Indien vegan

Der vegane Lebensstil begeistert in Europa immer mehr Menschen, während in anderen Ländern der Erde eine Ernährung ganz ohne tierische Produkte schon lange Tradition hat. Bestes Beispiel dafür ist Indien, wo in weiten Teilen des Landes – auch aufgrund religiöser Begebenheiten – gänzlich auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet wird. Auf den quirligen Märkten Indiens gibt es unzählige Gewürze, die landestypische, vegane Gerichte wie Dosa oder Dal zu einem wahren Fest für die Sinne machen.

Enchanting Travels bietet nun zwei Indien-Reisen an, die Gästen ermöglichen Indien zu erkunden und dabei die vielfältige und exotische Küche des Landes kennen zu lernen – und das komplett vegan.

Südindien mit allen Sinnen erleben
Diese 12-tägige Reise führt zu zauberhaften Tempelbauten und Landschaften Südindiens. Buchbar unter: http://www.enchanting-india.de/reise/suedindien-mit-allen-sinnen, ab 1.795 €/ pro Person. Die Reisenden erwarten beeindruckende Tempelanlagen, eine faszinierende Landschaft, Gewürzplantagen und viele kontrastreiche Eindrücke, inklusive sind vegane Reiseoptionen und mehrere Kochkurse. Bei dieser Reise können Gäste mit allen Sinnen den Süden Indiens entdecken. Die Reise beginnt in Chennai und führt durch das charmante Pondicherry, das französichen Flair versprüht. In Mamallapuram, wo Gäste die beeindruckenden „Rathas“ Küstentempelanlagen des UNESCO Kulturerbes entdecken können. Das sattgrüne und duftende Munnar ist eine ruhige Hügelstation, ganz in der Nähe befindet sich der höchste Punkt Südindiens in 2695m Höhe. Hier lernen Gäste bei einem veganen Kochkurs im Restaurant The Barn, wie Sie Ihre neuen indischen Lieblingsgerichte selbst zubereiten können. In einer Unterhaltung mit den Köchen können Sie Fragen stellen und erfahren mehr über die traditionellen Zutaten der südindischen Küche. Anschließend führt die Reise weiter in das malerische Dorf Kumarakom. Der Aufenthalt in diesem Teil Indiens, der aufgrund seiner fruchtbaren Böden auch ‚Indiens Reisschale‘ genannt wird, bietet die Möglichkeit bei einem veganen Kochabend die raffinierte Küche Keralas kennen zu lernen und eine indische Mahlzeit, traditionell serviert auf einem Bananenblatt, zu genießen. Die letzte Station der Reise ist die malerische Hafenstadt Cochin, die viele Sehenswürdigkeiten wie den holländischen Palast oder die malerische Aussicht von Hafen im Stadtteil Fort Kochi bietet.

Spirituelles Nordindien
Dem Wesen Indiens auf der Spur – Diese Reise führt zu den spirituellsten Orten (Nord)Indiens. Diese 14-tägige Reise kann unter http://www.enchanting-india.de/reise/spirituelle-nordindien-reise ab einem Preis von 2.335€/ pro Person gebucht werden. Gäste können Indien in diesen zwei Wochen in seiner reinsten Form erleben: berührend, spirituell und lebendig. Die Wiege der indischen Kultur, der heilige Fluss Ganges begleitet die Gäste auf ihrer Reise. Beginn und Ende der Reise sind in der pulsierenden Hauptstadt Delhi, wo die Rote Festung und die Gandhi-Gedenkstätte besichtigt werden können, abgerundet wird das Erlebnis mit einem veganen Kochkurs bei dem sechs unterschiedliche Gerichte zubereitet werden. Die Stadt Varanasi kann bei einer Bootsfahrt auf dem Ganges vom Wasser aus erkundet werden und im Sri Annapurna Restaurant, das seit 2000 Jahren traditionelle nord-und südindische Mahlzeiten serviert, können unter den Gerichten allerlei vegane Köstlichkeiten gekostet werden. Die Reise führt weiter nach Agra wo Gäste das erhabene Taj Mahal und eindrucksvolle Tempelanlagen erwarten. Ein weiteres Highlight bietet der Aufenthalt im spirituellen Zentrum Rishikesh, wo einem traditionellen Hindi-Ritual beigewohnt werden kann. Nach einer privaten Yoga Stunde lädt dort eine indische Familie zum veganen Kochkurs. In Haridwar, gelegen am Fuße des Himalajas wo der Ganges in die Ebene springt, bietet die Aarti-Lichtzeremonie den Gästen einen ganz besonderen Einblick in das spirituelle Wesen Indiens.

www.enchantingtravels.de

Festival Nacional de Gastronomia

Foodfestival in Santarém

Die hohe Qualität der in Portugal hergestellten Lebensmittel, fangfrischer Fisch und die Vielfalt regionaler Obst- und Gemüsessorten stärken seit jeher den guten Ruf der portugiesischen Küche. Im portugiesischem Santarém führt das Festival Nacional de Gastronomia vom 26. Oktober bis zum 4. November durch den kulinarischen Reichtum der Landesküche. Gewürze, Kräuter, Käse, Fisch und landestypische Süßigkeiten laden zum Probieren ein. Geschichte, Entwicklung und Lage des Landes lassen sich in vielen landestypischen Gerichten erschmecken. Der passende Wein aus den verschiedenen Regionen des Landes begleiten die Gaumenfreuden und unterstreichen ihren Geschmack.

www.festivalnacionaldegastronomia.com

Fritz Zwahlen

Fritz Zwahlen veranstaltet ein Gourmet Festival auf den Turks & Caicos-Inseln

Drei international gefeierte Star-Chefs werden in dem Luxusresort Amanyara, auf den karibischen Turks & Caicos-Inseln gastieren. Den Auftakt bildet John DeLucie, der in New York die Spitzenrestaurants „Waverly Inn“ und „The Lion“ führt, gefolgt von Bel Coelho, Chefköchin und Besitzerin des Gourmettempels „Dui“ in São Paulo, und schließlich Susur Lee, dessen Restaurants in Singapur, Toronto und Washington Feinschmecker aus aller Welt anlocken.

John DeLucie wird am 1. November das Welcome Dinner des Caribbean Food & Wine Festivals bestreiten, für das das Amanyara als Gastgeber fungiert. Ihm zur Seite steht dabei Amanyaras Schweizer Executive Chef Fritz Zwahlen. Das Festival findet nach seiner erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr nun zum zweiten Mal statt und bietet eine dreitägige Feier der karibischen Cuisine und Kultur. Sein Schauplatz sind die besten Hotels und Restaurants auf Amanyaras Heimatinsel Providenciales. John DeLucie wird Amanyaras Gästen auch für eine Demonstration seiner Künste in kleiner Runde zur Verfügung stehen. Tickets für den Abend kosten 125 US$ (ca. 100 €).

Die kulinarischen Sternstunden setzen sich auch nach Festivalende im Amanyara fort: Vom 11. bis 13. November empfängt dort Bel Coelho zum Dinner-Event. Die 33-jährige Brasilianerin hat sich bereits seit 15 Jahren der Edelgastronomie verschrieben. Nach Stationen in Michelin-Stern-gekrönten Restaurants in Spanien und England kehrte sie als Chefköchin der berühmten Buddha Bar nach São Paulo zurück. Seit 2012 führt sie ihr eigenes Lokal „Dui“ mit der separaten Dining-Etage „Clandestino“ für außergewöhnliche Events. Vom „Veja São Paulo Magazine“ wurde sie 2011 zum „Chef of the Year“ ernannt. Sie ist zudem die „Königin des Risotto“: für dieses Gericht erhielt sie 2011 den „Paladar Award“ für das beste Reisgericht der Stadt, ausgelobt von der Zeitung „O Estado de São Paulo“.

Am 22. und 23. November beschließt Susur Lee den Starchef-Monat im Amanyara. Lee hat seine Kochkünste im legendären The Peninsula Hong Kong in seiner Heimatstadt erlernt und eine exquisite Kombination aus den Kochtraditionen Chinas mit den feinsten französischen Techniken entwickelt. Im Jahr 1987 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant, das „Lotus“ in Toronto (Kanada), das vom „Courvoisier’s Book of the Best“ zum feinsten Restaurant des Landes gewählt wurde. Gegenwärtig führt der 54-Jährige das ebenfalls hoch gelobte „Lee“ in Toronto, das „Chinois“ in Singapur sowie das „Zentan“ in Washington D.C., wo er sich über First Lady Michelle Obama als häufigen Gast freuen darf. Einem breiten Publikum wurde Lee auch durch seine TV-Auftritte bekannt, darunter in der Show „Iron Chef America“ im US-Sender Food Network sowie in der Show „Top Chef Masters“.

Das Amanyara erstreckt sich mit seinen 42 Suiten und 20 Villen an der Küste des Northwest Point auf der Insel Providenciales. Die Landschaft rings um das Resort ist von einsamen Sandstränden, romantischen Felsenbuchten und einem reichen Unterwasserleben geprägt. Übernachtung ab 1.300 US$ (ca. 1.000 €) plus Steuern.

Adresse:
Amanyara, Northwest Point, Providenciales
Turks and Caicos Islands, British West Indies
Tel: (1) 649 941 8133, Fax: (1) 649 941 8132

Reservierung über Amanresorts (24 Std. an sieben Tagen in der Woche):
0 800 181 3421 (kostenfrei aus Deutschland) oder 00 800 2255 2626 (kostenfrei aus der Schweiz)

E-mail: reservations@amanresorts.com, Internet: www.amanresorts.com

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Reiseführer: Fahrradurlaub in Taiwan

Nicht zufällig tauften die Portugiesen Taiwan bereits vor Jahrhunderten «Ilha Formosa», die „schöne Insel” – heute kann sich jeder Reisende selbst davon überzeugen. Um die ganze Pracht der Insel zu erleben, gibt es keine bessere (und umweltfreundlichere) Möglichkeit, als sie per Fahrrad zu erkunden, dem traditionellen Fortbewegungsmittel der Einheimischen. Beim Taiwan Tourismusbüro in Frankfurt kann ab sofort ein 175-seitiger Reiseführer „Cycling in Taiwan“ bestellt werden, der wirklich umfassend über die Radfahrmöglichkeiten informiert. Wer sich lieber einer geführten Reise anschließt, findet beispielsweise beim Berliner Spezialveranstalter China by Bike Gruppentouren ( www.china-by-bike.de/touren/tai.php ). Die nächste findet im Oktober statt.

Ganze 3.600 Kilometer modernster und gut beschilderter Radwege durchziehen die Insel, und das Netz wird immer dichter. Zudem sind die Ausleih-Kosten in dem Land, das Fahrräder aus eigener Produktion in alle Welt exportiert, unvergleichlich günstig. Die Spitzenprodukte der Firma Giant sind auf allen Kontinenten wegen ihrer herausragenden Qualität berühmt – auf Taiwan kann man sie bequem und ausgiebig testen.

Selbst die verkehrsreiche Hauptstadt Taipeh lässt sich bequem und angenehm mit dem Zweirad erkunden. Gerade an den Ufern des Danshui und seiner zahlreichen Nebenflüsse entlang führen viele attraktive Radwege durch das Stadtgebiet, die vor einigen Jahren zu einem 150 Kilometer langen Netz verknüpft wurden. Ausgangspunkt gleich mehrerer Radwege ist der “Guandu Nature Park” am Zusammenfluss von Keelung und Danshui. Zur Orientierung sollte man sich allerdings die “Taipei City Riverside Cycling Path Map” besorgen, die man auch vor der Reise schon in zwei Teilen aus dem Internet herunterladen kann (als PDF auf der englischsprachigen Version der Seite www.taipeitravel.net unter “About Taipei” > “Tapei Maps” > “Taipei City Cycling Map”).

In der Stadt gehören viele Fahrradvermietungen entlang der markierten Radrouten Ketten an, so dass sogar Einwegmieten möglich sind. Die meisten Vermieter haben täglich zwischen 8:00 und 17:30 Uhr geöffnet, manche allerdings nur an Wochenenden.

Auch in der Stadtbahn (MRT) dürfen Fahrräder – außerhalb der Hauptverkehrszeiten – mitgenommen werden. Die Stationen mit Fahrradein- und ausstieg sind auf den Streckenkarten gekennzeichnet. Noch preiswerter ist die Kombination von Bahn und “YouBike” ( www.youbike.com.tw ). Hier handelt es sich um Mieträder, die man an bestimmten Stationen – elf an der Zahl – einfach ausleiht, um zum endgültigen Ziel zu gelangen.

Natürlich gibt es auch wunderschöne Fahrradrouten außerhalb der Stadt. Erst in jüngster Zeit wurden fünf wichtige Radwege umfassend saniert, darunter in Taipeh, Yilan, Hualien und Taitung. Das Fremdenverkehrsamt hat außerdem – gemeinsam mit der Eisenbahnverwaltung – auf der Strecke zwischen Fulong und Taitung ein Sonderprogramm aufgelegt, mit dem Urlauber Zug- und Radfahren problemlos kombinieren können. An den Fahrradmietstationen der Bahnhöfe finden Zweiradfreunde ein umfassendes Serviceangebot vor, zu dem auch Ruhe- und Duschgelegenheiten gehören ( http://taiwanbike.tw ). Generell gibt es keine Probleme, Fahrräder im hervorragend ausgebauten Eisenbahnnetz mitzunehmen.

Apropos Eisenbahn: Auf Taiwan hat man die Trassen stillgelegter Bahnstrecken teilweise in Fahrradwege umgewandelt. Die Dongfong-Eisenbahn zwischen Fongyuan und Dongshih im Westen der Insel beförderte einst Holz und landwirtschaftliche Produkte, und nach der Einstellung des Bahnverkehrs entstand hier die “Dongfong Green Passage”. Sie beginnt am Rande der Stadt Fongyuan und folgt dem Fluss Dajia durch Shihgang und Dongshih. Der Radweg verläuft flach und lässt sich leicht bewältigen, doch sollte man sich ein wenig Zeit für Abstecher nehmen, zum Beispiel zur 40 Meter langen “Lover’s Bridge”, einer romantischen Holzbrücke, oder zum Shihgang-Staudamm.

Eine sehr populäre Radstrecke in der Mitte der Insel Taiwan führt rund um den Sonne-Mond-See ( www.SunMoonLake.gov.tw ), mit fast 12 km² Fläche das größte Binnengewässer des Landes. Der 760 m hoch gelegene Stausee ist ein beliebtes Ausflugsziel, das auf dem 33 Kilometer langen “Sun Moon Lake Biking Trail” mit dem Fahrrad in rund zwei Stunden umrundet werden kann.

Vom “De Yan Seaside Botanical Garden” an der Ostküste Taiwans kann man an der Küste entlang in Richtung Süden eine halbtägige Fahrradtour unternehmen, die zur Skulpturenausstellung des örtlichen Steinkunstmuseums führt, auf das Siba-Plateau mit seiner herrlichen Aussicht und dann hinunter zum Hafen von Hualien. Im Landkreis Hualien liegt auch die legendäre Marmorschlucht von Taroko, die man auf einem knapp 20 Kilometer langen Radweg in rund zwei Stunden sehr gut per Drahtesel erkunden kann.

Weiter südlich an der Ostküste kommt man nach Chihshang im Taitung County. Vom Dapo-Teich führt ein Fahrradausflug zum Lunchbox-Museum (die Lunchbox ist mit der deutschen Brotbüchse verwandt, wobei in Taiwan natürlich kein belegtes Brot in die Dose kommt, sondern lokale Spezialitäten). Dort erfährt man alles Wissenswerte über die Geschichte der berühmten “Chihshang Lunchbox”.

Im gleichen Landkreis liegt auch Guanshan mit einem Radweg, der rund um die Stadt führt und sich leicht in anderthalb Stunden bewältigen lässt. Der besondere Reiz der 12 Kilometer langen Strecke entlang der Flüsse Beinan und Hongshih ist die Kombination von Gebäuden auf der einen und Reis- oder Rapsfeldern auf der anderen Seite des Weges.

Auch die Südspitze Taiwans mit der Halbinsel Hengshun bietet ein landschaftlich reizvolles Umfeld für Freizeitradler. Am Rande der Dapeng-Bucht erlebt man die Austernzucht und kann diese Leckereien aus dem Meer auch gleich an Ort und Stelle verzehren.

An allen markierten Radwegen findet man Fahrradvermietungen. Auch viele Hotels vermitteln Fahrradmieten. Daneben gibt es Reiseveranstalter, die komplette Radreisen mit Übernachtungen anbieten. Wer das eigene Fahrrad von zu Hause mitbringen möchte, sollte die Beförderungsbedingungen (und kosten) mit der Fluggesellschaft seiner Wahl klären – am besten noch vor der Buchung.

Mountainbiker, die nicht auf ausgeschilderte Radwege angewiesen sind, finden natürlich im gebirgigen Gelände der Insel noch eine nahezu endlose Vielzahl weiterer Möglichkeiten, ihren Sport auszuüben.

Die vielfältigste Kultur Asiens auf einer kleinen Insel – das bietet Taiwan Fernosturlaubern und Umsteigern auf dem Weg nach Australien und Südostasien. Taiwan liegt 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas im Westpazifik. Das hochmoderne Land bietet fernöstliches Flair und asiatische Kultur, subtropische Natur und traditionsreiche Religionen auf kleinstem Raum bei höchster Reisesicherheit. Die spektakuläre Schönheit der Landschaft besticht mit ihren üppigen grünen Regenwäldern, hohen Bergen, zerklüfteten Küsten, friedvollen Tiefebenen und magischen Korallen- und Vulkaninseln. In den geschäftigen Städten treffen jahrhundertealte Traditionen und die Moderne des 21. Jahrhunderts aufeinander.

Drei Wege zum perfekten Steak

Es gibt drei Wege zum perfekten Steak: Ein Weg führt in die Pfanne, einer zu einer App auf dem Smartphone und einer auf den Grill. Wir begleiten Hobbyköche und Profis bei ihrem Steak-Experiment. Wer bringt das perfekte Steak auf den Teller?

Und: Abgefahren – Helden der Autobahn: Auf der A 3 machen Dietmar Kremer und Volker Pusch Jagd auf Verkehrssünder. Ein Opelfahrer hat es besonders eilig und steht kurz vor dem Fahrverbot …

Kabel1, Dienstag, heute, 17:50 – 19:15 Uhr (VPS )

Essen macht glücklich!

Warum macht essen glücklich? Der Film ist eine kulinarische Entdeckungsreise, die von Japan über Österreich und Frankreich nach Deutschland führt. Er stellt außergewöhnliche und beeindruckende Menschen vor, die packend, emotional und authentisch ihre Genussgeschichten erzählen.

Phoenix, Donnerstag, 15.12., 20:15 – 21:45 Uhr (VPS )

Die besten Road-Trips weltweit

Am Steuer das Gefühl grenzenloser Freiheit genießen

Ins Auto oder Mietauto steigen und aufs Geratewohl losfahren – für Abenteurer und Entdecker ist das die schönste Art, Urlaub zu machen. Ein Road-Trip eröffnet unzählige Möglichkeiten und bietet uneingeschränkte Flexibilität. Cheapflug.de, das Portal für die Suche nach und den Vergleich von Flugpreisen, stellt unter http://www.cheapflug.de/reisetipps/die-besten-road-trips/ die tollsten Strecken vor.

Pacific Coast Highway, Kalifornien, USA
Spektakuläre Ausblicke auf den Pazifik garantiert die Tour über den kalifornischen Pacific Coast Highway. Wer vom sonnigen Los Angeles in Richtung San Francisco fährt, sollte an den herrlichen Stränden von Malibu Badepausen einlegen. Zahlreiche kleine Küstenstädte wie Santa Barbara und Monterey sind einen Zwischenstopp wert. Pflichtprogramm auf diesem Road Trip ist Big Sur – das sind mehrere Nationalparks mit tollen Möglichkeiten zum Campen, Wandern und Surfen. Selbst der anspruchsvollste Abenteurer wird hier zufrieden sein.

Provence, Frankreich
Die Provence ist das Paradies für Weinfreunde, Kunstliebhaber und Gourmets. Ausgangspunkt der Fahrt ist Avignon. Vor Beginn der Reise sollte man den Papstpalast besuchen und sich einmal einen „Chèvre Chaud Salat“ gönnen. Die Tour führt anschließend durch eine Landschaft, die einem Gemälde von Monet entsprungen zu sein scheint. Über Montpellier und Salon-de-Provence geht es nach Arles, natürlich mit ausreichend Pausen, um die hervorragenden Weine der Region zu kosten.

Nordwest-Passage, Oregon, Washington, USA und British Columbia, Kanada
Dies ist der perfekte Road-Trip für Städteliebhaber: Von Portland über Oregon bis nach Whistler in British Columbia. Wer die Müsli-Hauptstadt Oregon erkundet hat, kann sich auf die Heimatstadt von Starbucks sowie Bill und Melinda Gates freuen: Seattle. Nach einem Stopp in Vancouver führt der letzte Abschnitt der Reise – und auch der schönste – zum charmanten Urlaubsort Whistler.

Böhmen und Mähren, Tschechische Republik
Die blühende Stadt Prag – mit Kopfstein-gepflasterten Gassen, der gotischen Teynkirche in der Altstadt und einem reichen Angebot an klassischen Konzerten – ist immer eine Reise wert. Aber auch die herrliche Umgebung – Böhmen im Westen und Mähren im Osten – sollten sich Besucher der Tschechischen Republik nicht entgehen lassen. Auch die weniger bekannten Städte wie Krumlov, Milukov und Olomuoc versprühen einen faszinierenden mittelalterlichen Charme.

Seward Highway, Alaska, USA
Wer schneebedeckte Berge, wundervolle Fjords und weite Natur liebt, erlebt in Alaska den Road-Trip seines Lebens. Der Seward Highway verbindet Anchorage mit Seward und zieht sich durch die wundervolle Landschaft der Kenai Halbinsel. Während der Fahrt durch den Kenai Fjords National Park bieten schneebedeckte Bergspitzen und Gletscher unzählige faszinierende Fotomotive.

Florida Keys, USA
Die Florida Keys haben schon Ernest Hemingway fasziniert. Türkis farbiges Meer und eine extrem entspannte Atmosphäre beherrschen die südlichste Spitze der USA. Auftakt des Road Trips ist Miami – berühmt für ausgelassene Partynächte und ausgedehnte Shoppingtouren. Die Route führt anschließend auf dem Overseas Highway in Richtung Süden. Unterwegs überbieten sich Key Largo, Islamorada und andere Keys gegenseitig an Schönheit. Oftmals scheint es, als würde man über das Wasser fahren.

Nordinsel, Neuseeland
Reisende fühlen sich möglicherweise ein bisschen wie der Hobbit Frodo Baggins, wenn sie sich auf den Weg durch Neuseelands Nordinsel machen. Zum Glück muss der Abenteurer von heute die Tour nicht zu Fuß bewältigen. Wer in Auckland ein Auto mietet und entlang einer der schönsten Küsten der Welt in Richtung Wellington steuert, dem eröffnen sich unzählige Möglichkeiten: Wandern, Zelten, Weinproben, Vulkane und heiße Quellen – schlicht das perfekte Abenteuer.

Panamericana, Mittelamerika
Für diese sagenumwobene Straße sollten sich Entdecker am besten mehrere Monate Zeit nehmen. Die Panamericana startet in Nord-Amerika und führt einmal längs durch den ganzen Kontinent bis in den Süden. Am aufregendsten ist die Strecke jedoch in Mittelamerika. Nach dem Start in Mexiko geht es durch Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Entlang der Route locken faszinierende Kulturen, spannende Exkursionen, einheimische Küche, Musik und Brauchtum. Um nichts zu verpassen, ist eine detaillierte Vorausplanung bei diesem Road-Trip ein Muss.

Amalfi-Küste, Italien
Im Südwesten von Italien, knapp südlich von Neapel, gibt es einen Küstenabschnitt, den man so schnell nicht wieder vergessen wird. Die Fahrt von Sorrento bis nach Salerno auf engen, von Felsen gesäumten Küstenstraßen setzt gute Nerven voraus. Bei einem Zwischenstopp in Amalfi lohnt sich ein Besuch der Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert mit dem angrenzenden Kreuzgang des Paradieses. Weiteres Pflichtprogramm ist Positano mit der berühmten Smaragd-Grotte. Und ansonsten? Leichte, freie, italienische Lebensart genießen.

Kurs: fair-fish-Wissen weitergeben

Am 3. September führt der Verein fair-fish erstmals einen Kurs für Freiwillige und Mitglieder durch, die Botschafter von fair-fish werden wollen. Der Kurs ist kostenlos, Bahnfahrt nach Winterthur und Mittagessen werden vom Verein übernommen. Es gibt noch wenige Plätze – first come, first served.

Info und Anmeldung: http://www.fair-fish.ch/files/pdf/etwas-tun/freiw_kurs-20110903.pdf

„Aufgetischt“ in Salzburg

Auf eine kulinarische Reise durch Österreich
führt die Sendereihe „Aufgetischt“, die am Donnerstag, den 23. Juni
2011 um 18 Uhr im ORF 2 die Mozartstadt Salzburg ins Zentrum
lukullischer und kultureller Genüsse stellt. Die Erkundungstour führt
von familieneigenen Traditionsbetrieben wie den Regenschirmmacher
Kirchtag, über die einzigartigen „Bergputzer“ bis hin zur typischen
Salzburger Bierkultur. Ein einzigartiges Merkmal der Stadt ist die
Gastlichkeit und die erstaunliche Dichte an Haubenlokalen, die im
jährlich stattfindenden Kulinarik-Festival „eat & meet“ ihren
Höhepunkt findet.

Zwischen Zunftzeichen und historischen Prachtbauten porträtiert
die TV-Reihe „Aufgetischt“ in einer 45-minütigen Sendung auf
einfühlsame Weise die Zusammenhänge von Kultur und Tradition, von
Landwirtschaft und Kulinarik – schlicht das Lebensgefühl in Salzburg.
Im Mittelpunkt stehen dabei immer die Menschen, deren
regionsspezifische Kochkunst und faszinierende Landschaften, Städte
und Dörfer.

Salzburgs Treppen und Stufen führen als filmische Metapher zu
repräsentativen Orten wie dem Schloss Mirabell oder dem Mönchsberg,
durch verwinkelte Gassen, zu geheimen Plätzen, in besondere Lokale
und Restaurants und hinauf zu den Aussichtsplätzen. „Aufgetischt“
begleitet Menschen, wie die Bäcker Jakob und Reinhard Itzlinger, die
nachts mit viel Liebe zum Brot biologisches Gebäck kneten, wie die
„Bergputzer“, die hängend an einer Seilwinde in luftigen Höhen die
Felsen des Mönchsbergs reinigen oder wie die Galeristen in der
Steingasse, die mit ihren künstlerischen Meisterwerken aus der Gasse
am Fuße des Kapuzinerbergs ein echtes Schmuckstück machen. Ein ganz
besonderes Augenmerk liegt auf der großen Dichte an Haubenküchen in
der Mozartstadt. Zu später Stunde bietet das m32 hoch oben am
Mönchsberg den faszinierendsten Panorama-Blick über die Stadt.
Gastronom und Gastgeber Sepp Schellhorn setzt sich in illustrer Runde
heiter philosophisch mit dem Thema Gastlichkeit auseinander. Die
Planung des nächsten Kulinarik-Festivals „eat & meet“ im März 2012
ist dabei schon in aller Munde, denn an Ideen der ansässigen
Gastronomen mangelt es nicht. Ein kulinarischer Streifzug durch
Salzburgs Vielfalt!

http://www.salzburg-altstadt.at

NORDSEE verlost zwei Kreuzfahrten auf der MS COLUMBUS

Mit NORDSEE zum Nordkap: Auf Kreuzfahrt mit der COLUMBUS
Attraktives Gewinnspiel von NORDSEE und Hapag-Lloyd Kreuzfahrten

Mit Hochgenuss in die spektakuläre, wildromantische Natur des Nordkaps: NORDSEE und Hapag-Lloyd Kreuzfahrten führen bis zum 3. April 2011 ein gemeinsames Gewinnspiel durch, bei dem zwei Kreuzfahrten für je zwei Personen an Bord des Premiumschiffes MS COLUMBUS verlost werden.

Die Reise, die mitten ins Wunderland der Fjorde und ins Reich der Trolle führt, umfasst eine Dauer von 12 Tagen: Vom 31. Mai bis zum 12. Juni geht es in den hohen Norden. Zu den Höhepunkten der Kreuzfahrt gehört die majestätische Kulisse von Norwegens UNESCO-Weltnaturerbe, dem Geirangerfjord. Unterwegs gibt es spannende Landausflüge, zum Beispiel nach Molde, der Stadt der Rosen, oder Trondheim, der Stadt des Wikingerkönigs, wo bis heute die norwegischen Könige gekrönt werden.

In dem attraktiven Gewinnspiel werden zwei Außenkabinen für zwei Personen verlost. An Bord führt NORDSEE ein Programm mit unterhaltsamen und gleichzeitig informativen Veranstaltungen rund um das Thema Fisch durch. Neben den Kreuzfahrten gibt es zudem 100 weitere schöne Preise wie Fleece-Pullover, robuste Rucksäcke und starke Kofferbänder zu gewinnen.

In den NORDSEE Restaurants machen Tablettaufleger auf das Gewinnspiel aufmerksam. Der „MS COLUMBUS Teller“, Filet von St. Peters- und Schellfisch, Garnelen, Wildreis und Tomaten-Kräuter-Sauce, stimmt kulinarisch auf die Traumreise an den nördlichen Rand Europas ein. Außerdem ist das Maskottchen, die Seerobbe „Columbi“, als Stofftier Bestandteil der NORDSEE Tollen Tüte. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist neben den Gewinnspielkarten in den Filialen auch im Internet unter www.nordsee.de möglich sowie in den Lufthansa City Centern.

Die NORDSEE GmbH, kurz NORDSEE, mit Sitz in Bremerhaven wurde 1896 als „Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft NORDSEE“ gegründet. Heute deckt das Unternehmen mit den drei Filial-Formaten Restaurant, Snackshop und Meeresbuffet ein Netzwerk von über 410 Filialen in Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Türkei), Russland und im Mittleren Osten (Dubai) ab. Europaweit ist NORDSEE die Nummer 1 in Sachen Fisch. Seit 2005 ist der Unternehmer Heiner Kamps Anteilseigner von NORDSEE. Zuletzt erwirtschafteten die über 6.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 354 Mio Euro.