Jörg Lawerenz

Das in der Belle Époque errichtete Schloss Friedrichshof, wurde von Victoria Kaiserin Friedrich nach ihren Wünschen im Tudorstil erbaut und ist bis heute eines der außergewöhnlichsten Schlösser in Deutschland. Schon die Auffahrt zu dem imposanten Anwesen mutet an, wie eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Seit 1954 wird das Fünf-Sterne-Superior Schlosshotel Kronberg als Grandhotel genutzt und spiegelt mit seiner Eleganz und Atmosphäre bis heute diese glanzvolle Epoche wider.

Seit 2009 gehört das Schlosshotel Kronberg zu den Small Luxury Hotels of the World und wurde zudem in 2014 zum vierten Mal als bestes Resort-Hotel Deutschlands mit dem „World Travel Award“ ausgezeichnet. Die einmalige Lage in dem denkmalgeschützten 58ha großen Landschaftspark, mitten in der Rhein-Main Region und nur einen Steinwurf von der Metropole Frankfurt gelegen, machen es zu einer idealen Destination für Geschäfts- und Privatreisende gleichermaßen.

Es stehen Ihnen 62 individuell im englischen Landhaus-Stil eingerichtete Zimmer und exquisite Suiten für einen unvergesslichen Aufenthalt zur Verfügung, die im Rahmen von umfangreichen Umbaumaßnahmen und der Erweiterung der Zimmerkapazitäten kürzlich ganz neu geschaffen und gestaltet worden sind. Die renommierte Innenarchitektin Nina Campbell aus England ist für das stilvolle Design verantwortlich, das sich durch exklusive Stoffe, Polster und Teppiche in ganzheitlichen Farb- und Raumkonzepten auszeichnet. In unseren Zimmern und Suiten wird Ihr Aufenthalt zu einem puren Erlebnis – sie bieten nicht nur einen Blick über den wunderschönen Schlosspark, sondern auch ein exklusives Panorama auf die Burg Kronberg, den Taunus und die imposante Skyline der nahegelegenen Mainmetropole.

Im Frühjahr, am 19. März 2016 ab 18.30 Uhr, lädt das Schlosshotel Kronberg erneut zu einer kulinarischen Veranstaltung unter der Regie von Spitzenkoch Jörg Lawerenz ein. Nach dem großen Erfolg in 2015, freuen wir uns, Sie erneut willkommen zu heißen. Erleben Sie in allen historischen Räumlichkeiten sowie der Schlossküche Koch-Stationen, wo die verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten vor Ihren Augen zubereitet und angerichtet werden. Die Speisen werden von einer exzellenten Weinselektion, unter anderem vom hauseigenen Weingut Prinz von Hessen, begleitet.

Auf Sie wartet eine Übernachtung in einem der romantischen Doppelzimmer des Schlosses, gefolgt von einem delikaten Champagner-Frühstück am nächsten Morgen. Höhepunkt des Aufenthaltes ist der Gourmetsalon am 19. März 2016. Hier können Sie unserem Küchenchef Jörg Lawerenz sowie weiteren Sterneköchen bei ihrer Arbeit über die Schultern schauen und bis in die frühen Morgenstunden feiern. Freuen Sie sich auf einen Gourmet -Aufenthalt erster Klasse.

Im Arrangement sind folgende Leistungen enthalten:

Eine Übernachtung in einem der romantischen Zimmer
Champagner-Frühstück
Ticket für den Gourmetsalon inklusive Champagnerempfang, alle Speisen, Weine, alkoholfreie Getränke, Kaffee und einem Mitternachtsimbiss
Freie W-Lan Nutzung im gesamten Haus
Freie Nutzung der Minibar sowie kostenloser Schuhputzservice
Arrangement – Preis für 1 Person im Doppelzimmer für:           € 364,00
Arrangement – Preis für 2 Personen im Doppelzimmer ab:        € 645,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Suite ab:              € 1.300,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Grand Suite ab:   € 1.860,00
Arrangement – Preis für 2 Personen in der Royal Suite ab:    € 2.500,00

Buchungsinformationen: Der Preis versteht sich als Gesamtpaket inklusive oben genannter Leistungen und ist nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Das Arrangement ist für den 19. März 2016 buchbar. Für Verlängerungsnächte gilt der jeweils gültige Tagespreis, je nach Verfügbarkeit. Änderungen vorbehalten.

www.schlosshotel-kronberg.de

Drei neue Catering-Plattformen

Jeder möchte ein guter Gastgeber sein, egal ob privat oder beruflich, im kleinen Kreis, oder für große Gesellschaft. Gute Bewirtung und individueller Service sind das A und O. Jetzt starten mit Heycater.com, Catero.de und Caterwings.de gleich drei Online-Anbieter, um die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering zu vereinfachen. Ein Vergleich:

Der erste Eindruck? Je einfacher und übersichtlicher die Seite gestaltet ist, desto besser. Heycater bietet Catering-Interessierten zum Einstieg eine Freitext-Suche und vordefinierte Suchfilter. Sobald der Nutzer Kontakt zum Anbieter aufnehmen möchte, muss er ein eigenes Profil anlegen. Nachdem über Heycater eine konkrete Buchungsanfrage erfolgt, wird der Kontakt zwischen dem Nutzer und dem Caterer hergestellt. Die Seite ist mit wenigen Rubriken, Fotos und Symbolen knapp und übersichtlich strukturiert. Catero führt sowohl Catering-Interessenten als auch Anbieter schnell und einfach durch das Angebot. Der Nutzer gelangt ohne Anmeldung mithilfe einer Standort- oder PLZ-Eingabe direkt zur Anbieterauswahl, die Dank weiterer Suchfiltern beliebig verfeinert werden kann. Die Kontaktdaten der Anbieter werden offen angezeigt, sodass Interessenten bei Bedarf ihren Wunsch-Caterer jederzeit direkt kontaktieren können. Eine persönliche Merkliste ermöglicht es, mehrere Caterer zu markieren und mit nur einem Anfrage-Formular Angebote zu erbitten. Eine große Zeitersparnis. CaterWings startet Ende des Jahres seinen Dienst und soll transaktionsgebunden funktionieren. Catering-Interessierte erhalten Infos zu den Services, Leistungen und Preisen der Catering-Anbieter, können mit diesen jedoch nicht in direkten Kontakt treten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über CaterWings. Per Mail können detaillierte Catering-Anfragen an CaterWings gestellt werden. Der Online-Dienst verspricht zügige Beantwortung.

Was bieten die Seiten sonst noch? Heycater bietet einen Blog „Gastroinferno“, mit kreativen Rezepten und Restaurant-Tipps. Catero präsentiert redaktionelle Beiträge und Informationen rund um das Thema Gastgeben. Kooperationen wie mit dem Nonfood-Caterer „Party Rent“ ergänzen die Leistungen und Services der Plattform sinnvoll. Regelmäßig sollen hier Tipps zu den Themen Tischgestaltung, Dekoration und Eventausstattung für Anbieter und Nachfrager zu finden sein. Bei CaterWings bleibt es spannend, wie sich die Seite nach dem Launch entwickeln wird. Bisher sind noch keine redaktionellen Beiträge oder zusätzlichen Info- und Serviceleistungen verfügbar.
Wer steckt dahinter? Hinter Heycater verbergen sich mit Sophie Radtke und Terese Köhler zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder. Das Start-up Catero hat seine Wurzeln in Hamburg. Vena Steinkönig und Oskar Giese bringen jahrelange Berufserfahrung aus der Event- und Catering-Branche mit. Der IT-Spezialist und Unternehmer Sebastian Dröber (ehemals Mitgründer der Internetagentur SinnerSchrader) ist für die technische Umsetzung der Lösung verantwortlich. CaterWings wurde von Rocket Internet ins Leben gerufen und wird von Alexander Brunst und Sebastian Kloss vertreten.

Fazit
Heycater und CaterWings stecken noch in den Kinderschuhen. Beide befinden sich in der Start- und Aufbauphase. HeyCater bietet mit dem Blog „Gastroinferno“ bereits informativen Content für seine Nutzer und verfügt über ein interessantes Angebot für die Hauptstadt. Catero punktet mit einem deutschlandweiten Caterer-Verzeichnis und dem Who is Who der Catering-Zunft. Weitere Vorteile sind der individuelle Suchmaschinen-Charakter sowie umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für Anbieter. Catero ermöglicht es dem Catering-Interessenten, seinen Wunsch-Caterer jederzeit direkt zu kontaktieren. So können Caterer auch auf individuelle Kundenwünsche eingehen und vor einer finalen Beauftragung beraten. CaterWings und Heycater hingegen bieten vordefinierte Speisenangebote zum sofortigen Online-Kauf. Eine direkte Kommunikation zwischen Catering-Anbieter und Catering-Kunde ist nicht vorgesehen bzw. erst nach einer bereits platzierten Online-Bestellung. Wer Wert auf Transparenz und Sicherheit legt und nach individuellen Catering-Leistungen sucht, für den ist Catero die erste Wahl. Wer schnell und ohne Anbietergespräch Speisen gleich online einkaufen möchte, ist bei Heycater und CaterWings richtig. Eine Grenzziehung zwischen üblichem Lieferservice und individuellem Catering ist bei letzteren beiden Angeboten nicht ersichtlich. Unabhängig hiervon wird Catering attraktiv für ein breites Publikum inszeniert. Damit liegen die drei Plattformen voll im Trend.

www.Heycater.com
www.Catero.de
www.Caterwings.de

Stefan Lenz ist "Koch des Jahres"

Der mit 12.000 dotierte Preis „Koch des Jahres“ wurde heute an den 32-jährigen Küchenchef des Hotel Tennerhof in Kitzbühel, Österreich verliehen. Mit der Auszeichnung wird der gebürtige Vorarlberger für seine herausragenden Leistungen im Wettbewerb der Spitzengastronomie geehrt. Er setzte sich im Finale gegen sieben Konkurrenten aus Deutschland und der Schweiz durch. „Lenz hat Aromen in ganz hoher Form präsentiert und diese sehr gelungen kombiniert. Man merkt, dass er seinen Stil gefunden hat und diesen konsequent umzusetzen weiß,“ begründet Juror Christopher Wilbrand die Entscheidung der Fachjury.
Das Drei-Gang-Menü mit einer Vorspeise aus Huchen, Haferwurzel und Haselnuss, einer Hauptspeise aus Reh, Essigzwetschge und Löwenzahn und das Dessert aus Waldklee, Kernöl und Moosbeere überzeugte die international besetzte Jury. Unter Vorsitz von Dieter Müller, Präsident des Wettbewerbs, bewerteten neun Juroren die Leistungen der Kandidaten, darunter Thomas Bühner (La Vie, Osnabrück/D), Oriol Castro (Disfrutar, Barcelona/ES), Sebastian Frank (Horváth, Berlin/D) und Gastrokritiker Wolfgang Fassbender.
Dieter Müller lobte das durchweg hohe Niveau des Finales: „Die Teilnehmer haben in Handwerk, Ästhetik und Vielfalt absolute Spitzenleistungen erbracht. Es wurden sehr schöne Teller serviert.“ So war dann auch die Entscheidung denkbar knapp: Nur ein Punkt Unterschied trennte den Sieger vom Zweitplatzierten Cornelius Speinle, Küchenchef im Restaurant Drei10 Sinne im schweizerischen Schlattingen. Sven Pietschmann, zweiter Küchenchef im Restaurant Fährhaus auf der Insel Sylt in Deutschland wurde auf den dritten Platz gewählt.

Neben dem Titel „Koch des Jahres“ wurden auf der Veranstaltung Ehrenpreise für besondere Leistungen verliehen. So erhält der Sieger neben dem Preisgeld eine kulinarische Chinareise von Saro. Sven Pietschmann wurde für das beste Tapas-Rezept mit dem Friesisch Tapas Award von Friesenkrone ausgezeichnet. Der Preis „Spirit of the Competition“ by Electrolux honoriert besonderen Teamgeist im Wettbewerb und ging an den Zweitplatzierten Cornelius Speinle. Mit jeweils einer J1-Revolution-Kochjacke für Koch und Assistent ist der Innovationspreis von Jobeline für besondere technische Raffinesse dotiert, der an Matthias Pietsch vom Restaurant Lago in Ulm verliehen wurde. Der Dr. Schnell-Preis für hygienisches Kochen auf Spitzenniveau ging an Jens Hildebrand vom Restaurant Tim Raue in Berlin und „The dish above and beyond“ by Ron Zacapa zeichnete Cornelius Speinle für das beste Foodpairing mit Rum aus. Speinle wurde außerdem mit dem Preis der „Better Dessert Initiative“ by Langnese/Servicebund für das beste Dessert geehrt. Der Preis „United Against Waste“ wurde an Jens Hildebrand verliehen, der den geringsten Lebensmittelabfall produzierte.

Bereits zum dritten Mal wird auf der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln das Finale des internationalen Kochwettbewerbs ausgetragen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Aus über 400 Bewerbungen wurden Kandidaten ausgewählt, die in vier Vorentscheiden in Hamburg, Köln, Wien und Achern im Schwarzwald gegeneinander antraten. Dort musste, wie auch auch im Finale, in fünf Stunden ein Drei-Gang-Menü in sechsfacher Ausführung zubereitet werden, das einen Warenwert von je 16 Euro nicht übersteigt.

Übersicht der Finalisten
Jens Hildebrandt (Restaurant Tim Raue, Berlin/D)
Stefan Lenz (Hotel Tennerhof, Kitzbühel/A)
Matthias Pietsch (Lago, Ulm/D)
Sven Pietschmann (Restaurant Fährhaus, Sylt/D)
Ivan Prieto Caneda (Landhaus Kuckuck, Köln/D)
Cornelius Speinle (Drei10 Sinne, Schlattingen/CH)
Simon Stirnal (Restaurant Schloss Loersfeld, Kerpen/D)
Florian Volke (Opus V, Mannheim/D)

Sterneküche all inklusiv

Spätsommerlicher Strandurlaub mit Stil und Sterneküche

Die neue Hotelmarke Ikos Resorts setzt neue Maßstäbe. Denn das All inclusive Konzept – bei Ikos „Infinite Lifestyle“ genannt – eröffnet dem Gast kulinarische Ausflüge in die Welt der Sterneküche. Ob italienisch, griechisch, französisch oder asiatisch: in den À la carte Restaurants sorgen Michelin-Sterneköche und renommierte Chefköche für Schlemmerfreuden auf ganz hohem Niveau. Auch die Auswahl unter rund 300 Weinen lässt das Gourmetherz höher schlagen. Mit stilvoll zubereiteten Cocktails trägt ein Mixologe zum perfekten Ausklang eines erlebnisreichen Urlaubstages in einer der gemütlichen Bars bei. Ebenfalls ohne Aufpreis kann der Ikos Gast auch außerhalb des Resorts beim „Dine-out“-Programm im benachbarten Dorf typisch griechische Küche kosten.

Stilvoll ist auch das spätsommerliche Strandvergnügen bei Ikos. „Infinite Beach Life“ heißt das Zauberwort, das Paare und Familien gleichermaßen anspricht. Während die Kleinen am Strand von Kinderbetreuern umsorgt werden, können die Eltern beruhigt baden gehen oder auf den bequemen Sonnenliegen den Blick auf die azurblaue Ägäis oder den Götterberg Olymp genießen. Selbst wenn der Appetit sich meldet, muss man seinen Logenplatz nicht verlassen: Das fürsorgliche Personal serviert frische Salate, Früchte, kalte Suppen, Burger und kühle Getränke bis direkt zur Strandliege. Spätsommerliche Badefreuden genießen große und kleine Gäste zudem in den unterschiedlichen Außenpools oder im beheizten Indoor-Spa-Pool. Das Ikos Personal erweist sich auch hier als hervorragender Gastgeber.

Die Gäste der deluxe Collection können zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen wie zum Beispiel die Nutzung des eigenen Privatpools, einen eigenen VIP Strandabschnitt, eine erweiterte Speise- und Getränkekarte oder ein romantisches Candlelight-Abendessen unter Sternenhimmel am Strand.

Die neue Edelmarke Ikos Resorts ist die richtige Adresse für einen sorglosen, luxuriösen Urlaub in der wunderbaren Umgebung der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki.

Bis zu 30% Herbstrabatt:

Wer bis zum 31.10.2015 Urlaub in den Ikos Resorts bucht, erhält bis zu 30% Herbstrabatt, z.B. im Ikos Oceania: 1 Woche in der deluxe Junior Suite mit Meerblick kostet 1068,20€ (für 2 Erwachsene und 1 Kind bis 12). Inklusive Infinite Lifestyle Leistungen sowie privater Transfer vom Flughafen zum Resort.

Bis 20% Rabatt gibt es im Ikos Olivia: einen siebentägigen Aufenthalt im Ikos Olivia in einer One-Bedroom Bungalow Suite mit privatem Garten kostet ab 1456,00€ (für 2 Erwachsene und 1 Kind bis 12 J.), inklusive Infinite Lifestyle Leistungen sowie privater Transfer vom Flughafen zum Resort.

Gültig nur für online-Buchungen unter www.ikosresorts.com/de

Die Köche:

Lefteris Lazarou
Im griechischen Restaurant „Ouzo“ genießen Gäste bereits morgens ein traditionelles griechisches Frühstück. Das abendliche À-la-carte-Menü wird von Michelin-Sternekoch Lefteris Lazarou (Varoulko Restaurant, Athen) kreiert. Lazarou erhielt 2002 als erster griechischer Küchenchef die begehrte Michelin-Auszeichnung. Er zelebriert eine authentische griechische Küche mit modernen Komponenten. Vor allem seine Fischvariationen sind außergewöhnlich kreativ.

Andrea Fusco
Ein weiterer Michelin-Sternekoch ist Andrea Fusco (Guido Ballerina Restaurant, Rom), der seine herausragenden kulinarischen Fähigkeiten bei vielen Events wie den Filmfestspielen in Cannes beweisen konnte. Andrea Fusco wird in den Ikos Resorts verantwortlich sein für das italienische Restaurant „Fusco“, wo er mit traditionellen Gerichten spielt und ihnen eine einzigartige Leichtigkeit verleiht. Seine Kochkunst basiert auf den frischen Produkten seiner Heimat. Er gibt seinen Gerichten dieses gewisse Extra an Qualität, was ihn zu einem der berühmtesten Köche der Welt macht.

Die Pourcel Brüder
Die französischen Michelin-Sterneköche und Zwillingsbrüder Pourcel meistern die Balance zwischen traditioneller und zeitgemäßer französischer Küche im À-la-carte Restaurant „Provence“. Sie gelten als Erneuerer der französischen Küche und verbinden klassische Elemente mit neuen Aromen. Bereits 2010 wurden sie auserwählt, anlässlich der Weltausstellung in Shanghai in ihrem 6Sens Restaurant französische Küche zu repräsentieren. Ihr gastronomischer Fußabdruck ist in vielen Gourmet-Metropolen wie Paris, Tokyo, Shanghai oder Bangkok zu finden.

Edwin Phua
Für das asiatische À-la-carte Restaurant „Anaya“ ist Edwin Phua zuständig, der seine Ausbildung im 3*-Michelin Restaurant Lameloise in Frankreich genossen hat. In Paris absolvierte er die weltbekannte Kochschule Le Cordon Bleu. Er arbeitete in Top-Restaurants wie dem 3 Hat Restaurant, dem Salt (Australien) und auch in der Les Amis Group (Singapur). Im Alter von 21 Jahren erhielt er 2002 die Auszeichnung für das beste Amuse Bouche von der Zeitschrift Wine & Dine (Singapur). Im À-la-carte Restaurant „Anaya“ wird Edwin Phua Gourmetfreunde mit Köstlichkeiten aus Thailand, China und Indien verwöhnen.

Giannis Vasileiadis
Im Buffetrestaurant „Flavors“ kommen Gäste ohne Reservierung ganztägig in den Genuss einer hervorragenden Küche unter Chefkoch Giannis Vasiliadis. Seine Kochkarriere startete Giannis bereits 1998 im jungen Alter von nur 17 Jahren. Durch seine Arbeit in 5-Sterne-Hotels in Thessaloniki und Athen konnte er an der Seite griechischer Chefköche seine Fähigkeiten verfeinern. Mit viel Phantasie und Liebe für die griechische Küche kreiert er für die hoteleigenen Restaurants Delikatessen höchster Qualität mit den besten Aromen Griechenlands.

Ralf Bos

Delikatessen-Papst Ralf Bos wird von deutschen Gastronomen zum Besten der Besten in 2014 gewählt
– Auszeichnung ist bedeutende Bestätigung aus der Branche für besondere Leistungen

Mit einem eindrucksvollen Ergebnis haben jetzt deutsche Gastronomen den Kulinarik-Experten Ralf Bos als „Bester der Besten“ gewählt. Der von dem Branchenmagazin Port Culinaire schon zum dritten Mal ausgelobte Award „Best-of-the-best“ zeichnet sich dadurch aus, dass die jeweiligen Preisträger von der gesamten Branche gewählt werden, und nicht von einer ausgesuchten Jury. Der in Deutschland als Delikatessen-Papst bekannt gewordene Bos gewann in den beiden Kategorien Grand Seigneur und Unternehmen 2014 jeweils mit großem Abstand. Die Gastronomen bewerteten damit sowohl seine Leistungen als Innovator, Chef und Mensch, als auch die von Ralf Bos gegründete Bos Food aus Meerbusch als innovativstes, zuverlässigstes und fairstes Unternehmen aus der Foodbranche im Hinblick auf Service und Preisgestaltung. „Ich fühle mich geehrt, dass unsere Bemühungen auf eine so große Resonanz stoßen. Das ist eine Motivation für unser gesamtes Team. Und es ist eine Bestätigung dafür, dass wir stets kompromisslose Top-Qualität bei Lebensmitteln und eine uneingeschränkte Servicebereitschaft für jeden Kunden anbieten.“, so der 53jährige, der bei der Preisverleihung anwesende Mitarbeiter auf die Bühne holte, und ihnen den Preis in Anerkennung deren Leistungen überreichte.

Die Branche spiegelt mit ihrem Urteil die besonderen Alleinstellungsmerkmale wider, die er mit seinem Unternehmen Bos Food entwickelt hat und die zugunsten von tausenden Top-Gastronomen und Spitzenköchen, sowie Hobbyköchen und einer steigenden Zahl von Endverbrauchern täglich umgesetzt werden. So werden nach ausgiebigen Verkostungen stets nur beste Delikatessen in die umfangreiche Genusswelt von Bos Food aufgenommen und angeboten. Eine ausgeklügelte Logistik sorgt für die Zustellung der Produkte innerhalb eines Tages. Mindestbestellmengen gibt es bei keinem einzigen Produkt. Darüber hinaus beraten die Experten von Bos Food die Kunden bei Bedarf am Telefon über die Delikatessen und ihre Einsatzmöglichkeiten. Neben einem Portal für Internetbestellungen wurde darüber hinaus für Endverbraucher ein Show Room eingerichtet, der mit mehreren tausend Delikatessen einen ersten Einblick in das gesamte Angebot gibt. „Nur mit besten Zutaten kann ich Gerichte machen, die unvergleichlich gut schmecken. Das möchten wir mit unseren vielfältigen Anstrengungen beweisen. Wir lieben Delikatessen und leben für sie. Das kann jeder überprüfen, für den Geschmack wichtig ist, und der sich etwas gönnen möchte.“, erläutert der ehemalige Koch, Sommelier und Restaurantdirektor Bos das gelebte Credo des Unternehmens.

Für seine Innovationen in der Branche der Delikatessen wurde der dreifache Familienvater in den letzten Jahren diverse Male prämiert. Er verschaffte sich zudem als Autor mehrerer Fachbücher ein Renommee. Speziell sein Buch über die Diamanten der Küche, „Trüffel und andere Edelpilze“, gilt als Standardwerk über die einzigartigen Edelpilze.

www.bosfood.de

Hamburger Foodservice Preis 2014

Zweifach wird in diesem Jahr der Hamburger Foodservice Preis verliehen. Die renommierte Branchen-Auszeichnung gilt nachhaltig erfolgreichen Akteuren der professionellen Foodservice-Szene. Honoriert werden überragende, zukunftsweisende konzeptionelle wie unternehmerische Leistungen. Die beiden diesjährigen Preisträger heißen Block Gruppe (Hamburg) und Sticks‘n’Sushi (Kopenhagen): zwei kraftvolle Namen, zwei Protagonisten starker Produktbotschaften und hoher Qualitätsansprüche, gestützt durch effiziente Systeme im Hintergrund.

Die Preisverleihung findet am 14. März, dem Abend des ersten Internorga-Tages, im Hotel Grand Elysée Hamburg in festlichem Rahmen vor knapp 500 geladenen Branchengästen statt.

Die diesjährigen Gewinner im Profil:

Block Gruppe, Hamburg
Das hanseatische Familienunternehmen ist mit einem konsolidierten Gesamtumsatz von 250 Mio. Euro heute eines der erfolgreichsten Unternehmen der deutschen Hospitality-Branche. Gestartet im Jahr 1968 mit einem ersten Block House Restaurant in Hamburg, hat Gründer Eugen Block die Steakhaus-Marke seither konsequent an die Spitze des Marktsegments geführt. Mit Standort-Hochburgen in der Heimatstadt und in Berlin erzielten insgesamt 35 Betriebe im Jahr 2013 Erlöse von 105 Mio. Euro.
Qualität und ihre Gewährleistung auch in der Multiplikation sind für die Block Gruppe unabdingbar. Konsequenz dieser Philosophie war schon in frühen Jahren die Gründung einer zentralen Fleischerei, gefolgt von einer Menüproduktion: weitsichtige Schritte pro Produktivität und Profitabilität. Beide arbeiten erfolgreich auch für Dritte und haben der Marke zudem eine ansehnliche Präsenz im Einzelhandel verschafft.
Zur vertikalen Integration gesellte sich der horizontale Ausbau des Familienimperiums. Neben dem in den 80er Jahren eröffneten Hotel Grand Elysée macht mittlerweile das auf Gourmet-Burger spezialisierte Quickservice-Format Jim Block durch Bestwerte bei Umsatz und Ertrag auf sich aufmerksam. Nesthäkchen im Portfolio ist die Hausbrauerei Block Bräu an den Hamburger Landungsbrücken. Auch hier bewies Eugen Block einmal mehr sowohl Innovationslust als auch sicheres Gespür für Chancen.

Kongenial geführt durch CEO Stephan von Bülow, steht die Block Gruppe überdies für eine beispielhafte Mitarbeiterpolitik. Die familiäre Unternehmenskultur, aber auch handfeste Leistungen wie Umsatz- und Erfolgsbeteiligung für alle, begründen hohe Identifikation und Loyalität – ein integrales Erfolgsmoment.

Ein Preisträger, der nach dem Urteil der Fachjury geradezu idealtypisch die Kardinaltugenden professioneller Gastronomie verkörpert: Spezialisierung, Standardisierung und Systematisierung. Doch dabei stets jede Menge Herzblut einfließen ließ: Diese latente Stärke familiengeführter Unternehmen hat die Block Gruppe weidlich und nutzbringend ausgeschöpft.

Sticks’n’Sushi Ltd., Kopenhagen
Jünger an Jahren, wartet auch der internationale Preisträger dieses Jahres mit einer ausgeprägten Wertekultur, hohem Qualitätsanspruch und familiär dominierten Führungsstrukturen auf. Die japanisch inspirierte Casual Dining-Formel Sticks’n’Sushi wurde 1994 von Kim Rahbek Hansen, seinem Bruder Jens und dem Schwager Thor Andersen gegründet. Mit zehn Outlets – allesamt in Kopenhagen – heute eine der führenden Gastronomie-Marken Dänemarks, hat Sticks’n’Sushi im Jahr 2012 internationales Terrain beschritten. Zwei höchst erfolgreiche Standorte in London trugen zu Gesamtumsätzen des Eigenregie-Systems von zuletzt rund 40 Mio. Euro bei.
Als Söhne einer japanischen Mutter und eines dänischen Vaters haben die beiden Quereinsteiger Kim und Jens Rahbek Hansen sich beider Food- und Business-Kulturen bedient, um ein außergewöhnliches Format für ein junges, anspruchsvolles urbanes Publikum zu schaffen.
Das Angebotsprofil, schon im Markennamen postuliert, basiert auf zwei Klassikern der japanischen Küche: Sushi und Yakitori. Interpretiert so authentisch wie nötig, so angepasst wie möglich.
Die eigentlich phänomenale Leistung des Formats ist seine konzeptionelle Elastizität. Sticks’n’Sushi präsentiert sich immer wieder anders– doch stets fern jeder fernöstlichen Folklore. Im Auftritt zeitgeistig-ungezwungen, stylish und kosmopolitisch, bespielt die Marke je nach Standort mühelos die gesamte Bandbreite von Food-to-go bis Fine Dining. Alles in allem entfallen in Kopenhagen mehr als 40 Prozent der Umsätze aufs Mitnahmegeschäft, ergänzt durch gebrandete Retail-Artikel, vorwiegend aus eigener Herstellung.
Hinter dem individuellen Erscheinungsbild und der beeindruckenden kulinarischen Qualität steht ein ausgeklügeltes Produktionssystem. Zentrale und dezentrale Fertigung gehen Hand in Hand.
Die ungemein starke Identität und Coolness der Marke macht sich über die atmosphärische und kulinarische Dimension hinaus an der Philosophie der Macher fest – inzwischen unterstützt durch die Investorengruppe Maj Invest Equity. Nachhaltigkeit in Beschaffung und Operations, eine familiäre, anspruchsvolle Mitarbeiterkultur – das wird über alle verfügbaren Kanäle kommuniziert und schafft Sympathie bei den Gästen sowie Attraktivität als Arbeitgeber.

Die beiden Preisträger dieses Jahres bergen eine Fülle an wertvollen, wegweisenden Botschaften für die Branche insgesamt. Leistungen ins Rampenlicht zu rücken, die Maßstäbe setzen und zur nachhaltigen Branchen-Profilierung beitragen – national wie international: Darauf kommt es der Experten-Jury des Hamburger Foodservice Preises jedes Mal wieder an.

Stifterin der Auszeichnung ist die dfv Mediengruppe, in der unter anderem die Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und FoodService Europe & Middle East erscheinen. Seit 1983 wurden insgesamt mehr als 90 Unternehmen der professionellen Gastronomie mit dem Hamburger Foodservice Preis gewürdigt. In der Hall of Fame versammelt: Namen wie McDonald’s oder Gerd Käfer, der Europa-Park Rust, Vapiano, Marché International, die Sansibar auf Sylt, Tim Mälzer, die Enchilada-Gruppe, Eataly und Kofler & Kompanie.

www.cafe-future.net

Fast 300.000 Bauernhöfe in Deutschland

288.200 landwirtschaftliche Betriebe
gab es 2012 in Deutschland. Trotz des Strukturwandels der vergangenen Jahrzehnte ist die deutsche Landwirtschaft nach wie vor von Familienbetrieben geprägt: In etwa neun von zehn landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland – also rund 260.000 Betrieben – leisten Bäuerinnen und Bauern gemeinsam mit ihren Familien den überwiegenden Teil der Arbeit. Weltweit gibt es mehr als 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe. Sie sind das Herzstück der globalen Ernährungssicherung. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat das Jahr 2014 daher zum Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt, um verstärkt aufmerksam zu machen auf diese Betriebe.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Leistungen und die Bedeutung von Familienbetrieben seit jeher besonders im Blick. National unterstützt die Bundesregierung Familienbetriebe durch eine Vielzahl von Maßnahmen, zum Beispiel im Rahmen der agrarsozialen Sicherung, der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz sowie der nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Auch die Entwicklung der familienbetriebenen Landwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern wird mit umfangreichen Mitteln gefördert, zum Beispiel mit bilateralen Kooperationsprojekten im Rahmen des Treuhandfonds der FAO sowie über EU-finanzierte Twinning-Projekte.

Klaus Peter Kofler

Klaus Peter Kofler ist Caterer des Jahres 2013!
Die besten und kreativsten Vertreter der Catering-, Gastronomie- und Hotelleriebranche aus Österreich und Deutschland wurde in München mit dem „Leaders Of The Year Award“ geehrt
Am vergangenen Montagabend hat das Gastronomiefachmagazin Rolling Pin zu einem besonderen Gala Event geladen: Die Verleihung des Leaders Of The Year Awards in München. Jedes Jahr wird den erfolgreichsten Vertretern der Gastronomie- und Cateringszenefür ihre herausragenden Leistungen diese besondere Auszeichnung überreicht.

Den Preis nahm Oliver Wendel, Geschäftsführer bei Kofler & Kompanie, entgegen: „Besonderer Dank gilt den Kunden für ihr Vertrauen und den Mitarbeitern für die außergewöhnliche Leistung. Wir fühlen uns geehrt und verstehen den Award als Ansporn, unsere Produkte und Leistungen vor allem für unsere Kunden voran zu treiben.“

Auch Klaus Peter Kofler, der für sein Unternehmen gerade in Brasilien unterwegs ist, äußerte sich euphorisch: „Die Auszeichnung beflügelt uns besonders in Hinsicht auf unsere international anstehenden Aufgaben, wie z.B. die Winterspiele in Sotchi, die Fußball WM 2014 in Brasilien, unserer Engagements in London und Abu Dhabi, aber natürlich auch für unsere künftigen PRET A DINER Projekte. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, sehen uns aber noch lange nicht am Ziel.“

Die Vorjahres-Sieger spielten auch 2013 wieder eine große Rolle, denn sie sind es, die ihre Nachfolger wählen. Der dazugehörige Gala-Abend wird somit zu einem Branchentreff der Superlative. Für die Kofler & Kompanie GmbH ist es die insgesamt vierte Auszeichnung zum Caterer des Jahres nach 2004, 2005 und 2011.

Als kulinarischer Wegweiser und einer der führenden Anbieter von Premium- Cateringdienstleistungenbetreibtdie Kofler & Kompanie GmbH exklusive Eventlocations, Restaurants, Cafés und Airport Lounges auf internationaler Ebene. Gegründet wurde das Unternehmen 1991 von Klaus Peter Kofler. Seit über zwei Jahrzehnten meistert das Unternehmen getreu dem Motto „Satisfying all Senses“ die Konzeption und Durchführung exklusiver Caterings mit originellem Anspruch, die die Balance zwischen Fortschritt und Tradition versprechen.

www.koflerkompanie.com

Alle Ergebnisse: www.gourmet-report.de/artikel/344815/Klaus-Erfort/

TRÜFFELFEST UND MARKT IN HANNER'S BISTRO LEGER

TRÜFFELFEST UND MARKT IN HANNER’S BISTRO LEGER
SAMSTAG, 26.10.2013 VON 12 BIS 17 UHR
UND
SONNTAG, 27.10.2013 VON 12 BIS 21 UHR

Die Trüffelparty des Jahres mit dem italienischen Sänger ROBERTO!
Weiße und schwarze Trüffel in legerer Atmosphäre in Hanner´s BISTRO LEGER genießen!

Sie können den Trüffel in der Lobby beim Trüffelimporteur direkt und preiswert erstehen und anschliessend nach Belieben über Ihr Menü aus unserer BISTRO LEGER Küche hobeln!
Preis für 4-Gang Menü Euro 39,00 (exklusive Trüffel)

Dazu gibt es unsere neuen ital.Weine, echte „Super-Preis-Leistungs-Entdeckungen“ und viele Trüffelprodukte wie Reis, Polenta, Nudeln, Trüffelpasten, Olivenöle uvm zum Mitnehmen für zu Hause
(Trüffel und Trüffelprodukte nur gegen Barzahlung, vielen Dank für Ihr Verständnis)
reservieren Sie rechtzeitig ihren Tisch
per Mail an hanner@hanner.cc oder T +43 2258 2378

HOTELARRANGEMENT ZUM TRÜFFELFEST
26.10. bis 27.10.2013
Das Arrangement beinhaltet folgende Leistungen:
• Ein herzliches Willkommen bei check in um 14 Uhr mit Welcome Drink
• Sie finden im Zimmer einen fruchtigen & süssen Willkommensgruß
• ebenso liegen Ihre Bademäntel und Hausschuhe bereit
• Gutschein für 10 Minuten Ayurveda Behandlung im Wert von Euro 15,00
(gültig und einlösbar bei einer gebuchten Behandlung ab 50 Minuten)
• etwas Sport im Fitnessraum oder Besichtigung Jagdschloss Mayerling
• 26.10. am Abend mehrgängiges Dinner im Nichtraucher-Gourmetrestaurant
• 1 Übernachtung im exklusiven Doppelzimmer
• 1 Businessfrühstück serviert im Hanner Leger
• 27.10. mittags 4-Gang Menü im Bistro Leger anlässlich des Trüffelmarktes
• Besuch des Trüffelmarktes (mit vielen Produkten zum Mitnehmen für zu Hause)
• 1 kleines Geschenk bei Ihrem check out um 12 Uhr
Arrangement inklusive aller oben angeführten Leistungen:
um Euro 188,00 pro Person im Doppelzimmer
 
gleich dazu buchen:
bei Anreise am Vortag 25.10. oder bei einer Verlängerungsnacht bis zum 28.10.
bezahlen Sie für die Übernachtung inkl. Frühstück jeweils nur Euro 69,00 pro Person
Anfragen und Reservierungen unter 02258/23 78 oder per E-Mail an hanner@hanner.cc

www.hanner.cc

Adlon Kempinski Berlin

Katastrophales Testergebnis für das Adlon in Berlin – Besser nur zum Essen ins Adlon und den Blick und die gute Küche genießen – Beispiel: Nuss von einem der Vormieter unterm Bett gefunden

Was der Michelin für Restaurants ist, ist der Tophotel Test für Hotels. Das Adlon hat jetzt ziemlich versagt, was bei den hohen Preisen eine echte Frechheit ist!

Bilanz von Tophotel:
Das Flaggschiff von Kempinski ist keineswegs voll auf Kurs. Die Leistungen entsprechen zumindest nicht durchgängig dem sehr hohen Anspruch des Luxushotels und seiner selbstbewussten Preispolitik. Ein gerade noch »gutes« Abschneiden ist für ein Haus dieser Klasse nicht gut genug und müsste in einem oberen Bereich von »sehr gut« liegen – so geschehen beim ersten Adlon-Check im September 1999 (96 Punkte). Wenn auch das Gourmet-Restaurant »Lorenz Adlon« glänzte, blieben Frühstücksbuffet und Roomservice doch deutlich unter den Erwartungen. Die kulinarischen Leistungen könnten insgesamt weit besser sein. Bis auf eine unrühmliche Ausnahme zeigten sich alle Mitarbeiter sehr freundlich und einsatzfreudig, was ein solides Grundkapital ausmacht. An der Rezeption sollte nachgebessert werden.

Den gesamten Test lesen Sie bei Tophotel:
www.tophotel.de/hoteltests/luxushotels/1088-nicht-voll-auf-kurs.html?showall=&limitstart=

Gourmet Report empfiehlt für das beste Preis/Leistungsverhältnis in Berlin das Fünfsterne Hotel Palace – besonders die Clubetage ist Klasse und viele Zimmer haben einen Blick auf die Gedächniskirche oder den Zoo.
Im Palace kocht Matthias Diether, 1 Stern Michelin. www.palace.de

Hotelpreisvergleich Berlin: booking.com oder HRS