Kochüberfall: neue Koch-Show bei RTL

‚Kochen‘, garniert mit vielen Überraschungen – davon handelt die neue Doku-Serie ‚Kochüberfall‘. In jeder Folge werden völlig ahnungslose Familien, Nachbarn, Zeitgenossen von bekannten Spitzenkochen überfallen, getreu dem Motto. ‚Wir kochen für Sie.

Der Haken: Wir haben gar nichts dabei.‘ Beim ‚Kochüberfall‘ wird also nur mit den Zutaten gekocht, die das Team – bestehend aus Moderator Thorsten Schorn und dem jeweiligen Spitzenkoch – vor Ort auftreiben kann. Erlaubt ist, was der Kühlschrank, die Vorratskammer, der Nachbarn oder das Kiosk um die Ecke hergibt. Am Ende gibt es dann ein gemeinsames Festessen, das hoffentlich allen schmeckt.

Im Wechsel agieren dabei die bekannten Köche Horst Licher, Sante de Santis und Sohyi Kim hinter den heimischen Herden.

RTL, Sonntag, 05.11., 15:40 – 16:45 Uhr

Kochen mit dem Meisterkoch Ralf Zacherl

„Kochen mit dem Meisterkoch“ – unter diesem Motto steht die sechswöchige Herbstpromotion der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und des DFV Deutscher Fleischer-Verband e.V., die ab Ende Oktober in über 500 Fleischerfachgeschäften stattfindet.

Ein umfangreiches Aktionspaket, bei dem der bekannte TV-Starkoch Ralf Zacherl im Mittelpunkt steht, macht die Verbraucher auf die mit dem CMA-Testat ausgezeichneten Erzeugnisse des Fleischerhandwerks aufmerksam. Denn mit diesen wird jedes Essen ein meisterlicher Genuss.

Im Aktionspaket enthalten sind ein Geschäftsplakat mit individuellem Eindruck des jeweiligen Fleischerfachgeschäftes, ein attraktiver Fensteraufkleber sowie 300 Informationsbroschüren mit Gewinnspiel, bei dem ein Kocherlebnis mit Ralf Zacherl verlost wird.

Auf den Gewinner wartet ein außergewöhnlicher Abend mit seinem Fleischerfachgeschäft und dem Meisterkoch, zu dem auch Familie, Freunde oder Bekannte eingeladen sind. Denn der Kochabend ist für inklusive fünf Begleitpersonen geplant. Mitmachen lohnt sich also.

Ein Gen für Fettabbau entdeckt

Um Fett auf , ab und umzubauen, muss der
Organismus einen erheblichen Aufwand betreiben. Österreichische und
deutsche Wissenschaftler haben nun ein wichtiges Stellrad in diesem
komplizierten Mechanismus erforscht. Das berichtet die »Neue
Apotheken Jllustrierte« in ihrer Ausgabe vom 15. September 2006.

Biowissenschaftler der Universität Graz entdeckten im Erbgut ein
Gen, das eine wichtige Rolle bei krankhafter Fettleibigkeit spielen
könnte. Das neu entdeckte Gen heißt: Atgl-Gen. Fehlt Versuchstieren
dieses spezielle Gen, setzen sie Fett an, das sie nicht mehr abbauen
können. Außerdem erkranken die Tiere an Herzleiden, was so weit geht,
dass sie sogar an Herzversagen sterben.

Trotz der genetischen Einflüsse sei, so die Forscher, davon
auszugehen, dass sich Fettleibigkeit in den meisten Fällen nicht
allein auf die Gene zurückführen lässt. Vielmehr ist sie als komplexe
Wechselwirkung zwischen dem Erbmaterial und dem jeweiligen Lebensstil
der Menschen aufzufassen.

Dennoch besteht die Hoffnung, dass die neuen Erkenntnisse zur
Entwicklung neuer Medikamente beitragen. Medikamente, die bei
Störungen des Fettabbaus helfen und damit krankhaftem Übergewicht
sowie schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Norddeutsche Kochbücher

Kochbücher gibt es wie Sand am Meer. In vielen von ihnen werden besonders Spezialitäten aus Norddeutschland sowie Arten kulinarischer Tafelfreuden beschrieben.

Olaf Kaune hat sich diesen Kochbüchern mit Leidenschaft gewidmet und die Perlen aus der Flut der Rezeptsammlungen herausgefischt.
In seinem Film stellt er vier Kochbücher vor, die nicht nur Appetit aufs Kochen machen, sondern darüber hinaus wirklich lesenswert sind.

Zusammen mit den Autoren dieser Bücher und Köchen aus den jeweiligen Regionen stellt Olaf Kaune diese Lektüre und die schönsten Rezepte daraus vor.

NDR, Freitag, 11.08., 20:15 – 21:15 Uhr

Kerosinzuschlag

Eine Liste vieler Airlines mit dem jeweiligen Kerosinzuschlag:
www.carlsonwagonlit.com/de/countries/de/news/cwt_info/kerosin.html#top

Schon erstaunlich, wie unterschiedlich der Kerosinzuschlag berechnet wird, für ein und die selbe Strecke.

RyanAir und easyJet nehmen gar kein Kerosinzuschlag.
Wer kann das verstehen?

Regionale Kultur-Guides

PRINZ, das junge erfolgreiche Lifestyle-Magazin aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, widmet sich am 24. August 2006 mit einer innovativen Idee dem Kultur-Programm Deutschlands: Die September-
Ausgabe von PRINZ, erscheint mit regionalem Titel-Booklet zu den
kulturellen Highlights des Herbstes in der jeweiligen Stadt.

Was die Leser auf 36 Seiten erwartet: sämtliche Premieren, Interviews mit
den interessantesten Schauspielern und den Machern, die im Hintergrund die
Fäden ziehen, ein großer Ausstellungskalender und vieles mehr.

Anzeigenschluss des PRINZ Kultur-Guides im praktischen A6-Format ist
der 6. Juli 2006. Das Booklet wird von einer umfangreichen Werbekampagne begleitet.

Mit dem eigenen Handy auf hoher See telefonieren

Als weiteren Meilenstein in der Geschichte der Kommunikation auf hoher See wertet Silversea die Einführung einer neuen, zukunftsweisenden Technologie. Sie ermöglicht es den Gästen, ihr Handy und schnurlose PDAs auf hoher See zu nutzen – ganz so, als befänden sie sich nicht auf einem Kreuzfahrtschiff, sondern an Land. Die „Silver Shadow“ und die „Silver Whisper“ sind bereits mit der neuen Technologie ausgestattet, die „Silver Cloud“ und die „Silver Wind“ folgen in den nächsten Monaten.

Um ihren Gästen den zusätzlichen innovativen Service bieten zu können, hat Silversea Cruises eine Partnerschaft mit SeaMobile geschlossen, einem führenden globalen Provider drahtloser Stimmen- und Daten-Übertragung auf hoher See.

Die neue Technologie ist anwendbar für GSM CDMA Handys sowie für PDA wie zum Beispiel BlackBerries. GSM ist digitaler Standard unter anderem in Europa, CDMA kommt in Nordamerika und Fernost zum Einsatz.

Die Gebühren richten sich nach dem jeweiligen Mobilfunk-Anbieter des Gastes und werden sich pro Minute auf 1,99 $ bis 3,99 $ belaufen. Sie werden im Heimatland auf der Gebührenrechung des Handys belastet. Befindet sich das Kreuzfahrtschiff im Hafen, wird auf den jeweiligen Mobilfunk der Region umgeschaltet, und es gelten dann die Roaming Gebühren des besuchten Landes.

ADAC-Preisvergleich Urlaubsnebenkosten

Nur die Türkei ist günstiger als Deutschland – Frankreich am Teuersten – Tester prüfen 40 Badeorte in acht europäischen Ländern

Die Preise für einen Urlaub im eigenen Land stehen gut: Im aktuellen ADAC-Vergleich der Urlaubsnebenkosten in acht europäischen Ländern haben die deutschen Badeorte den zweiten Platz belegt. Besser war nur noch die Türkei, die wie Deutschland als „günstiges“ Reiseland eingestuft wurde. Im Mittelfeld liegen Kroatien, Spanien, Griechenland und Portugal. Als „teuer“ erwies sich einmal mehr Italien, „sehr teuer“ sind die Ferien in Frankreich.

Für den großen Europa-Vergleich der Urlaubsnebenkosten kaufte der Automobilclub einen touristischen Warenkorb mit 50 typischen Produkten und Aktivitäten in 40 populären Badeorten ein. Dabei handelt es sich um alles, was im Badeurlaub außerhalb von Hotel und Anreise den Geldbeutel belastet. Also beispielsweise Essen und Trinken, eine Sonnencreme, eine Fahrt mit dem Banana-Boat oder ein Liegestuhl am Strand.

In Europas teuerstem Reiseland Frankreich müssen Touristen für den gesamten ADAC-Warenkorb 34 Prozent mehr bezahlen als beim Testsieger Türkei. Vergleicht man die 40 Urlaubsorte direkt miteinander, fällt die Differenz sogar noch größer aus: Zwischen Biarritz an der französischen Atlantikküste und dem günstigsten Ort Fethiye an der türkischen Riviera lagen im Test fast 62 Prozent Preisdifferenz. Deutliche Unterschiede zeigten sich auch beim Vergleich einzelner Produkte: Eine Tasse Cappuccino am Strand bekamen die Einkäufer in Kroatien für durchschnittlich 89 Cent, in Frankreich für 3,15 Euro. Die Leihgebühr für die Strandliege schlug an Frankreichs Stränden mit 12,25 Euro zu Buche – gut 10 Euro mehr als am Bosporus.

In Deutschland ermittelten die ADAC-Tester die Preise in fünf Badeorten an Nord- und Ostsee. Ihr Ergebnis: Am günstigsten urlaubt man in St. Peter-Ording, gefolgt von Boltenhagen und Heringsdorf (Usedom). Mit der Note „durchschnittlich“ auf den Plätzen folgen Norderney und Fehmarn, unter anderem weil es hier trotz überwiegend moderater Kosten nur in der Kategorie „Kommunikation und Foto“ das Prädikat „sehr günstig“ gab. Einige Dinge aus dem ADAC-Warenkorb waren in deutschen Badeorten sogar so preiswert wie sonst nirgends in Europa: zum Beispiel die Sonnencreme für durchschnittlich nur 8,34 Euro oder der Film für den Fotoapparat. Der kostete bei uns 3,13 Euro, in Frankreich 6,06 Euro und damit fast das Doppelte.

So wurde getestet

Die Telefonate mit den Lieben in der Heimat, der Ersatz für die zuhause vergessene Sonnenbrille, der entspannende Cappuccino beim Stadtbummel und das obligatorische Eis für die Kinder – all das belastet die Urlaubskasse. Schließlich will man während der schönsten Zeit des Jahres auch mal etwas großzügiger sein.

Um deutschen Urlaubern einen Vergleich zu ermöglichen und damit Anhaltspunkte für die Wahl ihres Urlaubsortes zu geben, hat der ADAC im Sommer vergangenen Jahres zum zweiten Mal Urlaubsnebenkosten in acht europäischen Ländern recherchiert und ausgewertet. In 40 Badeorten wurden dabei ausschließlich Preise ermittelt, die nicht in Pauschalangeboten enthalten sind und auch nicht vor einer Urlaubsreise anfallen oder gebucht werden wie zum Beispiel An- und Abreise oder Übernachtungen. Im Focus des ADAC-Vergleichs stehen die Kosten für Shoppen, Sport, Essen, Trinken und dergleichen:

50 Produkte im einheitlichen Warenkorb

Die ADAC-Experten bildeten dazu einen für alle Orte einheitlichen Warenkorb. Hineingepackt wurde die gesamte Palette typischer Bedürfnisse einer deutschen Familie mit zwei Kindern und durchschnittlichem Einkommen, die einen klassischen Badeurlaub verbringt. Die Angebote sollten in allen Ländern, in denen die Erhebung stattfand, zu erhalten sein. In sechs verschiedenen Kategorien finden sich 50 Produkte:

Gesundheit und Körperpflege: Duschgel, Herrenhaarschnitt, Insektenschutzmittel, Kopfschmerz-Tabletten, Sonnenschutzcreme, Waschmittel für Handwäsche, Zahnpasta

Kommunikation und Foto: Anruf aus dem örtlichen Festnetz ins heimische Festnetz, Ansichtskarte, Batterien, Bild-Zeitung, Film für Fotoapparat, Reiseführer, Roaming-Gebühr

Essen und Trinken: Abendessen, Bier, Cappuccino, Coca-Cola, Eis, Imbiss, Mineralwasser, Obst, Pommes frites, Schokoriegel, Wein

Sport und Freizeit: Besuch im Aquapark, Fahrt mit dem Banana-Boat, Leihgebühr für Fahrrad, Strandliege und Surfbrett, Internet-Nutzung, Kinobesuch, Minigolf-Spielen, Tennis-Spielen

Mobilität: Benzin, Strafe für Falschparken, Kosten für Mietwagen, Leihgebühr für Motorroller, Parkgebühr, Taxifahrt

Shopping:Gebühr für EC-Karten-Abhebung, Flip-Flops, Kinderbadespielzeug, Luftmatratze, Parfum, Musik-CD, Sonnenbrille, Sonnenhut, Souvenirtasse, T-Shirt

40 Badeorte in acht europäischen Ländern

Basis für die Auswahl von jeweils fünf Orten in acht europäischen Ländern waren die Häufigkeit der Anfragen über den Button „Mein Reiseziel“ auf der Homepage des ADAC, die Anzahl der Übernachtungen an dem jeweiligen Ort sowie Abfragen bei den nationalen Tourismuszentralen. Alle Orte verfügen über mindestens einen Badestrand für Touristen und eine entsprechende Infrastruktur. Im Einzelnen waren die Tester unterwegs in:

Deutschland:Boltenhagen, Burg auf Fehmarn, Heringsdorf auf Usedom, Norderney, St. Peter-Ording

Frankreich:Arcachon, Biarritz, Canet-Plage, Le Lavandou, Saint-Raphaël

Griechenland:Chanía auf Kreta, Dassia auf Korfu, Faliraki auf Rhodos, Kokkari auf Samos, Marmari auf Kos

Italien:Alassio, Forio auf Ischia, Lido di Jesolo, San Remo, Taormina

Kroatien:Mali Losinj auf Losinj, Medulin, Porec, Rovinj, Umag

Portugal:Albufeira, Cascais, Lagos, Portimão, Villa Real de Santo Antonio

Spanien:Benidorm, Playa de las Américas auf Teneriffa, Playa d’en Bossa auf Ibiza, Playa del Inglés auf Gran Canaria, Salou

Türkei:Antalya, Belek, Fethiye, Marmaris, Side

Erhebung in der Hochsaison

Die Hochsaison wurde absichtlich gewählt, weil Familien wegen der Schulferien meist an diese Zeit gebunden sind. Jedes Produkt wurde, wo immer möglich, an drei verschiedenen, vorher definierten Stellen eingekauft, also zum Beispiel eine Tasse Cappuccino in zwei am Strand gelegenen Cafés und einem Strandkiosk. Ausgangspunkt für die Routen der Tester war der populärste, öffentlich zugängliche Strandabschnitt des jeweiligen Ortes. Von hier aus wurden die nächst gelegenen Verkaufsstellen angesteuert. Gebühren zum Beispiel für verbotswidriges Parken wurden nur ein Mal erfasst.

Die Bewertung

Für die Auswertung wurde zunächst der Mittelwert eines Produkts an einem Ort ermittelt. Der Durchschnittspreis eines Produkts in einem bestimmten Land und über alle Länder hinweg ergibt sich ebenfalls aus den jeweiligen Einzelpreisen. Zur Ermittlung der Preise einer bestimmten Kategorie und des Gesamtwarenkorbs pro Badeort wurde der Mittelwert pro Produkt zusammengerechnet. Nur in wenigen Fällen waren einzelne Waren oder Dienstleistungen aus dem Warenkorb gar nicht zu haben. Der fehlende Wert durch den Landesdurchschnitt oder, wenn nötig, den Mittelwert eines Produkts im Gesamttest ersetzt, um das Gesamtbild nicht zu verzerren.

Schließlich wurde ein Index gebildet, wobei der Mittelwert aller Länder in der jeweiligen Kategorie mit 100 gleichgesetzt wurde, um die Abweichungen der einzelnen Länder feststellen zu können. Daraus ergab sich folgende Bewertung:

Index kleiner 85 Bewertung: sehr günstig ++
Index 85 bis kleiner 95 Bewertung: günstig +
Index 95 bis kleiner 105 Bewertung: durchschnittlich O
Index 105 bis kleiner 115 Bewertung: teuer –
Index gleich oder größer 115 Bewertung: sehr teuer —

Download der Tabelle des ADAC:
http://www.gourmet-report.de/Tabelle_Urlaubsnebenkosten_15.JPG

Indien für Individualisten

Indien einmal ganz anders. Im Bundesstaat Maharashtra haben Touristen jetzt die Möglichkeit, in privat geführten kleinen Bed & Breakfast-Unterkünften Land und Leute auf eine ganz neue Art kennen zu lernen.

Knapp 300 Familien und Haushalte nehmen an dem von der staatlichen Tourismusbehörde (MTDC) initiierten Programm teil. Über den gesamten Bundesstaat verteilt stehen Unterkünfte für Urlauber zur Auswahl, die die Kultur und Lebensgewohnheiten der Einheimischen kennen lernen wollen.

Die Häuser sind von der staatlichen Tourismusbehörde für zunächst ein Jahr zertifiziert. Das garantiert standardisierte Preise in verschiedenen Kategorien. Zusätzlich zu Übernachtung und Frühstück stehen die einheimischen Familien auch als Fremdenführer in den jeweiligen Regionen zur Verfügung.

Die Preise für Übernachtungen liegen zwischen umgerechnet 8 und 95 Euro pro Nacht und Zimmer. Buchbar sind die Unterkünfte über alle Büros der Tourismusbehörde und direkt bei den Familien.

Eine vollständige Liste aller Bed & Breakfast-Herbergen sowie weitere Informationen zu Maharashtra unter
www.maharashtratourism.gov.in

Michelin Reiseführer

Der Klassiker unter den Reiseführern für Frankreich erscheint in neuem Format und mit neuem Gesicht zu den schönsten Zielen Frankreichs:

Elsass – Lothringen
Französische Alpen
Französische Atlantikküste – Von Bordeaux bis Biarritz
Normandie
Périgord – Dordogne Limousin
Provence

Der „Grüne Reiseführer“ zeichnet sich durch eine klare Struktur und ein benutzerfreundliches Layout aus. Ein neuer Farbcode und drei übersichtliche Kapitel machen Lesern die Orientierung leicht:
Land & Leuten begegnen: Interessantes rund um Ihr Reiseziel (orange)
Die Region entdecken: Die schönsten Orte von A bis Z (grün)
Praktische Hinweise: Wissenswertes auf einen Blick (blau)

Zahlreiche farbige Fotos und Skizzen illustrieren die informativen Beschreibungen. Die Autoren leben in der jeweiligen Region und garantieren Aktualität und Qualität der Reiseführer. Attraktive Einkaufsempfehlungen, umfassende Hintergrundinformationen, Routenvorschläge sowie Sport- und Freizeittipps sind das Ergebnis ihrer fundierten Recherchen.

Praktisch und handlich: Das optimierte Format (12 x 22 Zentimeter) ist an die Standardhöhe der Regale im deutschen Buchhandel angepasst und lässt sich leicht im Reisegepäck verstauen. Genießer und Liebhaber der guten Küche freuen sich zudem über den neuen kulinarischen Sprachführer – ein weiteres Novum der Reisebücher.