Gourmetbiere

Bier mit Vanillenoten? Aromen von Bittermandel und Rosinen im Pilsglas? Es klingt ungewohnt, aber die neuen Charakterbiere für Gourmets haben mit der Massenware aus Großbrauereien nur wenig gemein. Deutsche Spezialitätenbrauer haben das craft brewing entdeckt, das ursprünglich aus den USA kommt. Die Biersommelière Sylvia Kopp gibt in der neuen Ausgabe von DER FEINSCHMECKER Probiertipps und erklärt, wie die Charakterbiere entstehen. Weil sie hochwertige Zutaten wie etwa seltene Hopfensorten enthalten und zum Teil erst nach einer Lagerung im Holzfass auf den Markt kommen, sind sie teurer als gewöhnliche Biere: Preise von 15 Euro für eine 0,75l-Flasche sind nicht ungewöhnlich. Biere vom Edelbrauer trinkt man nicht auf dem Volksfest, sondern aus hochwertigen Gläsern in einer gepflegten Bar. Sie lassen sich problemlos mit feinem Essen kombinieren und sind, ähnlich wie gute Weine, länger lagerfähig.

Die August-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist am Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Besser Grillen

Wie das funktionieren kann, zeigt FIRE&FOOD demnächst im handlichen Westentaschenformat. Eine umfangreiche Rezeptsammlung mit vielen Ideen: Von Rezepten für die Fußballparty während der Europameisterschaft bis zu „Barbecue mit Kids“ zeigt dieses Grillmagazin die Grillgourmettrends 2012. Die teils raffinierten Rezepte mit vielen Schritt-für-Schritt Anleitungen zum einfachen Nachgrillen eignen sich ganz besonders auch für Grill-Einsteiger.

Megaauflage zum kleinen Jubiläum

Erfahrung zählt – 2012 wird FIRE&FOOD zehn Jahre alt. Neben einer deutlichen Auflagenerhöhung wird auch die Erscheinungsweise auf vier Ausgaben im Jahr erhöht. Zusätzlich gibt es in 2012 ein weiteres Highlight: das Grillmagazin „GRILLEN nur besser“. Mit 200.000 Exemplaren wird diese Publikation das Printmedium mit der höchsten Kiosk-Auflage im Grill- und Barbecue-Segment sein. Dieses Special ist ein „Best of“, ein Kompendium, das aus einem Jahrzehnt angehäuftem Expertenwissen schöpft. Das im Pocketformat erscheinende Magazin wendet sich mit einem reichen Fundus an Tipps und Kniffen sowie einfachen Grillrezepten primär an Grillneulinge. Geballtes Grill-Know-How auf 100 Seiten. „GRILLEN nur besserer.“ erscheint am 4. Mai 2012.

www.fire-food.com

Eine Insel in der Klinik

Vor wenigen Tagen haben das „medic in“ Bistro und der „medic in“ Kiosk mit Internet Point in der Asklepios Paulinen Klinik (APK) ihre Pforten geöffnet. Damit stehen Patienten und Besuchern, Mitarbeitern und allen, die Lust auf Genuss haben, zwei neue genussreiche Anlaufpunkte zur Verfügung. Mit frischen Ideen und ebensolcher Kost will Dennis Uitz, geschäftsführender Gesellschafter „medic in“, jetzt auch an der APK punkten.

Einhundertsiebzig hungrige Gäste kann das neue Bistro in Empfang nehmen. Einhundertvierzig Sitzplätze gibt’s im Bistro selbst, dreißig Gäste können in der Lounge Platz nehmen. Und wenn die Sonne lacht, dann locken noch einmal 50 Terrassenplätze. Über die Speisekarte hat Dennis Uitz ein Motto gestellt, das man dem Genuss-Menschen Winston Churchill zuschreibt: „Man soll dem Leib etwas bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen“. Das gilt umso mehr, wenn der Leib krank ist. Dann tun der Seele zusätzliche Streicheleinheiten gut. „Wir möchten unsere Gäste glücklich machen“, sagt Uitz. „Ein frisch gekochtes, appetitlich angerichtetes Essen, das an einem angenehmen Ort eingenommen wird, trägt zum Wohlbefinden bei“ weiß der Gastgeber aus Leidenschaft. Er muss es wissen, denn er betreibt mit Erfolg weitere Betriebe im Segment Klinik-Versorgung.

Neben dem Küchenkonzept, das auf frische Produkte, saisonale Köstlichkeiten und pfiffige Zubereitung setzt, spielt im gastronomischen Gesamtkonzept auch die Farbgestaltung eine Rolle. Grün steht für Frische, Orange für Fröhlichkeit. Ansteckend fröhlich agiert auch das Team vor Ort. Pro Schicht sind acht Mitarbeiter im Einsatz. Sie alle durchlaufen diverse Schulungen, um „fit für den Job“ zu sein. „Man muss merken, dass hier mit Leidenschaft gearbeitet wird“, so Uitz. Damit auch die Arbeitsbedingungen stimmen, hat der Chef in rückenschonende Arbeitsflächen sowie in eine perfekt ausgestattete Profi-Küche investiert. Als Gesamtküchenleiter der „medic in“ Gruppe ist Alexander Thiel aktiv. Er begleitet und überwacht das Warming-Up an der APK persönlich. Mit Kantinenkost hat das, was er und sein Team auf die Tische bringen, absolut nichts gemein. Den Unterschied machen die Produkte, die zum Einsatz kommen und das Können und Wollen der Mitarbeiter. Hier sieht sich Uitz schon nach wenigen Tagen auf einem guten Weg. Auch Oliver Zimmer, Geschäftsführer Asklepios Paulinenklinik, ist happy. Nach der Sanierung der Stationen, der Etablierung zahlreicher Komfortbereiche und der Einrichtung der „Family-Lounge“ist das neue Bistro mit seiner gesunden Frische-Küche das Tüpfelchen auf dem i im Wohlfühlkonzept der Klinik.

Die Lounge mit Club Atmosphäre und zwei plätschernden Brunnen sowie auch das Bistro und der Kiosk werden gut angenommen. Lounge und Bistro können einzeln oder zusammen genommen für Veranstaltungen jeder Art gemietet werden. Ab April soll von Donnerstag bis Samstag auch abends bis 24. 00 Uhr geöffnet sein. Ein Angebot, das auch auf externe Gäste zum Beispiel aus der Nachbarschaft abzielt. Ein Sonntagsbrunch soll für Lichtblicke im Wocheneinerlei sorgen. Und für Schnitzel

freunde ist ab sofort immer mittwochs ein großer Tag. Mit immer neuen Schnitzel-Variationen will das „medic in“ Team die Gäste verwöhnen. Darüber hinaus gibt es vier täglich wechselnde Menüs, eine Mittags- und eine Abendkarte sowie sieben verschiedene Frühstücksideen, darunter auch das „Guten Morgen Wiesbaden“ Frühstück. Das „medic in“ Bistro sowie auch der Kiosk sind derzeit täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr und samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Auch gut zu wissen: Künftig werden alle Patientenveranstaltungen wie zum Beispiel „Medizin Bürgernah“, „Medizin für Jedermann“ und die Infoabende der Geburtshilfe in den neuen Räumlichkeiten durchgeführt. Werdende Eltern können sich schon einmal den 31. März vormerken.

Asklepios ist eine der führenden internationalen Klinikketten. Die Gruppe trägt Verantwortung für über 100 Einrichtungen, knapp 40 Tageskliniken, rund 22.000 Betten und 36.000 Mitarbeiter in Deutschland, Europa und den USA. Jährlich vertrauen rund eine Million Patienten ihre Gesundheit Asklepios an. Mit diesen Kennzahlen und einer Umsatzverantwortung von rund 2,3 Milliarden Euro in der Gesamtgruppe ist Asklepios die größte private Klinikkette in der Bundesrepublik und in Europa. Die Asklepios Paulinen Klinik ist ein Akut- und Notfallkrankenhaus mit insgesamt 316 Betten und 15 geriatrischen Tagesklinikplätzen. Sie ist im Verbund zum onkologischen Schwerpunktkrankenhaus bestimmt worden.

BEEF!

BEEF! erscheint einmal pro Quartal

53.000 Exemplare des Food- und Lifestyle-Magazins verkauft

BEEF! erscheint künftig einmal pro Quartal. Start der periodischen Erscheinungsweise ist Anfang Mai 2010. Dann liegt die erste reguläre Ausgabe des Food- und Lifestyle-Magazins für Männer mit Geschmack am Kiosk. Der Titel hat sich 53.000-mal verkauft und damit die Erwartungen weit übertroffen. Das Ergebnis ist bei einem Copypreis von 9,80 Euro hervorragend – auch im Vergleich mit Verkaufszahlen arivierter, hochwertiger Special Interest-Magazine im Bereich Food und Wohnen.

Im Anzeigenmarkt ist BEEF! ebenfalls ein Erfolg. Das zeigen die Buchungen aus Branchen wie Automobilindustrie, Produzenten von Haushaltsgeräten und hochwertigen Lebensmitteln. Insgesamt beinhaltete die erste Ausgabe 17 bezahlte Anzeigenseiten, es liegen bereits jetzt zahlreiche Anfragen für das zweite Heft vor. Anzeigenschluss ist der 25. März 2010.

„Eine Nachricht an alle Unken und andere Froschlurche unserer Branche: Es gibt sie, und zwar viele davon, die Männer, die gern kochen und sich zum Thema inspirieren lassen wollen – auf die BEEF! so eigene humorvolle und zugleich nützliche Art. Leser und Anzeigenkunden wollen mehr. Jan Spielhagen und sein Team arbeiten bereits am nächsten Heft. Gutes Handwerk und originelle Ideen funktionieren eben auch in diesen Zeiten, und das macht Freude“, so Julia Jäkel, Verlagsgeschäftsführerin G+J Exclusive & Living.

Clever reisen! ab sofort am Kiosk!

Neue Maschen! Reise-Abzocke:
Kostenfallen aufdecken und vermeiden

Sportgepäck im Flieger:
Kleine Golftasche kostet 500 Euro

Die aktuelle Ausgabe Clever reisen! 4-09 ab sofort am Kiosk
05.10.2009, Clever reisen! – Abzocke, Kostenfallen und hohe Gebühren im Urlaub lauern an vielen Ecken. Die aktuelle Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen! 4-09 (ab sofort am Kiosk) deckt neue Fallen im Urlaub auf und gibt Tipps, wie man sie umgeht. Außerdem: So sparen Urlauber hohe Gebühren für Sportgepäck im Flugzeug – bis zu 500 Euro sparen!

Täuschen, tricksen, tarnen. Der gebuchte Ausflug mutiert zur Verkaufsveranstaltung, der gewonnene Traumurlaub kostet am Ende ein Vermögen, für Zimmer und Verpflegung zahlen Mitglieder eines Ferien- oder Discount-Clubs meist drauf. Das Geschäft mit der Abzocke wird immer raffinierter. Immer wieder tauchen neue Maschen auf. Beispiel USA: Seit Januar 2009 muss jeder USA-Urlauber das so genannte ESTA-Formular (Electronic System for Travel Authorization) beantragen. Diese offizielle Einreisegenehmigung ist bisher kostenlos. Und hier lauert die neueste Betrügermasche. Zahlreiche Internetseiten bieten Informationen zum ESTA-Antrag an, sehen der offiziellen Regierungsseite dabei täuschend ähnlich. Wer in die Falle tappt, zahlt schnell Gebühren von umgerechnet 36 Euro und mehr pro Person. Das kostenlose Formular gibt es unter https://esta.cbp.dhs.gov und mehr Informationen zu diesem und anderen Tricks in der aktuellen Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen! 4-09.

Sportgepäck im Flieger: Kleine Golftasche – großer Preis
Viele Fluggesellschaften haben die Tarife für Sportgepäck erhöht. Jüngstes Beispiel ist British Airways. Bis vor kurzem war Sportgepäck bis 23 kg kostenlos. Jetzt werden auf Langstreckenflügen 72 bis 90 Pfund (rund 85 bzw. 106 Euro) fällig. Clever reisen! 4-09 hat den Preistest für Golftaschen, Tauchausrüstung und Fahrräder gemacht, zeigt wie hoch die Kosten im Detail bei den Fluggesellschaften europa- und weltweit sind: So kostet z.B. eine Golftasche bis zu 500 Euro extra. Das Reisemagazin gibt Tipps, wie sich die Gebühren entweder komplett vermeiden oder wenigstens auf einen erträglichen Betrag reduzieren lassen. „Sportler sollten auf alle Fälle beim Preisvergleich auf Fluggesellschaften achten, die Vergünstigungen oder Pauschalen für Sportgepäck vorsehen. Wird nämlich die Sporttasche als herkömmliches Übergepäck aufgegeben, kommen je nach Airline und Strecke schnell mehrere 100 Euro zusammen.“, rät Reiseexperte und Chefredakteur Jürgen Zupancic. Das Prädikat „sehr preiswert“ erhalten im Clever reisen! Sportgepäck-Test z.B. die Ferienflieger Air Berlin und Condor sowie die Billigflieger Blue Wings, Sun Express und TUIfly.

Rach eröffnet Steakhaus

Fleisch ist en vogue an der Elbe. Mitte September startet im Side Hotel die ‚meatery’, am Montag wird im ‚Rach & Ritchy’ von ‚Tafelhaus’-Chef Rach zusammen mit Ritchy Mayer der Grill angeworfen.

60 Plätze bietet das Lokal, das im Untertitel als ‚Das Grillhaus’ firmiert. Damit ist der Unterschied zu Rachs Stammbetrieb auf den Punkt gebracht: Statt aufwendig und kreativ komponierte Tafelfreuden gibt’s bodenständig Unkompliziertes vom Grill in Top-Qualität.

Der Clou: ein eigens aus den USA importiertes Gerät, das aufgrund der extremen Zubereitungstemperatur von 800 Grad den Steaks ein besonders intensives Geschmacksaroma verleihen soll. Auch soll die Kruste besonders kross werden. Verarbeitet wird nur hochklassiges Fleisch von amerikanischen Rindern bzw. vom Tegernsee, dazu Geflügel und Fisch.

Ganze drei Seiten umfasst die Speisekarte zum Start: Vorspeisen, 1 Burger, 7 Hauptgerichte im Baukastensystem (4xFleisch, Fisch, Maishühnchen, Roast of the Day; dazu im Preis inbegriffen zur Auswahl je 3 Kartoffelbeilagen, 3 Gemüsesorten, 3 Saucen; 19-29 €), Desserts.

Christian Rach stand nur bei Konzeptfindung und Namensgebung Pate; ab jetzt agiert Küchenchef Mayer mit seinem Team völlig eigenständig. Die Wirkungsstätte ist übrigens sowohl ihm als auch Rach wohlbekannt: In dem niedlichen Häuschen am Holstenkamp 71 begann vor 20 Jahren die ‚Tafelhaus’-Historie. Nachwuchstalent Gunnar Hinz machte aus dem ehemaligen Kiosk 2004 ‚Das kleine Rote’, erkochte sich hier bis zu seinem Roller-Unfall viele Lorbeeren.

Nun leuchtet die Fassade statt ochsenblutrot neongrün, blau und brombeerfarben – modern, frisch, fröhlich, verspielt, kurz: völlig verändert. Graue Schieferwände, dunkelbrauner Parkettboden, dazu die leuchtende Farbwelt der Außengestaltung – auch die Raumgestaltung im Inneren verspricht reichlich frischen Wind am traditionsreichen Ort. via www.cafe-future.net

www.rach-ritchy.de

Die WELT online berichtet über drei verschiedene Hamburger Gastronomen, die ein Steakhaus eröffnen. Alle drei haben sich im Wolfgang’s in New York City schlau gemacht:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article4193802/Aussen-kross-innen-saftig.html

Clever reisen!

Sommerurlaub 2009: Fliegen, sparen, sicher reisen!

Die aktuelle Ausgabe Clever reisen! 3-09 ab sofort am Kiosk

Clever reisen! – Packst du schon oder suchst du noch? Jetzt schlägt die Stunde der Last-Minute- und Kurzfrist-Bucher. Die aktuelle Ausgabe des Reisemagazins Clever reisen! 3-09 (ab sofort am Kiosk) hilft bei der Jagd nach den Billigtickets, verrät die Spartricks der Flugprofis, testet die großen Flugsuchmaschinen & -portale, nennt die besten Spartaktiken, erklärt wie Spätbucher am meisten Geld sparen und weiß wo fliegen sicher ist!

Das Last-Minute-Geschäft läuft auf Hochtouren! Gebremst durch die Wirtschafts- und Finanzkrise setzen viele Deutsche im Sommer 2009 auf kurzfristige Angebote. „Diese Taktik zahlt sich jetzt aus. Spätbucher können im Moment viel Geld sparen, wenn sie richtig vergleichen und gut informiert sind“, rät Reiseexperte und Clever reisen! Chefredakteur Jürgen Zupancic. Die zweite gute Nachricht: Keiner braucht Angst zu haben, leer auszugehen. Denn „Deutschlands Reiseveranstalter und Fluglinien sind auf alles vorbereitet. Jetzt wo die Nachfrage steigt, werden kurzerhand Sondermaschinen geordert und neue Flüge aufgelegt“, so Jürgen Zupancic weiter.

Spartaktik: Linienflieger – Kleine Preise für Kurzfristbucher
Last-Minute-Schnäppchenjäger sollten sich bei der Suche nach günstigen Flugtickets nicht nur auf Spezialisten wie L’TUR oder die Billigflieger verlassen. Neuerdings lassen sich immer häufiger Kurzfristangebote auch direkt bei den Linienfluggesellschaften buchen. Diese Sonderaktionen heißen dann z. B. „Blitz-Specials“ (Air France), „Last-Minute-Tickets“ (Air Transat) oder „Crazy Offers“ (Malev). Eine echte Alternative, mit der sich viel Geld sparen lässt. Clever reisen! 3-09 hat den Test gemacht und die Schnäppchen der Saison gefunden. Linienflug-Kurzfristbucher kommen so mit 300 Euro in der Reisekasse z. B. nach New York, Dubai, Reykjavik, Shanghai oder Rio de Janeiro und zurück!

Spartaktik: Mit Metasuchmaschinen zum günstigen Flugticket
Preise vergleichen ist immer Pflicht! Jetzt, wo jeder mit günstigen Last-Minute-Preisen wirbt, ist eine sorgfältige Recherche besonders wichtig. Die aktuelle Ausgabe Clever reisen! 3-09 hat Jagd auf günstige Flugtickets gemacht. Getestet wurden alle großen Flugportale (u. a. Opodo, Ebookers, Expedia, Airline-Direct) und zum Vergleich Flugpreis-Metasuchmaschinen (u. a. Skyscanner, Swoodoo, Mobissimo, Trabber, Travel-IQ). Letztere fallen nicht nur durch den besten Preis, sondern auch durch ihre besondere Verbraucherfreundlichkeit auf. Ergebnisse wie diese sind keine Seltenheit: Für einen Hin- und Rückflug von Berlin nach Dublin kann man 62 Euro (Ryanair) oder 168 Euro (Aer Lingus) zahlen. Ein Preisunterschied von 106 Euro! Interessant: Vier Metasuchmaschinen fanden den günstigen Ryanair-Flug, aber keines der getesteten Flugportale. Deshalb rät Reiseexperte und Clever reisen! Chefredakteur Jürgen Zupancic: „Beziehen Sie in ihre Suche immer mehrere Flugportale ein. Und nutzen Sie unbedingt Metasuchmaschinen beim Preisvergleich. Nur so spüren Sie die wahren Ticket-Schnäppchen auf!“.

Sicher reisen: Mit 16 Extra-Seiten in jeder Situation sicher unterwegs
Meldungen über Anschläge und Überfälle im Ausland haben die Urlauber sensibilisiert, Sicherheit spielt eine wichtige Rolle bei der Reiseplanung. Das Extraheft „Sicher reisen“ in der aktuellen Ausgabe 3-09 Clever reisen! gibt viele nützliche Hinweise, Tipps und Insiderwissen – von der Reiseplanung bis zur Rückkehr! Plus: konkrete Tipps für ein angemessenes Verhalten in Notsituationen und Expertenratschläge zum wichtigen Thema Flugsicherheit!

Clever reisen: Extra: AsienGuide Thailand, China, Kreuzfahrten, Tipps & Tricks

Airlines & Codeshare: Marke buchen – aber „No Name“ fliegen

Codeshare-Flüge sind weit verbreitet. Zwei oder mehrere Airlines teilen sich einen Flug, die eine fliegt und die Partner Airline vermarktet ihn mit eigener Flugnummer. Fluglinien weiten so ihr Streckennetz erheblich aus. Buchen Passagiere einen Flug direkt auf der Internetseite einer großen europäischen Fluglinie, werden sie nicht zwangsläufig auch von dieser befördert. Lufthansa bietet beispielsweise täglich annähernd 2.000 eigene Flüge an und rund 2.000 weitere Flüge durch Codeshare- und sonstige Partner. Dadurch haben auch Passagiere Vorteile. Zum einen sind die Flugzeiten häufig aufeinander abgestimmt und lange Wartezeiten werden oftmals überflüssig. Zum anderen können Passagiere ihr Gepäck bequem bis zum Ziel durchchecken. Darüber hinaus erhält der Passagier meist auch Bonusmeilen für das Vielfliegerprogramm. Zwar werden Codeshare-Flüge als tolle Dienstleistung für den Passagier verkauft, doch eines wird dabei häufig verschwiegen: Es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Fluggesellschaften. Nicht nur in punkto Sicherheitsranking sondern auch in punkto Service unterscheiden sich die Fluglinien manchmal ganz erheblich. Für den Passagier kommt der Tausch mit der fremden Fluggesellschaft oft überraschend. Leider ist es auch keine Seltenheit, dass die Codeshare-Partner großer europäischer Fluglinien in Unfälle verwickelt sind. Am besten nimmt man die Flüge schon unter die Lupe, bevor man bucht. Das Überprüfen der Airlinekürzel bei der Flugbuchung, gezieltes Nachfragen im Reisebüro oder ein Blick auf die Fluggastbewertungen unter airlinetest.com können negative Überraschungen vermeiden. Mehr Infos zu den Codeshare-Flügen der Airlines gibt es in der aktuellen Clever reisen! (ab dem 8.10.2008 am Kiosk, 5,10 Euro).

Bonusmeilen.

Wie Airlines jetzt tricksen.
Die Airlinemanager sind beim Erfinden von Gebühren kreativ, seien es Kerosinzuschläge, Entgelte für Internetbuchungen oder eine Koffer- und Sitzplatzgebühr. Neu ist, dass es nun den Meilensammlern an ihr Punktekonto geht. Durch die Hintertür werden z.B. wie bei Continental oder US-Airways weniger oder gar keine Meilen mehr gutgeschrieben. Auch der Prämienstatus für Freiflüge steigt oder der Zeitraum, in denen die Bonusmeilen in Freiflüge umgesetzt werden können, wird erheblich kürzer. Bei Spanair kosten viele Star-Alliance-Prämien zudem rund doppelt soviel wie bei den Mitbewerbern. Delta Airlines und Northwest schrecken auch nicht vor einem Treibstoffzuschlag für Prämienflüge zurück, der bis zu 100 US-Dollar betragen kann. Mehr Infos gibt’s in der aktuellen Clever reisen! (ab dem 8.10.2008 am Kiosk, 5,10 Euro).

Test:

Hotel-Bonusprogramme – der Weg zur Gratis-Übernachtung
Treue Kunden sollen mit kostenlosen Übernachtungen belohnt werden. Die meisten Hotel-Bonusprogramme stellen hierfür aber hohe Hürden auf. In den ungünstigsten Fällen werden die Punkte bereits nach einem Jahr komplett vom Konto gestrichen, sofern keine Hotelbuchung erfolgt ist. Zu den Programmen mit drastischen Reglement gehören z.B. die Hotelketten Best Western, Hilton oder Hyatt. Wer nur gelegentlich verreist, sollte sich daher ein Bonusprogramm aussuchen, das keine Verfallsregelung kennt. Auch sollte geprüft werden, ob das ausgesuchte Hotel am Bonusprogramm teilnimmt und wenn ja, ob die Punktegutschrift je nach Hotel der Kette unterschiedlich hoch ist. Eine niedrigere Punktegutschrift ist vor allem bei teilnehmenden Billigmarken der Fall. Ebenso hinderlich für eine Gratisnacht sind Sperrtermine, an denen die gesammelten Punkte nicht eingelöst werden können. Das ist z.B. bei Goldpoints Plus oder Wyndham Rewards so. Bei Marriot Rewards ist eine Prämiennacht während der Sperrfristen zwar möglich, kostet aber doppelt so viele Punkte wie sonst üblich. Positiv: Hotelmarken wie Accor gestalten ihr Bonusprogramm neuerdings komplett kostenlos oder ermöglichen den Zukauf von Punkten. Mehr Infos zu den Hotel-Bonusprogrammen in der aktuellen Clever reisen! (ab dem 8.10.2008 am Kiosk, 5,10 Euro).

Clever reisen! 4/08 ab dem 8.10.2008 am Kiosk!
Extra: AsienGuide. Thailand, China, Kreuzfahrten, Tipps & Tricks.

Clever reisen 4.08 hat u.a. getestet:
> Neue Discountflieger: Europa, USA und Asien im Überblick
> Mobile Reiseberater – Urlaubsplanung auf der Couch
> Airlinetest Europa: Was taugen die Airlines wirklich?
> Hotel-Rabattkarten: 50 % billiger übernachten?

Neuer Wasserpark auf Mauritius

Neuer Wasserpark auf Mauritius

Der „Le Waterpark“ im Osten der Insel bietet Unterhaltung für die ganze Familie.

Auf Mauritius gibt es einen neuen Wasserpark. Der Le Waterpark nahe der Region Belle Ombre im Osten der Insel bietet mit insgesamt fünf Rutschen, vier verschiedenen Freibädern und weiteren Unterhaltungseinrichtungen Spaß für Groß und Klein. Ein großes Piratenschiffswrack mit einem überdimensionalen Totenschädel ist der Mittelpunkt der Anlage. Das Schiff, das für Besichtigungen zugänglich ist, liegt inmitten eines großen Sees mit Klippen und Wasserfällen – auch hier können die Besucher baden.

Die Spaßanlage, die sich über rund zehn Hektar erstreckt, überrascht neben verschiedenen Anlagen für Reifenrutschen mit einer Abfahrt der besonderen Art: Im „Black Hole“ fährt man auf einer Gummimatte durch totale Dunkelheit. Auch bei den Pools wurde an jeden Besucher gedacht: Es gibt ein Becken speziell für Kleinkinder, eines für Erwachsene, inklusive zwei Whirlpools, und ein Wellenbad. Wer sich während seines Besuchs stärken möchte, kann dies entweder mit Kleinigkeiten am „Food Kiosk“ oder im Restaurant „Le Table des Pirates“ bei einem leckeren Menü tun.

Der Eintritt in den Le Waterpark kostet für Erwachsene rund sieben für Kinder und Senioren rund vier Euro. Weitere Einzelheiten zum Park gibt es unter www.lewaterpark.intnet.mu Allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de

GaultMillau Magazin

Die Februar/März-Ausgabe des GaultMillau Magazins ist jetzt am Kiosk erhältlich!

Was Sie erwartet:

Sven Elverfeld und Pacos Tomaten

Der Chef des Wolfsburger Restaurants Aqua (18 Punkte im GaultMillau) setzt nur beste Produkte in seiner Küche ein. Tomaten etwa kauft er bei Francisco Rodríquez Cabeo, genannt Paco, in Andalusien. Vor sechs Jahren kehrte der 41-jährige Paco, der in Deutschland als Elektrotechniker gearbeitet hat, zurück in den Schoß der Familie nach Almeria, hat sich alter Traditionen besonnen und züchtet seit dieser Zeit in einem Extragewächshaus mit 12.000 Quadratmetern die Gourmettomate MágiQo. Sven Elverfeld arbeitet mit HAIKU Kochmesser .

Für einen, der komplett neu ins Tomatengeschäft eingestiegen ist, war das eine große Herausforderung, die nur mit viel Einsatz zu bewältigen war. Dabei kam ihm die Erfahrung seines Onkels Fernando zugute, der diese Sorte auch über viele Jahre angebaut hatte. Außer Sven Elverfeld setzen auch Thomas Kammeier (Hugos, Interconti, Berlin) und Nils Henkel (Dieter Müller, Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach) die MágiQo in ihrer Küche ein.

Griechischer Wein

Vor 30 Jahren kam die Deutsche Eva-Maria Boehme als Reiseführerin nach Athen und war so von Land und Leuten begeistert, dass sie gleich dort blieb und Griechenland heute als ihre zweite Heimat betrachtet. Die studierte Architektin arbeitet auch heute noch in der Baubranche. Daneben gründete sie 1986 mit ihrem griechischen Lebensgefährten Harry Antoniou das Weingut Evharis, das inzwischen einen exzellenten Ruf genießt. Zusammen mit Evangelos Gerovassiliou, Yiannis Tselepos oder Yiannis Boutari zählt das Weingut Evharis zu den erfolgreichsten Erzeugern der aufkeimenden Weinszene Griechenlands.

Zählt man die Flaschen, stagniert der Absatz griechischer Weine nach Deutschland zwar schon seit Jahren, jedoch nehmen die Umsätze stetig zu. Es wird also weniger Massenware à la Retsina exportiert, dafür mehr Qualität. Dabei sind vor allem rebsortenreine Weine gefragt, meist aus den Appellationen Naoussa, Nemea und Santorini. Die eigentlichen Spitzenweine aber, die in Griechenland hoch im Kurs stehen, sind hierzulande nur schwer an den Mann zu bringen. Allenfalls Spezialisten wie Christos Tziolis von Cava in Berlin gelingt es, sie wenigen Kennern schmackhaft zu machen.

Essen im Flieger

Mehr und mehr Airlines engagieren Spitzenköche für die Gerichte in First- und Business-Class. Drei vielfliegende Autoren des GaultMillau_Magazins haben sich auf ihren Flügen Notizen gemacht und Küche sowie Wein und Champagner unter die Lupe genommen.

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Russland: Moskau und St. Petersburg sind absolute (kulinarische) Trendziele