Sterne Cup der Köche

Schnee a la carte heißt es in Ischgl von 9. bis 13. Januar 2017, wenn zehn internationale Künstler beim Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ das Skigebiet mit ihren Schneekreationen garnieren. Ob Chefkoch am Herd, Sterne mit Hauben, ein Kochlöffel auf Slalomfahrt, eisgekühlte Champagnerflöten oder ein Spanferkel am Drehspieß – beim diesjährigen Motto „Sterne Cup der Köche“ sind der Kreativität der Schneekünstler keine Grenzen gesetzt. Ab dem Startschuss am 9. Januar kochen die ausgewählten Bildhauer mit dem Ischgler Schnee ihr eigenes Süppchen. Innerhalb von nur fünf Tagen entstehen bis zu zehn Meter hohe Skulpturen auf über 2.300 Meter Seehöhe verteilt im Skigebiet und verwandeln die Silvretta Arena in eine Outdoor Küche. Wer letztendlich den Geschmack der Ischgler Preisrichter am besten getroffen hat, erfahren die Künstler am 15. Januar bei der Siegerehrung. Ischgl-Gäste können von Anfang an dabei sein und den Schneekünstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, oder die mehr als überlebensgroßen Skulpturen bis Ende März beim Skifahren auf und neben den Pisten genießen. Denn: So lange bleiben die eisigen Gebilde dank der Schneesicherheit in der Silvretta Arena garantiert „frisch“. Eine Karte mit Erklärungen und Standorten der „Formen in Weiß“ ist kostenlos vor Ort erhältlich. Wer echte Sterneköche im Skigebiet in Action erleben will: Am 2. und 3. April 2017 liefern sich internationale Spitzenköche beim 20. „Sterne Cup der Köche“ in der Silvretta Arena spannende Duelle im Riesenslalom und am Herd.

Die Idee für „Formen in Weiß“
Wohin mit dem ganzen Schnee? Das haben sich die Ischgler vor 24 Jahren gefragt und mit dem Schneeskulpturenwettbewerb „Formen in Weiß“ ein Kunstprojekt entwickelt. Seitdem senden Bildhauer aus aller Welt jedes Jahr ihre Entwürfe an die Ischgler Jury. Diese wählt die besten Ideen aus und lädt zehn Künstlerpaare zur Umsetzung in die Silvretta Arena ein. So entstehen im 238 Pistenkilometer großen Skigebiet innerhalb von nur fünf Tagen bis zu zehn Meter hohe Meisterwerke aus Schnee. Das Besondere: Jedes Jahr gibt es ein neues Motto. Mit überlebensgroßen Skulpturen von Dieter Bohlen beim Thema „Castingshows“, den Gründern der Silvrettaseilbahn AG zum 50. Jubiläum der Seilbahnen oder einem VW-Käfer beim Rückblick auf die „Volkswagen-Zeit“ wurden bereits die verschiedensten Themen eiskalte Realität. Dieses Jahr verwandelt sich das Skigebiet unter dem Motto „Sterne Cup der Köche“ passend zum 20. Jubiläum der legendären Ischgl-Veranstaltung in eine spektakuläre Kocharena.

www.ischgl.com

Gault Millau 2017 – NRW

Zwei Köche mit höchst unterschiedlichem Stil kürt die französische Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 zu Aufsteigern des Jahres in Nordrhein-Westfalen: Sascha Stemberg bietet in Velbert einen „ebenso mutigen wie zeitgemäßen Küchenmix aus regionalen Schmankerln, deftiger Hausmannskost und feinen Gourmetgerichten“, Christof Lang in Aachen „französische Hochküche in bester Ausprägung mit einigen modernen Einsprengseln“.
Stemberg bietet im familieneigenen „Haus Stemberg anno 1864“, den „knusprig gebratenen Bauch vom Limburger Klosterschwein mit Gulaschsud  und gegrilltem Zwiebellauch“, Lang im „La Bécasse“ das „Kotelett vom Duroc-Schwein mit reichlich Trüffel und buttersattem Kartoffelpüree“. Modische Akzente setzen bei Stemberg „subtil mit Mumbai-Curry geschärfter Sud mit gerösteten Haselnüssen und glasierter Karotte zur geflämmten roten Salzwassergarnele“ und bei Lang „Yuzugelee und Tunasauce zur Liaison von geräuchertem Aal und Gänseleber“.
Für solche Gerichte erhalten beide vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Eine höhere Note haben in NRW lediglich 2 und im Rest der Republik nur 36 Köche.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, kommen dank inspirierter Gerichte
Holger Berens vom „Berens am Kai“ in Düsseldorf („vorzüglich die kross ausgebackenen kleinen Froschschenkel mit pikant abgeschmecktem Sud von geräucherter Paprika und Champignonwürfelchen oder der gebratene Zander mit zart schmelzendem Ochsenmark auf kleinstgeschnittenem Grünkohl mit seiner Crème und dünn gehobeltem Périgordtrüffel“);
 Luis Dias vom „Aura by Luis Dias“ in Köln („der mutig würzende Chef lässt die feine Schärfe nie dominieren, aber angenehm am Gaumen nachklingen, bei Udon-Nudeln in Chorizosud mit Herzmuscheln, roher Garnele und Avocadoscheiben ebenso wie beim zart gebratenen Schweinerücken mit kraftvollem Bratenjus, karamellisierten Rosinen, geschmorten Apfelkügelchen und Mandelcreme“);
Maximilian Lorenz, 25, vom „Maximilian Lorenz im L’Escalier“ in Köln („der mittlerweile weniger verkopft und geschmacklich schlüssiger kochende junge Chef bietet neben klassischer luxuriöser Küche auch gewagte Gerichte wie einen aufgesägten Markknochen, auf dem einige handgetauchte Jacobsmuscheln sowie etwas junger Knoblauch und Senfkörner liegen, und rät, die Muscheln ins flüssige Innere des Knochens zu tunken“);
Cristiano Rienzner vom „Pure White“ in Köln („die durch ihre Gerichte vom Josper-Grill und aus Seafood bekanntgewordene Küche verleiht dem Rehrücken durch feinst dosierten Camparizucker einen frappanten Kick und lässt die Gäste ihre gegrillte Ente aus fünf Gewürz- und Salztöpfen selbst bestreuen“).

Dieselbe Note schafft auf Anhieb Felix Kaspar, 24 der mit seinem Bruder den Sprung in die Selbstständigkeit wagte und das „Kaspars“ in Bonn eröffnete. „Auf jedem seiner Teller“, so loben die Kritiker, „schmeckt man perfekte Stilistik, hohen handwerklichen Aufwand sowie beste Produkte aus Frankreich und der Region“.

Auf 15 Punkte steigern sich Björn Bitzer vom „Das ESSperiment“ in Delbrück („Der Name soll Programm sein und das bietet Zander mit frappantem Malzbierschaum und Lammrücken auf süffigem Melonenpüree“) und Roger Achterath vom „Achterath‘s“ in Neukirchen-Vluyn („Ohne viel Schnickschnack an Dekoration und Beiwerk, aber stets mit den wichtigen Aromen kommen  gut abgestimmter Meeresfrüchtesalat oder honigglasierte Maispoulardenbrust auf Kichererbsencurry“).

Die besten Köche in NRW
Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in NRW steht seit 10 Jahren unangefochten Joachim Wissler vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach: „Scheinbar unbeirrt von  kulinarischen Trends und bar jeder verkrampften Stilistik oder hyperkreativen Waghalsigkeit entwirft er in seinem Geschmacksuniversum mit allerhöchster Präzision seinen ganz eigenen Küchenstil. Dabei macht er es seinen Gästen nicht leicht, denn sein Menü verlangt Aufmerksamkeit und konzentriertes Hin- und Nachschmecken. Die Langoustine im XL-Format, von einem Gitter aus Kohlrabistreifen bedeckt, verlustierte sich förmlich in einer Masala-Tandoori-Creme, parfümiert mit rotem Pimentöl und zusätzlich durch milde Currynage im Shooter beseelt. Reh de luxe repräsentierten die geschmorte Schulter, Herz und Leber, eskortiert durch Wacholder-Melonensalat, Fichtensprossen-Pesto und klassische Sauce Rouennaise, dazu noch ein Macaron mit Rote Bete-Creme, ein Verbene-Sponge und silikongeformte Brombeeren.“ Für solche Gerichte bekam er erneut 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, die nur 4 weitere Köche in Deutschland haben.

Den zweiten Rang behauptet seit 2005 souverän mit 18 Punkten Eric Menchon vom „Le Moissonnier“ in Köln, dessen „ebenso überraschende wie geniale Küche ihr hierzulande unübertroffenes karamellisiertes Milchkalbsbries, außen perfekt knusprig und innen ebenso perfekt weich, mit einer Geranien-Basilikumessenz inklusive Fleischjus, Chips von Paprika-Tarowurzel und einer Maisvariation begleitet oder den mit marokkanischer Minze in Zitronenbutter glasierten Wolfsbarsch, der mit bunten Blütenblättern dekoriert ist, in einer Geflügel-Fisch-Rotwein-Reduktion serviert; dazu gibt’s eine Seeigel-Ingwervelouté, in der einige Seeigelnasen gründeln.“    

Den dritten Platz teilen sich mit den Aufsteigern Lang und Stemberg 8 Köche, die ihre 17 Punkte aus dem Vorjahr verteidigten: Rainer Maria Halbedel von „Halbedel’s Gasthaus“ in Bonn, Alexander Wulf vom „St. Jacques“ in Heinsberg, Jürgen Köpp vom „Landhaus Köpp“ in Xanten, Yoshizumi Nagaya vom „Nagaya“ in Düsseldorf, Erhard Schäfer vom „Maître im Landhaus Kuckuck“ in Köln, Elmar Simon vom „Balthasar“ in Paderborn sowie Alejandro und Christopher Wilbrand vom „Zur Post“ in Odenthal bei Köln.
Dass in NRW nicht nur vortrefflich gekocht, sondern auch gastfreundlich bewirtet wird, demonstriert die Ehrung von Marco Franzelin vom „Vendôme“ in Bergisch Gladbach als „Sommelier des Jahres“: „Mit profundem Wissen, dem siebten Sinn für Neues in der Weinwelt und feinem Gespür für die Gästewünsche begleitet er eine hochkomplexe Küche sehr individuell.“

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 135 Restaurants in NRW. 112 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhalten auch die neu eröffneten oder nach einer Pause wieder bewerteten Lokale „Oliveto“ in Bonn, „Bread & Roses“ in Düsseldorf und „Anthony‘s“ in Meerbusch (jeweils 14 Punkte) sowie „Vida“ in Dortmund (13 Punkte).
Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der Gault&Millau in NRW 17 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 10 neu auf; 15 werden höher, 12 niedriger bewertet.

 Die 12 besten Restaurants des Gault&Millau in NRW
19,5 Punkte
Vendôme in Bergisch Gladbach
18 Punkte
Le Moissonnier in Köln
17 Punkte
*La Bécasse in Aachen
Halbedel’s Gasthaus in Bonn
Nagaya in Düsseldorf
St. Jacques in Heinsberg  
Maître im Landhaus Kuckuck in Köln
Zur Post in Odenthal bei Köln
Balthasar in Paderborn
Gut Lärchenhof in Pulheim bei Köln
*Haus Stemberg anno 1864 in Velbert
Landhaus Köpp in Xanten

* Aufsteiger

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8 

 

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Olympiade der Köche mit 25.000 Besuchern

Olympiasieg für Singapur – Deutschland belegt Platz 7

Über 25.000 Besucher aus der ganzen Welt kamen zur Gastronomiefachmesse inoga und zur 24. Auflage der IKA/Olympiade der Köche 2016. Der Fachbesucheranteil lag bei 79 Prozent. Der einzigartige Gourmet-Gipfel fand bereits zum fünften Mal in Erfurt statt. Köchinnen, Köche und Patissiers aus 59 Nationen trafen sich zur größten Kochkunstshow der Welt in Erfurt und wetteiferten um Goldmedaillen. In den 18 gläsernen Küchen in der Messehalle 1, die sich für vier Tage in das „Restaurant der Nationen“ verwandelte, kochten 30 Nationalmannschaften, 19 Jugendnationalteams und 19 Teams der Gemeinschaftsverpflegung um den Sieg. 59 Regionalmannschaften, 85 Frucht- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller traten im Wettstreit gegeneinander an. Dies war der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

Den Olympiasieg bei den Nationalmannschaften errang das Team aus Singapur, gefolgt von Finnland (Platz 2) und der Schweiz (Platz 3). Deutschland belegte in der Gesamtwertung Platz 7. Den Sieg bei den Jugendnationalmannschaften erkochte Schweden. Zweitplatziert ist die Schweiz. Bronze ging an Norwegen. Die deutsche Jungendnationalmannschaft kam auf Platz 11. Bei den Teams der Gemeinschaftsverpflegung hatte Finnland die Nase vorn und verwies Schweden und Dänemark auf die Plätze zwei und drei. In dieser Kategorie erreichte die deutsche Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr den achten Platz.

Internationale Ausstrahlung Erfurts/ Ergebnisse der Besucherbefragung:
Die Fachmesse inoga gab mit 205 Ausstellern erneut einen umfassenden Branchenüberblick und thematisierte im Fach- und Rahmenprogramm aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie. 79 Prozent der Besucher kamen aus beruflichem Interesse.

Das Veranstaltungsdoppel inoga mit IKA/Olympiade der Köche hat sich erneut als deutschlandweiter und internationaler Anziehungspunkt erwiesen. 18 Prozent aller Besucher kamen aus dem Ausland. Die deutschen Besucher kamen aus 15 Bundesländern nach Erfurt. Die stärksten Anteile stellten neben Thüringen (63 %), Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen mit insgesamt 18 Prozent.

Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen, Erfurt:
„Wir sind sehr froh und stolz wieder Teil der Olympiade der Köche gewesen zu sein. So wird Erfurt als Olympiastadt und Thüringen insgesamt als weltoffen und gastfreundlich in der Welt weiter bekannt. Es sind in diesem Jahr wieder einige Rekorde, sei es bei den Teilnehmern und den Nationen oder den Besuchern, gebrochen worden. Nach der IKA ist vor der IKA und deshalb freue ich mich schon jetzt, falls wir die Köche der Welt von der Organisation und unserer Gastfreundschaft überzeugen konnten und uns in vier Jahren hoffentlich in Erfurt wieder sehen.“

Alle Ergebnisse der 24. IKA/Olympiade der Köche sind zu finden unter
www.olympiade-der-koeche.com

Rekordbeteiligung zur Olympiade der Köche

Begleitende Gastronomiemesse inoga mit Trendthemen der Branche

Zur IKA/Olympiade der Köche vom 22. bis 25. Oktober 2016 werden insgesamt 60 Nationen um Goldmedaillen wetteifern. Mit Ende der Anmeldefrist steht nun die genaue Wettbewerberzahl fest. Es werden 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalteams, 20 Teams aus der Gemeinschaftsverpflegung, 59 Regionalmannschaften, 85 Früchte- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller gegeneinander antreten. Dies ist der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

An den vier Wettkampftagen im Oktober kommen mehr als 7.000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Das Wettbewerbsrestaurant bietet 900 Gästen Platz. Die Nationalmannschaften bereiten ein 3-Gang-Abendmenü (54,00 Euro) zu, die Jugendnationalmannschaften kochen mittags ein 3-Gang-Menü (39,00 Euro). Darüber hinaus bieten die Teams der Gemeinschaftsverpflegung Mittagessen an (19,00 Euro). Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich. Außerdem können sie vor Ort zur Veranstaltung gekauft werden.

Den passenden Rahmen für den weltweit größten Kochwettbewerb bietet die Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga. Rund 200 deutsche und internationale Industrieaussteller präsentieren in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Trends und die neuesten Produkte der Branche. Erstmals wird es einen Start Up-Bereich geben, in dem sich neue Firmen mit ihren innovativen Produkten vorstellen werden. Die Kocharena widmet sich dem Trendthema „Veganer Genuss“. Es werden live vegane Gerichte vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum gekocht. Das Thema und wird komplettiert durch einen Marktplatz veganer Produkte.

Im fachlichen Rahmenprogramm werden betriebswirtschaftliche Aspekte für Gastronomietreibende erhellt. Themen sind z.B. die neuen Kassenanforderungen 2017, Fördermöglichkeiten für Thüringer Restaurants und Hotels sowie die ansprechende Speisekartengestaltung. Ein Kernthema der Gastronomiebranche ist das Personal. Deshalb gibt es eine Podiumsdiskussionen zum Thema Ausbildung. Es geht um Herausforderungen und Chancen der Beschäftigung von ausländischen Auszubildenden. Zentral sind im inoga-Programm des Weiteren die Themen Unternehmensnachfolge und Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegsqualifizierungen. Passend dazu gibt es am Sonntag, den 23. Oktober den Aktionstag „Berufe vor Ort – Eine Branche sucht Nachwuchskräfte“.

www.olympiade-der-koeche.com

Neue Kochshow mit Alexander Herrmann

Verrückt nach heißen Töpfen! In SAT.1 regiert im Herbst die Kochleidenschaft: „The Taste“ geht in die vierte Runde, die „Karawane der Köche“ mit Tim Mälzer und Roland Trettl startet am 7. September (mittwochs, 20:15 Uhr) ihren Roadtrip durch Deutschland. Und in der neuen Koch-Game-Show „Kampf der Köche“ gibt Alexander Herrmann („The Taste“) ab Montag, 26. September 2016, montags bis freitags um 19:00 Uhr sein Debüt als Moderator in SAT.1. Hier treffen geübte Hobby-Köche in Battles auf gestandene Profis wie z.B. Cornelia Poletto, Mario Kotaska, Christian Lohse, Ali Güngörmüs, Stefan Marquard oder Ralf Zacherl. „Normalerweise hat ein Amateur gegen einen Profi keine Chance! Bei uns ist der Hobby-Koch aber perfekt vorbereitet und gibt die Kochzeit und das Gericht vor: Der Profi hingegen muss improvisieren und kommt richtig ins Schwitzen“, sagt Sternekoch Herrmann über den Kampf am Kochtopf.

Beim „Kampf der Köche“ tritt jeweils ein Hobby-Koch mit seinen drei besten und jahrelang erprobten Rezepten nacheinander gegen drei Profi-Köche an. In der zweistöckigen Koch-Arena ist oben der Amateur, unten der Profi – und mittendrin Alexander Herrmann: „Ich bin da wirklich zerrissen, auf welcher Seite ich stehe. Da fühle ich mich wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Einmal bin ich der Brave und einmal der Böse.“

Nach jedem Duell verkostet eine wechselnde Zuschauer-Jury „blind“ die Gerichte und entscheidet, wer diese Runde gewonnen hat. Mit jeder Runde gibt es für die Teilnehmer höhere Geldpreise (1000, 2000 und 3000 Euro) zu gewinnen. Entscheidet ein Profi-Koch eine Runde für sich, gewinnt der Hobby-Koch kein Geld, darf aber weiter antreten. Besonderer Twist: Der Hobby-Koch sucht sich aus, mit welchem Gericht er gegen welchen Profi antritt.

„Kampf der Köche“ wird im Auftrag von SAT.1 von Endemol Shine produziert.

„Kampf der Köche“ mit Alexander Herrmann, 24 Folgen, ab 26. September 2016, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1.

IKA/Olympiade der Köche

Mit einer Werbe-Tour durch die fünf Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern macht das Team der inoga mit IKA/Olympiade der Köche derzeit auf das gastronomische Highlight im Oktober aufmerksam. Im Routenplaner stehen bis 3. Juni 118 Feinkostfachgeschäfte, Fleischereien, Wein- und Teehandlungen sowie Spirituosenanbieter u.a. in Weimar, Erfurt, Jena, Naumburg, Leipzig, Halle, Fulda, Suhl, Bamberg, Coburg und Schweinfurt.

Im Gepäck hat das Promo-Team Freitickets, Flyer und Plakate für die Schaufenster. „Unser Ziel ist es, Inhaber und Mitarbeiter als Kooperationspartner zu gewinnen und noch mehr Besucher für die beiden Veranstaltungen zu begeistern“, sagt Messe-Projektleiterin Jennifer Weisheit.

Zum größten internationalen Berufswettbewerb für Köchinnen, Köche und Patissiers IKA/Olympiade der Köche werden im Oktober erneut rund 2.000 Köche aus mehr als 50 Nationen erwartet. Auf der begleitenden Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga präsentieren über 150 Aussteller in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Themen und neueste Trends in der Gastronomie.

„Der Vorverkauf für die Olympiade der Köche läuft auf Hochtouren“, so Weisheit. Mit über 2.100 verkauften Menütickets habe man schon Ende Mai den Endstand der Vorverkaufszahlen der letzten Olympiade 2012 übertroffen. Von 72 verfügbaren Menüs seien bereits 21 ausverkauft. Die begehrten Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich.

Folgende Menüs sind im Angebot:

Nationalmannschaften
3-Gang-Abendmenü, 54,00 €
19.00 Uhr Servicebeginn

Jugendnationalmannschaften
3-Gang-Mittagsmenü, 39,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn

Gemeinschaftsverpflegung
Mittagsmenü, 19,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn

IKA/Olympiade der Köche
Premiere feierte die IKA im Jahr 1900 in Frankfurt am Main. Seither treffen sich alle vier Jahre Nationalmannschaften, Jugendnationalmannschaften, regionale Köche-Teams und internationale Teams der Gemeinschaftsverpflegung, um den Olympiasieger in ihrer Disziplin zu küren. Veranstalter ist der VKD Verband der Köche Deutschlands. Seit 2000 ist die Messe Erfurt Gastgeber dieser traditionsreichen Kochkunstpräsentation, die zur letzten Veranstaltung im Herbst 2012 rund 24.000 Gäste aus 36 Ländern begrüßen konnte.

Patisserie Award

Neuer Patisserie Award auf der CHEF-SACHE 2016 in Köln
Original Beans und Metro Cash & Carry rufen dazu auf, ein Dessert zu kreieren, das eine ganz eigene Handschrift trägt.

Patissiers und Köche aufgepasst! In diesem Jahr geht es auf der CHEF-SACHE um Desserts mit edlen Schokoladen von Original Beans. Diese sind nicht nur für zartschmelzenden Genuss bekannt, sondern auch dafür, dass sie einen aktiven Beitrag zum Schutz der Natur leisten. Für jede verkaufte Tafel wird im Regenwald ein Baum gepflanzt. In enger Zusammenarbeit mit METRO Cash & Carry ruft Original Beans den Patisserie Award SIGNATURES ins Leben. Gemeinsam stellen die beiden Unternehmen Patissiers, Köche und Konditoren vor die Herausforderung, ein Dessert zu entwickeln, das sich durch repräsentative Innovation auszeichnet – gewissermaßen die persönliche Handschrift des Patissiers trägt.

Um auch dem Nachwuchs eine Chance zu geben, ist der Wettbewerb in zwei Kategorien geteilt.
1. Master of Pastry – Für alle Patissiers, Köche/innen und Konditoren/innen
2. Next Generation – Für alle Auszubildenden zum Koch/Köchin oder Konditor/in

Am 26. September 2016 werden die besten drei Bewerber beider Kategorien auf der CHEF-SACHE in Köln gegeneinander antreten und der fachkundigen Jury ihre Schokoladenkreation präsentieren. Den Vorsitz der Jury hat Patissier Andy Vorbusch. Ihm zur Seite stehen seine Kollegen René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur der Fachzeitschrift KOCA.

Die Sieger beider Kategorien werden in einer vierseitigen Strecke in den begleitenden Medien Konditorei & Café und Port Culinaire vorgestellt, doch auch den anderen Teilnehmern winken attraktive Preise.

Die offizielle Ausschreibung inklusive aller Vorgaben, Bewertungskriterien und Bewerbungsunterlagen finden sich hier: www.chef-sache.eu

Der Einsendeschluss für alle Bewerbungen ist der 22. August 2016.

Sternecup der Köche

Am 10. und 11. April 2016 geht es auf Ischgls Pisten kulinarisch-rasant zu: Beim 19. Sternecup der Köche duelliert sich die internationale Koch-Elite zuerst beim Riesenslalom und beweist anschließend beim Live-Cooking auf der Idalp-Bühne ihre Klasse. Außerdem steht am Samstag ein Talentwettbewerb für Nachwuchsköche auf dem Programm.

Wer hat das Rezept für die Bestzeit? Um diese Frage geht es von 10. bis 11. April 2016 beim 19. Sternecup der Köche in Ischgl. Einmal im Jahr treffen sich 50 Sterne- und Haubenköche aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol zum Riesenslalom auf der Idjoch-Piste. Bei der Kultveranstaltung von Champagne Laurent-Perrier und Ischgl sind auch in diesem Jahr Kochstars wie Hans Haas, Rudi und Karl Obauer, Jörg Sackmann, Bobby Bräuer und Karlheinz Hauser dabei.

Doch Gault Millau Punkte, Michelin-Sterne und Hauben werden im Starthaus zur Nebensache – beim Riesentorlauf zählen Hundertstelsekunden. Nach dem Rennen gehen die Teilnehmer zu ihrer Königsdisziplin über. Auf der Top of the Mountain Bühne müssen sie die kulinarische Prüfung bestehen und die Jury rund um Sky Moderator Marcel Reif und Ex-Weltcup Sieger Marc Girardelli mit einer außergewöhnlichen Menü-Kreation überzeugen. Mit gültigem Skipass können Zuschauer ihre Favoriten auf der Piste sowie am Herd kräftig anfeuern.

Mentoring-Programm für Paznauner Nachwuchsköche
Vor dem eigentlichen Hauptprogramm steht am Sonntagnachmittag ein Talentwettbewerb der besonderen Art an. Zehn Paznauner Nachwuchsköche bekommen die Gelegenheit mit dem Vorjahressieger des San Pellegrino Young Chef Award, Tobias Wussler, zu kochen und zu diskutieren. Besonders prägten Wussler seine Lehrjahre bei Spitzenkoch und Lokalmatador Martin Sieberer im Trofana Royal. Einige dieser Tipps und die Liebe und Leidenschaft für seinen Beruf möchte er an diesem Nachmittag gemeinsam mit seinen Kollegen Karlheinz Hauser und Bobby Bräuer an den Nachwuchs weitergeben. Seine Young Chef Award Sieger Kreation Sauerbratenravioli vom Paznauner Highlander/Junglauch/ Rosinen/ Kartoffel wird gemeinsam gekocht und angerichtet. Der beste Teller gewinnt einen Preis. Auf die Zuschauer wartet ein spannender Wettbewerb und mit viel Glück ergattern sie ein von Wussler kreiertes Eis „Waldspaziergang am Stiel“ (Milcheis vom Tannengrün/Preiselbeeren/Haselnüsse) als krönenden Abschluss des kulinarischen Nachmittages. Deutschlandchef von Champagne Laurent-Perrier und Veranstalter des Sterne-Cups der Köche, Thomas Schreiner, freut sich besonders auf dieses Event, das aus seiner Sicht ideal zum Sterne-Cup der Köche passt. „Uns liegt die gehobene Gastronomie in besonderer Weise am Herzen, denn wir möchten, dass diese wunderbaren Berufe in der Branche auch weiterhin Talente hervorbringen und die Würdigung erfahren, die sie verdient haben“, erklärt Schreiner die Zusammenarbeit mit dem San Pellegrino Young Chefs Award.

Mit Ski, Kochlöffel und Profitipps zum Gesamtsieg
Damit die Sterne-Köche ihre „ausgezeichnete“ Performance von der Küche auf die Piste übertragen können, trainieren Ex-Skiprofis wir der ehemalige Weltmeister Martin Hangl, oder Frank Wörndl sowie Michael Veith am Vortag des Rennens mit den Küchenchefs. Gut vorbereitet geht es dann am 11. April an den Start. Auch die Damen der Sterne-Köche stellen ihr Können beim anschließenden Ladies Cup unter Beweis. Doch nur auf Skiern schnell unterwegs zu sein, reicht beim Sterne Cup der Köche für den Gesamtsieg nicht. Nach dem Rennen werden die Skistöcke gegen Kochlöffel getauscht: An der Palux-Showküche treten sechs ausgeloste Teams zum Kochwettstreit an und versuchen bei der kulinarischen Prüfung das beste Gericht zu kreieren. Ein Zutatenkorb, 15 Minuten Zeit und ein abgestimmter Gang unter dem Motto: Surf und Turf à la Ischgl, das Beste vom Ochsen und vom Ozean passend zum Laurent-Perrier Brut Vintage 2006. Mit dieser Komposition versuchen die Köcheteams die Promi-Jury rund um Marcel Reif zu überzeugen. Fußballweltmeister Andy Brehme, Wacker Innsbruck und VFB-Stuttgart Fußballlegende Hansi Müller sowie Ex-Davis-Cup Sieger Charly Steeb werden auch beim Sterne Cup erwartet.

http://www.ischgl.com/

„Koch des Jahres“ und „Patissier des Jahres“

Die Branchen-Wettbewerbe für herausragende Köche und Patissiers werden 2016 erneut ausgeschrieben. Für das erste Vorfinale von „Koch des Jahres“ und „Patissier des Jahres“ sind Bewerbungen noch bis zum 24. Februar möglich.

Köche und Patissiers aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol können sich ab sofort für die Vorrunden 2016 bewerben. Für den zukünftigen Titelträger „Koch des Jahres“ stehen Preisgelder in Höhe von 15.000€ und die Möglichkeit eines großen Karrieresprungs in Aussicht. Auch in der vierten Auflage finden wieder vier Vorfinale statt, in denen sich die beiden Gewinner für das Finale qualifizieren. Nur 16€ darf dabei das Drei-Gang-Menü kosten, das die Teilnehmer in nur fünf Stunden gleich sechsmal vor den Augen des Publikums zubereiten müssen. Neu ist, dass beim Finale ein Gericht mit Produkten aus einer Blackbox zubereitet wird, die den Kandidaten vorher nicht bekannt sind. Die Menüs werden zur Verkostung an die Jury geschickt, die unter der Schirmherrschaft von Kochlegende Dieter Müller hochrangige europäische Sterneköche vereint.

Der Wettbewerb „Patissier des Jahres“ fand im vergangenen Jahr zum ersten Mal statt und stieß auf so positive Resonanz, dass die Fortsetzung sogleich folgt: Auch hier steht den Teilnehmern für die Zubereitung nur fünf Stunden zur Verfügung. Gefordert sind je sechs Drei-Komponenten-Desserts und Freestyle-Desserts sowie fünfzehn Freestyle-Pralinen. Die Degustation durch die Jury erfolgt unter der Schirmherrschaft von Pierre Lingelser, Chefpatissier im Drei-Sterne-Restaurant Traube Tonbach.

Neben den Präsidenten engagieren sich renommierte Sterneköche und Spitzenpatissiers für die Wettbewerbe, darunter René Frank, Thomas Bühner, Harald Wohlfahrt und Lisl Wagner-Bacher. „Wir suchen die besten Köche und Patissiers des deutschsprachigen Europas. Menschen, die für ihre Leidenschaft brennen, die ihren Beruf lieben und leben. Die mehr wollen,“ erklärt Núria Roig de Puig die Philosophie der Wettbewerbs. Sie ist Geschäftsführerin für die D-A-CH-Länder der spanischen Verlagsgruppe Grupo Caterdata.

In den letzten Jahren zeigte sich, dass beide Veranstaltungen mehr sind als nur ein Wettbewerb: Mit dem vielfältigen Begleitprogramm hat er sich mittlerweile als beliebteste Plattform für Networking, Innovation und Weiterbildung in der Gastronomie etabliert. Showcooking und Workshops namhafter Starköche und Spitzenpatissiers und ein attraktiver Ausstellerbereich ziehen Entscheidungsträger der Branche, Journalisten und Küchenchefs gleichermaßen an. Der Wettbewerb beweist sich zudem immer mehr als Erfolgsgarant und Karrieresprungbrett für die Teilnehmer. In jedem Jahr zeichnen die renommiertesten Gastroführer der Welt Teilnehmer und Finalisten des Wettbewerbs mit Sternen, Hauben und Punkten aus: So wurde Sebastian Frank, Koch des Jahres 2011, im Jahr 2015 bereits mit seinem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet, und erhielt zudem die Auszeichnung zum „Koch des Jahres“ von Gusto und „Aufsteiger des Jahres“ von der FAZ. Auch Christian Sturm-Willms, Koch des Jahres 2013, wurde kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.
 
Termine 2016
1.    Vorfinale: 24. und 25. April 2016 in Achern/Baden-Baden (D)
Bewerbungsschluss: 25. Februar 2016

2.    Vorfinale: 9. und 10. Oktober 2016, Salzburg (A)
Bewerbungsschluss: 10. August 2016

Die vollständigen Wettbewerbsausschreibungen, mehr Infos, Fotos und Eindrücke gibt es unter www.kochdesjahres.de und www.patissierdesjahres.com