"MasterChef"

„MasterChef“ auf Sky 1: Kandidatin Susi aus Düsseldorf scheitert am Lachs – Nelson Müller ergänzte die „MasterChef“-Jury in der neunten Folge – Überflieger Daniel gewann mit seiner Tortenkreation eine Küchenausstattung – „MasterChef“ immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1

Da waren es nur noch Acht! Nach neun Wochen in der „MasterClass“ musste die sympathische Düsseldorferin Susi schweren Herzens die Show verlassen. Und dass, obwohl sie den „Pressure“-Test mit einem frischen Lachs, anstatt Dosenfisch meistern durfte. „Manchmal muss man Rückschläge ertragen und wieder aufstehen. Ich bin sehr dankbar für die tollen Erfahrungen und dafür, dass ich so tolle Menschen kennenlernen durfte“, sagte Susi nach der Show unter Tränen.

Für die verbleibenden acht Kandidaten ging es zur Teamchallenge in eine Open Air Küche, wo unter der Anleitung von Spitzenkoch Nelson Müller für sieben Paare ein romantisches Dinner gekocht werden musste. Trotz der professionellen Unterstützung brach schon nach kurzer Zeit das Chaos über beide Teams herein. Eine Überraschung erwartet beide Teams danach im Studio. Während das Verlierer-Team auf die Galerie geschickt wurde und damit eine Runde weiter kam, backte das Gewinner-Team um eine nagelneue Küchenausstattung von Bosch im Wert von 5.000 Euro. Überraschend gewann Daniel, der zum ersten Mal in seinem Leben eine Torte zubereitete.

Ob er sich weiter als Titelfavorit positionieren kann oder ihm die anderen Kandidaten den Rang noch streitig machen können? Die Antworten gibt es am kommenden Montag, 16. Januar um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 zu sehen sowie auf Abruf via Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

Fisch: Frische erkennen, restlos genießen!

Weihnachten und Silvester ist die Zeit der Festessen. Eine leichte und leckere Alternative zum klassischen Braten sind Fischgerichte. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gibt Tipps zu Einkauf, Zubereitung und Resteverwertung.

Fisch ist gesund: Er enthält neben Eiweiß, Jod und Vitaminen auch Omega-3-Fettsäuren, die die Fließfähigkeit des Blutes verbessern und so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Fette Fische wie Lachs enthalten besonders viel dieser gesunden Fettsäuren. Wild- ist dabei magerer als Zuchtfisch, weil sich die Tiere in freier Wildbahn mehr bewegen.

Wie erkenne ich Frische?      

Diese Merkmale zeigen, dass der Fisch frisch ist:

–        leuchtende, farbige Haut und hellrote, klare Kiemen,

–        klare, hervortretende, pralle Augen,

–        frischer, nicht süßlicher Geruch,

–        festes, elastisches Fleisch.

Wie hält Fisch möglichst lange?

Fisch und Meerestiere sollten zu Hause sofort in den Kühlschrank auf die Glasplatte über dem Gemüsefach gelegt werden. Und zwar nahe der Rückwand, weil die Temperatur dort am niedrigsten ist. Ideal ist als Behälter eine gut abgedeckte Porzellanschale. Sie lässt sich später leicht säubern. Tiefkühlfisch kommt in die Gefriertruhe bei -18 Grad Celsius.

Wie lange kann ich Fisch lagern?

–        Fisch, roh: 1 Tag

–        Fisch, zubereitet: 1 – 2 Tage

–        magerer Fisch, tiefgefroren (Alaska-Seelachs, Kabeljau, Zander): bis zu 8 Monate

–        fetter Fisch, tiefgefroren (Lachs, Aal, Waller): 2 Monate

–        Muscheln, roh oder gegart: 1 Tag

–        Garnelen, roh oder gegart: 1 – 2 Tage

–        Garnelen, tiefgefroren: bis zu 1 Monat

Bei Verpacktem wie industriell eingefrorenem Fisch sind Mindesthaltbarkeitsdatum oder Verbrauchsdatum ausschlaggebend. Ist das Verbrauchsdatum überschritten, sollte man den Fisch nicht mehr essen. Achtung: Verdorbene Garnelen erkennt man am weichen, leicht grünlichen Fleisch, das salmiak-ähnlich riecht.

Wann sind Fisch und Garnelen gar?
Fisch ist fertig, wenn er an Gräten und Fleisch nicht mehr glasig ist. Garnelen sind gar, wenn sie sich zu einem U gekrümmt haben.

Wohin mit den Resten?
Es stimmt nicht, dass man Fische und andere Meerestiere nicht aufwärmen kann. Wichtig ist nur, sie auf über 70 Grad zu erhitzen, um mögliche Mikroorganismen zu vernichten. Ideen für Resterezepte zu Fisch und Meeresfrüchten gibt es in der digitalen Rezeptdatenbank von Zu gut für die Tonne!. Reste lassen sich auch in einer Box oder einem Gefrierbeutel verschlossen einfrieren – roh oder bereits zubereitet. Nur Muscheln sollten vor dem Einfrieren schon gegart sein, sonst verlieren sie an Aroma.

Fisch kaufen und Überfischung bekämpfen – geht das?
Wer Produkte aus nachhaltiger Fischerei kauft, setzt sich gegen die Überfischung ein. Das heißt: Man isst keine Fische oder Meerestiere aus Gegenden, in denen mehr Exemplare einer Art gefangen werden, als Jungtiere nachwachsen. Nachhaltige Produkte erkennt man am blauen MSC-Siegel des unabhängigen Marine Stewardship Councils (MSC) für Wildtiere und am türkisen ASC-Siegel des unabhängigen Aquaculture Stewardship Councils (ASC) für Zuchttiere.

ÖKO-TEST Räucherlachs

Massentierhaltung unter Wasser

Lachse aus Aquakulturen werden oft mit Fischfutter gefüttert, das bedenkliche Konservierungsstoffe enthält.

In der neuen November-Ausgabe kritisiert das ÖKO-TEST-Magazin, wie Lachse in Aquakulturen unter schlechtesten Haltungsbedingungen gemästet werden. Die Futtermittel stecken voller Farb- und Konservierungsstoffe, die teilweise auch für Menschen schädlich sind. Selbst Wildlachs ist oft keine Alternative, da die Fangmethoden bedenklich sind. In einigen Fischen hat das Verbrauchermagazin zudem Larven von Fadenwürmern gefunden.

Während der Lachs in freier Natur ein Wandertier ist und mehrere Tausend Kilometer zurücklegt, muss der Lachs, der in Aquakulturen aufwächst, mit Hunderttausend anderen auf engstem Raum in Netzkäfigen sein Dasein fristen. Die hohen Besatzdichten führen nicht nur zu Verletzungen der empfindlichen Flossen. Je enger die Fische gehalten werden, desto schlechter wird die Wasserqualität und dementsprechend anfälliger werden die Fische für Krankheiten, Parasitenbefall oder Ausschläge. Die Folge: Chemikalien werden in die Gehege gekippt und landen so nicht nur in den Fischen, sondern auch im Meer.

Damit das Lachsfleisch schön rosa gefärbt ist, werden dem Futter Farbstoffe zugesetzt. Kritischer ist jedoch noch der künstliche Konservierungsstoff Ethoxyquin zu sehen. Dieser macht das Futter länger haltbar, steht aber im Verdacht, das Erbgut zu schädigen und Krebs zu erregen. Besonders bizarr ist, dass dieser Stoff aus dem Hause Monsanto als Pestizid verboten ist, als Zusatzstoff in Futtermitteln jedoch eingesetzt werden darf. Mindestens genauso skurril: Es gibt EU-Rückstandshöchstmengen für Äpfel und sogar für Krokodilfleisch – nur für Fisch nicht.

Bio-Lachs ist laut ÖKO-TEST die bessere Alternative. Denn hier ist Ethoxyquin verboten. Auch Wildlachs ist zu empfehlen. Allerdings sind bei manchen Anbietern die Fangmethoden bedenklich. Ein unappetitliches Laborergebnis ist zudem, dass in drei der fünf untersuchten Wildlachse mindestens eine Larve von Fadenwürmern entdeckt wurde. Wenigstens sind diese für den Menschen nicht gefährlich.

Das ÖKO-TEST-Magazin November 2015 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Mongkol Patprom

Bei der Global Sushi Challenge in Hamburg beeindruckten die Sushi-Chefs mit ausgefallenen Geschmacks- und Farbkombinationen. Mongkol Patprom vom Münchner Mangostin Asia Restaurant ist Deutschlands bester Sushi-Chef und reist zum Weltfinale am 25. November nach Tokio. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen.

„Von der Kreativität der deutschen Sushi-Chefs können sich die Japaner eine Scheibe abschneiden“, zeigte sich Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa beeindruckt. 15 Sushi-Meister aus deutschen Top-Restaurants waren in Hamburg gegeneinander angetreten, um beim deutschen Vorentscheid des mit 300 Teilnehmern aus 14 Ländern größten internationalen Wettbewerbs für Sushi-Chefs ihr Können zu zeigen. Ein Sushi-Chef beeindruckte dabei besonders: Mongkol Patprom aus dem Mangostin Asia, München. Der 41-jährige Patprom absolvierte die zwei Runden des Wettbewerbs, das klassische „Edomae Sushi“ und das kreative „Original Sushi“, mit Bravour.

„Wir haben heute hervorragende Sushi-Kreationen im international sehr angesagten Crossover- Style präsentiert bekommen“, erklärte Kristin Pettersen, Country Direktorin Deutschland des Norwegian Seafood Council (NSC), das gemeinsam mit dem renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan die Global Sushi Challenge erstmals ausrichtet. Das Ziel des Wettbewerbs ist, das Beste aus zwei Welten zu fördern: japanische Sushi-Tradition und frischen Lachs aus Norwegen, weltweit eines der beliebtesten Sushi-Toppings. Kein Wunder, ist der Lachs aus Norwegen doch innerhalb von drei Stunden, nachdem er aus dem Meer geholt wurde, bereits auf dem Weg nach Deutschland. Schon innerhalb von 24 Stunden kann er in deutschen Restaurants in Sushi-Qualität eintreffen.

Norwegischen Lachs bester Qualität enthielt auch das Sushi-Masterpiece von Gewinner Mongkol Patprom: Eine perfekt zubereitete Inside-Out-Roll mit Lachs, jungem grünen Reis, der knusprig frittiert wurde, und einer raffinierten Miso-Honig-Sauce. „Ich habe mich zusammen mit meinem Sushi-Meister zwei Wochen lang intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und bin überglücklich, diese große Auszeichnung gewonnen zu haben“, so der gebürtige Thailänder.

Auf Platz 2 folgte The Duc Ngo aus dem Moriki, Frankfurt. Platz 3 erkochte sich Bijaya Gurung, Inhaber und Sushi-Chefs des Misaki Sushi Restaurant, Hamburg. Die Geheim-Favoriten wie Holger Tamm aus der Sylter Sansibar und Charlotte Schröter aus dem Toshido, Bremen, konnten sich trotz kreativer Kompositionen zwar nicht unter den besten 3 platzieren, waren aber trotzdem glücklich, bei dem Wettbewerb dabei zu sein. „Ich habe wertvolle Kontakte zu anderen Sushi-Chefs geknüpft und konnte mich in der Runde ‚Original Sushi’ richtig austoben“, so der Sylter Holger Tamm. Nur knapp verfehlt hat das Siegertreppchen Mori Kotaro aus dem Hamburg Off Club von Tim Mälzer. Kotaro, der bei Jury-Mitglied und Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus Düsseldorf gelernt hat, wurde Vierter.

„Der Ideenreichtum und die ausgefallen Geschmackskompositionen sind im internationalen Vergleich Weltspitze“, erklärte Sushi-Großmeister und Jury-Mitglied Hirotoshi Ogawa. Vor allem in handwerklicher Hinsicht konnte die Jury bei einigen Teilnehmern allerdings auch ein paar Schwächen ausmachen, z.B. bei der Schneidetechnik. „Wir haben bei diesem Wettbewerb sehr trendige Kreationen im Crossover-Style gesehen“, so 3-Sternekoch Christian Bau. „Ich finde es großartig, dass die Köche so kreativ arbeiten. Vor allem junge Sushi-Köche sollten aber auch viel Zeit in das perfekte Erlernen der traditionellen Sushi-Grundlagen investieren.“ Sein Jury-Kollege Yoshizumi Nagaya pflichtete ihm bei: „Wenn die Grundlagen sitzen, kommen die kreativen Ideen von ganz allein.“

Global Sushi Challenge

Der beste Sushi-Chef der Welt wird gesucht

Das Wort „Umai“, mit dem man auf Japanisch höchste Freude über einen kulinarischen Genuss zum Ausdruck bringt, wird am 1. September sicherlich des Öfteren fallen: Erstmals treten Sushi-Chefs aus Deutschlands besten Restaurants gegeneinander an, um ihr Können im deutschen Vorentscheid der Global Sushi Challenge unter Beweis zu stellen. Ob sie es ins große Finale nach Tokio schaffen, entscheiden 3-Sternekoch Christian Bau aus Victor’s Fine Dining by christian bau in Perl-Nennig, Sternekoch Yoshizumi Nagaya aus dem Nagaya Düsseldorf und die zwei japanischen Sushi-Großmeister Hirotoshi Ogawa und Takashi Okumura.

Mit knapp 300 Sushi-Chefs aus 14 Ländern ist die Global Sushi Challenge der bislang größte internationale Wettbewerb für Sushi-Chefs. Der Wettbewerb ist eine Kooperation vom renommierten World Sushi Skills Institute (WSSI) aus Japan und des Norwegian Seafood Council (NSC), der weltweit größten gemeinsamen Vertretung der norwegischen Fischindustrie. Ziel ist es, das Beste aus zwei Welten zu fördern: Japanische Sushi-Tradition und frischer Lachs aus Norwegen.

Angefangen hat alles vor 30 Jahren, als eine Norwegische Delegation nach Japan reiste, um neue Exportmöglichkeiten für norwegischen Fisch zu finden. Mit im Gepäck hatten sie frischen Lachs. Seit damals haben sich japanische Sushi-Tradition und norwegischer Lachs gemeinsam entwickelt und wurden zu einem kulinarischen Welttrend. Heute ist norwegischer Lachs eines der meist präferierten Sushi-Toppings junger Japaner und erfreut sich auch sonst großer Beliebtheit bei Sushi-Liebhabern weltweit.

Was es bedeutet, sich in Japan Sushi-Meister nennen zu dürfen, erklärt auch Hirotoshi Ogawa, Sushi-Großmeister aus Tokio: „Erst nach fünf Jahren Training darf man sich in Japan Sushi-Meister nennen, wobei man zwei der fünf Jahre mit Trainings rund um Hygiene verbringt. In Japan wird dies als fast genauso wichtig angesehen, wie die unterschiedlichen Zubereitungs- und Schnitttechniken.“ So wird er gemeinsam mit seinem japanischen Kollegen und der deutschen Doppelspitze Bau und Nagaya die Sushi-Kreationen nach strengsten Richtlinien, die Techniken und handwerklichen Fertigkeiten, die Sauberkeit am Arbeitsplatz sowie die Kreativität betreffend, beurteilen.

Wie wichtig Produktqualität in der japanischen Küche ist, weiß Jury-Mitglied Christian Bau, erster 3-Sternekoch Deutschlands, der die japanische Küche in die Sterneköche transformierte, nur zu gut: „Höchste Qualität der Rohwaren ist das A und O in meiner Küche. Dass dabei norwegischer Lachs nicht fehlen darf, ist ganz klar. Ist er doch die beliebteste Fischart im Sushi, ganzjährig in gleich hoher Qualität verfügbar und vielfältig einsetzbar.“

Wer aus den USA, Singapur, Indonesien und Korea am 25. November in Tokio bei den Grand Finals um den Titel „Best Sushi-Chef of the World“ kämpft, steht bereits fest. Welcher deutsche Sushi-Chef in Asien dabei sein wird, entscheidet sich am 1. September in Hamburg, wenn die besten Sushi-Chefs um das einzige deutsche Ticket für die Grand Finals der Global Sushi Challenge in Tokio kämpfen.

Otto Koch & Christoph Gessner

Der Blick schweift über den See, Champagner perlt die Kehle hinunter und Alba Trüffel umschmeicheln den Gaumen: ein Fest für die Sinne, das am 05.10.2014 im Hotel La Villa am Starnberger See gefeiert wird. Sahnehäubchen on top: Sterne- und Fernsehkoch Otto Koch – erstmals im Hotel La Villa zu Gast – kreiert gemeinsam mit Küchenchef Christoph Gessner das exklusive Menü des Abends.

Von besonderer Bedeutung dabei ist das freundschaftliche Verhältnis von Otto Koch und Christoph Gessner. Kennengelernt haben sich die beiden Männer bereits vor 20 Jahren. Damals arbeitete Christoph Gessner unter der Leitung von Otto Koch im 1-Stern-Michelin-Restaurant Le Gourmet-Schwarzwälder. Die gemeinsame Arbeit wurde zum Beginn einer Freundschaft, die noch heute anhält. Die Wege der beiden Spitzenköche schienen sich allerdings zunächst zu trennen: Christoph Gessner verfeinerte seine kulinarischen Künste unter anderem als Küchenchef des Gourmet-Restaurants Opera in Frankfurt, während Otto Koch in Zürs am Arlberg sein Gourmet-Restaurant eröffnete. Zwischen 2009 und 2010 kehrten die beiden Köche wieder nach Bayern zurück. Otto Koch kreiert seither feinste Speisen als Patron des Restaurants 181 im Olympiaturm München und Christoph Gessner als Küchenchef des Hotels La Villa. Idealer Ausgangspunkt also für eine erneute berufliche Zusammenarbeit, die beide Köche auch nutzen: Christoph Gessner unterstützt Otto Koch bei aufwändigen Gourmet- Events. Mehrfach überlegten die beiden Spitzenköche dabei, einmal ein Gourmet-Event komplett gemeinsam auszurichten. Christoph Gessner: „Die Idee, ein Menü gemeinsam zu planen und umzusetzen, hegten wir schon lange. Irgendwann hab ich Otto dann einfach gefragt, ob er dazu nicht ins La Villa kommen möchte und er hat sofort begeistert zugesagt.“

Am Sonntag, den 05. Oktober, ist es nun endlich soweit und das Hotel La Villa präsentiert die kulinarische Premiere der beiden: Sternekoch Otto Koch – erstmals zu Gast im Hotel La Villa – und Spitzenkoch Christoph Gessner kredenzen den Gästen ein 5-Gang Menü, dessen fein abgestimmte Gänge jeweils von einem der beiden Köche kreiert sind. Ob Weißer Lachs, Alba Trüffel oder heimisches Reh: die Gäste dürfen sich auf ein Menü der Extraklasse freuen, dessen überwiegend regionale Produktauswahl das Feinste vom Feinsten verspricht und herbstliches Flair auf der Zunge zergehen lässt. Auch eine Weinreise – passend zu den Gängen – verzaubern Geist und Gaumen. Als krönenden Abschluss gibt es ein handsigniertes Kochbuch für jeden Gast, der sich so gar selbst verwöhnen kann.

Otto Koch, der wie immer mit CHROMA type 301 Kochmesser arbeitet, freut sich „mit Christoph gemeinsam im La Villa zu kochen und den Gästen ein außergewöhnliches Menü zu kredenzen.“

Hierauf können sich die Gäste im Hotel La Villa freuen: 18:00 Uhr Champagner Empfang
18:30 Uhr 5-Gang Gourmet Menü
von Otto Koch und LA VILLA Küchenchef Christoph Gessner
Amuse bouche
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Weißer Lachs und „Kaviar“-Perlen (O. Koch)
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Eigelbraviolo, Spinat und Alba Trüffel (C. Gessner)
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Mein Steinebutt (O. Koch)
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Heimisches Reh mit Essigkirsche und Süßkartoffel (C. Gessner) ***
Honeymoon (O. Koch)
Reservierung für € 195,00 telefonisch unter: 08151-77060 bei Stefanie Haltenhof oder per e-mail an: stefanie.haltenhof@lavilla.de
(Preis inkl. Champagner-Empfang, Weinreise, Biere, Softgetränke, Kaffee, 5-Gang Gourmet Menü und handsigniertem Kochbuch)

24. Juli ist Tag der Freude

Am 24. Juli ist der internationale Tag der Freude. Die Norweger haben besonders viel Grund zur Freude, so zählen sie laut dem UN-World Happiness Report 2013 zu den glücklichsten Menschen der Welt. Grund hierfür ist neben einem hohen Lebensstandard und der typisch norwegischen Naturverbundenheit sicherlich auch die gesunde Ernährung mit heimischen Produkten wie Lachs. Dank seines hohen Tryptophan-Gehalts wird im menschlichen Gehirn das sogenannte Glückshormon Serotonin ausgeschüttet. Die für den Transport notwendigen Omega-3-Fettsäuren sind in hohen Mengen im Lachsfleisch enthalten. Somit ist Lachs aus Norwegen nicht nur ein gesunder Genuss, sondern erhellt auch das Gemüt.

Schon gewusst?
Ein Norweger isst im Jahr 7,3 Kilogramm Lachs, das entspricht 48 Mahlzeiten. So steht fast jede Woche norwegischer Lachs auf ihrem Speiseplan – perfekt für eine ausgewogene Ernährung. Die WHO empfiehlt wöchentlich zwei bis drei Fischmahlzeiten, mindestens eine davon mit fetthaltigerem Fisch, wie Lachs. In Deutschland folgt diesem Rat nur jeder Fünfte. Auf das Jahr gerechnet verzehrt ein Deutscher laut führendem Markt- und Meinungsforschungsinstitut TNS Gallup 1,7 Kilogramm Lachs, das sind 11 Mahlzeiten – 37 weniger als ein Norweger jährlich verspeist.

Der Nährwert von Lachs hängt neben der Zubereitung auch von der Herkunft und Aufzucht ab. Lachs aus Norwegen stammt aus nachhaltig bewirtschafteter Aquakultur. Wie in der Natur verbringen die Lachse ihre ersten Lebensmonate im Süßwasser. Im Alter von 10 bis 16 Monaten werden sie in geräumige Meeresgehege übersetzt, um in den klaren, sauerstoffreichen Fjordgewässern gesund und kräftig heranzuwachsen.

Rezeptideen aus Norwegen
Mit unkomplizierten Lachsrezepten bringt Norge – Fisch aus Norwegen frischen Wind und Freude in Deutschlands Küchen. Ob als Sushi-Variation (California Roll), gegrillt (Relax), gebraten (Lachs-Burger) oder pochiert
(Lachs in Buttersauce mit Gurkensalat) – Lachs ist vielseitig einsetzbar und einfach in der Zubereitung. Diese und weitere Rezepte gibt es in der Lachs-Rezepte-Rubrik auf fischausnorwegen.de

Dietmar Sawyere

Inmitten des historischen Augustinerquartiers der Zürcher Altstadt erwartet Connaisseure zum Sommer ein Refugium des Genusses. Sei es zur Capuccino-Pause oder zum chilligen Sundowner – ein echter Geheimtipp unter Insidern ist der „Al Fresco Garten“ im Widder Hotel seit jeher. Mit seiner neuen Sommerkarte zum Lunch und Dinner setzt Widder-Küchenchef Dietmar Sawyere der Openair-Oase ein kulinarisches Sahnehäubchen auf.

Im lauschigen Innenhof des Widder Hotels, umrahmt von mittelalterlichen Häusern, verwöhnt der vielgereiste Kochkünstler seine Gäste mit einer ebenso unverfälschten wie ehrlichen Küche auf Basis der besten Zutaten, die die Schweiz, Frankreich und die USA zu bieten haben. Geradlinig, klar und individuell – die sommerfrischen Speisen, die Chef Sawyere im mediterranen Ambiente des „Al Fresco Garten“ serviert, überzeugen durch fein austarierte Leichtigkeit: Lachs und Saibling-Tartar, weißer Spargel mit Ziegenkäse-Fondue oder Wolfsbarschfilet mit Gnocchi und Shimeji-Pilzen etwa am Mittag, köstliche saisonale Gerichte, Widder Klassiker und Spezialitäten vom Grill wie Hummer, Steak und Wagyu-Rind zum Abendessen. Sawyeres Desserts wie Schokoladenmousse, Meringue und Sorbetvariationen sind himmlisch erfrischend und schmelzen auf der Zunge einfach federleicht dahin.

Nach dem Candlelight-Dinner wartet auf der angrenzenden Terrasse die „Widder Bar Summer Lounge“ mit Outdoor-Polstermöbeln und Barelementen aus Glas. Die Garten-Bar serviert den Zürcher In-Drink Moët Ice und aus der Widder Bar steuert Barchef Dirk Hany seine beliebtesten Sommerdrinks bei, darunter Eigenkreationen wie den „Gin-Jam“ mit Absinth, Zitronengras und Erdbeer-Rhabarber-Konfitüre. Der „Asian Mojito“ des „Barkeeper of the year 2008“ erfrischt mit Limettensaft, Minze, jungem kubanischem Rum und der japanischen Zitrusfrucht Yuzu.
Der „Al Fresco Garten“ kombiniert Restaurant und Summer-Lounge und bietet eine entspannende Idylle inmitten der quirligen Zürcher Altstadt.

Nur einen Steinwurf von der Bahnhofstraße entfernt, ist der „Al Fresco Garten“ der ideale Treffpunkt, um den Einkaufsbummel mit einem Glas Champagner zu versüßen oder dem hektischen Alltag bei einem Business-Lunch zu entfliehen. Bei schönem Wetter heißt der „Al Fresco Garten“ Hotelgäste ebenso wie Besucher täglich von 11:30 Uhr bis 22:00 Uhr im Innenhof des Widder Hotels willkommen.

Buchungen direkt über das Widder Hotel www.widderhotel.ch

Das perfekte Promi Dinner

Jetzt zeigen sich die Neue Deutsche Welle-Stars Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah ganz privat – und ganz kulinarisch. Beim „Neue Deutsche Welle“-Spezial von „Das perfekte Promi Dinner“ laden sich die vier Musiker gegenseitig zu einem Dreigänge-Menü in ihre eigenen vier Wände ein. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Künstler mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Franziska Menke:
Vorspeise: Chinesische Hühnersuppe mit Gemüse, Glasnudeln und Shitakestreifen
Hauptspeise: Reisauflauf mit Rotbarschfilet, überbacken mit Parmesankäse. Dazu Gurkensalat mit Dill-Saure-Sahne-Dressing
Nachspeise: Crèpes mit Quark-Rosinenfüllung, Himbeeren und Vanillesauce

Peter Hubert:
Vorspeise: Erdnusssuppe
Hauptspeise: Lachs mit Koriander, Reis, Tomatensalat, Guacamole
Nachspeise: Rumpflaumen mit Zitronensorbet

Markus Mörl:
„Das große Veggie-Dinner“
Vorspeise: Hokkaidosuppe mit Kokosmilch und gerösteten Kürbiskernen
Hauptspeise: Dal aus gelben Munglinsen , 7 heimische Gemüse an Schafskäse, Duftreis, Gartentomatensalat mit Minze, Rosmarin, Dill
Nachspeise: Naturjoghurtkreation mit sauren Früchten

Hubert Kah:
Vorspeise: Intro: Schwäbische Maultaschensuppe
Hauptspeise: Refrain: Badischer Saumagen mit Babygemüse & Kartoffelpüree mit einer leichten Schalottensauce
Nachspeise: Outro: Zitrusfrüchtesalat auf einem Traum von weißem Schokoladenmus

Morgen, 09.03.14, 20:15 auf VOX: Das perfekte Promi Dinner – Neue Deutsche Welle-Spezial mit Franziska Menke, Peter Hubert, Markus Mörl und Hubert Kah