Dirk Ludwig

Steaks im Web 2.0: Traditionsmetzgerei Der Ludwig bringt neue App an den Start

T-Bone-Steak statt Facebook und Fleischwurst statt Google Plus? Für Metzgermeister Dirk Ludwig aus dem hessischen Schlüchtern schließen sich Handwerk und moderne Kommunikation nicht aus. Der Unternehmer ist seit Jahren auf verschiedenen Social-Media-Kanälen aktiv und bietet seinen Kunden so größtmögliche Transparenz. Ludwigs neuester Coup: Eine App, die auch unterwegs Informationen zum Betrieb und den Produkten liefert. Die App kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden.

„Wir sind zwar ein traditioneller Handwerksbetrieb in vierter Generation, aber wir sind alles andere als altmodisch“, so Dirk Ludwig. Der Kopf des Familienunternehmens nutzt Facebook, Youtube und Google Plus schon lange, um seine Kunden über Neuheiten und Specials zu informieren, und mit der Fleischsprechstunde betreibt er einen eigenen Blog, in dem Verbraucher Fragen an den Fachmann richten können. Da macht es nur Sinn, dass ab sofort eine kostenlose App das breite Social-Media-Angebot ergänzt.

In Zeiten, in denen täglich unzählige neue Anwendungen auf den Markt geschwemmt werden, zählt für Dirk Ludwig vor allem der Mehrwert für den Verbraucher. Deshalb ließ sich der Metzgermeister mit der Entwicklung viel Zeit: „Die Idee zu einer App hatte ich schon vor vielen Jahren, aber mir war der Nutzwert sehr wichtig. Jetzt, wo wir einer der führenden handwerklichen Betriebe mit Onlineversand sind und unseren Kunden wirklich viel zu erzählen haben, haben wir den Plan umgesetzt.“

Neben nützlichem Wissen zum Thema Grillen und Kochen bietet die Anwendung Hintergrundinfos zu Steak, Bratwurst und Co. sowie Rezepte und Küchentricks. Dank Terminkalender für hauseigene Veranstaltungen wie Beeftastings, US-Steakhouse-Abende oder Kochkurse verpassen interessierte Kunden kein Event mehr, und auch aktuelle Themen werden in der App aufgegriffen: „Beispielsweise veröffentlichen wir noch bis Ostern im Rahmen unseres Rhönlamm-Dossiers jede Woche einen Artikel mit interessanten Fakten zum Rhönschaf. Schließlich ist es das Markenzeichen unserer Region“, erklärt der Metzgermeister. Was die Zukunft bringt? „Man weiß nie, aber die Onlinewelt ist schnell. Fest steht, dass es bald möglich sein wird, online einen Blick in unsere Steakreifekammer zu werfen. Da kann sich der User gleich sein Lieblingssteak heraussuchen.“

Die App der Metzgerei Der Ludwig kann ab sofort über die entsprechenden Stores kostenlos heruntergeladen werden. Sie ist verfügbar für Iphone-, Windows- und Android-Endgeräte.

Daily Deal – die tägliche Veralberung

Deals die gar keine Deal sind – Besonders dreist ist Daily Deal – Oft sind die Rabatte so schlecht, dass der Originalkauf günstiger ist – Geld wird erst nach vielen Monaten erstattet oder gar nicht – System oder nur Unfähigkeit bei der Google Tochter?

Da will man ein guter Sohn sein und kauft der alten Mutter ein hochklassiges refurbished Notebook, das mal 1250 Euro kostete. Bei Daily Deal nur 229 Euro. Mit dem Notebook könnte Muttern sogar auf Reisen online gehen, da man eine SIM reinschieben kann. Also schnell bestellt am 3.Oktober um 12 Uhr, denn der Deal geht heute Abend zu ende, dann kann man morgen doch das Notebook schon bestellen. Es heißt „Gutschein ist bereits 24 h nach Dealende einlösbar!“

Ich habe schon mal einen Restaurantvoucher bei Daily Deal bestellt, ich bin also als Kunde eingetragen, mit einer geprüften Bankverbindung! Ich bestelle. Auf der Seite erscheint die Nachricht:
„es ist ein Fehler aufgetreten“

Noch am selben Tag antwortet Daily Deal:
„Leider gibt es zeitweise Störungen auf unserer Webseite oder im Prozess der Weiterleitung zu unserem Payment Provider.
Bitte versuchen Sie in diesen Fällen zunächst, ob eine Bestellung möglich ist, nachdem Sie Cache und Cookies gelöscht haben. Oftmals hilft es auch, eine andere Zahlart und/oder einen andere Browser zu verwenden, da beispielsweise eine Kreditkarte oder eine Kontoverbindung durch den Payment Provider abgelehnt werden kann.“

Merkwürdig, ist Google nicht einer der größten Technologie-Konzerne der Welt, die haben solche Probleme. Mit dem Safari Browser ist es genauso. Es funktionierte um 22.00 Uhr, nach dem ich eine Kreditkarte eingegeben habe. Das kann Googles Daily Deal nicht mitteilen? „Zahlung bei diesem Produkt nur über Kreditkarte“, das versteht jeder. Wie doof sind die? Bisher habe ich 2 Stunde darauf verwendet, das Produkt zu bestellen, es eilte, es soll ja heute Abend Deal-Ende sein!
Ich bekam die Nachricht, in wenigen Minuten werde ich eine Bestätigungsemail erhalten. Es dauerte dann 2 Stunden, zum Deal Ende kam die Bestätigung.

Ich hatte gekauft: „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis von 229 statt 1250 Euro“.

Am 5.Oktober guckte ich bei Daily Deal nach, ob mein Gutschein schon da war. Der Gutschein war nicht da, und – oh Wunder – der Deal lief immer noch. Der sollte doch am 3.10. vorbei sein? Auch an den nächsten Tagen wurde der DEAL immer um einen Tag verlängert. Ich fühlte mich sehr veralbert. Warum beeilte ich mich so?

Diesmal antwortete Daily Deal erst einen Tag später: „Der von Ihnen erworbene Deal ist momentan noch in Verarbeitung. Die Bearbeitungszeit nach Deal-Ende beträgt in der Regel einige Stunden, kann aber je nach Bestellvolumen variieren. Bitte warten Sie mit eventuellen Vorbereitungen für die Inanspruchnahme von Angeboten des Kooperationspartners (z.B. Buchung von Anreisetickets oder Übernachtungen) so lange, bis Sie den Gutschein erhalten haben.“
Hies es nicht im Verkaufstext, wenige Stunden nach Dealende ist das Produkt bestellbar? Was bedeutet „Anreisetickets oder Übernachtungen“? Das habe ich doch nicht!

Folgeemails von mir ignorierte Daily Deal nun, aber am 8.Oktober teilte man mir mit, „der Gutschein zu Deinem Deal „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 €“ ist da!“. Also bestellte ich gleich beim Anbieter das Notebook. Aber: Es passierte nichts. Am 16.Oktober fragte ich bei Daily Deal nach, was los sei. 36 Stunden später antworte Google DD, ich möge mich an den Anbieter wenden.
Das tat ich umgehend per email. Bis zum Abend bekam ich keine Antwort, also fragte ich bei Google DD wieder an. Die antworteten zwei Tage später: „Eine Prüfung der Erreichbarkeit des Anbieters hat ergeben, dass nach Auswahl im Ansagemenü sofort ein Kontakt zustande kommt. Bitte rufen Sie den Deal-Anbieter an.“ Also nix email, anrufen!
Dann antwortete auch der Anbieter, er will am Monatg das Notebook senden. Es traf auch am 22.10. ein, fast drei Wochen später!

Nach dem ich Google meine Unzufriedenheit mitteilte, schreiben sie mir leicht pikiert zurück: „Es tut mir leid, dass Sie mit unserem Kundenservice unzufrieden sind. Ich kann nicht feststellen, Sie falsch informiert zu haben. Alle von mir genannten Daten finden Sie auch auf Ihrem Gutschein in den von Ihnen bestätigten Konditionen.“ Ach so, ich bin halt nicht so helle! ‚tschuldigung!

Nun kontrolliert mein Computer erfahrener Freund das geliefert Gerät, aktualisiert Windows und spielt eine Antiviren Software drauf. Er teilte mir mit, dass es nicht das Gerät sei, wie auf dem Lieferschein stünde. Auf dem Lieferschein stand ein ganz anderes Gerät mit viel besseren Komponenten. Ich habe jedoch in der Tat den bestellten Rechner bekommen. Der Anbieter hat einen falschen Lieferschein erstellt! Der Akku war nicht der original Akku, sondern Austausch und auch am Ende! Also als Laptop ist das Gerät unbenutzbar.

Aufgrund des falschen Lieferscheins und der Irritationen besuchten wir die Webseite des Anbieters. Ich wusste nicht, ob ich jetzt lachen oder weinen sollte, hier kostete genau mein bestelltes Gerät jetzt 199 Euro, daß ich zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 € erworben hatte.

Insgesamt kostete mich diese Aktion 19 Stunden – inkl. der meines Fachmanns – um ein Gerät überteuert nach drei Wochen mit kaputten Akku zurückzusenden. Ohne meine arme, alte Mutter hat immer noch kein Laptop! Bei 20 Eurostundenlohn hätte ich 380 Euro verdient und könnte Muttern nun eine Notebook für 609 Euro neu kaufen. Bin ich dumm!

Es wird noch einmal spannend, wann denn wir wohl unser Geld wieder bekommen!

Fazit: Finger weg von Daily Deal. Zumindest sollten Sie genau prüfen, ob das Angebot wirklich gut ist. Kaufleute berichten, sie müssen 50 % an Google abgeben, da kann dann kaum noch ein Deal zustande kommen! Der einzige, der davon profitiert, ist Google. Ein wahrhaft schlechtes Geschäft! 30.10.2012

Sollten Sie, lieber Leser, auch irgendwo auf die ganz Doofe abgezogen worden sein, bringen wir gerne Ihren Bericht zur Warnung!

Update 3.Januar 2013
Mehr als zwei Monate später, bis heute ist kein Geld zurückgekommen, obwohl ich die Rücksendung lückenlos mit Abliefernachweis beweisen kann! Seit dem 24.10.2012 befindet sich das Gerät bei der Luxnote GmbH. DailyDealliegt der DHL Abliefernachweis vor. Aber sie zahlen nicht!

Google+ für Restaurants

Google plus startet jetzt zusammen mit Zagat in München und Hamburg – Ergebnisse sind dann bei Google zu finden – Google+ startet jetzt die Umfrage unter den Restaurantbesuchern, die Google+ Mitglieder sein müssen

Aygul Zagidullina, Community-Manager für Google+ Local, schrieb uns heute:
„Die Vielfalt der lokalen Küchen in Deutschland ist erstaunlich: von Weißwurst über Spätzle und Maultaschen bis zum Labskaus finden sich in jeder Region eigene besondere Spezialitäten. Die Restaurantszene wächst stetig, den Überblick über diese zu er- und behalten wird damit immer komplexer. Durch die Integration von Zagat in Google+ Local wird es wieder einfach, neue Lieblingsorte zu finden: Eure Freunde und die Community haben die besten Empfehlungen für euch.“

In diesem Jahr finden Zagat-Umfragen erstmals in Deutschland statt. Habt auch ihr ein besonderes Lieblingsrestaurant, das euch am Herzen liegt und das ihr gern weiter empfehlt? Teilt bis zum 4. Dezember in den aktuell laufenden Zagat-Umfragen eure Meinung über Restaurants in München oder Hamburg, und gewinnt eines von zwei Google Nexus Geräten: In München erhält der Gewinner ein Google Nexus 4 Smartphone, in Hamburg ein Google Nexus 7 Tablet. Durch eure Teilnahme könnt ihr zudem ein Exemplar des Zagat-Guides kostenlos erhalten.

Seit 1970 bietet Zagat Erfahrungsberichte auf Nutzerbasis. Die Überzeugung, die hinter Zagat steht, ist, dass die Menschen, die in der jeweiligen Stadt leben, die wertvollsten Tipps geben können, weil sie die Experten vor Ort sind. So kann die ganze Welt vom lokalen Expertenwissen profitieren.

Innerhalb der Google-Familie kommt der Dienst nun auch nach Deutschland: Alle Zagat-Bewertungen und Berichte werden mit Google+ Local in den Mittelpunkt gestellt. Mit Hilfe einer 30 Punkte-Skala und kurzen, präzisen Zusammenfassungen, die aus dem Nutzerfeedback erstellt werden, könnt ihr die demokratischen Erfahrungsberichte auf einen Blick sehen. Die Erfahrungsberichte sind jedoch nicht nur online verfügbar, sondern erscheinen auch in Form von besonderen Zusammenfassungen als Buch, in dem Inhalte aus den Nutzerempfehlungen aufgegriffen werden. Das Buch wir bald im Zagat Store ( https://store.zagat.com/ ) verfügbar sein.

Nehmt an der Zagat-Umfrage teil. Wir freuen uns auf euer Expertenwissen und eure lokalen Empfehlungen!“

Hamburger & Münchner Gastronomen können jetzt also ihre Gäste bitten, bei der Umfrage teilzunehmen, um weit vorne zu sein.

Metropolen erleben: MARCO POLO Travel Guides App

Mit der neuen MARCO POLO Travel Guides App präsentiert MairDumont für zunächst sieben attraktive Destinationen den innovativen digitalen Reiseführer für iPhones und Android-Smartphones. Highlights aufspüren, Touren planen und spannende Sehenswürdigkeiten erkunden: Die neue MARCO POLO Travel Guides App lotst Reisende dank Offline-Karten und bewährten MARCO POLO Insider-Tipps im Handumdrehen zu den interessantesten Orten.

Berlin, Rom, London, Amsterdam, Barcelona, New York und Paris – diese sieben Traumstädte können ab sofort mit der neuen App bereist werden. Viele weitere MARCO POLO-Destinationen werden im Laufe des Jahres folgen.

„Reisende haben heute ganz selbstverständlich ein Smartphone dabei. Unsere neue App für Apple iOS und Google Android bringt die erfolgreichen MARCO POLO Reiseführer nun endlich auch auf diese Smartphones. Mit Hilfe unserer App kann der Reisende jederzeit vor Ort den Empfehlungen unserer Experten folgen, nach bestimmten Zielen suchen und sich den Weg dorthin auf dem Smartphone anzeigen lassen. Aber auch schon vor der Reise kann der User mit dieser App seine ganz persönliche Reiseplanung machen, einzelne Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten etc. auswählen, diese in Favoritenlisten merken oder sogar Touren erstellen.“ so Jörg Plathner, Leiter des Geschäftsbereiches Digital bei MairDumont.

Mit der neuen MARCO POLO Travel Guides App kann die jeweilige Metropole entspannt erkundet werden. Mit Hilfe der übersichtlichen Listen, der individuellen Filtermöglichkeiten, der detaillierten Karte und der innovativen Routinghilfe ist jeder interessante Ort schnell gefunden. Auch bei der Tourenplanung im Urlaub ist die App dem Reisenden behilflich, mit dem Planertool kann eine individuelle Tour aus allen gewünschten Orten erstellt werden. Durch die Routing-Funktion ist die Orientierung vor Ort, dann ganz einfach. Da bei Internet-Verbindungen im Ausland oft hohe Roaming-Gebühren anfallen, funktioniert die MARCO POLO Travel Guides App inklusive Kartenmaterial auch im Offline-Modus – das schont den Geldbeutel und das Reisebudget.

Mit Starkoch Ralf Zacherl zu den kulinarischen Hotspots in Berlin
Den MARCO POLO Travel Guide Berlin gibt es zum Auftakt gratis. Dass die Bundeshauptstadt neben jeder Menge spannender Kultur und Geschichte auch kulinarisch einiges zu bieten hat, weiß keiner besser als der bekannte Fernsehkoch Ralf Zacherl.
Ein besonderes Highlight der MARCO POLO Travel Guides App Berlin sind deshalb „Zacherls Schlemmer Tipps“, in denen der beliebte Koch den MARCO POLO Usern das kulinari¬sche Berlin und seine Lieblingsrestaurants zeigt. „Berlin ist meine zweite Heimat, denn hier bin ich zuhause. Das Restaurant, wo ich Meisterkoch wurde, ist die Weinbar Rutz. Sie gehört noch heute zu meinen absoluten Lieblingsre¬staurants der Hauptstadt“, so Zacherl. Aber auch von der Currywurst, der Berliner Spezialität, ist er alles andere als abgeneigt: „Ich liebe Currywurst. Die einfachen Dinge des Lebens – gut gemacht, versteht sich – sind immer wieder wunderbar.“

Verfügbarkeit und Preise
Die MARCO POLO Travel Guides App kann man kostenlos im App Store® und bei Google PlayTM herunterladen.
In der App sind folgende Guides zu einem Preis von EUR 4,99 erhältlich: Rom, London, Amsterdam, Barcelona, New York und Paris. Zum Test gibt es derzeit den MARCO POLO Travel Guide Berlin gratis. Weitere Destinationen folgen im Laufe des Jahres.

Stiftung Warentest: Hotelbuchung

Stiftung Warentest testete Hotelbuchungsportale: Hotelbuchungen im Internet

Bei einem Test von 7 Hotelbuchungsportalen schnitt hrs.de und booking.com mit der Note „Gut“ am besten ab. Hier sind die Hotelbuchungen einfach und zuverlässig und das Stornieren ist problemlos möglich. Die Beratung ist allerdings stark verbesserungswürdig. Ebenfalls im Test: 5 Hotelvermittlungsportale. Testsieger Holidaycheck zeigt viele Hotels mit aktuellen Bewertungen und wehrt Manipulationen „gut“ ab. Es gab es aber auch „ausreichende“ Portale, google schnitt sogar nur „mangelhaft“ ab.

Bei den Hotelbuchungsportalen schnitten hotel.de, hotelreservierung.de und venere.com nur „ausreichend“ ab. Bei venere.com kann man sich nicht immer auf den eingangs angezeigten Preis verlassen, bei hotelreservierung.de ärgerte zum Beispiel die verbraucherunfreundliche Voreinstellung der Stornoschutzversicherung. Bei den Vermittlungsportalen geht Holidaycheck als bester aus dem Rennen. Bei ihm wie bei vier weiteren Anbietern steht die Hotelbewertung im Mittelpunkt. Ein Zimmer buchen kann der Nutzer hier zwar auch, er wird aber meist zu anderen Anbietern weitergeleitet.

Ob man sich auf die Urteile anderer Reisender verlassen kann, hat die Stiftung anhand von fingierten Hotelbewertungen geprüft. Vom sinnfreien Blindtext bis zu Werbeaussagen, völlig übertriebenen Lobpreisungen bis falschen Angaben zum Standort war alles dabei. Am besten hat Holidaycheck reagiert und vier von fünf Falschbewertungen aussortiert. Bei google landeten sie sofort im Netz und blieben auch dort.

Der ausführliche Test Hotelbuchung im Internet ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/thema/reisebuchung veröffentlicht.

Die guten Portale:
Booking (unser Favorit): www.gourmet-report.de/goto/booking
Hotels.com ist der größte der Welt: www.gourmet-report.de/goto/hotels-com
HRS ist der Marktführer in Deutschland: www.gourmet-report.de/goto/hrs
Hier stimmen die Bewertungen am besten: www.gourmet-report.de/goto/holidaycheck

Weitere Reiselinks auf www.4.ro

Falstaff ist Österreichs ZAGAT

Google Deal mit Restaurantführer ZAGAT

„Dass Google den Restaurantführer Zagat kauft, ist
eine Bestätigung dafür, dass die Zukunft der Restaurantkritik
eindeutig auf dem Demokratisierungstrip ist und ohne Internet nicht
mehr wegzudenken ist“, sieht sich Wolfgang Rosam, Eigentümer und
Herausgeber des Falstaff Restaurantguides in Österreich, bestätigt.
Für Falstaff sind die Zagat-Restaurantkritiken (Zagat ist in den USA
mit Abstand der wichtigste Restaurant-, Hotel– und Einkaufsführer)
stets das Vorbild gewesen: Wie bei Zagat, bewerten auch bei Falstaff
rund 17.000 Gourmetclubmitglieder, also Gäste, die besten 1.000
Restaurants in Österreich. Und zwar via Handy, Internet oder
Fragebogen. Mit mehr als 200.000 Restaurantbewertungen publiziert
Falstaff nicht nur den demokratischsten, sondern auch umfassendsten
Restaurantguide Österreichs.

Google bestätigt den Trend
„Dass nun Google um sehr viel Geld den Restaurantguide Zagat
übernimmt, ist ein klarer Beweis dafür, dass mittelfristig nicht nur
das Zustandekommen von Restaurantkritiken durch das Publikum im Trend
liegt, sondern auch die Elektronisierung der Restaurantguides“, ist
Rosam überzeugt. Der Falstaff Restaurantguide ist übrigens unter
www.falstaff.at als kostenloses A1 App problemlos und in
Sekundenschnelle auf jedes iPhone oder Android Smart Phone
herunterzuladen. Somit hat man stets auf seinem Handy den Falstaff
Restaurantguide mit dabei.

Google kauft Zagat

Google übernimmt Zagat, so die News von gestern aus San Francisco – definitiv keine kleine Nachricht. Denn bei Zagat handelt es sich um die absolute Nummer 1 in Sachen Restaurant-Survey mit einer Vielzahl von Produkten für alle großen Städte der USA und zunehmend auch weltweit (Hotels und Travel).

Wer wissen will, wie andere Gäste, nicht professionelle Restaurant-Kritiker, Lokale beurteilen, schaut bei Zagat nach. So ist es gelernt über Jahrzehnte.

1979 haben Tim und Nina Zagat ihren Verlag gegründet und immer weiter zur höchsten kulinarischen Kompetenz der USA ausgebaut. Doch: Mit der wachsenden Internet- und Social Media-Konkurrenz geriet das Unternehmen unter Druck und stand vor einigen Jahren bereits schon einmal zum Verkauf. Die eigene Internetpräsenz, zunächst als Bezahldienst für Abonnenten gestartet, wurde kein Erfolg.

Jetzt, was macht Zagat für Google so attraktiv?

Die lokale Suche wird hochattraktiv eingeschätzt, in ihrem Umfeld kann sehr gezielt für Produkte und Dienstleistungen geworben werden. Lokale Dienste werden zunehmend auf mobilen Internetgeräten wie Smartphone und Labtop genutzt, daraus ergeben sich für Google Synergien und Perspektiven.

Der Deal richtet sich also auch gegen den Schnäppchendienst Groupon, das Unternehmen Foursquare bzw. die Reservierungsplattform Open Table (viele Besucher kommen über Google-Suchmaschine).

Zur Zukunft: „Zagat wird ein Eckpfeiler unserer lokalen Angebote sein“, so die zuständige Google-Managerin Marissa Mayer im Firmenblock. Sie will die Zagat-Inhalte eng mit der Suchmaschine und dem Kartendienst Google Maps verknüpfen.

Das Ehepaar Zagat bleibe an Bord, heißt es, man wolle den Zusammenschluss aktiv begleiten und freue sich darüber, dass die eigene Lebensleistung so in guten Händen sei. Ohne einen solchen Schachzug wäre es nur sehr bedingt möglich gewesen, sich gegen immer mehr Nachahmer im Internet zu behaupten.

Der Deal kann den Suchmaschinen-Riesen Google auch global zum lokalen Restaurantführer machen – langfristig!

www.google.de
www.zagat.com

09.09.2011, GW – Redaktion food-service – via www.cafe-future.net

Einen vergleichbaren Service wie Zagat bietet auch Kochmesser.de in Deutschland auf www.kochmesser.de/restaurant-kritik.html

Die wein.pur App „Best of Austria 2011“

Die wein.pur App „Best of Austria 2011“ Version 1.0 ist da! – Neu und einzigartig in dieser Form in Österreich

24 AutorInnen des Teams von wein.pur waren im
Frühjahr unterwegs um über 350 Weingüter in Österreich zu besuchen
und deren Weine zu verkosten. Das Ergebnis war der Guide „Best of
Austria 2011“, der seit Mai im gut sortierten Zeitschriftenhandel in
Österreich und Deutschland erhältlich ist. Nun kann man den Guide
auch gratis im App Store von Apple downloaden und per iPhone, iPad
oder iPod Touch durch die Weinregionen navigieren. Das Magazin
wein.pur setzt damit einmal mehr Standards in der Print- und
Online-Weinszene in Österreich.

Die Features:
– Winzersuche
– Location Based Services
– Suche nach Preiskategorien (z.B. alle Weine unter Euro 12,-)
– Infos über die DAC’s in Österreich
– Jahrgangsüberblick
– Weinsuche in 3.418 Weinen
– Weitere umfangreiche Suchoptionen (Winzer, Jahrgang, Weinname,
Preis, Lage, www-Adresse, Tel.Nr., …)
– Google Maps mit Routenplaner
– Einsteiger
– Aufsteiger