eat-the-world

Frankfurts bürgerliche Seite: Diese können Kunden von eat-the-world ab dem 19. November 2016 unter kulturell-kulinarischem Aspekt kennenlernen. Der etwa dreistündige Rundgang rund um das Holzhausenviertel ist bereits der vierte, den der Anbieter für die Main-Metropole im Programm hat. Darüber hinaus können sich Gäste noch für das Bahnhofsviertel, das Nordend sowie das Kultquartier Sachsenhausen entscheiden.

Das Holzhausenviertel befindet sich nördlich des Frankfurter Zentrums und liegt zwischen der Eschersheimer Landstraße und dem Oeder Weg. Während die ruhigen Seitenstraßen insbesondere durch herrschaftliche Häuser aus der Gründerzeit geprägt sind, zeichnet sich der Oeder Weg durch eine Vielzahl von Geschäften und Lokalen aus. Die zahlungskräftige Bevölkerungsstruktur sorgt dafür, dass hier Restaurants unterschiedlichster Couleur entstanden sind und weiter entstehen.

Auf ihrem Rundgang durch das Quartier besuchen Teilnehmer der Tour zunächst ein indisches Streetfood-Restaurant. Dort haben sie die Gelegenheit, exotische Taler aus Süßkartoffeln mit einem Dip aus Tamarinden zu kosten. Weiter geht es mit einem Delikatessen-Lokal. Dort warten die Gastgeber mit Toast samt leckeren Chutneys und Ölen auf die Gäste.

Als nächstes steht ein italienisches Bistro auf dem Programm. Wie alle besuchten Lokale bei eat-the-world ist auch dieses Restaurant inhabergeführt und bereitet sämtliche Speisen komplett selbst her. Die hiesige Kostprobe: ein mediterranes Focaccia. Genüsse aus dem Mittelmeerraum gibt es zudem in dem anschließenden Nachbarschaftscafé. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, eine israelische oder türkische Teigrolle zu probieren.

Orientalisch wird es auch in einem persischen Tante-Emma-Laden. Der hält für seine Gäste exotische Sandwich-Ecken bereit. Anschließend probieren die Entdecker eine warme Suppe in einem weiteren einladenden Café, bevor es mit einem brasilianischen Lokal kulinarisch Richtung Südamerika geht. Dort können sich Hungrige nämlich auf eine süße Köstlichkeit freuen und die Tour mit einem Mais-Kokoskuchen samt würzigem Cafezinho abrunden.

Wie bei sämtlichen Touren von eat-the-world kommt auch der kulturelle Hintergrund des Viertels nicht zu kurz. So erfahren Besucher alles Wissenwerte über die Geschichte und finden zum Beispiel heraus, warum der Oeder Weg überhaupt nichts mit dem heutigen Wort öde zu tun hat und warum das „Nordend West“ in der Vergangenheit beinahe zum Regierungssitz der Bundesrepublik geworden wäre.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Holzhausenviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tour-Beginn telefonisch unter +49(0)30 – 206 22 999 – 0 oder online
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee von eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Als großer Fan der kulinarischen Highlights Europas machte sie ihre Leidenschaft zum zentralen Punkt des Unternehmens und überzeugte bereits 2009 den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Dieser ehrte sie nach einer Präsentation mit dem Siegertitel beim angesehenen Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett“. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Imbiss-Stände, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. Oft kopiert aber niemals erreicht, ist eat-the-world heute Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tourguides 64 Touren in 27 Städten.

Die besten Tripadvisor Restaurants

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Restaurants mit Schwerpunkt auf gehobene und erstmals regionale Küche

Wo schmeckt‘s in Deutschland aktuell am besten? Das verrät TripAdvisor mit den Gewinnern der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der globalen Reise-Community und wird in der Kategorie „gehobene Küche“ sowie erstmalig auch für Restaurants mit Fokus auf „regionale Küche“ vergeben. Während das Ranking der Gourmetlokale von Berlin angeführt wird, liegt eine Heidelberger Weinstube bei den regionalen Gewinnern vorn.

„Nicht ohne mein Smartphone – nahezu 50 Prozent des Traffics auf TripAdvisor kommt heute über die App oder das mobile Web, und bei einem signifikanten Teil geht es dabei um Restaurants“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Wer eines der Lokale ansteuert, die bei unserer Reise-Community besonders beliebt sind, sollte lieber vorab einen Tisch reservieren, was sehr leicht auch über unsere App möglich ist.“

Die besten Gourmet-Restaurants in Deutschland
Wenn es um Kulinarik-Tempel für den besonderen Anlass geht, hat die Hauptstadt bei den diesjährigen Travellers‘ Choice Awards für Restaurants die Nase vorn: Gleich fünf Berliner Lokale finden sich unter den Top Ten der Kategorie „gehobene Küche“. Allen voran das Bieberbau, das dank eines eigenen, großangelegten Gewürzgartens auf Kräuter wie Bronzefenchel und Thüringer Koriander setzt.  Platz zwei und drei belegen das Lokal von Tim Raue, bekannt für asiatisch-inspirierte Fusion-Küche, sowie das familiengeführte Heising, mit Fokus auf französische Kochkunst. Auf Platz sieben rangiert das trendige Cookies Cream, das mit einer rein vegetarischen Speisekarte überzeugt. Aus der Hansestadt haben es drei Betriebe in das Ranking geschafft, darunter das Lokal eines TV-Kochs, bei dem die Reise-Community besonders das Sushi schätzt, sowie das Steakhaus [m]eatery, mit erlesenem Fleischangebot aus Argentinien, Europa und den USA.   

 Restaurant Bieberbau, Berlin – „Neudeutsche, kreative Geschmacksvariationen”
Restaurant Tim Raue, Berlin – “Europe-Asian Fusion at its best”
Heising, Berlin – „Klassisch gute Küche, tolles Ambiente”
FACIL, Berlin – „Superlecker und eine tolle Location”
 [m]eatery bar + restaurant, Hamburg – „Fleisch für Genießer”
Broeding, München – „Empfehlenswerte Kochkunst”
Cookies Cream, Berlin – „Außergewöhnlich und angesagt”
Henssler Henssler, Hamburg – „Sushi mit WOW-Effekt”
Restaurant Medici, Frankfurt – „Ausgezeichnete Küche und Service”
Fischereihafen-Restaurant, Hamburg – „Das BESTE Fischrestaurant in Hamburg”

Die besten Adressen für regionale Küche in Deutschland
Die Nummer eins unter den Travellers‘ Choice Gewinnern für regionale Küche kommt aus dem Südwesten Deutschlands und hat sich einer Leibspeise der Deutschen verschrieben: Die Schnitzelbank in einer Heidelberger Weinstube, in der schon der Schauspieler Heinrich George, Vater von Götz George, zu Gast war. Auf die Zubereitung des Fleischstückes in goldbrauner Panade hat sich auch die Kölner Gaststätte Bei Oma Kleinmann spezialisiert. Rheinische Spezialitäten, wie „Kotelett und Kölsch“, werden auch in der urigen Kultkneipe Lommerzheim großgeschrieben. Im Ranking finden sich zudem einige Lokale, die bayerische Schmankerl und Bierspezialitäten offerieren, wie zum Beispiel das ehemals herzoglich-bayerische Bräustüberl am Tegernsee sowie das Zwickl und Zum Dürnbräu in München. Platz sechs der Bestenliste belegt die Nürnberger Albrecht-Dürer-Stube, ein traditionsreiches Wirtshaus, in dem Gäste in den Genuss von fränkischen Speisen kommen. Bei der kulinarischen Vielfalt Deutschlands darf die ostpreußische Küche nicht fehlen: drei Berliner Lokale – darunter das Traditionshaus Marjellchen – sind ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Schnitzelbank, Heidelberg – „Schnitzel und Wein, lass nicht sein! ;)”
Marjellchen, Berlin – „Leckere ostpreußische Gerichte in schönem Ambiente”
Dicke Wirtin, Berlin – „Original Berliner Küche”
Gaststätte Bei Oma Kleinmann, Köln – „Der Schnitzel-Himmel in Köln”
Zwickl, München – „Geniales Lokal für bayrische Kost”
Albrecht-Dürer-Stube, Nürnberg – „Fränkisch, urig, prima!”
Zum Dürnbräu, München – „Ausgezeichnete Münchner Gaststätte”
Lommerzheim, Köln – „Kotelett und Kölsch 1A”
Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee – „Bier, Brezen & Braten – Bayern pur”
Gasthaus Krombach, Berlin – „Deutsche Küche, wie sie sein soll”

Österreich:
1.      Steirereck, Wien – „Ein kulinarisches Erlebnis der Sonderklasse!”
2.      Loca, Wien – „Außerordentliche Gaumenfreude zum kleinen Preis”
3.      TIAN, Wien – „Fleischlos TOP”
4.      Le Ciel by Toni Mörwald, Wien – „Le Ciel – dem Himmel so nah”
5.      Dstrikt Steakhouse, Wien – „Von Anfang bis Ende ein Genuss”
6.      Schlossberg, Graz – „Super Küche und ein imposanter Blick”
7.      El Gaucho, Graz – „Super Service, Top-Adresse für Fleisch-Liebhaber ”
8.      Carpe Diem, Salzburg – „Interessantes und ausgezeichnetes, ungewöhnliches Essen”
9.      St. Peter Stiftskeller, Salzburg – „Hervorragendes Essen in wunderschönem Ambiente”
10.   at eight, Wien – „Gaumenfreuden”

 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants wurden mittels eines Algorithmus auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Restaurants weltweit innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten ermittelt. Dezidierte Listen stehen zur Verfügung für: weltweit, Asien, Europa, Kanada, USA, UK, Südamerika, Süd-Pazifik, Indien und Mexiko. Insgesamt wurden 528 Restaurants ausgezeichnet.

Gewinner weltweit: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants
Gewinner Europa: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants-cFineDining-g4 

Glückwunsch, Jan Hartwig und "Nobelhart & Schmutzig"

Das Magazin DER FEINSCHMECKER kürt Deutschlands beste Restaurants: Noch nie war die Gastro-Szene bei uns so spannend wie heute! Neue Konzepte, lässige Bistros, Weltklasseküche: Neue und bekannte Lokale liefern sich einen Wettstreit um die besten Genusserlebnisse.
Damit die Gäste einen Überblick über alle wichtigen Lokale haben, gibt DER FEINSCHMECKER auch dieses Jahr wieder den großen Guide „Die 500 besten Restaurants in Deutschland 2016/2017“ heraus. Er liegt der Oktoberausgabe bei und enthält auf 258 Seiten Empfehlungen der Redaktion von Sylt bis zum Bodensee.

Zwei Lokale zeichnet das Magazin für ganz besondere Leistungen und Konzepte aus. Die Sieger in diesem Jahr sind:

„Restaurant des Jahres“: „Nobelhart & Schmutzig“ in Berlin

„Koch des Jahres“: Jan Hartwig, Restaurant „Atelier“ in München

Radikal, aber überzeugend ist das Konzept des Berliner „Nobelhart & Schmutzig“: In der Küche von Micha Schäfer werden ausschließlich Zutaten der Region verwendet, das unverfälschte Produkt steht im Mittelpunkt. Es gibt gratis Leitungswasser und Essen, das man auch anfassen soll. Dazu eine höchst spannende Weinbegleitung von Patron Billy Wagner. Ein authentisches Erlebnis und ein Konzept, das sich von den vielen Trendlokalen durch höchste Professionalität und kompromisslosen Qualitätsanspruch abhebt. Es inspiriert und beflügelt die Genusslandschaft.

Jan Hartwig führt erst seit zwei Jahren Regie im Münchner „Atelier“ im Hotel „Bayerischer Hof“ und hat in dieser Zeit eine geradezu beispielhaft rasante Entwicklung hingelegt. Wohl noch nie hat sich ein junger Koch, der zuvor Souschef bei Sven Elverfeld*** war („Aqua“), so schnell und so eindrucksvoll emanzipiert und seine eigene Handschrift entwickelt. Mit seiner jungen deutschen Küche gelingt ihm meisterhaft die moderne Verbindung von Heimatnähe und Weltläufigkeit.

Für den großen Restaurant-Guide wurden auch in diesem Jahr wieder alle Lokale neu mit bis zu fünf FEINSCHMECKER-Punkten bewertet. Der Guide bietet alles, was man für eine Reservierung benötigt: Beschreibungen von Küchenstilen, beispielhafte Gerichte, einen Eindruck vom Ambiente sowie Angaben von Preisen und alle wichtigen Daten. Die Oktoberausgabe von DER FEINSCHMECKER mit dem Guide „Die besten Restaurants 2016/2017“ ist für 9,95 Euro ab heute, Mittwoch, 14. September, im Handel erhältlich.

La dolce vita in der Villa La Massa

Ein Hoch auf das süße Leben Italiens: Die Wein- und Trüffelwoche in der Villa La Massa beginnt mit einer Ferrari-Tour durch die sanfte Hügellandschaft der Toskana, die zum Castello di Ama führt. Dort trifft Kunst auf Kulinarik, denn das Anwesen ist nicht nur für seinen Wein, sondern auch für seine zeitgenössische Kunstsammlung weltberühmt. Nach San Gimignano geht es am zweiten Tag. Auf dem Anwesen der Villa Cusona beginnt die Suche nach den begehrten Trüffeln und im Anschluss daran lädt Prinzessin Natalia Strozzi höchstpersönlich zum Lunch. Faszinierende Einblicke in die Winzerei eröffnen sich im Weinkeller der Villa Cusona, die erstmals im Jahre 994 erwähnt wurde und auf eine dementsprechend lange Geschichte zurückblickt. Bei dieser Gourmetreise steht auch ein Trip nach Florenz auf dem Programm: Kunsthistorikerin Andrea Ghiottonelli bringt den Gästen die faszinierende Kultur der Stadt näher, die berühmt ist für ihre einzigartige Architektur und die Kunst der Renaissance. In den Gassen fernab der Touristenströme entdecken die Reisenden nicht nur das lokale Kunsthandwerk, sondern auch kleine, feine Boutiquen. Am Nachmittag führt der Weg nach Bargino im Val di Pesa, wo die Gäste das Weingut und das Anwesen der Antinoris kennenlernen.

Die Wein- und Trüffelwoche vom 24. Bis zum 29. Oktober klingt bei einem exquisiten Trüffel-Dinner in Tignanello, dem Domizil der Marquesi Antinori, aus.

Diese außergewöhnliche Reise kostet ab 15.130 Euro für zwei Personen in der Junior Suite. Mehr Informationen über die Villa La Massa finden Interessierte unter www.villalamassa.com. Zu buchen ist der Aufenthalt direkt über reservations@villalamassa.it oder unter +39 – 055 – 626 11. Mit dem Auto ist das Luxus-Resort über die Autobahn A 1, Ausfahrt Firenze Sud zu erreichen, der Flughafen von Florenz ist nur 30 Kilometer entfernt. Bei Bedarf wird für Gäste ein Privattransfer arrangiert.

Nightlife

Stilvoll ausgehen, das lieben Nighthawks. Doch wo soll man einen guten Cocktail trinken, welche Bar empfiehlt sich für ein Glas Whiskey? DER FEINSCHMECKER gibt zum ersten Mal einen Guide zum Thema „Nightlife“ heraus und versammelt deutschlandweit die 270 besten Adressen, die den Ansprüchen der FEINSCHMECKER-Tester standgehalten haben: Bars, Weinbars, Craft Beer Lokale, Kultkneipen – und natürlich Imbiss- und Bistrotipps für den Mitternachtssnack.

Der Trend zum Highclass-Drink ist unübersehbar: Noch nie gab es so viele erstklassige, von geschulten Mixologen geführte Bars. Hier mixen echte Könner, die mehrfach Preise gewonnen haben und sich mit raren Gins, Whiskeys und Tequilas bestens auskennen.

Und nicht nur das: In den vergangenen Jahren haben immer mehr Weinbars eröffnet, die eine exzellente Auswahl an Weinen auch glasweise ausschenken. Wer gern Bier trinkt, sollte unbedingt ein Craft Beer Lokal besuchen – hier bekommt man aromatische, handwerklich gemachte Biere, die von den großen Brauereien lange belächelt wurden. Und weil auch im Jahr 2016 niemand einen urigen Kneipen-Abend missen möchte, hat die Redaktion einige Kultlokale mit aufgenommen. Eine Auswahl von Bistros und Imbissen für den nächtlichen Hunger rundet den Nightlife-Guide ab.

Einige Bars hat DER FEINSCHMECKER gesondert prämiert – die Ausgezeichneten sind:
– Beste Neueröffnung: The Pine Club, Hamburg – Hidden Champion: Whisky Dungeon, Münster – Schönster Ausblick: 22nd Lounge, Frankfurt am Main – Kreativste Drinks: Jigger, Beaker & Glass, Berlin

Der Nightlife-Guide liegt der Mai-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER bei, die ab sofort im Handel oder online (www.der-feinschmecker.de) erhältlich ist. Sie kostet 9,95 Euro.

DER FEINSCHMECKER testet Imbisse

Zum ersten Mal widmet sich DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten-Verlag den Fastfood-Adressen in Deutschland. Anlass für die Veröffentlichung in der März-Ausgabe sind die vielen erfolgreichen Neugründungen von edlen Burger-und Currywurstadressen, aber auch neue Konzepte für hochwertiges Mittagessen oder Abend-Imbiss, mit Bio-Lebensmitteln oder auch rein vegetarischen Angeboten.

Die vorgestellten 250 Betriebe von der Nord- und Ostseeküste bis Oberbayern haben erfolgreich eine aufwendige Testphase überstanden: Die Redakteure des Magazins und 20 freie Mitarbeiter haben Lokale besucht und geprüft. Die Adressen hatte die Redaktion über mehrere Monate recherchiert, Anregungen von Lesern auf der Facebook-Seite von DER FEINSCHMECKER wurden dabei ebenfalls berücksichtigt.

Wichtigstes Kriterium für die Aufnahme in das Taschenbuch ist die Qualität der Speisen, vor allem das Fleisch für Wurst und Burger musste im Geschmack überzeugen. Viele Burger-Bistros zeichnen sich dadurch aus, dass Bio-Fleisch angeboten und die Herkunft des Feisches nachgewiesen wird. Auch etwa asiatische Suppen, Sushi und vegetarische Gerichte mussten hervorragend schmecken.

Erfreuliches Fazit der Tester: Noch nie war das Angebot an guten Mittagspausen in Deutschland so gut und vielfältig – es reicht von Leipziger Butterbrot-Lokalen („Handbrotzeit“) bis zum delikaten Falafel-Sandwich des Israelis Or Kern in Frankfurt („Giggle Pea“). Aber auch Mecklenburg-Vorpommern ist vertreten mit vielen guten Tipps für frischen Fisch, etwa gebackener Dorsch auf dem „Futter Kutter“ in Zingst.

Die meisten Adressen versammelten die Metropolen Frankfurt, Berlin, München und Hamburg. Überraschend erwies sich Nürnberg als Zentrum der neuen Foodtruck-Kultur: Dieser aus den USA stammende Trend wird immer populärer: Umgebaute Trucks mit offenen Tresen bedienen ihre Kunden immer an anderen Orten, die genauen Adressen erfährt man vorher im Internet.

Die Nummer eins an Imbiss-Adressen ist die hessische Metropole Frankfurt am Main (28 Lokale), gefolgt von Berlin mit 25 Adressen. München bietet 20 Anlaufpunkte, Hamburg 18.

DER FEINSCHMECKER mit dem beigelegten Taschenbuch ist seit dem 11. Februar im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Restaurant-kritik.de geht an Yelp

Inhaber Carsten Jutzi meldet den Verkauf seiner Plattform:
„Restaurant-Kritik.de gibt bekannt, dass es sich Yelp, einem der weltweit größten Empfehlungsportale für lokale Unternehmen, angeschlossen hat

In den letzten Jahren hat Restaurant-Kritik in Deutschland ein vielversprechendes Wachstum verzeichnen können. Wir freuen uns darauf, den nächsten Schritt zu gehen und Teil einer weltweiten Community zu werden.

Dieser Schritt wird es den Kritikern ermöglichen, ihre wertvollen Meinungen über Restaurants und andere Arten von Unternehmen aus den Yelp-Städten in 29 Ländern zu teilen. Weiterhin werden sie ein Teil der Yelp-Community, die sich regelmäßig persönlich trifft und neue lokale Unternehmen gemeinsam entdeckt.

Yelp schätzt die Qualität der RK-Kritiken und das Engagement der RK-Kritiker sehr. Das Bewertungsportal hat die besten Voraussetzungen, um die Grundidee und die Inhalte von RK unter Berücksichtigung der RK-eigenen Werte auf Yelp zu übertragen und weiter zu entwickeln. Darüber hinaus ist Yelp daran interessiert, von den Erfahrungswerten von RK mit dem Aufbau einer erfolgreichen Bewertungsseite in Deutschland zu lernen.“

So die Meldung von RK. Auch hier geht die Konzentration weiter. Werden wir bald nur noch Google, Amazon, Facebook und eben Yelp haben? Und für die, die viel reisen, Tripadvisor. 5 Seiten, die 80 % abdecken? Und einige werden auch Youtube und Youporn benötigen.
Für die Vielfalt sehr schade, für Jutzi sicher lohnend.

Infos von Yelp: www.yelp.de/faq#restaurant_kritik

Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants

TripAdvisor stellt die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants vor

TripAdvisor präsentiert die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf den Millionen Erfahrungsberichten der internationalen Reise-Community und würdigt in der Kategorie „Fine Dining“ mehr als 350 Restaurants weltweit.

„Die deutschsprachigen TripAdvisor-User schätzen edle Tropfen und Gaumenfreuden, denn wie unsere aktuelle Umfrage zeigt, sucht fast jeder Fünfte (18%) mindestens einmal im Monat ein feines Restaurant auf. Und jeder Dritte (33%) geht mehrmals im Jahr in gehobene Lokale“, so Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Dabei wird nicht nur bei besonderen Anlässen (60%) gerne gut gegessen, sondern auch nur für den kulinarischen Genuss (50%) oder als kleine Überraschung (47%). Dazu bieten unsere aktuellen Travellers‘ Choice Gewinner eine gute Gelegenheit.“

Schlemmen wie Gott in …
Das beliebteste Restaurant Deutschlands versprüht französischen Charme: Das Heising in Berlin (Platz 1). TripAdvisor-User schwärmen in den fast 500 Bewertungen über die exzellenten Gerichte und den guten Service: „Man merkt, hier sind Profis am Werk, die wollen, dass man luxuriöse Stunden verlebt“, so ein Mitglied. Auch der zweitplatzierte Gewinner, das Kölner Le Moissonnier, überzeugt viele Gäste durch die mediterrane, französische Küche und das „Lebensgefühl wie in einem Bistro in Paris“ – ob mit „bretonischen Jakobsmuscheln“, „karamellisierten Milchkalbsbries“ oder „geeister Orangen-Tarte“. Liebhaber der modernen deutschen Küche dürften sich auf den dritten Platz, das Bieberbau, in Berlin freuen. Gäste heben auf der Reise-Plattform besonders die Verwendung regionaler Produkte und die guten Weinempfehlungen hervor. Auf den nächsten Plätzen befinden sich zwei Münchner Lokale: das Shane’s Restaurant (Platz 4) hat sich durch seine moderne Fusionküche unter TripAdvisor- Usern einen Namen gemacht „Die Mischung aus Irisch und Österreichisch ist top! Service und Ambiente stimmen ebenfalls“, so ein Mitglied der Reise-Community. Das Broeding (Platz 5) setzt dagegen auf traditionelle Gerichte, individuell verfeinert, und überzeugt viele Besucher durch die Weinbegleitung: „Besonders hervorzuheben ist der kompetente und sympathische Sommelier, der uns herrliche Tropfen kredenzt hat. Genau das Richtige für uns als Weinliebhaber“, so ein Gast auf TripAdvisor. Darüber hinaus finden sich Spitzenrestaurants aus Hamburg, Düsseldorf sowie Freiburg unter den Top Ten.

Top Ten Gewinner in Deutschland
Platz Restaurant
1 Heising, Berlin
2 Le Moissonnier, Köln
3 Bieberbau, Berlin
4 Shane’s Restaurant, München
5 Broeding, München
6 Im Schiffchen, Düsseldorf
7 Wolfshöhle, Freiburg
8 FACIL, Berlin
9 Fischereihafen-Restaurant, Hamburg
10 Tim Raue, Berlin

Top Ten Gewinner weltweit
Platz Restaurant
1 El Celler de Can Roca, Spanien
2 Midsummer House, UK
3 Maison Lameloise, Frankreich
4 The French Café, Neuseeland
5 Alinea, USA
6 El Club Allard, Spanien
7 Epicure, Frankreich
8 Le Manoir Aux Quat‘ Saisons, UK
9 Le Gavroche, UK
10 Martin Berasategui, Spanien

Alle Travellers‘ Choice Gewinner unter: http://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants

Dubai Food Festival Gourmet Trail

Um Dubais Bedeutung als aufsteigendes kulinarisches Reiseziel zu unterstreichen und um Bewohnern wie Besuchern die unglaubliche gastronomische Vielfalt der Region zu präsentieren, feierte die Golfmetropole dieses Jahr erstmals das „Dubai Food Festival“. Während des Festivals wurde der „Dubai Food Festival Gourmet Trail“ ins Leben gerufen, über den Genussfreunde die schnell wachsende Food-Szene der Stadt ab sofort das ganze Jahr über entdecken können.

Auf der Webseite dubaifoodfestival.com erhalten Besucher kulinarische Insider-Tipps vom günstigen Street-Food bis zur exquisiten Fünf-Sterne-Küche. Aufgeteilt nach unterschiedlichen Kategorien wie „Arabian Inspirations“, „Best Cheep Eats“, „Best Kept Secrets“ oder „The Ultimate Dining Experience“ zeigt der „Dubai Food Festival Gourmet Trail” eine kleine, aber feine Auswahl der besten Restaurants, Cafés und Bistros in Dubai. Insgesamt stehen in Dubai rund 5.400 Lokale zur Auswahl, die die verschiedenen Einflüsse der rund 200 in Dubai lebenden Nationalitäten widerspiegeln.

„Dubai Food Festival“: Mehr als 700 Restaurants und 26 Spitzenköche
Organisiert vom Dubai Festivals and Retail Establishment (DFRE), das dem Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) angehört, bot das „Dubai Food Festival“ vom 20. Februar bis 15. März 2014 die Gelegenheit, die kulinarische Vielfalt Dubais bei Tastings, Workshops und Kochdemonstrationen zu probieren. 26 renommierte Spitzenköche und mehr als 700 Restaurants stellten auf zahlreichen internationalen Events ihr Können unter Beweis.

Zu den wichtigsten Veranstaltungen für Verbraucher zählten der „Dubai Food Carnival“ als Auftaktveranstaltung in der Dubai Festival City, „The Big Grill“ im Emirates Golf Club und „Taste of Dubai“ im Dubai Media City Amphitheatre. An der „Gulffood 2014“, eine der weltweit größten Messen für das Lebensmittel- und Gastgewerbe im Dubai World Trade Center, nahmen darüber hinaus mehr als 4.500 Aussteller und schätzungsweise rund 80.000 Fachbesucher teil. Aber auch Shopping-Malls wie die Dubai Mall und das Deira City Centre beteiligten sich mit speziellen Aktionen rund um das Thema Genuss.

„Das ‚Dubai Food Festival‘ bot eine exzellente Plattform für unsere schnell wachsende Food-Szene, Besuchern aus aller Welt unser vielfältiges und hochwertiges kulinarisches Angebot zu präsentieren. Der Erfolg dieses Festivals unterstreicht nicht nur Dubais Bedeutung als Genussmetropole am Arabischen Golf, sondern auch die Professionalität und Kreativität der lokalen Lebensmittel- und Gastronomiebranche. Die Aufnahme des ‚Dubai Food Festivals‘ als jährliches Event in unserem Veranstaltungskalender ist ein Grund mehr für eine Reise in unser Emirat, und wir freuen uns schon auf die Ausrichtung des Festivals im kommenden Jahr“, erklärte Laila Mohammed Suhail, Chief Executive Officer des DFRE.

Auch wenn Dubai sich jetzt als Feinschmeckerziel promotet, ist es bisher keins. Selbst im 7-Sterne Hotel Burj-al-Arab, das immer mal wieder – für kleines Geld – Sterneköche anheuert, sind die meisten Köche ungelernt und die Kellner nur Tellerträger, die überhaupt keine Ausbildung genossen haben und dementsprechend auch so bedienen. Einzig die Preise erinnern an westliche Gourmetziele. Dubai ist gut zum Baden und Shoppen, wobei Bahrain beim Shoppen in der Regel günstiger ist.

Weitere Informationen zum „Dubai Food Festival“ sowie zum „Dubai Food Festival Gourmet Trail“ stehen unter www.dubaifoodfestival.com bereit.

Burgund: die Abbaye de la Bussière

Eine verwitterte und mit Moos bewachsene Mauer umgibt das Anwesen. Beim Näherkommen öffnet sich das schmiedeeiserne Tor und macht den Weg frei in ein verwunschenes Paradies: Abbaye de la Bussière heißt das Hideaway, gut 35 Kilometer südwestlich von Dijon entfernt. Die Abbaye ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster, das sich in ein Luxushotel verwandelt hat und mittlerweile in die Riege der edlen, auf dem ganzen Globus verteilten Herbergen von „Relais et Chateaux“ aufgenommen wurde. Gelegen ist die Abtei aus dem zwölften Jahrhundert im Herzen des Burgund, in dem für seine Weine berühmten Département Côte-d’Or.

Doch nicht nur die berühmten Grand Crus von den Weinbergen rund um Beaune machen den Charme und die Einzigartigkeit dieser Region aus. Der Besucher kann hier ein historisches Erbe mit Monumenten von Weltruf entdecken, die über die ganze Region verstreut sind: pittoreske Dörfer, Klöster, Burgen, Schlösser, archäologische Stätten und abwechslungsreiche Landschaften. Ebenso ist Burgund ein Land für Genießer: Von Nord nach Süd reiht sich ein berühmtes Weinanbaugebiet ans nächste: Chablis, Pouilly-Fuissée, Gevrey-Chambertin, um nur eine Auswahl zu nennen. Ebenso ist die Bourgogne die Heimat des Kir, benannt nach dem Abgeordneten der Nationalversammlung und Bürgermeister von Dijon, der vor gut 100 Jahren zwei lokale Produkte miteinander mischte, nämlich die Crème de Cassis mit dem weißen Burgunder Aligoté.
Berühmt ist das Burgund auch für seine Senf-Kreationen aus Dijon und Beaune, das Charolais-Rind, die Oeufs en Mourette (pochierte Eier auf Toast in einer köstlichen, angedickten Rotweinsoße und Speck) und die Bressehühner. Ob in einem kleinen Landgasthof, bei einem Kochkurs oder in einem der zahlreichen sterndekorierten Restaurants können die Gäste die burgundischen Gaumenfreuden genießen.

Ein kleiner Kosmos, der die Pracht, den historischen Reichtum und den Genuss dieses Landstrichs auf einem wunderschönen Flecken Erden vereint, ist die Abbaye de la Bussière. Das Kloster liegt inmitten eines riesigen und artenreichen Parks. „Als ich die Abbaye das erste Mal sah, habe ich mich gleich in sie verliebt“, erzählt Clive Cummings. Per Zufall kamen er und seine Frau Tanith hier vorbei und erfuhren, dass das Anwesen mitsamt dem üppigen Garten zum Verkauf stand. Als Kloster wurde es schon damals nicht mehr genutzt. Der damalige Besitzer hatte bereits versucht, es in ein Hotel umzuwandeln, aber damit keinen durchschlagenden Erfolg. Clive Cummings aber hat seine Visionen, was er aus dem aus neun Gebäuden bestehenden Ensemble zaubern könnte. Immerhin war der 44-Jährige familiär „vorbelastet“. Seinem Vater Martin gehörte bis 2007 „Amberley Castle“ – ebenfalls ein Luxushotel aus dem erlauchten Kreis von „Relais et Chateaux“. Insofern bewegte sich Clive Cummings auf vertrautem Terrain, als er sich entschloss, 2005 die Abbaye de la Bussière zu kaufen und mit der ganzen Familie – inklusive vier Kinder im Alter von 19, 17, 13 und zehn Jahren – ins Burgund überzusiedeln. Mit Leidenschaft und Ehrgeiz geben sich Clive und Tanith seither ihrer Aufgabe hin, die Schönheit dieses Ortes zu wahren und in eine neue Zeit hinüber zu führen. Sie konservieren und entwickeln zugleich. Das ist nicht immer so leicht. Vor allem als Engländer, der zu Beginn seines Projekts nur rudimentär französisch sprach. Aber er bemüht sich redlich, lernt fleißig seine Vokabeln und die Grammatik und ruft durchaus stolz aus: „Ich bin immer noch hier.“

Schon nach sechs Monaten, in denen die Abbaye komplett geschlossen war, starteten die Cummings zunächst mit zehn Gästezimmern. Heute sind es insgesamt 18 Zimmer und Suiten, die sich auch in den mittelalterlichen ehemaligen Wirtschaftsgebäuden auf dem Areal befinden. Jedes einzelne Zimmer ist ein ganz individuell gestaltetes Refugium. Das Interieur ist stimmig ausgewählt: antike Möbel, aber auch solche mit modernen Akzenten, seidige Stoffe, ausladende Sofas und Fauteuils ergänzen sich. Vorbildlich haben die Cummings die Anlage restauriert. Nach außen ist die Architektur des Klosters eher zurückhaltend, doch im Innern ist es dafür umso spektakulärer. Fresken und opulente Steinmetzarbeiten finden sich im Haupthaus als auch in den Nebengebäuden. Diniert wird in einem kirchenähnlichen Saal. Passend zur Atmosphäre ist auch das anspruchsvolle Niveau des mit einem Michelin-Stern dekorierten Restaurants, dessen Küchenchef Emmanuel Hébrard ist. Auf der Speisekarte finden sich auch lokale Gerichte modern interpretiert. Viele Zutaten liefert der einstige Klostergarten: Beeren, Gemüse, Salate ernten hier die Köche.

Von der Terrasse des Cafés genießt der Besucher den Blick in den romantischen Park. Er ist ein Quell der Ruhe und Besinnung. Auf dem kleinen See können Gäste mit einem Boot rudern. Am Ufern stehen vereinzelt Liegen, die zum Ausruhen einladen. Von einem kleinen Bach, dessen Bett sich durch die Wiese zieht, vernimmt man ein munteres Gurgeln. Woanders hört man das Plätschern eines Wasserfalls in ein mit Moos überzogenes Bassin. Entlang der Wege laden Bänke zum Verweilen ein. Die Vögel zwitschern. Schmetterlinge flattern von einer Blüte zur nächsten. Ausladende Bäume und prächtig gedeihende Rosenstöcke vervollkommnen den Anblick. „Unsere Gäste sollen hier zu Ruhe kommen, entspannen und entschleunigen“, sagt der Hausherr. Die Einmaligkeit des Ortes hat bereits Andrew Harper überzeugt, der ihn zu einem „Hideaway of the Year 2008“ adelte.

Indes hat Clive Cummings sein Projekt noch nicht vollendet. In den noch ungenutzten Stall möchte er ein „Spa“ integrieren. Auch Kochkurse und Weinevents stehen auf seiner Agenda. So wunderschön sich die Abbaye de la Bussière entwickelt hat, manchmal hat der Engländer dennoch Heimweh und sehnt sich „nach einem kühlen Bier in meinem Pub“. Sonja Thelen

www.abbaye-dela-bussiere.com