Francesco De Simone, Sardinien

So verwoben die Gestaltung des außergewöhnlichen Design Hotels Capri Tiberio Palace mit seiner Umgebung ist, so verflochten ist sein modernisiertes Food-Konzept mit den regionalen Gegebenheiten. Das Ristorante Terrazza Tiberio hat sich ganz der Betonung der ursprünglichen Zutaten verschrieben und verwöhnt seine Gäste mit einer authentischen Komposition regionaler und saisonaler Highlights.

Wer seinen Urlaub in diesem besonderen Boutique Hotel verbringt, macht eine ganzheitliche mediterrane und typisch italienische Erfahrung. Seinem Ursprung nach mediterran, saisonal in der Auswahl der Zutaten und original italienisch in der Art und Weise der Zubereitung, begeistern die Speisen des Terrazza Tiberio jeden Feinschmecker.

Mit der Betonung einzelner Zutaten verschreibt sich das Capri Tiberio Palace ganz und gar der Geschichte und Kultur, sowie den lokalen Besonderheiten der Anbaugebiete. All das liegt in den Händen von Chefkoch Francesco De Simone und F&B Manager Massimiliano Francavilla. So stammen beispielsweise die geräucherten Sardinen aus einem kleinen Familienbetrieb in Guadarrama (Madrid), namens Fishgourmet, der 1985 gegründet wurde und dessen Inhaber sich seit jeher ganz und gar der optimalen, manuellen Verarbeitung von Sardinen verschrieben hat.

Zudem bietet das Ristorante Terrazza Tiberio auch koschere Speisen an und ist dabei das einzige durch die Orthodox Union zertifizierte Restaurant Süditaliens. Das Fleisch stammt aus Manchester und die Erfüllung der Standards für glatt-koschere Nahrungsmittel – im Sinne der Kaschrut-Vorschriften – ist garantiert. Zudem beschäftigt das Capri Tiberio Palace Hotel eigens einen „Maschgiach“, der von der Qualität der Zutaten bis hin zu den Verarbeitungsmethoden, jeden Schritt überwacht, um sicherzustellen, dass die Speisen den Regeln der koscheren Küche Rechnung tragen. Der grundsätzliche Ansatz der koscheren Küche im Ristorante Terrazza Tiberio ist dabei derselbe, wie der seiner traditionellen Küche. Im Mittelpunkt steht jeweils eine Haupt-Zutat. Maximal zwei bis drei weitere, sekundäre Produkte werden zusätzlich eingesetzt, einzig und allein, um das Aroma der wichtigsten Zutat zu unterstreichen. Lediglich angereichert mit einer Prise Liebe und Leidenschaft für einzigartige Kulinarik, entstehen unverfälschte, geschmacksintensive Kompositionen die Aroma und Qualität der Hauptzutat in den Mittelpunkt stellen.

Genau wie nichts luxuriöser und zugleich authentischer sein kann, als natürliche Lebensmittel, die absolutes Wohlbefinden garantieren, setzt der Komfort der – kürzlich eingeweihten – Bellevue Suite einen neuen Standard für wahrhaft luxuriösen Capri Urlaub. Mit separatem Wohn- und Schlafraum, geräumigem Kleiderschrank und großzügigem Badezimmer, sowie einem Außenspeisesaal und einem Freiluft Fitness Areal, Balkon und Terrasse mit atemberaubendem Ausblick über Capri und das Mittelmeer, bis hin zu einem eigenen kleinen Pool, bietet die Suite auf 250 m² Wohlbefinden pur.

Weitere Informationen über das Capri Tiberio Palace Hotel unter www.little-lobster.com

Wiener Genuss-Festival

Zum 9. Mal versammeln das Kulinarische Erbe Österreich und die Stadt Wien mehr als 180 kulinarische Aussteller zum Genuss-Festival im Wiener Stadtpark. Für die meisten Besucher ist der Termin – traditionell zum Muttertagswochenende – schon fix in ihrem Kalender verankert, wenn es wieder heißen wird „Das Beste aus den Regionen in der Bundeshauptstadt“.

Dann präsentieren Österreichs erstklassigste Handwerksbetriebe und Top-Manufakturen 3 Tagen lang ihr feines Angebot an ehrlich-regionalen Produkten. Neben klassischen Spezialitäten wie Pinzgauer Bergkäse, Kärntner Reindling, geräucherten Süßwasserfischen, Innviertler Surspeck oder Mangalitzaspeck gibt es auch wieder kreative Kreationen wie etwa getrüffeltes Kürbisschmalz, Safranessig, Erdbeersturm, Rosenzucker, Weidegans-Rillettes, Wiener Salonnougat oder Erdäpfelbratwürste. Neben kulinarischem Genuss geht es aber auch um Authentizität, Originalität und die Geschichten rund um die Regionalprodukte, die von den Ausstellern gerne erzählt werden.

Im 200 m² großen Ursprungs-Zelt können Besucher zudem in die einzigartige Erlebniswelt kulinarischer Köstlichkeiten eintauchen und ebenfalls die Möglichkeit nutzen, direkt mit den Bauern in Kontakt zu treten. Es warten aber nicht nur eine originelle Bio-Milchbar und Obstverkostungen auf die Gäste. Im Mittelpunkt des Zeltes stehen auch Bäcker, die zeigen, wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu köstlichem Bio-Brot wird. In einer Live-Kochvorführung zaubert ein Kochprofi zudem Leckerbissen rund um das Bio-Ei und aus zahlreichen anderen regionalen Produkten. Werner Lampert eröffnet dort auch am Freitag, 6. Mai um 11.00 Uhr mit einem Gespräch am „Grünen Tisch“ die Genuss- und Wissensvermittlung und spricht über die große Bedeutung und Kraft von Regionalität.

Heuer erstmals mit dabei: Die Region Südtirol, die sich mit Speck & Fleischwaren vom Strohschwein, Südtiroler Käsespezialitäten, Schüttelbrot, Edelkonfitüren, Kräutertees, Schlutzkrapfen und Südtirols besten Weinen von seiner delikatesten Seite zeigen wird.
Für ein passendes Kinderprogramm ist heuer ebenso gesorgt: In der Kinder-Erlebniszone erwartet die Kleinen eine Bastel- und Müslimix-Station. Daneben können große wie kleine Gäste am Glücksrad drehen. Als Gewinn winkt unter anderem 3x ein Wochenende „Urlaub am Bauernhof“ für die ganze Familie.

Noch mehr Informationen finden Sie unter www.genuss-festival.at

Philipp Stein

Wenn Liebe durch den Magen geht, werden Denim-Fans begeistert sein: Takko präsentiert zum Launch der neuen Jeans-Kollektion eine Online-Kochshow mit Deutschlands jüngstem Sternekoch Philipp Stein.

Der 25-Jährige gilt als „Aufsteiger des Jahres“ (Feinschmecker) und hat für das Modeunternehmen ein Drei-Gänge-Menü mit blauen Komponenten entwickelt. Die Aktionshomepage www.takko-denim-dinner.de wird in allen 1100 Filialen in Deutschland und über die Online- und Social Media-Kanäle von Takko beworben. Auf der Homepage finden die Takko Kunden nicht allein Rezepte zum Download, sondern auch eine dreiteilige Kochshow, in der Philipp Stein Tipps und Tricks aus der Sterneküche verrät. Takko Marketingleiter Dietmar Schweinsberg ist dabei der Zusatznutzen für die Kunden wichtig: „Wir werden natürlich auch in Zukunft die Produkte in den Mittelpunkt unserer Kommunikation stellen. Mit dem Denim-Menü haben wir uns aber bewusst für einen neuen Content-Marketing-Ansatz entschieden. Der Servicegedanke für unsere Kunden steht im Mittelpunkt – wir bieten einen Mehrwert. Trotz Sternekoch war von vornherein klar: Das Menü muss erschwinglich und für jeden nachkochbar sein, damit möglichst viele Kunden Spaß daran haben. Die Botschaft: Ein gutes Produkt muss nicht teuer sein.“

Um neue Zielgruppen zu erreichen, wird die flankierende PR-Kampagne gezielt über Medienarbeit verlängert: Takko findet man dann nicht wie bisher nur auf den Modeseiten, sondern zusätzlich auch im Rezeptteil der wöchentlichen Frauenzeitschriften. Für die Online-PR wurde zusätzlich ein redaktioneller Videobeitrag produziert. Entwickelt wurde die Content-Kampagne von KARKALIS COMMUNICATIONS. Die Agentur zeichnet seit 8 Jahren in verschiedenen Ländern für die Fashion PR für Takko verantwortlich.

Der Chef de Cuisine zaubert im Mainzer Restaurant „Favorite“ täglich für seine Gäste Gourmet-Kreationen. Neben seiner Auszeichnung mit einem Stern ist Stein, der durch Familientradition zum Kochen kam, mit 16 Gault & Millau Punkten dekoriert. Anlässlich des Starts einer Denim-Kollektion des Modeunternehmens Takko hat der Sternekoch nun alle Koch-Register gezogen und ein blaues Dinner entwickelt. Ganz im Zeichen des Themas Jeans ziehen sich blaue Komponenten durch das gesamte Drei-Gänge-Menü. Als Vorspeise präsentiert Stein ein knuspriges Crostini mit aromatischem Traubenchutney, Schinken und blauen Blüten. Im Mittelpunkt des Menüs steht eine Forelle mit blauen Kartoffelschuppen und Weißweinbutter. Ein Blaubeer-Quark-Küchlein mit frostigem Granitée rundet das Menü ab und bringt Genießer zum Schwelgen.

Philipp Stein erklärt jeden Gang im Video auf www.takko-denim-dinner.de

Foodfestivals in Dänemark

Die Süddänische Nordseeküste verwöhnt Reisende mit den schönsten Kontrasten im nordischen Königreich, auch kulinarisch: drei der beliebtesten Foodfestivals des Landes sind hier zuhause.

Den Auftakt der kulinarischen Festivals macht das Wattenmeer Lammfestival 2015. Vom 1. bis 14. Juni dreht sich 14 Tage lang alles um den Geschmack frischer Marschlämmer, deren gute Qualität den endlosen Weideflächen und dem frischen, salzhaltigen Gras der Wattenmeerregion zu verdanken ist. Spitzenrestaurants und traditionelle Landgasthäuser („Kros“) stellen Lammfleisch in den Mittelpunkt ihrer Speisekarten, dazu gibt es in der ganzen Region ein attraktives Rahmenprogramm für Groß und Klein rund um das Thema Lamm. www.lammefestival.dk

Ebenfalls zur regionalen Kulinarikreihe der Südwestjütländischen Geschmackserlebnisse gehört die populärste Natur- und Gourmetveranstaltung der Region: Beim Krondyrfestival steht vom 1. bis 30. September einen Monat lang Rotwild im Mittelpunkt. Dazu gehören Gaumengenüsse mit Gerichten aus frischem Wildfleisch, das zahlreiche Restaurants und Kros anbieten. Hinzu kommen geführte Naturerlebnistouren mit ortskundigen Rangers und andere Highlights.

Den Abschluss der Food- Festivals macht vom 9. bis 18. Oktober die Oyster Trophy Week, bei der Freunde von Meeresfrüchten ganz auf ihre Kosten kommen. Obwohl die „Austernwoche“ ursprünglich nur an der süddänischen Nordsee gefeiert wurde, hat sie inzwischen landesweite Ableger, beispielsweise am Limfjord oder in Kopenhagen. Der Schwerpunkt der Festwoche liegt aber nach wie vor im dänischen Wattenmeer, denn gerade hier wachsen seit den 1990er Jahren immer größere Bestände von Austern aus dem Stillen Ozean heran. Naturguides veranstalten regelmäßig Austernsafaris für Familien, die hinaus ins Watt zu den Austernbänken z.B. auf den Ferieninseln Rømø und Fanø führen – man kann eine frische Auster gleich vor Ort selbst öffnen und probieren. Zu den weiteren Highlights der Austernwoche gehören Austern- und Champagneressen, das beliebte Kochevent rund um „1001 Auster“ mit Ideen für Zuhause und vieles mehr. Weitere Informationen: http://sydvestjyskesmagsoplevelser.dk/de/willkommen/ und www.oysterweek.dk

www.visitdenmark.de/gastronomie

Das ganze Tier essen!

Weltweit wächst der Fleischkonsum und die Probleme, die damit zusammenhängen: Drastischer Flächenverbrauch für Futtermittel, der Einsatz von Agrargiften, genetische Verarmung – um nur einige zu nennen. In Deutschland findet gleichzeitig eine Verschwendung beim Fleischverzehr in großem Ausmaß statt – nur ein bis zwei Drittel der geschlachteten Tiere werden von Menschen gegessen. In der Veranstaltungsreihe „Slow Food Kuttelgepräche“ diskutierte Slow Food Deutschland heute in München mit einer Experten-Gesprächsrunde am Herd zu dem Thema zukunftstaugliche Ernährungsstile und die Rolle des Fleischkonsums.

Teilnehmer der Koch- und Diskussionsrunde in der Kustermann-Kochschule am Viktualienmarkt waren Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, und Dr. Rupert Ebner, Tierarzt und Mitglied im Vorstand von Slow Food Deutschland, sowie die Gäste Simon Tress, Küchenchef im ROSE Biohotel-Restaurant, Georg Schweisfurth, Bio-Unternehmer und Autor, Jürgen Körber, Metzgermeister der Herrmannsdorfer Landwerkstätten und Günther Czerkus, Vorsitzender des Bundesverbands Berufsschäfer. Dr. Wilfried Bommert, Vorstandssprecher des Instituts für Welternährung und Autor, moderierte die Veranstaltung.

Als Beispiel für die Vergeudung von rund der Hälfte des produzierten Fleisches in Deutschland standen bei der Veranstaltung Innereien im Mittelpunkt. Basierten Kochrezepte vor wenigen Jahrzehnten noch auf der vollständigen Verwertung der geschlachteten Tiere, also auch der Innereien, sind diese heute fast völlig aus dem Angebot der Metzger, Supermärkte und Restaurants verschwunden. Als so genannte unedle Teile werden sie beispielsweise an Haustiere verfüttert, in der Düngemittelindustrie verwendet oder als Biokraftstoff verarbeitet. Nachgefragt werden in erster Linie Filets, Koteletts und Schnitzel.

Ein zentraler Gedanke der Slow-Food-Philosophie heißt: Essen hat einen Wert. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, kritisiert diese Fleischverschwendung in unserem Lebensmittelsystem deshalb vehement und fordert: „Das ganze Tier zu essen muss wieder kulinarische Normalität werden! Nur Edelteile zu essen ist weder ökologisch noch moralisch vertretbar.“ Als konkrete Maßnahmen in der Wertschöpfungskette schlägt Hudson deshalb vor, verloren gegangenes Wissen wieder zu fördern, nämlich die handwerklichen Kenntnisse der Metzger, Innereien küchenfertig zu machen und die Kochkenntnisse der Konsumenten, diese Spezialitäten schmackhaft zuzubereiten. Umgesetzt wurden diese Forderungen bereits während des „Slow Food Kuttelgesprächs“, einem Format, bei dem während des Gesprächs gemeinsam gekocht wird. Unter der Leitung von Bio-Spitzenkoch Simon Tress, Küchenchef im ROSE Biohotel-Restaurant, bereiteten die Teilnehmer zwei Gerichte zu: Lammkutteln mit getrockneten Tomaten und Pinienkernen und „Vitello Tonnato“ von der Schweinezunge.

Anlass der Veranstaltung war der internationale Terra Madre Tag der Slow-Food Bewegung. An dem weltweiten Aktionstag stehen regionale Esstraditionen, eine reiche Vielfalt auf unseren Tellern und das Engagement für ein nachhaltiges Lebensmittelsystem im Mittelpunkt.

Speckfest in Südtirol

Jeder, der schon einmal dort war, schwärmt zu Recht von der „Bilderbuch-Landschaft“ des Villnösser Tals – ein Stück unberührte Natur, umgeben von den Dolomiten mit ihren markanten, mächtigen Bergspitzen. Das alleine ist eigentlich immer schon eine Reise wert, erst recht aber am 4. und 5. Oktober. Dann findet im Dorf St. Magdalena in Villnöss, direkt am Fuße der Geislergruppe das traditionelle Südtiroler Speckfest zum 12. Mal statt. Eine tolle Gelegenheit, um Südtiroler Speck und atemberaubende Blicke auf die Südtiroler Landschaft zu genießen.

Das gilt ganz besonders in diesem Jahr, denn der diesjährige Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober ist ein Freitag – womit sich ein „langes Wochenende“ ergibt. Und das kann man ideal für einen Kurztrip nach Südtirol, natürlich rund um das Speckfest, nutzen. Südtiroler Speck steht dort natürlich im Mittelpunkt: von der Speckverkostung, über die Specklotterie bis hin zur Krönung der Speckkönigin. Ein Highlight ist jedes Jahr die Kreation von Hans Mantinger, dem Meister des Speck-Aufschneidens. Passende musikalische Untermalung und ein Bauernmarkt mit weiteren regionaltypischen Spezialitäten machen das Erlebnis perfekt.

Das passende Brot zum Speck und weiteren Genuss verspricht der Brot- und Strudelmarkt in Brixen, der am selben Wochenende stattfindet und schon am Freitag beginnt. Auf dem Brixner Domplatz können Brotfans nahezu alle erdenklichen Arten an Südtiroler Brot kosten sowie diverse Strudel und andere süße Gebäckspezialitäten von 21 Bäckereien und Konditoreien aus der Region genießen. Um unbeschwert beide Veranstaltungen zu besuchen, wird es einen Shuttledienst zwischen beiden Orten geben. Daneben bleibt natürlich auch noch Zeit, die atemberaubende Landschaft des Eisacktals beim Wandern, Bergsteigen oder auch bei Radtouren zu erkunden. Oder man genießt auf abgelegenen Hochalmen und Plätzen die Ruhe und die beeindruckende Aussicht – natürlich mit einer kleinen Marende mit Südtiroler Speck und passendem Brot. Weitere Informationen finden Sie auf www.speckfest.it

Südtiroler Speck
Der Südtiroler Speck, der im eigentlichen Sinne ein Schinken ist, verdankt seinen charakteristischen Geschmack vor allem der speziellen geografischen Lage Südtirols. Nur in den Bergen und Tälern der Alpensüdseite, wo die Natur für ein ganz spezielles Klima mit viel Sonne und sauberer Luft sorgt, kann der typische Südtiroler Speck entstehen. Hier trifft alpin auf mediterran und der Südtiroler Speck kombiniert das Beste aus beiden Welten: Wie im Norden wird der Schinken geräuchert, wie im Süden an der Luft getrocknet. Dabei folgt man dem Grundsatz „wenig Salz, wenig Rauch und viel Luft“ und verwendet nur bestes mageres Schweinefleisch. Dies macht ihn so fein-würzig und mild zugleich.

Das Südtiroler Speck Consortium vertritt die Interessen der Südtiroler Speckhersteller seit 1992, zu seinen Aufgaben gehören die Qualitätspolitik und der Schutz der Marke. Mit dem Gütesiegel „Südtiroler Speck g.g.A (geschützte geografische Angabe)“ darf nur jener Speck ausgezeichnet werden, welcher nach traditionellen Verfahren in Südtirol hergestellt wird. Nur wenn alle Qualitätskriterien erfüllt sind, wird das Südtirol-Zeichen in die Schwarte eingebrannt. Weitere Informationen finden Sie unter www.speck.it

Andre Jaeger

Weggis/Luzern:
Wer Wagyu und Black Angus, Cacina Sanabresa und Iberian Pork mag, der wird den Park Grill lieben. Fleisch steht hier im Mittelpunkt. Fleisch, Fisch und Krustentiere. Pate für dieses kulinarische Erlebnis in dem luxuriösen Haus am Vierwaldstättersee steht Andre Jaeger. Der Küchenchef der Fischerzunft Schaffhausen gehört zu den angesehensten Spitzenköchen der Schweiz, ist vielfacher „Koch des Jahres“ und nennt seit fast zwanzig Jahren 19 Punkte des GaultMillau sein eigen.

Der Park Grill scheint ein Gegenentwurf zu den gediegenen Sterne-Restaurants mit ihren Menü-Folgen, doch die Philosophie unterscheidet sich nicht. „Beste Zutaten, ehrliche Kochkunst, nach dem Geschmack der Gäste“, sagt der Gastgeber im Park Weggis, Peter Kämpfer. Klar im Mittelpunkt: Das Fleisch, der Fisch, die Krustentiere aus Neuengland. Maine Lobster und Ahi Tuna stehen ebenso auf der Karte wie schottischer Lachs und Scholle aus der Bretagne.

Authentisch, echt und klassisch zubereitet. Rind von den Weiden des amerikanischen Mittleren Westens, Schwein aus Spanien, exquisites Kalb von Schweizer Höfen. Ohne Hormone und Antibiotika aufgewachsen, auf weiten Weiden gegrast, unter strengen Auflagen produziert. Und geschmacklich unübertroffen. Das Fleisch wird nach Menge geordert – so kann jeder Fleisch-Liebhaber seiner Leidenschaft auf 100 Gramm genau frönen. Die Beilagen zu jedem Gericht, ob Fisch oder Fleisch, wählt jeder Gast selbst, ganz nach dem eigenen Geschmack: Von Salat über verschiedene Gemüse bis hin zu Kartoffeln in allen Variationen, im Park Grill kann sich jeder sein Dinner genau so kreieren, wie es ihm beliebt.

Und weil die Weine aus den Kellern des Park Weggis legendär sind und Rindfleisch und Burgunder bestens harmonieren, steht der 19. Juni ganz im Zeichen dieser beiden Spezialitäten. „Beef and Burgundy“ heißt die Veranstaltung, bei der Master Sommelier Christian Bock einige Geheimnisse der Burgunderweine lüften wird (Euro 195.00 pro Person).

www.parkweggis.ch

Ab heute: Slow Food Messe in Stuttgart

Partnerland Rheinland-Pfalz

Der „Markt des guten Geschmacks“ in Stuttgart ist die Leitmesse von Slow Food Deutschland. Dort stehen vom 11. bis 14. April 2013 regionale, nachhaltig und handwerklich erzeugte Lebensmittel und deren Produzenten im Mittelpunkt. Die Besucher kommen persönlich mit Erzeugern und Lebensmittelhandwerkern in Kontakt, die im gewöhnlichen Konsumentenalltag anonym bleiben. Zur Messe zugelassen werden ausschließlich Aussteller, die den hohen Slow Food Qualitätskriterien gerecht werden. An der sogenannten „Langen Tafel“ kann man direkt auf der Messe die regionalen Spezialitäten genießen und sich mit den Tischnachbarn austauschen. Die Vinothek lädt zur Weinreise durch Deutschlands Weinregionen ein.

Infos zur Messe gibt es unter www.messe-stuttgart.de/slowfood
www.slowfood.de

Hamburg kulinarisch

56 Hamburger Restaurants servieren besondere Menüs – Bis zum 1.April stehen noch viele kulinarische Erlebnisse Hamburger Restaurants im Mittelpunkt

Wie wäre es mit einem Hummermenü oder einem Degustationsmenü rund um den Skrei? Oder vielleicht doch lieber ein klassisch zartes Steak vom American Beef? Bis zum 1.April stehen noch diese und viele weitere kulinarische Erlebnisse in 56 Hamburger Restaurants im Mittelpunkt. Diese laden ihre Gäste bereits zum achten Mal unter dem Motto „Hamburg kulinarisch“ zu den Genusswochen ein.

Bequem von zu Hause auswählen
Bei der Aktion „Hamburg kulinarisch“, wie immer unter der Schirmherrschaft des Tourismusverbandes Hamburg e. V., stehen die Menüpreise in einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Dem oft geäußerten Wunsch vieler Gäste, sich vor einem Restaurantbesuch nicht nur über die Lokalität informieren, sondern sich schon zu Hause auf ein ganz bestimmtes Menü einstellen zu können, kommt diese Aktion entgegen. Alle Angebote lassen sich bequem im Internetportal unter www.hamburg-kulinarisch.de ansehen und können je nach Restaurant auch online reserviert werden.

Seit Anfang Februar gibt es darüber hinaus, begleitend zur Aktion, eine handliche Broschüre mit allen detailliert beschriebenen Menüs. Sie ist bei den teilnehmenden Restaurants und in den Hamburger Tourist-Informationen am Hauptbahnhof sowie am Hafen erhältlich. Zudem steht sie zum Download im Internet unter www.hamburg-kulinarisch.de bereit. Auf der Website werden außerdem die aktuellen, saisonalen Angebote vieler Restaurants übersichtlich und detailliert vorgestellt.

Kulinarikfestival EAT & MEET, Salzburg

Den gesamten März steht bei über 80 Veranstaltungen in rund 30 verschiedenen Salzburger Locations Essen, Trinken & gemütliches Beisammensein im Mittelpunkt – Diskussion mit Sepp Schellhorn: „Wohin entwickelt sich unsere Ernährung?“ – 9.&10.3 Genussmarkt GENUSS.PUR

Bereits nach der feierlichen Eröffnung durch Bürgermeister Dr.
Heinz Schaden am 28. Februar ist ein abwechslungsreiches Programm
garantiert. So zeigen zum Beispiel die Bachmann Buam im Braugasthof
Krimpelstätter am 1. März bei alten Pinzgauer Gerichten eine magische
Filmerzählung von Wolfram Paulus, und Haubenkoch Sepp Schellhorn lädt
am 6. März im m32 zur Diskussionsrunde „Salon Weitblick“ mit dem
Titel „Wohin entwickelt sich unsere Ernährung?“.

Bei Women @ the Bar, einem Abend von Frauen für Frauen am
Internationalen Frauentag am 8. März im Weinarchiv des arthotel Blaue
Gans, werden bei Musik und Hausgemachtem aus der Speisenmanufaktur
die besten Tropfen der Winzerinnen des Vereins „11 Frauen und ihre
Weine“ verkostet.

Feinste Vielfalt & delikate Erzeugnisse

Einen Höhepunkt des Festivals bildet GENUSS.PUR, der Genuss.Markt
in den Kavernen 1595 (Gstättengasse 27-29), am Samstag, 9. und
Sonntag, 10. März (Sa 11 – 20 Uhr, So 10 – 17 Uhr). Ausgewählte
ProduzentInnen präsentieren hochwertige Öle und Essige, erstklassigen
Käse, regionale Kräuterprodukte, biologische Blütensirupe, sowie
Pestos, Chutneys und Konfitüren aus heimischen und exotischen
Zutaten. Besonderes Highlight: Ein Maler der Porzellanmanufaktur
Herend führt an beiden Tagen die Kunstfertigkeit der Porzellanmalerei
live vor. Außerdem laden Verkostungen von österreichischen
Weinspezialitäten, eine Auswahl an Büchern zu den Themen Küche und
Kulinarik, sowie anregende Tischkultur-Inszenierungen zum Verweilen
ein.

Gesamtprogramm auf www.salzburg-altstadt.at