Oishii! Essen in Japan

Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“.

„Oishii!“ – „Es schmeckt mir!“ – ist das in Japan geläufigste Wort, um Wohlgeschmack am Essenstisch zu signalisieren. Es ist ein Ausdruck, der einhergeht mit der sozialen und kulturellen Identität des Essenden. Denn Essen ist in Japan weit mehr als Ernährung. Es ist mit allen Bereichen des menschlichen Lebens verbunden und ermöglicht den Blick auf die verschiedensten Aspekte der Gesellschaft.

Vor diesem Hintergrund widmet sich das Linden-Museum Stuttgart in einer großen Sonderausstellung der japanischen Ess- und Trinkkultur. Schwerpunkte der Ausstellung sind der Anbau von Reis und seine Bedeutung für die japanische Gesellschaft, der „heilige Trank“ Sake, die Rolle von Fisch, Meeresfrüchten und Algen sowie Gemüse, Nudeln und Würzmitteln in der Küche. Aber auch die Welt der Teetraditionen, die Kultur des Picknicks und das Bentô werden aufgegriffen.

Wie haben sich Ernährungsgewohnheiten im Lauf der Geschichte verändert? Welche komplexen technologischen Leistungen sind für die Gewinnung und Zubereitung von Nahrung notwendig? Wer isst wann was? All diesen Fragen spürt die Ausstellung nach, lenkt den Blick zugleich auf eine reiche materielle Kultur und regt den Besucher an, sich über die eigenen Nahrungsgewohnheiten bewusst(er) zu werden.

Präsentiert werden Originale aus der eigenen Sammlung von Tuschen über Holzschnitte bis hin zu Keramik, darunter wertvolle Objekte, die noch nie gezeigt wurden. Ergänzt werden diese durch Leihgaben aus dem In- und Ausland. Multimediale Elemente schlagen die Brücke zwischen den historischen Exponaten und der Gegenwart und bringen auch japanische Stimmen ins Spiel.
 
Zur Vertiefung und Ergänzung der Ausstellungsthemen gibt es ein facettenreiches Programm aus Thementagen, Vorträgen, Filmen, Festen und Workshops, das den Besucher auch einlädt, die japanische Ess- und Trinkkultur sinnlich zu erleben. Angeboten werden unter anderem Vorführungen der japanischen Teezeremonie sowie Whisky- und Sake-Verkostungen.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit interdisziplinären Beiträgen zu Essen und Trinken in Japan. Kinder erhalten kostenlos ein Aktionsheft, das sie spielerisch durch die Ausstellung führt.

Adresse
Linden-Museum Stuttgart
Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart, Tel. 0711.2022-3 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ mail@lindenmuseum.de

Öffnungszeiten
Di–Sa10–17UhrǀMi10–20UhrǀSoundFeiertage10–18Uhr Schließtage: 24.12./25.12./31.12./14.4.
Eintritt
€ 10,–/8,– / Familienticket: € 20,– (bis 2 Erwachsene + Kinder bis 18 Jahre) Kinder bis einschl. 12 Jahre frei
Audioguide: € 3,–

Führungsanmeldung für Gruppen
Dienstag bis Donnerstag 9.30 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr (Ferien: nur Donnerstag) Tel. 0711.2022-579 ǀ Fax 0711.2022-590 ǀ fuehrung@lindenmuseum.de Anmeldefrist: 3 Wochen vor Führung

www.lindenmuseum.de

Museum sucht Dein Foto

Oishii! Es schmeckt mir! 
Foto-Aktion zur Japan-Sonderausstellung im Linden-Museum Stuttgart


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt ab 15. Oktober die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“. Zur Ausgestaltung eines Ausstellungsbereichs sucht das Museum Fotos von Menschen, die japanisch essen.

„Oishii“ bedeutet „Es schmeckt mir“. In diesem Sinne soll ein Ausstellungsbereich gestaltet werden, der die Freude und Lust an der japanischen Küche widerspiegelt. Das Linden-Museum freut sich über Fotos, gerne auch Selfies, die Menschen beim Japanisch essen privat oder im Restaurant zeigen.


Fotos können bis 31. Juli per E-Mail an info@lindenmuseum.de gesandt oder unter dem Hashtag #oishii2016 auf Facebook, Instagram oder Twitter gepostet werden. Allen ausgewählten Einsendungen winken zwei Eintrittskarten in die Sonderausstellung.


Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die japanische Ess- und Trinkkultur in all ihren Facetten.


1. Veganes Sommerfest in Prerow

Hotel Haus Linden lädt am 1. August zum Feiern und Schlemmen ein

Veganer Burger & Wildkräuter-Smoothies: Auf dem „1. Veganen Sommerfest“ am 1. August vor dem Hotel Haus Linden im Ostseebad Prerow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst können Gäste diese und andere Spezialitäten probieren. Zudem gibt es veganes Eis und das gleich in 365 Sorten. Das „Vegane Sommerfest“ richtet sich an Gäste, die sich über vegane Ernährung informieren und diese direkt probieren möchten. Vor Ort ist zudem RAW-Food- Experte Boris Lauser, der Besucher in seiner Show vom Rohkostkochen begeistern möchte.

Wildkräuterexperte Gerd Wolff geht auf die Suche nach essbaren Schätzen am Wegesrand, die der Botanische Salon des Hauses anschließend zu Wildkräuter-Smoothies verarbeitet. Für die Kleinen steht eine Hüpfburg zum Austoben bereit.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich gleich vor Ort zu einem der zahlreichen Workshops über gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensweise anmelden, die das Hotel Haus Linden anbietet. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung sowohl für die einstüdige Wildkräuterwanderung, die um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr sowie 17.00 Uhr angeboten wird, als auch für den Yoga-Schnupperkurs ratsam.

Anmeldung Wildkräuterwanderung unter: info@botanischersalon.de (Unkostenbetrag 5,00 €), Anmeldung Yoga-Schnupperkurs: info@vegan-rebels.de

Weitere Informationen: www.haus-linden.de

Emmanuel Soares

Heinz Horrmann schreibt in der Berliner Morgenpost:
„Das Restaurant „Berlin-Moscow“ Unter den Linden, direkt gegenüber der Botschaft der Russischen Förderation, war wahrlich den Besuch wert. Ich habe die eigenwillige Küche des weit gereisten Franzosen Emmanuel Soares richtig genossen. In einigen Elementen spürte ich die Handschrift seines Lehrmeisters Alain Ducasse: klare Aromen, schnörkellos angerichtet. Eine echte Erweiterung der gastronomischen Spitze in der Hauptstadt.“

Lesen Sie, was Horrmann probierte:
www.morgenpost.de/kolumne/horrmann/article1908333/Russische-Botschaften.html

Unter den Linden 52
10117 Berlin
info@berlinmoscow.net
+49 (0) 30 200 589 68
www.berlinmoscow.net/de/

Berliner Weihnachtsmenüs 2011

Danijel Kresovic, Augsburger Straße 44 . 10789 Berlin . Telefon: 030 – 22 01 02 288

Kaninchen, Kürbis, und Atsina Kresse als erster Gang im Restaurant 44, dann Pastinakensuppe oder Gänseconsommé, als Hauptspeise Rinderfilet und Heilbutt, wer will bestellt Blomeyers Käseauswahl oder Ziegentopfenstrudel und als garantiert süßen Abschluss gibt es die Valhrona Tarte mit Chili und Tamarinde. Aus zehn verschiedenen Gerichten von stellt sich jeder Gast sein eigenes 3- bis 6-Gang Dégustationsmenü zusammen. Kräuternomade Danijel Kresovic, Küchenchef im Swissôtel am Kurfürstendamm, hat für Heiligabend und den 1. Weihnachtstag wieder kreativ Fleisch, Fisch und Gemüse aus der Region mit internationalen Spezialitäten und selbstgezogenen Kräutern kombiniert.

Fabian Cassellius, Daimlers Unter den Linden Unter den Linden 14 . 10117 Berlin . Telefon: 030 – 39 01 81 40

Im Daimlers Unter den Linden kocht Fabian Cassellius, der vor einigen Jahren mit Danijel Kresovic zusammen am Herd stand. Für sein Wintermenü am 1. und 2. Weihnachtstag vereint der Küchenchef gekonnt regionale Produkte und natürliche Aromen und serviert als Vorspeise Maronen Samt & Stör, danach ein Duett von der Oldenburger Ente und als Dessert die Variation von Quitte und Orinoco-Schokolade. Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich, denn die 30 Plätze im stilvollen Restaurant in der Mercedes Gallery sind schnell belegt.

Mathias Gleis, Volt Paul Linke Ufer 21 . 10999 Berlin . Telefon: 030 – 61 07 40 33

Bei Mathias Gleis, Berliner Meisterkoch – Aufsteiger des Jahres 2011 im Volt im Umspannwerk kann man sogar bis zum 30. Dezember zwischen einem 4 oder 5 Gang Menü wählen. Der Mitbegründern der Neuen Berliner Küche serviert geräucherten Stör, 3erlei von der Ente, Filet vom Wolfsbarsch, Schorfheider Rehrücken und zum Dessert Schokolade „heiß und kalt“ mit Apfel.

Eigener Honig im Westin Berlin

Hoteldirektor des Westin Grand Berlin ist erfolgreicher Stadtimker

Der Hoteldirektor des Westin Grand Berlin, Rainer Bangert, ist stolzer Besitzer von vier Bienenvölkern, die er seit Mai 2011 auf seinem Hoteldach platziert hat. Die Bienen sammelten in den letzten Monaten fleißig Nektar aus den Lindenblüten des berühmten Berliner Boulevards „Unter den Linden“. Üppige 125 Kilo Honig konnte Rainer Bangert nun ernten und als „Berliner Linden-Honig by The Westin Grand Berlin“ seinen Gästen präsentieren. Wer Honig kaufen möchte, kann dabei Gutes tun: Den Honig in Bioland-Qualität gibt es an der Rezeption und kostet 5,00 Euro pro 100 Gramm. Der Reinerlös geht an die Hilfsorganisation „Aktion Deutschland hilft“ für „Spenden für Ostafrika“.

„Mit einem Fachmann wie dem Berliner Imker Dr. Marc-Wilhelm Kohfink an der Seite macht die Stadtimkerei großen Spaß. Die Bienen sind mir schon ans Herz gewachsen und der erste Linden-Gourmet Honig 2011 aus eigener Produktion steht bereits auf unserem Frühstücksbuffet. Das ist wirklich mal etwas Besonderes für unsere Hotelgäste. Auch das selbstgemachte Honig-Eis erfreut sich großer Beliebtheit“, schwärmt Rainer Bangert.

Rainer Bangert entschied sich Anfang 2010 für die Stadtimkerei. Das Bienensterben in der Landwirtschaft und erste Versuche von Hotels mit Bienenhaltung in New York brachten ihn auf die Idee, es selbst zu versuchen. 2010 zeigte ein Probelauf mit zwei Bienenvölkern, dass Hotelgäste und Bienen keinerlei Berührungspunkte miteinander haben und so gab es grünes Licht für das Projekt. Im Mai 2011 zogen dann vier Bienenvölker ganz offiziell auf das Dach des Westin Grand Berlin – mit Blick auf den Berliner Reichstag.

The Westin Grand, Berlin
Das Westin Grand befindet sich in Berlins historischer Mitte: Unter den Linden Ecke Friedrichstraße in direkter Nähe zu touristischen Highlights, Unternehmenszentralen und dem Regierungsviertel. Einige Zimmer geben den Blick frei auf den historischen Prachtboulevard, andere auf die Friedrichstraße oder den 3000 Quadratmeter großen Garten im Innenhof. Der Hektik des Alltags entfliehen und eintauchen in eine Welt des puren Wohlfühlens – die 400 Zimmer sind 2008 aufwändig renoviert worden. Sie empfangen den Gast in beruhigendem Ambiente. Warme Töne, sanfte Farben und zeitlos elegantes Design laden zum Erholen ein. Nicht nur erquickender Schlaf dank des Westin Heavenly Bed, sondern auch das ausgewogene Superfoods-Frühstücksbuffet ermöglicht einen erfrischenden Start in den Tag. Als wahre Energiequelle präsentiert sich neben dem Spabereich mit seinem modernen Fitnesscenter und Pool die großzügige und Licht durchflutete Lobby mit der großen Freitreppe. Der Ort zum Sehen und Gesehen werden. Hier darf man relaxen und neue Kraft schöpfen. Als kodexkonformes und zertifiziertes Business Hotel zeichnet sich das Westin Grand Berlin mit elf ganz unterschiedlichen Banketträumen für Tagungen mit bis zu 220 Personen bzw. Festlichkeiten für bis zu 400 Personen aus. Ausgezeichnet mit dem World Travel Award 2010 als Germany’s Leading Business Hotel.

Zu buchen bei Opodo

Daimlers – Unter den Linden

Verwöhnprogramm im Businesslook

Hier ist der Name Programm und der Stern steht im Mittelpunkt
– das „Daimlers – Unter den Linden“ gehört zu den neuen
Hotspots der automobilverliebten Szene und bietet nicht nur
Kult, sondern auch kulinarisch Vergnügliches.
Lackiertes Metall, schwarzes Leder, Designerlampen und edle
Materialien auf 1500 Quadratmeter Fläche – atmosphärisch
verzückt erschienen zu Eröffnung der neuen Mercedes-Benz
Gallery und des Daimlers – Unter den Linden dann auch mehr als
350 Gäste – unter ihnen die Top-Models Eva Padberg und Nadja
Auermann und Ex-Eislaufstar Katarina Witt.

Gelungenes Design
und reizvolle Details machen das Restaurant zu einem Erlebnis.
So finden sich zum Beispiel auf den Tischen berühmte Zitate
prominenter Mercedes-Fahrer. Eine der Lebensphilosophien von
Hilde Knef war zum Beispiel: „Liebe ist im Grunde eine chemische
Reaktion. Aber es macht Spaß, nach der Formel zu suchen.”
Lunchen mit Lebensweisheiten: Von Buletten bis Hummer und
Co. führt die metropolitische Küche von Küchenchef Fabian
Cassellius durch die kulinarischen Facetten Berlins.

Wechselnde
Mittags-Angebote, die wöchentlich frisch komponiert werden,
locken ein buntes Völkchen in die stylischen Hallen und
versprechen gute Laune, geistige Fitness, jede Menge Power und
noch mehr Konzentration! Vom Frühstück bis zum Feierabend-
Dinner. Außerdem gibt’s jeden Monat andere Angebote, die
für Abwechslung sorgen: mal Hummer satt, mal After-Work-
Champagner. Genießen Sie doch einfach mal das Daimlersche
Verwöhnprogramm im Businesslook, montags bis samstags von
9-22 Uhr; sonntags 9-20 Uhr.

Fabian Cassellius

Kulinarische Talentschmiede

Gastgeber Jakub Poloucek und Küchenchef Fabian Cassellius verwöhnen ab sofort die Gäste im Daimlers Unter den Linden

So wie das atmosphärischszenige Restaurant Daimlers Unter den Linden zeigen auch die beiden jungen Talente – Gastgeber Jakub Poloucek und Küchenchef Fabian Cassellius – das hippe, moderne Berlin. Beide sorgen für das Daimlersche Verwöhnprogramm im Businesslook – der eine mit herzlichem Service, der andere mit urbanen Köstlichkeiten aus der Küche.

Cassellius startete seine Karriere im Maritim Hotel in Bremen mit der Ausbildung zum Koch. 2002 verschlug es den gebürtigen Oldenburger nach Berlin, schließlich auch in die Talentschmiede Daimlers, das bereits Spitzenköche wie Danijel Kresovic, heute Chefkoch im Restaurant 44 im Swissôtel, und Oliver Marzahn vom Restaurant Hof zwei im Mövenpick Hotel Berlin, hervorbrachte.

Unter seinen ehemaligen Küchenchefs erlernte er das Know How der gehobenen Cuisine und wurde schon 2009 Küchenchef im Daimlers Weinhandel & Restaurant am Kurfürstendamm. Nun verzaubert der 28-Jährige die Gaumen der Feinschmecker am wohl schönsten Boulevard Berlins. Mit bewährten, aber neu interpretierten Berliner Klassikern wie Curry & Wurst oder Kalbstafelspitz und modernen Kreationen wie Stakkato vom Blauflossen-Tuna oder Schokoladendomino mit Ingwer-Gelee vereint er in seiner Küche die kulinarischen Facetten der Hauptstadtmetropole.
Gastgeber an Casselius‘ Seite ist „leihweise“ Jakub Poloucek, denn solange sein Stammhaus, die SeeLodge in Kremmen, Winterschlaf hält, ist er Unter den Linden Restaurant-Repräsentant.

Der erst 26-Jährige blickt bereits auf eine beachtliche Karriere zurück: Stationen wie das 4-Sterne-Hotel Esplanade Resort & Spa in Bad Saarow oder das 5-Sterne-Hotel Schloss Elmau prägten seine Erfahrungen im Umgang mit Gästen. Seit 2007 lebt er in Berlin, besetzte zunächst die Position des Serviceleiters im Opernpalais Unter den Linden, dann Restaurantleiter der SeeLodge. Poloucek freut sich nun auf die neue Herausforderung.

Erste Habanos Smokers Lounge in der Berliner Newton Bar eröffnet

Erste Habanos Smokers Lounge in der Berliner Newton Bar eröffnet

In der legendären Newton Bar in Berlin wurde am vergangenen Freitag die erste Habanos Smokers Lounge in der Hauptstadt offiziell eröffnet. Fachhandelspartner der Lounge ist der Habanos Specialist „Cigarrenmagazin Unter den Linden“ von Matthias Martens und Uwe Zabach.

Mehr als 50 Gäste, darunter Aficionados, Mitglieder verschiedener Cigarrenclubs, Journalisten und Tabakwarenfachhändler, folgten der Einladung des Habanos-Generalimporteurs 5THAvenue und des Cigarrenmagazins. In ihrer Begrüßung betonten Matthias Martens und 5THAvenue-Marketingleiter Christoph A. Puszkar, wie wichtig solche Räume für die Erhaltung der Cigarrenkultur in der Gastronomie sind. Die gute Zusammenarbeit von Importeur, Fachhändler und Gastronomie wurde dabei als der Schlüssel zum Erfolg bezeichnet.

Mit der Newton Bar verfügt nun eine der ersten Adressen Berlins über den begehrten Titel „Habanos Smokers Lounge“. Diese Bar ist eine der führenden Cocktailbars von internationalem Standard und liegt mitten im Herzen von Berlin am Gendarmenmarkt. Bar-Chef Mike Hopmann freut sich darauf, Aficionados und Nachtschwärmer im edlen Ambiente der Cigarrenlounge begrüßen zu können.

Zur perfekten Lagerung der Habanos verfügt die Habanos Smokers Lounge über einen acht Quadratmeter großen, vollklimatisierten Humidorraum, in dem der Aficionado aus einem breiten Sortiment wählen kann. In Schließfächern aus feinstem Zedernholz können Cigarren auch aufbewahrt werden.

Das passende Getränk zur Habano empfehlen die Experten aus ihrer reichhaltigen Auswahl an klassischen und selbst kreierten Cocktails, Weinen und edlen Spirituosen.

HSL Mitte, Berlin
Charlottenstr. 56, 10117 Berlin
Telefon: 03020612999

East End, Berlin

East End – das neue Theaterviertel in
Berlin

London hat das West End, New York den
Broadway und Berlin ab jetzt das East
End. Im Carré zwischen Friedrichstraße,
Unter den Linden und Hackeschem Markt
haben sich fünf Traditionshäuser zu dem
neuen Theaterviertel zusammengeschlossen:
Admiralspalast, Quatsch Comedy
Club, Kabarett-Theater Distel, Friedrichstadtpalast
und Chamäleon Theater stehen
von nun an gemeinsam für beste
Unterhaltung in Berlin-Mitte. In dem Carré
mit der größten Theaterdichte der Hauptstadt
erleben Besucher Abend für Abend
Live-Entertainment auf höchstem Niveau.
Dafür steht das neue East End. Es wird
zunächst mit einer Plakat-Kampagne,
Flyern und einem gemeinsamen Internetauftritt
beworben. Zukünftig sollen weitere
Theater zu den fünf derzeitigen Mitgliedern
hinzustoßen. Des Weiteren sind
Aktionen wie Kombitickets oder, wenn es
nach Quatsch Comedy Club-Gründer Thomas
Hermanns geht, ein gemeinsamer
„East End Ball“ angedacht.

www.eastendtheater.de