Michael Riemenschneider

Atelier Wilma von Michael Riemenschneider eröffnet in den nächsten Wochen

Selten hatten die Buschtrommeln in Frankfurt so viel zu tun: Sei es Eröffnung, Einrichtung, Küchenstil oder Preisgestaltung, über Michael Riemenschneiders ehrgeiziges Projekt gibt es viel Spekulation. Tatsache ist: Das Atelier Wilma, nach Riemenschneiders kürzlich verstorbener Großmutter benannt, wird Mitte des kommenden Monats in der Schneckenhofstraße in Frankfurt-Sachsenhausen eröffnen. Die Küche setzt auf klassische Elemente, die modern und auf sehr hohem Niveau realisiert werden, dabei ist dem 34-Jährigen der nicht-exklusive Ansatz besonders wichtig.

„Natürlich bieten wir hervorragende Qualität, das versteht sich ja von selbst“, so der gebürtige Pfaffenwiesbacher. „Aber ein Menü bei uns soll erschwinglich sein. Mit dem Atelier Wilma habe ich ein Herzensprojekt umgesetzt, das möglichst vielen Gästen zugänglich sein soll.“ Riemenschneider, der zuletzt in seinem eigenen Restaurant Canvas in London kochte, setzt seiner Großmutter mit dem Atelier Wilma ein Denkmal. Die anspruchsvolle Küche greift Elemente auf, wie man sie auch in Omas Küche findet, und verbindet sie mit modernen Einflüssen. Dabei kann sich der Gast am Abend ganz individuell ein bis zwölf Gänge aus Vorspeisen, Zwischengängen, Hauptspeisen und Desserts zusammenstellen, die Speisekarte umfasst die Bereiche Land & Erde, Meer & Küste und Moderne Klassiker.

Vollkommen auf die Gegenwart konzentriert sich Riemenschneider bei der Einrichtung. Mit Sitzmöbeln aus edlem Kalbsleder, stylisher Kupferdecke und Accessoires wie einem speziell angefertigten Hermès-Spiegel aus orangefarbenem Leder setzt der Unternehmer wohlüberlegte Akzente. Besonders stolz ist Riemenschneider auf die Profiküche inklusive Bermer-Herd, wo er gemeinsam mit seinem Team an neuen Kreationen arbeitet. In puncto Mitarbeiter hat der Inhaber eine hochkarätige Auswahl getroffen. So unterstützen ihn Alexander Sadowczyk, zuletzt im Restaurant Lafleur in Frankfurt tätig, als Sous-Chef, Max-Bernhard Schnell, der zuvor im Falkenstein Grand Kempinski arbeitete, als Restaurantleiter, Julian Stork aus dem Wallsé in New York City als Küchenchef und Jessica Kreschner als stellvertretende Restaurantleiterin.

Im Restaurant befinden sich auch Riemenschneiders privates Küchenlabor und im hinteren Bereich des Hauses eine Private Dining Area. Ebenfalls geplant ist ein Weinkeller, wie er in Frankfurt wohl seinesgleichen suchen wird.

Nach zahlreichen Stationen in Frankreich und Großbritannien, darunter auch in Sternerestaurants, eröffnete Michael Riemenschneider 2008 sein erstes Restaurant in Cornwall. Seit Anfang 2016 betreibt Riemenschneider außerdem das Restaurant Tischlerwirt in Kitzbühel.

www.atelierwilma.restaurant

Anna Vera Stemes

Die Siegerin des 11. Nationalen Azubi Awards heißt Anna Vera Stemes und lernt den Beruf der Fachfrau für Systemgastronomie bei Maredo. Auf den zweiten Rang kam Friedrich Honay von der Bäckerei Junge. Dritte wurde mit Simone Labs ebenfalls eine Maredo-Auszubildende.

Die Vorherrschaft von Hallo Pizza, die den Wettbewerb in den vergangenen drei Jahren für sich entscheiden konnten, ist gebrochen.

Bei der elften Auflage, die parallel zur hogatec-Messe in Essen durchgeführt wurde, dominierten die Steak-Spezialisten aus Düsseldorf. Siegerin Anna Vera Stemes darf sich unter anderem über eine von McDonald’s gesponserte Reise nach Chicago freuen.

Auch den anderen Teilnehmern und Platzierten winken tolle Belohnungen für die zweitägigen Mühen – darunter eine schriftliche Prüfung sowie eine Konzeptions- und Präsentationsaufgabe. Auf den vierten Platz schaffte es dabei Hanna Russbild von McDonald’s. Fünfter wurde Marc-Julian Sterzik (Vapiano), sechster Philipp Meusel von Ikea. Die Ränge 7-10 belegten Philipp Herrmann (Call a Pizza), Daniel Orth (McDonald’s), Felia Glowalla (Nordsee) und Meike Freund (Café Extrablatt).

Anna Vera Stemes, Maredo
Friedrich Honay, Bäckerei Junge
Simone Labs, Maredo
Hanna Russbild, McDonald’s
Marc-Julian Sterzik, Vapiano
Philipp Meusel, Ikea
Philipp Herrmann, Call a Pizza
Daniel Orth, McDonald’s
Felia Glowalla, Nordsee
Meike Freund, Café Extrablatt

Die Preisverleihung fand, moderiert von Sandra Warden (Dehoga) und Dierk Kraushaar (Jury-Vorsitzender), im Rahmen des 22. Forums für Systemgastronomie in Essen statt. Dort hatten zuvor unter anderem Dehoga-Präsident Ernst Fischer und FDP-Generalsekretär Patrick Döring ihre Pläne für eine Politik im Sinne des deutschen gastronomischen Mittelstands vorgestellt. Anschließend präsentierten Erhan Baz (Mr.Chicken), Swen Neumann (Wienerwald) und Stephan von Bülow (Block Gruppe) den versammelten rund 600 Teilnehmern ihre Unternehmen. Komplettiert wurde das Programm von Jochen Pinsker, der die neuesten gastronomischen Marktdaten der npdgroup verkündete.

Kobe Club Kochkurs

Ein Warenkundeposter mit Fleischzuschnitten von Rind, Schwein und Lamm ist interessant und lehrreich, macht aber nicht satt. Im Kobe Club beantwortet Chefkoch Julian Doncaster alle Fragen zu Fleisch, dem idealen Zuschnitt und den besten Zubereitungsarten. Gemeinsam wird der Gasgrill von KitchenAid angefeuert, das Induktionsfeld oder der Gasherd entfacht. Unter fachmännischer Anleitung trifft jeder Kursteilnehmer den gewünschten Garzustand des Fleisches und auf Wunsch entsteht das perfekte Grillmuster.

Julian Doncaster:
Der Küchenchef Julian Doncaster erfüllt durch seine langjährigen Erfahrungen in allen Bereichen der Gastronomie hohe Erwartungen. Sein Wissen über aktuelle und traditionelle Kochtechniken, sein Streben nach einem sinn- und stilvollen Einsatz der besten Produkte und seine Gabe auch andere mit seiner Kochleidenschaft anzustecken machen ihn zu einem hervorragenden Kursleiter.

Alle unsere Kochkurse beinhalten Speisen und Getränke inkl. Wein.

Termin: Montag, 18. Juni 2012 von 17:00 – 21:00 Uhr
Ort: Centre Port Culinaire, Werderstr. 21, 50672 Köln
Anforderungen an den Kursteilnehmer:
carnivore Veranlagung
Teilnehmerzahl: max. 12 Personen
Preis: 297,50 Euro (inkl. MwSt)
Buchen Sie formlos: info@port-culinaire.de
oder Tel. 0221 – 56 95 94-0

Julian's bar & restaurant Düsseldorf

Gastro-Award für Julian’s bar & restaurant Düsseldorf Medienhafen

Es wurden wieder in insgesamt 15 Kategorien von der Gastro Award Deutschland AG die Gastro-Awards verliehen. Über 20.000 Betriebe aus ganz Deutschland haben teilgenommen und die Gäste haben telefonisch oder im Internet ihr Lieblingsrestaurant in der entsprechenden Kategorie gewählt.

Julian’ s Bar und Restaurant ist Landessieger 2011 Nordrhein-Westfalen in der Kategorie „Hangout“ geworden. Diese Kategorie steht für Begriffe wie „Abhängen“ oder „Ausspannen“, und so spiegelt die Auszeichnung genau das Lebensgefühl wider, das Julian’ s Bar und Restaurant seinen Gästen vermitteln möchte. Man kann sich hier wohlfühlen und in entspannter Atmosphäre gutes Essen genießen – die Gäste haben das mit ihrem Voting honoriert.

Eine hochkarätig besetzte Jury, der unter anderem Veronique Witzigmann und Spitzenköche wie Christian Kolb und Christian Henze angehören, wird nun aus dem Kreis der Landessieger die Bundessieger 2011 auswählen. Das Team von Julian’ s Bar und Restaurant ist stolz darauf, Landessieger geworden zu sein schon sehr gespannt auf die Entscheidung der Jury.

Das Julian’s bar & restaurant, ideal gelegen im Düsseldorfer Medienhafen, lädt seine Gäste auf eine kulinarische Reise ein. In gemütlicher Atmosphäre begeistern die Köche mit ihrer Kunst in der offenen Showküche.

Maximilian Schultz und Julian Scheibel

Sieg für deutsche Juniorköche
Maximilian Schultz und Julian Scheibel gewinnen 5. Big Cooking Contest

Riesenerfolg: Maximilian Schultz und Julian Scheibel von der deutschen Jugendnationalmannschaft
der Köche holten den Sieg beim 5. Big
Cooking Contest international in Innsbruck. Im Finale besiegten die zwei Juniorköche,
die beide beruflich im Schlosshotel Gedern am Herd stehen, Isabella Fechtig
und Johannes Ratz von der Jugendnationalmannschaft Österreichs.

Insgesamt war die deutsche Jugendnationalmannschaft mit acht Teilnehmern beim
Wettbewerb für junge Kochtalente bis 25 Jahren vertreten. Veranstalter war der
Verband der Köche Österreichs. Unter dem Motto „Let’s rock the kitchen!“
zeigten die deutschen Juniorköche Michael Ritter, David Welski, Julian Scheibel,
Maximilian Schultz, Stefan Dobrecht, Jan-Kevin Schwarz, Natascha Schlachter
und Sven Evers während der Fachmesse FAGFA ihr Können und repräsentierten
den Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) eindrucksvoll.
Robert Oppeneder, Präsident des VKD, gratulierte dem Team und besonders den
Siegern Maximilian Schultz und Julian Scheibel: „Ich bin sehr stolz auf euch!“,
sagte er. Die Jugendnationalmannschaft des deutschen Verbandes habe in Innsbruck
ein Achtungszeichen gesetzt und signalisiert, wie gut mit den Teammanagern
Markus Wolf und René Weiser die Vorbereitungen auf die IKA/
Olympiade der Köche 2012 in Erfurt, deren Gastgeber der VKD sein wird, laufen.

Alle acht deutschen Starter erreichten das Achtelfinale des Big Cooking Contest
international. Im Finale galt es für die Zweierteams, aus einem vorgegebenen
Warenkorb eine kalte Hauptspeise zuzubereiten. Die Zeitvorgabe betrug dafür
30 Minuten. Eine international hochkarätig besetzte Jury unter der Leitung von
Global Master Chef Hans Haller bewertete die Leistungen der Juniorköche. Die
Bewertung erfolgte nach den Regeln des Weltbundes der Kochverbände WACS.

Die jungen Teilnehmer wetteiferten um tolle Preise. Die Gewinner Julian Scheibel
und Maximilian Schultz freuen sich über 2 000 Euro.

Die Siegerehrung auf Youtube: www.youtube.com/watch?v=kF-zn3UoEVA

Haute Cuisine in der Grünen Hölle

Haute Cuisine in der Grünen Hölle: Aufnahme des Clubs twentyseven in die Chaîne des Rôtisseurs

Küche, Kochkunst und Tafelkultur – mit diesem Dreiklang trägt die Gourmet-Gesellschaft „Chaîne des Rôtisseurs“ seit ihrer Gründung 1248 bis zur Auflösung während der französischen Revolution und seit der Neugründung 1950 wesentlich dazu bei, dass die Werte der ‚Haute Cuisine’ den ihnen zustehenden Stellenwert erhalten. Am vergangenen Samstag wurde das twentyseven im Eifeldorf Grüne Hölle feierlich als Mitgliedshaus in die „Chaîne des Rôtisseurs“ aufgenommen.

Seit Sommer letzten Jahres bietet das twentyseven, unter der Leitung des Chefkochs Julian Doncaster, seinen Gästen in „loungiger“ Atmosphäre gehobene Küche mit regionalen und internationalen Spezialitäten. Ob mit dem Kulinarium, dem Sonntagsbrunch oder dem Menü à la Carte – hier ist Genuss für Gaumen und Augen oberstes Gebot. Am Samstag wurde das twentyseven in die internationale gastronomische Gesellschaft Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs (die älteste Gourmet-Gesellschaft der Welt) aufgenommen. Mit der Auszeichnung wird dem twentyseven offiziell das Prädikat „Mitgliedshaus der Chaîne des Rôtisseurs“ zugesprochen. Die Regionalverbände („Bailliagen“) Mittelrhein und Hessen, vertreten durch Bailli Dr. Paul Aschenberg und Bailli H. Joachim Freytag, waren persönlich vor Ort, um Maître Restaurateur Julian Doncaster beim Empfang feierlich das Schild der Gesellschaft zu übereichen. „Die Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs blickt auf eine lange Tradition zurück. Mit mittlerweile über 30.000 Persönlichkeiten aus den verschiedensten Berufen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie zahlreichen hoch angesehenen Gastronomen ist die „Chaîne des Rôtisseurs“ in über 75 Ländern der Welt vertreten. Nicht jedes gute Haus ist gleich Mitglied der ‚Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs’, aber jedes Mitgliedshaus ist ein gutes Haus. Wir freuen uns daher besonders in einem so jungen Restaurant wie dem twentyseven eine Vielfalt an exquisiter Kochkunst mit regionalen und internationalen Spezialitäten vorzufinden“, sagt Bailli Dr. Paul Aschenberg aus Köln, Bailliage Mittelrhein. „Wir haben den Anspruch mehr als nur ein gutes Restaurant an einer weltberühmten Rennstrecke zu sein. Diese Auszeichnung ist uns eine große Ehre und Ansporn zugleich“, freut sich Maître Restaurateur Julian Doncaster.

Julian Doncaster arbeitet seit rund 20 Jahren in der gehobenen Gastronomie und leitete nach seiner Ausbildung im Kur- und Sporthotel Alpenblick in Höchenschwand mehrere Küchen in Deutschland und der Schweiz – zuletzt in den Rheinterrassen in Köln und im Steigenberger Grandhotel auf dem Petersberg. Außerdem engagiert er sich seit Jahren als Juror bei verschiedenen Meisterschaften der Köche und Restaurantfachleute. Seit 1999 ist er Mitglied der Chaîne des Rôtisseurs.

Das Eifeldorf Grüne Hölle ist ein Gastronomie- und Entertainmentdorf mit Restaurants, themenbezogenen Bars, Snack-Bars, Cafés und einem 3- und einem 4-Sterne-Hotel rund 100 Meter von der Nürburgring-Grand-Prix-Strecke entfernt. Auf 33.000 Quadratmetern Fläche bietet das Dorf Platz für bis zu 6.000 Gästen. Investor und Projektentwickler des Eifeldorfs Grüne Hölle ist – wie auch für das Lindner Congress & Motorsport Hotel, den Lindner Ferienpark Nürburgring (Drees / Eifel) und das Lindner Boardinghouse Adenau – das Düsseldorfer Unternehmen Mediinvest GmbH.

Informationen zum Eifeldorf Grüne Hölle gibt es unter www.gruene-hoelle.de

Kulinarium im Gourmetrestaurant twentyseven

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des Kulinariums im
Gourmetrestaurant twentyseven

Jeden ersten Freitag im Monat kommen Gourmets im Restaurant twentyseven
voll auf ihre Kosten. Kulinarium heißt die neue Gourmet-Veranstaltung bei der
Küchenchef und Maître de Cuisine vom Eifeldorf, Julian Doncaster,
kulinarische Köstlichkeiten mit wechselnden Verkostungen präsentiert.

Am
Freitag, den 8. Januar, startete die kulinarische Veranstaltungsreihe und war
auf Anhieb ausverkauft.

Unter dem Motto „Erstklassiger Wein trifft auf
kulinarischen Hochgenuss“ präsentierte am Freitag, den 8. Januar, Gerhard
Wohlmuth seine südsteirischen Spitzenweine im Gourmet-Restaurant twentyseven
des Eifeldorf Grüne Hölle. Maître de Cuisine, Julian Doncaster, servierte ein
exklusives 5-Gänge-Menü und nahm seine 60 Gäste mit auf eine kulinarische Reise
durch diese malerische Region Österreichs.

„Die Gourmet-Veranstaltungsreihe Kulinarium wird unsere Gäste einmal im Monat
ganz besonders verwöhnen. Zu den exklusiven Menüs aus den unterschiedlichsten
Regionen dieser Welt, werden wir immer besondere, auf die jeweilige Landesküche
abgestimmte, Verkostungen durchführen. Das können Weine, andere kulinarische
Spezialitäten oder auch Zigarren sein“, erklärt Eifeldorf-Küchenchef Julian
Doncaster. „Unser Konzept des Fine-Art-Dining im Restaurant twentyseven scheint
bei unseren Gästen gut anzukommen. Die Auftaktveranstaltung des Kulinariums war auf Anhieb ausverkauft. Für den Februar liegen uns bereits jetzt zahlreiche
Reservierungsanfragen vor.“

Die Familie Wohlmuth produziert seit 1803 erlesene Weine und exportiert diese
weltweit. Die südsteirischen Weißweine sind bei Weinkennern äußerst beliebt und
gehören zu den besten Weinen Österreichs. „Das Kulinarium im Eifeldorf Grüne
Hölle ist eine tolle Möglichkeit unsere Weine weiter bekannt zu machen. Mit Julian
Doncaster arbeitet unser Familienunternehmen schon seit mehreren Jahren sehr
erfolgreich zusammen“, erklärt Gerhard Wohlmuth vom Weingut Wohlmuth.
Das nächste Kulinarium findet am Freitag, den 5. Februar, im Gourmet-Restaurant
twentyseven statt. Die Gäste können sich dann auf weitere kulinarische Highlights
freuen.

Weitere Informationen unter www.gruene-hoelle.de

Reservierungen unter
02691 / 3025700 und unter info@gruene-hoelle.de

Hintergrundinformation:
Zur Person Julian Doncaster
Julian Doncaster arbeitet seit rund 20 Jahren in der gehobenen Gastronomie und
leitete nach seiner Ausbildung im Kur- und Sporthotel Alpenblick in Höchenschwand
mehrere Küchen in Deutschland und der Schweiz – zuletzt im Grandhotel
Steigenberger Petersberg und den Rheinterrassen in Köln. Außerdem engagiert er
sich seit Jahren als Juror bei den Meisterschaften der Köche und
Restaurantfachleute.

Das Eifeldorf Grüne Hölle
Das Eifeldorf Grüne Hölle ist ein Gastronomie- und Entertainmentdorf mit
Restaurants, themenbezogenen Bars, Snack-Bars, Café und 3-Sterne-Hotel rund
100 Meter von der Nürburgring-Grand-Prix-Strecke entfernt. Auf 33.000
Quadratmetern Fläche bietet das Dorf Platz für bis zu 6.000 Gäste. Investor und
Projektentwickler des Eifeldorf Grüne Hölle ist – wie auch für das Lindner Congress
& Motorsport Hotel, den Lindner Ferienpark Nürburgring (Drees / Eifel) und das Lindner Boardinghouse Adenau – das Düsseldorfer Unternehmen Mediinvest GmbH.
Betrieben werden die verschiedenen Angebote des Eifeldorfs von der Grüne Hölle
Betriebsgesellschaft mbH

.
Informationen zum Eifeldorf Grüne Hölle gibt es unter www.gruene-hoelle.de

BU1: Das Kulinarium im Gourmetrestaurant twentyseven – ein gastronomisches
Highlight im Eifeldorf Grüne Hölle (v. l. Gerhard Wohlmuth, Albert Ehrenreich,
Julian Doncaster, Edzard-Andres Plath)
BU2: Küchenchef des Eifeldorf Grüne Hölle Julian Doncaster

Julian Doncaster

twentyseven – das neue Gourmet-Restaurant am Nürburgring

Feine Küche direkt an der Rennstrecke – mit diesem Konzept lockt das
twentyseven unter der Regie von Küchenchef Julian Doncaster immer mehr
Feinschmecker an den Nürburgring.

Denen serviert der gebürtige Rheinländer in einer
„loungigen“ Atmosphäre gehobene saisonale Küche mit regionalen und mediterranen
Akzenten und ausgewählte internationale Spezialitäten. Um bei den Zutaten eine
gleichbleibende Topqualität garantieren zu können, arbeitet der Küchenchef eng mit
Zulieferbetrieben aus der Eifel zusammen. Beim Fleisch geht der Perfektionist noch
einen Schritt weiter. Hier setzt er besonders auf das magere und trotzdem sehr
aromatische Fleisch der Rasse Blonde d`Aquitaine. Diese in Deutschland noch
relativ seltene Rinderrasse hält Julian Doncaster für seinen Fleischbedarf und für die
Steaks im Steakhaus El Chueco auf eigenen Weiden in der unmittelbaren
Nachbarschaft: Das Steakhaus gehört wie das twentyseven ebenfalls zum
Gastronomie-Themenpark Eifeldorf Grüne Hölle.
Neben Gourmets aus der näheren und weiteren Nachbarschaft – Köln und
Düsseldorf sind nur rund eine Autostunde entfernt – will Julian Doncaster mit seinem
Angebot besonders die vielen anspruchsvollen Motorsport-Teams und Fans
ansprechen, die jährlich an den Nürburgring pilgern. Obwohl er erst vor wenigen
Wochen Eröffnung gefeiert hat, konnte er bereits mehrere prominente

Feinschmecker für seine leichte Küche gewinnen – unter ihnen viele Formel-1-Fahrer
wie z.B. Nick Heidfeld, der gleich das ganze Lokal für eine Veranstaltung mietete.
Wie Julian Doncaster auf den Namen twentyseven kam? „1927 wurde der
Nürburgring eröffnet. Der Name unseres Restaurants nimmt diese Jahreszahl auf“,
so der Küchenchef.

In Zukunft möchte Julian Doncaster neben dem Tagesgeschäft auch immer wieder
kombinierte Angebote wie z.B. Rennfahrertrainings und Kochkurse
anbieten – gerade hierfür sei die Nachfrage besonders groß.
Julian Doncaster arbeitet seit rund 20 Jahren in der gehobenen Gastronomie und
leitete nach seiner Ausbildung im Kur- und Sporthotel Alpenblick in Höchenschwand
mehrere Küchen in Deutschland und der Schweiz – zuletzt im Grandhotel
Steigenberger Petersberg und den Rheinterrassen in Köln. Außerdem engagiert er
sich seit Jahren als Juror bei Meisterschaften der Köche und Restaurantfachleute.
Informationen zum Eifelfdorf Grüne Hölle gibt es unter www.gruene-hoelle.de

Informationen zum Nürburgring unter www.nuerburgring.de

BU: Faszination Motorsport trifft auf feine Küche von Julian Doncaster, Küchenchef
twentyseven im Eifeldorf Grüne Hölle.

Julian Roman Digel ist Deutschlands bester Hobbykoch

Schüler wird Deutschlands bester Hobbykoch

Der 18-jährige Julian Roman Digel aus Eichstetten bei Freiburg ist Deutschlands bester Hobbykoch. Er hat gestern als jüngster aller Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften der Hobbyköche in Köln mit einer besonders leichten Variante des Gerichtes Maultaschen den ersten Platz belegt. Angetreten sind die 16 besten Hobbyköche Deutschlands mit einer modernen Kreation des Lieblingsgerichtes ihres Bundeslandes. Der Wettbewerb wurde von natreen, dem Spezialisten für kalorienbewusste Ernährung, organisiert.

„Das Kochen ist ein fester Bestandteil in meinem Leben“, sagt der Schüler aus Eichstetten am Kaiserstuhl. Nach dem Abitur beginnt für Julian, begleitend zum Gastronomie-Studium, die Ausbildung zum Koch in einem bekannten Sternerestaurant. Hintergrund des Wettbewerbs:
Eine bundesweite repräsentative Studie von mafo.de im Auftrag von natreen hat ergeben, dass die Deutschen ihre regionale Küche lieben. Viele dieser Gerichte sind jedoch zu „schwer“. Die Fans der regionalen Gerichte wünschten sich daher eine moderne und leichte Interpretation ihrer Lieblingsgerichte. Die Lösung von Julian Roman Digel hat der Jury in Köln unter dem Vorsitz des 2-Sternekochs Patrick Coudert besonders gut gefallen. Und Coudert muss es wissen: Der gebürtige Franzose lernte bei Paul Bocuse und kam als 20-Jähriger nach Deutschland. Daher kennt er die Belle Cuisine genauso gut wie die Feinheiten der deutschen Küche.

Jeder kann kochen – Kochshow

Mo, 11.08. um 17:15 Uhr 3sat

Wild Cooking
Jeder kann kochen – Kochshow
Folge: 6

Ein Team „Junger Wilder“ löst in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ Kochprobleme jeder Art: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, unterscheiden sich von etablierten Starköchen durch ihre neuen und ungewöhnlichen Zugänge, Zubereitungsformen und Rezepte. – In der sechsten Folge unterstützen Bernie Rieder und Denise Amann Klaus und Julian beim Kochduell.

Sie lösen jedes kulinarisches Problem, sorgen für Harmonie in der Küche und wohlschmeckende Überraschungen auf dem Esstisch: Bernie Rieder und Denise Amann, die Newcomer der österreichischen Kochszene, stehen in der neunteiligen Reihe „Wild Cooking“ für Kocheinsätze aller Art bereit. Ob romantisches Candle-Light-Dinner oder großes Familienessen, die beiden „Jungen Wilden“ nehmen die Herausforderung an. Haubenkoch Bernie Rieder arbeitet im Restaurant „Das Turm“ in Wien. Er legt beim Kochen Wert auf Traditionen, kombiniert aber auch gern einheimische Gerichte mit fremdländischen Speisen. Denise Amann ist seit 2005 Inhaberin und Köchin des Wiener Restaurants „noi“. Sie war mehrmals in Asien unterwegs und lässt ihre kulinarischen Reiseerlebnisse gern in ihre Speisen einfließen. In der sechsten Folge stehen Bernie Rieder und Denise Amann erstmals gemeinsam am Herd – und treten doch gegeneinander an, denn sie stehen den Hobbyköchen Klaus und Julian zur Seite. Die beiden sind beste Freunde und teilen sich in Mank in Niederösterreich eine Wohnung, können sich aber beim Kochen oft nicht einigen. Klaus nimmt es mit der Feinabstimmung der Mengen und dem Anrichten der Speisen nicht so genau und improvisiert gern. Das Ergebnis muss schmecken, das ist alles, was zählt. Julian sieht das ganz anders: Er ist der penible Koch, bei dem jedes Gewürz und jede Prise seine Rechtfertigung braucht und genau abgewogen wird. So wurde beim Kochen auch oft gestritten. Dabei entstand auch die Wette um die bessere Zubereitung von gefüllten Paprikaschoten. Um die Siegeschancen zu erhöhen, riefen die Kontrahenten Denise Amann und Bernie Rieder zu Hilfe. Eine Jury aus drei gemeinsamen Freunden durfte sich durch drei verschiedene Zubereitungsarten von gefüllten Paprika durchkosten. Zubereitet wurden gefüllte Ananas-Paprika, Paprika gefüllt mit weißer Schokokuchen-Kürbiskerncreme und gefüllte Paprika auf klassische Art.