Weltneuheit: das 5-in-1-Induktionskochfeld

Mit einem international einzigartigen Großgerät revolutioniert KitchenAid dieses Jahr den Küchenmarkt. Das neue 5-in-1-Kochfeld mit zwei Induktionszonen und fünf Funktionen ermöglicht neben dem Kochen, Braten und Dünsten auch das Frittieren und Dämpfen von Lebensmitteln. Möglich macht das ein abgesenktes Induktionsfeld, über das zwei individuell regulierbare Edelstahlkochgefäße gehängt werden. Das Gerät kann je nach Bedarf mit umfangreichem Standardzubehör um neue Funktionen erweitert werden, erhältlich ist das neue System von KitchenAid ab Herbst 2016.

Spaghetti al dente, frisch gedämpftes Gemüse, auf der Haut gebratener Fisch oder einfach ein paar Pommes Frites gelingen ab sofort optimal mit nur einem Gerät. „Ein solches System ist bisher einzigartig auf dem Markt“, beschreibt Burkhard Mölleken, Sales- und Marketingmanager für KitchenAid-Großgeräte, das 5-in-1-Kochfeld. „Der Clou ist, dass die zwei Induktionsfelder 25 Zentimeter tief in die Küchenarbeitsplatte eingelassen sind. Sie funktionieren in Kombination mit zwei Edelstahlkochgefäßen, die in das Gerät eingehängt werden und über den Kochzonen schweben.“ Die Behältnisse werden wie normale Kochtöpfe erhitzt und können mit Zubehör um neue Optionen ergänzt werden.

Gleichzeitig Dämpfen und Braten, Kochen und Dünsten oder Frittieren; das innovative Gerät vereint all diese Garmethoden und lässt Hobbyköchen viel Spielraum in der Küche Zuhause. Packt einen die Lust auf knusprige Frühlingsrollen, füllt man eines der Gefäße mit Öl und setzt den passenden Frittierkorb mit den noch rohen Röllchen ein. Ebenso bietet das System durch einen einsetzbaren Dampfbehälter mit dazugehörigem Glasdeckel bestmögliche Voraussetzungen für das Dampfgaren oder Dünsten von Gemüse. Und auch Pasta gelingt mit einem speziellen Korb, der in das kochende Wasser eingelassen wird, ideal und ohne zusätzliches Abtropfsieb.

Lässt man die drei verschiedenen Einsätze weg, funktionieren die Edelstahlgefäße wie gewöhnliche Kochtöpfe zum Braten, Kochen oder Warmhalten von Speisen. Hier punktet das Gerät durch seine energieeffizienten, leistungsstarken Induktionszonen sowie eine optimale Wärmeverteilung. Um gerade bei mehreren Gästen flexibel zu sein, kann das Grundzubehör außerdem um eine große Edelstahl-Wanne ergänzt werden. Sie wird über den zwei Induktionsfeldern, die nicht nur einzeln, sondern auch zusammen reguliert werden können, eingehängt und ermöglicht die Zubereitung größerer Mengen. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Garzone bringt das Kochfeld von KitchenAid somit ein neues Maß an Vielfalt und maximale Flexibilität in die heimische Küche.

Das Küchengroßgerät überzeugt nicht nur funktionell, es erweist sich auch als echtes Platzsparwunder: „Sobald das Kochsystem nicht gebraucht wird, verschwindet es ganz einfach unter den dazugehörigen Abdeckungen aus Edelstahl, und auch das Zubehör kann in den Vertiefungen verstaut werden. Jeder freut sich doch über mehr Arbeitsfläche in der Küche“, resümiert Burkhart Mölleken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.kitchenaid.de

Daily Deal – die tägliche Veralberung

Deals die gar keine Deal sind – Besonders dreist ist Daily Deal – Oft sind die Rabatte so schlecht, dass der Originalkauf günstiger ist – Geld wird erst nach vielen Monaten erstattet oder gar nicht – System oder nur Unfähigkeit bei der Google Tochter?

Da will man ein guter Sohn sein und kauft der alten Mutter ein hochklassiges refurbished Notebook, das mal 1250 Euro kostete. Bei Daily Deal nur 229 Euro. Mit dem Notebook könnte Muttern sogar auf Reisen online gehen, da man eine SIM reinschieben kann. Also schnell bestellt am 3.Oktober um 12 Uhr, denn der Deal geht heute Abend zu ende, dann kann man morgen doch das Notebook schon bestellen. Es heißt „Gutschein ist bereits 24 h nach Dealende einlösbar!“

Ich habe schon mal einen Restaurantvoucher bei Daily Deal bestellt, ich bin also als Kunde eingetragen, mit einer geprüften Bankverbindung! Ich bestelle. Auf der Seite erscheint die Nachricht:
„es ist ein Fehler aufgetreten“

Noch am selben Tag antwortet Daily Deal:
„Leider gibt es zeitweise Störungen auf unserer Webseite oder im Prozess der Weiterleitung zu unserem Payment Provider.
Bitte versuchen Sie in diesen Fällen zunächst, ob eine Bestellung möglich ist, nachdem Sie Cache und Cookies gelöscht haben. Oftmals hilft es auch, eine andere Zahlart und/oder einen andere Browser zu verwenden, da beispielsweise eine Kreditkarte oder eine Kontoverbindung durch den Payment Provider abgelehnt werden kann.“

Merkwürdig, ist Google nicht einer der größten Technologie-Konzerne der Welt, die haben solche Probleme. Mit dem Safari Browser ist es genauso. Es funktionierte um 22.00 Uhr, nach dem ich eine Kreditkarte eingegeben habe. Das kann Googles Daily Deal nicht mitteilen? „Zahlung bei diesem Produkt nur über Kreditkarte“, das versteht jeder. Wie doof sind die? Bisher habe ich 2 Stunde darauf verwendet, das Produkt zu bestellen, es eilte, es soll ja heute Abend Deal-Ende sein!
Ich bekam die Nachricht, in wenigen Minuten werde ich eine Bestätigungsemail erhalten. Es dauerte dann 2 Stunden, zum Deal Ende kam die Bestätigung.

Ich hatte gekauft: „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis von 229 statt 1250 Euro“.

Am 5.Oktober guckte ich bei Daily Deal nach, ob mein Gutschein schon da war. Der Gutschein war nicht da, und – oh Wunder – der Deal lief immer noch. Der sollte doch am 3.10. vorbei sein? Auch an den nächsten Tagen wurde der DEAL immer um einen Tag verlängert. Ich fühlte mich sehr veralbert. Warum beeilte ich mich so?

Diesmal antwortete Daily Deal erst einen Tag später: „Der von Ihnen erworbene Deal ist momentan noch in Verarbeitung. Die Bearbeitungszeit nach Deal-Ende beträgt in der Regel einige Stunden, kann aber je nach Bestellvolumen variieren. Bitte warten Sie mit eventuellen Vorbereitungen für die Inanspruchnahme von Angeboten des Kooperationspartners (z.B. Buchung von Anreisetickets oder Übernachtungen) so lange, bis Sie den Gutschein erhalten haben.“
Hies es nicht im Verkaufstext, wenige Stunden nach Dealende ist das Produkt bestellbar? Was bedeutet „Anreisetickets oder Übernachtungen“? Das habe ich doch nicht!

Folgeemails von mir ignorierte Daily Deal nun, aber am 8.Oktober teilte man mir mit, „der Gutschein zu Deinem Deal „Zuverlässig und energieeffizient: ThinkPad „T400“ mit internem UMTS von IBM/Lenovo (refurbished) zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 €“ ist da!“. Also bestellte ich gleich beim Anbieter das Notebook. Aber: Es passierte nichts. Am 16.Oktober fragte ich bei Daily Deal nach, was los sei. 36 Stunden später antworte Google DD, ich möge mich an den Anbieter wenden.
Das tat ich umgehend per email. Bis zum Abend bekam ich keine Antwort, also fragte ich bei Google DD wieder an. Die antworteten zwei Tage später: „Eine Prüfung der Erreichbarkeit des Anbieters hat ergeben, dass nach Auswahl im Ansagemenü sofort ein Kontakt zustande kommt. Bitte rufen Sie den Deal-Anbieter an.“ Also nix email, anrufen!
Dann antwortete auch der Anbieter, er will am Monatg das Notebook senden. Es traf auch am 22.10. ein, fast drei Wochen später!

Nach dem ich Google meine Unzufriedenheit mitteilte, schreiben sie mir leicht pikiert zurück: „Es tut mir leid, dass Sie mit unserem Kundenservice unzufrieden sind. Ich kann nicht feststellen, Sie falsch informiert zu haben. Alle von mir genannten Daten finden Sie auch auf Ihrem Gutschein in den von Ihnen bestätigten Konditionen.“ Ach so, ich bin halt nicht so helle! ‚tschuldigung!

Nun kontrolliert mein Computer erfahrener Freund das geliefert Gerät, aktualisiert Windows und spielt eine Antiviren Software drauf. Er teilte mir mit, dass es nicht das Gerät sei, wie auf dem Lieferschein stünde. Auf dem Lieferschein stand ein ganz anderes Gerät mit viel besseren Komponenten. Ich habe jedoch in der Tat den bestellten Rechner bekommen. Der Anbieter hat einen falschen Lieferschein erstellt! Der Akku war nicht der original Akku, sondern Austausch und auch am Ende! Also als Laptop ist das Gerät unbenutzbar.

Aufgrund des falschen Lieferscheins und der Irritationen besuchten wir die Webseite des Anbieters. Ich wusste nicht, ob ich jetzt lachen oder weinen sollte, hier kostete genau mein bestelltes Gerät jetzt 199 Euro, daß ich zum unschlagbaren Tiefpreis – statt 1.250 € für 229 € erworben hatte.

Insgesamt kostete mich diese Aktion 19 Stunden – inkl. der meines Fachmanns – um ein Gerät überteuert nach drei Wochen mit kaputten Akku zurückzusenden. Ohne meine arme, alte Mutter hat immer noch kein Laptop! Bei 20 Eurostundenlohn hätte ich 380 Euro verdient und könnte Muttern nun eine Notebook für 609 Euro neu kaufen. Bin ich dumm!

Es wird noch einmal spannend, wann denn wir wohl unser Geld wieder bekommen!

Fazit: Finger weg von Daily Deal. Zumindest sollten Sie genau prüfen, ob das Angebot wirklich gut ist. Kaufleute berichten, sie müssen 50 % an Google abgeben, da kann dann kaum noch ein Deal zustande kommen! Der einzige, der davon profitiert, ist Google. Ein wahrhaft schlechtes Geschäft! 30.10.2012

Sollten Sie, lieber Leser, auch irgendwo auf die ganz Doofe abgezogen worden sein, bringen wir gerne Ihren Bericht zur Warnung!

Update 3.Januar 2013
Mehr als zwei Monate später, bis heute ist kein Geld zurückgekommen, obwohl ich die Rücksendung lückenlos mit Abliefernachweis beweisen kann! Seit dem 24.10.2012 befindet sich das Gerät bei der Luxnote GmbH. DailyDealliegt der DHL Abliefernachweis vor. Aber sie zahlen nicht!

VKI testet TV-Geräte – 3D-Geräte im Spitzenfeld

Das Heimkino gehört inzwischen zur Grundausstattung film- und fernsehaffiner Haushalte und die Hersteller locken nun auch mit Kinospaß in 3D für zu Hause. Ob die Geräte wirklich halten, was sie versprechen, wurde anhand von mehr als 1.000 Testwerten bei mehr als 120 Fernsehern ermittelt. Die 34 besten Geräte mit und ohne 3D-Funktion mit einer Diagonale von 82 cm, 94 cm und 102 cm veröffentlicht der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in seiner Testzeitschrift Konsument. Dabei zeigt sich, dass der allgemeine Trend in die richtige Richtung geht, denn im Vergleich zu früheren Tests musste kein Gerät mit „weniger zufriedenstellend“ beurteilt werden und auch die übrigen Testergebnisse fielen etwas besser aus. Zudem kam der 3D-Effekt bei den Testern gut an und auch technisch betrachtet erreichten vier der fünf 3D-Gerate ein „gut“ – einer von ihnen ging als Testsieger unter den Großen mit einer Bildschirmdiagonale von mindestens 102 cm hervor: Der Samsung LE40C750 besticht neben dem 3D-Effekt auch mit guter Bildqualität und hoher Vielseitigkeit.

Wenn auch die Werbung mit Kinospaß in der dritten Dimension für zu Hause lockt, ist dies doch etwas zu viel versprochen. Denn im Kino trägt die große Leinwand wesentlich zum einnehmenden 3D-Effekt bei, womit die kleinere Bildfläche im Wohnzimmer lange nicht mithalten kann. Nicht zu vergessen ist, dass für den 3D-Genuss eine Spezialbrille von Nöten ist, die manche der Tester als gewöhnungsbedürftig beurteilten und einige Tester erachteten den 3D-Effekt auf längere Dauer als anstrengend für die Augen. Zwar lässt das Angebot an 3D-Filmen noch zu wünschen übrig, VKI-Experte Paul Srna rät trotzdem: „Wer ohnehin mit dem Gedanken spielt, sich ein höherpreisiges Gerät anzuschaffen, ist mit einem 3D-Gerät gut beraten, denn diese sind auch für den 2D-Gebrauch sehr gut ausgestattet. Für 3D sollten allerdings die Preise für das Zubehör berücksichtigt werden.“

Durchwegs gilt, dass 3D-Fernsehgeräte gute Testergebnisse erzielen. Bei Samsung schneiden die 3D-Geräte sogar besser ab als 2D-Fernseher. Etwas anders sieht es bei Sony aus, der zwar mit dem 2D-Modell KDL-40HX700 den zweiten Platz belegt, noch vor den beiden 3D-Geräten, die aber mit einem „gut“ immer noch auf den vorderen Plätzen zu finden sind. Das 3D-Gerät von Panasonic hingegen enttäuschte mit einem „durchschnittlich“ als Test-Schlusslicht. Dass Qualität nicht zwangsläufig am Preis zu erkennen ist, zeigt sich hier sehr deutlich. Denn der Hersteller verlangt für den durchschnittlichen Ton, das schlechte Bild und den zudem hohen Energieverbrauch mit mehr als 2.400 Euro auch noch den höchsten Preis der getesteten Geräte.

Mcc MyCook

Das Multitalent arbeitet mit Induktion, kann kochen, hacken, schneiden, rühren, kneten und vieles mehr.

Eine für alles – mit diesem Slogan werben viele Hersteller von Küchenmaschinen, doch kein Gerät verdient diesen Leitspruch mehr als der MyCook. Diese Küchenmaschine zerkleinert nicht nur perfekt, sie kann auch alle möglichen Speisen präzise erhitzen. Dank der ausgeklügelten Induktionstechnik ist die Temperatur des MyCook exakt zwischen 10°C und 120°C regelbar und ermöglicht sogar die Herstellung von perfektem Risotto, ohne lästiges Umrühren und ohne Anbrennen. Auch raffinierte Cremes, welche normalerweise minutenlang umständlich im Wasserbad aufgeschlagen werden müssen, sind mit dem MyCook schnell und einfach zubereitet. Während die Maschine arbeitet, kann sich der Koch gleichzeitig anderen Dingen widmen.

Kein Puderzucker im Haus? Kein Problem, der MyCook verarbeitet ganz normalen Kristallzucker binnen Sekunden zu feinstem Staub. Bei gleicher Geschwindigkeit zerlegt die Maschine auch ganze Eisblöcke zu Crushed Ice. Das Gerät eignet sich weiterhin zur Herstellung von Emulsionen, kann z.B. eine absolut homogene Majonäse zaubern oder feine Bechamel-Soße zubereiten. Selbst ein Pizzateig lässt sich mit dem MyCook kneten. Die Anwendungsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich.

Das Geheimnis des Geräts liegt in seinen neun Temperaturstufen, sowie den 10 Geschwindigkeitsstufen. Als Bonus verfügt das Gerät außerdem über zwei extra Geschwindigkeitsstufen für „Kneten“ und „Turbo“. Und trotz seiner hohen Leistung hat der MyCook durch die Induktion einen klaren Energiesparvorteil gegenüber anderen Geräten auf dem Markt, welche mit Heizspirale arbeiten.
Der MyCook ist in zwei Varianten erhältlich, als mcc MyCook 1600 mit 1600 Watt Leistung und als MyCook Professional mit ganzen 1800 Watt Leistung. Die beiden Versionen unterscheiden sich nicht nur durch die Watt-Zahl, auch wird unterschiedliches Zubehör mitgeliefert. Während der MyCook 1600 über einen Dampfgaraufsatz und Wiegefunktion verfügt, kann der Professional durch einen zweiten Mixtopf auftrumpfen. Dieser ermöglicht in der professionellen Küche das parallele Zubereiten von mehreren Speisen ohne ständiges Abwaschen.
Erhältlich ist das Gerät derzeit nur im Großhandel, z.B. bei der Firma mcc Metropolis www.mcc-metropolis.com

Das metropolis cooking center (mcc) ist zugleich Hersteller und Großhändler von Geräten und Produkten rund um die Avantgarde-Küche. mcc hat sich auf die moderne Gourmet- und Kreativküche spezialisiert. So entwickelt mcc hochwertige Geräte zur schonenden und schmackhaften Zubereitung von Fleisch, Fisch und Gemüse. Darüber hinaus bietet mcc ergänzende Hilfsmittel und Utensilien für spektakuläre Kreationen sowie Texturas und Additive für kreative Gerichte.

Die richtige Mikrowelle

Das tiefgekühlte Lieblingsgericht kommt schnell und dampfend auf den Tisch, die heiße Schokolade ist sofort fertig, Gemüse lässt sich rasch dämpfen. Eine Mikrowelle ist praktisch, keine Frage. Damit sie wirklich alle Anforderungen erfüllt, sollte man sich gut auf den Kauf vorbereiten. TÜV SÜD gibt wichtige Tipps für Auswahl und Anwendung.

Tipps von TÜV SÜD für die Auswahl

– Beide Partner sind beruflich stark eingespannt und haben nur wenig Zeit zum Kochen, kommen noch dazu zu unterschiedlichen Zeiten nach Hause. Und mittags brauchen die Kinder nach der Schule schnell ein stärkendes Essen auf dem Tisch. In so einer Familie ist eine Mikrowelle wohl nicht überflüssig. Auch für Singles, die viel arbeiten und für sich allein nicht kochen mögen, eignet sich der kompakte Küchenhelfer. Er bietet zum Beispiel die Möglichkeit, portionsweise tiefgefrorene Speisen schnell verzehrfertig zu machen – und Tee oder Schokoladengetränke rasch zu erwärmen. Eher überflüssig dürfte eine Mikrowelle sein, wenn man gerne und oft kocht und viel Rohkost und frische Zutaten auf dem Speiseplan stehen.

– Die Mikrowellengeräte verfügen heute meistens über eine Leistung zwischen 800 und 1100 Watt. Mehr Leistung ist nicht unbedingt besser

– so kann es zum Beispiel bei zu viel Leistung im Auftauprogramm zu so genannten Hot und Cold Spots in den Speisen kommen, also zu kalten und heißen Stellen. Der Hintergrund: Wenn zu viel Energie im Spiel ist werden manche Stellen schneller aufgetaut bzw. heiß als andere. So erwärmen sich Flüssigkeiten schneller als Feststoffe. Die Folge: Vor allem bei Komplettgerichten können heiße/kochende Stellen neben noch kalten/gefrorenen Stellen liegen. Dieser Effekt kann zu hygienischen Problemen führen, weil sich an den Randbereichen oder in den kalten Stellen vielleicht Keime befinden, die nicht abgetötet werden und sich womöglich sogar vermehren. Somit geht von der Speise eine Gesundheitsgefahr aus. Die bessere Lösung: Das Auftauprogramm arbeitet mit geringerer Leistung. Durch die längere Standzeit der Speisen im Gerät kommt es durch die so genannte Wärmequerleitung im Lebensmittel zu einem Wärmeausgleich. Der Benutzer könnte zusätzlich noch umrühren/wenden, wenn ein entsprechendes Signal daran erinnert. Gibt es kein Automatikprogramm, sollte sich die Leistung am Gerät für das Auftauen von Lebensmitteln regulieren lassen.

– Analog oder digital? Für ein analoges Modell spricht der geringere Energiebedarf. Ein digitales Modell mit Display ist dann sinnvoll, wenn man verschiedene Funktionen nutzen und steuern möchte.

– Welche Mengen sollen in dem Gerät aufgetaut oder gekocht werden? Je nach Antwort wählt der Käufer die Größe des Garraumvolumens. Der Garraum selbst wird von der Mikrowelle nicht beheizt, so der Hinweis der TÜV SÜD-Fachleute. Somit werden die Speisen nie an der Oberfläche beheizt. Je kleiner die Speisen in Relation zum Garraumvolumen, umso schlechter die Effizienz bei der Erwärmung. Die mögliche Folge: höherer Energieverbrauch und längere Garzeiten.

– Zusatzfunktionen kosten auch zusätzlich. Deshalb vorher genau überlegen, welche Funktionen wirklich sinnvoll sind! Wer allein Flüssigkeiten und Vorgekochtes auftauen und erwärmen möchte, kommt mit einer Mikrowelle mit Auftaufunktion aus. Wer Gemüse dämpfen möchte, setzt am besten auf eine Dampffunktion. Wird mit dem Gerät richtig gekocht (Überbacken von Nudelgerichten, Zubereiten von Pizza, Kochen von Hackbraten), ist ein Grill in der Mikrowelle nötig. Und dann empfiehlt sich auch ein Grillrost. Hat das Gerät der Wahl ein Pizza-Programm, dann sollte es auch mit einem speziellen Pizza-Teller ausgestattet sein.

– Beim Drehteller der Mikrowelle ist auf Folgendes zu achten: groß genug; mit Rand (wegen des möglicherweise austretenden Fetts); darf nicht verhaken oder wackeln; eben, um zum Beispiel auch Tee drauf erwärmen zu können; gut herauszunehmen und wieder einzusetzen.

– Ein Muss bei der Mikrowelle: Kindersicherung. Eine Beleuchtung ist inzwischen Standard. Dabei sollte die Lampe den kompletten Garraum erhellen. Das Fenster sollte nicht zu dunkel sein. Weitere Fragen, die bei der Geräteauswahl anstehen: Sind die Griffe gut zu fassen? Lassen sich die Knöpfe leicht drücken? Sind Funktionen und Bedienpanel logisch aufgebaut, ermöglichen sie eine intuitive Anwendung? Sind die Symbole auf dem Gerät gut zu erkennen und selbsterklärend?

– Damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt, gleich im Geschäft klären: Kann man die Lampen selbst wechseln? Oder muss das Gerät bei jedem Wechsel eingeschickt werden? Wie sieht es mit der Garantiezeit aus?

– Das Gehäuse darf nicht scharfkantig sein, so der Hinweis der Fachleute von TÜV SÜD. Zudem muss es korrosionsbeständig und farbecht sein.

– Stichwort Energieeffizienz: Hat die Uhr der Mikrowelle einen Energiesparmodus bzw. lässt sie sich ganz ausschalten? Das Display sollte rasch in den Standby-Modus wechseln; aber auch nicht zu schnell, falls der Mikrowellen-Benutzer etwa schnell etwas im Kochbuch nachschlägt.

– Die Qual der Wahl bei einer Vielzahl von Geräten: Orientierung bietet das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) von TÜV SÜD Product Service und das blaue TÜV SÜD-Oktagon.

Tipps von TÜV SÜD für die Anwendung

– Ehe die Mikrowelle in Betrieb geht, kommt die ausführliche Lektüre der Bedienungshinweise. Die Anleitung muss in deutscher Sprache verfasst und sollte leicht verständlich sein.

– Regelmäßige Reinigung erhöht die Hygiene und die Lebensdauer des Geräts. Das Zubehör der Mikrowelle sollte spülmaschinentauglich sein.

Zusatzinfo Prüfung:

Mikrowellengeräte müssen die Niederspannungsrichtlinie und die Richtlinie zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV-Richtlinie) erfüllen. Wichtige Sicherheitsanforderungen sind: Standfestigkeit und Kippsicherheit. So müssen die Geräte nach der EN 60335-1:2006 (Elektrische Geräte für den Hausgebrauch) mindestens einen Neigungswinkel von 15° Grad aushalten. Die Oberflächen dürfen nicht zu heiß werden. Welche Wärme das Gerät bei kurzer oder längerer Berührung abgeben darf, ist dabei genau in DIN EN ISO 13732-1 (Ergonomie der thermischen Umgebung) festgehalten. Ein Beispiel: Metallische, pulverbeschichtete Oberflächen, die sich aufgrund der Bauweise länger berühren lassen, dürfen bei Berührung von zehn Sekunden einen Grenzwert von 69 Grad Celsius nicht überschreiten. Die TÜV SÜD-Experten schauen weiter darauf, dass spannungsführende Teile auf keinen Fall berührt werden können. Zudem wird im TÜV SÜD-Labor die Gebrauchstauglichkeit gecheckt. Dazu backen die Produktprofis zum Beispiel Sandkuchen im Testgerät, tauen Hackfleisch auf oder grillen ein Hähnchen. Sie achten auf Genauigkeit und Skalierung der Schaltuhr, zeichnen den Stromverbrauch auf und messen die Geräuschentwicklung. Weiter im Fokus der TÜV SÜD-Fachleute: die Bedienungsanleitung.

iPhone 3G S

Vertragsfreies Gerät mit Prepaid-Karte häufig günstiger – Nahezu alle Funktionen sind unabhängig vom genutzten Tarif verfügbar

Seit das iPhone von Apple auf dem Markt ist, wird es in vielen Ländern exklusiv von einem Netzbetreiber verkauft – in Deutschland über T-Mobile. Hierzulande erhalten Kunden das Kulthandy nur in Kombination mit einem speziellen Vertrag und 24 Monaten Laufzeit, für SIM-Karten anderer Anbieter ist das Gerät gesperrt. Wer sich nicht so lange binden möchte, kann das iPhone ohne SIM-Lock kaufen. „Ein SIM-Lock-freies iPhone 3G S gibt es in deutschen Online-Shops für etwa 900 Euro. Das ist zwar um einiges teurer als bei T-Mobile, häufig rechnet sich die hohe Investition aber umgerechnet auf zwei Jahre trotzdem“, sagt Markus Weidner vom Onlinemagazin www.teltarif.de.

SIM-Lock-freie iPhones gibt es direkt im Ausland, etwa in Italien oder Belgien, und auch in deutschen Onlineshops, die Geräte aus dem Ausland importieren. Letztere Variante hat den Vorteil, dass Garantie-Ansprüche über den deutschen Händler geltend gemacht werden können und nicht erst eine längere Reise unternommen werden muss. „Auch bei einem iPhone ohne SIM-Lock stehen dem Nutzer fast alle Funktionen zur Verfügung. Allerdings müssen einige Einstellungen – etwa die Konfiguration des Internetzugangs – selbst vorgenommen werden“, so Weidner. Mit einer T-Mobile-Karte funktioniert das automatisch. Um Telefonieren und SMS schreiben zu können, ist ebenso wie beim gesperrten iPhone die Aktivierung über iTunes nötig. Die Konfiguration des Internetzugangs erfolgt im Menü des Gerätes. Die entsprechenden Angaben hierfür stellt der jeweilige Anbieter zur Verfügung, alternativ sind sie auch im Internet unter www.teltarif.de/i/gprs-config abrufbar.

„Der besondere Charme des iPhones liegt in der einfachen und intuitiven Internetnutzung. Daher sollten Nutzer eines freien Gerätes auf einen passenden Datentarif achten“, so der abschließende Tipp von Weidner. Besonders wenn Push-Dienste wie etwa der automatische E-Mail-Abruf genutzt werden, sollte man auf ein größeres Volumenpaket von mindestens 200 MB pro Monat oder eine Flatrate setzen. Ansonsten kann die regelmäßige Nutzung des mobilen Internets schnell ins Geld gehen. Weiter punkten kann das iPhone 3G S ohne SIM-Lock bei der Nutzung im Ausland: In das vertragsfreie iPhone kann eine lokale Prepaidkarte mit einem günstigen Datentarif eingelegt werden und der Nutzer ist nicht auf die hohen T-Mobile-Preise von bis zu 16 Euro pro Megabyte festgelegt.

Weitere Tipps zum SIM-Lock-freien iPhone unter www.teltarif.de/iphone-prepaid

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

DMAX, Mittwoch, 03.12., 18:10 – 19:15 Uhr

Beim Restaurant ‚The Walnut Tree Inn‘ ist Ramsay etwas weniger gnadenlos als sonst. Dessen Besitzer Francesco erregt das Mitleid seines Kollegen, denn er gerät in eine Notlage. Mattioli ist von seinem Chefkoch verlassen worden! In seiner Verzweiflung hat er selbst das Kommando in der Küche übernommen, allerdings ohne Erfolg. Ramsay hält den Italiener für völlig talentfrei und verbannt ihn aus der eigenen Küche.

Küchenmaschinen: Gemüse schnippeln ohne Mühe

Gerät braucht festen Stand – Ecken und Kanten erschweren Reinigung –
Watt-Angabe des Herstellers wenig aussagekräftig

Selbst Spitzenköche wie Johann Lafer und Tim Mälzer kommen nicht ohne sie aus: elektrische Küchenmaschinen. Mit dem entsprechenden Zubehör kneten, rühren und mixen die praktischen Helfer nicht nur, sondern schneiden, raspeln und hacken auch. „Um die zahlreichen Möglichkeiten gefahrlos zu nutzen, darf das Gerät nicht kippeln“, sagt Peter Krakau von TÜV Rheinland. Dafür ist ein fester Stand unentbehrlich. „Saugnäpfe verhindern zudem, dass die Küchenmaschine im Betrieb rutscht“, betont der Experte, der Haushaltsgeräte mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit versieht.

Schnittgefahr besteht auch bei elektrischen Küchenmaschinen. Darum sollte sich das Gerät nicht einschalten lassen, wenn die beweglichen Teile nicht abgedeckt sind. „Sonst kann ein scharfer Messeraufsatz bei Unachtsamkeit zu schlimmen Verletzungen führen“, warnt Krakau. Beim Kauf sollte der Hobbykoch darauf achten, dass sich die Komponenten des Geräts leicht zusammensetzen lassen. Zudem rät der Experte zu Küchenmaschinen, die keine unnötigen Ecken und Kanten besitzen. Das erleichtert die gründliche Reinigung. „Andernfalls könnten sich beim nächsten Einsatz alte Essensreste ins frisch geschnipselte Gemüse mischen.“

Auch mit elektrischen Geräten muss es beim Kochen nicht laut zugehen. Zwar haben einige Maschinen einen kritischen Dezibel-Wert, wenn sie in Betrieb sind, aber in der Regel wird das Gerät ja nur gelegentlich und jeweils kurz verwendet. „Deshalb besteht für Hobbyköche – anders als in gewerblichen Küchen – kaum die Gefahr, das Gehör zu schädigen“, beruhigt der TÜV Rheinland-Experte. Die angegebene Wattzahl der Küchenmaschine ist allerdings oft eine Mogelpackung, weiß Peter Krakau: „Zwei Geräte, die eigentlich die gleiche Leistung bringen, werden von manchen Firmen als unterschiedlich stark verkauft. So wird für das eine Gerät mehr Geld verlangt.“ Trotzdem sollten Käufer, gerade wenn sie das Gerät täglich nutzen wollen, ein Markenprodukt wählen, rät der Experte. Damit können Hobbyköche zumindest in der Vorbereitung Lafer, Mälzer & Co. Konkurrenz machen.

Mensa Elite-Uni Aachen: Essen XXL

Mensa Elite-Uni Aachen: Essen XXL
Morgens 6.00 Uhr: Schlechte Nachrichten für Küchenchef Dennis Schaltinat, drei Mitarbeiter sind krank. Der enge Zeitplan des Kochs gerät ins Wanken, denn bis 11.15 Uhr müssen er und sein Team 1.400 Menüs auf die Tische der Aachener Mensa bringen. Um diese Zeit sind die Vormittagsvorlesungen vorbei, und der große Ansturm auf das Essen geht los.

Kabel1, Montag, 17.03., 17:45 – 18:45 Uhr, Abenteuer Leben – täglich Wissen

Bilderrahmen mit Telefonnummer

Digitale Bilderrahmen stehen zuhauf in den Elektronikmaerkten – grosse
Unterschiede weisen sie untereinander nicht auf. Eine der Ausnahmen
ist das nun vom franzoesischen Unternehmen Parrot vorgestellte 7-Zoll-
Geraet, das seine eigene Telefonnummer besitzt um per MMS Fotos von
Mobiltelefonen empfangen und anzuzeigen zu koennen. So laesst sich der
Parrot DF7700 mit Bildern bestuecken, waehrend der Fotograf mit seiner
Handy-Kamera noch unterwegs ist um daheim die Lieben mit aktuellem
Bildmaterial zu versorgen.

http://www.golem.de/0710/55586.html