Meiereichen Kinder-Gourmetschule

Dirk** Luther lädt am 01. November 2013 Mädchen und Jungen ab sieben Jahren zu einem Esskultur-Seminar auf Zwei-Sterne-Niveau in die Flensburger Region

Junior Gourmets an den Flensburg Fjord: Das Vitalhotel Alter Meierhof bietet kulinarische Hochgenüsse für kleine Genießer und vermittelt am 01. November 2013 spannende Einblicke, erstes Know-How und vor allem viel Spaß an der gehobenen Esskultur.

Eigens für den Gourmetnachwuchs konzipiert, wurde 2012 ein kulinarisches Projekt ins Leben gerufen, für das sich insbesondere Küchenchef Dirk Luther stark macht: „Es gibt nichts Schöneres, als mit Kindern zu arbeiten“, so der Sternekoch, „ich liebe es, den Kindern die große Welt der verschiedenen Zutaten, Gerüche und des Geschmacks zu eröffnen.“

Ganz nebenbei und mit viel Freude an der Sache werden hierbei die kleinen Gäste am
1. November 2013 im „Meiereichen“, der Kinder-Gourmetschule im Alten Meierhof, an die wichtigsten Tischregeln und das kleine Küchen-Einmaleins herangeführt: Wie esse ich mit Fischbesteck? Was ist eine Polenta und wie schmeckt eigentlich Romanesco? Das sind nur einige der Fragen, denen sich Küchenchef Dirk Luther sowie Meierei-Restaurantleitung und Sommelier Andreas Butzkamm gemeinsam mit den Kindern widmen.

Ab 14.00 Uhr erwarten der bekannte Fernsehkoch Dirk Luther und Team die kleinen Gäste mit einem kindgerechten 3-Gang-Menü und erklären während des Essens, welches Besteck zuerst benutzt wird, wo sich der Ellenbogen befinden sollte und welche Geschmacksrichtungen es bei einem ausgewogenem Menü zu entdecken gibt. Spielerisch lernen die Kinder bewusst zwischen süß, salzig, bitter oder sauer zu unterscheiden, treffen auf verschiedene Kräuter und Gewürze, erkennen ihre eigenen Vorlieben und verlieren eventuelle Berührungsängste gegenüber Gerichten, die sie noch nie gekostet haben. Denn in der Kinder-Gourmetschule heißt: Aufessen muss niemand, aber probieren und Spaß haben – das sollte jeder!

Anmeldeschluss ist Freitag, der 25. Oktober.

Meiereichen Kinder-Gourmetschule:
1. November, 14-16 Uhr
für Kinder ab 7 Jahren
€ 59,00 pro Kind
(3-Gang-Menü inkl. Getränke)
Reservierung: Tel.: 04631-6199-403

Wein am Dom in Speyer

Mehr als 700 Pfälzer Weine gibt es bei der neuen Messe »Wein am Dom. Das Weinforum der Pfalz« zu kosten, mehr als 120 Weinbaubetriebe beteiligen sich. Doch die Messe am 13. und 14. April an vier besonderen Schauplätzen in der historischen Innenstadt bietet noch weitere Attraktionen für die Besucher, denn auch die Speyerer Gastronomie wartet mit zahlreichen Sonderveranstaltungen und Programmpunkten auf. »Wine Hopping«, »Flying Wine Circus« und »Schwimmende Weinproben« heißen die außergewöhnlichen Konzepte, welche die Restaurants der Domstadt extra zur Weinmesse »Wein am Dom« veranstalten. Im Zentrum aller genussvollen Aktionen steht dabei natürlich eines: der Pfälzer Wein. Welche Angebote es gibt und welche Restaurants sich beteiligen, können Interessierte im Faltflyer „Wein am Dom“ nachlesen. Auch die Stadtführungen und diverse Arrangements der Speyerer Hotellerie, die das Angebot abrunden, sind dort aufgeführt.

Den kostenlosen Flyer gibt es bei Pfalzwein e.V., Martin-Luther-Str. 69, 67433 Neustadt, der Tourist-Information Speyer in der Maximilianstraße oder online zum Download als pdf unter www.weinamdom.de . Dort finden Sie zudem weitere »specials« wie die des Restaurants »Backmulde«, die erst nach Fertigstellung des Flyers eingingen.

Gault Millau Schleswig Holstein 2013

Christian Scharrer, Holger Bodendorf, Dirk Luther und Jörg Müller sind GMs beste in SH mit 18 Punkten – Kevin Fehling nur 17 Punkte im GM – die gebürtige Südkoreanerin Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt ist „Aufsteiger des Jahres“

Weil sie „Fernöstliches in hierzulande seltener handwerklicher und geschmacklicher Perfektion“ bietet, kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau die gebürtige Südkoreanerin Sarah Henke vom „Spices“ in List auf Sylt in ihrer jetzt erscheinenden Ausgabe 2013 zum „Aufsteiger des Jahres“ in Deutschland. Aus der Begründung: „In ihren drei Menüs, die sie in asiatischer Tradition den Elementen Erde, Wasser und Feuer zuordnet, beweist sie sicheres Gespür für Aromen. Ihre Bestform erreicht die zierliche Köchin beim Feuer: Der perfekt gebratene Thunfisch auf Paprikapüree und gebratener Lotuswurzel begeistert durch feine Schärfe und wohltuende Leichtigkeit.“

Für Gerichte wie „Duett aus gebratener Meeräsche und gegrilltem Pulpo auf Spinat-Sesamgemüse und Algensalat mit Rauchtee-Fond und Nashi-Birnen- Püree“ bekam sie vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird.

Auf 18 Punkte steigerte sich Christian Scharrer vom „Buddenbrooks“ in Lübeck- Travemünde. Er „interpretiert schon bei den zum Aperitif gereichten dreierlei Macarons ein Thema virtuos, beispielsweise das Meer durch Büsumer Krabben auf Senf-Dillsauce, Ikarimi-Lachs auf Wasabi-Crème fraîche sowie Ostsee-Aal, der mit Sternanis karamellisiert ist, auf Rote Bete-Gel und Estragon. Vielfalt und geschmackliche Opulenz zeichnen auch Hauptgerichte wie das in zwei Gängen servierte Lamm aus: im ersten Gang geschmorte Schulter, gepökelte Zunge, Herz und Carpaccio vom Filet mit luftigem Knoblauch-Petersilienwurzelpüree, schwarzen Knoblauch-Kartoffelblättern und tiefgründiger Schmorfond; im zweiten perfekt gegarter Rücken mit saisonalem Gemüse und köstlichem Lammjus“. Eine höhere Note als Scharrer haben nur 13 deutsche Köche.

17 erkochte sich erstmals Jens Rittmeyer vom „Kai 3“ in Hörnum/Sylt. Er „bereicherte seine Geschmacksbilder und zeigte ein feineres Händchen bei den Zubereitungen und einen kunstvolleren Umgang mit Gemüse, Obst und Kräutern. Willkommene Aromen-Überraschungen boten der in Rhabarbersaft gegarte Saibling, der Steinbutt im Dillbüten-Sud oder das Lamm im Heu-Jus. Höchst vergnüglich sein ‚Waldspaziergang‘ mit Steinpilz-Eis, Pfifferlingen, wilden Kräutern und Beeren in unterschiedlichen Texturen und schöner Optik.“ Auch Jens Rittmeyer arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser

Mit Scharrer stehen nun 4 Köche an der Spitze der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Schleswig-Holstein, denn ihre 18 Punkte für „herausragende Küchenleistungen“ verteidigten souverän
• Holger Bodendorf vom „Bodendorf’s“ in Tinnum/Sylt durch sein „perfekt inszeniertes und ausgetüfteltes Aromenspiel: Zum Niederknien schmackhaft ist der zarte, in Nussbuttermolke pochierte Kabeljau, der mit knackigen grünen Mandeln in verführerischem Kalbsfond schwimmt“. Auch Holger Bodendorf schwört auf CHROMA Messer

• Dirk Luther von der „Meierei“ in Glücksburg, der „bei Gerichten wie den knackigen Fjord-Shrimps, Nordseekrabben und Hühnerhaut-Chips auf erfrischendem Spinat-Apfelsud oder wie den wegen ihrer empfindlichen Haut nur kurz in geklärter Butter pochierten Garnelen demonstriert, wie wichtig ihm schonender Produktumgang ist“.

• Jörg Müller vom gleichnamigen Restaurant in Westerland/Sylt, „der seit Jahrzehnten mit großer Gelassenheit sein kulinarisches Credo vom puren Wohlgeschmack ausgefeilter (und darum
unverkünstelter) Gerichte pflegt. Bestens die mit schwarzen Trüffeln geschichteten Jacobsmuscheln in perfekter Beurre blanc oder das gratinierte Seezungenfilet auf jungen Pfifferlingen mit hinreißender Noilly Prat-Sauce“.

Dem Quartett folgen neben Aufsteiger Rittmeyer fünf Köche, die erneut mit 17 Punkten für beeindruckende Gerichte bewertet wurden:
• Kevin Fehling vom „La Belle Epoque“ in Lübeck („eine Gillardeau-Auster schwimmt gemeinsam mit einer kleinen Nocke vom Jungschweinrücken im blanken Schweinesud, umgeben von Bratkartoffel-Gel, einer kleinen Kugel pürierten Sauerkrauts, Chips von der krossen Haut des Schweinerückens und Meerrettichstaub“), Fehling arbeitet mit CHROMA HAIKU Kuroushi

• Johannes King vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt („die Meeräsche ist opulent, würzig und stimmig begleitet von einem schwelgerischen Mix aus Austerntatar, Wattschnecken und -pflanzen, Muschelgelee und geschmortem Fenchel“), King arbeitet gerne mit seinen CHROMA Messern

• Lutz Niemann von der „Orangerie“ im „Maritim Seehotel“ in Timmendorfer Strand („mediterrane Ausflüge zu glasig gegarten Meeresfrüchten auf Safran- Risotto mit gebundenem
Paella-Sud de luxe sind genauso zum Zungeschnalzen wie gutdeutscher Rehrücken mit karamellisiertem Rotkraut und herzhaftem Cranberry- Quittenkompott“), Niemann arbeitet mit CHROMA type 301

• Alessandro Pape vom „Fährhaus“ in Munkmarsch auf Sylt („gemäldegleich arrangiert ist auch das Allerlei vom Meerlachs mit gebratenem Carpaccio auf Kefir-Gelee, mit Tatar gefüllten Tomaten-Macarons, geräuchertem Pfefferlachs und belebendem Pfefferschaumsüppchen“), Pape arbeitet mit CHROMA type 301

•Robert Stolz vom Restaurant „Stolz“ in Plön („Filet und Kinn vom Schwein sind mit gerösteten Zwiebeln, süchtig machender Sauce aus Lupinen und geschroteten Kaffeebohnen sowie Kartoffelcreme, die mit grünem Tomaten- Chutney verfeinert ist, saugut in Szene gesetzt“).

Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 41 Restaurants in Schleswig-Holstein. 36 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schafft auch das neu eröffnete Lokal „Brechtmanns Botschaft“ in Scharbeutz auf Anhieb mit 14 Punkten.

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau zwischen Nord- und Ostsee sechs langweilig gewordene Restaurants ab, vier werden höher, drei niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Schleswig-Holstein

18 Punkte
Meierei in Glücksburg Buddenbrooks* in Lübeck
Jörg Müller in Westerland/Sylt
Bodendorf’s in Tinnum/Sylt

17 Punkte
Kai 3* in Hörnum/Sylt
La Mer in List/Sylt
La Belle Epoque in Lübeck
Fährhaus in Munkmarsch/Sylt
Stolz in Plön
Söl’ring Hof in Rantum/Sylt
Orangerie in Timmendorfer Strand

16 Punkte
Spices* in List/Sylt Wullenwever in Lübeck

15 Punkte
San Lorenzo in Glinde
Privileg im Historischen Krug in Oeversee 1797 in Panker
Diva in Scharbeutz
Stadt Hamburg in Westerland/Sylt

*Aufsteiger

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013

In die Eilte der Köche mit „höchster Kreativität und bestmöglicher Zubereitung” verbessern sich Jens Fischer vom „Freundstück“ in Deidesheim und Dieter Luther vom „Luther“ in Freinsheim in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2013 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau. Fischer beeindruckte durch „erstaunliche Harmonie bei St-Pierre mit Pfifferlingen, Mandelcreme und Aprikosen oder großartig orientalisch interpretiertem Milchlamm mit Kurkuma, Kichererbsen, Kopfsalat, Aubergine und Limonenjus“. Luther „geht zwar nach einer schöpferischen Pause nicht mehr an alle Grenzen des Geschmacks und der Kreativität, konzentriert sich aber mehr auf Perfektion und produkttypische Aromenklarheit wie beim gleichmäßig zartroten Rehrücken mit duftigen Pfifferlingen, samtig-schmelzigen Sellerietaschen und Berberitzen- Gremolata“. Für solch inspirierte Gerichte erhalten sie im Guide, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Note haben in Rheinland-Pfalz nur 5 Köche.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis Kochen zur Kunst wird, verbessern sich
• Dirk Maus vom gleichnamigen Restaurant in Mainz, der „ohne modischen Schnickschnack auskommt und 2012 eines der wenigen sinnvoll eingesetzten Gelees bot. Er bereitete es aus Tonic Water, legte es auf marinierte Gurken und platzierte darauf einen dicken Würfel gebeizten und bestens gewürzten rohen Lachs de luxe, getoppt von etwas Gurkensorbet“,

• Christoph Schmah vom „Graf Leopold“ in Daun/Eifel dank „eindrucksvoller Gerichte wie ‚4xKalb‘. Es bestand, kunstvoll arrangiert, aus bestens geschmortem Bäckchen, saftigem Rücken, gutem Bries und feinen Stückchen vom Kalbskopf mit allerlei exakt gegartem Gemüse – fast überladen der Teller, aber ein großes Genuss-Ensemble“,

• Bernhard Munding, der „ideenreiche, geschmacksstarke und inspirierte Küchenchef“ von Johann Lafers „Le Val d’or“ in Stromberg, beeindruckte beispielsweise durch eine „Stopfleber unter dem Motto Schwarzwälder Kirsch: Sehr gut gewürztes, cremiges Leberparfait durchzog er mit hauchdünnen Schichten von Bitterschokolade und hüllte es in Kirschgelee, dazu reichte er marinierte Kirschen, ein kleines, mit Kakao eingestäubtes Stopflebertörtchen, angenehm dezente Kirschwassersahne und eine mit etwas Kaffee aromatisierte, knusprig angebratene Brioche.“

15 Punkte erkochten sich durch beeindruckende Gerichte erstmals Sascha Hamp vom „Culinarium R“ in Mülheim/Mosel („tadellos die Gänseleber-Variation mit Gelee von der Beerenauslese und leicht konfierten Aprikosen, hübsch die Komposition von Piña colada und Ananas mit einem süß getränkten Rührkuchenstück“), Thomas Schanz vom „Schanz“ in Piesport/Mosel („Mango- Couscous und Bangkok-Currycreme aromatisieren den comme il faut in der Schale gegrillten Stachelkrebs“) sowie Klaus-Dieter Schultz von der „Idille“ in Bad Neuenahr („seine Gemüsezubereitungen sind so vorzüglich, dass wir ihm empfehlen würden, noch öfter fisch- und fleischlos zu kochen. Erfrischend fruchtig das feinkörnige Melonen-Couscous zur hinreißend zarten und aromatischen Taubenbrust“).

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Rheinland-Pfalz hält seit 1998 souverän Helmut Thieltges vom „Waldhotel Sonnora“ in Dreis bei Wittlich mit seiner „schwerelos und unangestrengt wirkenden Haute cuisine, die klassisch französische Tradition mit moderner Leichtigkeit und komplexer Aromatik verbindet“. Für Gerichte wie „Hummermedaillons auf einem in Koriander-Joghurt marinierten Gemüsebeet oder außen kross gebratenes, aber innen wunderbar weiches Kalbsbries ‚Façon Rossini‘ mit reichlich schwarzen Trüffeln in Scheiben, als (goldglänzende) Praline sowie fein gehackt in einer dichten Madeira-Glace sowie einer luftigen Petersiliencreme und einer Makkaroni-Charlotte mit geschmeidiger Gänseleberfarce“ bekam er wieder 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, und zählt damit zu den 4 besten Köchen in Deutschland.

Der „mit einer untrüglichen Witterung für alles, was in der Luft liegt, begabte“ Hans Stefan Steinheuer von „Steinheuers Restaurant zur alten Post“ in Bad Neuenahr sicherte sich wieder den zweiten Rang. „Allen Genießern, die statt billiger Bravourstückchen das Ehrliche und Echte schätzen, erschließt er zum Beispiel die geschmacklichen Möglichkeiten jungen Kohls zum Eifeler Rehrücken, zu dem es noch die besten und frischesten Steinpilze oder Lorbeerkirschen gibt.“ Er erhielt erneut 19 Punkte und zählt damit zu den 13 besten deutschen Köchen. Hans Stefan Steinheuer arbeitet mit CHROMA Kochmesser

Den beiden Spitzenköchen folgen mit 18 Punkten
• Wolfgang Becker vom Restaurant „Becker’s“ in Trier, „der in seinem Streben nach höchst vergnüglichem Genuss auf einen Würfel sanft gegarter, saftiger Schweinsbrust eine Lage Osietra-Kaviar schichtet und dazu Blumenkohl als gebratene Scheibchen und köstlichen Brei sowie Schnittlauch-Öl anrichtet. Alles zusammen bietet einen unglaublichen aromatischen Effekt – spielerisch klar und harmonisch wie ein paar Takte Mozart“.
• Karl-Emil Kuntz von der „Krone“ in Herxheim, der seine „umfangreichen und durchweg sehr aufwendigen Menüs schwankungsfrei wie nur wenige in Deutschland kocht und auch ein Händchen fürs Moderne beweist, wenn er Bachsaibling mit Nusscreme und leicht erdigem Apfelgelee zubereitet“.
• Harald Rüssel von „Rüssels Landhaus St. Urban“ in Naurath am südlichen Hunsrück, der „eine selbstbewusst heimatverbundene Küche bietet und in seiner zielgerichteten Innovationsfreude der kleinen Komposition von Tafelspitz, Kalbszunge, Wachtelei und Wildkräutern durch Traubenkernmayonnaise und Roggenbrot markante Aromen hinzufügt“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 94 Restaurants in Rheinland-Pfalz. 80 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder nach einer Pause wieder bewerteten Lokale „Lamm“ in Neupotz, „Prinz“ in Neustadt/Weinstraße, „Sonnenhof“ in Siebeldingen und „Zeiskamer Mühle“ in Zeiskam mit jeweils 13 Punkten.

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau in Rheinland-Pfalz 16 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt acht neu auf, je neun werden höher bzw. niedriger bewertet.

Ferner beschreibt und klassifiziert der im Münchner Christian Verlag erscheinende Reiseführer für Genießer (808 Seiten, 29.95 €) 350 Hotels. Als zusätzliches Schmankerl bietet er auf 50 Seiten Restaurants und Hotels in Südtirol.

Für unterwegs gibt es den Gault&Millau auch als App fürs iPhone, iPad und bald auch für Android (7,99 €). Die App enthält den gesamten Inhalt der Buchausgabe und bietet Zusatzfunktionen zur Suche, Anfahrt und direkten Anwahl interessanter Restaurants.

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Rheinland-Pfalz

19,5 Punkte
Waldhotel Sonnora in Dreis bei Wittlich

19 Punkte
Steinheuer’s Restaurant zur alten Post in Bad Neuenahr

18 Punkte
Zur Krone in Herxheim bei Karlsruhe
Rüssel’s Landhaus St. Urban in Naurath bei Trier Becker’s in Trier

17 Punkte
Freundstück* und Schwarzer Hahn in Deidesheim Luther* in Freinsheim bei Mannheim

Vieux Sinzig in Sinzig/Mittelrhein
Passione Rossa in Bad Sobernheim/Nahe
Le Val d’or* in Stromberg
Wein- und Tafelhaus in Trittenheim

16 Punkte
Walram in Bad Bergzabern
Landhaus Mühlenberg in Daufenbach bei Trier
Graf Leopold* in Daun/Eifel
Buchholz, Der halbe Mond, Dirk Maus* und Favorite in Mainz Le Temple in Neuhütten
Alte Pfarrey in Neuleiningen
Coquille St. Jacques in Neuwied

*Aufsteiger

Alles zum Gault Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343565/Gault-Millau-2013-Deutschland/

Gault Millau Berlin 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343566/GM-Berlin-Tim-Raue-ist-Bester/

Gault Millau Thüringen
www.gourmet-report.de/artikel/343568/GM-Marcello-Fabbri-ist-die-Nr1-in-Thuerigen/

Gault Millau Schleswig Holstein 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343569/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2013/

Gault Millau Sachsen Anhalt:
www.gourmet-report.de/artikel/343570/Gault-Millau-Sachsen-Anhalt/

Gault Millau Sachsen 2013:
/www.gourmet-report.de/artikel/343571/Gault-Millau-Sachsen-2013/

Gault Millau Saarland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343572/GM-Saarland-Klaus-Erfort-05-Punkte-vor-Christian-Bau/

Gault&Millau Rheinland-Pfalz 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343573/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2013/

NRW: Der neue Gault&Millau 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343574/NRW-Der-neue-Gault-Millau-2013/

Gault Millau Niedersachsen 2013
www.gourmet-report.de/artikel/343575/Gault-Millau-Niedersachsen-2013/

Gault&Millau in Mecklenburg-Vorpommern:
www.gourmet-report.de/artikel/343576/Gault-Millau-in-Mecklenburg-Vorpommern/

Gault&Millau in Hessen:
www.gourmet-report.de/artikel/343577/Gault-Millau-in-Hessen/

Gault Millau Hamburg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343578/Gault-Millau-Hamburg-2013/

Gault Millau Bremen:
www.gourmet-report.de/artikel/343579/GM-Bremen-Norman-Fischer-ist-die-neue-Nr1/

Gault Millau Baden-Würtemberg 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343581/Gault-Millau-Baden-Wuertemberg-2013/

Gault Millau Bayern 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343580/Gault-Millau-Bayern-2013/

Gault Millau Historisch – 30. Jubiläum:
www.gourmet-report.de/artikel/343567/30-Jahre-Gault-Millau-in-Deutschland/

Gault&Millau Deutschland 2013 – Der Reiseführer für Genießer 30. Jahrgang, Jubiläums-Ausgabe, 808 Seiten, Euro 29,95 ISBN 978-3-86244-203-4 Bestellink portofrei Christian Verlag München

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen und freuen uns ganz besonders, dass so viele ausgezeichnete Köche wieder mit CHROMA Cnife arbeiteten!

Maria Gross

Wechsel in „Alboth’s Restaurant im Kaisersaal“ in Erfurt – Nach 10 Jahren geht Claus Alboth neue Wege – seine Nachfolgerin ist Maria Gross – „Alboths“ wird umbenannt – Gross auch verantwortlich für Kaisersaal Catering, die Kochschule, die beiden Restaurants „Luther-Keller“ und Gourmet.

Die gebürtige Straußfurterin hatte zunächst Philosophie in Leipzig und Berlin studiert, bevor sie das Kochen als ihre Leidenschaft entdeckte. Nach gründlicher Ausbildung und vielen Stationen in hochrangigen Küchen in Deutschland und der Schweiz, unter anderem im Restaurant „Attisholz“ bei Jörg Slaschek in Solothurn, übernahm sie zuletzt die Küchenleitung im Hotel MATTIOL in Zermatt, Schweiz. Gleich im ersten Jahr dort erkochte sie sich 13 Punkte im Schweizer Gault Millau.

Die gebürtige Thüringerin freut sich nun wieder auf ihre Heimat und ihre neuen Aufgaben als Küchendirektorin der Kaisersaal Gastronomie- & Veranstaltungs GmbH. In dieser Position führt sie sowohl Regie über die veranstaltungsbegleitende Gastronomie im Kaisersaal als auch über das Kaisersaal Catering, die Kochschule sowie die beiden Restaurants im Kaisersaal – das Mittelalter-Restaurant „Luther-Keller“ und das derzeitige „Alboth’s Restaurant im Kaisersaal“. Letzteres wird nach einer kurzen Umbauphase Anfang 2013 unter neuem Namen und mit Maria Gross‘ ganz persönlicher Handschrift als Gourmetrestaurant weitergeführt.

www.kaisersaal.de | www.kaisersaal-catering.de
www.alboths.de | www.lutherkeller.de

Dirk Luther

Der Hamburger 2 Sternekoch Dirk Luther hatte einen schweren Autounfall

Ein 86jähriger Däne fuhr über eine rote Ampel, der weniger als halb so alte Luther rauschte mit seinem BMW-Kombi in den dänischen Suzuki – Luther wurde zum Rettungswagen gebracht

Ausser zittrige Knie und einen gehörigen Schrecken hatte Dirk Luther aber nichts. Auch der 86j. Däne – dessen Auto von Luthers BMW ziemlich zerschreddert wurde, hatte nichts, wie auch die Ehefrau des Unfallverursachers.

Gourmet Report freut sich, dass der Unfall für alle Beteiligten so glimpflich abging!

Der 42jährige Luther ist seit 2006 Küchenchef im Restaurant „Meierei” im Vitalhotel Alter Meierhof in Glücksburg (Ostsee). Er hält zwei Sterne seit 2008, sowie 17 Punkte Gault Millau.

www.alter-meierhof.de

Dirk Luther

Eigens für den Gourmetnachwuchs wurde ein relativ neues kulinarisches Projekt ins Leben gerufen, das sich insbesondere Küchenchef Dirk Luther stark macht. Ganz nebenbei und mit viel Spaß an der Sache werden die kleinen Gäste am 26. Oktober 2012 im „Meiereichen“, der Kinder-Gourmetschule im Alten Meierhof, an die wichtigsten Tischregeln und das Küchen-Einmaleins herangeführt.

Wie esse ich mit Fischbesteck? Was ist eine Polenta und wie schmeckt eigentlich Romanesco? Das sind einige der Fragen, den sich Küchenchef Dirk Luther gemeinsam mit den Kindern widmet. Ab 14.00 Uhr erwartet der Sternekoch die kleinen Gäste mit einem kindgerechten 3-Gang-Menü und erklärt während des Essens, welches Besteck zuerst benutzt wird, wo sich der Ellenbogen befinden sollte und welche Geschmacksrichtungen es bei einem ausgewogenen Menü zu entdecken gibt.

Spielerisch lernen die Kinder bewusst zwischen süß, salzig, bitter oder sauer zu unterscheiden, treffen auf verschiedene Kräuter und Gewürze, erkennen ihre eigenen Vorlieben und verlieren eventuelle Berührungsängste gegenüber Gerichten, die sie noch nie gekostet haben. Denn in der Kinder-Gourmetschule heißt: Aufessen muss niemand, aber probieren sollte jeder.

Im Vordergrund der Veranstaltung steht selbstverständlich nicht nur das Lernen, sondern das gemeinsame Genießen und das Gespür für hochwertige Speisen. Kinder können genussvolles Essen erlernen – Schritt für Schritt, mit spielerischen Mitteln und viel Spaß!

Meiereichen
– 26. Oktober, 14-16 Uhr
– für Kinder ab 5 Jahren
– € 59,00 pro Kind, darin enthalten 3-Gang-Menü inkl. Getränke
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine frühzeitige Reservierung empfehlenswert.
http://www.alter-meierhof.de/

Dirk Luther

Nach Ausstrahlung der Folge des Schleswig-Holstein Magazins im NDR Fernsehen, hagen Gäste des Restaurants Brasserie ab dem 13. April die Möglichkeit, das aktuelle „NDR-Gericht“ zu genießen.

Seit über sieben Jahren steht Küchenchef Dirk Luther (2 Sterne Guide Michelin) vor der Kamera. In regelmäßigen Abständen heisst er dann ‚Kutter-Luther‘ oder spielt mit einem Augenzwinkern sich und seine beiden fiktiven Brüder. Durch seine ironische Art hat er sich innerhalb kürzester Zeit zur Kultfigur des NDR Fernsehens gemausert und ist im kulinarischen Programm des Schleswig-Holstein Magazins eine feste Größe.

Das aktuelle Gericht wird nun immer zwei Wochen nach Ausstrahlung der Sendung im NDR mittags von Montag bis Samstag im Restaurant Brasserie auf der Speisekarte stehen.
Dirk Luthers aktuelle frühlingsfrische Empfehlung: Überbackene Lammschulter auf Graupen mit Erbsen-Minzsauce.

Nach persönlicher Begrüßung durch den Küchenchef und dem saisonalen kulinarischen Genuss, erhalten die Gäste das Originalrezept zum Nachkochen für Daheim.

Restaurant Brasserie im Alten Meierhof
NDR-Gericht: 16,90 €, Mo-Sa, 12-14 Uhr
Reservierung: 04631-6199-410

Gourmet-Hotels

Sie heißen „Hors-d’œuvre“, „Canapés“ oder „Amuse-Gueule“ und sind fester Bestandteil der „Haute Cuisine“, der gehobenen Küche. Serviert werden diese Köstlichkeiten nur in ausgewählten Gourmet-Restaurants in Deutschland. Wer sich auf eine Reise in den Geschmackshimmel begeben möchte, tut dies am besten bei einem Schlemmerwochenende – Übernachtung inklusive. Das Reiseportal www.HolidayCheck.de stellt zehn Hotelrestaurants vor, die mit mindestens zwei Sternen des angesehenen Restaurantführers „Michelin“ ausgezeichnet sind 
 
 

„Fischers Fritz“ im Hotel The Regent in
Schwere Möbel, prunkvoller Marmor und eine fantastische Küche zeichnen das Luxushotel am Gendarmenmarkt aus. Chefkoch Christian Lohse verzaubert seine Gäste im Restaurant „Fischers Fritz“ mit köstlichen Kreationen aus der Fisch- und Meereswelt. Bereits zum fünften Mal in Folge wurde er mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet.

 

„Brenners Park-Restaurant“ im Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden
„Lebensart. In Einklang mit der Natur.“ lautet der Leitspruch des Hauses. Seit über 135 Jahren wird diese Philosophie des „Savoir Vivre“ zelebriert. Besonders zu spüren ist diese Atmosphäre im hauseigenen Zwei-Sterne-Restaurant. Küchenchef Andreas Krolik entführt hier anspruchsvolle Gourmets auf eine kulinarische Reise der Extraklasse.

 

„Schwarzwaldstube“ im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn
Tradition, Lebensart und die ausgezeichnete Kochkunst werden in diesem eleganten Hotel im wunderschönen Schwarzwald groß geschrieben. Das französische Gourmet-Restaurant, unter der Leitung von Küchenchef Harald Wohlfahrt, wurde mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Es zählt zu den besten Europas.
Harald Wohlfahrt arbeiet mit CHROMA type 301 Messer.

„La Vison“ im Hotel im Wasserturm in Köln
Luxuriös und edel präsentiert sich das Hotel im Herzen Kölns. Im Gourmet-Restaurant auf der 11. Etage verwöhnt Sternekoch Hans Horberth seine Gäste mit exquisiten Gaumenfreuden. Seine Interpretation der „Haute Cuisine“, kombiniert mit neuer deutscher Küche, brachte ihm zwei Sterne im Michelin-Führer. 

„Jacobs Restaurant“ im Louis C. Jacob in Hamburg
In einzigartiger Lage verbinden sich im Hotel Louis C.Jacob hanseatische Tradition und moderner Hotelkomfort auf höchstem Niveau. Die leichte, klassische Küche des „Jacobs“ überzeugt: Spitzenkoch Thomas Martin erkochte sich mit schnörkellosen aber perfekten Gerichten zwei Michelin-Sterne.
 
 

„La Mer” im Grand SPA Resort A-ROSA auf Sylt
Eingebettet in die wilde Dünenlandschaft der bekanntesten Nordsee-Insel liegt dieser First-Class-Rückzugsort. Im  prämierten „La Mer“ verwöhnt Zwei-Sterne-Koch Sebastian Zier seine Gäste mit Spezialitäten von Fisch, Schalen– und Krustentieren. Filigrane Desserts und erlesene Weine runden das perfekte Gaumenerlebnis ab. 

 

„Gourmetrestaurant Lerbach“ im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach
Herrschaftlich und elegant thront das ehemalige Jagdschloss in einer grünen Parklandschaft und verzaubert seine Gäste mit viel Charme und Liebe zum Detail. Das Konzept des Zwei-Sterne-Restaurants „Lerbach“ basiert auf  Natur und Natürlichkeit. Besonderes Augenmerk legt Chefkoch Nils Henkel auf Fisch, Meerestiere und sein ausgezeichnetes Gemüsemenü.
Nils Henkel arbeitet mit CHROMA Haiku Kurouchi Messer.

 

„Aqua” im The Ritz-Carlton in Wolfsburg 
Edle Stoffe, warme Farben und indirekte Lichtquellen begrüßen Gäste des Wolfsburger Luxus-Hotels im Erlebnispark Autostadt. Luxus zeichnet auch die Drei-Sterne-Küche des Hauses aus: Chef de Cuisine Sven Elverfeld zaubert moderne europäische Köstlichkeiten auf höchstem Niveau.
Sven Elverfeld arbeitet mit CHROMA Haiku Damast und CCC Messer.

 
 

„Restaurant Bareiss“ im Hotel Bareiss in Baiersbronn
Bodenständig und luxuriös – diese ungewöhnliche Kombination zeichnet das Hotel im Herzen des Schwarzwaldes aus. Genau wie die Küche, die mit drei Michelin Sternen prämiert ist. Küchenchef Claus-Peter Lumpp serviert saisonale Spezialitäten mit dem gewissen Extra und sorgt damit bei seinen Gästen für die ein oder andere Geschmacksexplosion.
 
 

„Restaurant Meierei Dirk Luther“ im Vitalhotel „Alter Meierhof“ in Glücksburg
Direkt an der Flensburger Förde erwartet Feinschmecker ein Hotel der Spitzenklasse. Traditionelle Fachwerk-Architektur und luxuriöses Innendesign sorgen für eine außergewöhnliche Wohlfühlatmosphäre. Aushängeschild des Hotels ist das Zwei-Sterne-Restaurant, in dem Chefkoch Dirk Luther seine Gäste mit klassischer französischer Küche verwöhnt.
 

Zu buchen bei www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Dirk Luther

„Immer weiter!“
Dirk Luther
Gourmetrestaurant Meierei
Alter Meierhof Vitalhotel
Uferstraße 1
24960 Glücksburg / Ostsee

http://www.alter-meierhof.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/199/index.html

Name:
Luther
Vorname:
Dirk
Geburtstag:
27.04.1970
Geburtsort:
Hamburg
Wohnort:
Schleswig-Holstein  
Auszeichnung 2011
2 Michelin Sterne, 18 Punkte Gault Millau, 4 Feinschmecker Punkte

Stationen

Alter Meierhof, Glücksburg

Seehotel Töpferhaus, Alt Duvenstedt  
Hotel La Côte Saint-Jacques, Burgund
Hotel Louis C. Jacob, Hamburg
Restaurant Deichgraf
Restaurant Da Gianni, Mannheim
Restaurant Patrizierhof, Wolfratshausen 
Hotel Vier Jahreszeiten, Hamburg 
Anglo-German-Club, Hamburg  

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Leidenschaft, guter Geschmack und Zeit.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Uli Hoeneß
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit Udo Lindenberg bei mir zu Hause!
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Alle Fische die „wild“ gefangen werden – wegen der super Qualität!
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Bodenständigkeit
  6. Ihr Motto?
    „Immer weiter!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Gekochter Tafelspitz, Meerrettichsauce und Bouillonkartoffeln.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich probiere alles.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Rohmilchkäse
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Hühnerfrikassee
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Helmut Schmidt
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Grünkohl. Kochwurst, Kassler und süße Kartoffeln.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Landgasthaus „Zum Dückerstieg“.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Vendôme von Joachim Wissler.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Alain Ducasse und Joel Robuchon
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Den gibt es nicht! Nein – er muss tolerant und menschlich sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    In jeder Hinsicht den Küchenchef unterstützen.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Keine!
  19. Ihr größter Fehler?
    Perfektion – im positiven wie auch im negativen!
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ihre ruhige Art!
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Frankreich
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Amerika
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Bier
  24. Ihr Lieblingswein?
    Bordeaux
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau im Sommer auf der Terrasse.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fußball – selber spielen und der FC Bayern.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Mit der Familie zusammen was unternehmen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Helmut Schmidt, Peer Steinbrück – Zug um Zug.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 300
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ratatouille
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Verständnis für meinen Beruf!
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Unheimlich wichtig!
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Eine ganz schlimme Panne gab es bisher noch nicht.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Ferran Adriá

 

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/