Elektrolux Wettbewerb

„Du bist, was Du isst“ – wer kennt dieses Sprichwort nicht? Gesunde und nachhaltige Lebensmittel sind daher mittlerweile fester Bestandteil des täglichen Speiseplans. Im Rahmen des neuen Ideas Lab sucht Electrolux ab sofort auf der ganzen Welt nach neuen Inspirationen rund um das häusliche Kocherlebnis. Dem Gewinner dieses Wettbewerbs winken nicht nur 10.000 Euro, sondern auch eine einzigartige Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.

Die Leidenschaft für gutes Essen boomt. Foodies sind stetig auf der Suche nach lokalen Produkten, teilen ihre kulinarischen Errungenschaften auf ihren Social Media Kanälen, besuchen unbekannte Restaurants für immer neue geschmackliche Highlights und kaufen mehr Kochbücher als je zuvor.

Auf der anderen Seite steht das Essen und die damit verbundene Produktion, eine der größten Gesundheitsgefahren und eine nicht minder schwerwiegende Bedrohung für den Planeten. Nicht nur die wachsenden Berge von Lebensmittelabfällen und CO2-Emissionen sind problematisch. Auch gesundheitliche Folgen wie Fettleibigkeit und Diabetes in den Ländern der ersten Welt und Unterernährung in den Dritte-Welt-Ländern nehmen immer mehr zu. So wächst nicht nur der Appetit auf qualitativ hochwertiges Essen, sondern auch der Hunger nach einer nachhaltigen und gesunden Lösung.

Electrolux hat sich verpflichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden für die Menschen und ihre Umwelt zu fördern und leistet seit fast einem Jahrhundert mit seinen Haushaltsgeräten Pionierarbeit. Mit dem Ideas Lab geht Electrolux einen Schritt weiter und regt Verbraucher weltweit zum Nachdenken an. Die wachsende Leidenschaft für Essen ist ein wichtiger Bestandteil für eine gesündere und nachhaltigere Ernährung von morgen.

Kulinarische Ideen der Zukunft
„Mit dem Electrolux Ideas Lab wollen wir die Menschen ermuntern, kreativ zu sein und Lösungen für eine Erleichterung des Alltags und für ein besseres Zuhause schaffen. Der Wettbewerb feiert die kreativen Köpfe und ermöglicht es ihnen, ihre Ideen noch weiter auszubauen und in die Tat umzusetzen“, erklärt Jonas Samuelson, CEO von Electrolux.

Das Ideas Lab des Haushaltegeräteherstellers ist die Chance für alle kreativen und kulinarischen Erfinder, ihre Ideen für die gesündere und nachhaltigere Produktion und Zubereitung von Lebensmitteln mit der Öffentlichkeit zu teilen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Smartphone-Apps, Food-Sharing-Programme, innovative Rezeptsammlungen, Küchengeräte, Life Hacks oder vollwertige Geschäftsmodelle können am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb
Die Teilnahme am Electrolux Ideas Lab Wettbewerb steht kreativen Köpfen ab 18 Jahren auf der ganzen Welt offen und ist als Einzelperson oder als Zweier-Team möglich.
Einfach einen 30-Sekunden-Videoclip mit einer kurzen und aussagekräftigen Beschreibung bis zum 3. Oktober 2016 auf www.electroluxideaslab.com hochladen und am Wettbewerb teilnehmen.

Der Wettbewerb im Überblick:

18. Oktober: Auswahl und Bekanntgabe der Top 50

17. November: Auswahl und Bekanntgabe der 10 besten Ideen

28. November: Der Sieger wird durch Electrolux bekanntgegeben

Der Gewinner wird von einer Jury, bestehend aus Electrolux Experten, gewählt und mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Außerdem erhält er oder sie die Möglichkeit, für eine Woche nach Stockholm, die Start-up-Hauptstadt der Welt, zu reisen. Hier bietet sich die Chance, die Idee voranzutreiben. Diese einzigartige Erfahrung ermöglicht es dem Gewinner zudem, sich mit Experten von Electrolux auszutauschen und inspirierende Einblicke zu erhalten.


“Wir freuen uns und sind gespannt auf viele kreative Ideen von Menschen aus der ganzen Welt, die unsere täglichen Ernährungsgewohnheiten positiv beeinflussen”, so Jonas Samuelsson. “Unser Ziel ist es auch, gemeinsam mit den Ideengebern ihre Innovationen auf ihre Markttauglichkeit zu testen und als Inspiration für unsere Produkte zu nutzen.”

Unter www.electroluxideaslab.com finden sich alle weiteren Informationen und die Plattform, um teilzunehmen.

Jonas Dinkhoff

Die einfachste Idee war die beste: Der münstersche Design-Student Jonas Dinkhoff (26) hat den WorldStar Student Award gewonnen, die weltweit wichtigste Auszeichnung im Verpackungsdesign für Studenten. „Jonaloop“ heißt seine kreative wie praktische, natürliche wie nachhaltige Apfelverpackung aus Karton.

Entstanden ist die Idee im Juni 2014 bei einem Wettbewerb für Apfel-Verpackungen, den das Münsterland-Siegel für regionale Produkte aus dem Münsterland gemeinsam mit Elmar Grothues, Geschäftsführer des Hofs Grothues-Potthoff in Senden, und der Fachhochschule Münster initiiert hatte. Vier Äpfel haben im „Jonaloop“ bequem Platz, die doppelte Trageschlaufe bietet ausreichend Stabilität und die Farbe des Kartons zeigt, welche Geschmacksrichtung die Äpfel haben – rot für süß, grün für säuerlich. Seit Oktober gibt es die Äpfel von Grothues-Potthoff im münsterländischen Einzelhandel in Dinkhoffs Design-Verpackung zu kaufen. „Welche Kreativität und Erfolgsgeschichte unser Wettbewerb hervorbringen würde, haben wir damals nicht geahnt“, sagt Dr. Jürgen Grüner, Geschäftsführer des Münsterland-Siegels. „Die erneute Auszeichnung für Jonaloop zeigt, welches Potential in der Region steckt.“

Bereits 2014 hatte Jonas Dinkhoff für seine Idee den Deutschen Verpackungspreis erhalten und sich dadurch für den WorldStar Student Award 2015 qualifiziert. „Dass ich den Preis auch noch gewonnen habe, ist echt ein Knaller“, sagt der 26-Jährige. „Ich hatte Jonaloop erst auf den letzten Drücker eingereicht und meine Chancen als gering eingeschätzt. Wenn ich mir die vielen tollen Verpackungen, die eingereicht wurden, und deren hohes Niveau anschaue, bestätigt mich das in dieser Haltung.“ Die Preisverleihung findet am 26. Mai in Budapest statt. „Wie sich die großartige Auszeichnung auf meinen beruflichen Weg auswirken wird, kann ich noch nicht abschätzen. Auf jeden Fall bekommt Jonaloop in meinem Portfolio einen besonderen Platz“, so Dinkhoff.

www.abre.org.br/wpo_worldstar_student/#Project%20Review

UNESCO kürt Tucson zur Stadt der Gastronomie

Spitzenköche und historische Geschichte bringen der Stadt im Süden Arizonas einzigartigen Titel in den USA

Die Bewohner Tucsons freuen sich. Im Dezember hat die UNESCO die Stadt Tucson mit dem außergewöhnlichen Titel „Stadt der Gastronomie“ ausgezeichnet. Damit bestätigt die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, was mehrfache Award-Verleihungen an Köche bereits angedeutet haben: Tucson ist mit seinen Spitzenköchen, einzigartigen Gerichten und seiner bewegten landwirtschaftlichen Geschichte der Hotspot für Gourmets aus aller Welt, regionale Tradition und den Fortschritt in der Landwirtschaft.

Insgesamt sechs Städte in den USA hatte die UNESCO im Rahmen des Netzwerks kreative Städte im Dezember ausgezeichnet. Ausschließlich Tucson wurde für seine außergewöhnliche Gastronomie gekürt. Damit ist es die einzige „Stadt der Gastronomie“ in den gesamten Vereinigten Staaten.

Die 520.000 Einwohner Stadt im Süden Arizonas am Fuße riesiger Berglandschaften blickt bereits auf eine lange Geschichte im Ackerbau und der Landwirtschaft zurück. Doch nicht nur diese Besonderheit hat die UNESCO überzeugt. Universitäre Forschungen in diesem Bereich, Essenstraditionen, kulinarische Besonderheiten und die Nutzung von einheimischen Zutaten machen Tucson einfach einzigartig. Tucsons landwirtschaftliche Geschichte beginnt bereits vor 4.000 Jahren, viel eher als in anderen Städten der USA. Damals wurde die Gegend um Tucson für den Anbau von Nutzpflanzen genutzt. Heute wird dieses Vermächtnis zum Beispiel im Mission Garden in Downtown Tucson wiederbelebt. Der Garten der spanischen Kolonialmacht wurde hier neugestaltet und an seinen ursprünglichen Ort platziert. Historische Pflanzen keimen nun und lassen den Garten erstrahlen.

Eine enorme Wichtigkeit kommt in Tucson auch der Forschung zu, denn was wäre eine außergewöhnliche Vergangenheit, wenn die landwirtschaftliche Zukunft sprichwörtlich im Sande verläuft? Daher untersuchen Forscher in der Universität von Arizona Anbaupraktiken und die biologische Vielfalt in einer Zukunft, in der Dürre herrscht. Eine wichtige Arbeit, welche die UNESCO besonders begeistert hat.

Eine „Stadt für Gastronomie“ würde allerdings nicht ohne besondere kulinarische Kreationen und außergewöhnliche Köche von der UNESCO als solche bezeichnet werden. Egal ob der Sonoran Hot Dog, historisches Weizen, welches einst von spanischen Missionaren eingeführt wurde oder die Frucht des Feigenkaktus, die sich sogar in den lokalen Bieren wiederfindet. Die kulturellen Einflüsse verschiedener Länder haben die Küche Tucsons inspiriert und begeistern nicht nur die Mitglieder der UNESCO. Auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz. Die Köche Jonas Wilder und Chris Bianco gewannen bereits den James Beard Award, der auch als der Oscar des Essens bekannt ist. Während Küchenchef Jonas Wilder in seinem Restaurant in Downtown internationale und lokale Gerichte serviert, kommen in Chris Biancos Restaurant außergewöhnliche Pizzen auf den Tisch.

Übrigens, gesundheitsbewusste Ernährung wird auch in Tucson groß geschrieben. Und da wird bereits bei den kleinsten Bewohnern angefangen: Während die Küchenchefs Kinder morgens über gesunde Ernährung unterrichten, kreieren sie abends atemberaubende Gerichte aus den Zutaten lokaler Erzeuger.

Genussvoll geht es zudem auch auf den jährlichen Festen Tucsons wie dem Tucson Meet Yourself, dem Viva La Local, dem Agave Fest sowie dem Tamal Heritage Festival zu, wo jeder Urlauber und jeder Gast die einzigartige Küche des amerikanischen Südwestens einmal selbst kosten kann. Ein echter Geheimtipp sind zudem die Bauernmärkte, auf denen auch die hiesigen Chefköche ihre besonderen Zutaten kaufen.
Und wer es lieber etwas flüssiger mag, für den bietet sich ein Whiskey del Bac an, der im sonnigen Tucson heimisch ist. Die delikate Kombination aus Whiskey und dem mexikanischen Mesquite entfacht ein besonderes Geschmackserlebnis und sollte unbedingt gekostet werden.

Jonas Pfiffner, Hamburg

Auch im Restaurant HEIMAT des Hamburger 25hours Hafencity steht mit Jonas Pfiffner ein neuer Küchenchef an den Kochtöpfen. Das Thema Hafen bestimmt die Küche und das, was aus den unterschiedlichen Häfen angrenzender Länder nach Hamburg getragen wird und dort als regionale Delikatesse gilt. Mit der Winterkarte hat der gebürtige Schweizer einen vielversprechenden Start hingelegt: Etwa mit dem Fondue Chinoise aus der Schweiz, Miesmuscheln nach Bretonischem Rezept, warmem Pulpo auf Tomatencarpaccio oder dem fast schon legendären HEIMAT-Burger.

„Seit über zehn Jahren arbeite ich jetzt schon als Koch – und wenn ich dabei eines gelernt habe, dann dass es ganz gleich ist, woher die Rezepte stammen: Die Qualität der Zutaten muss stimmen und mit Liebe und Spaß an der Arbeit zubereitet sein“, erklärt Pfiffner. Damit spricht er der Hoteldirektorin Nina Quitmann aus der Seele, die ergänzt: „Unser Restaurant heißt HEIMAT, denn für uns ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl. Wir möchten, dass der Gast bei uns sehr gut und lecker isst und sich durch das Essen bei uns ein bisschen wie zu Hause fühlt. Wir freuen uns sehr, Jonas an Board zu haben, da er mit seiner Energie, seinem Know-how sowohl als Koch, als auch durch seine Arbeit mit jungen Menschen ein großer Mehrwert für unser HafenCity Team ist.“

Nach seiner Ausbildung im Hotel Restaurant Engel im Schweizer Frick war Jonas Pfiffner drei Jahre in München bevor er über das Restaurant Rösterei in Zürich und dem Schweizer Edel-Caterer Gamma Catering zur Stiftungskette kam: Ein Restaurantprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, psychisch und körperlich benachteiligten jungen Menschen die berufliche Integration zu ermöglichen.

Jonas Fehrle

Jonas Fehrle gewinnt die Noilly-Prat-Trophy – Holger Bäumker auf Platz 2 gefolgt von Sven Pietschmann

„Das war eine heiße enge Kiste, jetzt bin ich froh, dass alles vorbei ist“, sagt Jonas Fehrle, Demi-Chef Saucier bei Dieter Müller im Hotel Lerbach, Bergisch-Gladbach bei der Siegerehrung in Steinheuer’s Restaurant in Bad Neuenahr. Der 22-Jährige belegte mit einer beeindruckenden Leistung den ersten Rang bei der 11. Noilly-Prat-Trophy.

Platz zwei des Jungkoch-Wettbewerbs ging an Holger Bäumker (34), Chef de Cuisine im Gasthaus zum Dörenberg in Bad Iburg. Sven Pietschmann (23), Chef de Partie im Landhaus Stricker auf Sylt, durfte sich über den dritten Platz für seine Leistung in der Küche und gleichzeitig über einen Sonderpreis für den besten Aperitif freuen. (Quelle: www.ahgz.de )

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der AHGZ vom heutigen Samstag.

Norwegen gewinnt Bocuse d’or 2009

Blitzmeldung von unserem Korrespondenten Claude Minni

Sensation ist perfekt, Bocuse d’Or 2009 ging wie erwartet an Geir Skeie aus Norwegen. Geir Skeie arbeitet mit MAC Messer
2. Jonas Lundgren aus Schweden. Jonas Lundgren arbeitet mit Global Messer
3. Philippe Mille aus Frankreich. Philippe Mille arbeitet mit CHROMA Messer
Bester Commis : Kanada
Fischpreis + Fleischpreis gingen beide an Dänemark
Skandinavien war dominant.

Favorit Frankreich verbessert sich gegenüber dem Bocuse d’Or Europe, aber macht nicht die beste Figur, das Fischgericht scheint die drei ersten Plätzen entschieden zu haben, und da waren die Japaner die besseren. 72 Nationen verfolgten den Bocuse d’Or Live auf Internet auf Sirha.TV

http://www.saga-bocusedor.com/

Eine interessante Artikelserie hat das Luxemburger Wort zum diesjährigen Bocuse d’or geschrieben:
http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/06373/bocuse-dor-luxemburg-auf-platz-16.php

GEIR SKEIE gewinnt Bocuse d’or Europe

Der Norweger Geir Skeie gewinnt den Bocuse d’or 2008 Europe vor Jesper Kure aus Dänemark und Jonas Lundgren aus Schweden

Weitere Gewinner:
Bestes Fischgericht: Philippe Mille, France
Bestes Fleischgericht: Philippe Mille, France
Bester Commis: Viktor Leshevich. Estonia

Qualifiziert haben sich – in der Reihenfolge der Punkte:
1/Norwegen
2/Dänemark
3/Schweden
4/Frankreich
5/Finland
6/ Island
7/ Niederlande
8/ Tschechien
9/ Estland
10/ Großbritannien
11/ Schweiz
12/ Luxembourg

Nicht qualifiziert haben sich:
Belgien, Kroatien, Ungarn, Italien, Malta, Polen, Russland und Spanien.

Deutschland nimmt am Bocuse d’or diesmal nicht teil.

Rene M. Rausch vom Luxemburger Wort hat eine schöne Reportage zum Bocuse d’or Europe in Stavanger geschrieben:
http://www.wort.lu/articles/6623254.html

Deutschlands beste Winzer-Websites gewählt

Der Wettbewerb des Deutschen Weininstituts (DWI) um die beste Winzer-Website 2007 ist entschieden. Aus den rund 150 beteiligten Winzerbetrieben und Genossenschaften hat die 17-köpfige Jury aus Fachleuten der Wein-, Werbe-, Internet- und Medienbranche den Internetauftritt www.max-mueller.de des Weinguts Max Müller I aus Volkach in Franken zum Sieger gekürt. Die Plätze zwei und drei belegen das sächsische Weingut Schloss Wackerbarth mit der Homepage www.schloss-wackerbarth.de sowie das „Klostergut Himmeroder Hof“ in Kesten an der Mosel mit der Website www.weinlicht.de

Der Sonderpreise für die Einbindung von interaktiven Web2.0-Elementen gingen an das Weingut Clauer aus Heidelberg ( www.weingutclauer.de ) und das Weingut Jonas ( www.weingut-jonas.com ) aus Eltville. Die Jury hielt die Einbindung dieser Elemente in Form eines Weblogs oder eines Tagebuchs auf ihrer Homepage für besonders gelungen.

Die Besucher der DWI-Homepage www.deutscheweine.de hatten zudem drei Wochen lang die Möglichkeit, aus den zwölf besten Websites des Wettbewerbes ihren Favoriten auszuwählen. Die Homepage www.dasenstein.de der badischen Winzergenossenschaft „Hex vom Dasenstein“ verbuchte mit Abstand den größten Teil der 2600 abgegebenen Stimmen für sich und erhält den Publikumspreis des Wettbewerbs.

DWI-Geschäftsführerin Monika Reule zeigte sich angesichts der guten Beteiligung und großen Resonanz auf den Wettbewerb sehr zufrieden und betonte: „Der Internetauftritt ist die elektronische Visitenkarte eines Weinguts. Das Deutsche Weininstitut möchte mit seinem Homepage-Wettbewerb den Fokus auf vorbildliche Websites lenken, die der Weinwirt¬schaft als Orientierung dienen sollen.“

Beim diesjährigen Winzer-Website-Wettbewerb des DWI fiel die Teilnehmerzahl zwar etwas geringer aus als in den Vorjahren, jedoch bei einem deutlich höherem Durchschnittsniveau. Der Juryvorsitzende Prof. Dr. Helge Klaus Rieder, Fachhochschule Trier, vermutet, dass fast nur noch Weingüter dabei waren, die sich ernsthafte Chancen ausgerechnet haben.

Im Rahmen des Wettbewerbs wurde auch berücksichtigt, inwieweit die Homepages behinderten Menschen einen möglichst barrierefreien Zugang zu den angebotenen Informationen und Bildern bieten. Iris Cornelssen, Internetbeauftragte der Deutschen Behindertenhilfe – Aktion Mensch – und Jurymitglied lobte die Thematisierung dieses wichtigen Aspekts bei der Gestaltung von Webseiten und sah bei vielen Weingütern durchaus positive Ansätze in der technischen Umsetzung.

Das Juryvotum zu den Preisträgern

Im Rahmen des Wettbewerbs wurden drei ganz unterschiedliche Ansätze einer Internetpräsenz ausgezeichnet. „

Der Sieger, Weingut Max Müller I aus Volkach, ist ein Familienweingut, dem es in hervorragender Weise gelungen ist, das Erlebnis eines persönlichen Besuches auf seine Homepage zu übertragen – und dies mit einem sehr ansprechenden Design“, so das Urteil der Jury.

Beim Gewinner des 2. Preises, Schloss Wackerbarth aus Sachsen, lobte sie insbesondere die sehr umfangreiche, informative und schöne Site eines großen Weinguts mit den entsprechenden Möglichkeiten.

Den dritten Preis vergab die Jury an die eher futuristisch anmutende Site für ein junges Publikum, des Klostergutes Himmeroder Hof, das mit gezielt gesetzten Farben, Flächen und Formen als grundlegende Gestaltungsmerkmale, den weininteressierten Internet-Surfer umgehend in die Welt des Klosterguts eintauchen lässt.

Die ausführlichen Bewertungen der Siegerwebsites durch die Jury können demnächst unter www.deutscheweine.de eingesehen werden.

Laudatio für das Weingut Max Müller I:

Utz Graafmann, Herausgeber des Internetportals www.weinplus.de Laudatio für das Weingut Schloss Wackerbarth:

Britta Binzer, Redakteurin ZDF-online

Laudatio für das Klostergut Himmeroder Hof:

Robert Lönarz, Campus-Manager der Fachhochschule Geisenheim

Laudatio für die Winzergenossenschaft Hex vom Dasenstein:

Eckhard Biehl, Vorstand der ICT Solutions AG, Trier,

Laudatio für Weingut Clauer und Weingut Jonas:

Mario Scheuermann, Internetportal www.best-of-wine.com

Kochen & Lesen mit Joerg & Ole und Gast

Rote Gourmet Fraktion – Schmatzen, Schmecken, Schmoekern

Die RGF geht im Herbst/Winter 2007 auf Tournee! Ja, ja, nichts besonderes
koennte man denken, Joerg und Ole sind schliesslich Tourneekoeche.
Diesmal jedoch steht die RGF auf der Buehne und kocht fuer das Publikum!

Fuer die Zeiten zwischen den Menuegaengen lädt die RGF bekannte Autoren oder
Promis mit Vorlesequalitaeten ein, die literarische Schmankerl zum Besten
geben werden.

Bevor diese Tour jedoch gebucht, wird es erstmal zwei Showcases dieses
literarisch-lecker-lustigen Buehnenformates am 20. und 21. Mai in Hamburg
geben; und zwar mit keinem geringeren als Oliver Rohrbeck (manchen besser
bekannt als Justus Jonas / Drei ???) als Lese-Onkel!
Eine begrenzte Anzahl an Karten ist zum Verkauf freigegeben.

http://www.rotegourmetfraktion.de

Noch eine weitere Nachricht von der RGF:
„Noch was Spannendes für alle Nordhessen:
„AIRFood“
heisst die Veranstaltung, zu der uns Gastgeber und Kuechenchef Christoph
Brand (Fliegende Koeche) am 12. Mai 2007 ins Fritzlarer Scala-Varieté (Bad
Wildungen, Naehe Kassel) bittet. Mit ihm und dem „Jungen Wilden³ Jens
Kirchenwitz, kochen wir ein 4-Gangmenue, ebenfalls auf der Buehne, waehrend
die bezaubernde Diana Herold (u.a. Bullyparade) durch den Abend moderiert.“

Naehere Infos auf http://www.rotegourmetfraktion.de