Gordon Leung

Die Acht ist Glückszahl im chinesischen Kulturkreis. Spricht man die Zahl im kantonesischen Dialekt aus, klingt sie wie das hochchinesische Wort für Reichtum. Für Festtage und besondere Ereignisse wählen Chinesen deshalb gern ein Datum mit einer Acht. Autokennzeichen mit vielen Achten werden zu Höchstpreisen versteigert, für Handynummern Unsummen bezahlt. Auch in der chinesischen Küche ist die Zahl omnipräsent – so gibt es acht Regionalküchen, die perfekte Tafel besteht aus acht Personen und auch die berühmten „Acht Schätze“ – Gerichte mit acht verschiedenen Zutaten – zeugen vom Stellenwert der Zahl. Gordon Leung, neuer Chefkoch des kantonesischen Restaurants Spring Moon im Peninsula Hong Kong, widmet dem Brauch ein eigenes Gericht. Seine „Eight Treasures Duck“ vereint authentische Tradition mit handwerklicher Perfektion.

Als einer der wohl versiertesten kantonesischen Köche Hongkongs, blickt Spring Moons neuer Küchenchef auf fast 30 Jahre Erfahrung zurück. 21 davon bekleidete er als Head Chef des Michelin-Stern-gekrönten Fook Lam Moon in Hongkong und verfügt seither über ein fast enzyklopädisches Wissen chinesischer Kochtechniken und ursprünglicher Zutaten. Authentizität, Frische und der natürliche Geschmack einer jeden Zutat haben oberste Priorität für Gordon Leung. In seiner „Eight Treasures Duck“ verbindet sich diese Philosophie zu einem wahren Geschmackserlebnis. Aufgrund der Komplexität der Zubereitung servieren nur noch wenige Restaurants diese Variante der berühmten Peking-Ente.

Hinter den „Acht Schätzen“ verbergen sich Pilze, Haselnüsse, gesalzener Schinken, Lotussamen, Salzeier, mageres Schweinefleisch, Lilienknollen und Gerste. Jede der Zutaten wird einzeln zubereitet, während die Ente in Abalonesauce sanft gart und das Fleisch den vollen Geschmack der Sauce aufnimmt. Laut Chef Leung birgt vor allem das Garen der Ente große Herausforderungen. Zart soll das Fleisch sein aber gleichzeitig nicht zerfallen. Zudem müssen die Aromen der einzelnen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sein – keine der „Acht Kostbarkeiten“ darf eine andere dominieren.

Den perfekten Rahmen für Leungs exquisite Speisen, hierzu zählt auch sein Rührei mit gehackten Schrimps, Krabbenfleisch und Sprossen, bildet das Interieur im Shanghai-Stil des Spring Moon. Dunkle Eichentäfelung, sandgestrahltes Glas in Orange- und Gelbtönen und Art-déco-Elemente versetzen den Gast in die Goldenen 20er Jahre Shanghais. Traditionelle Details wie die Tee-Bar, Ventilatoren und geschmackvolles chinesisches Porzellan lassen kantonesisches Essen und Trinken zu einem sinnlichen Erlebnis werden.

www.peninsula.com

Gordon Ramsay eröffnet in Bordeaux

Luxuriös übernachten in der weltgrößten Weinregion: Die InterContinental Hotels Group (IHG) eröffnete zum Jahresende 2015 das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, auf dem Place de la Comédie, direkt im Zentrum der in Südwest-Frankreich gelegenen Stadt. Neben vielen edlen Boutiquen finden Gäste dort auch zahlreiche renommierte Restaurants. Seit 2007 gehört die Altstadt von Bordeaux zudem zum UNESCO-Welterbe.

Der französische Architekt und Designer Jacques Garcia hat das altehrwürdige ehemalige Grand Hôtel de Bordeaux & Spa stilvoll renoviert. Dabei setzte er auf ein farbenfrohes Design, das typisch ist für seinen prachtvollen und luxuriösen Stil. Der Glanz des mehr als zweihundert Jahre alten Anwesens blieb dabei erhalten.

Insgesamt verfügt das Hotel über 130 Zimmer, 44 davon sind Suiten. Außerdem gibt es umfangreiche Fitness-, Wellness- und Entspannungs-Angebote. Besonders beeindruckend ist der sich über zwei Etagen erstreckende Spa-Bereich der Beauty-Marke Nuxe, das Nuxe Spa Les Bains de Léa. Der lichtdurchflutete Wellness-Raum führt direkt auf eine Terrasse, von der Gäste einen weiten Blick über die Dächer von Bordeaux genießen. Reisende können sich beispielsweise im Innenpool oder im Hammam erholen. Darüber hinaus gibt es zehn Behandlungsräume, darunter einen VIP-Behandlungsraum für zwei Personen. Der künstliche Strand auf dem Dach des Hotels mit Jacuzzi und 360-Grad-Blick über die Stadt spiegelt die Atmosphäre eines Sommertages in der Bucht von Arcachon wider – hier können Reisende ihren Tag entspannt ausklingen lassen.

Internationaler Flair herrscht im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Le Pressoir d’Argent, das zur Restaurantkette von Gordon Ramsay gehört. Der Sternekoch wurde bereits mehrfach vom Guide Michelin ausgezeichnet. Zu saisonalen Gerichten mit Zutaten aus der Region gibt es hier Weine von ortsansässigen Winzern. „Ein Restaurant in der Weinhauptstadt Frankreichs mit seinen Weltklasse-Weinbergen und herrlich regionalen Produkten zu haben, ist besonders spannend“, so Gordon Ramsay.

Um seinen Gästen die weltbekannten Weinberge Bordeaux zugänglich zu machen, bietet das Grandhotel einen ganz besonderen Concierge-Service. Fünf Concierges – vier davon sind Mitglieder der Elite-Concierge-Organisation Clefs d’Or – haben exklusive Programme gestaltet, die Gäste mit in die Welt des französischen Weins nehmen.

„Wir freuen uns sehr, das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel zu eröffnen. Es ist und bleibt eine der bedeutendsten Immobilien in Frankreich und befindet sich direkt in der berühmtesten Weinregion der Welt“, sagt Tom Rowntree, Vizepräsident der InterContinental Hotels & Resorts, Europa bei IHG. „Die Wachstumsentwicklung der Marke InterContinental in Europa ist sehr spannend. Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche Hotels eröffnet. Dazu gehört neben dem Hotel in Bordeaux auch das InterContinental Estoril in Portugal. Wir freuen uns darauf, unsere Gäste aus der ganzen Welt in beiden atemberaubenden Hotels begrüßen zu können.“

Pietro Volontè

Jetzt ist es raus: Pietro Volontè aus Italien wird Küchenchef des Gourmetrestaurants „Le Belrose by Simone Zanoni & Pietro Volontè“ in der Althoff Villa Belrose in St. Tropez an der Côte d‘Azur. Die Zusammenarbeit zwischen Pietro Volontè und Simone Zanoni hat sich bereits bewährt – die beiden arbeiten seit neun Jahren zusammen. Simone Zanoni ist einer der bekanntesten Köche Frankreichs; seit 2008 kocht er im, mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten, exquisiten Restaurant „Gordon Ramsay au Trianon“ unter der Leitung des britischen Star-Chefs Gordon Ramsay. Sein Weg führte ihn vom Restaurant Aubergine über verschiedene Stationen 2007 als Küchenchef in Gordon Ramsays Restaurant nach London, bevor er ein Jahr später zu Waldorf Astoria nach Versailles wechselte. Pietro Volontè und Simone Zanoni lernten sich in Gordon Ramsays Restaurant in London kennen. Volontè folgte Zanoni im März 2008 in das Trianon Palace Waldorf Astoria, wo der gebürtige Italiener bis 2010 als Chef de Partie unter der Regie von Zanoni agierte, bevor er 2010 zum Sous Chef avancierte und jetzt als Küchenchef an die Côte d‘Azur wechselte.

Auch nach dem Wechsel von Versailles nach St. Tropez wird die routinierte Arbeitsaufteilung fortgesetzt: Während sich der 2-Sternekoch Simone Zanoni als Patron für das Küchenkonzept und die Menügestaltung des 40-Plätze Restaurants verantwortlich zeichnet, übernimmt Pietro Volontè die Regie am Kochtopf. Vorwiegend französische Küche soll im „Le Belrose by Simone Zanoni & Pietro Volontè“ serviert werden – wobei der italienische Einfluss schon heute auf der Karte zu finden ist: Risotto „Vialone Nano“ – serviert im Parmesanlaib – lässt unweigerlich auf die Herkunft des Küchenvirtuosen schließen. Der Parmigiano Reggiano wird überwiegend in Oberitalien produziert, rund drei Millionen Laibe werden jährlich verkauft. Pietro Volontè lässt den Käse, ähnlich wie Tomaten und andere Produkte, direkt frisch aus Italien anliefern, damit das Geschmackserlebnis erhalten bleibt. Um seinem Risotto-Gericht die letzte Würze und Nuance zu verleihen, kommen Pilze der Saison, Spargel, Artischocken und schwarze Trüffel nach dem Andünsten in den durchschnittlich 39 Kilogramm schweren Käselaib, bevor das Gericht anschließend – vor den Augen der Gäste – auf den Tellern angerichtet und serviert wird.

„Mit Pietro Volontè konnten wir einen Küchenchef für unser Haus verpflichten, der über viel Erfahrung in der Sterneküche verfügt und auf eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Simone Zanoni zurückblicken kann. Gemeinsam wird das Team exzellente Gerichte auf die Teller zaubern“, so Robert-Jan van Straaten, General Manager der Althoff Villa Belrose an der Côte d‘Azur . „Ich freue mich sehr, weiterhin mit meinem langjährigen Freund und einem talentierten Küchenchef wir Pietro Volontè zusammenarbeiten zu dürfen und mit ihm gemeinsam dieses Projekt in Südfrankreich in Angriff zu nehmen“, so Simone Zanoni zu seinem Nachwuchstalent.

Das Althoff Hotel Villa Belrose, Mitglied bei Relais & Châteaux, verfügt über 40 Zimmer und Suiten. Die elegante, florentische Villa liegt in Gassin auf einer Anhöhe nur fünf Minuten von der Hafenstadt St. Tropez entfernt. Mit ihrem Panoramablick auf die Bucht von St. Tropez, ihrer mediterranen Küche sowie dem persönlichen und diskreten Service und dem großen Spa-Angebot inklusive einem 200 Quadratmeter großen, beheizten Outdoor-Pool, ist die Villa Belrose ein ideales Refugium für Verliebte, Genießer, Gourmets oder schlicht Liebhaber der französischen Riviera.

Simone Zanoni und Pietro Volonte

Neuer Küchenchef des Hauses wird sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè

Mit Simone Zanoni, Zwei-Sterne-Koch im Restaurant ‚Gordon Ramsay au Trianon Palace‘ in Versailles verpflichtet die Althoff Hotel Gruppe einen neuen Sternekoch für die Küche des Hauses an der Cote d´Azur und bestätigt die Zusammenarbeit mit Simone Zanoni seit dem 1. April 2015. Sein langjähriger Sous Chef Pietro Volontè wird als Küchenchef die Geschicke vor Ort lenken. Thierry Thiercelin, der das Restaurant seit 1998 leitet verlässt die Althoff Hotel Collection, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

„Künftig werden unsere Gäste eine moderne französische Grande Cuisine, mit italienisch-mediterranen Einflüssen von der großzügigen Restaurantterrasse mit außergewöhnlichem Blick über die Bucht von St. Tropez genießen können“, so Thomas H. Althoff, Geschäftsführer und Inhaber der Althoff Hotel Gruppe die unter ihrem Dach die beiden Hotelmarken Althoff Hotel Collection und AMERON Hotel Collection vereint. „Wir freuen uns sehr, mit Simone Zanoni und Pietro Volontè ein Duo der Spitzenklasse für unser Haus an der Cote d´Azur gewonnen zu haben“, so der Hotelier weiter.

Simone Zanoni ist einer der bekanntesten Köche Frankreichs. Seit 2008 kocht er im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant „Gordon Ramsay au Trianon“ im Waldorf Astoria Hotel in Versaille – Seite an Seite mit Pietro Volontè der ihn seit März 2008 als Chef de Partie und seit 2010 als Sous Chef unterstützt. „Die beiden sind ein Synonym für exzellente Kochkunst. Es ist für uns eine große Ehre, Simone Zanoni und Pietro Volontè für das Althoff Hotel Villa Belrose und das gleichnamige Restaurant gewonnen zu haben“, erklärt Robert-Jan van Straaten, General Manager des Hauses an der Cote d´Azur. Auf der Menükarte werden neue Gerichte, die die Handschrift von Simone Zanoni und Pietro Volontè tragen, Einzug halten.

Das Althoff Hotel Villa Belrose, Mitglied bei Relais & Châteaux, verfügt über 40 Zimmer und Suiten. Die elegante florentische Villa liegt in Gassin auf einer Anhöhe nur fünf Minuten von der Hafenstadt St. Tropez entfernt. Mit ihrem Panoramablick auf die Bucht von St. Tropez, ihrer mediterranen Küche sowie dem persönlichen und diskreten Service und dem großen Spa-Angebot inklusive einem 200 Quadratmeter großen, beheizten Outdoor-Pool, ist die Villa Belrose ein ideales Refugium für Verliebte, Genießer, Gourmets oder schlicht Liebhaber der französischen Riviera.

www.althoffhotels.com.

Uni-Professor untersucht die Sterneküche

Was Sterneköche unternehmen, um kulinarische Innovationen hervorzubringen

Guide-Michelin-Restaurants zeichnen sich durch ihre Starköche und ihren Sterne-Erwerb aus. Diesen Kontext als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung nutzend zeigt eine Studie auf, was Sterneköche unternehmen, um kulinarische Innovationen hervorzubringen. Eine Forschergruppe um Prof. Dr. Gordon Müller-Seitz von der Technischen Universität Kaiserslautern hat sich dieser Thematik in einer Studie der Spitzengastronomie in Europa und vor allem Deutschland angenommen und kommt zu teilweise überraschenden Einsichten, die sowohl für Gäste als auch Chefköche von Guide-Michelin-Sternen gekrönte Restaurants interessant sind.

Im betriebswirtschaftlichen Innovationsmanagement werden in der Regel am Beispiel von international agierenden Großunternehmen aktuell ‚offene Innovationsprozesse‘ unter dem Begriff Open Innovation diskutiert. Der Begriff Open Innovation zielt dabei auf den an der Verfolgung von Innovationen gerichteten Austausch eines Unternehmens mit anderen Organisationen oder Individuen außerhalb der eigenen Organisation ab.

„Wie große, forschungsintensive Unternehmen, zum Beispiel in der Pharma- oder IT-Industrie, Open Innovation nutzen können, ist bereits gut erforscht. Kleinere, weniger forschungsintensive Bereiche, die gleichwohl innovativ sein müssen, wurden bisher kaum untersucht“, sagt Professor Dr. Gordon Müller-Seitz, Professor für Strategisches Management am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern. Mit seinen Kollegen Professor Dr. Andreas Braun (BSP Business School Berlin Potsdam) und Prof. Dr. Christoph Ihl von der Technischen Universität Hamburg-Harburg wurde ein Forschungsrahmen entwickelt, um das Open Innovation-Verhalten in der Spitzengastronomie als Beispiel einer so genannten kreativen Industrie zu untersuchen. Zielsetzung der Untersuchung war es herauszufinden, wie kulinarische Innovationen im Fall von Spitzenköchen generiert werden. Zur Beantwortung dieser Fragen interviewte das Forscherteam mehr als 40 Guide-Michelin-Sterne-Chefköche in Deutschland und Europa. Außerdem wertete es auf Basis einer Totalerhebung bei Europas Sterne-Chefköchen 535 Fragebögen aus 16 europäischen Ländern aus. Aus der Studie lassen sich folgende, teilweise überraschende Erkenntnisse ableiten:

Erkenntnis Nr. 1: Eine Öffnung des kulinarischen Innovationsprozesses ist nicht zwangsläufig vorteilhaft. Für die Chefköche bedeutet das, dass sie entweder sehr stark auf ihre eigene Kreativität vertrauen oder sich sehr stark mit Lieferanten, Gästen und anderen Köchen austauschen sollten. Diese Ergebnisse sind nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht interessant, da sie der bisherigen Annahme einer umgedrehten U-Kurve a la „viele Köche verderben den Brei“ vollständig widersprechen. „Individuelle Open Innovation bei Köchen und Open Innovation bei Organisationen verlaufen nach unseren Erkenntnissen konträr“, sagt Braun.

Erkenntnis Nr. 2: Überraschenderweise spielen Gäste und Kritiker im Innovationsprozess nur eine untergeordnete Rolle. Diese Erkenntnis folgt dem Credo eines Sterne-Kochs aus Frankreich, der sich jegliche Einmischung mit dem Hinweis verbat, schließlich wisse er am besten, was gut schmecke und innovativ sei.

Erkenntnis Nr. 3: Chefköche müssen die eigene Schaffenskraft und die Erwartungshaltung der Gäste ausbalancieren. Weder sollen die Gäste gelangweilt noch geschockt werden. Lebende, mit Zitronengras gefütterte Ameisen – die Kreation eines skandinavischen Kochs – haben nach Übereinstimmung der Interviewpartner auf einem Teller nichts zu suchen.

Erkenntnis Nr. 4: Chefköche geben ihr Wissen freimütig weiter. Dies geschieht etwa durch Kochbücher oder Radio- und Fernsehauftritte. In diesem Zusammenhang wird die Ernsthaftigkeit der „TV-Köche“ stark angezweifelt. Einen positiven Nebeneffekt hat die zunehmende Zahl von Kochsendungen jedoch: Der Beruf des Kochs hat in der öffentlichen Wahrnehmung einen höheren Stellenwert eingenommen – und der ein oder andere kocht mittlerweile auch privat mehr als vorher.

Es sei schlussendlich angemerkt, dass am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der TU Kaiserslautern das Kochen mit ‚Chef‘-köchen Tradition hat. Eine studentische Initiative lädt dort neuberufene Professoren – so auch selbstverständlich und thematisch passend Professor Dr. Gordon Müller-Seitz – zum „Kochen mit dem Prof“ ein; einem Abend, an dem der informelle Austausch zwischen dem Professor und der Studierendenschaft gefördert werden soll.

Alfons Schuhbeck

Was passt besser zusammen als Urlaub und Alfons Schuhbeck? Das Urlaubsresort Forte Village auf Sardinien, das zu den Top Adressen für Feinschmecker auf der Insel gilt, bietet seinen Gästen in diesem Sommer ein ganz besonderes Highlight: Alfons Schuhbeck wird vom 23. bis 25. Juni 2014 als „Sternekoch in Residence“ für Gäste des Fünf-Sterne-Resorts kochen. Der Spitzenkoch wird im Restaurant La Cantina unter anderem sein eigens kreiertes Gericht Kalbsfilet in der Brotkruste mit buntem Gemüse servieren. Schuhbeck ist dafür bekannt mit viel Fantasie, Fingerspitzengefühl und dem Einsatz exotischer Gewürze seinen Gerichten stets eine ganz spezielle Note zu verleihen.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Alfons Schuhbeck einen Partner gefunden zu haben, der nicht nur ein Meister seines Fachs ist sondern zudem eine Leidenschaft ausstrahlt, die Gäste einfach überzeugt. Auch das Forte Village steht für höchste Qualität und exzellenten Service. Mit Alfons Schuhbeck haben wir eine Partnerschaft auf Augenhöhe geschaffen, die dem Gast das Beste aus beiden Welten präsentiert, “ so Lorenzo Giannuzi, General Manager des Forte Village.

Italienische Leidenschaft gepaart mit exzellenten kulinarischen Genüssen – das Forte Village bietet seinen Gästen neben unvergesslichen Urlaubserlebnissen eine gastronomische Vielfalt, die jeden Feinschmecker überzeugt. Das Resort verfügt über 21 verschiedene Restaurants. Dazu gehören neun Gourmet-Restaurants, eines davon unter der Leitung des britischen Starkochs Gordon Ramsay. Insgesamt vier Sterneköche, Gordon Ramsay, Rocco Iannone, Giancarlo Perbellini und Antonello Arrus, der erst kürzlich seinen Stern erhielt, bieten im Resort ihre eigens kreierten Signature-Dishes sowie eleganten Menüs an und etablieren das Forte Village damit als anerkannte kulinarische Adresse auf Sardinien. Das Forte Village Resort zählt seit 16 Jahren in Folge zu den World’s Leading Resorts.

Alfons Schuhbecks Kochkunst hält seit über 30 Jahren einen Michelin Stern. Der Gault Millau zeichnet ihn mit 17 Punkten und 3 Hauben aus. Die vielfach ausgezeichnete Küche des Münchner Sternekochs vereint bayerisch-mediterrane Traditionen mit innovativen Gewürzkreationen. Er erweckte die regionale Küche in Deutschland zu neuer Blüte und wurde so bekannt, dass er sogar im Weißen Haus in Washington für Präsident Bush Sen., Arnold Schwarzenegger und Ted Kennedy kochte. Seit 2003 kocht Alfons Schuhbeck am Münchner Platzl. Neben den Restaurants „In den Südtiroler Stuben“ und „Schuhbecks Orlando“ betreibt er auch einen wunderschönen Gewürzladen, einen Eissalon, einen Schokoladenladen, einen Teeladen, seinen Partyservice, die Orlando Bar sowie eine von Gault Millau zur „Kochschule 2008“ ausgezeichnete Kochschule. Neben mittlerweile über 20 veröffentlichten Koch- und Rezeptbüchern, darunter Bestsellern wie Das neue bayrische Kochbuch und Liebesmenüs, erreichte er vor allem durch zahlreiche Kochsendungen im Fernsehen große Popularität.

www.fortevillageresort.com/de/

Winter in der Toskana

Der Herbst ist eine der schönsten Zeiten in der Toskana. Wenn die Touristenströme aus den Sommermonaten längst passé sind, sich die Hügel, Weinberge, Olivenhaine und Wälder in warme Farben gehüllt haben, es in den Wäldern nach Kräutern und Pilzen duftet und die Sonne für angenehme Temperaturen sorgt, erwachen alle Sinne. Für ein ganzheitliches Toskana-Erlebnis der besonderen Art bietet das Luxus-Refugium Castel Monastero in Siena besondere Angebote, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

Die perfekte Auszeit, um sich selbst eine Freude zu machen und Kraft vor den ungemütlichen Wintermonaten zu tanken ist das Spa-Angebot „Autumn cuddles“, das ein Geschenk für Körper und Geist ist. Genießen Sie im Castel Monastero die Faszination eines einzigartigen Luxus-Spas mit besonderen Behandlungen. Erleben Sie die perfekte Alchemie für die Wiederentdeckung Ihrer inneren und äußeren Schönheit. Beispielsweise mit dem Spa-Angebot „Autumn cuddles“, zu dem die Unterkunft in einem Zimmer Ihrer Wahl gehört, Frühstücksbuffet, ein Willkommensgeschenk, Abendessen im hauseigenen Restaurant „La Cantina“ mit edler Weinprobe, das Anti-Age Bodytreatment „Aemotio“ (75 Minuten), ein 50-minütiger Bodywrap „Monasterii“, eine 50-minütige „Face Ritual Touch“- Behandlung sowie täglicher Zugang zur Acqua Benessere Hydrotherapie. Hier haben Sie die Möglichkeit zwischen Finnischer Sauna, Hammam, Indoor-Pool mit Jacuzzi, Meerwasser-Pool, Kneippkur und Erlebnisduschen mit Chromo- sowie Aromatherapie zu wählen. Die Preise pro Nacht beginnen bei 700 Euro im Superior Zimmer für zwei Personen inklusive des Spa-Pakets bei einem Mindestaufenthalt von zwei Übernachtungen. Weitere Informationen finden Gäste auf www.castelmonastero.com

Traumhaft in das neue Jahr starten Sie mit einem prickelnden Silvesteraufenthalt im Castel Monastero. Genießen Sie glanzvolle Feiertage in exklusiver Atmosphäre und lassen Sie sich vom bekannten Sternekoch Gordon Ramsay und dem Charme der edlen Adelsresidenz Castel Monastero verzaubern. Das Silvester-Arrangement umfasst drei Übernachtungen, Frühstücksbuffet, Willkommensgeschenk, einen toskanischen Abend im Restaurant La Cantina am 30. Dezember mit traditionellen Speisen und einer Weinprobe, ein Silvester-Gala-Dinner zubereitet von Starkoch Gordon Ramsay, einen Neujahrsbrunch am 1. Januar, eine 50-minütige Relax-Massage sowie täglicher Zugang zur Acqua Benessere Hydrotherapie mit Finnischer Sauna, Hammam, Indoor-Pool mit Jacuzzi, Meerwasser-Pool, Kneippkur und Erlebnisduschen mit Chromo- und Aromatherapie. Das dreitägige Arrangement ist ab 650 Euro pro Nacht im Superior Room für zwei Personen erhältlich.

Das Castel Monastero, ein mittelalterliches Dorf aus dem 11. Jahrhundert, befindet sich inmitten der romantischen Hügellandschaft des Chianti-Gebietes, nur 23 Kilometer von Siena und 90 Kilometer von Florenz entfernt. Die edel renovierte Adelsresidenz ist mit 74 unterschiedlichen Zimmern und Suiten sowie einer separaten Villa ausgestattet. Das Spa erstreckt sich über zwei Gebäude auf insgesamt 1.000 Quadratmetern. Die toskanische Architektur wurde auch hier sorgfältig restauriert und mit modernen Elementen wie großen Glasfronten versehen, hinter denen ein modernes Kurzentrum entstanden ist. Kulinarisch können sich Gäste in den beiden Feinschmecker-Restaurants Contrada und La Cantina verwöhnen lassen. Ebenso wie im Schwesterhotel Forte Village auf Sardinien, wurde die Speisekarte von Starkoch Gordon Ramsay zusammengestellt, der sich mittlerweile mit 11 Michelin-Punkten schmücken darf. An seiner Seite kocht Executive Küchenchef Nello Cassese, der aufsteigende Stern der italienischen Gastronomie. In der Tee-Bar des Spa-Bereiches werden Aufgüsse mit würzigen Kräutern zelebriert. Die Önothek verführt Gäste zum Kosten der edle Tropfen aus der Toskana.

Gordon Ramsay

Gordon Ramsay, Starkoch und stolzer Träger von elf Michelin-Sternen, ist zur Zeit nicht nur wegen seiner Kooperation mit David Beckham in aller Munde. Auch sein Kochevent im renommierten Forte Village Resort auf Sardinien ist gefragt. Am 2. Juli 2013 besteht für Hobbyköche die Möglichkeit, dem Meister bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Seine mit Schürze, Kochmütze und Notizblöcken ausgestatten Gäste begrüßt Gordon Ramsay um 17.00 Uhr in der Kochschule des Forte Gourmet Restaurants. Während der folgenden halbstündigen Darbietung bereitet Gordon Ramsay eine Auswahl an seinen Lieblingsgerichten zu und gibt dabei ausnahmsweise kostbar gehütete Rezepte preis. Bei Champagner und Canapés verfolgen die Hobbyköche die Fingerfertigkeit des Chefs und können Fragen stellen.

Um 20.00 Uhr begeben sich alle Teilnehmer zum gemeinsamen Abendessen ins legendäre Gordon Ramsay Restaurant. Das Kochevent kann ausschließlich mit mindestens vier Übernachtungen im Forte Village Resort gebucht werden. Der Preis pro Nacht beträgt im Il Borgo 625 Euro, im Royal Pineta 665 Euro, im Il Castello 735 Euro und im Hotel Villa Del Parco 1.045 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Angebot ist gültig von 30. Juni bis 4. Juli 2013 und umfasst täglich Halbpension-Verpflegung ohne Getränke.
www.fortevillageresort.com

Das Forte Village Resort liegt an der Südwestküste Sardiniens, rund 40 Autominuten vom Flughafen Cagliari entfernt. Die Vier- und Fünf-Sterne-Anlage besteht aus acht Hotels, deren Konzept sich vornehmlich an Familien richtet. Zudem bietet das Resort die größten Konferenz- und Tagungsstätten Sardiniens, wodurch sich Forte Village Resort auch ideal für Geschäftsreisen eignet. Das Resort verfügt über 21 verschiedene Restaurants, eines davon unter der Leitung des britischen Starkochs Gordon Ramsay.

Vegas Uncork'd

Zwischen 9. und 12. Mai lässt Las Vegas seinen Besuchern das Wasser im Mund zusammen laufen. Zum siebten Mal findet in der Wüstenmetropole eines der größten Food-Festivals der Welt statt. Vegas Uncork’d nennt sich das viertägige Festessen, zu dem Spitzenköche aus aller Welt nach Nevada reisen.

Sie jonglieren mit ihren Cnives und Gewürzen gleichermaßen und treffen immer zielsicher die Geschmacksnerven ihrer Gäste – Kochtalente wie Gordon Ramsay, Nobu Matsuhisa, Guy Savoy oder Hubert Keller. Dies sind nur einige der Namen der Michelin- und Gault Millau-prämierten Starköche, die beim diesjährigen Vegas Uncork’d vertreten sind. In den Luxus-Resorts der Stadt schwingen sie den goldenen Kochlöffel.

Den Auftakt macht Chef Ho aus New York. Mit leichten Häppchen und schweren Drinks stimmt er das Publikum auf eine lange Nacht in einem der derzeit angesagtesten Clubs Las Vegas‘ ein. Die Vegas Uncork’d Kick-Off-Party steigt am Donnerstag, 9. Mai, im Hakkasan Las Vegas Restaurant and Nightclub im MGM Grand Resort.

Im Caesar’s Palace versuchen sich am Freitag bei den Master Series Dinners weitere Gourmets in ihrer Kochkunst zu übertreffen. Es ist ein Delikatessen-Messen zwischen Stars wie Gordon Ramsay, der Pellegrino Family, Guy Savoy und Francois Payard.

Die Nachwehen dieser Party vergehen wie im Flug bei einem Brunch, den niemand Geringerer als Meisterkoch Joel Robuchon zubereitet. Robuchon hat die meisten Michelin Sterne der Welt. Am Freitag, 10. Mai, präsentiert Frankreichs renommierter Sternekoch sein Können bei der Joel Robuchon Cooking & Wine Demo.

Zur Tea Time ruft am Nachmittag des 10. Mai das Mandalay Bay. Frisch aufgebrühten Tee zu feinstem Gebäck reichen hier Chefkoch Charlie Palmer und sein Team. Den Nachmittagssnack genießen die Gäste mit Blick auf den Mandalay Bay Beach. Auf starke Nachfrage hin veranstaltet das Mandalay Bay außerdem wieder eine Too Hot Tamales Live Demonstration. Dafür werfen die Chefköchinnen Mary Sue Milliken und Susan Feniger den Border Grill an.

Am Samstag, 11. Mai, kommt im Bellagio ausschließlich Frisches vom Bauernhof auf den Teller. Hier kocht der weltbekannte Jean-Georges Vongerichten bei dem Master Series Luncheon unter dem Motto „Farm Fresh to Tempting Table“.

Bei der Bellagio’s Block Party: Cured, Smoked, Braised, Grilled and Toasted sind die Herdplatten im Bellagio dann für Michael Mina, Jean-Georges Vongerichten, Todd English, Julian Serrano und Akira Back reserviert. Neben Heißem vom Grill heizen den Gästen außerdem Live-Musik und eine erlesene Getränkeauswahl von Sake bis Spirituosen ein.

Ein authentischer Biergarten mitten in Las Vegas? Auch so etwas ist bei Vegas Uncork’d geboten. Starkoch Hubert Keller und Laurent Pillard machen es möglich. Im Mandalay Bay, das am Samstag mit viel Liebe zum Detail zum Beer Garden umgestaltet wird, servieren sie ein original elsässisches Brauerei-Menü.

Wer es etwas ruhiger, dafür exklusiver möchte, der darf am Samstag, 11. Mai, das Pastry Savvy with Francois Payard nicht verpassen. Der Meister der Pasteten und des Gebäcks lädt in sein Payard Patisserie & Bistro im Ceasar’s Palace. Dort weiht er Besucher bei einem sehr persönlichen und intimen Meet&Greet in die Geheimnisse seiner Backkunst ein.

Tickets und weitere Informationen zu allen Veranstaltungen sind jetzt auf VegasUncorked.com erhältlich.