Tim Raue

Auch 2016 wird man vom Allroundtalent Tim Raue einiges hören. Neben seinen vier Restaurants in Berlin, eröffnete er Ende letzten Jahres die erste französiche Brasserie Colette Tim Raue in der Tertianum Premium Residence in München. Berlin wird im Frühsommer und Konstanz im Spätsommer/Herbst eröffnen. Außerdem werden zwei weitere Großprojekte auf einem renommierten Kreuzfahrtschiff und in Dubai folgen.

Und auch in San Francisco wird Tim Raue bald zu finden sein – zumindest in Form seiner berühmten Wasabi Garnele. DreiSterne Küchenchef Corey Lee aus dem Restaurant Benu war am vergangenen Dienstag zu Besuch bei Tim Raue um die Zubereitung des Gerichtes von Tim Raue zu lernen und zukünftig in seinem Restaurant In Situ im San Francisco Museum of Modern Art zu servieren.

http://tim-raue.com/

Frank Rosin**

Frank Rosin veröffentlicht Kochbuch in den USA
Modern German Cookbook schnellt im Amazon-Ranking nach oben – Live Cooking Event in New York geplant

Als erster deutscher TV- und 2 Sterne-Koch hat Frank Rosin jetzt ein Kochbuch in den USA veröffentlicht: Modern German Cookbook. Erschienen ist das Werk im international tätigen Verlag DK Publishing in New York.

Auf seine unverwechselbare Weise bringt Frank Rosin amerikanischen Hobbyköchinnen und – köchen 100 Rezeptklassiker der deutschen Küche nahe. Natürlich generalüberholt und schmackofatzoptimiert. Wobei der Ruhrgebietsausdruck „Schmackofatz“ für eine bodenständige und leckere, dabei zeitgemäße Küche von raffinierter Einfachheit steht. Da fehlen die Königsberg veal dumplings in caper sauce nicht, die Swabian spätzle auch nicht und ein ganz besonderes Highlight ist der sauerbraten nach einem alten Rezept der Familie Rosin. Frank Rosin gibt viele praktische Kochtipps und erläutert die Unterschiede zwischen der traditionellen und der modernen deutschen Küche, die auch mediterrane und asiatische Einflüsse aufgenommen hat. So zählen steamed monkfish ravioli with Asian vegetables ebenso zu den „new German classics“.

Das Modern German Cookbook ist in den USA bei Amazon erhältlich, aber auch bei allen anderen großen Booksellers wie Barnes & Noble, BAM! Books a million, Target und IndieBound, einer Vereinigung von unabhängigen Buchläden. Der Listenpreis beträgt $ 22,00. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz kann das Kochbuch im Internet und im Buchhandel oder demnächst auch direkt im neuen Online-Store von Frank Rosin bestellt werden.

Im US-amerikanischen Amazon-Ranking schnellte Modern German Cookbook innerhalb kürzester Zeit auf Platz 1 der bestverkauften Neuerscheinungen im Bereich „German Cooking, Food & Wine“. Dieser Erfolg beflügelt, und so plant Frank Rosin für das Frühjahr 2016 ein Live Cooking Event in New York.

Frank Rosin: Modern German Cookbook, 224 Seiten, gebunden, DK Publishing, New York 2015

Marcus Dorff

Koch ist einer der besten Berufe der Welt, findet Marcus Dorff, neuer Küchendirektor des Dorint Parkhotel Mönchengladbach. Der 40-Jährige sollte es wissen, denn er hat in den vergangenen zwanzig Jahren bereits in der ganzen Welt am Herd gestanden. Dabei hat er sich diverse Auszeichnungen „erkocht“ und außerdem ein „etwas anderes Kochbuch“ herausgegeben. Im Dorint Parkhotel Mönchengladbach will Dorf der Küche neue Impulse geben: „Wir werden verstärkt regionale Gerichte modern interpretieren.“ Dazu greifen Dorff und seine acht Köche auf frische Produkte aus regionalem Anbau zurück.

Der neue Chefkoch hat der Küche des Vier-Sterne-Hotels eine Konzeptänderung verordnet: Gekocht wird nicht mehr hinter verschlossenen Türen, sondern vor den Augen der Gäste. Hoteldirektor E.-Ulrich Schweitzer: „Unsere Gäste sehen jetzt nicht nur die Zutaten, sondern erleben auch hautnah, wie die Gerichte zubereitet werden.“ „Riechen, schmecken und sehen“, bringt Dorff das neue Konzept auf den Punkt. Die Reaktionen der Gäste seien durchweg begeistert. Für Fragen zur Zubereitung oder zu den einzelnen Zutaten stehen die Köche ebenfalls bereit, denn sie bringen die Speisen auch direkt zum Tisch. „Ich erwarte von meinem Team viel Offenheit im Umgang mit den Gästen“, erklärt Marcus Dorff.

Die Vita des gebürtigen Rheinländers ist beeindruckend: Nach seiner Ausbildung zum Koch und einer ersten Anstellung als Commis de cuisine im Excelsior Hotel Ernst in Köln ging Marcus Dorff zunächst nach London, wo er in den Fünf-Sterne-Hotels The Savoy und Mount Charlot Tower Thistle Hotel arbeitete. Weitere internationale Stationen waren unter anderem das Suvretta House in St. Moritz, das Shelbourne Meridien Dublin in Irland, Le Royal Meridian Bahrain oder Le Meridien Phuket Beach Resort in Thailand. In Deutschland war er unter anderem im Park Hotel in Bremen (heute Dorint) sowie in den Kölner Luxushäusern Hotel im Wasserturm und Hilton Cologne tätig. Zudem leitete Dorff vier Jahre als Küchendirektor eines der größten Bankett Hotels in Nordrhein Westfalen, das Swissôtel Düsseldorf/Neuss.

Seine rare Freizeit widmet Marcus Dorff vor allem seiner Familie. Als sportlichen Ausgleich geht er dann mit seiner Frau und der zweieinhalbjährigen Tochter schwimmen.

Gasthaus "Am letzten Brunnen", Bruchsal

Mit neuer Besitzerin beschreitet das 1723 gegründete Traditionslokal „Am letzten Brunnen“ in Bruchsal neue regionale Wege

Seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1723 wurde im Gasthaus „Am letzten Brunnen“ für Gäste gekocht und wurden Gäste bewirtet. In der über 290-jährigen Gasthausgeschichte mal deftig-derb, mal gutbürgerlich, mal italienisch. Trends kamen und gingen, die wunderschöne spätbarocke Gaststube mit Steinwänden, alten Holzbalken und dem gusseisernen Kaminofen, an dem sich in früheren Zeiten Reisende aufwärmten, könnte ein Lied davon singen. Zur alten Schönheit verhalf dem historischen Lokal seine neue Besitzerin Anneliese Hietel, die seit gut einem Jahr modern interpretierte badische Küche anbietet. Die Rezepte werden gemeinsam mit der Starköchin Harriet Deris kreiert, die dem Lokal auch als Beraterin zur Seite steht.

Ob nun gebratene Blutwurst mit Kartoffelstampf, geschmolzenen Zwiebeln und Apfelmus, eine Art „Brusler Himmel un Äd“ oder der Aprikosen-Riesling-Braten vom Kraichgauer Landschwein oder die Badische Zwiebelsupp ­– regionaler können Gerichte nicht sein. Wobei sie nicht langweilig bieder daherkommen, sondern immer mit einem Augenzwinkern modern und kreativ interpretiert sind. „Wir wollten eine Heimatküche anbieten und dabei konsequent auf regionale Zutaten achten“, beschreibt die Kraichgauerin Anneliese Hietel ihr Gastronomiekonzept. „Unser Fleisch bekommen wir von regionalen Metzgereien. Beim Gemüse achten wir darauf, mit der Jahreszeit zu gehen, die in Bruchsal ja stark vom Spargel geprägt ist. Zudem kochen wir 100-prozentig laktosefrei, da zunehmend mehr Gäste Milchzucker nicht vertragen.“ Doch nicht nur das. Das Traditionslokal mit 60 Sitzplätzen innen und einem wunderschönen Brunnenhofgarten im Sommer, das sich dem „Slow Food“ verschrieben hat, bietet seinen Gästen zudem eine Vielzahl an vegetarischen und veganen Gerichten, die in der Umgebung einzigartig ist.

Mit der gebürtigen Bruchsalerin Harriet Deris, die es nach weltweiten Gastspielen in der Restaurantleitung und der Event- und Fernsehgastronomie jetzt wieder in die Region verschlagen hat, besitzt der „Brunnen“ eine überaus kreative Köchin, Beraterin und Freundin, deren Gerichte zwar unkompliziert, dennoch vielschichtig und umwerfend sind. Die überschaubare Speisekarte, die regelmäßig wechselt, zeugt davon.

Im Brunnen hört die Regionalität aber nicht beim Essen auf. Die Weinkarte liest sich wie das „Who is Who“ der aufstrebenden Winzer aus der Region: Weingut Bosch aus Kronau, Weingut Danner aus Durbach oder das Weingut Heitlinger aus Tiefenbach sind nur ein paar der bekannten Namen. Auch Pfälzer Gewächse vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett aus Duttweiler werden ausgeschenkt. Aber auch Wasser und Säfte kommen aus der Region: Wasser aus Wiesental, die Säfte von heimischen Streuobstwiesen. Ein helles Bier aus dem Original Holzfass rundet das Angebot ab. Besser kann man Regionalität den Gästen nicht schmackhaft machen.

Das Gasthaus „Am letzten Brunnen“ hat an sieben Tagen in der Woche offen. Über Mittag wird ein Mittagstisch angeboten, der momentan zum Renner avanciert: bis zum 29. Mai wird nämlich von jedem Essen aus der Mittagskarte oder jedem Glas Wein vom Weingut Heitlinger ein Euro an die Caritas Bruchsal gespendet. So hat Genuss auch Sinn!

www.brunnen-bruchsal.de/

Andreas Döllerer, Thomas Dorfer, Helmut und Philip Rachinger, Hubert Wallner und Richard Rauch

Das ultracoole Designrestaurant The Magazine im Londoner Hydepark bildete die perfekte Kulisse für einen spektakulären Auftritt österreichischer Spitzenköche: Vor mehr als 50 britischen Topjournalisten, darunter gleich drei „Master of Wine“, unterstrich die „Modern Austrian Cuisine“ ihren Anspruch, die internationale Gourmetszene zu erobern.

„Modern Austrian Cuisine – The Alpine Gourmet Style“ – schon der Titel des von Dr. Wolfgang Neuhuber (A.R.T. RedaktionsTeam) für die Kooperationen der „Genießerhotels & -restaurants“ sowie der „Jeunes Restaurateurs d’Europe-Österreich“ gemeinsam mit der World Gourmet Society realisierten Events ließ die britische Gourmetszene aufhorchen.

Nicht minder optimal gewählt war die extravagante Kulisse. Das von Star-Architektin Zara Hadid designte Restaurant The Magazine at the Serpentine Sackler Gallery bot den österreichischen 3-Hauben-Köchen Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher), Andreas Döllerer (Genießerhotel Döllerer), Richard Rauch (Steira Wirt), Hubert Wallner (See Restaurant Saag) sowie Philip und Helmut Rachinger (Genießerhotel Mühltalhof) eine außergewöhnliche Bühne für ihre innovativen Kreationen mit österreichischen Spitzenprodukten.

Mehr als 50 britische Topjournalisten gerieten ins Schwärmen
In Zusammenarbeit mit Koch.Campus, Österreich Werbung, Österreich Wein Marketing und dem Österreichischen Außenwirtschaftscenter London ließen sich mehr als 50 britische Top-Journalisten, darunter drei „Master of Wine“, von innovativer alpiner Küche begeistern.

Ob Ramsauer Alpsaibling mit gebeizter Lebercreme und Kamptaler Verjus, in Gletscherschliff gebackenen Fenchel mit Walter Grülls Salzburger Kaviar, steirischem „Johann“-Freilandschwein mit Biertrestern oder Mühlviertler Feldhase mit geräuchertem Bauernobers – bei jedem von Mag. Willi Klinger (Österreichischer Wein) moderierten Gang kamen österreichische Spitzenprodukte zu ihrem großen Auftritt. Nicht zuletzt beim „B’soffenen Kapuziner“ in frecher Neuinterpretation.

So zeigte sich der berühmte britische Gourmetkritiker Andy Hayler vom mild geräucherten Ramsauer Alpsaibling mit gebeizter Lebercreme, Sauerteigkrokant, Kamptaler Verjus, Korinthen und Rettich-Gemüse so begeistert, dass er 3-Hauben-Koch Thomas Dorfer (Genießerhotel Landhaus Bacher) zum Fachgespräch an seinen Tisch bat. Auch Serena Sutcliffe (Sotheby’s), die Grand Dame der internationalen Weinwelt, geriet ins Schwärmen („It was absolutely splendid, a showcase for all that is excellent in Austrian wines and gastronomy.“) und auch andere Gourmet- und Weinautoren wie Master of Wine Lynne Sherriff verglichen das Niveau der präsentierten Gerichte mit der absoluten Top-Gastronomie Londons.

Österreichs Weltklasse-Weine als kongeniale Partner
Vom Winzersekt bis zur Trockenbeerenauslese – stilgerecht serviert in heimischen Riedel-Gläsern – sorgten mit Willi Bründlmayer, Fritz Wieninger, Bernhard Ott, Philipp Grassl, Paul Achs und Heinz Velich gleich sechs Weingüter auch für die perfekte österreichische Weinbegleitung dieses durch und durch kreativ alpinen Genussfestivals. Das heimische Vöslauer-Mineralwasser durfte dabei ebenso wenig fehlen wie Bestes von Meisterbrenner Hans Reisetbauer: Seine Williams- und Himbeerbrände sind ohnedies Weltklasse und mit dem Blue Gin hat er als „Spirit of the Month“ sogar das Londoner Harrods erobert.

Illustre Gästeschar feierte Österreichs junge Kochelite
Neben mehr als 50 Journalisten genossen auch zahlreiche VIPs die rotweißrote Gourmetgala: Von Dr. Martin Eichtinger, dem Österreichischen Botschafter in London über Ernest Iaccarino, dem Vize-Präsidenten von Jeunes Restaurateurs d’Europe und Tesi Baur, dem Gründer der World Gourmet Society bis zu Andy Hayler, dem berühmten englischen Journalisten, der als einziger Gourmetkritiker in (fast) allen 3-Michelin-Sterne-Restaurants der Welt gegessen hat. Nicht zu vergessen den Gastgeber im The Magazine Restaurant, Klaus Peter Kofler, der mit seinem weltumspannenden Unternehmen Kofler & Kompanie, einem der international erfolgreichsten Cateringunternehmen, unter anderem die letztjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien betreute.

www.jre.at

MASH – Modern American Steakhouse

MASH – Preisgekröntes dänisches Restaurant kommt nach Deutschland

Das dänische Steakhouse MASH kommt an den Hamburger
HOLZHAFEN. Sechs Jahre nach Eröffung des ersten Restaurants in
Dänemark, stetigem Wachstum und großem Erfolg in den letzten zwei
Jahren in London, wird Hamburg zum ersten deutschen Standort von
MASH.

Erst zwei Jahre ist es her, seit das Unternehmen Copenhagen Concepts,
das hinter den erfolgreichen Restaurants MASH, Le Sommelier und Umami
steht, sein erstes Restaurant außerhalb Dänemarks eröffnete. Das MASH
Steakhouse im trendigen Soho ist seit 2012 eine feste Größe in der
Londoner Restaurantszene. Die Resonanz war so positiv, dass es im
letzten Jahr sogar als „Restaurant des Jahres“ mit dem Londoner
Lifestyle Award ausgezeichnet wurde.

Dank der Erfahrung aus London bereiten MASH und Copenhagen Concepts
nun ein weiteres Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte vor: Am Hamburger
Holzhafen Quartier ist für den Sommer das erste Restaurant
in Deutschland geplant.

„Wir hatten immer den Ehrgeiz, mit MASH in drei verschiedenen Ländern
präsent zu sein. Mit der Eröffnung in Hamburg setzen wir diesen
ambitionierten Plan in die Tat um. Deutschland ist unsere nächste
große Herausforderung. Wir haben eine fantastische Lage in Hamburg
gefunden, der im Augenblick vielleicht interessantesten Stadt
Deutschlands mit einem Einzugsgebiet, das der Bevölkerung Dänemarks
entspricht“, sagt Mikkel Glahn, Mitinhaber von Copenhagen Concepts.

Jesper Boelskifte, Gründer und CEO von MASH, fügt hinzu: „Die Suche
nach dem richtigen Standort war ganz entscheidend für uns. Wir haben
fast zwei Jahre damit verbracht, mögliche Länder und Städte zu
erkunden. Nachdem die Wahl auf Deutschland gefallen war, haben wir
zahlreiche Städte und Stadtteile sowie eine Menge Restaurants
besucht. Es liegt in unserer Natur, neue Projekte sorgfältig und
überlegt anzugehen“, so Boelskifte.

Dänisches Konzept trifft auf deutsche Präzision
Das neue MASH liegt im aufregenden Hamburger Hafenviertel, nahe dem
Fischmarkt und in unmittelbarer Nachbarschaft des Sushi Restaurants Henssler & Henssler – ein attraktiver Standort, von dem
viele Gastronomen schwärmen. Auf beeindruckende 900 Quadratmeter wird
sich das dänische Restaurant in der Großen Elbstraße erstrecken.

„Zahlreiche deutsche Gastronomen hatten Interesse angemeldet, und so
haben wir uns viele Lokale angesehen. Auch Vermieter wollten uns an
Bord haben, nicht zuletzt wegen unseres erfolgreichen dänischen
Konzepts. Wir bringen wirtschaftliches Denken, Liebe zum Detail und
Professionalität mit. Gleichzeitig sind die Menschen in Hamburg sehr
an Design und Lifestyle interessiert. Aus diesen Gründen passt MASH
perfekt zur Stadt“, sagt Mikkel Glahn.

Das Konzept von MASH ist so einfach wie erfolgreich: großartige
Steaks von den besten Rindern der Welt und eine exzellente Weinkarte,
die auf die Topqualität des Fleischs zugeschnitten ist. Die Vision
hinter dem Konzept ist klar: erstklassiger Service für Gäste mit
hohen Erwartungen.

Das Restaurant wird am 15. August 2015 in der Großen Elbstraße in
Hamburg eröffnen.

MASH – Modern American Steakhouse – öffnete 2009 seine Türen in
Kopenhagen. Es entstand nach mehrmonatiger Suche nach der besten
Lage, dem besten Design und qualitativ herausragenden Fleischsorten.
MASH wurde als Antithese zu den vorherrschenden Trends der dänischen
Restaurantszene, der Molekulargastronomie und der neuen nordischen
Küche, gegründet. Im Jahr 2010 eröffnete MASH zwei neue Restaurants
in Dänemark und noch im selben Jahr ein weiteres am Flughafen
Kopenhagen. Im Jahr 2012 wagte MASH den Schritt ins Ausland mit einem
Restaurant im trendigen Londonder Stadtteil SoHo. Dieses wurde im
Jahr 2013 als „Restaurant des Jahres“ mit dem Londoner Lifestyle
Award 2013 ausgezeichnet.

Andreas Döllerer, Thomas Dorfer, Helmut und Philip Rachinger, Hubert Wallner und Richard Rauch

Fünf 3-Hauben-Köche in London – Modern Austrian Cuisine – The Alpine Gourmet Style

Unter diesem Motto steht in der Gourmetmetropole London am 16. Februar der spektakuläre gemeinsame Auftritt der 3-Hauben-Spitzenköche Andreas Döllerer, Thomas Dorfer, Helmut und Philip Rachinger, Hubert Wallner und Richard Rauch.

Der von Dr. Wolfgang Neuhuber (ART RedaktionsTeam), dem Geschäftsführer der Genießerhotels & -restaurants sowie Jeunes Restaurateurs d’Europe-Österreich, gemeinsam mit Tesi Baur, dem Präsidenten der World Gourmet Society, organisierte Gourmet-Abend ist ein erster gemeinsamer Schritt von Spitzenköchen und Weinmachern, die moderne österreichische Küche der Alpenrepublik international zu positionieren.

Das von Stararchitektin Zaha Hadid designte „The Magazine Restaurant“ der Serpentine Sackler Gallery im Hyde Park bildet die ultracoole Bühne, um englische Top-Journalisten und VIPs mit Kreationen wie Ramsauer Alpensaibling, in Gletscherschliff gebackenen Fenchel mit Salzburger Grüll-Kaviar oder Johann-Schwein mit Biertrestern und Anis zu begeistern.

Dazu zeigen die heimischen Top-Winzer Willi Bründlmayer, Fritz Wieninger, Bernhard Ott, Paul Achs, Philipp Grassl und Heinz Velich mit ihren stilgerecht in österreichischen Zalto-Gläsern, die Formel 1 der internationalen Glaskultur, warum ihre Weine Weltklasse sind. Starbrenner Hans Reisetbauer ist mit seinem legendären Blue Gin und den Top-Bränden Williams und Himbeere präsent.

www.art-redaktionsteam.at
www.world-gourmet-society.com

Ulrich Heimann

Ulrich Heimanns Leidenschaft ist die Perfektion und so ist für den kreativen Kopf des Fine Dining-Restaurants LE CIEL das Beste gerade gut genug. Seit 2005 lenkt der passionierte Sternekoch die kulinarischen Geschicke im InterContinental Berchtesgaden Resort und verbindet modern interpretierte Haute Cuisine mit regionalen Genüssen. Wie erfolgreich diese Kombination ist, belegen nun auch die kürzlich bekanntgegebenen Bewertungen der beiden wohl bedeutendsten Restaurantführer, „Gault&Millau“ und „Michelin“, die das LE CIEL nun mit zwei Hauben und einem Stern belohnten.

Einen „hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“ bestätigt der aktuelle „Gault&Millau“ Ulrich Heimann und seiner exklusiven Küche. Dabei zeigte sich der Restauranttester besonders beeindruckt von Heimanns wohltuend bodenständigen Kreationen aus hauptsächlich regionalen Zutaten und lobt: „Heimann bleibt mit beiden Beinen auf dem Boden und weiß, dass für die meisten Gäste der gute Geschmack nach wie vor an erster Stelle steht“. Dafür wurde das LE CIEL mit beeindruckenden 15 von 20 möglichen Punkten belohnt und darf fortan zwei Hauben führen. Auch der „Michelin Guide 2015“ ist vom Berchtesgadener Geheimtipp überzeugt und belohnt Ehrgeiz und harte Arbeit bereits zum neunten Mal in Folge mit einem Stern. Bewertungskriterien der beiden renommierten Gourmet-Führer sind die gleichbleibende Qualität der Zutaten und ihre Frische, die fachgerechte Zubreitung, die Harmonie und geschmackliche Komposition der gewählten Zutaten, sowie Innovation und Einzigartigkeit der Gerichte, die sich in Kreativität und persönlicher Note widerspiegeln.

Dabei ist es der Geschmack einer Kindheit auf dem Land, der Heimanns Perfektionismus gefördert hat und der ihn noch heute begleitet: Kräuter, Gemüse und Obst direkt aus dem heimischen Garten, Fleisch vom nahe gelegenen Bauernhof, Mutters jahreszeitlich geprägte Küche und hausgemachte Spezialitäten – was im kulinarisch anspruchsvollen Schwarzwald begann, setzt Ulrich Heimann auch als angesehener Sternekoch weiter fort. Seine Kreationen der modern interpretierten Haute Cuisine verfremden nicht – sie veredeln und bringen den reinen Geschmack ausgewählter Zutaten vor allem aus der Region Berchtesgaden optimal zu Geltung.

Ulrich Heimann, und seine Familie sind im Berchtesgadener Land heimisch geworden. Nach langen Jahren in Hamburg als Küchenchef der Sterne-Restaurants Seven Seas und Prinz Frederik Room im Hotel Abtei genießt er nun das Leben inmitten alpenländischer Natur. Skitouren, Klettern, Mountainbiken und Wandern bilden für ihn den perfekten Ausgleich zu den intensiven Arbeitstagen in der Küche des LE CIEL.

Im April wird aus dem Intercontinental ein Kempinski. Ulrich Heimann wird dem Haus weiterhin, auch unter der neuen Flagge, treu bleiben.

Vineet Bhatia

„Amari by Vineet“: Der indische Sternekoch Vineet Bhatia wird Küchenchef im neuen Hotelrestaurant

Nach einem kompletten Make-Over des Fünf-Sterne-Hotels LUX* Belle Mare durch die britische „Queen of Design“ Kelly Hoppen zeigt sich Mauritius‘ Grande Dame in neuem Glanz: Nun heißt das am 1. September wiedereröffnete, zur Gruppe der LUX* Resorts & Hotels gehörende Haus, den indischen Sternekoch Vineet Bhatia im neuen Hotelrestaurant „Amari by Vineet“ willkommen. Die „The Times“ bezeichnete den leidenschaftlichen Koch bereits als „erlesensten modern-indischen Küchenchef weltweit“.

Vineet Bhatia gehört zu jenen Köchen, die der indischen Küche den Weg in die oberen Sphären der Gastronomie bahnten, insbesondere durch seinen raffinierten und subtilen Einsatz von Gewürzen. Vineet Bhatia reiste oft durch Indien, um die subtilsten Nuancen sowie die breite Vielfalt an Aromen und Geschmacksträgern zu verstehen. Bereits im Jahre 2001 erhielt er als erster indischer Koch einen Michelin-Stern, während er die Gäste im „Zakia“ in London von seinen Künsten überzeugte. Drei Jahre später eröffnete er sein eigenes Restaurant „Rasoi“, das mittlerweile je einen Standort in London und Genf hat und ebenfalls im Jahr 2009 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Durch seine außergewöhnliche Kreativität und Begabung versteht er es, die verschiedensten Gewürze, Texturen und Zutaten unter tiefstem Respekt vor den indischen Kochtraditionen zu verbinden.

Neben Vineets internationalen Restauranteröffnungen sowie seiner Rolle als Kulinarik-Berater der First und Business Class von Quatar Airways, hat er das Konzept für sein neuestes Projekt, das „Amari by Vineet“, kreiert. „Mauritius ist wie mein zweites zu Hause“, sagt der Sternekoch, der die traumhaften Strände und Lokalitäten rund um das Resort liebt. „Gemeinsam mit LUX* setze ich auf hohe Qualität der Produkte und die Zufriedenheit der Gäste. Wir teilen die gleiche Einstellung, um unsere Philosophie und den Gast zusammenzubringen“. Vineets Ziel ist es, eine einprägsame gastronomische Erfahrung zu bieten – ein Erlebnis, das für immer in Erinnerung bleibt. Das spiegelt auch der Name des neuen Restaurants „Amari by Vineet“ wider, denn „amari“ heißt „für immer“ in Hindi.

Während der letzten drei Jahre hat sich das LUX* Belle Mare, das Flaggschiff der Fünf-Sterne-Hotelgruppe LUX* Resorts & Hotels, einer überaus gelungenen Umgestaltung unterzogen. Nach dieser Komplettrenovierung ist das Haus nun seit Anfang September rechtzeitig zum Saisonstart zurück und überzeugt mit frischem neuem Design aus der Feder von VIP Innenarchitektin Kelly Hoppen sowie mit gewohnt vielen, charmanten LUX* Extras. Auch das Motto der Hotelgruppe „Lighter.Brighter“ spiegelt sich im neuen Look des LUX* Belle Mare im Nordosten von Mauritius wider. Lichtdurchflutet, modern mit traditionellen Elementen und kräftigen Nuancen als Farbtupfer im Kontrast zu Weiß und Creme sind wiederkehrende Stilelemente. In den Zimmern schaffen natürliche Stoffe aus Leinen und Baumwolle sowie Designelemente rund um das Thema Strand und Meer wie nass-glänzend lackierte Oberflächen, rustikale, weiß lasierte Holztische und Badezimmer im Cottage Stil Urlaubsfeeling.

Das Restaurant „Amari by Vineet“ rundet das neue Erscheinungsbild des LUX* Belle Mare ab und bietet einen stimmungsvollen Rahmen inmitten der tropischen Natur Mauritius‘.

STAY by Yannick Alleno

One&Only: Spitzengastronomie an den schönsten Plätzen Dubais
Zwei Resorts, neun Restaurants und kulinarischer Hochgenuss aus aller Welt

Inmitten der üppigen Gärten entlang der Küstenlinie des glitzernden arabischen Golfs verwöhnen zwei der markantesten Resorts in Dubai ihre Gäste mit einem facettenreichen kulinarischen Aufgebot, das die herzliche, authentische Gastfreundschaft des Orients mit internationaler Spitzenküche vereint. Mit Eleganz, einmaligem Flair und kreativen Menüs überzeugen die insgesamt neun Restaurants in den Resorts One&Only Royal Mirage und One&Only The Palm selbst anspruchsvollste Gaumen. Unter der Leitung von Küchen-Ikonen wie Yannick Alléno nehmen die One&Only-Chefs ihre Gäste mit auf eine kulinarische Weltreise – vom Mittelmeer bis nach Marokko und von Indien bis nach Frankreich.

Los geht die Reise im One&Only Royal Mirage, mit dem kürzlich komplett neugestalteten Celebrities. Hier serviert das zuvorkommende Service-Team feinste europäische Klassiker wie zartes Filet vom Milchkalb oder feinste Jakobsmuscheln zu ausgesuchten Spitzenweinen. Das elegante Interieur des Restaurants überzeugt mit romantischem Licht, liebevollen Details wie dem leise plätschernden arabischen Brunnen und einem zauberhaften Ausblick auf die üppigen Gärten des Resorts.
Das Restaurant Tagine führt die Gäste nach Marokko. Handpolierte Tadelakt-Wände, warme Terrakotta-Böden und geschmackvolle Kunstgegenstände verströmen das Flair eines alten Herrenhauses in Marrakesch. Auf den Tisch kommt traditionell marokkanische Küche in all ihrer aromatischen Vielfalt.
Eauzone ist eines der Strandrestaurants des One&Only Royal Mirage. Auf schattigen Holzdecks mit Sicht auf den arabischen Golf und den schimmernden Pool wird hier leichte internationale Küche mit asiatischem Touch serviert.
Ebenfalls am palmengesäumten Strand befindet sich The Beach Bar & Grill, wo köstliche Meeresfrüchte und leichte Salate auf den Tisch kommen. Tagsüber ist die Stimmung leger, am Abend tauchen Dutzende von Kerzen und schimmerndes Mondlicht die Holzterrasse in romantischen Glanz.

Zwei der stimmungsvollsten Nightlife-Locations in Dubai sind die Jetty Lounge und die Rooftop & Sports Lounge des One&Only Royal Mirage. Die Kulisse der Jetty Lounge ist die atemberaubende Skyline Dubais auf der einen und der schicke kleine Hafen mit seinen prächtigen Yachten auf der anderen Seite. Die Rooftop Lounge befindet sich auf dem Dach des Hauptgebäudes und bietet einen fantastischen Ausblick über das Resort, die faszinierende Stadt und das nächtliche Meer. Bei stilvoller Lounge-Musik, kühlen Drinks und köstlichen Mezze kann hier bis tief in die Nacht gefeiert werden.

Der zweite Teil der kulinarischen Dubai-Reise führt ins One&Only The Palm. Im ZEST, dem Hauptrestaurant des mondänen Resorts, erwartet die Gäste ein frisches, interaktives Gastronomie-Konzept, das asiatische, arabische und westliche Einflüsse vereint. Vorspeisen und Desserts werden à la carte gewählt – zum Hauptgang werden Fisch, Fleisch und Co individuell nach den Wünschen der Gäste in einer der zwei offenen Showküchen zubereitet. Die Atmosphäre des Zest ist luftig und elegant, mit verglasten Wänden, die den Blick auf die Zitronen- und Mandarinen-Gärten freigeben, modernen Stoffen und Möbeln sowie einer subtilen Beleuchtung, die sich in unzähligen, kunstvoll geschliffenen Glas- und Quarzkristallen bricht. Auch ein stimmungsvoller Außenbereich gehört zum Restaurant.

STAY by Yannick Alléno ist auf kreative Gourmetküche spezialisiert, die klassische Gerichte der französischen Küche modern interpretiert. Das Restaurant ist in Schwarz, Bronze und Silber gehalten, mit bordeauxroten Akzenten und opulenten schwarzen Kristall-Kronleuchtern. Das Ambiente ist modern und elegant, aber ohne die formelle Atmosphäre traditioneller Gourmet-Restaurants. Ein S-förmiger „Conversation-Table“ und die innovative „Pastry Library“, in der die Gäste aktiv auf die Zubereitung ihres Desserts einwirken können, sorgen für eine lockere, interaktive Atmosphäre. Am „Sharing Table“ kümmert sich ein eigener Gastgeber um die Gäste und serviert ein Menü aus Signature-Gerichten sowie Desserts und eine exklusive Magnum-Weinkarte für Partys ab zehn Personen.

Super-chic und oberhalb der lebhaften Marina gelegen, ist die 101 Dining Lounge & Bar des One&Only The Palm. Diese stilvolle Indoor- und Outdoor-Lounge überzeugt mit relaxtem Insel-Feeling und lädt bei Tapas, frischen Salaten, gegrillten Meeresfrüchten und spritzigen Cocktails zum Entspannen, Feiern und Genießen ein.

www.oneandonlyresorts.com.