Mana – Nahrungsmittelaufnahme statt Essen

Die Alternativen für die Mittagspause sind ebenso eintönig wie ungesund: Fast Food vom Imbiss, Kantinenessen oder Junk Food aus dem Supermarkt. Eines ist allem gemein: Zuviel Fett, Zucker und Kalorien. „Wer keine Zeit für qualitatives Essen hat, sollte sofort Alternativen nutzen“, erklärt Ricardo Ferrer Rivero. Seine Lösung ist Mana, eine gesunde und nahrhafte Alternative in Form eines Pulvers zum Mischen mit Wasser oder als fertiger Drink. Darin enthalten sind alle Nährstoffe, die der Körper braucht – aber weder ein Zuviel an Zucker, noch an Fett. Statt also die Mittagspause mit ungesundem Essen und Bewegungslosigkeit zu verbringen, empfiehlt das Mana Health-Team einen Spaziergang und eine flüssige Mahlzeit. Mana beinhaltet Vitamine, Spurenelemente ebenso wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette in genau richtiger Dosierung.

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14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene

14 Stoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen seit dem 13. Dezember 2014 auch beim Verkauf von loser Ware angegeben werden. Verbraucher erhalten damit verlässliche Hinweise, ob für sie bedenkliche Stoffe im Lebensmittel enthalten sind. Die Information muss für die Verbraucher unmittelbar und leicht zugänglich sein. Sie kann auch mündlich erfolgen. Basis dafür muss allerdings eine schriftliche Dokumentation (z.B. eine Kladde oder Allergiker-Speisekarte) sein. In der Verkaufsstätte muss es an gut sichtbarer Stelle einen deutlichen Hinweis geben, wie Kunden die Allergeninformation erhalten können.

Die 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene sind: Glutenhaltiges Getreide, namentlich genannt Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen , Milch (einschließlich Laktose), Schalenfrüchte (namentlich genannt, z.B. Haselnüsse), Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulfite (ab 10 mg pro kg oder l), Lupinen und Weichtiere (z.B. Schnecken). Ebenfalls kennzeichnungspflichtig sind die jeweils daraus gewonnenen Erzeugnisse.

Mehr unter: www.bmel.de/Kennzeichnung

Brot wächst doch im Supermarkt. Oder?

Brot wächst doch im Supermarkt. Oder?

Die Milch kommt aus der Flasche und das Brot aus dem Supermarktregal – viele (Stadt-)Kinder wissen nicht mehr, woher Lebensmittel natürlicherweise stammen. Dabei ist es wichtig, dem Nachwuchs schon von klein auf zu erklären, wie Lebensmittel entstehen – und dass gesunde Ernährung schon bei der Aussaat beginnt. Dr. Hermann-Josef Baaken weiß schließlich aus eigener Erfahrung, wie verantwortungsvoll die Arbeit eines Landwirts ist. In seinem unterhaltsamen Vortrag „Vom Korn zum Brot“ am Sonntag, 10. Juni, will er das Thema nicht nur Erwachsenen, sondern vor allem Kindern begreifbar machen.

Bei dieser Reise durch die Welt der Nahrungsmittel können die großen und kleinen Zuhörer jene Insekten, die Hafer, Gerste und Weizen ebenfalls zum Fressen gern haben, genauer betrachten und auch anfassen. Und sie können Korn beispielsweise in dessen Einzelteile zerlegen.

Natur zum Anfassen ist aber nur ein Teil seines Vortrags: Der studierte Agrarökonom, der bei Bayer CropScience in Monheim arbeitet, vermittelt zusätzlich auch einen kindgerechten Einblick in Themen, die auch vielen Erwachsenen am Herzen liegen: Wie kann es heute und in Zukunft gelingen, die vielen Milliarden Menschen satt zu bekommen? Und welchen Herausforderungen müssen sich die Landwirte stellen?

Der Vortrag beginnt um 14 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Ersatzstoffe für nicht-vegane Produkte

Milch: statt Milch gibt es viele pflanzlichen Drinks wie Soja, Hafer, Reis, Dinkel oder Mandelmilch. Auch mit Geschmack gibt es viele Varianten wie Schokolade, Vanille oder Chai. In Asialäden gibt es Pulver aus Soja und Sesam, dass man mit Wasser vermischt und so z.B. für Müsli benutzen kann.
Zum Kochen kann man (wenn mans mag) auch manchmal Kokonsmilch verwenden, z.B. für Milchreis.

Butter: Statt Butter kann man immer Margarine verwenden, zum Backen, zum Braten, aufs Brot… Natürlich muss man immer darauf achten, dass man die Margarine z.B. zum Backen benutzen kann. Außerdem sollte man gucken, dassdie Margarine auch wirklich vegan ist, die von Letta, Rama etc. sind es meist nicht.

Sahne: Statt Sahne kann man sehr gut Soja-/Hafer-/Reis- oder Dinkelsahne benutzen, die es in jedem Bioladen gibt, sie sind lange haltbar, so kann man sie auch auf Vorrat kaufen.

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http://laughing-buffalo.blogspot.de/search/label/Vegane%20Rezepte

Cholesterinsenken natürlich

Täglicher Verzehr von 3 Gramm Hafer-Beta-Glucan hat cholesterinsenkenden Effekt

„Hafer-Beta-Glucan verringert nachweislich den Cholesteringehalt im Blut“ – diese Aussage ist im Rahmen der EU-Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben jetzt europaweit zugelassen. An die Nutzung sind feste Bedingungen geknüpft: Das mit dieser Angabe ausgelobte Lebensmittel muss pro Verzehrportion mindestens ein Gramm des Ballaststoffs Beta-Glucan enthalten. Das Beta-Glucan muss aus Hafergetreide stammen. Beta-Glucan ist auch in Obst oder Gemüse enthalten, für diese Produkte gilt die Aussage nicht. Der Lebensmittelhersteller muss die Zusatzinformationen geben, dass ein hoher Cholesterinwert zu den Risikofaktoren für die koronare Herzerkrankung gehört und dass sich die positive, das heißt cholesterinsenkende Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von drei Gramm Hafer-Beta-Glucan einstellt.

Beta-Glucan ist ein natürlicher löslicher Ballaststoff, der vor allem in den Randschichten des Haferkorns enthalten ist. Daher sind gerade Hafer-Vollkornprodukte, z. B. Haferflocken, sowie Haferspeisekleie für die Beta-Glucan-Aufnahme wichtig. Alle natürlichen Bestandteile des Korns sind mitverarbeitet: der Mehlkörper im Korninneren, die Randschichten und der Keim. Haferkleie besteht vorrangig aus Randschichten und Keim. Der Ballaststoffanteil in Haferflocken beträgt zehn Prozent, der Anteil in Haferspeisekleie 18 Prozent. Mit diesen altbekannten natürlichen Lebensmitteln kann man also auf ganz natürliche Weise positiv auf den Cholesterinspiegel einwirken. „Wir freuen uns, dass das traditionelle Ernährungswissen über Hafer nun auch durch das wissenschaftliche Gutachten der EFSA und die EU-Verordnung offiziell anerkannt ist“, sagt Ulrich Schumacher, der Vorsitzende der deutschen Hafermühlen.

Bereits mit einem Frühstück aus drei bis vier Esslöffeln Haferflocken mit Milch und Obst und einer Zwischenmahlzeit mit Joghurt, in den zwei Esslöffel Haferkleie – oder alternativ ein Löffel Haferkleie und ein Löffel Haferflocken – eingerührt werden, erreicht der Verbraucher drei Gramm Hafer-Beta-Glucan und kann etwas für einen reduzierten Cholesterinspiegel tun. Weitere Faustregeln machen es leicht, den täglichen Hafer-Beta-Glucan-Verzehr zu berechnen: Ein Esslöffel Haferflocken sind rund zehn Gramm; darin ist ein Gramm Ballaststoffe enthalten, und von diesen macht das Beta-Glucan ca. 0,45 Gramm aus. Ein Esslöffel Haferspeisekleie sind rund zehn Gramm; darin sind 1,75 Gramm Ballaststoffe enthalten, und von diesen macht das Beta- Glucan ca. 0,81 Gramm aus.

www.alleskoerner.de

Stoppelgänse bei Otto Gourmet

Neu und nur im September

Schon Wilhelm Busch hat über sie gedichtet: „ Jeder der Verstand hat, spricht: einen schöneren Vogel gibt es nicht.“ Gemeint sind Stoppelgänseâ. Otto Gourmet bietet diese fast vergessene Spezialität aus der norddeutschen Dümmerregion dieses Jahr an zwei Lieferterminen frisch an: Anfang und Mitte September (KW 36 und KW 38). Preis: 19,90 €/kg.

Stoppelgänse sind ca. acht Wochen alte Weidegänse, die noch vor dem ersten Umfedern mit rund drei Kilogramm geschlachtet werden. Noch Anfang des vergangenen Jahrhunderts galten sie als Delikatesse. Sie sind fettarm, bekömmlich und werden innerhalb von zwei Stunden zu einem köstlichen Braten.

„Unsere Stoppelgänse stammen vom Familienbetrieb M. Claßen aus Bakum, die ihre Gänsezucht aus Leidenschaft betreiben. Die Tiere leben ab der dritten Lebenswoche auf einer Maisfläche, deren Pflanzenbestand sie inklusive Weidegras komplett verzehren. Zugefüttert werden lediglich Hafer und Weizen aus eigenem Anbau. Die Schlachtung erfolgt direkt auf dem eigenen Hof. Das bedeutet für die Tiere so wenig Stress wie möglich durch sehr kurze Transportwege,“ so Mitinhaber Wolfgang Otto im Gourmet Report Gespräch.

www.otto-gourmet.de

Nila Halter produziert Edel-Porridge

Eine Hafer-Legende kommt nach Deutschland: Nila Halter will mit Edel-Porridge den Deutschen ausgerechnet schottisch-englisches Frühstück näher bringen. Der Name Ihres neuen Bio-Produktes: N’oats – ab sofort online unter www.noats.de erhältlich.

Wenn man erfolgreiches Model ist, sich zudem im Studium noch auf das Marketing von Premium- und Luxusmarken spezialisiert hat, dann erwartet man nicht unbedingt eine Gründung, bei der es um schottisch-englischen Haferbrei geht. Doch Porridge, traditionelles Gericht von der Insel und morgendliche Grundlage für viele Schotten und Engländer, fasziniert Nila Halter schon lange:

„Im Rahmen meines BWL-Studiums hab‘ ich ein Auslandssemster in Nordengland verbracht und Porridge für mich entdeckt“, erzählt die junge Kölnerin, die in der kleinen Stadt Lincoln, nördlich von London Ihre erste Schüssel nach einer schlaflosen Nacht gegessen hatte: „Ich war ziemlich aufgeregt, weil ich am nächsten Tag in der Uni einen wichtigen Vortrag halten musste und konnte überhaupt nicht schlafen. Am Morgen kam ich dann in die Küche meines Guesthouses und mein Ur-schottischer Gastvater meinte, dass ich etwas vernünftiges im Bauch haben müsste, was mich wieder auf die Beine bringt. Dann hat er mir eine Schüssel mit warmen Porridge serviert.“ Sie sei erst misstrauisch gewesen, sagt Nila Halter, doch dann die Erkenntnis: „Wow, das ist ja wirklich lecker – entgegen sämtlicher Vorurteile, die ich Porridge und englischem Frühstück gegenüber hatte.“ Noch auf der Insel schmiedet sie einen ersten Business-Plan. Denn, so Ihre Beobachtung, in Deutschland ist Porridge oder schottischer, traditioneller Haferbrei kaum erhältlich.

„Ich habe mir dann so viele Packungen wie möglich mit nach Deutschland genommen“, erzählt die Hafer-begeisterte Nila Halter. Als Model, mit vielen beruflichen Reisen, sei es das ideale Produkt: „Ich hab’s überall hin mitgenommen und festgestellt, dass es perfekt für meinen Beruf ist: Man kann es leicht zubereiten, es schmeckt super und sättigt lange.“ Gesund sei es natürlich auch – als Model ein wichtiges Kriterium.

Deswegen konnte Nila Halter viele Kolleginnen mit Ihrer Porridge-Leidenschaft anstecken; bei einem Shooting hat dann einmal das ganze Set plötzlich Porridge gegessen. „Den Nachschub habe ich mir dann immer aus England schicken lassen“, erzählt die frischgebackene Unternehmerin. Das sei nicht immer einfach gewesen – vor allem aber teuer, denn viele Freunde mussten inzwischen mitversorgt werden. Ein Grund mehr, um schließlich ein eigenes Unternehmen zu gründen: Besten Bio-Porridge den Deutschen nahe bringen und erstmal online verkaufen – so einfach lässt sich Nila Halters Idee zusammenfassen. Das nötige Know-How bringt das Profi-Model durch Ihr Marketing-Studium mit, bei dem Sie sich auf Premium- und Luxusmarken spezialisiert hat. Kein Widerspruch, findet sie, denn N’oats (so der Name der neuen Marke) sei ein sehr hochwertiges Premium-Produkt. Denn bei den herrschenden Vorurteilen gegenüber englischem und schottischen Essen, „da muss der erste Löffel gleich wunderbar und einzigartig schmecken, um neue Käufer zu locken“, sagt Nila Halter. Beste Qualität ist demnach ein Muss.

Damit die auch gewährleistet ist, hat sich die Jungunternehmerin an mymuesli gewandt: Das niederbayerische Startup, das mit individuellem Bio-Müsli unter mymuesli.de seit 2007 auf sich aufmerksam macht, produziert die Porridge-Spezialitäten für Nila Halter und hat auch bei der Produktentwicklung mitgeholfen. „Wir haben uns gemeinsam mit Nila typische Porridge-Flocken angeschaut“, sagt die Produktionsleiterin von mymuesli, Cornelia Bauer. „Die haben wir den regionalen Erzeugern und Mühlen gezeigt und gesagt: So etwas wollen wir auch, typische schottische Porridge-Flocken, aber in Süddeutschland hergestellt.“ Das war aber nicht so einfach und Nila lehnte jede deutsche Flocke rigoros ab – nicht fein genug, nicht perfekt genug… Zusammen entwickelten sie dann mit einer kleinen Mühle ein besonderes Verfahren zur Herstellung. Der Unterschied zu allem zuvor Getesteten war immens. „Es hat also ein bisschen gedauert bis zum perfekten Endprodukt“, sagt die Produktionsleiterin, „aber schließlich war alles bestens – wir hatten die perfekten Flocken geschaffen“, erzählt Cornelia Bauer lächelnd.

N’oats gibt es ab sofort in drei Geschmacksrichtungen unter www.noats.de . Auf der Internetseite schreibt Nila Halter auch über Ihre Gehversuche als Deutsche mit englisch/schottischem Frühstücksprodukt und berichtet aus dem Startup-Alltag. Bisher sei das Feedback durchweg positiv gewesen. Und die Kölnerin darf schon träumen: „Vielleicht setzt sich Porridge irgendwann richtig durch in Deutschland.“ Das Vorurteil vom schlechten englischen Frühstück hätte Nila Halter dann ausgeräumt.

Ballaststoffe

Herzschutz zum Frühstück – Ballaststoffe nützen nicht nur dem Darm, sondern auch dem Herzen

Wer schon zum Frühstück auf Ballaststoffe aus Vollkornprodukten achtet, zum Beispiel mit einem Müsli, schützt nicht nur den Darm, sondern auch sein Herz, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. Um ein Drittel kann das Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln, sinken. Das errechneten Forscher um Professor Luc Djoussé an der US-Universität Harvard in einer Langzeitstudie, die seit 1982 mit 21000 Ärzten läuft. Warum Hafer, Weizen, Dinkel und Co. das Herz schützen, ist noch unklar. „Vollkorngetreide vermindert die Gefahr von Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes – und damit mögliche Ursachen einer Herzschwäche“, meint Djoussé. Bei Fertigprodukten ist es ratsam, auf den Zuckergehalt zu achten.

Mit Bio und Wellness in den Frühling

Unter dem Motto „Vital und bekömmlich“ startete das Reha-Zentrum Bad Sooden-Allendorf vom 27. bis 29. März mit einer Bio-Wellness-Aktion in den Frühling. Drei Tage lang standen leckere Bio-Kreationen auf dem Speiseplan und sorgten bei den Patienten für einen ausgewogenen Bio-Genuss. Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH unterstützt die Klinik in Nordhessen tatkräftig bei ihrem Bio-Engagement. Bei einer Vor-Ort-Beratung im Rahmen der Kampagne Bio. Mir zuliebe entwickelte man gemeinsam mit der Küchenleitung ein maßgeschneidertes Bio-Konzept.

Lieferanten wurden gesucht, Speisenpläne überprüft und verändert, Kosten kalkuliert und das Verfahren der Bio-Zertifizierung besprochen. Und das Engagement trägt Früchte. „Mittlerweile stammen 25 bis 30 Prozent unserer Lebensmittel aus ökologischem Landbau“, sagt Küchenchef Wolfgang Schill. Während der Bio-Wellness-Tage kamen sogar ausschließlich Bio-Produkte in den Topf, davon ein Großteil aus der Region, wie zum Beispiel der Spitzkohl und die Möhren. Zur Einstimmung auf die Aktion gab es am Eingang des Speisesaales für alle Patienten einen erfrischenden Buttermilch-Honig-Hafer-Drink. Als Hauptgang servierte das Küchenteam hessische Spezialitäten wie Lammragout mit gelbem Rübengemüse und Kartoffeltaler oder – als vegetarische Variante – Nuss-Spätzle mit Wirsinggemüse und Linsenkeimlingen. An zahlreichen Infoständen konnten sich die Patienten darüber hinaus über die Herkunft der Bio-Lebensmittel informieren und sich jede Menge Tipps zu einer ausgewogenen Ernährung holen. „Wir sind mit der Resonanz der Bio-Wellness-Tage sehr zufrieden“, bilanziert Schill am Ende der Aktionswoche. Begeistert zeigt sich ebenso Julia Davids, verantwortlich für das Öko-Marketing bei der CMA: „Die Klinik Werra ist in ihrer Arbeit vorbildlich, und zeigt, wie man mit einem hochwertigen und gleichermaßen attraktiven Speisenangebot den Patienten eine ausgewogene Ernährung mit Bio-Produkten vermitteln kann“. Träger des Reha-Zentrums Bad Sooden-Allendorf – Klinik Werra ist der Deutsche Rentenversicherung Bund.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Kampagne Bio. Mir zuliebe erhalten Küchenprofis auf der Homepage www.bio-mirzuliebe.de

Neue Alternativen zur Milch

Bis zu 20 Prozent der Deutschen vertragen keine Milch, denn sie
leiden unter einer Laktose-Intoleranz. Magenschmerzen und Durchfall
sind meist die Folge, außerdem wird auch das Milcheiweiß vielfach
nicht vertragen.

Doch es gibt Alternativen, denn es kommen immer
mehr Milchersatzprodukte auf den Markt. Dazu zählen nach
Soja-Getränken auch Reis-, Hafer- und Mandeldrinks, die als
Milch-Imitate angeboten werden, wie die Zeitschrift VITAL in ihrer
neuen Ausgabe berichtet.

Zugleich sind sie cholesterinfrei und
kalorienärmer als Milch. „Ihr pflanzliches Eiweiß soll zudem
Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken“, sagt
Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung.

Milch gilt vor allem als wichtiger Kalzium-Lieferant, die Imitate
liefern hingegen nur wenig von diesem Mineralstoff. Er wird
allerdings vielen Drinks zugesetzt. Studien mit Soja zeigen zudem,
dass die Kalziumverfügbarkeit vergleichbar mit Milch ist. Allerdings
schmeckt keiner der Drinks wie Milch.

Die Alternativprodukte aus Reis
oder Mandeln sind süßer, die aus Hafer würziger und Soja-Drinks
nussiger.
Übrigens können auch Soja-Produkte bei Allergikern
Unverträglichkeiten hervorrufen.