Elektrolux Wettbewerb

„Du bist, was Du isst“ – wer kennt dieses Sprichwort nicht? Gesunde und nachhaltige Lebensmittel sind daher mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Speiseplans. Im Rahmen des neuen Ideas Lab sucht Electrolux ab sofort auf der ganzen Welt nach neuen Inspirationen rund um das häusliche Kocherlebnis. Dem Gewinner dieses Wettbewerbs winken nicht nur 10.000 Euro, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.

Die Leidenschaft für gutes Essen boomt. Foodies sind stetig auf der Suche nach lokalen Produkten, teilen ihre kulinarischen Errungenschaften auf ihren Social Media Kanälen, besuchen unbekannte Restaurants für immer neue geschmackliche Highlights und kaufen mehr Kochbücher als je zuvor.

Auf der anderen Seite steht das Essen und die damit verbundene Produktion, eine der größten Gesundheitsgefahren und eine nicht minder schwerwiegende Bedrohung für den Planeten. Nicht nur die wachsenden Berge von Lebensmittelabfällen und CO2-Emissionen sind problematisch. Auch gesundheitliche Folgen wie Fettleibigkeit und Diabetes in den Ländern der ersten Welt und Unterernährung in den Dritte-Welt-Ländern nehmen immer mehr zu. So wächst nicht nur der Appetit auf qualitativ hochwertiges Essen, sondern auch der Hunger nach einer nachhaltigen und gesunden Lösung.

Electrolux hat sich verpflichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden für die Menschen und ihre Umwelt zu fördern und leistet seit fast einem Jahrhundert mit seinen Haushaltsgeräten Pionierarbeit. Mit dem Ideas Lab geht Electrolux einen Schritt weiter und regt Verbraucher weltweit zum Nachdenken an. Die wachsende Leidenschaft für Essen ist ein wichtiger Bestandteil für eine gesündere und nachhaltigere Ernährung von morgen.

Kulinarische Ideen der Zukunft
„Mit dem Electrolux Ideas Lab wollen wir die Menschen ermuntern, kreativ zu sein und Lösungen für eine Erleichterung des Alltags und für ein besseres Zuhause schaffen. Der Wettbewerb feiert die kreativen Köpfe und ermöglicht es ihnen, ihre Ideen noch weiter auszubauen und in die Tat umzusetzen“, erklärt Jonas Samuelson, CEO von Electrolux.

Das Ideas Lab des Haushaltegeräteherstellers ist die Chance für alle kreativen und kulinarischen Erfinder, ihre Ideen für die gesündere und nachhaltigere Produktion und Zubereitung von Lebensmitteln mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Smartphone-Apps, Food-Sharing-Programme, innovative Rezeptsammlungen, Küchengeräte, Life Hacks oder vollwertige Geschäftsmodelle können am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb
Die Teilnahme am Electrolux Ideas Lab Wettbewerb steht kreativen Köpfen ab 18 Jahren auf der ganzen Welt offen und ist als Einzelperson oder als Zweier-Team möglich.
Einfach einen 30-Sekunden-Videoclip mit einer kurzen und aussagekräftigen Beschreibung bis zum 3. Oktober 2016 auf www.electroluxideaslab.com hochladen und am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb im Überblick:

18. Oktober: Auswahl und Bekanntgabe der Top 50

17. November: Auswahl und Bekanntgabe der 10 besten Ideen

28. November: Der Sieger wird durch Electrolux bekanntgegeben

Der Gewinner wird von einer Jury, bestehend aus Electrolux Experten, gewählt und mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem erhält er oder sie die Möglichkeit, für eine Woche nach Stockholm, die Start-up-Hauptstadt der Welt, zu reisen. Hier bietet sich die Chance, die Idee voranzutreiben. Diese einzigartige Erfahrung ermöglicht es dem Gewinner zudem, sich mit Experten von Electrolux auszutauschen und inspirierende Einblicke zu erhalten.


“Wir freuen uns und sind gespannt auf viele kreative Ideen von Menschen aus der ganzen Welt, die unsere täglichen Ernährungsgewohnheiten positiv beeinflussen”, so Jonas Samuelsson. “Unser Ziel ist es auch, gemeinsam mit den Ideengebern ihre Innovationen auf ihre Markttauglichkeit zu testen und als Inspiration für unsere Produkte zu nutzen.”

Unter www.electroluxideaslab.com finden sich alle weiteren Informationen und die Plattform, um teilzunehmen.

Micha Schäfer

Ein Bericht von Bernhard Steinmann.

Der Gourmet von heute möchte nicht nur sehr gut speisen und aus interessanter Weinkarte Neuentdeckungen erkunden. Er ist vor allen Dingen offen für neue Konzepte und zwanglose Restaurants. Er sucht nicht weniger als das Restaurant der Zukunft, regionale und saisonale Produkte und eine gemütliche Atmosphäre.

Berlin, auf verschiedenen Gebieten als Trendsetter geschätzt, hat auch hier einiges zu bieten. Man nehme ein Raum- und Ausstattungskonzept wie im Nobelhart & Schmutzig in der Berliner Friedrichstraße, einen talentierten und kreativen Koch wie Micha Schäfer und den Hipster unter des Sommeliers, Billy Wagner und ein neuer Hype entsteht. Auch der Guide Michelin hat mit der Vergabe eines Sternes nicht zurückstehen wollen.

Die Ausrichtung der Küche wird als „brutal lokal“ angepriesen.
Den Begriff „lokal“ möchte ich gerne einmal als „unbestimmten Begriff“ bezeichnen.
Ich finde, er hat einen mehrdeutigen Inhalt dessen objektiver Sinn sich einem nicht sofort erschließt, sondern der unbedingt der Auslegung bedarf.

Lokal bedeutet nämlich in diesem Falle nicht nur Kreuzberg oder Tempelhof sondern auch Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Polen.
Letztlich könnte man den Begriff „lokal“ ad absurdum führen. Doch überlasse ich es jedem selbst, wie weit er diesen Begriff dehnt und auslegt. Nach meiner festen Überzeugung, arbeitet man im Nobelhart&Schmutzig mit einer durchaus engen Auslegung.

Die kleine Küchencrew wird von Micha Schäfer angeführt, der in der Frankfurter „Villa Merton“ bereits Sternenluft geschnuppert hat.

Ein Auszug aus dem Menü:
Topinambur (Grete Peschken)
Die Knolle ist gebacken, leicht karamellisiert, außen kross und innen einem Püree ähnlich. Hinzu kommt ein cremiger Joghurt und fertig ist die puristische Kreation. Eine Kleinigkeit, die uns dennoch begeistert.
Dieser Eindruck ist übrigens nachhaltig. Das heißt, dass ich in manchen Momenten noch immer begeistert bin, in anderen Momenten aber auch ob der kleinen Portion Klage führe.
Um dem Verdacht entgegenzutreten, dass man am Ende hungrig das Speiselokal verlässt, wird Brot und Butter gereicht. Wie in anderen Restaurants eben auch.
Doch bei Micha Schäfer ist dies schon der dritte Gang.

Hartweizengrieß Sironi Brot & Rohmilchbutter (Stettin / Polen),
so steht es auf der Karte.

Der aus Italien stammende Alfredo Sironi backt das empfehlenswerte Brot täglich in der Markthalle Neun in der Kreuzberger Eisenbahnstraße. Die Butter ist selbstgemacht.

Müritz Forelle / Grünkohl (Müritz Fischer)
Die Forelle ist nur leicht angegart, fast roh und butterzart. Entsafteter Grünkohl, etwas Haferkernöl und ein leicht geräuchertes Kartoffelpüree schließen die Zutaten ab.
Ein gelungener Gang.

Rosenkohl / Löwenzahn (Domäne Dahlem)
Der Rosenkohl wird gebraten und mit Semmelbrösel angerichtet.
Die geschlossenen Löwenzahnblüten wurden bereits 2013 gepflückt und eingeweckt.
Nun wird noch ein Lammfond angegossen und ein beeindruckendes Gericht mit zarten Senfnoten lässt keine Wünsche offen.

Damwild / Sellerie (Gut Hirschaue)
Der Damwildbauch ist eine Premiere für mich.
Das Fleisch wird zunächst Sous-vide gegart und danach angebraten. Dadurch wird das Fleisch außen sehr kross.
Ein Selleriepüree, aromatisch und einfach köstlich und Endivie, nur leicht blanchiert , runden die Kreation ab.
Die Bitterstoffe sind spürbar, jedoch nicht störend.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Hendrik Otto

 von Bernhard Steinmann

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Für viele von uns ist die dunklere Jahreszeit nicht besonders angenehm und sehnsüchtig erwarten wir das nächste Jahr und den Frühling.
Doch auch jetzt gibt es interessante Dinge zu entdecken. Bei sternenklarem Himmel kann man beispielsweise die Plejaden sehen. In der Zeit von Juli bis April sind diese am nördlichen Sternenhimmel recht gut sichtbar. Im Messier-Katalog, einer Auflistung astronomischer Objekte, tragen sie die Bezeichnung M 45. Sie sind ein Teil unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße.

Beim Blick in den Nachthimmel wird deutlich, dass die Sterne ungleich verteilt sind. Der preußischen Ordnungsliebe zuwider. Dies lässt mich an die gerade vom Guide Michelin neu verteilten und bestätigten Sterne für unsere ausgezeichneten Restaurants in Deutschland denken, die ebenfalls einer Ordnung nicht zu folgen scheinen und eher willkürlich im Land verteilt sind. Aus Berliner Sicht offenbart der Sternenhimmel schier Unglaubliches: Drei Sterne für ein Restaurant in Hamburg! Die Gourmets der Hauptstadt sind erschüttert.

Doch hält die Erschütterung nicht allzu lange an. Warten wir halt noch ein Jährchen. Nutzen wir die Zeit für einen Besuch bei einem besonders geschätzten Kreativen der Hauptstadt, Hendrik Otto, Küchenchef im Lorenz Adlon Esszimmer, dem Gourmetrestaurant der Hotellegende Adlon.

Das Menü:

Gänseleber, gefroren, roh und Creme
Topinambur, eingelegte Pilze, Sellerie, Holundercreme, Kerbel

Bouillabaisse
Hummer, Langostino, Calamaretti, Fenchel, Honigtomaten, Aniskraut

Forelle, Bratkartoffelschaum
Escabeche, Schalotten, Biarritz Püree, Meerrettich, Majoran, Dill

Aubergine, grüne Gazpacho
Tomate, Peperoni, Feige, Mozzarella, Lardo, Zitronenthymian

Etouffé Ente, Sauce Rouennaise
Grüne Bohnen, rote Bete, gedörrte Heidelbeeren, kandierter grüner Pfeffer, Nelke

Käsebrot
Camembert, Kopfsalat, Radieschen, Lauch, Bohnenkraut

Weiße Schokolade, Basilikum-Sauerklee-Eis
Karotte, Ananas, Kopfsalat, Weizen, Lavendel

Hendrik Ottos Kreationen bereiten höchstes Essvergnügen. Besonders angetan bin ich von den Gerichten, die eine „Überarbeitung“ erfahren, also fortentwickelt werden wie z. B. die Gänseleber, die mich bereits im März begeistert hat und die eine weitere Steigerung erfährt.

Die mit einem Pilzfond veredelte roh marinierte Variante (o.Abb.) und überzeugt uns durch die Koalition zweier kräftiger Geschmacksnoten.

Unterschiedliche Texturen und eindrucksvolle Akkorde bleiben ebenso in Erinnerung wie die Leichtigkeit, die beeindruckende Eleganz der Kreation.

Ein besonderer A-ha-Effekt geht von der Kombination mit Aubergine und grünem, mit dezenter Schärfe ausgestatteten Gazpacho aus. Es scheint gewagt, dem Gast ein solch stattliches Stück vom fetten Speck zuzumuten ohne sogleich mit der Spirituosenflasche an der Tischkante zu stehen. Doch erstaunt die Kombination besonders dadurch, dass sich die einzelnen Bestandteile prächtig ergänzen und geschmacklich harmonieren.

Auch die Ente möchte ich besonders hervorheben.
Der kandierte grüne Pfeffer ist ein besonders pfiffiger Einfall zum perfekt gegarten Fleisch der Ente, deren krosse Haut vorzüglich mundet. Aufgewertet wird die Kreation durch die unverzichtbaren Fruchtnoten und eine aromatische Sauce Rouennaise.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Bistronomie – Québecs neue moderne Küche

Die Vielfalt der Küchen in Québec ist groß und es sind vor allem die jungen kreativen Köche, die eine eigenständige kulinarische Kultur entstehen ließen, die weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Ein neuer Trend ist die „Bistronomie“ – eine modere Kreuzung aus „Bistro“ und „Gastronomie“, die es sich zum Ziel setzt aus regionalen Produkten kulinarische Leckerbissen zu zaubern. Doch auch die trendigen Food Trucks erobern mit hochwertigen Speisen die Herzen der Gourmets.

In jüngster Zeit haben in der Gourmet-Metropole Montréal zahlreiche neue Restaurants eröffnet, die es zu entdecken gilt. Das Le Mousso (1023 Ontario Street), das erst Mitte September seine Türen öffnete, setzt nicht nur in der Küche auf regionale Produkte sondern serviert auch die Speisen auf in Montreal gefertigtem Geschirr. Auch in der Provinz Québec halten die Food Trucks Einzug. Seit dem Sommer begeistert die TacoBox, am alten Hafen in Montréal Einheimische wie Touristen. Hier gibt es direkt aus dem Truck gefüllte Tortillas mit Hummer aus der Gaspé, Schwein aus Quebéc, Lamm aus Kamouraska oder Ente vom Lac-Brome. Seit Längerem hält sich bereits das IX pour Bistro in Québec City auf Platz eins der beliebtesten Restaurants der Stadt. Das gut besuchte, kleine Restaurant bietet authentische Gerichte mit Produkten frisch vom Markt.

https://www.quebecoriginal.com/en/food

Bernd Langenstein

Bernd Langenstein heißt der neue Koch an der Seite von Küchenchef Dominic Miller im Best Western Bierkulturhotel Schwanen. Miller, der die Küchenleitung seit 2000 im Familienbetrieb inne hat, holt sich mit dem 40-Jährigen einen versierten und bekannten Küchenprofi an seine Seite. Die Wege von Miller und Langenstein kreuzten sich im Laufe ihrer Karriere des Öfteren. „Beim gemeinsamen Kochen haben wir festgestellt, dass wir uns in der Küche sehr gut ergänzen. Durch die steigenden Übernachtungszahlen im Hotel wächst die Zahl der Gäste auch im Restaurant. Um diesen neuen Anforderungen bei gleichbleibend hoher Qualität gerecht zu werden sowie das Profil der Schwanenküche auszubauen und zu schärfen, benötigten wir dringend Verstärkung für das Küchenteam. Ich freue mich sehr, dass wir mit Bernd Langenstein einen ambitionierten und kreativen Kollegen für diese Aufgabe gewinnen konnten“, erklärt Miller. Gemeinsam schaffen Miller und Langenstein nun saisonale Küche in Verbindung mit modernem schwäbischem Einschlag. Gäste können sich auf neue Interpretationen klassischer Speisen ebenso freuen wie auf die Weiterentwicklung kreativer Biergerichte mit korrespondierenden Bieren, die unter anderem in der hauseigenen Brauerei hergestellt werden.
Langenstein kann auf zahlreiche namhafte Stationen seines Schaffens verweisen. So kochte er zuvor im Restaurant Adler am Schloss Böhnigheim, dem PS Restaurant Affalterbach AMG und wirkte mit beim Catering des Genfer Autosalons. Langenstein führte zuletzt selbst einen eigenen Betrieb, das Langensteins Restaurant in Mühlacker. Seine Koch-Ausbildung absolvierte der gebürtige Maulbronner im Schlosshotel Karlsruhe.

www.bierkulturhotel-ehingen.bestwestern.de

Matthew Schaeffer

Feinschmecker können sich freuen: Matthew Schaeffer unterstützt ab sofort als Sous-Chef das Küchenteam des The Nam Hai in Zentralvietnam. Der gebürtige Neuseeländer kommt aus Dubai in den südostasiatischen Küstenstaat, wo er sich seit 2010 im mehrfach ausgezeichneten Restaurant „Jones the Grocer“ bis zum Executive Chef hochgearbeitet hat. Zuvor hat der Koch aus Leidenschaft in Restaurants im Wüstenstaat Katar, Australien und seiner neuseeländischen Heimat vielseitige Erfahrungen gesammelt. Er perfektionierte seine Technik unter dem strengen Auge großer Namen der französischen Spitzenküche wie Ryan Clift und Shannon Bennet des renommierten Gourmetrestaurants „Vue De Monde“ in Melbourne, Australien. Ob im trendigen Café, im Gourmetrestaurant, der Hotelküche oder bei großen Banketts – der junge Neuseeländer bewegt sich sicher auf jeglichem kulinarischen Terrain und freut sich auf die neue Herausforderung in dem vietnamesischen Luxushotel in Hoi An, wo er ab sofort seine fundierten Kenntnisse und Erfahrungen einbringt. Für Gäste des Villenresorts The Nam Hai wird eine köstliche Mischung aus europäischen Delikatessen bis hin zu kreativen Spezialitäten mit den Gewürzen und Aromen Indiens gezaubert.

The Nam Hai Hoi An liegt eine halbe Stunde südlich von Da Nang, Vietnams viertgrößter Stadt, entfernt. Es umfasst 60 Villen und 40 Poolvillen, die mit bis zu fünf Schlafzimmern ausgestattet sind. Drei Infinity Pools, ein preisgekröntes Spa und ein Gourmetrestaurant zählen zum Resort. Drei UNESCO-Welterbestätten befinden sich in unmittelbarer Nähe des Resorts, der Strandabschnitt Hoi An Beach zählt zu einem der schönsten des Landes.

www.thenamhaihoian.com

Stefan Reiter

Mit Stefan Reiter bekocht nun ein wieder heimgekehrter Spitzenkoch die Gäste im HOTEL SALZBURGERHOF in Zell am See, um neue Akzente in der vielfach ausgezeichneten Gourmet-Halbpension zu setzen.
Schon von 2008 bis 2012 war Stefan Reiter als Souschef im SALZBURGERHOF ein Garant für das hohe Küchenniveau des 5-Sterne-Hauses, das seit Jahren auch als eine der besten Wellnessadressen Österreichs gilt.

Zuletzt als Küchenchef im Alpenhotel Heimspitze in Gargellen/Montafon erfolgreich, ist Reiter nun mit viel Enthusiasmus und kreativen Ideen nach Zell am See zurückgekehrt. Mit leichter, fantasievoller und zugleich gesunder Gourmet-Küche möchte er die Gäste im Salzburgerhof begeistern.

Die Genießer-Pension umfasst ein reichhaltiges Frühstücks- sowie ein Wellness-Mittags-Buffet (14:00-16:00 Uhr) und als abendliches Highlight ein 6-gängiges Genießermenü mit mehreren Wahlmöglichkeiten wie in einem Gourmet-A-La-Carte-Restaurant. Der kreativen Gourmet- und Vitalküche liegen dabei qualitativ hochwertigste Produkte zu Grunde. Dabei wird besonderer Wert auf Regionalität gelegt.

„Es ist ein Heimkommen in ein wunderbares Haus mit einem sehr hohen Standard. Ich werde die Philosophie des Hauses weiter führen und mit neuen, kreativen Ideen ergänzen“, freut sich Küchenchef Stefan Reiter über die neue Herausforderung.

www.salzburgerhof.at

Kreativster Hobbykoch Thüringens 2015

Wir erhielten folgende email:

Wir suchen den kreativsten Hobbykoch/Hobbyköchin Thüringens 2015

Wir rufen diesen Wettbewerb ins Leben, der jährlich wiederkehrend kreativen Hobbyköchinnen/köchen eine Plattform bieten soll. Damit wollen wir dazu beitragen, die Freude am Kochen am Leben zu erhalten, oder wieder zu wecken.

Frisch kochen, mit regionalen und in die Saison passenden Zutaten, dass ist gesund und macht Spaß. Und noch mehr Spaß macht es, sich mit anderen darüber auszutauschen, Neues zu entdecken und auszuprobieren.

Wir freuen uns auf viele Bewerbungen und sind gespannt, wie kreativ sich die Hobbykochwelt Thüringens den Herausforderungen stellt. Teilnehmen können alle Interessenten die in Thüringen wohnen, oder hier ihre Wurzeln haben.

www.cookingpokal.de/

Matthias Diether ist Berlins MeisterKoch 2013

Herzlichen Glückwunsch, Matthias Diether!

Berlin Partner gibt „Berliner Meisterköche“ 2013 bekannt:
Die besten Köche der Hauptstadtregion stehen fest

Die „Meisterköche“ des Jahres 2013 wurden heute im Rahmen einer
Pressekonferenz bekannt gegeben. In sechs Kategorien wählte die mit 13
Fachleuten besetzte Jury die Preisträger aus.

Zum „Berliner Meisterkoch 2013“ wurde Matthias Diether, Küchenchef im
Restaurant first floor im Hotel Palace Berlin, gewählt. Die Begründung der
Jury lautet: „Dem Berliner Meisterkoch 2013 Matthias Diether gelingt die
perfekte Harmonie zwischen Innovation und Klassik. Seine filigrane,
hochpräzise Kochkunst bereichert die experimentierfreudige Berliner
Gastroszene mit konstanter Qualität. Mit seiner bewussten Konzentration auf
drei Hauptprodukte und einer leichten, spielerischen und kreativen
Herangehensweise begeistert der junge Meisterkoch sein Publikum. Seine
Stärke ist aber nicht nur die Arbeit am Herd – kommunikationsfreudig
bespricht er am Tisch seine kulinarischen Meisterwerke mit seinen Gästen,
um ihnen den perfekten Abend zu kreieren.“

Der „Brandenburger Meisterkoch“ ist Philipp Liebisch aus dem Sandak im
Wellnesshotel Seeschlößchen in Senftenberg. Die Jury begründet ihre
Entscheidung so: „Philipp Liebisch beweist im Sandak in Senftenberg, dass
es sich lohnt, weitab von Berlin in einer touristisch aufstrebenden Region
ausgefeilte Spitzenküche zu präsentieren. Seine Französisch inspirierte
Küche mit klar erkennbarem regionalem Bezug setzt überraschende, neue
Maßstäbe in Brandenburg. Der Meisterkoch hat es mit Können und Kreativität
geschafft, ein kulinarisches Highlight an den Senftenberger See zu
bringen.“

Für die Kategorie „Aufsteiger des Jahres“ fiel die Wahl der Jury auf
Florian Glauert, Chefkoch im Ellington Hotel Berlin. Dazu die Jury: „Im
Duke ist Florian Glauert nicht nur bei sich selbst angekommen, sondern hat
hier darüber hinaus etwas wirklich Zeitgemäßes geschaffen: eine
verständliche, feine Küche, die auf klassischer Basis mit frischen Ideen
und hoher Präzision der Zubereitung den Gast empfängt und das Ellington
bereichert. Er kocht ohne Protz, Attitude und überflüssiges Beiwerk; bei
Florian Glauert geht es nur um Eines: gutes Essen.“

Die Auszeichnung um den Titel „Berliner Gastgeber 2013“ ging an Andrea
Güttes aus „Das Restaurant“. Dies erläutert die Jury so: Mit ihrer
erfrischenden Herzlichkeit und Professionalität, mit der sie auf die
unterschiedlichsten Gäste eingeht ist Andrea Güttes eine perfekte
Gastgeberin. Sie beherrscht die Feierlichkeit eines Luxushotels ebenso wie
das lockere Ambiente eines jungen, modernen Restaurants. Mit ausnehmender
Natürlichkeit ist sie – neben der Kochkunst von Markus Semmler – ein
weiterer Erfolgsgarant für das neue „Restaurant“ in Charlottenburg.“

Das „Berliner Szenerestaurant 2013“ ist das von Heinz Gindullis geführte
Cookies Cream. Dort kocht Küchenchef Stephan Hentschel. Die Entscheidung
begründet die Jury mit den Worten: „Mit dem Cookies Cream zeichnet die Jury
einen Pionier der ersten Stunde der Berliner Szenerestaurants aus. Der Mut
in einen trashigen Hinterhof zu ziehen, um dort eine unerwartet
hochwertige, saisonale vegetarische Küche zu kultivieren, gepaart mit einem
ungewöhnlichen kreativen Interieur, hat Maßstäbe in Berlin gesetzt. Die
vegetarische Kulinarik des Küchenchefs Stephan Hentschels sucht in Berlin
ihresgleichen und erfährt weltweit Anerkennung. Der Macher des Cookies
Cream Heinz Gindullis beweist mit seinen innovativen Ideen sein Gespür für
die adäquaten Formate in der Szenestadt Berlin.“

Als „Gastronomische Innovatoren“ werden Nikolaus Driessen, Florian
Niedermeier, Bernd Maier aus der Markthalle Neun sowie Anna Lai, Tobias
Bürger und Kavita Meelu vom Street Food Thursday geehrt. Die Jury lobt:
„Das Konzept Street Food Market ist die überzeugende Manifestation einer
jungen, internationalen Genuss-Generation, die in entspannter und
kommunikativer Atmosphäre die Lust am Essen zelebriert. Statt Form und
Konvention lassen sich die „Food-Expats“ in der Markthalle Neun
ausschließlich von Qualität, Kreativität und Innovationsfreude inspirieren
und lenken. Ein Konzept, das wie kein anderes das junge und kosmopolitische
Berlin kulinarisch präsentiert.“

„Die Würfel sind gefallen. Auch in diesem Jahr zeigt das Ergebnis glasklar,
dass Berlin vorangeschritten ist, kulinarisch bunter, besser, kreativer ist
denn je. Das Gleiche gilt für Brandenburg. Aus sage und schreibe 93
Kandidaten mussten die jeweils fünf besten in den sechs Kategorien
ausgewählt werden. So viele, wie nie! Das war harte Diskutier- und
Abstimmarbeit. Die zweite gute Nachricht: Auch der Westen kommt,
tatsächlich! Während noch im letzten Jahr unsere Berliner Preisträger alle
bis auf einen aus Mitte kamen, ist es jetzt exakt umgekehrt; drei von vier
kochen, werkeln rund um den Ku’damm. Und vielleicht ein Trost für die, die
gehofft und nicht ‚gewonnen’ haben: Bei zwei der Kategorien ging es
wahrhaft Kopf an Kopf,“ erklärt der Juryvorsitzende Dr. Stefan Elfenbein,
Autor für „Der Feinschmecker“.

„Bei den „Berliner Meisterköchen“ dürfen wir jedes Jahr tolle Nominierte
und wahre Meister am Herd präsentieren. Die Veranstaltung zeigt die enorme
Vielfalt und hohe Qualität der Gastronomie in der Hauptstadtregion. Mit
ihrem Ideenreichtum sind die Köche und Restaurantbetreiber auf ihre Art ein
wichtiger Teil der Berliner Kreativwirtschaft“, sagte Melanie Bähr,
Geschäftsführerin von Berlin Partner.

Das von Berlin Partner initiierte Projekt „Berliner Meisterköche 2013“ wird
bereits zum 17. Mal durchgeführt. Die Jury, die sich aus unabhängigen
Fachleuten zusammensetzt, bewertet neben der Kochkunst die Originalität der
Kreationen, die Präsentation der Speisen, den Service und das Ambiente. Die
offizielle Ehrung der diesjährigen Preisträger sowie die Überreichung der
begehrten Auszeichnungen in Form eines handbemalten Tellers der Königlichen
Porzellan-Manufaktur Berlin, findet am 9. November 2013 bei einem
Gala-Diner im InterContinental Berlin statt und steht unter dem Leitmotiv
„Berlin – Stadt der Talente“.

Matthias Diether, Markus Semmler und Florian Glauert arbeiten mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche.

Matthias Diethers Menü in Fotos: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151693167908124.1073741863.168996673123&type=3

Benjamin Biedlingmaier

Dresden: Nach sieben sehr erfolgreichen Jahren verlässt Küchenchef Dirk Schröer das Caroussel-Team – neuer Küchenchef wird der 28j. Benjamin Biedlingmaier, der sich bei einem Probekochen der vier Finalisten für die Position des künftigen Chef de Cusine durchsetzte.
Seine beruflichen Stationen führten ihn über die Traube Tonbach (Restaurant Silberberg), das Hotel am Schlossgarten in Stuttgart, das Mandarin Oriental in München über das Schloss Velden am Wörthersee in das Eröffnungsteam des Restaurants „La Mer“ im Grand Spa Resort Arosa auf Sylt, das bereits im dritten Jahr nach der Eröffnung den zweiten Michelinstern erkochte. Hier war er zuletzt als stellvertretender Küchenchef tätig.

„Wir freuen uns sehr, mit Herrn Biedlingmaier wieder einen innovativen und kreativen Küchenchef für unser Haus gefunden zu haben, der ab dem 1. Mai die Erfolgsgeschichte des Caroussels fortsetzen und dabei sicher auch neue Akzente setzen wird“, so Hoteldirektor Ralf Kutzner im Gourmet Report Gespräch.

www.buelow-hotels.de