Aljoscha Freitag

Aljoscha Freitag ist der neue Küchenchef im Victor’s Landgasthaus „Die Scheune“. Der gebürtige Wormser machte bereits seine Kochlehre im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, wurde dort 2009 Commis de Cuisine und 2011 Souschef. Nach einem Abstecher ins Restaurant Quack (Saarbrücken) und ins Favorite Parkhotel (Mainz) ist der 27-jährige passionierte Koch wieder zurück in Victor’s Welt: „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in der Scheune und meine verantwortungsvolle Aufgabe“, erklärt er.
Der neue Küchenchef will dem kulinarischen Konzept des Landgasthauses in Perl-Nennig einen frischen Wind verleihen. Bei seiner modernen Regionalküche legt er besonderen Wert auf den „gewissen Pfiff“ – sowohl geschmacklich als auch bei der Präsentation der Speisen. Wie sein Vorgänger Stefan Meiser setzt Aljoscha Freitag dabei auf regionale Produkte und verblüfft seine Gäste mit vielen köstlichen Überraschungen.

Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 105 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören drei Restaurants, unter anderem das Victor’s FINE DINING by Christian Bau des Drei-Sterne-Kochs, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Spa“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schiffsfahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shopping-Trips nach Frankreich oder Luxemburg.

Wolfgang Becker öffnet seine Küche

Wolfgang Beckers alljährliche Küchenparty findet in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge statt, deshalb stellt der Zwei-Sterne-Koch die Veranstaltung gleich unter das Motto „sieben Sterne, sieben Sinne, sieben Sünden“. Außer der Völlerei wird wohl keine Sünde begangen, bekannte Gast-Sterneköche wie Kolja Kleeberg aus dem Berliner Vau*, Johannes King vom Sylter Söl‘ring Hof**, Nico Burkhardt aus dem Stuttgarter Olivo* und Erik Scheffler aus dem Gut Lärchenhof** in Pulheim sorgen aber dafür, dass an den unterschiedlichen Kochstationen viel geboten wird. Auch TV-Koch Damien Klein aus dem Luxemburger Ivi wird an diesem Abend zu Gast sein. Ihn unterstützt RTL-Luxemburg-Moderatorin Tanja de Jager mit den passenden Weinen. „Meine Kollegen kommen aus allen Teilen Deutschlands und auch aus Luxemburg. Vor allem die Mischung aus etablierten Sterneköchen und der nächsten, vom Michelin ausgezeichneten Generation ist spannend“, sagt Wolfgang Becker. Für eine Extraportion Luxus sorgt Caviar House & Prunier, die ebenfalls mit einer eigenen Station vertreten sein werden.

Weil Wolfgang Becker gelernter Winzer ist, werden neben seinen eigenen Weinen auch die Erzeugnisse befreundeter Gastwinzer ausgeschenkt. Von der Mosel hat das Weingut Nik Weiß St. Urbans-Hof seinen Besuch angekündigt, außerdem sind die Weingüter Sybille Kuntz, Dr. Heger vom Kaiserstuhl und Viniberica mit spanischen Weinen dabei. Für seine Gäste hat Wolfgang Becker wie immer auch eine Überraschung ins Programm eingebaut, die aber bis zum 24. April streng geheim bleibt, und natürlich soll nicht nur gegessen und getrunken, sondern zur Musik von DJ Michael Rausch getanzt und gefeiert werden. „Die Party nach dem Essen ist legendär, alle feiern zusammen und trainieren die vielen Gänge dabei schnell wieder ab“, erklärt der Gastgeber.

Karten für die Küchenparty sind über das Hotel unter +49 (0)651-938080 oder per Mail an info@beckers-trier.de erhältlich. Die Veranstaltung findet am Sonntag, dem 24. April 2016, statt und beginnt um 18 Uhr. Der Preis beträgt 195 Euro pro Person und beinhaltet neben dem Sektempfang alle Speisen und Getränke.

Nationalmannschaft der Köche

Top Medaillen-Bilanz für deutsche Teams

Nationalmannschaft holt zwei Goldmedaillen- Jugend erreicht Silber und Bronze -Regionalmannschaften gewinnen ebenfalls Edelmetall
„Was für eine Überraschung!“, freute sich Matthias Kleber, Teammanager der deutschen Nationalmannschaft der Köche, nach dem Doppelgold seiner Mannschaft beim Culinary World Cup in Luxemburg.

„Wir sind ohne Zielvorgabe zur Weltmeisterschaft gefahren und wollten nur feststellen, wo wir mit der neuen Mannschaft stehen“, erklärte er seine Strategie. Schließlich trainierte die Nationalmannschaft in der personellen Zusammensetzung erst seit ein paar Monaten. Einen großen Motivationsschub erhielt das Team, nach dem sie in der Kategorie „Plattenschau“ mit Gold bewertet worden sind. Das Feedback der Juroren und die Spitzenleistung der Patisserie in der kalten Schau brachte weiteren Auftrieb in die Nationalmannschaft. In der Königskategorie „warme Küche“ klappte es dann ebenfalls auf Anhieb und am Ende gab es dort ebenfalls Gold.

Beste Vorbereitungsbedingungen während der WM fand die Mannschaft bei VKD-Kollegen Jörg Linden in seiner Pension Linden in Ayl vor.
Der „Culinary World Cup“ fand bereits Ende November 2014 in Luxemburg statt und wird alle vier Jahre ausgetragen. Weltmeister wurde Singapur.

Deutschland holte Gold mit: Goldforelle Sous Vide, gebratene Coquille Saint- Jacques, marinierte Gelbe Beete, Kressesalat mit Apfel-Nuss-Vinaigrette, Steinbutt-Espuma, gepuffter Wildreis in der Vorspeise, Gebratener Hirschkalbsrücken, geschmorte Rinder-Skirts, Stopfleberpraline, Kürbis in Pickelfond, Pilz-Wurzelgemüse-Schnitte in der Hauptspeise und Erdnussmousse, Dulce de leche, Kalamansi Creme, Vanille-Orangen, Haselnuss-Schwamm, Orangenkuchen, Canache von Caribé, Orangen-Buttermilch-Eis, Crumble im Dessert.

Die deutsche Nationalmannschaft der Köche setzt sich aus Spitzenköchen des Landes zusammen: Matthias Kleber, Küchenchef im Seehotel Fontane Neuruppin; Tobias Laabs, Privatkoch beim Drei-Sterne-General der Bundeswehr in der Arnulf Kaserne; Oliver Rickmer von Zobeltitz arbeitet bei Kofler & Kompanie GmbH im Deutschen Historischen Museum, Berlin, Thorben Grübnau, Restaurant Sasso, Oldenburg; Christoph Bartel, Restaurant Alte Schule Fürstenhagen; Yvonne Kollmann; Restaurant Peterchens Mondfahrt, Gersfeld; Pâtissière Sibylle Langner, Café Wessinger, Neu-Isenburg und Patissier Johannes Funtsch, 
Hotel Fire & Ice, Allrounder Mountain Resort Neuss.

Mit der Hoffnung auf Gold ist die deutsche Jugendnationalmannschaft nach Luxemburg gereist. Schließlich galten sie nach ihren Siegen in Costa Rica und Moskau als heimliche Favoriten. Während des Probekochens im Trainingscamp der Jugend im Schulungszentrum bei Nestlé Professional in Frankfurt klappte das Weltmeistermenü problemlos. In der Vorspeise bereiteten sie Gebratenes Rotbarbenfilet/Rotbarbenkrokette/
Nussbutterschaum, Rote-Bete-Mousse/glasierte Rüben/Fenchel-Orangensalat, Brioche/Buttercremen und in der Hauptspeise Variation von Jungschwein/Malzsoße, Schwarzwurzel/Rosenkohlpüree, Spitzkohlmaultasche/Buchweizen/Speck zu. Das Dessert bestand aus einem mehrzackigen Stern aus Kürbisschnitte/Knuspernougat/Sanddorneis, Mandarinensauce. In der Nervosität des Wettkampfes blieb die Geschmackskomponente hinter den Erwartungen und brachte dem Team eine Bronzemedaille. Mehr Erfolg hatten die Nachwuchstalente in der Kategorie „Plattenschau“ und holten dort Silber. Die Exponate überzeugten die strenge Jury und die Tischdekoration aus beleuchteten Buchstaben war an dem Ausstellungstag ein Publikumsmagnet.

Beste Vorbereitungsbedingungen fand die Jugend im Europäischen Berufsbildungswerk Bitburg vor. Küchenleiter und Top Ausbilder Uwe Fusenig stand dem Team rund um die Uhr zur Seite.
Die deutsche Jugendnationalmannschaft besteht aus den besten Jungköchen Deutschlands: Teamkapitän Marianus von Hörsten, zuletzt Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg; Mirco Ebers, Maritim-Seehotel Timmendorfer Strand; Lukas Berninger, Hotel Hessischer Hof, Frankfurt; Oscar Fischer, Palmengarten-Gastronomie Lafleur, Frankfurt; Nils Tumbrink, Jagdhaus Wiedehage, Haselünne; Max Dolge, Kempinski Hotel Gravenbruch, Frankfurt; Selina Brandauer, Brenner’s Parkhotel, Baden Baden; Jan Semmelhack, zuletzt Grand Kameha Bonn; Jennifer Burton, Patissière: Dallmayr München. Teammanager und Teamtrainer sind Markus Wolf und René Weiser, Berufsschullehrer an der Bergiusschule Frankfurt bzw. an der Beruflichen Schule des Wetteraukreises Butzbach.

Ein großer Erfolg war die Weltmeisterschaft in Luxemburg auch für die Regionalteams im VKD. Mit einer Goldmedaille im Gepäck fuhren die Mannschaften aus Niedersachsen und die Meistervereinigung Baden-Württemberg heim. Silber holte Berlin-Brandenburg und Bronze gewannen Garde Culinaria aus Köln und die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr. Das Bundeswehrteam holte außerdem im Gemeinschaftswettbewerb eine Silbermedaille.

VKD-Präsident Andreas Becker ist mit dem Erfolg der deutschen Mannschaften sehr zufrieden und ist sich sicher, dass die Teams die nächsten Monate nutzen werden um sich auf die IKA/Olympiade der Köche in Erfurt 2016 vorzubereiten.

www.vkd.com

Culinary World Cup vom 22.-26.November 2014 in Luxemburg

Deutsche Präsenz in Luxemburg
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Das Training für die kommende Weltmeisterschaft der Köche in Luxemburg läuft für die deutschen Teams auf Hochtouren. Schließlich wollen die Botschafter der deutschen Kochkunst mit Medaillen und Titeln im Gepäck nach Hause kommen.

In Siegen, im Restaurant Münzwerk von VKD-Vizepräsident Hans-Peter Tuschla fanden Ende Oktober die Generalproben der Weltmeistermenüs der deutschen Nationalmannschaft und der Jugendnationalmannschaft der Köche statt. Beide Teams überzeugten die Gäste und die gestrenge Jury.

Teammanager Matthias Kleber freute sich, dass seine erst kürzlich zusammen gestellte Nationalmannschaft nach nur wenigen Wochen Training bereits ein Spitzenergebnis präsentieren konnte. Auch die Jugend unter Teammanager Markus Wolf und Teamtrainer René Weiser überzeugten mit einer hervorragenden Performance.

Ernst wird es für die neue deutsche Nationalmannschaft der Köche am 24.November 2014, wenn sie sich und ihre Exponate für die Plattenschau erstmals dem internationalen Fachpublikum präsentieren Am 26. November steht das Team in der Küche und wird gegen Dänemark, Hong Kong, Luxemburg, Kroatien und Litauen antreten.

Die deutsche Jugendnationalmannschaft geht bereits am ersten Messetag ins Rennen. Ihre Gegner sind Nachwuchstalente aus Wales und Slowenien. Die Plattenschau findet für sie am 25. November statt.
Die Nationalmannschaft wird ein Drei-Gang-Menü für 110 Personen erstellen und die Jugendnationalmannschaft 70 Drei-Gang-Menüs.

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Luxembourg Tipps

Lebendiges Luxemburg – kleines Land mit großer Vielfalt
Da bin ich also schon mittendrin, fast hätte ich es nicht wahrgenommen. Von den Moselhöhen über die Biewertalbachbrücke kommend, fällt es kaum auf, wenn man das kleine aber facettenreiche Großherzogtum zwischen Frankreich Belgien und Deutschland erreicht.
Prägnant dagegen ist die 110.000 Einwohner zählende Hauptstadt, gleichnamig zu ihrem Landesnamen. Von weitem schon begrüßt mich sie Silhouette der Stadt mit ihren markanten Türmen, der Kathedrale du Notre-Dame , das Musée de la Banque auf der anderen Seite des Petrusse-Tals vor der markanten Brücke Pont Adolphe und natürlich der Palast des Großherzogs im Herzen des Zentrums.
Im Hintergrund auf dem Kirchberg die Institutionen der Europäischen Union.
Entfernungen sind hier nicht weit. Alles dicht beieinander, ohne jedoch gedrängt zu wirken. Botschaften aller Länder sind über die Innenstadt verteilt, entsprechend multikulturell ist Luxemburg – die Stadt und das Land. 150 Nationen leben hier permanent im kleinen Großherzogtum. Es geht gemütlich zu, das ist wohl der französische Einschlag, der hier sichtbar wird. Kein lärmender Verkehr, keine Hetze in dem kleinen aber sehr feinen Einkaufsviertel der Innenstadt. Überall rund um den Palast und den Place s´Armes befinden sich gemütliche Bistros, Brasserien, Restaurants und Bars, in denen tagsüber das Leben genossen und Abends die Nacht zu Tag gemacht wird. Allerorts ist eine hohe Lebensqualität feststellbar, herausgeputzt ist das Straßenbild, gediegen die Häuser, nobel die kleinen Boutiquen und elegant das Kleidungsbild der Stadt.

Die Stadt Luxemburg – überraschend anders
Ja, Luxemburg ist nicht nur die Stadt der Banken, es ist auch ein wichtiger Brückenkopf der Europäischen Union. Das Europäische Konferenz- und Kongresszentrum, der Gerichtshof, die Komission, der Rechnungshof und die Investitionsbank – alle diese Einrichtungen befinden sich hoch über der Stadt auf dem Plateau Kirchberg, dem modernsten Teil Luxemburg.
Skuril und fast schon mondän, von architektonischer Erhabenheit mutet die Philharmonie mit 1500 Sitzpätzen, der Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte, hier oben auf dem Kirchberg an. Der ganze Platz ringsum erinnert so gar nicht an ein kleines, beschauliches Herzogtum. Hier wird deutlich, wie Luxemburg auf der großen Bühne der Welt mitspielt. Denn auch Kultur und Architektur werden hierzulande groß geschrieben und  gepflegt. Seit Eröffnung der Philharmonie im Jahr 2005 bietet die Philharmonie ein anerkanntes Programm von hoher künstlerischer Qualität. Das 2006 eröffnete Mudam – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean – Luxemburgs Museum für moderne Kunst auf dem Gelände des Fort Thüngen ist Ziel zahlreicher, weltbekannter Künstler und zeigt einmal mehr, wie sehr sich das Großherzogtum gerade in seiner jüngsten Geschichte um einen Ruf als ein Zentrum der Kultur bemüht. Wahrscheinlich auch, um das Image, Bank- und Geldmetropole Europas und Destination für Steuersünder zu sein ein wenig abzuschütteln, denke ich bei mir, während ich um das Mudam herum die Symbiose aus alter Festungsanlage und moderner Architektur bestaune.

Das Zentrum – zwischen Tradition und Moderne
Viel traditioneller, aber nichtsdestoweniger erlebnisreich geht es rund um die Altstadt zu. Geprägt durch das Petrusse-Tal gliedert sich die Luxembug in Ober-und Unterstadt. Früher wollte niemand in der durchaus schäbigen Unterstadt wohnen, erzählt mir City-Führerin Noesen, aber heute kann sich die Wohnungen kaum noch einer leisten. Kein Wunder, denn die Unterstadt hat sich zum Zentrum der Künstler und Neureichen gemausert. Vorbei am Palais Grand Ducal, dem Sitz der Großherzogs, an dem täglich eine Palastwache auf- und abläuft, spaziert man zur Kathedrale Notre-Dame de Luxembourg. Und wer das rückseitige Tor des Palastes passiert, kann mit etwas Glück auch auf ein Mitglied der Herzogsfamilie treffen, das gerade zu Fuß das Gebäude verlässt. Man ist familiär hier und kennt keine Berührungsängste oder strengen Sicherheitsvorkehrungen. Luxemburg ist kein bedrohtes Land.
Die längsten Kasematten der Welt, die Petrusse-Kasematten und die Bock-Kasematten auf dem Bockfelsen, 1994 zum UNESCO-Welterbe erklärt, bieten in ihren mystisch anmutenden Katakomben grandiose Ausblicke über die Stadt und das Land. Die ehemalige Abtei Neumünster unterhalb der Kasematten am Ufer der Alzette – zuletzt bis 1980 als Gefängnis genutzt  und heute Kulturtreffpunkt – pflegt den einzigen, wenn auch sehr kleinen Weinberg der Stadt. Die erlesenen Weine der Traube Pino Gris sind allerdings nur besonderen Anlässen und Persönlichkeiten der Stadt vorbehalten.

Lecker Luxemburg – kulinarisches im kleinen Land
Nach soviel Kultur zieht es mich in die Küchen, Confisserien und Cafès der Stadt. Wie gut, dass die die luxemburgische Spitzenköchin Lea Linster unweit des Palastes sich mit einem kleinen Cafè die Ehre gibt. Die hier kredenzten Marlenes sind eine echte Spezialität Luxemburgs.
Auch Luxemburger beherrschen die Schokoladen-Kunst. Das erfahre ich in einer Chocolatier im Zentrum und lasse mich von den Kreationen der Löffel-Schokolade in 55 Sorten verzaubern. Mehr als 2000 solche Schoko-Löffelchen werden hier mit den unterschiedlichsten Geschmacks-Nuancen täglich hergestellt.
Luxemburgs Küche ist im Grunde deftig. Ein Schlaraffenland für alle, die gerne gutbürgerlich speisen. Die traditionelle Luxemburger Küche ist eher einfach und rustikal – aber mit eigenem Reiz.
Ein „Judd mat Gaardebounen“, geräucherter Schweinekamm mit Saubohnen und Garkartoffeln, oder eine „Bouneschlupp“ – die Bohnensuppe, auch ein „Feierstengszalot“, Rindfleischsalat und „Gromperekichelcher“, die Reibekuchen, kommen hierzulande gerne auf den Tisch und vermitteln mir als Gast, dass die luxemburgische Küche schwer und von ländlichem Charakter geprägt ist.
Kuddelfleck, Kutteln in Gemüsebrühe, Kriepsen Flusskrebse in Weißweinsauce, Stäerzelen – Buchweizenknödel in Specksauce und Träipen, gebratene Blutwurst mit Apfel-Kartoffelpürree sind eher in der gehobenen, luxemburgischen Küche zu Hause, die sich dank ihrer hohen Anzahl an Sterneköchen m Land nicht hinter der französischen Küche verstecken muss.
Den bekannten Ardennenschinken – Éislecker Ham – und das klassische Bier aus Diekirch oder auch den Nusslikör aus Vianden lerne ich bei einem Ausflug in selbiges Gebirge kennen.
Ein Quetschetaart, der klassiche Pflaumenkuchen mit einem Téi vum Séi- einem Kräutertee aus dem Naturpark Obersauer – runden jede der voluminösen und sättigenden Mahlzeiten des Lands gelungen ab.

Abenteuer Ardennen – Paradies für Wanderer, Biker und Burgen-Entdecker
Mehr als nur die kleine, feine Hauptstadt hat das Umland des Großherzogtums zu bieten. Die Ardennen im Norden Luxemburgs an der Grenze zu Belgien sind ein beliebtes Ausflugsziel für Aktive und Abenteurer. Sie sind die Wiege einer mittelalterlichen Kultur, deren Spuren auch heute noch sichtbar sind.
In den Ardennen befinden sich mehrere sehr gut erhaltene oder originalgetreu restaurierte Burgruinen. Groß und mächtig erhebt sich vor mir das Chateau de Vivanden. Bin ich doch eben noch am kleinen und malerischen Städtchen Diekirch mit seiner bekannten Brauerei vorbeigefahren, so blicke ich nun nach einer der zahlreichen Kurven und Höhenwege in den Ardennen auf diese m
ächtige Burg, entstanden aus einem zehneckigen Wohnturm der karolingischen Zeit, der später zur Kapelle ausgebaut wurde. Die Kapelle, der Kleine und der Große Pallas, die schönsten Teile der Burg, entstanden in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Jülicher Bau westlich des Großen Pallas stammt aus dem beginnenden 14. Jahrhundert und der Nassauer Bau wurde erst im 17. Jahrhundert erbaut. Ein wirklicher Palast, denke ich mir, mehr als nur eine Burg. Und auch die jüngste Geschichte des Ortes rund im die Burg ist sehr einprägsam. Denn genau hier fand eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkriegs statt, die Ardennen-Offensive, auch Rundstedt-Offensive genannt. Mehr als eine Millionen Soldaten waren daran beteiligt, als 1944 die deutsche Armee einen überraschenden und letzten Angriff auf die 12. US-Armeegruppe startete, um von hier aus eine Schneise nach Antwerpen zu schlagen. Mehr als 20.000 Soldaten starben in dieser Schlacht. Ein kleines Armee-Museum im benachbarten Ort Clervaux erinnert an diese Operation, Denkmäler in verschiedenen Orten zeugen von dem Dank der Luxemburger an ihre amerikanischen Befreier im Zweiten Weltkrieg.
Beliebt und viel genutzt sind werden die Wanderwege der Ardennen. Gibt es doch den einzigartigen Naturpark Obersauer und den Park Our, die ein wahres Naturerlebnis bilden. Regionale Spezialitäten, malerische, kleine Dörfer mit urigen Restaurants und Brauereien, felsenreiche Berglandschaften und mehr als 50 Kilometer lange Wander- und Nordic-Walking-Parcours laden zu einem ausgiebigen Aktivurlaub ein.

The family of Man – größte Fotoausstellung der Welt im kleinsten Ort Luxemburgs
Wer hier in den Ardennen Kultur sucht, wird auch darin nicht enttäuscht. Denn die einzigartige Fotoausstellung „ The Family of Man“ im Clervaux-Castle – einem ehemaligen Kloster – vermittelt in eindrucksvollen Bilderserien die Lebensweise des Menschen. Errichtet von dem ehemaligen Direktor des Photographie-Bereichs des Museums of Modern Art in New York  (MoMa), Edward Streichen, hat die Ausstellung internationale Bedeutung. Sie ist die größte Fotoausstellung aller Zeiten und seit 1994 in der Burg von Clervauxzu besichtigen. Mehrere hundert Fotografien zeigen ein umfassendes Porträt der Menschheit. Die Fotos handeln von Liebe und Geburt, vom Glauben an die Menschheit, von Arbeit und Familie bis hin zu Krieg und Frieden. Ziel der Ausstellung war bzw. ist die Völkerverständigung. Sie wurde im Oktober 2003 in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen. Erst 2013 wurde die Ausstellung nach jahrelanger Restaurierung wiedereröffnet. Ergreifend ist die Bilderschau und daher wundere ich mich wenig, dass bereits 10 Millionen Besucher den Weg zu dieser Ausstellung in den kleinen Ort Clervaux gefunden haben.

Luxemburg ist anders, überraschend anders – so bezeichnet sich das Land selbst. Und tatsächlich gibt es hier viel entdecken. Obwohl gar nicht weit entfernt von Deutschland, eröffnet sich hier eine erstaunliche Welt deren Unterschiedlichkeit allerorts unverkennbar ist.
Die Mentalität der Menschen, deren Herzlichkeit, Offenheit, der  liebenswerte „letzenburgische“ Dialekt, als Sprache offiziell anerkannt charakterisieren die Bewohner des kleinen Landes. Der Wunsch, dem Besucher das kleine Herzogtum zu präsentieren, der Stolz, trotz der geringen Größe kein geringer in Europa zu sein und das Streben nach Moderne, Weltoffenheit und Toleranz sind Ausdruck der unverwechselbaren und nichtsdestoweniger zukunftsweisenden Richtung, die das Luxemburg des 21. Jahrhunderts eingeschlagen hat. Mehr als ein Besuch sind notwendig, um dieses Land wirklich zu erleben, mehr als 10 Besuche, um es nur annährend zu kennen erklärt mir der freundliche Luxemburger Gemüsehändler den ich auf dem Knuedler – dem Wochenmarkt im Herzen Luxemburgs treffe. Philip Duckwitz

Kurz notiert
Wie kommt man hin:
Vom Westen Deutschlands aus erreicht man Luxemburg am einfachsten mit dem Auto über Trier nach Wasserbillig. Auch eine Anreise mit dem Zug zum Bahnhof „Gare“ m Zentrum der Hauptstadt ist unproblematisch.
Wer von weiter anreist – etwa aus dem Osten Deutschlands kann Luxemburg mit dem Flugzeug erreichen, Luxair und andere Airlines fliegen den Flughafen „Findel“ ca. 5 Kilometer außerhalb der Stadt täglich an. Von dort gehen regelmäßige Shuttlebusse ins Zentrum.

Währung: In Luxemburg gilt der Euro.

Unterkunft:
Hotel in Luxemburg Stadt
Ein echter Tipp ist das 4-Sterne Galerie-Hotel „Simoncini“ im Herzen der Stadt
www.hotelsimoncini.lu
Hotel Vivanden
Gemütlich und passend für die Kultur der Ardennen mit einer regionaltypsichen Küche ist im Ort Vivanden das Hotel Auberge Aal Veinen, http://vianden.beimhunn.lu/
Hotel in Clervaux
Gehobenen Komfort bietet das 5-Sterne Hotel Le Clervaux im Ort Clervaux mit einer vorzüglichen Küche, die italienisch und ardennen-typisch ausgerichtet ist. http://www.le-clervaux.com/

Restaurants
In Luxemburg Stadt lässt es sich gut und regionaltypisch speisen in zahlreichen Restaurants rund um den  Place s´Armes.
Das moderne Restaurant „L´óriginal“ bietet ausgesuchte luxemburgische und internationale Spezialitäten auf gehobenem Niveau in abgefahrener Atmosphäre. Www.original.lu

Nur 10 Kilometer von der Stadt entfernt, aber in jedem Fall einen Besuch (mit Vorreservierung) wert, ist das Restaurant der luxemburgischen Spitzenköchin Lea Linster. http://www.lealinster.lu/

Cafés
Unbedingt besuchen sollte man in Luxemburg Stadt die Chocolatier „ChocolateHouse“ gegenüber dem Palast. Hier kann man nicht nur gut speisen, vor allem lässt sich hier herrlich schlemmen mit Kuchen, Schokoladen und Süßwaren aller Art. Und obendrein ist ein Besuch in der Schokoladen-Manufaktur im oberen Stockwerk möglich, um die Entstehung der Kreationen persönlich in Augenschein zu nehmen. Www.chocobonn.lu

Ein Muss ist auch das Cafè und Patisserie-Geschäfzt der Spitzenköchin Lea Linster, unweit des Palastes, “Léa Linster delicatessen” http://www.lealinster.lu/l%C3%A9a-linster-delicatessen.aspx

Der bekannteste Patisserie mit Cafè und Restaurant in Luxemburg ist die Spezialitäten-Handlung Oberweis, unweit des Palastes. http://www.oberweis.lu/

Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Museen:
Das Mudam: http://www.mudam.lu/
Die Kasematten: www.lcto.lu
Das Chateau Vivanden: www.castle-vivanden.lu
Die Ausstellung „the family of Man“ www.cna.lu

Alle weiteren Sehenswürdigkeiten: http://www.visitluxembourg.com/
Eine der besten Reiseführerinnen, die anschaulich und unterhaltsam durch die Stadt Luxemburg führt, ist Frau Noesen Renèe vom Tourismusamt. Wer mit ihr die Stadt erkunden will, kann sie über das Tourismusamt buchen oder sie anrufen 00352 47 96 27 09

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Tourismusamts Luxemburg

Guide MICHELIN Belgien – Luxemburg 2014

Guide MICHELIN Belgien – Luxemburg 2014

Plaats / Ville 3 Sterne

Zaak / Etablissement

 

Chef

België / Belgique

Brugge
Brugge – Sint-Michiels Kruishoutem

De Karmeliet
Hertog Jan Hof van Cleve

 

Geert Van Hecke
Gert De Mangeleer
Peter Goossens

Plaats / Ville 2 Sterne

Zaak / Etablissement

 

België / Belgique

Antwerpen
Brugge – Sint-Kruis Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Duffel
Ellezelles
Hasselt
Ieper – Elverdinge Izegem Knokke-Heist – Heist Liernu
Opglabbeek
De Panne Profondeville – Arbre Reet

‘t Zilte
De Jonkman
Bob-Bon N
Le Chalet de la Forêt Comme Chez Soi
Sea Grill
Nuance
Château du Mylord
Aan Tafel bij Luc Bellings Hostellerie St-Nicolas
La Durée
Bartholomeus N
L’Air du Temps Slagmolen
Hostellerie Le Fox
L’Eau Vive
Pastorale

1 Stern

Plaats / Ville

Zaak / Etablissement

Comfort / Confort

Aalst
Antwerpen
Antwerpen
Antwerpen
Antwerpen
Antwerpen
Antwerpen
Antwerpen
Bazel
Beaumont – Solre-Saint-Géry Beerzel
Berlaar
Berlare – Donk Blankenberge
Blaregnies
Bornem
Braine-l’Alleud
Brugge
Brugge
Brugge – Sint-Andries Brugge – Sint-Andries Brugge – Zedelgem Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel

’t Overhamme
Bij Lam & Yin
Dôme
L’épicerie du Cirque N ’t Fornuis

Het Gebaar
The Glorious N
Kommilfoo
Hofke van Bazel N
Hostellerie Le Prieuré Saint-Géry De Tuinkamer
Het Land
Lijsterbes
Philippe Nuyens
Les Gourmands
Eyckerhof
Jacques Marit
Den Gouden Harynck
Sans Cravate
A’Qi
Auberge de Herborist
Ter Leepe
Alexandre
Bruneau
Kamo
La Paix
Le Passage
San Daniele
senzanome
La Truffe Noire
Va Doux Vent

 

Bruxelles / Brussel
Bruxelles / Brussel
Bruxelles – Groot-Bijgaarden Bruxelles – Huizingen
Bruxelles – Strombeek-Bever Chapelle-lez-Herlaimont Charleroi – Montigny-le-Tilleul Damme
Deerlijk
Dendermonde
Dilsen
Dinant – Sorinnes
Dranouter
Elewijt
Fauvillers
Geel
Gembloux
Genk
Gent
Gent
Gent
Geraardsbergen
Haaltert
Hasselt
Hasselt – Wimmertingen
Heure
Houthalen
Hulshout
Kasterlee – Lichtaart Knokke-Heist – Knokke Knokke-Heist – Knokke Knokke-Heist – Albertstrand Knokke-Heist – Duinbergen Koksijde
Kortrijk
Kruishoutem – Wannegem-Lede Lanaken – Neerharen

Villa Lorraine N WY N
Michel
T erborght

‘t Stoveke Pouic-Pouic L’Éveil des Sens De Zuidkant Marcus

‘t Truffeltje
Hostellerie Vivendum Hostellerie Gilain
In de Wulf
Kasteel Diependael
Le Château de Strainchamps La Belle N
Chai Gourmand N
De Kristalijn N
Horseele N
Jan Van den Bon
Vrijmoed N
De Verborgen Tuin N
Apriori
JER
Vous lé Vous N
Le Fou est belge
Innesto
Hof Ter Hulst
De Pastorie
Ciccio N
Cuines,33
Jardin
Sel Gris
Ten Bogaerde
Table d’Amis
’t Huis van Lede
La Source N

Lanaken – Rekem Lavaux-Sainte-Anne Leuven – Heverlee Leuven – Heverlee Liège

Lommel Marchin Mechelen

Mechelen – Sint-Katelijne- Waver
Mons – Baudour

Mons – Maisières
Namur
Namur – Lives-sur-Meuse Namur – Temploux Ninove
Noirefontaine Oudenaarde
Paliseul
Perwez
Roeselare
Sankt-Vith
Seneffe Sint-Martens-Bodegem Soheit-Tinlot
T ongeren
T ongeren
Virton – Torgny
Vrasene
Waimes
Waregem
Wéris
Zingem – Ouwegem Zolder – Bolderberg

Grand-Duché de Luxembourg / Groothertogdom Luxemburg Bech

Danny Vanderhoven Lemonnier Arenberg
Couvert couvert

Le Jardin des Bégards Cuchara N
Arabelle Meirlaen N D’Hoogh Centpourcent

d’Eugénie à Emilie L’Impératif Cuisinémoi
La Bergerie l’Essentiel

Hof ter Eycken
Le Moulin Hideux Margaretha’s
La Table de Maxime
La Frairie
Boury
Zur Post
Au Gré du Vent N
Bistro Margaux
Le Coq aux Champs Magis
De Mijlpaal
Auberge de la Grappe d’Or Herbert Robbrecht
La Menuiserie N
Berto
Le Cor de Chasse
Benoit en Bernard Dewitte Prêt-à-Goûter

Becher Gare N

Plaats / Ville von 2 auf 1 Stern

Zaak / Etablissement

België / Belgique

Brugge – Dudzele

Danny Horseele

Plaats / Ville

Zaak / Etablissement

Grand-Duché de Luxembourg / Groothertogdom Luxemburg Luxembourg

Mosconi

Plaats / Ville

Zaak / Etablissement

België / Belgique

Antwerpen Bruxelles Huy

Knokke-Heist – Het Zoute Liège
Mechelen
Pepinster

Reninge
Sint-Martens-Latem – Deurle

Grand-Duché de Luxembourg / Groothertogdom Luxemburg Mondorf-les-Bains

De Schone van Boskoop
Jaloa
Arabelle Meirlaen (déménagement à/verhuis naar Marchin)
De Oosthoek
Héliport
Folliez
Hostellerie Lafarque
‚t Convent
Orangerie

Les Roses

Bib Gourmand =
N : de nieuwe Bib Gourmand 2014 / les nouveaux Bib Gourmand 2014

Bourglinster
Esch-sur-Alzette
Frisange
Gaichel
Luxembourg
Luxembourg
Luxembourg
Luxembourg – Kockelscheuer Oetrange

Schouweiler

La Distillerie Favaro
Lea Linster
La Gaichel
Le Bouquet Garni Clairefontaine Mosconi

Patin d’Or
Ma langue sourit Toit pour Toi

õ ô ô õ õ ó ô ò

Neue Sterne:

Plaats / Ville 2 Sterne

Zaak / Etablissement

België / Belgique

Bruxelles Knokke-Heist – Heist

Bon-Bon Bartholomeus

Plaats / Ville 1 Stern

Zaak / Etablissement

België / Belgique

Antwerpen Antwerpen Bazel Bruxelles Bruxelles Geel Gembloux Genk Gent

Gent
Geraardsbergen Hasselt – Wimmertingen Knokke-Heist – Knokke Lanaken – Neerharen Lommel
Marchin
Seneffe
Waimes

Grand-Duché de Luxembourg / Groothertogdom Luxemburg Bech

L’épicerie du Cirque The Glorious
Hofke van Bazel Villa Lorraine

WY
La Belle
Chai Gourmand De Kristalijn Horseele
Vrijmoed
De Verborgen Tuin Vous lé Vous Ciccio
La Source Cuchara
Arabelle Meirlaen Au Gré du Vent
La Menuiserie

Becher Gare

Gestrichene Sterne

Plaats / Ville

Zaak / Etablissement

België / Belgique

Aalst
Aalst
Alle
Antwerpen Antwerpen Antwerpen Antwerpen Antwerpen Antwerpen Antwerpen
Arlon
Bastogne Baudour
Bellem
Berchem Berendrecht Bertrix
Bilzen Blankenberge Boninne
Borgloon
Bousval Braine-l’Alleud Brugge
Brugge
Brugge
Brugge
Brugge
Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel Bruxelles / Brussel

Borse van Amsterdam Het Verschil
Le Charme de la Semois Cuichine

Dock’s Café Fong Mei Godard N InVINcible Marcel

Le Zoute Zoen Zinc
Wagon Léo
Le Faitout
Den Duyventooren De Troubadour Reigershof

Four et Fourchette ‘t Vlierhof
Triton
Michel N Mondevino N L’En-Quête du Goût Philippe Meyers Assiette Blanche Bistro Kok au Vin Kurt’s Pan

Pergola
Refter
Bar Bik
La Belle Maraîchère
La Branche d’Olivier N La Brasserie de Bruxelles La Brasserie de la Villa La Brouette

Le Coq en Pâte Les Deux Maisons French Kiss Jardin de Pékin JB
Kokuban

Neue Bib Gourmand 2014

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Les Sens du Goût Sir Kwinten L’Embellie
Les Vrais Soudeurs Moment Gourmand Spectrum
Lucana
Chez Chen
Mamy Louise
De Schalk

Brimer
Joël Schaeffer Bonifas
Les Timandines L’Ecuelle

Christian Bau

Bereits im fünfzehnten Jahr verzaubert Christian Bau, Küchenchef und Gastgeber im Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, seine Gäste mit kulinarischen Highlights. 2005 wurde er mit seinem Restaurant erstmals mit drei Sternen ausgezeichnet. Bereits sieben Jahre in Folge bescheinigt die höchste Michelin-Auszeichnung das Niveau seiner Küchenkunst. Der gebürtige Offenburger führte 2010 das Konzept der „Carte Blanche“ erstmalig auch in Deutschland ein: Der Gast nennt Wünsche sowie Vorlieben und weist auf eventuelle Unverträglichkeiten hin – passend dazu kreiert der kreative Kopf des Gourmet-Restaurants ein individuelles Menü zwischen drei und acht Gängen. Nicht nur die Finesse der Gerichte steht dabei im Vordergrund, sondern vor allem die Hochwertigkeit der Produkte.

Für das Jubiläumsjahr hat sich Christian Bau eine Gourmetreise ausgedacht, die Hotelgäste und Restaurantbesucher von Mai bis September auf einen kulinarischen Ausflug entführt. Zur Auswahl steht das Drei-, Vier- oder Fünfgang-Jubiläumsmenü. Christian Bau verspricht Küchenkunst auf gewohnt hohem Niveau. „Es erfüllt mich mit großer Freude, den Gästen aus aller Welt eine anspruchsvolle kulinarische Erfahrung mitgeben zu können – voller Kontraste und Überraschungen“, so Christian Bau zu seinen geplanten Kompositionen. Sein Stil gilt als klassisch und zeitgemäß zugleich, insbesondere im Zusammenhang mit Aromen. Feinschmecker, die das Wochenende schon etwas früher einläuten möchten, können die handwerkliche Finesse des Sternekochs bis September 2013 bereits bei einem Lunch am Freitagmittag genießen.

Michael Vogt, Hoteldirektor des Hauses: „Christian Bau steht für exzellente Kochkunst und ist mit seinen drei Michelin Sternen eine Bereicherung für die gesamte Region. Mit Schloss Berg und Christian Bau verbinden sich Tradition und Profession, was neue Maßstäbe in der Genussregion Saarland setzt.“

Auf Grundlage der klassisch-französischen Haute Cuisine kreiert der Spitzenkoch zusammen mit weiteren neun Köchen in Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg exklusive Delikatessen. Mit Elementen aus den Hochküchen der Welt, vor allem mit Produkten und Zubereitungstechniken aus Japan, veredelt Christian Bau seine Gerichte und sorgt für vielfältigen Genuss.
Christian Bau arbeitet mit CHROMA HAIKU Kurouchi Messer, sein Team überwiegend mit type 301 Kochmesser .

Gleich hohe Ansprüche gelten auch für die Weinauswahl des Restaurants. Im historischen Gewölbekeller des Schlosses lagern etwa 750 ausgesuchte Positionen, die Sommelier Daniel Kiowski und das eingespielte Service-Team unter der Regie von Yildiz Bau, Ehefrau des Sternekochs und Restaurantleiterin, den Gästen empfiehlt. Wo einst Ritter und Burgfräulein tafelten, bietet das Restaurant mit seinen 34 Sitzplätzen heute Raum für stilvolle Momente.

Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 106 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören herausragende Restaurants wie das von Drei-Sterne-Koch Christian Bau geführte Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Vital Resort“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schifffahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shoppingtrips nach Frankreich oder Luxemburg.

Gourmet Report Urteil: Unbedingt hingehen!

Karl Wannemacher

Mit Standing ovations haben gestern Abend Köche und Restaurateure beim Ball der Gastronomie ihren Kollegen Karl Wannemacher (Restaurant Alt-Luxemburg, Charlottenburg) gefeiert. Im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat!Berlin wurde ihm der Preis für besondere kulinarische Verdienste verliehen.

Sein Einfluss auf die Entwicklung der Spitzengastronomie in der Hauptstadt sei unbestritten, so Laudator Bernhard Moser. Vor über drei Jahrzehnten zählte Karl Wannemacher zu einem der ersten, der mit seinem Restaurant Alt Luxemburg für Berlin gastronomischem Sterneglanz erkochte. Seit mehr als dreißig Jahren verwöhnt der bis heute hochdekorierte Küchenchef die anspruchsvollen Gaumen der Hauptstadt-Feinschmecker und behauptet sich so lang wie kein anderes Sterne- und Haubendekoriertes Restaurant auf der umkämpften Berliner Gourmetbühne, hieß es weiter in der Würdigung.

Mit minutenlangem Applaus feierten alle anwesenden Gastronomen ihren Kollegen Karl und seine Leistung und im weiteren Verlauf des Abends gratulierten ihm viele nochmals persönlich, so auch Wolfram Siebeck, der an diesem Abend einen Preis für sein Lebenswerk erhielt.
In einer kurzen Rede bedankte sich Karl Wannemacher bei Berlin und den Berlinern sowie bei Henry Levy, in dessen Restaurant Maitre „alles begann“. Mit ihm feierten sein Team und natürlich seine Frau Ingrid, mit der er seit 1982 gemeinsam jeden Tag die Gäste begrüßt.

Tanken im Winterurlaub

Benzin in Holland am teuersten, in Luxemburg am billigsten – Diesel in Italien knapp 1,70€ – ADAC rät zu Preisvergleich vor Reiseantritt

Durch geschicktes Tanken auf der Fahrt in den Winterurlaub lässt sich so mancher Euro sparen. Denn innerhalb Europas variieren die Kraftstoffpreise enorm. So zahlen Autofahrer für den Liter Superbenzin in den Niederlanden durchschnittlich 1,80 Euro, in Luxemburg jedoch nur 1,33 Euro. Die ADAC Tabelle mit den Kraftstoffpreisen der wichtigsten Winterurlaubsländer gibt einen Überblick:

Land
———— Superbenzin — Diesel
Belgien 1,64 Euro 1,49 Euro
Deutschland 1,54 Euro (E10) 1,45 Euro
Frankreich 1,51 Euro 1,44 Euro
Italien 1,75 Euro 1,69 Euro
Luxemburg 1,33 Euro 1,26 Euro
Niederlande 1,80 Euro 1,50 Euro
Österreich 1,40 Euro 1,41 Euro
Polen 1,34 Euro 1,36 Euro
Schweiz 1,44 Euro 1,55 Euro
Slowenien 1,48 Euro 1,39 Euro
Tschechien 1,50 Euro 1,55 Euro

Beim Diesel müssen Autofahrer in Italien am tiefsten in die Tasche greifen. Daher rät der Club Italienreisenden, spätestens in Österreich den Tank voll zu machen, da es dort auch im Vergleich zu Deutschland immer noch günstiger ist. Grenznahes Tanken empfiehlt sich dennoch nicht wegen langer Wartezeiten.

Übrigens: Im Gegensatz zu Deutschland sind Autobahntankstellen im Ausland oft nicht teurer als andere. In vielen Nachbarländern lohnt sich deshalb ein Abstecher von der Autobahn nicht.

Schlemmer Atlas 2013

Der Schlemmer Atlas 2013 bewertet rund 4.000 Restaurants

Jedes Jahr wird dem Gourmet Neues geboten. Die Küche unterliegt einer ständigen Entwicklung und Küchenchefs überraschen mit immer neuen Kreationen die Gaumen ihrer Gäste. Einen verlässlichen Führer durch die europäische Gastronomielandschaft präsentiert das Verlagshaus Busche mit der 39. Auflage des Schlemmer Atlas 2013.

Von ambitionierter bis zur besten Küche aus Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz finden sich rund 4.000 bewertete Restaurants auf 864 Seiten.

Für Genießerinnen und Genießer enthält der Schlemmer Atlas 2013 wieder vielfältige Informationen – von Öffnungszeiten über Preisniveau bis hin zu Hausempfehlungen. Die Orientierung wird erleichtert durch Reisekarten, zahlreiche Citypläne und das anerkannte Bewertungssystem von einem bis fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln. Die wichtigsten Informationen für die Auswahl eines Restaurants erreichen so ohne Umwege den Leser.

Den „Besten der Besten“ widmet sich der redaktionelle Vorspann des Guides. Besonders ausführlich werden die 27 Spitzenköche und Spitzenköchinnen des Jahres in Interviews präsentiert. Dazu können detaillierte Porträts über die Preisträger der von der Schlemmer Atlas Redaktion verliehenen Auszeichnungen Genießer-, Aufsteiger-, Sommelier-, ausländisches Restaurant-, Pâtissier-, Oberkellner-, Bar-, Weingut- und Gastronom des Jahres in gewohnter Qualität nach- gelesen werden.

Statistik
4.157 Einträge insgesamt (+256 zum Vorjahr)
Davon 3.255 Restaurants in Deutschland (+477 zum Vorjahr)
52 Stadtpläne (+5 zum Vorjahr)
26 (+3 zum Vorjahr) Restaurants mit höchster Bewertung: Restaurants mit einer der besten Küchen – Erstklassige Qualität und Frische der verwendeten Produkte. Höchste Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung und Präsentation der Speisen. Perfekte Garzeiten bei großer Harmonie der Speisen und Menüfolgen. Ausgewählte passende Weine mit fachmännischer Beratung. Erstklassiger Service bei dementsprechender Atmosphäre.

88 (+11 zum Vorjahr) Restaurants der zweiten Kategorie:
Restaurants mit einer hervorragenden Küche – Erstklassige Grundpro- dukte. Hohe Kreativität und Qualität bei bestmöglicher Zubereitung und exakter Garzeit. Gerühmte und einfallsreiche Zubereitung der Speisen. Ausgewählte große Weine. Ausgezeichneter Service bei dementsprechender Atmosphäre.

504 (+30 zum Vorjahr) Restaurants der dritten Kategorie:
Restaurants mit einer sehr guten Küche – Sehr gute Qualität der Grundprodukte, ideenreiche Zubereitung und exakte Garzeiten sowie ausge- suchte Weine. Gepflegte Atmosphäre mit entsprechendem Service.

2.264 (+178 zum Vorjahr) Restaurants der vierten Kategorie:
Restaurants mit einer guten Küche – Gute bis sehr gute Qualität bei vielfältiger Zubereitung der Grundprodukte. Gepflegte Getränke, guter Service bei angenehmer Atmosphäre.

1.267 (+20 zum Vorjahr) Restaurants der fünften Kategorie:
Empfehlenswerte Küche – Ambitionierte Küche mit gutem Angebot, teils mit empfehlenswerter regionaler Küche

1.917 (+137 zum Vorjahr) Restaurants hervorhebenswert in ihrer Kategorie

Die 39. Ausgabe des Schlemmer Atlas wird im Rahmen der „15. BUSCHE GALA“ am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Traditionsgemäß entstand auch diese Ausgabe wieder in Kooperation mit dem Haus Aral.

Schlemmer Atlas 2013. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants.
Geprüft und benotet: Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz.
864 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 52 Citypläne,
Hardcover in Fadenheftung. 15,5 x 23,1 cm, 39. Auflage,
ISBN: 978-3-89764-348-2 (portofreier Bestellink)
€ 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

Im Internet:
www.schlemmer-atlas.de

Die Liste der besten Köche:
www.gourmet-report.de/artikel/343412/Die-besten-Koeche-des-Jahres-2013/