Gemeinsam kochen. Besser essen

Kinder lernen so viel von uns – so auch das Kochen! Das Familienessen kommt im Alltag jedoch oft zu kurz: Jeder dritte Haushalt mit Kindern hat außerhalb des Frühstücks keine regelmäßige gemeinsame Mahlzeit. Rund 70 Prozent kochen nicht regelmäßig mit der Familie – aber ebenso viele wünschen sich mehr Zeit zum gemeinsamen Kochen und Essen.1 Seit 2014 engagiert sich die Reismarke Uncle Ben’s deshalb mit der Initiative Ben’s Beginners in Deutschland, um zum gemeinsamen Kochen und Genießen zu motivieren.

Vorbild sein: Uncle Ben’s zeigt wie’s geht
Alle können Vorbilder für das Kochen sein und die Lust am gemeinsamen Schnippeln und Genießen neu für sich entdecken, wie der aktuelle TV-Spot von Uncle Ben’s zeigt. Und die Marke macht ihr Anliegen zum Erlebnis: In der Ben’s Beginners Mitmachküche, die ab April rund 100 Mal Station in deutschen Supermärkten macht, können Groß und Klein gemeinsam aus frischen Zutaten ausgewogene Gerichte zaubern. In welchem Markt die mobile Küche Station macht, erfährt man zeitnah auf unclebens.de. Hier gibt es dann übrigens auch Rezeptideen sowie kurze Kitchen-Hacks, d. h. einfache Videotipps für den Küchenalltag. Ganz praktische Inspiration bietet passend dazu die exklusive Ben’s Beginners Kochbox in Kooperation mit BrandNooz: Sie enthält neben verschiedenen Reis-Variationen auch Uncle Ben’s Sauce, Rezeptkarten und zwei hochwertige Utensilien fürs Kochen. Ab Mitte April werden insgesamt 100 Kochboxen online verlost.

Für jeden Reis-Geschmack ist etwas dabei
Die Marke Uncle Ben‘s macht es mit ihren Produkten leicht, abwechslungsreich zu kochen. Und da viele Reisgerichte mit Gemüse zubereitet werden, sind ausgewogene Mahlzeiten das leckere Ergebnis. Das Portfolio der Marke hat für vielfältige Bedürfnisse eine Lösung – vom beliebten Spitzen-Langkorn-Reis über aromatischen Basmatireis bis hin zu Express-Reis-Variationen und leckeren Saucen.

Die Initiative Ben’s Beginners ist in den USA schon seit 2012 aktiv, um Familien zum gemeinsamen Kochen und Genießen zu motivieren. Seit 2014 engagiert sich die Reismarke Uncle Ben’s auch in Deutschland für dieses Thema. „Familien sollen Spaß am Kochen und Essen haben, insbesondere wenn die Zeit dafür knapp ist“, erklärt Tanja Scheil von Uncle Ben’s. „Wir machen uns für das gemeinsame Essen stark. Und wir bieten mit unseren Produkten die optimale Basis für einfache und ausgewogene Rezepte. Reis passt einfach zu allem, was auch Kinder kleinschneiden können.“

Mehr über die Produkte und Rezeptideen sowie über das Familienunternehmen Mars gibt es unter www.UncleBens.de und www.Mars.de.

Fadi kocht syrisch

Fadi Alauwad war in seiner Heimat Syrien ein Fernsehkoch, dessen Bekanntheitsgrad sich weit über die Grenzen seines Heimatlands hinaus erstreckte. Aufgrund des immer noch andauernden Bürgerkriegs, flüchtete er 2014 mit seiner Familie nach Deutschland, wo er seitdem in Aachen lebt und auch hier als Koch arbeitet.

Die „Dialego Foundation for Children“ hat auf Initiative der Aachener Unternehmerin Andera Gadeib, die selbst syrische Wurzeln hat, ein Kochbuch mit Fadi Alauwad entwickelt, dessen Inhalt sich nicht nur auf 30 ausgewählte Rezepte der syrischen Küche beschränkt, sondern den Lesern auch das gesellschaftliche Leben und die Kultur Syriens nahebringt und das Ganze großformatig bebildert.

Das Projekt wird u. a. von der Mayerschen Buchhandlung unterstützt, die das Buch sowohl über ihren Onlineshop vertreibt als auch in ihren Filialen verkauft und somit die gesamte Logistik für Einzelbestellungen sowie -käufe bereitstellt.

„Fadi kocht syrisch“ (Fadi Alauwad)
Hardcover, ca. 120 Seiten
Preis: 19,90€
ISBN 9783000510625

Der gute Zweck
Da das Projekt weitgehend ehrenamtlich organisiert ist, kann der Verkaufserlös an den Verein Syrienhilfe e.V. gespendet werden. Der Verein ermöglicht, durch seine vielen Helfer vor Ort, nicht nur Nahrung und medizinische Versorgung, sondern auch seelischen und moralischen Beistand. Jeder zweiter Syrer/-in ist unter 19 Jahre alt; deswegen ist es eine Herzensangelegenheit für die „Dialego Foundation for Children“, die Kindern und Jugendliche im Land zu unterstützen.

www.fadikochtsyrisch.de

Michael Kammermeier

An den 8. Oktober werden sich die Kinder der Anton-Gruner-Schule in der Lehrstraße 10 in Wiesbaden wohl noch lange erinnern: Michael Kammermeier (37), Küchenchef im Sterne-Restaurant „ENTE“ in Wiesbaden, hat für sie im Rahmen der Initiative „Gesundes Pausenbrot“ leckere und gesunde Pausenbrote geschmiert. Gemeinsam mit seinen 38 kleinen Helfern aus der Schule kreierte der Starkoch viele bunte Pausenbrote. Die Kinder hatten nicht nur viel Spaß beim Belegen ihrer Lieblingsbrote, sie lernten obendrein noch, dass das Pausenbrot eine wichtige Mahlzeit im Schulalltag ist. In diesem Jahr beteiligen sich 350 Schulen mit über 100.000 Schülern an der bundesweiten Kampagne „Gesundes Pausenbrot“ von Kerrygold.

Der Sternekoch zeigte den Grundschülern, dass ein gesundes Pausenbrot nicht nur lecker, sondern auch kinderleicht zu machen ist. „Wir haben die Pflicht unseren Kindern zu zeigen, was richtiges Essen bedeutet“, sagt Michael Kammermeier. Bei einem gesunden Pausenbrot kommt es vor allem auf das Brot selbst an. Ein gutes Brot enthält viele Nährstoffe wie zum Beispiel Mineral- und Ballaststoffe, welche sich vor allem in Roggenmischbroten oder Vollkornbroten befinden. Beispielsweise kann ein gesundes Pausenbrot mit Butter, Käse- oder Wurstprodukten und Gemüsestreifen belegt werden. Dazu kommt noch etwas Obst in die Brotdose – fertig ist das gesunde Frühstück. Lehrerin Annegret Kilian hat den Tag organisiert und zieht ein erfreuliches Fazit: „Die Teilnahme an der Initiative „Gesundes Pausenbrot“ ist wichtig, um den Kindern gesunde Ernährung wieder ein Stück näher zu bringen. Dieses Thema ist ein fester Bestandteil des Sachunterrichts sowie des Schulalltags in der Anton-Gruner-Schule. Ein guter Start in den Tag mit einem gesunden Pausenbrot ist äußerst wichtig, da es die Kinder beispielsweise bei ihrer Konzentration unterstützt“, sagt Annegret Kilian.

Das Ziel der Initiative „Gesundes Pausenbrot“ von Kerrygold ist es, gesunde Ernährung in Schulen wieder in den Fokus zu rücken. Denn laut einer Untersuchung der Universität Bielefeld startet jedes dritte Kind ohne Frühstück in seinen Tag. Kinder brauchen viel Energie um im Schulalltag konzentriert und leistungsfähig zu sein. Diese Energie lässt sich am besten aus gesunden Lebensmitteln gewinnen.

Ein gesundes Pausenbrot eignet sich deshalb hervorragend als Energielieferant für kleine Abc-Schützen. Deshalb engagiert sich Kerrygold schon seit Jahren mit der Kampagne „Gesundes Pausenbrot“ für eine gesunde Ernährung in der Schule. In diesem Jahr beteiligen sich 350 Schulen mit über 100.000 Schülern an der Initiative. Einzelne Schulaktionen werden dabei von prominenten Köchen regional unterstützt.

www.gesundespausenbrot.de

MadrEat Streetfood

Jedes dritte Wochenende im Monat kommen Madrileños und Touristen in den Genuss einer neuartigen gastronomischen Initiative, die unter dem Label ‚MadrEat‘ Streetfood vom Feinsten anbietet. Auf dem ersten Straßenmarkt in Madrid kann man an mobilen Straßen- und Imbissständen neue Kreationen sowohl von etablierten als auch von noch unbekannten Küchenchefs probieren. Meist wird das Essen vor den Augen der Kundschaft zubereitet oder fertiggestellt und ist wegen der kleineren Portionen und der einfacheren Zubereitung sehr preisgünstig.

An drei Tagen verwandeln sich die Gärten des Komplexes AZCA in eine grüne Kulisse, um authentisches Streetfood zu genießen. Vor den über zwei Dutzend Lastwagen und Ständen bilden sich an den jeweiligen Freitagen, Samstagen und Sonntagen des Monats lange Schlangen, um die innovativsten Angebote zu kosten, die Madrid auf dem Markt zu bieten hat.

Der Erfolg der Initiative, die im vergangenen September ihren Anfang nahm, ist auf das breite Angebot an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen zurückzuführen. MadrEAT konnte sich in kürzester Zeit konsolidieren, da über 50 nationale und internationale Küchen, Geschmacksrichtungen, Sterneköche und Konditoren vertreten sind. Der monatliche Markt verbindet gutes Essen mit neuen Projekte, Ideen und Unternehmern. Feinschmecker und Köche profitieren gleichermaßen von dem neuen Angebot; die Einen um sich lukullisch verwöhnen zu lassen, die anderen um ihre Neuschöpfungen auf Publikumstauglichkeit auszutesten.

Galicische Empanadas von Ivan Dominguez, die beste Chicken und Porc Buns von John Husby und Rodrigo Garcia Fonseca, handwerklich gebrautes Bier sind nur einige der Köstlichkeiten, die verkauft werden, ohne die Vielfalt an Burgern, Käsesorten aus Madrid, Canapés, Kaffeearten aus aller Welt, Wein und Süßigkeiten außer Acht lassen zu wollen.

MadrEAT wird in Zusammenarbeit mit renommierten Köchen wie Estanis Carenzo (Sudestada, Chifa), Iván Domínguez (Michelin-Stern Alborada, Alabaster), Luis Arévalo (Kena) und Mario Sandoval (Michelin-Stern Coque, Columbus) organisiert.

In einem großen Zelt finden außerdem noch Showcooking, Kochkurse sowie Wein- und Bierverkostungen statt.

Complejo AZCA
Plaza Pablo Ruiz Picasso, s / n
Eingang über Paseo de la Castellana 89 durch Orense 16 oder durch das Centro Comercial Moda Shopping.
Metrostationen: Nuevos Ministerios oder Santiago Bernabéu

Öffnungszeiten:
Freitags 10.00 Uhr – 18.00 Uhr; Samstags 12.00 Uhr – 19.00 Uhr;
Sonntags 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

www.madreat.org

IMEX CHARITY COOKING 2015

MITKOCHEN FÜR DAS OBDACHLOSENHEIM „LICHTBLICK“ AM VORTAG DER IMEX
Anmeldung ab sofort möglich

„Kochen mit Spaß für die gute Sache“ – so heißt es bald wieder für eine Gruppe von internationalen IMEX-Besuchern und Ausstellern, die am Montag, den 18. Mai, am Tag vor Messebeginn im Rahmen des „IMEX Charity-Cooking@Lichtblick“ in Frankfurt gemeinsam schnippeln, panieren und verzieren.

„Die gute Sache“ – das ist der Verein „Lichtblick e.v.“ rund um die Ordensschwester Sigrid, die sich bereits seit Jahrzehnten in Frankfurt und Umgebung für Obdachlose engagiert. Mit grösstem persönlichem Einsatz hat sie es geschafft, vielen Obdachlosen eine neue Heimat zu geben. Ihr „Haus Lichtblick“ an der Eschersheimer Landstrasse in Frankfurt ist ein regelrechtes Vorzeigeobjekt.

Der unternehmerischen Verantwortung gerecht werden
Die IMEX unterstützt den Verein bereits seit 2012 im Rahmen der eigenen CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility) durch eine Fundraising-Initiative. Die daraus resultierende Geldspende konnte im letzten Jahr für einen Bootsausflug auf dem Rhein verwendet werden, an dem die Bewohner des Heimes viel Spaß hatten.
Etwas zurück zu geben in die Community – das ist das Ziel, das die IMEX mit ihren „Giving-Back Projekten“ wie diesem verfolgt. Neben diesem CSR-Projekt organisiert die IMEX auch in Las Vegas im Rahmen der IMEX America jährlich verschiedene „Giving-Back Events“.

Emotionales Erlebnis für die Teilnehmer
Die IMEX hat sich bewusst dafür entschieden – neben der jährlichen Geldspende – auch ein persönliches Erlebnis für die Teilnehmer zu kreieren. So öffnet der „Blick hinter die Kulissen“ und der Besuch des „Hauses Lichtblick“ den Teilnehmern oftmals ganz neue Perspektiven und gibt Einblicke, die zum Nachdenken anregen.

Dank an die Sponsoren
Wie bereits in den Vorjahren wird das Sheraton Frankfurt Congress Hotel alle Zutaten und die Dekoration spenden. Zudem leitet ein Profikoch des Hotels das Charity-Cooking Team an und unterstützt tatkräftig.

Bereits zum zweiten mal ist auch das GCB German Convention Bureau als „Badge-Back-Sponsor“ dabei – die Einnahmen der „Badge-Back“ Fundraising-Initiative kommen u.a. auch dem „Haus Lichtblick“ zugute.

Mitmachen erwünscht!
Das „Giving-Back Programm“ 2015 findet am Montag, den 18. Mai 2015 von 11:00h bis 14:30h in Frankfurt im Haus „Lichtblick“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer mitmachen möchte bei diesem Charity-Projekt kann sich ab sofort anmelden: cooking@imexexhibitions.com

Berliner Naschmarkt am 2. Advent

Berliner Naschmarkt am 2. Advent

Weihnachtsbäckerei wie selbst gemacht erwartet die Besucherinnen und Besucher beim Berliner Naschmarkt am 2. Advent. Angeboten werden hochwertige süße Produkte aus besten Zutaten wie Lebkuchen, Schokoladen, Kuchen, Torten, Kekse, Macarons, Cupcakes, Cakepops, Marmeladen und vieles mehr.

Alle Produkte beim Naschmarkt werden in Berlin und Brandenburg liebevoll mit der Hand gemacht, ohne Verwendung synthetischer Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffe, teils in Bio-Qualität und aus fairem Handel.

Auch in diesem Jahr verleiht eine fachkundige Jury die Auszeichnung „Süße Schnecke für bestes Berliner Naschwerk“ in Zusammenarbeit mit der Initiative Berliner Meisterköche der Berlin Partner. Die Preisverleihung findet in Anwesenheit der Juroren um 13 Uhr statt.

Der Jury gehören diesmal an:
Enie van de Meiklokjes, TV-Moderatorin
Marcus Zimmer, Restaurant am Steinplatz, Aufsteiger des Jahres 2014
Clemens Niedenthal, Gastro-Redakteur des tip Berlin
Anne Seubert, Food-Bloggerin und Kekstesterin

Neben zahlreichen Verkostungen auf der Tasting Area gibt es beim Naschmarkt eine Weihnachtsbäckerei für Kinder, wo unter fachkundiger Anleitung süße Geschenke gebacken werden.

Der Berliner Naschmarkt lädt zum verantwortungsbewussten Weihnachtseinkauf ein und unterstützt die europäische Initiative Make Chocolate fair!  Der Appell richtet sich an die großen Schokoladenhersteller und fordert eine faire Entlohnung der Kakao-Bauern und das Verbot von Kinderarbeit www.makechocolatefair.org

Der Berliner Naschmarkt wird von der Markthalle Neun und Slow Food veranstaltet und findet seit 2011 mehrmals jährlich statt. Zugelassen sind ausgewählte Manufakturen und Lebensmittelhandwerker aus Berlin und Brandenburg, keine Händler.

Berliner Naschmarkt am 2. Advent
Sonntag, 7. Dezember 2014, 12–18 Uhr
Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin
Eintritt: 2 Euro (Kinder und Jugendliche frei)

www.naschmarkt-berlin.de

Kassel rettet Lebensmittel

Kartoffel zu knubbelig? Karotte ohne Idealmaß? Ab damit in den Müll? „Das geschieht im Alltag leider zu oft“, weiß Dr. Ursula Hudson von der weltweiten Bewegung „Slow Food“: Allein in Deutschland werden elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weggeworfen „Dies bedeutet eine nicht zukunftsfähige und ethisch nicht verantwortbare Vergeudung von Ressourcen, wie Böden, Energie, Lebewesen, aber auch menschliche Arbeitskraft. Hier müssen wir alle gemeinsam neue Wege beschreiten, um dies zu ändern und die Lebensgrundlagen für die kommenden Generationen zu sichern. Jeder einzelne von uns kann dazu beitragen.“, sagt Hudson. Ein Aktionstag in der Kasseler Innenstadt setzt sich daher für die Wertschätzung von regionalen und „verschmähten“ Lebensmitteln ein. Die Initiatoren möchten Verbraucherinnen und Verbraucher dafür sensibilisieren, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen. Jedes achte gekaufte Lebensmittel das wir kaufen, landet im Müll. Gemüse zählt zu den am meisten verschwendeten Lebensmitteln. Der Aktionstag „Kassel rettet Lebensmittel!“ am 13. September 2014 rückt speziell das Nachtschattengewächs Kartoffel ins Licht der Aufmerksamkeit.

Die Veranstaltung wird organisiert von Slow Food Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Bundesverband Deutsche Tafel. Sie ist Bestandteil der Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Slow Food Deutschland und die Tafeln engagieren sich im Rahmen der Initiative bereits seit fast zwei Jahren mit Aktionen in verschiedenen Städten Deutschlands. Gemeinsames Ziel: Verbraucherinnen und Verbraucher zu motivieren, die Bedeutung von Lebensmitteln, Kochen und Essen für die eigene Lebensqualität wertzuschätzen.

Am 13. September wird auf dem Königsplatz in Kassel um 12 Uhr eine lange Tafel aufgebaut – an dieser sind Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, nach Lust und Laune Gemüse zu schälen, zu schnippeln und natürlich auch zu kosten. Kartoffeln und Gemüse werden am Vortag bei Bauern in der Umgebung von Kassel gesammelt. Aktionskoch Wam Kat und sein Team der Fläming Kitchen zeigen, dass das Aussehen nicht über den Geschmack entscheidet. Aus dem „verschmähten“ und aussortierten Gemüse wird ein köstlicher Eintopf. Bei Tischgesprächen informieren Expertinnen und Experten zu den vielfältigen Aspekten eines nachhaltigen Umgangs mit Gemüse und Kartoffeln: Fragen wie „Was ist ein gutes Lebensmittel“ werden beantwortet und Hinweise zum richtigen Lagern, Konservieren und Verarbeiten gegeben. Zudem erhalten die Gäste raffinierte Koch- und Einkaufstipps.

„Erntetour“ bereits am 12. September
Wer sich noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, ist dazu eingeladen, bereits am Vortag mit auf „Erntetour“ zu kommen. An unterschiedlichen Stationen wie der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen in Grebenstein, dem BioHof Groß in Homberg-Mühlhausen und dem Gut Halbersdorf in Spangenberg wird Halt gemacht. Dort wird „nicht marktfähiges“ Gemüse für den Aktionstag eingesammelt. Auch auf der „Erntetour“ steht die Kartoffel im Fokus – informiert wird über ihre Lagerung und Weiterverarbeitung nach der Ernte.

Für die „Erntetour“ wird um Anmeldung gebeten unter: projektbeauftragte@slowfood.de. Die Teilnahme an der Rundfahrt mit dem Bus ist kostenlos, Start- und Endpunkt ist Kassel.

Zu gut für die Tonne!
Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbände, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.

Cuciniale

Kücheninnovationspreis 2014 für Cuciniale: Mit App und Sensor immer auf Profiniveau kochen

Innovativ, funktionell und einzigartig – solche Produkte zeichnet die unabhängige Initiative Life Care am 8. Februar 2014 wieder auf der Ambiente in Frankfurt mit dem Kücheninnovationspreis aus. Erstmals geehrt wird das junge High-Tech-Unternehmen Cuciniale: Sein intelligenter Gourmetpilot mit passendem Sensor, mit dem auch Hobbyköche zu Hause konstant professionelle Ergebnisse erzielen, erhält den Preis für Kücheninnovation im Bereich Zubehör.

„Im Gourmetpilot steckt das Ergebnis jahrelanger Forschungen und das geballte Know-how von Profiköchen. Wir freuen uns sehr über den Kücheninnovationspreis, denn die Auszeichnung zeigt, dass unser Produkt auch beim Verbraucher gut ankommt“, so Gründer Holger Henke. Auf der größten Konsumgütermesse der Welt präsentiert sich Cuciniale im Foyer der Hallen 5.1./6.1. Neben der Auszeichnung am 8. Februar von 11.30 bis 14.30 Uhr finden an vier Tagen jeweils vierzigminütige Kochshows auf der Showbühne statt.

Die Auszeichnung Kücheninnovationspreis ist in der Branche sehr begehrt: „Die Siegerprodukte stehen für herausragende Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit“, so Harald Schultes, Geschäftsführer der Initiative Life Care. Die Nominierung für den Preis erfolgt im Rahmen eines ersten Prüfverfahrens durch eine Expertenjury, im Anschluss entscheiden Verbraucher in einer repräsentativen Befragung, welche Produkte zur Kücheninnovation des Jahres gekürt werden.

Und so funktioniert Cuciniale: Neben dem hochpräzisen Gourmetsensor mit sechs Messpunkten benötigt man nur ein Ipad oder Iphone und den Gourmetpiloten, die kostenfreie App. Hier gibt der Benutzer für alle Lebensmittel und Zubereitungsarten sein Wunschergebnis ein – z.B. für Steaks rare, medium, well done, gebräunt oder ohne Röstaromen –, und schon kann es losgehen. Anfangs wird der Gourmetsensor in die Pfanne oder den Topf gegeben, um zu ermitteln, wann das Kochgeschirr heiß genug ist. Je nach Modell bleibt der Sensor die ganze Zeit im Topf oder wird nur kurz in das Bratgut gesteckt. Alle Informationen leitet der Sensor an die App weiter, über die der Koch sekundengenaue Anweisungen zur optimalen Leistungsstufe und Gardauer bekommt. Diese Anweisungen sind immer an Menge, Gewicht, Größe, Zusammensetzung des Lebensmittels (Eiweiß, Fett, Wasser) und an das jeweilige Kochfeld und Kochgeschirr angepasst, die während des Garens automatisch ermittelt werden. Ergebnisse auf Profiniveau sind so immer garantiert.

Cuciniale ist in allen Musterhausküchen-Fachgeschäften und demnächst in vielen weiteren Warenhäusern sowie über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor beträgt 279,99 Euro, der Gourmetpilot kann über den Apple-Store kostenlos geladen werden.

Cuciniale-Kochshows finden am 7. Februar von 16 bis 16.40 Uhr, am 9. Februar von 14 bis 14.40 Uhr, am 10. Februar von 12 bis 12.40 Uhr und am 11. Februar von 11 bis 11.40 Uhr auf der Kücheninnovationsbühne im Foyer der Hallen 5.1./6.1 auf der Ambiente statt.

www.cuciniale.com.

Wiener Gourmetsalon

 

Genießen kann man auf vielerlei Arten, auf exklusiven
Reisen ebenso wie bei einem unvergleichlichen kulinarischen Erlebnis
im Herzen von Wien. Diese beiden Komponenten vereint eine dreitägige
Veranstaltung in der Wiener Hofburg: Der Gourmet- und der Reisesalon.
Der Reisesalon hat vergangenes Jahr 7.500 BesucherInnen ganz
besondere exklusive Urlaubsfreuden fernab der gängigen Kataloge
vorgestellt.

   Der Gourmetsalon, der heuer seine Premiere feiert, ist die
logische Konsequenz der beliebten COOK & LOOK, die jedes Jahr im
Jänner auf dem Wiener Messegelände stattfindet. „Der Gourmetsalon
bietet ausschließlich hochwertigste Gaumenfreuden für ein sehr
anspruchsvolles Publikum“, erklärt Veranstalter Nilly Nail.

   Da darf natürlich die GENUSS REGION ÖSTERREICH als größte
Kulinarik-Initiative des Landes nicht fehlen. „Die GENUSS REGION
ÖSTERREICH setzt seit mittlerweile acht Jahren Kulinarik-Trends in
ganz Österreich. Möglich machen das die mehr als 3.000
Partnerbetriebe unserer Initiative, die für höchste Qualität und
Herkunftssicherheit stehen. In diesem Sinne ist es uns sowohl ein
Anliegen als auch eine große Freude, beim Gourmetsalon mit unseren
ProduzentInnen vertreten zu sein“, so Margareta Reichsthaler, Obfrau
GENUSS REGION ÖSTERREICH.

Genießen Sie im Gourmetsalon das Beste aus den Bereichen
– Delikatessen und Feinkost
– Schokolade und Confiserie
– Kaffee, Tee und Kakao
– Weine und Destillerie
– Sekt und Champagner
– Spezialitäten aus der GENUSS REGION ÖSTERREICH
– Ambiente und Accessoires
– Exklusive Küchenausstattung und Esszimmermöbel

   Die Freude am Genuss und der Exklusivität steigt ständig – und
damit auch die Ansprüche der KonsumentInnen im Hinblick auf Qualität
und Transparenz der erzeugten Köstlichkeiten. Diese werden von 22.
bis 24. November 2013 in der Wiener Hofburg präsentiert.

Öffnungszeiten:
   Fr., 22.11. von 12.00 bis 18.30
   Sa., 23.11. von 10.00 bis 18.30
   So., 24.11. von 10.00 bis 17.00

www.gourmetsalon.at

Cristiano Rienzner

Unter dem Motto „Kein Essen in den Müll – Kein Müll ins Essen“ kochen Jugendliche vor dem Reichstag für Bundestagsabgeordnete. Gemeinsam mit Greenpeace und dem Star-Koch Cristiano Rienzner hatten die Jugendlichen der Initiative „youthinkgreen“ das Kochprojekt in den vergangenen Wochen vorbereitet, ihre Botschaften erarbeitet und Banner gemalt. Mit dem „Cook-In“ wollen die Jugendlichen für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln demonstrieren. „Bei all den Lebensmittelskandalen der letzten Zeit ist einer in den Hintergrund getreten – die Verschwendung von Lebensmitteln“, sagt die 17 jährige Kati Kellner aus Essen. „Wir wollen, dass wieder bewusster mit Lebensmitteln umgegangen wird. Essen gehört nicht in den Müll“.

Cristiano Rienzner

Gekocht wird aus Produkten, die zwar den Hygiene- nicht jedoch den optischen Vermarktungsaspekten entsprechen. Damit sind die Nahrungsmittel für den Verkauf unbrauchbar, obwohl sie genauso gut genießbar sind wie Produkte ohne Makel. „Durch den sorglosen Umgang mit Nahrung bei uns steigen in ärmeren Ländern die Lebensmittelpreise. Für viele wird Essen damit unbezahlbar“, sagt Kati Kellner. „Wir fordern von den Bundestagsabgeordneten, Lebensmittelverschwendung zu verbieten.“

Gemeinsam für besseren Umgang mit Lebensmitteln
„Youthinkgreen“ (zu Deutsch: “Jugend denkt um.welt“) ist ein internationales Netzwerk von Jugendlichen, die ausgehend von der Klimaproblematik damit zusammenhängende Themen wie Mobilität, Ernährung, Konsum, Energie und Nachhaltigkeit aufgreifen. Der Star-Koch Cristiano Rienzner vom Restaurant Maremoto Berlin verzichtet in seiner Küche seit Jahren auf unnötige Lebensmittelabfälle. So werden in seiner Küche alle Zutaten nahezu restlos verwendet.

„Mit jedem unnötig weggeworfenen Lebensmittel verschwenden wir Ressourcen, verschärfen wir die Klimabilanz, forcieren wir den Verlust der biologischen Vielfalt“, erläutert Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace. „Wenn ich eine Schale mit 250 Gramm tropischer Shrimps entsorge, dann habe ich gleichzeitig fünf Kilogramm Meerestiere in den Müll geworfen. Denn beim Shrimpsfang fällt das Zwanzigfache der Erntemenge an Beifang an“.

Jährlich landen in Deutschland rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Nach einer Studie des Landwirtschaftsministeriums stammen circa 61 Prozent davon aus Haushalten. Großverbraucher und Industrie sind mit jeweils 17 Prozent an der Verschwendung beteiligt. Der Handel hat einen Anteil von fünf Prozent. Die Nachernteverluste der Landwirte sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Greenpeace-Ehrenamtliche arbeiten seit 2010 am Thema
Lebensmittelverschwendung. Mit Aktionen, Ausstellungen, Vorträgen an Schulen und Informationsbroschüren informieren sie über die Folgen des verschwenderischen Umgangs mit Lebensmitteln und zeigen dazu Alternativen auf.

www.greenpeace.de
www.maremotoberlin.de/