Erster Michelin Guide für Washington, DC

Kulinarik-Führer mit 107 Restaurants in der US-Hauptstadt vergibt erste Sterne

Der US-Hauptstadt ist der Durchbruch gelungen, sich als weltweit anerkanntes Gourmet-Reiseziel zu etablieren: Im neuen „Michelin Guide Washington, DC“ findet der Leser 107 Restaurants, die insgesamt 33 kulinarische Stilrichtungen repräsentieren. Darunter befinden sich zwölf Restaurants, die wegen ihrer exzellenten Küche von Michelin besonders ausgezeichnet wurden: Drei erhielten zwei Michelin-Sterne, neun jeweils einen Michelin-Stern. Weitere 19 Restaurants wurde das Bib Gourmand Siegel für besonders gutes Essen zu moderaten Preisen verliehen.

„Michelin macht der Welt klar, was wir als Einwohner Washingtons schon lange wissen: Wir sind eine Destination mit hervorragender kulinarischer Kultur, die unsere Gäste immer mehr zu schätzen wissen. Washington, DC gastronomisch zu erleben verleiht den Menschen neue Inspirationen, schon deshalb lohnt es sich unsere Stadt zu besuchen“, sagt Elliott Ferguson, President und CEO von Destination DC, der Tourismusorganisation der US-Hauptstadt.

Zwei Sterne wurden verliehen an die Restaurants „Minibar“ und „Pineapple & Pearls“ sowie an das „Inn at Little Washington“, das im Rappahannock County (Virginia) liegt. Neun Restaurants in der Innenstadt erhielten jeweils einen Michelin-Stern. Dies sind: „Blue Duck Tavern“, „The Dabney“, „Kinship“, „Fiola“, „Masseria“, „Plume“, „Rose´s Luxury“, „Sushi Taro“ und „Tail Up Goat“.

Der Michelin Guide für Washington, DC ist die neueste Ausgabe in der Reihe dieser weltberühmten Restaurantführer, die nunmehr 29 Destinationen behandeln. Die Idee des Guides geht übrigens auf eine Initiative des französischen Reifenherstellers Michelin zurück, der im Jahr 1900 für Autofahrer den ersten Band als Wegweiser zu Werkstätten und Benzindepots herausbrachte. Erst 20 Jahre später erschienen in dem Band auch Hotel– und Restaurantempfehlungen. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Michelin Guide mit ausgewählten Reisezielen, die auch über Europa hinausgehen.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, DC sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Foodie Magazin

FOODIE, das neue Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, findet großen Zuspruch im Lesermarkt: 85.000 Exemplare verkauften sich von der Erstausgabe über die verschiedenen Vertriebskanäle im Einzelhandel und Abonnement an junge, kochbegeisterte FOODIEs.

Leserschaftsdaten aus einer Online-Befragung verdeutlichen den Erfolg des innovativen Magazinkonzepts eindrucksvoll: 60% der Leser/Befragten sind jünger als 40 Jahre, für 96% der Leser/Befragten ist Kochen eine gesellige Aktivität – für oder mit Freunden und 70% der Leser/Befragten bewerten FOODIE mit der Bestnote „sehr gut“.

Gabriele Heins, Redaktionsleitung FOODIE: „FOODIE ist das innovative Magazin für FOODIEs: die junge Generation der Millennials, für die Kochen cool ist, das Essen mit Freunden zum Lifestyle gehört und die Suche nach immer neuen kulinarischen Erlebnissen den Alltag bestimmt. FOODIE tickt genau wie FOODIEs – ist unisex, mit direktem Layout, spektakulärer Fotografie, klarer Sprache. Hier finden junge, kochbegeisterte Leser einfache, aber populäre Rezepte mit kreativem Kick. Ebenfalls typisch für den Shootingstar aus der FEINSCHMECKER-Familie: Alles wird garniert mit viel Know-how und so fundiert und unterhaltsam präsentiert wie in keinem anderen Foodmagazin.“

Malte von Bülow, Gesamtverlagsleiter JAHRESZEITEN VERLAG: „Der Launch der Marke FOODIE ist sowohl im Anzeigenmarkt als auch im Lesermarkt sehr erfolgreich. Wir haben zahlreiche positive und oft euphorische Reaktionen von unseren Lesern und Anzeigenkunden erhalten. Das redaktionelle Konzept und die Haptik und Optik von FOODIE greifen optimal ineinander und treffen den Nerv der jungen Leserschaft. Dies bestätigt auch die erste Leserbefragung eindrucksvoll. FOODIE ist Lifestyle und Genuss pur.“

Am 18. Mai erscheint die zweite Ausgabe von FOODIE mit dem Schwerpunktthema „Grillen“. Auf 100 Seiten bietet sie Ideen für eine gelungene Grillparty – und zwar 50 leichte Rezepte mit kreativem Kick für jeden Geschmack: Steaks und Burger, Fisch und Salate, Vegetarisches und Süßes. Alle Rezepte sind mehrfach getestet, für Einsteiger problemlos umsetzbar. Aber FOODIE spannt den Bogen weiter – schließlich stehen FOODIEs nicht nur am Herd, sondern sind neugierig auf kulinarische Trends und Insiderwissen. So widmet sich der „Citytrip“ diesmal den angesagten Adressen der Metropole Berlin, die Redaktion empfiehlt tolle Lokale für Steaks und Burger in Deutschland, außerdem werden interessante, erfolgreiche Start-ups portraitiert. Und FOODIE fragt nach: Was ist dran an den vielen Alternativen zur Kuhmilch, die sich derzeit in den Supermärkten stapeln?

2016 sind noch zwei weitere Ausgaben von FOODIE mit jeweils einem Themenschwerpunkt geplant:
– Ausgabe 3/16 „Pasta“ (Erstverkaufstag: 10. August 2016) – Ausgabe 4/16 „Christmas“ (Erstverkaufstag: 12. Oktober 2016)

FOODIE erscheint im Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG in einer Auflage von 125.000 Exemplaren und kostet 4,95 Euro. Die neue Ausgabe ist seit Mittwoch im Handel oder unter www.der-feinschmecker.de erhältlich. Der Verkaufsstart wird erneut mit einer umfassenden Printkampagne in zielgruppenaffinen Publikumstiteln begleitet.

Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Unsere 10 am meisten gelesenen Facebook Artikel

Hier die 10 am meisten gelesenen Facebook Artikel der letzten drei Monate:

1. Platz: Kevin Fehling erhält 3 Sterne – https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153415372038124/?type=3&theater – über 62.000 Leser

2. Platz: Wir machen geschälte Apfelspalten – 23.577 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153438183618124

3.Platz: Sascha Stemberg über merkwürdige Resultate einiger Restaurantführer – 22.384 Leser
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153367960468124

4. Platz: Die Schweizer Köchin Meta Hiltebrand über Regulierungen durch Behörden – 19.054 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153410024703124

5. Platz: Wem es in der Küche zu heiß ist, darf nicht Koch werden – Mangelware Köche – 18.835 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153381695118124
6. Platz: Köche sind arrogant – 17.090 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153346947473124

Platz 7: Original Anfrage für Catering bis max. 5 Euro pro Person – 15839 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153374712803124

Platz 8: Der Deutsche lässt sich seine Küche so viel kosten wie keiner sonst in Europa (im Schnitt 6200 Euro) – 15264 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153421556943124

Platz 9: Marcel Schiefer gibt Stern zurück, um mehr Zeit für die Familie zu haben – 15.051 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153498548603124

Platz 10: Sie schwören auf ihren „Thermi“ und glorifizieren ein Küchengerät auf absurde Art und Weise – 14.647 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153408172218124

Stand: 31.12.2015

DGE verleiht Journalisten-Preise 2015

Für hervorragende Beiträge und Arbeiten im Bereich der
Ernährungsaufklärung zeichnete die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) in diesem Jahr sechs Journalisten aus, deren Arbeiten aus
über 100 Beiträgen ausgewählt wurden. Dagmar von Cramm überreichte die
mit insgesamt 10 000 EUR dotierten Preise in Hamburg.

In der Kategorie Tages- und Wochenzeitungen erhielten Elisalex Henckel von
Donnersmarck und Ulli Kulke den Preis für ihren Beitrag „In Zukunft
Grillen“, erschienen in der Welt am Sonntag. Die Autoren greifen darin
die Frage nach der Nahrungssicherung der Weltbevölkerung auf. Sie
thematisieren grüne Gentechnik, Biolandbau und Präzisionslandwirtschaft
und stellen Szenarien vor, ob Insekten oder trinkbare Supermahlzeiten und
Kekse aus Grillenmehl zukunftsweisend sind. Der Beitrag wirft einen
kritischen Blick auf die verschiedenen Entwicklungen und Trends in
Deutschland und den USA. Den Autoren ist damit eine sehr interessante
Reportage zu einem zukunftsweisenden Thema gelungen, die das Lesen zu einem
Erlebnis macht.

Im Bereich Publikumszeitschriften zeichnete die Jury die Fit for
Fun-Redakteurin Dörte Wilke für ihren Beitrag „Dick sein? Muss nicht
sein!“ aus. Zielgruppenorientiert und gut verständlich gibt der Artikel
eine kompakte Übersicht und erläutert, welchen Einfluss unsere Gene,
unsere Darmflora oder Schlafmangel auf das Körpergewicht haben. Eine
Zeitleiste veranschaulicht mögliche Einflussfaktoren, die in den ersten 35
Lebensjahren zur Bildung von Übergewicht beitragen können. Mit 5
Sofortmaßnahmen gegen die Pfunde bietet die Autorin dem Leser einfache
Regeln, wie er eine Gewichtsreduktion angehen kann.

Brigitte Osterath bekam den Preis in der Kategorie Hörfunk für ihren
Beitrag „Lebensmittelzusatzstoffe sind besser als ihr Ruf“ in WDR 5
Leonardo – Wissenschaft und mehr. Das gelungene und sachlich fundierte
Feature greift mit Zusatzstoffen ein kontrovers diskutiertes Thema auf.
Negative Wirkungen einzelner Zusatzstoffe, u. a. Aspartam, Glutamat oder
Chinolingelb lassen sich wissenschaftlich häufig nicht nachweisen.
Trotzdem reagieren Verbraucher sensibel darauf und beeinflussen mit ihrem
Verhalten den Markt. Letztendlich spielen, so die Autorin, weniger die
Zusatzstoffe eine Rolle für die Gesunderhaltung als vielmehr unsere
Lebensmittelauswahl und unser Ernährungsverhalten.

Im Bereich Fernsehen erhielt Beate Greindl für „Das Geschäft mit den
Nahrungsergänzungsmitteln“, in der Sendereihe Kontrovers des Bayerischen
Fernsehen, eine Auszeichnung. Sie beschreibt an einem Produktbeispiel zu
Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) sehr anschaulich, mit welchen
Vermarktungsstrategien Käufer geworben werden, und dass trotz unseriöser
Heilversprechen der Markt boomt. Die informative, kritische und
appellierende Reportage erläutert, dass die oft hoch dosierten NEM nicht
nur positive Wirkungen haben. Besonders Beratungen, die allzu schnell
bestimmte NEM zum Verkauf bewerben, sollen Verbraucher kritisch
hinterfragen.

In der Rubrik Internet hat die Jury Anja Tanas prämiert. Die
abwechslungsreiche Multimedia-Reportage „Esstrend vegan: Zwischen Kult,
Kritik und Vorurteilen“ in der WDR Servicezeit Ratgeber erläutert
informativ und sehr praxisorientiert verschiedene Facetten veganer
Ernährung. Was ist beim Einkauf zu beachten, welche Label gibt es für
vegetarische und vegane Lebensmittel und wie sind vegane Fleisch- und
Käseimitate zu bewerten? Der Leser erhält praktische Tipps, u. a.
Rezepte und einen Speisenplan, um sich eine Woche lang vegan zu ernähren.
Gleichzeitig stellt Tanas die möglichen Vorteile einer solchen Ernährung
auf die Gesundheit und auf das Ökosystem heraus.

Mit dem Journalisten-Preis wurden bereits zum 26. Mal herausragende
journalistische Arbeiten zu aktuellen Ernährungsthemen ausgezeichnet. Auch
für 2016 ist in den fünf Medienkategorien ein Preis ausgeschrieben.
Informationen gibt es unter www.dge.de, Rubrik Presse, Einsendeschluss ist
am 1. Februar 2016.

Erik Arnecke

Diesmal geht die begehrte Auszeichnung ins hessische Frankenberg: Erik Arnecke vom Gourmetrestaurant „Philipp Soldan“ im Hotel „Die Sonne“ hat den Wettbewerb für begabte junge Küchenchefs gewonnen. Alljährlich wählen die Leser des Hamburger Gourmet-Journals „DER FEINSCHMECKER“ ihren „Aufsteiger des Jahres“.

Beim 31. Wettbewerb stimmten überragende 2953 Leser für Erik Arnecke, der am 16.11.2015 auf der großen Gala im Restaurant „Philipp Soldan“ die begehrte Trophäe erhielt. Der 32-jährige ist seit Februar 2015 Küchenchef im „Philipp Soldan“ und hat zuvor unter anderen im renommierten Restaurant „Aqua“ im Wolfsburger Hotel „The Ritz- Carlton“ und in der legendären „Résidence“ in Essen gekocht. Sein Küchenstil ist geprägt von natürlichem Genuss. Jedes Produkt wird mit maximalem Eigengeschmack bereitet und durch zeitgemäße Kreativität und große Leidenschaft zum Gourmet-Erlebnis.

Arnecke hat sich gegen erstklassige Konkurrenz durchgesetzt: Zweiter wurde mit 552 Stimmen Matthias Maucher vom Restaurant „Himmel un Äd“ im Kölner „Hotel im Wasserturm“, Dritter Tristan Brandt vom Mannheimer „Opus V“ mit 506 Stimmen. 2015 beteiligten sich 5217 Leser an der Wahl aus sechs Kandidaten.

Seit 31 Jahren fragt die Publikums-Zeitschrift „DER FEINSCHMECKER“ ihre Leser, welcher kreative Jungkoch sie im Laufe des Jahres begeistert hat. Im Juni können Leser ihre Kandidaten vorschlagen, die in Deutschland mehr Beachtung finden sollten; im September ging der Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ in die entscheidende Runde, als die Redaktion die sechs Top-Favoriten präsentierte. Um in die Vorauswahl zu kommen, muss der Jungkoch einfallsreich und handwerklich auf einem hohen Niveau kochen. Wer von den Köchen die Nummer eins sein wird und die Aufsteiger-Trophäe erhält, entscheiden allein die Feinschmecker-Leser per Postkarte und Internet.

Die aktuelle Dezemberausgabe von DER FEINSCHMECKER, mit einen hochwertigem Taschenbuch-Guide der 440 besten kulinarischen Adressen Deutschlands, ist ab sofort im Handel erhältlich.

Philipp Stein ist "Aufsteiger des Jahres 2014"

Chefkoch Philipp Stein vom Gourmetrestaurant „Favorite“ im Hotel „Favorite Parkhotel“ in Mainz hat 2014 den 30. Wettbewerb für hochbegabte, junge Köche gewonnen. Alljährlich wählen die Leser des renommierten Hamburger Gourmet-Journals „DER FEINSCHMECKER“ ihren „Aufsteiger des Jahres“.

Stein siegte gegen großartige Konkurrenten im Kampf um die begehrte Aufsteiger-Trophäe. 1371 Stimmen holte der erst 24-jährige und ist damit „Aufsteiger des Jahres 2014“. Zweiter Sieger wurde Pierre Nippkow vom Restaurant „Ostseelounge“ im „Strandhotel Fischland“ in Dierhagen mit 1272 Stimmen, den dritten Platz unter den sechs Top-Talenten belegte Daniel Schimkowitsch vom Restaurant „Freundstück“ im Hotel „Ketschauer Hof“ in Deidesheim mit 911 Stimmen. Insgesamt 5374 Leser votierten in diesem Jahr per Postkarte oder via Internet für ihre Köche-Favoriten, die DER FEINSCHMECKER im Oktober vorgestellt hatte.

Die Trophäe ist bei Köchen und Lesern seit vielen Jahren begehrt, seit 30 Jahren fragt die Publikums-Zeitschrift „DER FEINSCHMECKER“ ihre Leser, welcher junge kreative Koch sie im Laufe des Jahres begeistert hat. Im Juni können Leser ihre Kandidaten vorschlagen, die in Deutschland noch mehr Beachtung finden sollten; im Oktober geht der Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ in die entscheidende Runde, wenn die Redaktion die sechs Top-Favoriten präsentiert.
Um in die Vorauswahl zu kommen, muss der Jungkoch einfallsreich und handwerklich auf einem hohen Niveau kochen. Wer von den jungen Köchen die Nummer eins sein wird und die Aufsteiger-Trophäe erhält, entscheiden allein die FEINSCHMECKER-Leser.

Großes Finale des diesjährigen Jubiläums-Wettbewerbs: Philipp Stein und die Platzierten wurden am 15. Dezember auf einer großen Gala im Mainzer „Favorite Parkhotel“ geehrt und servierten den Gästen anschließend ein formidables Flying Buffet zu Champagner und erstklassigen Weinen.

Alle News zum Michelin 2015

Alle Sterne 2015 auf unserer Facebook Seite

Lieber Leser,

die Sterneliste des Michelins erweist sich 2015 als ziemlich unkopierbar. Alle neuen Sterne finden Sie daher auf unserer Facebook Seite:

Die Textmeldung zum Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345870/Guide-MICHELIN-Deutschland-2015/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne Restaurants 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586214723124/?type=1

Die gestrichenen Sterne 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586216508124/?type=1

Alle Drei Sterne Restaurants in Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586218398124/?type=1

Alle Zwei Sterne Restaurants in Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586218943124/?type=1

Alle 1 Sternerestaurants des Michelin Deutschland 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152586222818124

Alle neuen Bib Gourmands 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152586280623124

Alle gestrichenen Bib Gourmand 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586282513124/?type=1

Alle Bib Gourmands des Michelin 2015 Deutschland:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152586287163124

Gourmet Report gratuliert allen erwähnten Betrieben! Gut gemacht!
Und die, die sich diesmal nicht in den Listen gefunden haben: Nächstes Jahr wird es was!

Wir haben auch einige Betriebe vermisst! Aber das ist halt der Michelin!

Leadership-Food

10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung

Ernährung als Teil des persönlichen Gesundheitsmanagements
Alltagsstress, Kantinenessen und Business-Lunches meistern und gesund bleiben
Konkrete Tipps zu gesunder Ernährung für Manager

Wie kann ich mich so ernähren, dass ich den ganzen Tag fit und leistungsfähig bleibe? Was gehört zu einer guten Ernährung dazu, damit ich auch anstrengende Gespräche und Meetings entspannt durchhalte? Und trotzdem noch Spaß und Genuss empfinde? Diese Fragen stellen sich zahlreiche Führungskräfte. Stress und Hektik beim Essen im Geschäftsalltag, gesetzte Menüs während der Business-Essen im Restaurant sowie unausgewogene Kost auf den Buffets bei Konferenzen und Tagungen – all das ist oft unbefriedigend und führt über kurz oder lang zu massiven Beschwerden. Essen verkommt häufig zur Nebensache, was jedoch kontraproduktiv für den Erhalt von Tatkraft und Lebensfreude ist. Den Fokus bewusst auf Ernährung und deren positive Effekte zu richten, ist Ziel des Buches.

In „Leadership Food – 10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung“ haben Cynthia und Leif Ahrens Erfahrungswerte, Anliegen und Bedürfnisse von Führungskräften zusammengetragen und ausgewertet. Den interessierten Leser erwarten keine wissenschaftlichen Studienergebnisse bzw. ärztliche Ratschläge, die das Lesen von Leadership-Food unnötig erschweren, sondern praktische Tipps, die schnell umsetzbar sind und zu mehr Wohlbefinden und Erfolg führen.

Schnell und klar informiert in drei Schritten
Die drei Bereiche WIE Leader essen, WAS Leader essen und WO Leader essen werden in Leadership-Food beleuchtet. Teil 1 hinterfragt, ob genussreich, bekömmlich und achtsam gegessen wird. Teil 2 geht darauf ein, dass vielseitig, bunt und individuell ausgewählt wird, und Teil 3 nimmt das Essverhalten im Büro, unterwegs und zu Hause unter die Lupe. Abschließend geht es um die Frage, ob der Leser bereits ein Foodmaster ist, was anhand von 25 Fragen überprüft werden kann.
Nicht alles, was schmeckt, tut auch gut, stört aber ganz im Gegenteil oft noch Stunden später Konzentration und Leistungsfähigkeit. Jeder Mensch tickt bei der Ernährung anders und genau hier findet sich der Schlüssel in der Beobachtung der eigenen Person. Nur so kann der richtige Weg problemlos gefunden werden. Ohne lästige Dogmen, vielmehr mit dem Ausräumen von Vorurteilen über vermeintlich „gesunde“ und „ungesunde“ Lebensmittel. Denn man darf viel mehr, als in Medien und Ernährungsratgebern vermittelt wird. Der einzige Maßstab und Gradmesser, um zu beurteilen, was gut tut oder eher nicht – das ist man selbst!

Pragmatisches Wissen für den Führungsalltag
Wichtige Themen werden mehrfach erwähnt, um Wesentliches zu festigen sowie einprägsamer zu machen und von mehreren Seiten zu beleuchten. Hierbei kommt Wissen aus praktischer Ernährungsberatersicht zum Tragen, und es werden tägliche Herausforderungen und Themen reflektiert, die von Führungskräften immer wieder aufs Tableau gebracht werden. Darüber hinaus soll die Angst vor „falschem“ Essen genommen werden. Denn Solches gibt es nicht mehr, wenn künftig die individuellen Signale des Körpers richtig gedeutet und befolgt werden.
Mit dem vorliegenden Buch können Führungskräfte schon mit dem ersten Gebot Erkenntnisse für ihren Alltag nutzen und direkt umsetzen. Der Erfolg zeigt sich in mehr Wohlbefinden und einer Steigerung der Lebensqualität. Unmittelbar und effektiv, da das Gelesene sofort zum Einsatz kommen kann.
Leadership-Food ist das zweite Buch von Cynthia und Leif Ahrens, die sich in ihrem ersten Buch „Leadership-Intelligenz – 10 Gebote für souveräne und sozial kompetente Führung“ den drei Leadership-Softskills Persönlichkeit, Kommunikation und Netzwerken widmen.

Leadership-Food – 10 Gebote für effektive und führungstaugliche Ernährung (147 Seiten)
ISBN (Softcover): 978-3-658-05880-7
Preis inkl. MwSt.: 29,99 Euro

ISBN (eBook): 978-3-658-05881-4
Preis inkl. MwSt.: 22,99 Euro

Centre Port Culinaire

Unsere Freunde des wichtigsten deutschen Kulinarik Kompetenz Centers haben uns so eben eine Einladung für die Gourmet Report Leser geschickt. Unser Tipp: Hingehen!!

Hallo liebe Gourmet Report Leser,

am Samstag, 20. September 2014, von 12.00–16.00 Uhr, veranstalten wir im Centre Port Culinaire einen „Tag der offenen Tür“.

Hierzu möchten wir Euch ganz herzlich einladen. Ihr könnt Euch an diesem Tag die Räumlichkeiten anschauen, wo wir unsere Kochkurse, Showkochen, Events, Geburtstags- wie Weihnachtsfeiern o.ä. durchführen.

Veranstaltungsort:
Centre Port Culinaire, Werderstraße 21, 50672 Köln.
Parkmöglichkeit: Tiefgarage am Kaiser-Wilhelm-Ring
(Ausgang Teichbrücke).

Um dieses alles zu versüßen und zu locken, reichen wir reichlich Sekt wie Wein und kleine Naschereien.

Über Euren Besuch freuen wir uns sehr. Selbstverständlich ist auch Eure Familie oder Eure Freunde herzlich eingeladen.

Habt bis dahin eine schöne Zeit!
Euer Enis Akisik

www.port-culinaire.de