Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch?

Essgewohnheit im Arbeitsalltag der Deutschen: Auswertung von Deliveroo for Business zeigt: Einzelne Branchen und Städte zeigen unterschiedliches Bestellverhalten im Büroalltag

Was kommt in deutschen Büros auf den Tisch? Laut einer Auswertung des Lieferdienstes Deliveroo kommt es vor allem darauf an, in welcher Branche man arbeitet. So bevorzugen beispielsweise Medienschaffende aus Köln beim Teammeeting Pizza und Münchner Techies favorisieren Wraps. Mittlerweile greifen zahlreiche Angestellte in Büros immer häufiger auf Lieferdienste zurück, da entweder die Zeit oder eine hochwertige Alternative fehlt.

Pizza
Pizza Salami – Oveste – Berlin
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Deutsche geben gerne Trinkgeld

Top-Service wird in Deutschland besonders häufig belohnt – zu diesem Ergebnis kommt der „Tip Report“ von Deliveroo, eine internationale Studie über die Trinkgeld-Gewohnheiten von Kunden, die sich frisch zubereitete Speisen an die Haustür liefern lassen. Demnach legen die Deutschen bei 37,46 Prozent aller Bestellungen noch etwas drauf – ein deutlicher Vorsprung vor den Niederländern, die mit gut 20 Prozent den zweiten Platz belegen. Im deutschlandweiten Vergleich führt die bayrische Metropole München mit 43,23 Prozent die Statistik an.

Lieferdienst

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Gourmetessen für Zuhause und überall

Berliner Food-Service Eating with the Chefs bringt
Spitzengastronomie nach Hause und etabliert bundesweit eine neue Generation Lieferdienst

Immer mehr Menschen ernähren sich gesund. Low carb, veggie, vegan und Laktose frei isst, wer bewusst genießen möchte. Doch der Aufwand für diese Art der Ernährung sowie die Kosten für die gesunden Mahlzeiten sind hoch. Der bundesweit bisher einmalige Food- Lieferservice Eating with the Chefs greift diese Themen in seinem Konzept auf und setzt auf die Zusammenarbeit mit Sterne- und Spitzenköchen sowie Ernährungsberatern.

„Wir wollen es den Menschen ermöglichen den ganzen Tag über einfach, aber gesund zu essen – mit bester Qualität und zu fairen Preisen. Das leisten wir mit ausgewählten Köchen und Partner- Restaurants, die ihre schmackhaften Kreationen exklusiv für uns entwickeln. Ihre Kochkunst kann man dank uns ab jetzt nicht nur in den Metropolregionen genießen, sondern im gesamten Bundesgebiet – egal, ob Dorf, Klein- oder Hauptstadt“, erklärt Gründerin Chanyu Xu.

Das Konzept: Gemeinsam mit Spitzen- und Sterneköchen, darunter u. a. Hans Richard, Kristof Mulack und Heiko Antoniewicz, entwickelt das Startup Menüs, die es sonst nur in Gourmet-Restaurants gibt. Die Gerichte werden online auf www.eating.de ausgewählt und in der Regel am nächsten Tag mit DHL portioniert und gekühlt geliefert. Möglich macht dies die besondere Sous-vide Garmethode. Dank der innovativen Vakuumverpackung sind die Menüs von Eating with the Chefs sogar über mehrere Tage haltbar, ganz ohne Konservierungsstoffe. Der Kunde muss die einzelnen Komponenten zu Hause nur noch in einem Wasserbad oder Ofen erwärmen und nach etwa 10 bis 15 Minuten ist das Menü der Extraklasse fertig zum Verzehr. Für den letzten Schliff hilft eine Bildanleitung das Gericht optimal auf dem Teller anzurichten – ganz wie im Spitzenrestaurant.

Ganz neu: Auch Essen für den ganzen Tag können die Kunden bei Eating with the Chefs bestellen. „Wir bieten spezielle Menüzusammenstellungen von unserer Ernährungsberaterin an, die drei Mahlzeiten enthalten und zu unterschiedlichen Tageszeiten gegessen werden können. Darin enthalten sind auch Gerichte, die kalt verzehrt werden können und somit auch für unterwegs gut geeignet sind“, sagt Chanyu Xu. Die Preise für Gerichte aus der Gourmet-Linie beginnen bereits ab 5 Euro. Gesunde Tagesmenüs können die Kunden bereits ab 19 Euro auf eating.de bestellen.

Die Köche: Hans Richard, Restaurant Richard I Gal Ben Moshe, Restaurant GLASS I Christoph Hauser & Michael Köhle, Restaurant Herz und Niere I Kristof Mulack, Supper Club Kraut // Reben I Ramses Mannek, Restaurant Industry Standard I Josita Hartanto, Restaurant Lucky Leek I Heiko Antoniewicz I Pongthon Surat, Eating with the Chefs I Nadine Hüttenrauch, Ernährungsberaterin

Die Gründerin: Die Dipl. Kommunikationswirtin Chanyu Xu (28) liebt es zu kochen und sich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen. Schon immer konnte sich die Wahlberlinerin für gutes Essen begeistern – ihre Leidenschaft und ihre Arbeit zugleich. Gemeinsam mit Dr. Clemens Riedl und Jochen Wolf gründete sie 2015 Eating with the Chefs – ihr drittes Unternehmen.

Welche Rechte haben Lieferservice-Kunden?

Lieferung immer im Beisein des Boten kontrollieren, nur so können Mängel geltend gemacht werden – Onlinezahlung spart Ärger, wenn der Lieferdienst kein Wechselgeld parat hat

Fast jeder von uns nutzt hin und wieder die Vorteile von Lieferdiensten: Bequem, einfach und schnell kommen Pizza & Co. auf den Tisch. Doch was tun, wenn es mal wieder länger dauert oder das falsche Essen geliefert wurde? lieferando.de, die Plattform für Online-Essensbestellungen, erklärt, welche Rechte und Pflichten Kunden von Lieferservice-Diensten haben.

Verspätung
„Das Essen kommt in 45 Minuten“. Auf Grund der Verkehrslage oder anderen Widrigkeiten kann es mitunter aber auch mal länger dauern. Hat man nicht explizit eine Uhrzeit (inklusive einer angemessenen Kulanz) vereinbart, gibt es keinen Mangel und der Preis kann nicht gemindert werden. Da sich allerdings jeder Lieferdienst glückliche Kunden wünscht, wird in den meisten Fällen ein Nachlass gewährt. Eine rechtliche Pflicht stellt dies jedoch nicht dar.

Falsche Lieferung
Stellt man fest, dass ein falsches Essen geliefert wurde, erst nachdem der Lieferdienstmitarbeiter bereits wieder weg ist, wird es schwierig. In diesem Fall muss der Besteller nämlich beweisen, dass die Lieferung unvollständig, mangelhaft oder falsch ist. Ohne einen Zeugen im Nachhinein umso schwieriger. Aus diesem Grund gilt es, die Lieferung in Anwesenheit des Boten zu kontrollieren. So kann man den Mangel melden und eine neue Lieferung oder Geld zurückverlangen.

Kein passendes Kleingeld
Der Lieferdienst steht schon vor der Tür und man stellt fest, dass sich nur ein 50-Euro-Schein im Portemonnaie befindet. Umso schlimmer, wenn der Pizzabote kein Wechselgeld dabei hat. Was nun? Muss der Lieferant immer Wechselgeld dabeihaben oder ist es an dem Besteller, den passenden Betrag parat zu haben? Generell ist der Käufer nach der Lieferung der Ware in einer Bringschuld und muss den konkreten Betrag der Ware zahlen können. Kann er das nicht, hat der Verkäufer theoretisch das Recht, die Übergabe zu verweigern. Dieses Problem umgehen Nutzer von lieferando.de übrigens ganz einfach: Auf dem Portal bestellen hungrige Mägen online bei über 5.000 Lieferservices in fünf europäischen Ländern und zahlen bequem via PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung. Selbst wenn im Portemonnaie gähnende Leere herrscht, muss so nicht gefastet werden. Sollte dennoch etwas schief gehen, kann das Geld problemlos zurücküberwiesen werden.

Extragebühr fürs Treppensteigen
Unfassbar, aber wahr: Einige Lieferdienste verlangen einen sogenannten Treppenzuschlag, wenn sie in höhere Etagen ohne Aufzug liefern müssen. Diese Extrakosten sind zwar zulässig, aber nur dann, wenn sie ausdrücklich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt sind. Mit der Bestellung willigt der Kunde diesen ein und muss die Kosten tragen.

„Wer hat sich nicht schon einmal über falsche Lieferungen oder Verspätungen aufgeregt? Gerade bei Lieferdiensten sind sich aber viele Menschen unsicher, welche Rechte und Pflichten sie konkret haben. Aus diesem Grund geben wir nützliche Ratschläge. Da die Lieferdienste generell sehr kulant sind, ist es meist der beste Ratschlag, nett und freundlich mit dem Pizzaboten zu reden – so wird das Problem schnell aus dem Weg geschafft“, erklärt Jörg Gerbig, Mitbegründer und Geschäftsführer von lieferando.de.

Bewertungen für Lieferdienste

Das ist doch mal was Neues für die Kunden von Lieferdiensten. Wer kann schon wissen, ob der Lieferdienst/Pizzaservice, bei dem man (vielleicht zum ersten Mal) bestellt, auch eine gute Qualität anbietet?

Das Portal www.bringbutler.de sammelt diese Informationen in Form von Kundenbewertungen seit einiger Zeit und zeigt diese nun auch in den Postleitzahl-Suchergebnis-Seiten (Beispiel: Lieferdienste online in München http://www.bringbutler.de/suchergebnis_PLZ_80333_1.php ) an.

Die Sortierung der Ergebnisseiten erfolgt gewichtet nach verschiedenen statistischen Grössen. Das mit Abstand größte Gewicht haben allerdings die Kundenbewertungen, die nur echte Besteller durchführen können. Damit ist sichergestellt, dass die Ergebnisse nicht verfälscht sind.

Der Lieferdienst mit den besten Bewertungen steht oben. Ganz einfach im Prinzip, aber sehr effektiv für hungrige Endkunden, gleichgültig ob sie nun zum ersten Mal bestellen oder Stammkunde sind.

Ein Besteller kann unmittelbar nach der Bestellaufgabe oder erst Tage später (möglich durch Bewertungslinks innerhalb seiner Bestätigungs-Email) eine Bewertung für die ihm gelieferten Speisen abgeben. Er hat dabei eine ähnliche Wahlmöglichkeit wie bei einem großen Internet-Auktionshaus: positiv, neutral oder negativ. Er kann natürlich eine Begründung angeben, die der Lieferdienst später einsehen und entsprechend reagieren kann. Derzeit sind ca. 72.000 Kundenbewertungen im System. Täglich kommen hunderte hinzu.

Das Ranking der Lieferdienste basiert auf einem komplexen Algorithmus, der sowohl auf plötzliche Veränderungen (z.B. neuer Koch) als auch auf langfristige Trends optimal und schnellstmöglich reagiert.

www.bringbutler.de