Josef Laggner

Die Gemeinde Kampen hat das Restaurant am Roten Kliff an die Berliner Laggner Gruppe verpachtet, die unter dem österreichischen Geschäftsführer Josef Laggner verschiedene, exklusive Gastonomiebetriebe betreibt und vermarktet, unter anderem die Lutter & Wegner Kette sowie das Hotel Esplanade in Berlin. Nun reiht sich auch die Kampener Sturmhaube in die Liste dieser exklusiven Objekte ein.

Die Sturmhaube gilt als schwieriges Objekt und sah viele Pächter und Konzepte in den letzten Jahren. Kulinarisch war sie nur einmal in der Höhe, als der Berliner Spitzenkoch Markus Semmler dort groß aufkochte.

www.sturmhaube.de
www.kochkunst-ereignisse.de

Österreichs höchstes Café

Ab sofort ist Österreichs höchstes Café auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. Auf einer Höhe von 3.440 Metern bietet das „Café 3.440“ Wintersportlern wie Ausflugsgästen Kaffeespezialitäten und ein einmaliges Alpenpanorama. Architektonisch fügt sich das neue Café außergewöhnlich und doch zurückhaltend in die Gletscherwelt ein. Besonderes Highlight: die freischwebende Terrasse mit Glasfront.

In Höhen, wo sonst nur Bergsteiger hingelangen, gilt ab sofort: Café Latte schlürfen und Aussicht genießen. Aus einer Wunschvorstellung macht das Pitztal mit dem „Café 3.440“ Realität. Das höchstgelegene Café Österreichs ist auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. 116 Sitzplätze auf zwei Ebenen umfasst die neue Attraktion. Erst knapp vier Wochen zuvor ging die neue Wildspitzbahn in Betrieb, die nun zum neuen Café führt. Auf einer Höhe von 3.440 Metern über dem Meeresspiegel überragt es die Tiroler Gletscherwelt und sogar den Gipfel selbst. Aufgrund der geringen Baufläche auf dem Gipfel, entschieden sich die Architekten das Café überhängend zu bauen. Größtes Highlight ist die freischwebende Terrasse mit umrundeter Glasfront. Dort eröffnet sich Wintersportlern wie Ausflugsgästen ein faszinierendes Alpenpanorama auf die umliegende Gletscherwelt mit über 50 Dreitausendern, sowie den höchsten Berg Tirols – die Wildspitze mit 3.774 Metern. So unterschiedlich wie die Tiroler Bergwelt präsentiert sich auch das Angebot des „Café 3.440“. Mit dem höchsten kostenlosen W-Lan und einer Kombination aus traditioneller Kaffeekultur und modernem Loungeambiente reicht das Angebot von Kaffee Advokat über Tiramisu-Milchkaffee bis hin zur heißen weißen Schokolade sowie ausgesuchten Kuchensorten aus der hauseigenen Konditorei der Gletscherrestaurants und Sandwiches. „Bewusst haben wir uns für eine gehobene Kaffeekultur entschieden. Damit hebt sich das Café von der üblichen Hüttenatmosphäre ab. Für den Besucher schafft neben dem Kaffeegenuss und der Aussicht auch die Innenausstattung aus Eichenholz ein ganz besonderes Erlebnis“, so Stefan Richter, Marketingleiter der Pitztaler Gletscherbahn.

Architektur in Form einer Schneewechte
Neben dem Angebot sticht das Café durch sein besonderes Innen- und Außendesign hervor. Entworfen wurde es vom Vorarlberger Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners. Aufgabenstellung war es, ein Café zu entwerfen, das auffällt, sich aber doch zurückhaltend in die Gletscherwelt einfügt. Auf den ersten Blick ein Widerspruch. Auf den zweiten Blick eine Herausforderung, die der Architekt Oliver Baldauf auf spannende Weise meisterte. Er designte ein Objekt, das sich an der Formensprache der Gletscherwelt orientiert, wie er selbst erklärt. Von außen betrachtet erinnert das Café an eine Schneewechte. An verwehten Schnee, der in der Gletscherwelt strömungsgünstig liegen bleibt. Auch die neue Berg- und Talstation der Wildspitzbahn sind in gleichem Design gehalten. Die Bauarbeiten für die neue Bahn und das „Café 3.440“ begannen bereits im Sommer 2011 und dauerten insgesamt knapp zehn Monate. Insgesamt 20 Millionen Euro investierte die Pitztaler Gletscherbahn GmbH in die zwei neuen touristischen Highlights im Pitztal. Damit hat sie eine ganzjährige Attraktion geschaffen, denn die Bahn führt im Winter wie im Sommer zum höchsten Café Österreichs.

Das Pitztal mit seinen 7.400 Einwohnern und den vier Ortschaften Arzl, Wenns, Jerzens und St. Leonhard liegt in Tirol auf einer Höhe von 880 bis 1.640 Metern. Die Wildspitze (3.774 Meter Höhe) am Ende des Tals ist der höchste Berg Tirols; direkt davor erstreckt sich der Pitztaler Gletscher. Im Winter bietet das Pitztal mit seinen Skigebieten am Hochzeiger, Rifflsee und Pitztaler Gletscher drei unterschiedlich anspruchsvolle Skiarenas. Besonders praktisch: Das Busnetz im gesamten Pitztal ist für Gäste kostenlos.

www.pitztal.com

Dinner in the Sky

Unter Leitung der Co-Moderatorin und Eventmanagerin Ellen Kamrad veranstaltet die Kölner XING-Gruppe am 26.Juni, ein Dinner mit einem eindrucksvollen Ausblick auf die Domstadt. Das Event „Dinner in the Sky“ findet vor dem art’otel im Kölner Rheinauhafen statt, wo ein Kran einen Tisch mit samt den Sitzplätzen etwa 50 Meter in die Höhe zieht. 22 Gäste schlemmen so fast auf Augenhöhe mit dem Kölner Dom.
Die Teilnehmer können sich zwischen zwei Fahrten entscheiden:
Die erste Fahrt findet um etwa 19.30 Uhr statt.

Bei der zweiten Fahrt um 23.00 Uhr können die Teilnehmer die erleuchtete Kölner Skyline bewundern.
Für das leibliche Wohl sorgt das professionelle Küchenpersonal des hoteleigenen Restaurants „chino latino“, das ein pan-asiatisches 3-Gang-Menü zubereitet und reicht. Pro Fahrt haben die Teilnehmer etwa 60 Minuten Zeit, Speisen und Ausblick zu genießen.

Für die Sicherheit der Gäste ist ebenfalls gesorgt: Der nach TÜV-Richtlinien konstruierte und geprüfte Tisch ist an 16 Stahlseilen befestigt. Da der Tisch von einem großen Dach überdeckt wird, kann das Dinner bei Regen stattfinden. Jedoch muss das Erlebnis bei starkem Wind, Sturm oder Gewitter abgesagt werden.
Das Dinner über den Dächern Kölns eignet sich auch hervorragend zum Verschenken, nicht nur zum Muttertag.
Der Ticketpreis beträgt 124 Euro und beinhaltet das drei Gänge-Menü in luftiger Höhe sowie Getränke, die zum Essen gereicht werden.

www.ellenkamrad.de

Sebastian Kemper

Heimatküche neu definiert: Sebastian Kemper ist jetzt Küchenchef auf dem Hofgut Laubenheimer Höhe

Er hat schon für starke Kerle wie Bud Spencer und Ralf Möller gekocht. Auf einer luxuriösen Privat-Insel im Indischen Ozean schwang er den Kochlöffel und tauchte ab – wenn es die knappe Freizeit zuließ. Das Tauchen ist immer noch seine Leidenschaft. Das Kochen auch. Und seine Begeisterung ist ansteckend. Zum Beispiel, wenn Sebastian Kemper von seinem neuen Arbeitsplatz spricht. Seit März ist Kemper Küchenchef im Hofgut Laubenheimer Höhe. Hier will er den Produkten der Region eine Bühne bauen – eine neue Herausforderung für den 33-jährigen Freiburger. „Gute Produkte“, sagt Kemper, „sind die Basis“.

Sebastian Kemper hat eine starke Affinität zu seiner Schwarzwälder Heimat und den Schätzen der Natur. Eine natürliche Küche möchte er auch auf der Laubenheimer Höhe anbieten. „Heimat auf der Zunge“ – das gefällt ihm. Stück für Stück erschließt er sich nun auch Rheinland-Pfalz. Mit seinem Motorrad, auch eine Leidenschaft, die seine Augen glitzern lässt. Hinzu kommen noch Surfen und Snowboarden.

Bevor Sebastian Kemper nach Mainz kam, war er Küchenchef im Stuttgarter „Amici“, einem der angesagtesten Restaurants der Schwaben-Metropole. Hier verkehrt viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Auch zahlreiche große Events galt es dort zu stemmen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit Sternekoch Alexander Hermann. Oft hat Kemper in Kooperation mit Köchen aus der ganzen Welt gearbeitet. Im Luxus Ressort „North Island“ auf den Seychellen, wo Kemper für die Vip-Gäste der 11 Villen Küche auf höchstem Niveau zelebrierte, war das eine Selbstverständlichkeit. Oft brachten die Star und Sternchen ihre Leibköche mit. Da musste ein gemeinsamer Weg gefunden werden. In dieser Zeit hat Sebastian Kemper viel gelernt. Über den Umgang mit Menschen und in der Küchenpraxis. Doch schließlich ist es immer gelungen, die Gäste glücklich zu machen: Prinz William und Kate Middelton in den Flitterwochen, den russischen Präsidentschaftskandidaten und Multimilliardär Mikhail Prokhorov und auch Ex-Verteidigungsminister zu Gutenberg nebst Familie. Ob in der großen weiten Welt, in glitzernden Palästen oder auf dem Land in deutschen Landen – die Zielsetzung bleibt für Sebastian Kemper immer gleich: Ich möchte Menschen glücklich machen.

Weitere Infos: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

Die höchsten Hotels der Welt

Im Bett liegend den Sonnenuntergang über der Stadt genießen? Was wie ein Traum klingt, wird in den Wolkenkratzer-Hotels Wirklichkeit. Besucher erleben hier faszinierende Urlaube in luftiger Höhe. Ob am Abend im Penthouse-Jacuzzi oder schon morgens beim Frühstück im Restaurant – der traumhafte Ausblick über die Metropolen der Welt ist garantiert. Das Reiseportal HolidayCheck.de präsentiert zehn der höchsten Hotels für himmlische Aufenthalte.

The Ritz-Carlton – Hongkong
Das höchste Hotel der Welt finden Besucher in den Etagen 102 bis 118 des „International Commerce Center (ICC) in Kowloon. Gäste des 484 Meter hohen Wolkenkratzers begeistert die grandiose Aussicht auf Hongkong Island und das Häusermeer des Finanzzentrums. 312 Zimmer, zahlreiche trendige Restaurants, eine Rooftop-Bar und ein Infinity-Pool garantieren einzigartige Aufenthalte in luftiger Höhe.

Hotel Rose Rayhaan by Rotana – Dubai
„Höchstes reines Hotelgebäude der Welt“ – diesen Titel trägt die Unterkunft am Persischen Golf seit der Eröffnung im Jahre 2009. Sagenhafte 72 Stockwerke besitzt der Wolkenkratzer und garantiert einzigartige Panoramen sowohl über die Küsten-und Wüstenlandschaft des Emirats, als auch die benachbarten eindrucksvollen Hochhäuser. Zum Feiern müssen Gäste jedoch einen anderen Platz suchen: Alkoholische Getränke werden nicht serviert!

Burj al Arab – Dubai
Dieses Hotel ist nicht nur eines der höchsten, sondern auch luxuriösesten der Welt! In dem 321 Meter hohen „Arabischen Turm“ können Besucher zwischen unglaublichen 202 Suiten wählen, die alle eine einzigartige Aussicht über den Persischen Golf garantieren. Die „skyview bar“ rundet den Traumurlaub ab: Unterm Sternenhimmel genießen Hotelgäste den Sonnenuntergang.

Park Hyatt Shanghai Hotel – Shanghai
Im höchsten Gebäude der Metropole, befindet sich dieses Hotel. Die Zimmer verteilen sich auf die Stockwerke 79 bis 93 der insgesamt 111 Etagen des“World Financial Center“. Mit seinen 492 Metern Höhe garantiert der Turm einen fantastischen Aufenthalt über den Dächern der Stadt. Absolutes Highlight: Der Spa-Bereich „Water’s Edge“. Er bietet traditionelle asiatische Massagen und einen fantastischen Infinity-Pool mit einzigartiger Sicht über die Großstadt.

Baiyoke Sky Hotel – Bangkok
Hier ist der Name Programm, denn im höchsten Hotel Thailands kommen Gäste dem Himmel ganz nah. 304 Meter Höhe misst das Gebäude und garantiert Nächte in luftiger Höhe. Wer ganz hoch hinaus will, sollte die „Space Suiten“ buchen: In den obersten Etagen gelegen, bieten sie den besten Ausblick über die Region. Gäste dieser Zimmer sollten jedoch schwindelfrei sein!

Swissôtel The Stamford – Singapur
73 Stockwerke und sage und schreibe 1.261 Gästeunterkünfte besitzt das größte Hotel des Stadtstaates. Direkt an der Formel 1-Rennstrecke gelegen, genießen Urlauber hier nicht nur den Blick über den Hafen – auch die Nachbarstaaten Malaysia und Indonesien werden überschaut. Haben die Gäste sich satt gesehen, entspannen sie in dem großzügigen Spa-Bereich oder erkunden zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der Umgebung des 226 Meter hohen Betonriesen.

Radisson Royal Hotel – Moskau
Seit 2010 begrüßt das luxuriöse Hotel die Gäste in dem legendären Wolkenkratzer aus vergangenen Zeiten. Direkt an der Moskva gelegen, versprechen die eleganten Unterkünfte eine traumhafte Aussicht über den Fluss und die Skyline der russischen Hauptstadt. Wer hier wohnt, sollte unbedingt eine der angebotenen Schiffsfahrten buchen: Hierbei können Fahrgäste weitere architektonische Kunstwerke der Stadt bewundern.

Hotel Jumeirah Emirates Towers – Dubai
Wer im architektonischen Wahrzeichen der Stadt nächtigt, kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Das 309 Meter hohe Gebäude bietet 617 Zimmer, die sich auf 54 Stockwerken verteilen. Von allen genießen Gäste den spektakulären Ausblick. Wer Meeresblick mag und schwindelfrei ist, sollte den „Ocean Deluxe Balcony Room“ wählen – er bietet eine atemberaubende Sicht auf den Persischen Golf.

Hotel Grand Hyatt – Shanghai
Bis 2011 war dies das höchste Hotel der Welt. Die 555 luxuriösen Zimmer befinden sich in den Stockwerken 53 bis 87 des „Jin Mao Tower“, welcher mit einer Höhe von 420,5 Metern zu den elf höchsten Gebäuden der Welt zählt. Trotz guter Lage im Herzen des Finanzzentrums, müssen Urlauber das Gebäude nicht verlassen – zahlreiche Restaurants, Bars und sogar ein Festsaal für bis zu 1.200 Personen erfüllen jeden Wunsch.

Hotel Grand Lisboa – Macao
Außergewöhnlich und einmalig ist diese Unterkunft in der Kasino-Metropole. Neben zahlreichen Spielautomaten besitzt das 258 Meter hohe Hotel 400 Gästeunterkünfte. Alle sind mit türkischem Dampfbad, Jacuzzi und einer „Regenwald-Dusche“ ausgestattet. Abends wird das Hotel bunt erleuchtet und bietet ein wunderschönes Fotomotiv. Weitere Sehenswürdigkeit des Hauses ist „The Star of Stanley Ho“, ein 218-Karat-Diamant, der in der Lobby ausgestellt wird.

HolidayCheck.de

Der längste und leckerste Adventskalender von Mainz

Da schau her: Hofgut Laubenheimer Höhe mit neuem Hingucker

Der längste Mainzer Adventskalender misst 350 Meter. Er hängt in den Bäumen, die die Zufahrt zum Hofgut Laubenheimer Höhe säumen. Genau 24 an der Zahl sind es. Pünktlich zum ersten Dezember öffnet sich das erste Türchen im Baum Nummer Eins. Dahinter versteckt sich – für Spaziergänger und Vorbei-Fahrende deutlich sichtbar – ein Name, eine Marke oder ein Logo. Vierundzwanzig Partner unterstützen die Aktion. Sie sorgen am Tag ihrer Präsentation für besondere Freude bei den Gästen des Hofguts. Mit kleinen Geschenken erfreuen sie die Herzen der Besucher. Täglich warten neue süße, flüssige, blumige oder fruchtige Überraschungen auf die Gäste.

Das Gesamt-Areal des Hofguts misst 65.000 m². Genug Platz auch für alle, die mit Advent und Weihnachten nichts am Hut haben.

Website: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

Hofgut Laubenheimer Höhe öffnet seine Tore

Es ist vollbracht. Nach nur sechs Monaten Bauzeit geht das Hofgut Laubenheimer Höhe am 25. März an den Start. Zwischen Traum und Wirklichkeit liegen gerade einmal zwei Jahre. Im Frühjahr 2009 hatten Anja und Christian Barth während eines Spaziergangs über die Laubenheimer Höhe, dem höchsten Punkt von Mainz, die zündende Idee: Hier müsste man einen Weinerlebnis-Parcours für alle schaffen. Jetzt wird ihr Traum Wirklichkeit.

Drei Schwerpunkte wurden gesetzt und bestimmen auch nach der Fertigstellung die Arbeit auf dem Hofgut: 1. Nachhaltigkeit, 2. Konzentration auf das Thema Wein und 3. Regionalität des Angebots. Zwanzig neue Mitarbeiter fanden einen Arbeitsplatz mit Aussicht. Weit schweift der Blick ins Land. Rundum viel Raum für Spaziergänger, Wanderer, Fahrradfahrer und Reiter. Pferde grasen auf weitläufigen Weiden, und die Reben sind zum Greifen nah. Nachts glitzern tausende von Lichtern in der Rheinebene.

Heimatküche ist Trumpf
Viel Licht und viel Raum, dazu edle Materialien aus der Natur, Rückzugspunkte und gezielt gesetzte Blickfänge – so präsentieren sich die einzelnen gastronomischen Einheiten. Auch Geschäftsführer Martin Joham und Restaurant Leiter Max Feigel sind begeistert. Die „Weinbergshütte“ mit alpinen Anklängen ist das Herzstück der Gastronomie. Angeboten wird authentische, regionale Küche. Zum Einsatz kommen dabei ausschließlich Produkte aus Rheinland-Pfalz. Die Weinkarte umfasst über 200 Positionen. Der „Weinbergshütte“ vorgelagert ist eine große Panoramaterrasse mit versenkbaren Glasscheiben, die für höchsten, zugluftfreien Sitzkomfort sorgen. Eine Ebene tiefer lädt der „Weingarten“ zum unkomplizierten Verweilen mit Selfservice ein.

Wein neu erleben
Weinfreunde finden in der stylish gestalteten Vinothek ihr Eldorado. Allein vierzig offene Weine und zehn verschiedene Weinproben werden angeboten. Ausgestattet mit benutzerfreundlichen Anleitungen kann hier jeder sein ganz persönliches Weinfest feiern. Zur Auswahl stehen die vierzig besten Mainzer Weine sowie die hundert besten Weine aus Rheinhessen. Darüber hinaus können sechs Weine aus jeder der „Great Wine Capitals“ verkostet werden. Und on Top hat das Deutsche Weininstitut die besten deutschen Rieslinge zur Präsentation ausgewählt. Im Keller lockt die „Riesling Lounge“ – eine moderne Hommage an die königliche Rebsorte. Sie kann für Veranstaltungen gemietet werden und steht nur für geschlossene Gesellschaften zur Verfügung.

Alles ganz easy
Ganz easy und unverkrampft geht es in allen gastronomischen Einheiten des Hofguts zu. Zielgruppe sind Menschen jeden Alters, die in ansprechender Atmosphäre verweilen und das Leben und den Wein genießen möchten. Viel ebene Flächen und ein gutes Wegenetz – darüber freuen sich Kinderwagenfahrer und Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Mit dem Auto kommt man ganz nah dran. Über 130 Parkplätze und eine bequeme, mit Bäumen gesäumte Zufahrtstraße wurden geschaffen. Gerade einmal fünf Minuten läuft man zur nahegelegenen Bushaltestelle, was auch für Weinfreunde eine gute Nachricht ist. Den Fahrplan muss man sich merken. Die Öffnungszeiten des Hofguts nicht. Einen Ruhetag gibt es nicht.

Ungestört feiern
Für Veranstaltungen und Feiern steht die große „Hofscheune“ zur Verfügung. Ob im Saal, auf der Bühne oder auf der Galerie – hier gibt’s viel Bewegungsfreiheit für die Gäste und dazu einen grandiosen Ausblick. Ein Lounge Bereich auf der Terrasse gehört mit dazu, wenn hier getagt oder gefeiert wird. So können alle ungestört genießen. Unter sich sind auch die Gastpferde, die auf dem Hofgut in großzügigen Boxen untergebracht sind. Ihnen und ihren Menschen gefallen die neue Reithalle und auch der Reitplatz. Sie gehören mit zum Areal des Hofguts und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre.

Gut beraten
Wie bereits beim Um- und Ausbau des Favorite Parkhotels hat sich Christian Barth wieder fachkundige Hilfe vom Mainzer Architekturbüro Mann und Schneberger geholt. Die Innenausstattung des Hofguts lag in den Händen von Peter Albert. Mit seinem Büro „Edelweiß“ ist das gastro-affine Team immer dann gefragt, wenn Wert auf individuelle, besondere Lösungen gelegt wird.

Glückliche Eltern
Mit einem Investitions-Volumen von sechs Millionen Euro und großem persönlichen Einsatz haben die Familien Barth das Großprojekt Hofgut Laubenheimer Höhe gestemmt. Jetzt muss das „Baby“ laufen lernen. Anja und Christian Barth freuen sich auf die ersten Schritte und bleiben – wie sich das für gute Eltern gehört – immer wachsam, damit alles einen guten Weg nimmt. „Wir sind glücklich und stolz, dass wir an diesem ganz besonderen Ort einen Lebenstraum verwirklichen dürfen“, sagt Christian Barth.

Website: www.hofgut-laubenheimer-hoehe.de

ROBINSON Card on TOP

Bei Urlaubsbuchung bis 21. März die ROBINSON Card ein Jahr kostenlos erhalten / Vorteile von Bonusprogramm bis Visa

Unter dem Motto „ROBINSON Card on TOP“ erhalten Kunden, die bis 21. März 2011 einen ROBINSON Urlaub buchen, die ROBINSON Card für ein Jahr kostenlos und profitieren damit von attraktiven Vorteilen: Zu den Leistungen der Kundenkarte gehören neben der weltweit gültigen Visa-Kreditkarten-Funktion die Teilnahme am Bonusprogramm Bonitos, sowie ein Reiseführer und das Reisemagazin „Welcome!“. Ebenfalls enthalten ist ein Reiseschutzpaket, das Reiserücktritt, Umbuchungsgebühren und Reiseab-bruch versichert. Besondere Vorteile vor Ort sind unter anderem Ge-tränkeguthaben in den ROBINSON Clubs sowie diverse Ermäßigun-gen beispielsweise auf Bekleidungsartikel im ROBIN Store.

Die Aktion „ROBINSON Card on TOP“ gilt im Zeitraum 21. Februar bis 21. März 2011. Bei Buchung eines ROBINSON Urlaubs von mindestens vier Nächten in der aktuellen Wintersaison 2010/2011 oder im Sommer 2011 übernimmt ROBINSON die Jahresgebühr der RO-BINSON Card in Höhe von 89,90 Euro im ersten Jahr. Die Aktion gilt nur für neubeantragte Karten. Die Urlaubsbuchungen sind im Reisebüro und auf www.robinson.com möglich.

China-Festival, Holland

China-Festival im Zoo Emmen

Die bunte Welt Chinas ist bis zum 10. Januar zu Gast im Zoo Emmen in der niederländischen Provinz Drenthe. Wo tagsüber Nashörner und Leopardenbabys ihre Runden ziehen, sind in den Abendstunden 32 riesige, hell erleuchtete Kunstwerke von bis zu 17 Metern Höhe zu bewundern. Seit April haben mehr als 40 chinesische Konstrukteure an den Figuren gearbeitet: Aus Draht und Stoff, Porzellan und Besteck entstanden überdimensionale Pandas, Tiger, Elefanten und Feuerdrachen. Die Figuren erstrahlen in allen Farben und stehen symbolisch für die Erfüllung bestimmter Wünsche ihrer Betrachter wie Glück, Erfolg oder Gesundheit.

China Festival of Lights – bis 10. Januar 2010
Dierenpark Emmen, Hoofdstraat 18, Emmen
Öffnungszeiten: Täglich 16 bis 22 Uhr (geschlossen am 25. Dezember, Silvester und Neujahr) Eintritt: Erwachsene 14,50 Euro, Kinder von 4 bis 11 Jahren 9,50 Euro.

Weitere Informationen: www.chinafestivaloflights.de

Schlemmerreise Südtirol

Bayern, Samstag, 21.11., 15:45 – 16:15 Uhr

Die Dolomiten sind ein wahres Paradies für Wintersportler und Sulden ist eines der höchstgelegenen Skigebiete. Das Tal bringt es auf 1 900 Meter Höhe über dem Meer und ist aufgrund der doch eher ruppigen Temperaturen auch als das ‚Sibirien Tirols‘ bekannt. Seine Lage erinnert ein wenig an die Hochtäler des Himalaya, deshalb trifft man hier auch einen alten Bekannten dieser Region. Reinhold Messner ist Pate und Mitbetreiber eines Restaurants namens ‚Yak und Yeti‘. Es bietet ganz besondere Spezialitäten: ‚Momo‘ zum Beispiel ist gewürztes Yakfleisch in einem Teigsäckchen gedämpft.

Feinschmecker pilgern auf die Emilio Comici-Hütte in Wolkenstein, um auf 2 100 Metern Höhe frischen Fisch vom Besitzer Gianni Marzola zu essen. Der Mailänder liebt die Berge und das Meer gleichermaßen. Deshalb hat er es sich eingerichtet, dass er auf keine seiner beiden Leidenschaften verzichten muss.