Die besten Hamburger – Topliste

Der Burger ist längst kein Junkfood mehr, sondern wird so variantenreich zelebriert wie kaum ein anderer kulinarischer Klassiker. Wo der Bratling aktuell besonders gut ankommt, verrät TripAdvisor, basierend auf Bewertungen und Meinungen von einheimischen wie internationalen Nutzern der weltweit größten Reise-Webseite. Ein Blick in die Top Ten-Liste zeigt: Gefragte Burger-Restaurants gibt es in der ganzen Republik. Ob unter Bahngleisen oder im Look-und-Feel eines American Diners, ob klassisch oder mit Gemüse-Optionen und allerlei Extras.

Die Top Ten Burger-Restaurants in Deutschland 

Hamburger mit Pommes Frites

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Kevin Wilde, Karlsruhe

Kevin Wilde wird neuer Inhaber vom Restaurant „Nagels
Kranz“

Der 24-Jährige aus Karlsruhe machte seine Ausbildung zum Koch in der
berühmten „Sansibar“ auf Sylt. Es folgte eine Station im ehemaligen
Sterne-Restaurant „Nagels Kranz“ in Karlsruhe-Neureut als Commis de
Cuisine. Anschließend arbeitete er in der „Adlerwirtschaft“ in
Eltville-Hattenheim sowie im Society-Lokal „Medici“ in Baden-Baden,
jeweils als Commis de Cuisine. Die nächste Station als Entremetier
war keine geringere als das „Le Canard nouveau“ in Hamburg unter der
Leitung des Küchenchefs Ali Güngörmüs (1 Michelin-Stern).

In seiner letzten Station vor der Übernahme des „Nagels Kranz“,
arbeitete Kevin Wilde als Demichef de Partie im „Fischers Fritz –
Regent Hotel“ in Berlin unter der Leitung von Christian Lohse (2
Michelin-Sterne).

„Es war und ist immer mein Traum, Küchenchef und somit der Nachfolger
meines Freundes und Vorbildes Wolfgang Nagel zu werden. Jetzt ist es
soweit und ich kann es nicht abwarten, die Pforten neu zu öffnen“, so
der neue Küchenchef Kevin Wilde.

Interieur:
Das Ambiente des Restaurants „Nagels Kranz“ ist passend zur Küche
elegant und klassisch eingerichtet und lädt zum Genießen ein.

Küche:
Frische und Qualität sind das Markenzeichen des Restaurants „Nagels
Kranz“.
Küchenchef Kevin Wilde ist stolz darauf, nur hochwertige hergestellte
Produkte zu verwenden. „Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist
das A und O, deshalb wähle ich unsere Lieferanten und Partner ganz
genau aus“, so der Küchenchef.

Nagels Kranz, Neureuter Hauptstraße 210, 76149 Karlsruhe – www.nagels-kranz.de

SlowMobil Stuttgart

Sie fahren ab sofort in Stuttgart zu Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und vermitteln den Kleinsten in unserer Gesellschaft den Spaß am Kochen. Die Initiatoren des SlowMobils Stuttgart bringen die vierte, fahrbare, mit Gaggenau Geräten ausgestattete Küche, ins Rollen. Wie schon in München, Frankfurt und Karlsruhe wollen sie nun auch in Stuttgart den Kindern auf spielerische Weise bewussten Geschmack und die Vielfalt regionaler Lebensmittel nahe bringen.

Weil Begeisterung für gute Lebensmittel ein wesentlicher Bestandteil der Genusskultur ist, fördert Gaggenau nicht nur Slow Food Deutschland, sondern auch vielerorts die Kinder- und Jugendarbeit der Vereinigung und das Engagement ihrer Mitglieder. Was 2008 in München begann, hat nachhaltige Kreise gezogen: Ein mit Gaggenau Geräten ausgestattetes Slow Mobil fährt mittlerweile in München, Frankfurt, Karlsruhe und nun auch in Stuttgart zu Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. In der fahrbaren Erlebnisküche können Kinder selbst ausprobieren, aus frischen Zutaten etwas Schmackhaftes zu kochen.

Wo wachsen eigentlich Zucchini? Was ist Rote Bete? Und wie schmeckt Grünkern? „Wenn Kinder neugierige Fragen stellen und staunen, wie ein frisches, unverarbeitetes Produkt schmeckt, dann sind wir auf dem richtigen Weg“, meint Waltraud Ulshöfer vom Trägerverein des SlowMobils, Junior Slow Stuttgart e.V. Das Organisationsteam des SlowMobils in Stuttgart will Mädchen und Jungen zwischen 6 und 12 Jahren unter pädagogischer Anleitung das passende Wissen über saisonale und naturnah erzeugte Lebensmittel aus der Region nahebringen. Als Ergänzung zum Schulunterricht sollen auf spielerische Weise die Sinne geschult werden, damit die kleinen Köchinnen und Köche bewusst Geschmack wahrnehmen und auf die Vielfalt der Lebensmittel aufmerksam werden.

Dieses Konzept hat seinen Ursprung in München. Das Slow Mobil München war das erste Slow Mobil in Deutschland. Es fährt 2015 im achten Jahr und erscheint inzwischen im neuen Look. Das Künstler-Duo FRABO hat original Kinderzeichnungen neu komponiert und auf den Bauwagen übertragen. Immer wieder werden die Kochkurse, die teilweise auch von prominenten Köchen begleitet werden, begeistert in Kindergärten, Horten und Schulen erwartet. Das Slow Mobil München erreicht pro Jahr ca. 1.000 Kinder und ist von Ostern bis Ende Oktober durchgehend ausgebucht.

Auch in Frankfurt kochen jährlich knapp 1.000 Kinder im Slow Mobil. Seit 2010 ist die rollende Küche von April bis Oktober unterwegs und für das laufende Jahr ebenfalls bereits ausgebucht. Möglich wurde das Projekt in Frankfurt durch den Gaggenau Partner Küchenhaus Süd als Initiator des Projektes. Nach dem Erfolg in München war der Partner von Gaggenau so begeistert, dass er mit der Frankfurter Sektion von Slow Food Kontakt aufgenommen und das zweite Slow Mobil umgesetzt hat. Der umgebaute Bauwagen wird mit viel Mühe und Engagement ehrenamtlich durch die Mitglieder des eigens gegründeten Vereins Junior Slow Frankfurt e.V. betreut. Bei so viel Engagement ist jede helfende Hand willkommen.

Rund 1.600 Kinder haben seit dem Start 2013 in Karlsruhe im Slow Mobil gekocht. Um dies zu ermöglichen, gründeten im April 2012 in Karlsruhe rund 20 aktive Mitglieder des Conviviums Slow Food Karlsruhe den Verein Junior Slow Karlsruhe e.V. Wie zuvor in München und Frankfurt wurde ein Bauwagen mit privaten Spenden und der Unterstützung von engagierten Unternehmen zum Slow Mobil umgebaut. Das Slow Mobil Karlsruhe versteht sich als Kind der internationalen Slow Food Bewegung. Die pädagogische Konzeption wird kontinuierlich weiterentwickelt. 2014 wurde das Slow Mobil Karlsruhe mit dem 2. Platz beim Kinderfreundlichkeitspreis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Im April 2015 startete mit der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe das Projekt „Wenn Kinder vor der Kiste sitzen“. Schülerinnen und Schüler bepflanzen Kisten, Hochbeete und Schulgärten, beobachten den Kreislauf von Gemüse und Salaten, ernten und kochen damit im Slow Mobil.

Das SlowMobil Stuttgart steht inhaltlich der Idee der internationalen Bewegung Slow Food nahe, ist aber organisatorisch unabhängig. Slow Food setzt sich für gute, saubere Lebensmittel ein, die auch unter fairen Bedingungen erzeugt und gehandelt werden. Der Trägerverein des SlowMobils Stuttgart, Junior Slow Stuttgart e.V., kooperiert mit der Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft, die den technisch-organisatorischen Betrieb des Kochmobils übernimmt. Junior Slow Stuttgart e.V. ist für die inhaltlichen und pädagogisch-konzeptionellen Aufgaben zuständig.

„Auch das Stuttgarter SlowMobil zeigt, wie stark die Umsetzung eines solchen Projekts mit dem persönlichen Engagement der Mitglieder von Slow Food verbunden ist“, erläutert Gaggenau Marketingleiterin Karin Stengele. „Dieses Engagement für eine Kultur des bewussten, geschmackvollen Genusses – gerade auch für die folgenden Generationen – unterstützen wir sehr gerne. Wir freuen uns über jedes weitere Slow Mobil, das in Planung ist.“ Der Hausgeräte-Hersteller setzt sich seit jeher für schonende Zubereitungsmethoden und die perfekte Lagerung von hochwertigen Lebensmitteln ein. Inspiriert von den Ansprüchen der Profiküche hat Gaggenau Kücheneinbaugeräte für den Privatbereich immer wieder neu definiert und so entscheidend zur Weiterentwicklung der Kochkultur beigetragen.

www.gaggenau.com

Evelyn Lindner

Evelyn Lindner aus Leipzig gewinnt Fachhandelspreis des Deutschen Weininstituts

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat in Kooperation mit der Fachzeitschrift WEIN+MARKT die „Weinhandlung Lindner“ in Leipzig als Sieger des diesjährigen Fachhandelspreis aus­gezeichnet. Den zweiten Platz erreichte der „Weinlade am Gutenbergplatz“ in Karlsruhe, gefolgt vom „Kölner Weinkeller“.

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule betonte im Rahmen der Preisverleihung, dass der Weinfachhandel im vergangenen Jahr seinen Umsatz mit deutschen Weinen um zehn Prozent gesteigert und einen Marktanteil von zwölf Prozent am Umsatz erreicht hat. Er hätte insbesondere bei der Vermarktung hochwertiger Weine einen wichtigen Stellenwert im heimischen Weinmarkt.

Mit ihrem Wettbewerb zeichnen die Ausrichter Fachhändler aus, die sich in besonderer Weise für Qualitätsweine aus den deutschen Anbaugebieten engagieren. Zu den Bewertungskriterien zählt unter anderem die ansprechende und übersichtliche Präsentation unterschiedlicher Rebsortenweine aus möglichst vielen Regionen. sowie eine fachkundige Beratung durch qualifiziertes Personal. Unangemeldete Besuche haben gezeigt, dass die ausgezeichneten Fachhändler diesen Anforderungen in besonderer Weise gerecht wurden.

„Evelyn Lindner präsentiert in ihrer kleinen aber feinen Weinhandlung sorgfältig ausgewählte Weine deutscher Spitzenerzeuger auf besonders liebevolle Art und Weise. Ihr Veranstaltungsprogramm, mit dem sie heimische Weine kreativ in Szene setzt, ist beeindruckend“, so fasste Werner Engelhard, Chefredakteur der Zeitschrift WEIN+MARKT, die Bewertung der Jury für die Wettbewerbssiegerin zusammen.

Für die Wahl des Zweitplatzierten war ebenfalls ein umfangreiches Seminarprogramm, verbunden mit einem gut sortierten Angebot und dem unermüdlichen Einsatz für die deutschen Weine ausschlaggebend. Aus Sicht der Jury hat Guntram Fahrner in seinem „Weinlade am Gutenbergplatz“ eine sehr ansprechende Welt der Weine geschaffen, in der deutsche Erzeuger und Rebsorten besonders im Vordergrund stehen.

Der gigantische „Kölner Weinkeller“, den Andreas Brensing für die Kölner Rewe-Group verantwortet, bietet nach Ansicht der Jury ein Einkaufserlebnis der besonderen Art. Das Angebot an deutschen Weinen sei vorbildlich und werde großzügig präsentiert.

Die drei Gewinner des Fachhandelspreises erhalten neben Trophäen, Urkunden und Plaketten wertvolle Warengut­scheine der Wettbewerbssponsoren Schott Zwiesel, Howasped und Knoeppel sowie Gutscheine für Mitarbeiter­schulungen durch das DWI im Gesamtwert von 8.000 €.

Bernhard Diers

Landpartie ins Pfinztal
zum Genießer-Abend mit Bernhard Diers am 21. September 2014 um 19.00 Uhr

Ein Muss für Bernhard Diers Fans!
Über zehn Jahre hat Sternekoch Bernhard Diers im Gourmetrestaurant Zirbelstube im Hotel am Schlossgarten seine Gäste verwöhnt. Jetzt ist er wieder für einen Abend im Süden, im Relais & Châteaux Hotel-Restaurant Villa Hammerschmiede im Pfinztal zwischen Pforzheim und Karlsruhe.
Ein lohnender Ausflug ins Pfinztal.

Der Preis für den Abend mit großem Menü und korrespondierenden Weinen beträgt 198,00 Euro pro Person, ein spezielles Übernachtungsangebot für diese Veranstaltung wird angeboten.

www.villa-hammerschmiede.de

Andreas Becker

Deutschlands Köche haben Andreas Becker aus Trier zum neuen Präsidenten des VKD gewählt – Becker ist Küchenleiter der Vereinigten Hospitien in Trier – Oppeneder kandidierte nicht mehr

Die 19. Generalversammlung des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD), ging am 14. September in Karlsruhe zu Ende. Die Neuwahlen des Präsidenten, des Präsidiums und des Vorstandes sowie Satzungsänderungen und Berichte zu Verbandsaktivitäten standen auf der Tagesordnung. Rund 200 Köche und Köchinnen nahmen an der zweitägigen Veranstaltung teil, die vom Verein der Köche Karlsruhe 1898 e.V. unter der Regie von Klaus Müller bestens vorbereitet wurde.

Der Verband der Köche Deutschlands hat einen neuen Präsidenten: Andreas Becker, Küchenleiter Vereinigte Hospitien Trier wird für die nächsten vier Jahre die Geschicke des größten Berufsfachverbandes der weißen Zunft lenken. Robert Oppeneder, der nach einer erfolgreichen Legislaturperiode nicht mehr kandidierte, wünschte seinem Nachfolger Kraft und Besonnenheit für seine neuen Aufgaben. Andreas Becker setzte sich gegen seine beiden Mitbewerber Andreas Rohde, Eventorganisation Landgut Gühlen, Küchenleiter Rehaklinik Hohenelse, Rheinsberg und Ralf Meneghini, Schulungsleiter und Anwendungscoach bei Palux AG, Bad Mergentheim um das höchste Amt der deutschen Köche durch. Mit 856 Stimmen wurde er von den Mitgliedern zum neuen Präsidenten gewählt.

Das Präsidium wurde ebenfalls durch Briefwahl im Vorfeld der Generalversammlung bestimmt. Karl Haaf aus Calw sicherte sich als einziger Kandidat von Block Süd wieder seine Position als Vizepräsident. Detlef Richter, Ausbildungsleiter Akademie Berlin-Schmöckwitz, Berlin, einziger Kandidat von Block Ost, wechselte seine Aufgaben als Vorstandsmitglied zum Vizepräsidenten. In Block Nord behauptete sich Johann Grassmugg, Betriebsleiter Restaurant Marina im Yachtclub Travemünde. Block West steht im Moment noch ohne Vizepräsident da und wird einen Kandidaten nachmelden. Andreas Becker hatte sich in seiner Region West sowohl als Präsident wie auch als Vize aufstellen lassen.

In seiner ersten Antrittsrede appellierte Andreas Becker unter großem Beifall der Delegiertenversammlung an den Teamgeist: „Es geht nicht ohne Euch und Euer Wissen“. Gleichzeitig bedankte er sich bei seinem Vorgänger, der in den letzten Jahren „mit viel Herzblut“ den VKD geleitet hat. In Zukunft wird der Berufsverband noch stärker mit Fachthemen und seinen Koch-Mannschaften in der Öffentlichkeit auftreten. Nachwuchsförderung ist immer noch oberstes Ziel des Vorstandes.

Andreas Becker versteht sich als Teamplayer und legt großen Wert auf enge Kooperation zwischen seinen Präsidiums- und Vorstandskollegen. Für die Amtsperiode 2013-1017 steht ihm dabei eine Mannschaft zur Seite, die sich aus einer Reihe neuer sowie alter Mitglieder im Vorstand zusammensetzt.

Den VKD-Gesamtvorstand vervollständigen die sechs Leiter der VKD-Fachausschüsse. Gewählten wurden sie direkt in offener Wahl von den Delegierten in Karlsruhe.

Rainer Werchner, Geschäftsführer Hela Gewürzwerk Hermann Laue in Österreich als FA-Vorsitz Jugend-Ausstellungen-Wettbewerbe -Kochkunst (JAK)

Karl Nafz, Produkt und Qualitätsmanager beim Universitätsklinikum Tübingen übernimmt wieder sein Amt als FA-Vorsitz Groß- und Betriebsverpflegung, Catering, Systemgastronomie (GVS)

Bernd Malter, Produktentwicklung und Qualitätssicherung sowie Schulungen bei Enchilada Franchise GmbH Gräfelfing und Geschäftsleitung Kochstudio Malter, Mertingen übernimmt wieder sein Amt als FA-Vorsitz Gastronomie-Messen-Verbände-Firmen/Partner (GMF)

Siegfried Wintgen, Inhaber von „Gesundheitsbewusstes Kochen“, Salzburg für den FA-Vorsitz Ernährung und Gesundheit (EuG)

Prof. Dr. Gerald Wetzel, Leiter des internationalen Institutes für Hospitality am Baltic College in Schwerin übernimmt wieder sein Amt als FA-Vorsitz für Berufliche Aus- und Weiterbildung, Prüfungs- und Seminarwesen (BAP)

Andreas Buss, Marburg für den FA-Vorsitz für Mitgliederbetreuung, Medien, Kommunikation, Marketing, EDV (MEK).

Zum Sprecher der Landesverbände wurde von den Landesverbandsvorsitzenden Franz Naß, Inhaber Ferienpark Fichtenweg/Winterberg bestätigt.

Die 19. Generalversammlung des VKD stand unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Frank Mentrup, der in seiner Rede das Engagement der Karlsruher Köche in seiner Stadt würdigte. An der Versammlung nahmen auch Vertreter der Industrie teil, wie Katrin Moos-Achenbach von Delikatessen-Manufaktur Rudolf Achenbach, Walter Seubert von Feinkost Seubert erhielt für 50 Jahre Mitgliedschaft während der Tagung die Ehrennadel. Grüße aus der Schweiz überbrachten Georges Knecht, Präsident von der Hotel und Gastro Union und Andreas Bader. Wieland Kniffka. Geschäftsführer der Messe Erfurt und Bereichsleiterin Anke Fischer waren ebenso erste Gratulanten des VKD-Vorstandes.

www.vkd.com
www.kochrebellen.de

Manfred Schwarz

Der 57jährige Sternekoch schliesst sein Restaurant in Heidelberg. Am 4. November 2003 eröffnete Zwei-Sternekoch Manfred Schwarz nach 13 Jahren Deidesheimer Hof sein Restaurant in der Print Media Academy der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Am 1. Januar 2014 schließt die vielfach ausgezeichnete Heidelberger Genussadresse Nummer eins. Der 57-jährige Unternehmer will nach zehn erfolgreichen Jahren in Heidelberg in einem anderen Rahmen etwas Neues aufbauen.

Schwarz wurde in Deidesheim als Lieblingskoch von Alt-Bundeskanzler Kohl bekannt. Sein „Saumagen“ mundete vielen Staatsgästen.
Schwarz will es noch einmal wissen und eröffnet 2014 ein neues Restaurant im Golfclub Bruchsal. Hier wird es vorerst jedoch keine Zwei-Sterneküche geben, sondern ganz normale, gehobene Golfclub Gastronomie im nagelneuen Clubhaus. Aber Schwarz wäre nicht Schwarz, wenn er nicht noch ein tolles Gourmet Konzept in der Hinterhand hätte. Es bleibt spannend. Auf jeden Fall kann sich Karlsruhe über ein neues Restaurant freuen!

Messerschleifen lernen mit kochmesser.de

Eine Übersicht der Schleif-Vorführungen 2013 Herbst.

Die beliebten Messerschleifkurse von Wolfgang Riedmiller, kochmesser.de, im Herbst in Süddeutschland und Hessen – Wie schleife ich mein gutes Küchenmesser korrekt? Das lernen Sie bei Wolfgang Riedmiller

18-20 Oktober. Soyez Mannheim
25-26 Oktober. Lorey Frankfurt
2 November. Cookmal Mainz
8-9 November. Sonna Weiden
15-16 November. Bärle Bruchsal
21-23 November. Oster Karlsruhe
29-30 November. Dinkel Tübingen
6-7 Dezember. Bessey+Flammer Bühl
13-14 Dezember. Tritschler Stuttgart
20-21 Dezember. HOGRI Spaichingen

Auch in Wildau sind immer wieder Schleifvorführungen:
www.kochmesser.de/news/

La Vision und Oberländer Weinstube schliessen

Schlechte Nachrichten für Kölner und Karlsruher Freunde der guten Küche – Zwei hoch dekorierte Adressen schliessen für immer – Gute Nachricht: Hans Horberth auf dem Weg der Besserung in Bonner REHA Klinik

Das Hotel im Wasserturm in Köln schliesset das Zweisterne Restaurant „La Vision“, da sich die Vision von guter Rendite unerwartet nicht erfüllte. Stattdessen plant Geschäftsführer Reiner Mülhausen einen exklusiven Bar-Club. Jetzt ist Küchenchef Reiner Mülhausen im Restaurant „W“ alleine für die Gastronomie verantwortlich. Ob er die Feinschmecker auch ins Hotel zieht, oder werden viele jetzt in anderen Hotels, wie dem Ernst z.B., buchen?
2 Sterne Ausnahmekoch Hans Horberth, der seit Oktober nicht mehr arbeitete, da ihn eine Autofahrerin beim Rückwärtsfahren übersah – Gourmet Report berichtete ausführlich, ist in einer Bonner REHA Klinik auf dem Weg der Genesung!
Auch von uns die besten Genesungswünsche!

Köln hat mit dem „Le Moissonnier“, Küchenchef Eric Menchon, noch ein weiteres Zweisternerestaurant.

Wie einen Paukenschlag traf es die Karlsruhe Feinschmecker: das Urgestein Oberländer Weinstube schliesst nach 100 Jahren seien Pforten für immer. Inhaber Peter Rinderspacher, der seit 40 Jahren den Laden erfolgreich führt, setzte sich 67jährig am 1.Mai zur Ruhe. Einen Nachfolger, den er seit Jahren suchte, fand er nicht. red

www.oberlaender-weinstube.de/
www.hotel-im-wasserturm.de/de/lavision.htm

Sören Anders

Sternekoch Sören Anders kocht mit Schülern der Schillerschule Ettlingen

Am Samstag fand zum ersten Mal ein Probekochen des Vereins Junior Slow Karlsruhe e.V. im Küchenstudio PRINZIP statt. Unter der Leitung von Sternekoch Sören Anders kochten acht Schüler der Schillerschule Ettlingen ein gesundes und saisonales 3-Gänge-Menu und hatten dabei einen Riesenspaß.

Der gemeinnützige Verein Junior Slow Karlsruhe e.V., der mit dem Karlsruher Convivium von Slow Food Deutschland freundschaftlich verbunden ist, tritt mit Engagement und Kinderspaß gegen Fertigkost und Tütensuppen an, um Kindern Koch- und Esskultur schmackhaft machen. Zwischen Januar und April 2013 wird hierzu ein Bauwagen zum Slow Mobil mit Küche inklusive Essplätzen umgebaut, der später zu Kitas und Schulen rollen wird. Acht Kinder können darin gemeinsam aus frischen Zutaten ihre Mahlzeit zubereiten und genießen, betreut jeweils von einer Köchin oder einem Koch des Slow Mobil-Teams und einem pädagogischen Betreuer. Dabei soll der Verkümmerung des Geschmackssinns und der drohenden Gewöhnung an künstliche Aromen und Geschmacksverstärker, zu viel Fett und Zucker in Fertiggerichten den Kampf ansagt werden, damit Kinder erleben, wie aus natürlichen, heimischen und saisonalen Zutaten schmackhafte und gesunde Speisen entstehen.

Prominenter Förderer des Projekts ist Sören Anders. Mit dem Probekochen am vergangenen Samstag wurde der Startschuss für das Slow Mobil gegeben, denn der Bauwagen soll noch im Dezember bestellt werden. Da der Verein sich ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, fehlen derzeit aber noch finanzielle Mittel. „Wir danken Allen, die uns bisher unterstützt haben – auch auf der Gala der City Initiative Karlsruhe in der Stadthalle. Allerdings sind wir noch nicht so weit, den finalen Ausbau des Bauwagens aus den bisherigen Mitteln finanzieren und den künftigen Betrieb ab Mitte April 2013 garantieren zu können. Daher freuen wir uns über jedes neue Mitglied und jede finanzielle Hilfe seitens der Politik, Wirtschaft und natürlich privater Spender.“, erklärt Ingried Ukas-Post, erste Vorsitzende von Junior Slow Karlsruhe e.V. im Gourmet Report Gespräch.

Das Projekt setzt sich zum Ziel, dass Kinder Freude an der Zubereitung von gesundem Essen haben und dies gemeinsam genießen können. Manche Kinder wissen gar nicht, wo die Milch herkommt und wie sie in Butter und Käse verarbeitet werden kann. Viele ahnen nicht, was in Pommes, Burgern und Gummibärchen steckt, dass süßer Saft sie dick macht, und dass sich Tomatensauce auch aus frischem Gemüse bereiten lässt. „Wir vertrauen darauf, dass Kinder Spaß am Mitmachen haben, dass selber schälen, schnippeln und kochen ihr Selbstvertrauen stärkt und dass es ihnen gut tut, wenn sie untereinander und mit den ‚Großen’ über all das diskutieren. Sie werden ihre Begeisterung nach Hause trage. Wir möchten, dass Kinder wissen, was sie essen. Sie sollen unterscheiden können zwischen massenhaft hergestellter Industrie-Pizza und einer selbstgemachten, auf der frische Zutaten liegen, mit Käse, der wirklich von der Alm kommt.“ erläutert Prof. Dr. Gudula List, 2. Vereinsvorsitzende.