Krebsfeste in Schweden

Wenn im August und September die Nächte wieder länger werden und sich der schwedische Sommer seinem Ende zuneigt, feiern die Schweden eine ihrer liebsten Traditionen: das Krebsfest (kräftskiva). Mit leckeren Kaisergranaten, Schnaps und Gesang genießen sie dann die letzten warmen Abende im Freien und verabschieden sich vom Sommer. Meist findet das schwedische Krebsfest traditionell eher im privaten Kreis statt, nun aber können Schweden-Besucher vielerorts mitfeiern und in den Genuss der leckeren Schalentiere kommen, und auf Wunsch auch selbst fangen. Selber die Reusen auslegen und hoffen auf einen guten Fang – so wie einst Michel aus Lönneberga und Alfred.
So wird beispielsweise das Hotel Norrqvarn, das in einer ehemaligen Mühle am Ufer des idyllischen Göta Kanals zu Hause ist, am 10. September 2016 eine traditionelle Kräftskiva veranstalten – mit frischen schwedischen Kaisergranaten, frisch gebackenem Brot, Käse, Käsequiche Västerbotten Art und allem, was zu einem richtigen Krebsfest dazu gehört. Im Paket inbegriffen, das für 1095 SEK (ca. 116 Euro) für eine Person im Doppelzimmer buchbar ist, sind außerdem eine Übernachtung in der ehemaligen Mühle sowie ein leckeres Frühstücksbüffet am nächsten Morgen. Wer möchte, hat auch die Gelegenheit, schon einen Tag früher anzureisen und die Krebse unter Anleitung selbst zu fangen. Das Krebsfangen mit Übernachtung-Paket, ist vom 5. August bis zum 17. September buchbar (www.norrqvarn.se/de).

Ein Krebsfest mit toller Atmosphäre ist auch auf den Väderöarna zu finden – im atemberaubenden Schärengarten von Westschweden. Hier können die Gäste bei einem traditionellen Krebsessen dabei sein, nachdem man miterlebt hat, wie diese Meereskrebse gefangen und in großen Töpfen direkt am Pier frisch gekocht werden. Und die Party steigt dann im Restaurant Lotsbryggan – mit Gesang und Papierhüten und allem, was dazu gehört. Wer möchte, kann hier übrigens auch über Nacht bleiben.

Weitere Erlebnisse rund um die krabbelnde Delikatesse sind unter www.westschweden.com zu finden.

Jiří Štift

Prag ist um ein würziges Kulinarik-Highlight reicher: „Spices“ heißt das neue Gourmetrestaurant im Mandarin Oriental, Prague.

Das Spices Restaurant und Bar bietet im Herzen der Prager Altstadt authentische asiatische Fusion-Küche unter der Ägide von Küchenchef Jiří Štift. Inspiriert sind die kulinarischen Kreationen von seinen unzähligen Asienreisen, bei denen er in die Welt der Gewürze eintauchte.

Die „spicy“ Gaumenfreuden entführen die Gäste auf eine Reise durch ungeahnte Gewürzkombinationen: thailändische Krabbenküchlein mit Mangomayonnaise, zweierlei Lachs (kross gebraten und pochiert mit Chillimarmelade) oder im Bananenblatt gegarter Wolfsbarsch mit Kerala Curry. Alle Köstlichkeiten werden nach dem Sharing-Prinzip in der Mitte des Tisches serviert, einige davon werden sogar direkt am Tisch zubereitet. Begleitet werden die Gänge von exklusiven Teevariationen wie Longjing oder Dianhong, und der umfangreiche Weinkeller umfasst nicht nur Spezialitäten der alten und neuen Welt, sondern auch ausgesuchte tschechische Weine.

Neben dem Restaurant befindet sich die neue Spices Bar, idealer Treffpunkt für den Aperitif oder einen köstlichen Cocktail. Hier locken asiatische Cocktails wie Safran Moksha mit Safran Gin oder Fiery Geisha mit Pfefferwodka sowie eine große Auswahl an Marinis und andere Klassiker. Kleine Gerichte, darunter Bento-Boxes, runden das Angebot ab.

Der neu gestaltete Restaurantbereich öffnet sich in eine Lounge mit Terrasse im Innenhof, wo Gäste kleine Köstlichkeiten im Freien genießen können.

Das britische Designstudio Black Sheep (u.a. Four Seasons in Südafrika und Hermès Store in London) setzte bei der Neugestaltung die Gewölbedecke des ursprünglichen Dominikanerklosters aus dem 17. Jahrhundert besonders in Szene. Kontraste und Akzente setzen Gold schimmernde Tresen, Möbel und Kunstwerke, Hölzer in organischen Formen und edle Ledersessel in einem Ton in Ton abgestimmten Ambiente mit Erdfarben und indirekter Beleuchtung. Den für Mandarin Oriental typischen asiatischen Touch in dem luxuriösen und zeitlosen Rahmen geben die aufwendigen Blumengestecke, die Ornamente der Kunstwerke und eigens designte Uniformen.

Das Restaurant ist täglich von 18 und 23 Uhr geöffnet. Die Bar schließt erst um 1 Uhr, bzw. freitags und samstags um 2 Uhr.

www.mandarinoriental.com/

Die besten Restaurants mit Tische draussen

Im Sommer stehen Restaurants mit Gästebereich im Freien hoch im Kurs – die lauen Sommernächte sind geradezu prädestiniert, um ein Abendessen in ansprechender Atmosphäre im Freien zu genießen. OpenTable, der weltweit führende Anbieter von Online-Reservierungen in Restaurants in Echtzeit, hat auf Basis von mehr als 85.000 Bewertungen in rund 2.100 Restaurants eine Liste der besten Locations zum Essen im Freien ausgewählt. Das Ergebnis: Eine bunt-gemischte Top 50-Liste aus bekannten Gourmet-Tempeln, kleinen Geheimtipps, traditionsreichen Gasthäusern mit regionalen Spezialitäten und internationaler Nouvelle Cuisine. Außerdem finden sich unter den Top 50 sowohl Hot-Spots der großen Hauptstädte als auch kleinere Hideaways in ländlicheren Regionen.

OpenTable Nutzer können nach ihrem Besuch im Restaurant ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke des Besuchs in Form einer Kunden-Bewertung hinterlassen, vorausgesetzt sie haben den Tisch über OpenTable reserviert.  Die Diners‘ Choice Awards für die 50 besten Restaurants zum Essen im Freien in Deutschland basieren auf 85.000 Restaurant-Bewertungen von tatsächlichen OpenTable Nutzern, die zwischen dem 1. Mai 2013 und dem 30. April 2014 abgegeben wurden. Alle Restaurants mit einer Mindestanzahl von relevanten Bewertungen und einer Mindestgesamtbewertung wurden hierfür berücksichtigt. Die ausgewählten Restaurants wurden dann danach sortiert, wie viele Nutzer sie als geeignet für die Kategorie „Essen im Außenbereich“ einstuften.

„Unter all den schönen, sonnenverwöhnten Plätzen in Deutschland sind die Gewinner der Top 50 Liste 2014 auf jeden Fall besonders und einzigartig“, sagt Daniel Simon, Country Manager, VP Sales & Restaurant Relations OpenTable Deutschland GmbH. „Ein Besuch in einem dieser Restaurants ist sicherlich lohnend und ein unvergessliches Erlebnis!“

Im großen Städte-Ranking führen die Hauptstädte München, Hamburg und Frankfurt das Feld an; aber auch kleinere Orte und Städtchen haben es unter die Top 50 geschafft – eben all jene Restaurants, die bei den OpenTable Nutzern in den vergangenen 12 Monaten die meisten und besten Bewertungen bekommen haben. Die vollständige Übersicht der Top 50 Restaurants steht im Internet zur Verfügung unter http://www.opentable.de/m/beste-restaurants-zum-essen-im-freien/.

Diners‘ Choice Awards 2014 Deutschland – Die Top 50 Restaurants mit Gästebereich im Freien (in alphabetischer Reihenfolge):
Altes Fischerhaus, Urdenbach, Düsseldorf
Asado Restaurant Bar, Köln
Asia Mangos, Mühlhausen – Ehingen
Atlas Restaurant & Kochsalon, Bahrenfeld, Hamburg
Bavarese, Dreimühlenviertel, München
bnm Restaurant, Altstadt – Lehel, München
Brauwerk – Das Brauhaus in Bad Kreuznach, Bad Kreuznach
Burg Restaurant Schwarzenstein, Geisenheim
Cafe Cord, Zentrum, München
Caféhaus Siesmayer, Westend, Frankfurt
Cantina Restaurant + Bar, Olching
Club Astoria, Müngersdorf, Köln
Columbus Steakhaus, Weißensee, Sömmerda
Elbe 76, Eimsbüttel, Hamburg
Enchilada Zwickau, Zwickau
Gasthaus zum Bären, Höchst, Frankfurt
Gerbermühle, Sachsenhausen, Frankfurt
Il teatro, Innenstadt, Potsdam
Kreiller’s – CAFE . BAR . RESTAURANT, Berg am Laim, München
Landgasthof Pleister Mühle, Münster
Landhaus Diedert, Wiesbaden
Leutewitzer Windmühle, Cotta, Dresden
Limani Restaurant, Neustadt-Süd, Köln
Lohengrins Wirtshaus & Bar, München
Marlin, Langenhorn, Hamburg
MataHambre, Eimsbüttel, Hamburg
MAXX am Möhnesee, Möhnesee, Soest
Nola’s am Weinberg, Mitte, Berlin
Oliveto, Zentrum, Bonn
Panorama Restaurant, Fellbach
Petriförder, Altstadt, Magdeburg
Restaurant C-Five, Innenstadt, Mannheim
Restaurant PURiNO (Hardter Wald), Mönchengladbach
Restaurant PURiNO (Schloss Rheydt), Mönchengladbach
Restaurant Schnitzelei, Charlottenburg, Berlin
Restaurant Stadtwirtschaft Freiberg, Freiberg
Restaurant und Parkcafé Forstbaumschule, Düsternbrook, Kiel
Restaurant Vierwasser, Fürstenfeldbruck
Restaurant Zur Golden Kron, Eschersheim, Frankfurt
RIOGRANDE, Kreuzberg, Berlin
Ristorante Cavallino, Eislingen, Göppingen
Sorgenfrei, Kerpen – Sindorf
Sankt Emmeramsmühle, Bogenhausen, München
Süllberg Market Restaurant Deck 7, Blankenese, Hamburg
Teneria Tapas und Bar, Waiblingen
Texas River Ranch, Leer
THE EAST Restaurant, Hanau
Vetro, Schüren, Dortmund
VillaVue, Werden, Essen
Wirtshaus Garbe, Plieningen, Stuttgart

Diese Liste ergebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die obigen Restaurants müssen Opentable Kunden mit Diners Card Bezahlmöglichkeit sein. Da fallen schon einmal die meisten vorab raus. Aber es ist ein Hinweis, auf schöne Orte!
Wir wünschen unseren Lesern viel Spaß draussen im Freien und freuen uns über Ihre Ergänzungen im Kommentarbereich!

Teures Kino

Städtereisen sind in Deutschland gefragt wie nie. Neben Museums- oder Theaterbesuchen gehören Kinobesuche mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsbeschäftigungen. Doch sollten Reisende vorher genau kalkulieren, ob der neueste Blockbuster überhaupt noch ins Budget passt. In einer umfassenden Studie überprüfte das Reisebuchungsportal ab-in-den-urlaub.de die Eintrittspreise von 448 Kinos in 115 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Fokus standen einerseits die Preise am besucherstarken Samstag, andererseits die günstigeren Kinotage.

Die Ergebnisse: Die Eintrittspreise sind in den letzten Jahren so sehr gestiegen, dass ein Besuch im Lichtspielhaus zum reinsten Luxus geworden ist. So kosten Kinotickets für zwei Personen in Deutschland samstags durchschnittlich 14,96 Euro. Am teuersten ist es hier für Pärchen oder zwei Freunde allerdings in Weimar mit 18,20 Euro, während in Chemnitz und Siegen weniger als 12 Euro fällig werden. In der Schweiz werden sogar bis zu durchschnittlich 30,01 Euro fällig. Hinzu kommen allerdings noch weitere Kosten für Popcorn und Co.

So ermittelten die Studienmacher stichprobenartig Preise für eine mittlere Portion Popcorn, eine Flasche Bier (Pils) und 0,5 l Cola. Diese Kombination kostet im Berliner und Saarbrückener „Cinestar“ satte 13,69 Euro (Popcorn: 5,60 Euro, Bier: 4,10 Euro, Cola: 3,99 Euro). Das Münchener „Cinemaxx“ verlangt dafür 12,10 Euro und sein Pendant in Hamburg sogar 12,90 Euro. Samt zwei Kinotickets sind Kinofans in Deutschland so locker 28 Euro und mehr los.

Richtig preisintensiv werden die Kinokarten im deutschen Städtevergleich in München, Darmstadt, Schwerin, Mannheim, Stuttgart und Potsdam mit Preisen von über 16,80 Euro pro Zwei-Personen-Eintritt. Im Vergleich zu diesen überraschten allerdings Städte wie Saarbrücken, Nürnberg, Hamburg, Düsseldorf, Hannover, Erfurt und Leipzig mit Eintrittspreisen unter dem Durchschnitt. Selbst die Hauptstadt Berlin mit durchschnittlich 15,70 Euro pro Zwei-Personen-Kinoticketpreis und die Rheinmetropole Köln mit 15,82 Euro liegen noch im Mittelfeld.

Kinotage mit bis zu 43 Prozent Nachlass unter der Woche
Sparen können Cineasten dagegen an gesonderten Kinotagen mit Preisnachlass – im Schnitt 22 Prozent oder 3,30 Euro in deutschen Städten pro Zwei-Personen-Einlass. Drei Viertel aller Lichtspielhäuser bieten unter der Woche ein günstigeres Ticket für Erwachsene an. Den besten Preis gibt es in Witten mit nur acht Euro für das zweisame Kinoerlebnis (43 Prozent weniger als samstags). Diese Eintrittspreise verstehen sich allerdings ohne Zuschläge. Rechnet man Überlängen- oder 3D-Zulagen mit ein, ergeben sich ganz andere Sphären.

So kosten an deutschen Kinokassen 60 zusätzliche Filmminuten pro Person durchschnittlich 1,20 Euro. Ein 3D-Film schlägt dagegen mit im Schnitt 3,10 Euro zu Buche. Das macht in Weimar saftige 27,20 Euro für das zweisame „Ticket deluxe“. Der Trend in der Preisgestaltung der Kinobetreiber zeigt allerdings deutlich, dass solche Extras immer mehr zum Umsatztreiber in der Kinobranche werden.

Ebenso untersuchten die Studienmacher die Unterschiede zwischen Freien Kinos und Kettenkinos. Während die großen Lichtspielhäuser beim Cineasten-Duo samstags mit über 16 Euro zuschlagen, kostet der Eintritt bei Freien Kinos im Schnitt nur 13,88 Euro. Das umfangreichere Angebot liegt allerdings immer noch bei den großen Kettenbetrieben.

Kinopreise in Österreich und der Schweiz
Wer als Filmfan auch auf Reisen in einem der deutschsprachigen Nachbarländern nicht auf Kino verzichten möchte, sollte seine Urlaubskasse gut füllen. In Österreich werden mit im Schnitt 17,62 Euro pro Zweier-Ticket 18 Prozent mehr als in Deutschland verlangt. Zum puren Luxus wird das Kinoerlebnis für Deutsche und Österreicher dagegen in der Schweiz: 28,93 Euro kostet die Lichtspielhaus-Vorführung im Schnitt für zwei Personen.

Quelle: Ab in den Urlaub www.gourmet-report.de/goto/ab-in-den-urlaub

Weihnachtsmarkt Bergisch Gladbach

Die Althoff Hotel Collection lädt im Grandhotel Schloss Bensberg und Schlosshotel Lerbach zum traditionellen Weihnachtsmarkt ein

Vom 28. November bis 1. Dezember 2013 findet im Althoff Schlosshotel Lerbach und vom 13. bis 15. Dezember 2013 im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Kulinarische und kulturelle Genüsse, Attraktionen für Kinder und Kunsthandwerk aus Nah und Fern ziehen große wie kleine Besucher wieder in seinen Bann.

Es weihnachtet im märchenhaften Schlosshotel Lerbach
Märchenhafte Weihnachtsstimmung wird auch in diesem Jahr im verwunschenen Innenhof des Schlosshotels Lerbach verbreitet. In stimmungsvollen arrangierten Fachwerkhütten, die sich harmonisch in das Gesamtbild des Landschlosses einfügen, bieten ausgesuchte Kunsthandwerker und Aussteller ausgefallene Geschenkideen, wie zum Beispiel Schmuck, Spielzeug, Naturkosmetik und Pralinenkreationen an. Außerdem erwarten die Besucher weihnachtliche Köstlichkeiten aus der Küche von Nils Henkel und der Schlossgastronomie.

Öffnungszeiten: Der Markt ist Donnerstag von 17.00 bis 22.00 Uhr, Freitag von 14.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 11.00 bis 22.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sieben Euro inklusive eines Heißgetränks. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt.

Feng-Shui-Weihnachtsmarkt auf Schloss Bensberg
Zum vierten Mal verwandelt sich am dritten Adventswochenende der Innenhof des ehemaligen Jagdschlosses von Kurfürst Johann Wilhelm II. in eine weihnachtliche Glitzerwelt. Der Feng-Shui-inspirierte Weihnachtsmarkt auf Schloss Bensberg, dem zweitgrößten Barockschloss nördlich der Alpen, ist deutschlandweit einmalig. Im Design der Hütten, im Aufbau und in der Anordnung der Aussteller folgt der Markt den Grundregeln der Feng-Shui-Philosophie.

Auch die Ausstellerangebote lassen sich den fünf Elementen Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer zuordnen. So zeigen rund 60 ausgesuchte Aussteller und Handwerker ihre liebevoll hergestellten Waren. Frischgebackenes Brot, original Aachener Printen, Senf- oder Trüffelspezialitäten, Öl-Raritäten, handgeschöpfte Schokolade, süße Plätzchen & Pralinen, feinstes Leder- & Keramikhandwerk, Papeterie, außergewöhnlicher Edelsteinschmuck und Kosmetik sind nur einige der erlesenen Waren, die in den edlen Pagodenzelten präsentiert werden.

Kinderattraktionen sowie Black Original Gospels und Weihnachtskonzerte für die ganze Familie lassen keine Wünsche offen. Ebenso wenig wie das kulinarische Angebot mit dem beliebten Wildgulasch, Bergischen Waffeln oder den eigens für den Weihnachtsmarkt kreierten Bratwürsten.

Der Markt ist Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr, Samstag von 11.00 bis 22.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet sieben Euro inklusive eines Heißgetränks. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Am Adventssonntag lockt ein Familienticket: Zwei Erwachsene und zwei Kinder zahlen nur insgesamt zwölf Euro.

Liam Crotty

Liam Crotty ist der neue Küchenchef des im Gaafu Alifu Atoll gelegenen Park Hyatt Maldives Hadahaa. Von Ausflügen mit Fischern aus der Region, Kochkursen in der freien Natur, Sashimi & Champagner Abende in der neuen Drift Bar, ein romantisches Dinner unterm Sternenhimmel in den exklusiven Beach Cabanas, bis hin zu der Eröffnung des veränderten Restaurants wird den Gästen dieses Jahr einiges an Neuheiten geboten.

Liam Crotty freut sich für die Entwicklung eines F&B Inselkonzepts verantwortlich zu sein. Sein Wunsch ist es traditionelle Speisen der Region mit modernen Einflüssen zu vermischen. Er möchte über das klassische Kochkonzept hinaus die Gäste mit in seine Arbeit einbeziehen.

Inmitten des blühenden Garten der Insel werden in Zukunft private Kochstunden stattfinden. Dort erfahren die Teilnehmer von Liam persönlich welche Gemüse und Obstsorten für traditionelle Gerichte verwendet werden können und wie man diese zubereitet. Es besteht die Möglichkeit fischen zu gehen und den Fang in der Kochstunde unter Anleitung von Liam Crotty zuzubereiten. Das Nachtfischen wird von professionellen Fischern aus dem Ort begleitet.

Cocktailkurse, Unterricht bei dem Chef Pâtissier und Weinverkostungen stehen den Gästen ebenfalls zur Verfügung.

Mitten in der Natur gelegen befindet sich auch die neue Drift Bar wo Liam Crotty ab jetzt zu Sashimi und Champagner einlädt. Die neuen Beach Cabanas bieten die perfekte Kulisse für romantische Dinner zu zweit. Zusätzlich wurde direkt am Strand ein Bereich speziell für Barbeque Abende eingerichtet.

Im April 2011 feierte das Resort bestehend aus 50 Villen seine Wiedereröffnung als Park Hyatt Maldives Hadahaa, dem ersten Hotel der Hyatt Gruppe im Indischen Ozean. Die nächste bewohnte Insel ist über zehn Kilometer entfernt. Hadahaa hat sich viel von dem ursprünglichen Charme der Malediven bewahrt. Vor 50 Jahren sah es überall auf den Malediven noch so idyllisch aus wie auf Hadadaa.

www.maldives.hadahaa.park.hyatt.com

Die besten Bäcker

DER FEINSCHMECKER empfiehlt 600 Bäckereien in Deutschland

Zum dritten Mal kürt DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG die besten deutschen Bäcker: 600 Betriebe aus ganz Deutschland haben eine aufwändige Recherche- und Prüfphase überstanden und dürfen die Urkunde „vom Feinschmecker ausgezeichnet“ in ihr Schaufenster stellen. Die Adressen der Bäcker sind in einem informativen Taschenbuch zusammengefasst, das der Dezember-Ausgabe beiliegt. Ergänzt werden die alphabetisch nach Bundesland und Ort sortierten Bäckereien von einem Glossar der wichtigsten Fachbegriffe, einer Übersicht über gängige Backmischungen und Tipps zur besten Aufbewahrung von Brot.

Bereits im März hatte DER FEINSCHMECKER seine Leser aufgerufen, der Redaktion ihren Lieblingsbäcker zu nennen. Rund 1000 Zuschriften erreichten hierzu die Redaktion. Zusammen mit Vorschlägen der Redakteure und freien Mitarbeiter sowie des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks Berlin kamen so etwa zweitausend Adressen in die engere Auswahl. Die Bäckereien wurden daraufhin von freien Mitarbeitern und Redakteuren in ganz Deutschland anonym besucht und anhand von Testkäufen von Brot und Brötchen geprüft. 600 Bäcker wurden nach den Tests für das Taschenbuch ausgewählt.

Neben der rein handwerklichen Qualität von Brot uns Brötchen spielte auch die Freundlichkeit und Kompetenz des Verkaufspersonals eine Rolle, die Atmosphäre im Geschäft und das Gesamtsortiment: Manche Bäcker täuschen handwerkliche Kreativität nur vor, indem sie Brote aus industriellen Backmischungen verkaufen, zum Beispiel „Bernd das Brot“. Bei einer Vielzahl dieser Backmischungen führte das zu einer Abwertung des Betriebes.

Für die Bewertung der Bäckereien wurden die Mitarbeiter und Redakteure von der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim geschult: Die Journalisten lernten dort nicht nur die wichtigsten Qualitätskriterien für gute Backwaren, sondern übten sich auch selbst im Teig kneten und Backen von Brot und Baguettes. Rund 200 der 600 Adressen finden sich in Baden-Württemberg und Bayern, traditionell die Hochburgen des deutschen Bäckerhandwerks. Aber auch die Hauptstadt hat gutes Brot zu bieten: 19 Bäcker zählen hier zu den besten in Deutschland.

DER FEINSCHMECKER mit dem beigelegten Taschenbuch ist jetzt am Kiosk und kostet 9,95 Euro.

Wie viel Vitamin D brauchen wir?

Fragen und Antworten zum Sonnenvitamin

Die Ernährungsgesellschaften in Deutschland, Österreich und
der Schweiz veröffentlichten im Januar 2012 neue Referenzwerte
für die Vitamin D-Zufuhr. Da der Mensch Vitamin D im Gegensatz zu
anderen Vitaminen durch Sonnenbestrahlung selbst bildet und nicht
allein über Lebensmittel aufnimmt, hat das Vitamin D unter den
Vitaminen eine Sonderstellung, die zu den verschiedensten Fragen
führen. Die häufigst gestellten Fragen zu Vitamin D haben die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V (DGE), das Max
Rubner-Institut und das Bundesinstitut für Risikobewertung in
einem gemeinsam veröffentlichten Papier beantwortet. Es ist im
Internet www.dge.de im Bereich Wissenschaft/
Stellungnahmen/Fachinformationen kostenfrei zugänglich.

Wie viel Sonne braucht man, um ausreichend Vitamin D zu bilden?
Soll man ins Solarium gehen, um die Vitamin D-Versorgung zu
verbessern? In Deutschland reicht die Stärke der
Sonnenbestrahlung von März bis Oktober für eine ausreichende
körpereigene Bildung von Vitamin D aus. Da diese individuell
schwankt und vom Breitengrad und der Jahreszeit abhängig ist,
gilt für Erwachsene als Faustregel, sich ca. 5 bis 25 Minuten pro
Tag mit unbedecktem Gesicht, Händen und Teilen von Armen und
Beinen in der Sonne aufzuhalten. Und wer sich im Sommer so viel
wie möglich im Freien mit ausreichenden Partien unbedeckter Haut
bewegt, ohne dabei einen Sonnenbrand zu riskieren, kann auch
einen Vitamin D-Speicher für die Wintermonate anlegen. In
Solarien ist die für die Vitamin D-Bildung notwendige
UVB-Strahlung gar nicht oder nur zu einem geringen Anteil
enthalten.

Wer gehört zu den Risikogruppen für eine Unterversorgung? Wer
sollte Vitamin D-Präparate einnehmen? Die Einnahme von
Vitamin D-Präparaten wird nur dann empfohlen, wenn die Versorgung
weder durch die Ernährung noch durch die körpereigene Bildung zu
verbessern ist. Personen, die sich bei Sonnenschein kaum oder gar
nicht bzw. nur vollständig bekleidet im Freien aufhalten sowie
Menschen mit dunkler Hautfarbe und ältere Menschen ab 65 Jahren
zählen zu den Risikogruppen, die gegebenenfalls ein Präparat
einnehmen müssen.

Zusammen isst man weniger allein

In dem neuen Sozialen Netzwerk unser-dinner.de können Menschen sich ganz nach ihren Wünschen zum gemeinsamen Essen verabreden – im Restaurant, privat oder zur Grillparty im Freien.

Im Fernsehen jagt eine Kochshow die andere; Kochschulen haben Hochkonjunktur, Freunde laden sich gegenseitig zum Essen oder Grillen ein und fachsimpeln über Parmesan, Olivenöle und Barbecue. Zusammen essen und kochen liegt voll im Trend! Und wo kann man entspannter interessante Menschen kennen lernen als bei einem gemeinsamen Dinner-Event?

Egal, ob illustre Kochrunde, exotisches Restaurant oder Grillparty mit Fußballgucken – bei unser-dinner.de können sich genau die Leute finden, die auf der gleichen Wellenlänge liegen. Man schaut nach freien Dinner-Events in der Nähe seines Wohnortes oder organsiert mit wenigen Klicks selbst ein Dinner-Event in der eigenen Wohnung, in der eigenen WG oder an irgend einem anderen Ort. Dazu lädt man nach einem Blick in die Mitgliederprofile die passenden Teilnehmer und ggf. Freunde ein und schon ganz losgehen.

„Social Dining Network“ nennen die Gründer Julian Fürderer, Philipe Layani und Rüdiger Ontrup ihr Portal, bei dem es nicht zuletzt darum geht, Social Networking und reales Leben näher zusammenzubringen. Gerade für Studenten, Berufstätige und Singles wird es heute immer schwieriger, neue Freunde oder Partner zu finden. Wer neu in einer Stadt ist oder häufig beruflich umziehen muss, wer ohne „Dating-Stress“ nach einem Partner fürs Leben sucht oder wer einfach nur gerne kocht und Spaß daran hat, andere dazu einzuladen, kann sich bei unser-dinner jetzt völlig unkompliziert verabreden.

„Unser Netzwerk richtet sich ganz einfach an alle, die gerne mit anderen zusammen essen“, sagt Geschäftsführer Rüdiger Ontrup, „aber es ist natürlich besonders für Singles interessant, weil es eine gute Alternative zu Dating-Plattformen ist. Bei einem realen Treffen kann man gleich mehrere Menschen persönlich kennenlernen und entspannt herausfinden, bei wem die „Chemie“ stimmt.“

Über die Diskussionsfunktion können die Teilnehmer sich übrigens vorher darüber abstimmen, wie das Dinner verlaufen soll und z.B. klären, wer was zu einem privaten Dinner beisteuern möchte. Man muss also kein Sternekoch sein, um sich mit anderen zum Kochen zu treffen. Kurzum: Beste Voraussetzungen für einen gelungenen Abend!

Karl Wannemacher: Restaurant Alt Luxemburg, Berlin

30 Jahre, 30 Meter, 30 Torten
Restaurant Alt Luxemburg lädt zum Geburtstags-Menü an die Sommertafel

Zelt, Mobiliar und Geschirr sind schon bestellt, das Menü ist geschrieben, Garnelen, Seeteufel und Kalbsfilet sowie frisches Gemüse und leckere Beeren in ausreichender Menge kalkuliert. Heute haben Ingrid und Karl Wannemacher schon mal Maß genommen an der – noch virtuellen – Geburtstagstafel auf dem Bürgersteig vor ihrem Restaurant Alt Luxemburg.

Zusammen mit Charlottenburgs Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann werden dann am 18. August ab 17:30 Uhr Stammgäste, Freunde und Nachbarn an einer richtigen Festtafel einen unvergesslich-genussvollen Abend erleben. Nach dem Fünf-Gänge-Menü kommen 30 Geburtstagskuchen auf den Tisch, dazu gibt es ein Glas Sekt und natürlich Kaffee.
„Die Idee, eine 30 Meter lange Tafel auf das Trottoir vor unser Restaurant zu stellen und mit fast 90 Gästen unseren Geburtstag im Freien zu feiern, ist wunderbar, aber mit ganz schön viel Aufwand verbunden. Das haben wir etwas unterschätzt“, erklärt Küchenmeister Karl Wannemacher lachend. „Wir sind froh, dass die erforderlichen Genehmigungen endlich vorliegen, jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen!“

1982 eröffneten der damals 30-Jährige und seine Frau Ingrid ihr gemeinsames Restaurant „Alt Luxemburg“ zunächst in der Pestalozzistraße. 1991 zog das Ehepaar an die Windscheidstraße 31 um, wo sie bis heute gemeinsam jeden Tag ihre Gäste im klassischen Gründerzeit-Stil eingerichteten Restaurant begrüßen. Mit insgesamt vier Feinschmecker-Einladungen werden sie dieses Jahr ihr Unternehmer-Jubiläum feiern.

Weitere Informationen: http://www.alt-luxemburg.de/festmenue-an-der-langen-tafel