Der Lufthansa Cocktail ist zurück

Cocktails erleben eine Renaissance und immer mehr Menschen auf der ganzen Welt schätzen perfekt gemixte Drinks. Um ihren Gästen am Boden und über den Wolken First Class Cocktail-Genuss bieten zu können, besinnt sich die Lufthansa auf ein Prinzip, mit dem sie in den 50er Jahren schon einmal erfolgreich war. Die „Lufthansa Cocktails“ sind von Hand gemischte, in Flaschen abgefüllte Cocktail-Kreationen, entwickelt nach Rezepten aus den besten Bars der Welt. Dank dieser Herstellungsmethode ist nicht nur eine gleichbleibend hohe Qualität der Drinks garantiert. Die Reifung in der Flasche verleiht dem Cocktail zudem eine Einzigartigkeit, die er so im normalen Bar-Betrieb nicht erlangen würde. Denn während der Lagerung des Cocktails vermählen sich die Zutaten und reifen – ohne dabei einen Eigengeschmack (wie etwa bei der Lagerung im Holzfass) zu entwickeln. Dadurch ergibt sich ein weiches und komplexes Geschmackserlebnis, das es bei Ready-to-Drink Cocktails in dieser Qualität noch nicht gegeben hat.

Für die Neuauflage des Lufthansa Cocktails hat die Fluglinie zusammen mit den beiden deutschen Top-Bartendern Bastian Heuser und Steffen Lohr sechs moderne Cocktail-Klassiker neu interpretiert, darunter auch den original Lufthansa Cocktail aus den 50ern. Für alle Drinks werden ausschließlich hochwertigste Premiumspirituosen verwendet, wie sie auch in internationalen Top Bars zum Einsatz kommen. Die perfekte Mischung der Zutaten übernehmen Heuser und Lohr persönlich.

Lufthansa-Gäste können die neuen Kreationen seit November in den Business- und First Class Lounges an den Flughäfen Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München testen. Aber auch alle anderen Cocktailfreunde dürfen sich freuen, denn die Lufthansa Cocktails werden über einen eigenen Onlineshop auf lufthansa-cocktail.com und im gut sortierten Feinkost- und Spirituosenhandel (z.B. Oschätzchen, Hamburg) erhältlich sein.

„Unser Ziel war es, die besten Cocktails der Welt auch außerhalb von Bars zugänglich zu machen“ sagt Bastian Heuser. „Immer mehr Menschen begeistern sich für Cocktails, aber nicht jeder will sich gleich eine eigene Hausbar zulegen. Bottled Cocktails sind die perfekte Lösung für alle, die zuhause oder unterwegs ohne großen Aufwand einen perfekt gemixten Cocktail genießen wollen.“

Der Lufthansa Cocktail ist in der Varianten Classic, Dry Martini, Old Fashioned, Negroni, White Manhattan und Pear Gimlet erhältlich.

Im Jahre 1955 wurde der Lufthansa Cocktail zum ersten Mal als Welcome Drink an Bord der Lufthansa Flotte serviert. Später in mehreren Geschmacksrichtungen erhältlich, transportierte er die luxuriöse Welt des Fliegens in die Wohnzimmer der Deutschen. 2015 wurden die Markenlizenzrechte von der Firma Small Big Brands übernommen, die den Lufthansa Cocktail als hochwertige Bottled-Cocktail-Range wieder aufleben lässt.

www.lufthansa-cocktail.com
www.oschaetzchen.com/advanced_search_result.php?keywords=chroma+type+301&x=0&y=0

Single Malt Whiskys, The Balvenie 50 Y.O.

Einer der besten und teuersten Whiskys der Welt wird jetzt im Scandlines BorderShop Puttgarden, der eines der größten Whisky-Sortimente weltweit sein Eigen nennt, angeboten. Hier ist nun einer der teuersten Single Malt Whiskys, The Balvenie 50 Y.O., zum stolzen Preis von 33.555 EUR erhältlich.

Der Name The Balvenie ist sicherlich jedem Whiskyliebhaber ein Begriff. Die schottische Whiskybrennerei wurde 1892 gegründet und hat sich mit ihren äußerst exklusiven Whiskys weltweit einen Namen gemacht. Die Resonanz war also groß, als die Destillerie unlängst bekanntgab, nun zwei Flaschen des The Balvenie 50 Y.O. Fass 4567 – ein ganz einzigartiger, 50 Jahre alter Single Malt – zu einem Preis von 33.555 EUR pro Flasche zum Verkauf freizugeben.

Es kommt nur äußerst selten vor, dass ein Whisky 50 Jahre überdauert und dazu noch einen Geschmack entwickelt, in dem sich die jahrelange Pflege bezahlt gemacht hat. Der Scandlines BorderShop hat seine Palette an exklusiven Spirituosen beständig ausgebaut und verfügt über eines der größten Whisky-Sortimente der Welt. Dieser Einsatz wurde nun mit dem Recht honoriert, diese exquisite Flasche verkaufen zu dürfen.

„Wir haben unser festes Sortiment an Spirituosen immer wieder um exklusive Spirituosenmarken ergänzt und freuen uns daher sehr darüber, weltweit zu den zwei einzigen Geschäften zu gehören, die The Balvenie 50 Y.O. anbieten können. Damit zementieren wir unsere Position in der Weltelite der Händler von feinsten Spirituosen. Es mag so manchen überraschen, dass ein Grenz-Shop so teure Flaschen verkauft, doch tatsächlich erleben wir eine steigende Nachfrage nach Waren im oberen Preissegment. Die Kunden legen Wert auf Qualität, daher hat der BorderShop heutzutage mehr als nur Palettenware im Angebot“, erklärt Kerim Lindved Aydin, Geschäftsführer für den Grenzhandel im Scandlines BorderShop.

Der Geschmack von einem halben Jahrhundert

The Balvenie 50 Y.O. Fass 4567 ist einer von zwei 50 Jahre alten Whiskys vom Fass, die die Balvenie-Brennerei jetzt freigegeben hat. Fass Nummer 4567, aus dem die Flasche im BorderShop abgefüllt wurde, lagert seit 1963 im selben europäischen Eichenfass und wurde in diesen 50 Jahren vom selben Malt Master gehegt und gepflegt. Die Balvenie Destillery liegt in Dufftown in der schottischen Region Speyside.

In den letzten 50 Jahren hat der Whisky dort eine rötliche Färbung und einen tiefen, vollmundigen Geschmack entwickelt. Im ersten Moment schmeckt er leicht nach Eiche, dann folgen süße Noten von Rosinen und ein diskreter Hauch von Ingwer. Der Geschmack ist durchdrungen von Kirsch- und Brombeernoten, im Abgang hinterlässt der Whisky einen Geschmack von getrockneten Früchten und eine beständige Süße. Bei einem solch exklusiven Produkt wie dem Balvenie 50 Y.O. fällt selbstverständlich auch die Verpackung luxuriös aus. Sie ist handgefertigt und setzt sich aus 49 verschiedenen Edelholzarten zusammen.

Der Balvenie 50 Y.O. Fass 4567 ist seit November 2015 im Scandlines BorderShop Puttgarden erhältlich.

Scandlines ist Eigner und Betreiber der BorderShops in den Häfen von Puttgarden und Rostock. Der BorderShop Puttgarden ist mit seinen 8.000 Quadratmetern das weltweit größte Grenzeinkaufszentrum und bietet eine riesige Auswahl an qualitativ hochwertigen Bieren, Weinen, Wässern und Spirituosen sowie Süßigkeiten, Snacks und Schokolade zu attraktiven Preisen. Allein das Weinsortiment umfasst mehr als 800 verschiedene Produkte, und mit seinen über 400 Whiskysorten kann der BorderShop eine Auswahl bieten

Singapore Sling

Bereits seit mehreren Jahren erlebt Gin ein beachtliches Revival und gerade kleine, innovative Hersteller machen sich aktuell einen Namen. Anlässlich des 100. Geburtstags des weltberühmten Cocktails Singapore Sling haben sich die Londoner Sipsmith Destillerie, bekannt für ihre edlen handgefertigten Gins, und die eleganten Raffles Hotels & Resorts zusammengetan, um eine ganz besondere Spirituose zu kreieren: den maßgefertigten Raffles 1915 Gin.

Kreiert wurde der neue Gin von Sipsmith Brennmeister Jared Brown, eigens für die Raffles Hotels & Resorts. Die Rezeptur zaubert eine angenehme Balance aus den traditionell für den preisgekrönten Sipsmith Dry Gin verwendeten Kräutern und verschiedenen asiatischen Pflanzen, in Anlehnung an das Stammhaus der Marke in Singapur. Dazu gehören Jasminblüten, frische Pomelo-Schalen, Zitronengras, Blätter der Kaffir-Limette sowie Muskatnuss und Kardamom. Entstanden ist ein komplexer Gin mit milder Würze und einer exotischen Note.

Dieser einzigartige und komplexe Gin soll eine neue Generation von Barkeepern dazu inspirieren, kreative neue Gin Cocktails zu mixen – so wie einst der berühmte Barkeeper Ngiam Tong Boon, der im Jahr 1915 den originalen Singapore Sling in der Long Bar des legendären Raffles Singapore erfand.

Ausgeschenkt wird der Raffles 1915 Gin in den Bars und Lounges der aktuell zwölf Raffles Hotels auf der ganzen Welt. Für Cocktail-Liebhaber in London, der Heimat von Sipsmith, verkauft Selfridges ab Mitte Oktober 2015 exklusiv 300 limitierte Flaschen (70cl) für 44 Britische Pfund (rund 60 Euro) pro Stück.

Sam Galsworthy, Mitbegründer von Sipsmith und ein direkter Nachkomme von Sir Stamford Raffles, dem Gründer Singapurs und Namensvater des Hotels, sagt: „Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit Raffles Hotels & Resorts. Als Brenner ziehen wir unsere Inspiration aus den großartigen Geschehnissen der Vergangenheit und setzen uns zum Ziel, diese für Spirituosenliebhaber von heute erlebbar zu machen. Der Raffles 1915 Gin soll beim Verkosten an den Moment erinnern, als im Jahr 1915 das erste Mal ein Gast den Singapore Sling probiert hat. Zweifelsohne würde der Gin Ngiam Tong Boon und meinen Groß-Groß-Großonkel Sir Stamford Raffles mit viel stolz erfüllen.“

Peter French, President, Raffles Hotels & Resorts führt fort: „Wir haben nach einem Partner gesucht, der an einer vergleichbaren Philosophie und ähnlich hohen Standards festhält. Sipsmith ist authentisch, ein Meister dieses Handwerks. Und durch die familiäre Beziehung zwischen Sam Galsworthy und Sir Stamford Raffles wird diese Verbindung besonders glaubwürdig. Wir freuen uns, dass wir einen so besonderen Gin kreieren konnten, der die Vergangenheit feiert und gleichzeitig neue Generationen zum Entdecken und Schöpfen anregt.“

www.raffles.com

Johannes Partoll

Der Langostino kommt mit schwarzem Knoblauch, fermentiertem Frühlingslauch und Topinambur daher, dazu gesellt sich ein Rotgipfler aus dem Hause Gustav Krug in der österreichischen Thermenregion. Solche Kombinationen sind typisch für die Finesse, mit der Küchenchef Johannes Partoll und die Sommeliers im Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & SPA zusammen spielen. Das Eigentümer-geführte Haus im auf 1850 Höhenmetern im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz versteckten Samnaun, ist der Geheimtipp für alle, die im kleinen Rahmen (55 Zimmer) höchste Küchen- und Weinvollendung erleben wollen, gekrönt mit einem Michelin-Stern und 15 Gault Millau-Punkten, aber auch mit 19.000 Flaschen im Weinkeller. Immer wieder finden hier zudem spezielle Weinweekends statt, wie das mit Jean Pierre Confuron von der Domaine Chanson im Oktober 2015.

Chasa Montana-Gastgeber und Sommelier Daniel Eisners Augen glänzen, wenn er von seiner „neuen Liebe“ Burgund erzählt: nicht nur von der berühmten Domaine de la Romanée Conti, sondern von den Premiere Crus „zum unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis“ der Domaine Chanson, deren Önologe Jean Pierre Confuron 2014 von der französischen Fachzeitschrift „Revue des Vins de France“ zum Winzer des Jahres in Frankreich gewählt wurde. Ein Mitglied des Hauses Chanson wird die Weinreise ins Burgund mit passendem Menü im Chasa Montana (9.-11.10.2015) übrigens als Gast moderieren.

Vier diplomierte Sommeliers kümmern sich tagtäglich in allen Restaurants des Chasa Montana um die Gäste – und veranstalten immer wieder Weinführungen und Weinverkostungen, bei der vorwiegend Raritäten und exklusive Jahrgänge vorgestellt werden. Darüber hinaus bietet der Weinkeller im kleinen, aber feinen Privathotel mit 19.000 Flaschen alles, was das Herz begehrt. Einen Château Pontet-Canet oder gar einen Petrus? Selbstverständlich! Doch es gibt auch alltagstaugliche Hausweine, die vom Wachauer Erich Machherndl (Chasa Montana White & Pink Sparkling) und dem Südtiroler Bio-Pionier Loacker (Chasa Montana Red) eigens kreiert wurden. Seit 2003 betreuen Daniel Eisner und sein Sommelier-Kollege Thomas Monsberger gemeinsam den Weinkeller des Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa und entdecken immer wieder neue spannende Tropfen, während andere Weine zum idealen Trinkgenuss im Gewölbe heranreifen. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem umgebenden Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz. Geheimtipps gefällig? Aus der Bündner Herrschaft nennt Eisner die Weingüter Cicero und Thomas Studach, aus Italien neben den raren Kultweinen etwa von Ornellaia und Masseto auch den Südtiroler Geheimtipp Erbhof Unterganzner – und aus der Wachau neben den großen Winzern wie F.X. Pichler die Entdeckungen Paul Stierschneider (Urbanushof) und Bäuerl aus Loiben.
Die perfekte Ergänzung zu dieser Weinwelt mit großem Wein- und kleinerem Verkostungskeller ist das Gourmetstübli „La Miranda“, das mit aussergewöhnlicher Küche der Relais & Châteaux- Philosophie huldigt. Der 35 Jahre junge Österreicher Johannes Partoll kocht hier eine moderne französisch-mediterrane Küche, die auf besten heimischen Produkten basiert – etwa auf einigen Spezialitäten von Ludwig Hatecke, einem der besten Metzger der Schweiz. Partolls kulinarischer Stil ist experimentell und unkonventionell, gegen den Trend nicht puristisch, sondern auch mal verspielt und immer für eine interessante Kombination der Aromen zu haben, die im Mund perfekt verschmelzen und harmonieren. Beispielhaft nennt der aktuelle Gault Millau (15 Punkte, 2 Hauben) hier das „Sashimi vom Thunfisch, frech kombiniert mit knusprig gebratenem Spanferkelbauch, Avocado und Papaya“. Der neue Guide Michelin 2015 verlieh aktuell einen Stern fürs „La Miranda“.

Partoll kam 2011 ins Chasa Montana – direkt aus dem Hotel Klosterbräu, Seefeld (1 Haube, 88 Falstaff-Punkte) und wirkte zuvor in einem der 50 besten Restaurants der Welt, in der Villa Joya im portugiesischen Albufeira (2 Michelin Sterne). Die beste Nachricht aber ist, dass Partoll im Chasa Montana nicht nur im „La Miranda“ kocht, sondern auch die Halbpensionsgäste immer wieder mit seinen kulinarischen Ideen erfreut. Und weil es nicht jeden Tag Gourmet-Küche sein kann, gibt es nicht zuletzt das „La Pasta“ mit Holzofenpizza, Pasta und einem klassischen Steak.

www.hotelchasamontana.ch

SYLTER WEIN & GENUSS FESTIVAL 2014

Vom 13.-14. April findet in Westerland zum dritten Mal das Sylter Wein & Genuss Festival statt. Aber auch abseits dieser Veranstaltung finden sich viele Möglichkeiten, weinselige Momente auf Sylt zu verbringen.

Im Rahmen des Sylter Wein & Genuss Festivals präsentieren sich am 13. und 14. April im Alten Kursaal in Westerland über 120 internationale Aussteller. Renommierte Winzer stellen mehr als 500 Weine vor, Sekt und Champagner-Hersteller wie Champagner Ruinart oder Champagner Laurent Perrier sind ebenso vor Ort wie die Brennereien Freihof/Hämmerle aus Österreich oder Scheibel aus Baden-Württemberg. „Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr Winzer mit Gewächsen aus den unterschiedlichsten Nationen vertreten sind. Somit können wir den Festival-Gästen eine hervorragende Auswahl präsentieren und vielleicht zu neuen Weinen inspirieren“, so Martin Schachner, Initiator und Organisator des Sylter Wein & Genuss Festivals. Auch an das kulinarische Wohl ist gedacht. Feinkost- und Backwarenerzeuger, Pasta- und Saucenhersteller, Schinken- und Käsespezialisten sowie Schweizer Schokoladenerzeuger erfreuen die Gaumen der Festival-Besucher mit ihren Produkten. An beiden Abenden gibt es außerdem die Möglichkeit, in einem der fünfzehn teilnehmenden Restaurants die eigens für das Festival kreierten Menüs zu genießen. Weitere Informationen zum Ablauf und zu den Ticketpreisen, zu den Ausstellern und zu den teilnehmenden Restaurants gibt es im Internet unter www.weinfestival-sylt.de oder direkt im Weinhaus Schachner auf Sylt.

„Veranstaltungen wie das Sylter Wein & Genuss Festival stärken den Stellenwert Sylts als Genussinsel“, ist sich Moritz Luft, Geschäftsführer der Sylt Marketing GmbH sicher. Sylt gilt als das kulinarische Mekka des Nordens. Zum einen aufgrund der zahlreichen im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichneten Restaurants. Allein zehn der begehrten Sterne des Guide Michelin leuchten derzeit am Sylter Firmament und sorgen damit für die größte Sternendichte in Deutschland. Synonym für Gastfreundschaft, kulinarische Kostbarkeiten und edle Weine ist außerdem die Sansibar in Rantum. Die Weinkarte des Kultrestaurants gehört mit über 1200 Positionen zu den Besten in der Republik, ebenso wie ihr uriger Weinkeller, dessen Katakomben 30.000 liquide Kostbarkeiten hüten. Zum anderen begeistert Sylt mit einer Vielzahl heimischer Erzeugnisse, die bei immer mehr Feinschmeckern auf und abseits der Insel kollektive Gaumenfreuden auslösen.

Mittlerweile gehört auch Wein zu den Erzeugnissen der Insel. Auf zwei Weinanbauflächen in Keitum reift seit 2009 Deutschlands nördlichster Wein. In jenem Jahr hat das Rheingau-Weingut Balthasar Ress auf seiner 3000 Quadratmeter großen Fläche südlich von St. Severin 1600 Rebstöcke der Sorte Solaris und Rivaner angepflanzt. Die erste Weinernte konnte 2013 eingebracht werden. Da die Trauben aber nicht auf Sylt gepresst und vergoren wurden, ist der 2013er kein Schleswig-Holsteinischer Landwein, sondern ein „Deutscher Wein“. In diesem Jahr sollen die Trauben erstmalig auf Sylt gekeltert werden damit zum echten „Inselwein“ werden. 200 Meter von der Ress’schen Anbaufläche entfernt betreibt der Sylter Architekt Henning Lehmann gemeinsam mit Olaf Klein und Brigitta Quendler das nördlichste Weinbaugebiet Deutschlands. Den ökologisch produzierten Wein hat das Hobby-Winzerteam bisher vor allem an Freunde und Bekannte verteilt. Ganze siebzig Flaschen konnten sie im vergangenen Jahr gewinnen, bisher nur zum Eigenbedarf, aber das könnte sich in den kommenden Jahren vielleicht ändern.

Kampen hat zwar keinen Weinberg – dafür aber einen eigenen Künstlerwein, der in seiner sechsten Auflage als begehrtes Sammlerobjekt bezeichnet werden kann. Nach fünf hochkarätigen Rotweinen wurde in diesem Jahr erstmalig ein Weißer zum Kampener Künstlerwein 2014 gekürt. Nach rund zweistündiger Blindverkostung im Kampener Gogärtchen fiel die Wahl auf den Rheingau-Riesling vom Weingut „Prinz von Hessen“. Das Etikett des leicht-fruchtigen Rieslings zeigt ein Gemälde des Kampener Künstlers Alexandro Camaro. Der Wein in limitierter Edition von 1000 Flaschen wird ab Ostern in der Kampener Gastronomie sowie beim Tourismus-Service Kampen erhältlich sein.

Wissenswertes rund um Sylt findet sich beim virtuellen Inselspaziergang auf www.sylt.de.

Wein & Sekt gut lagern

Gerade zu Weihnachten und Silvester dürfen guter Wein und Champagner nicht fehlen. Doch wie lagert man ihn, um sich bester Qualität zu erfreuen? Eine Frage, die gerade vor den Festtagen von besonderer Bedeutung ist. Nicht jeder hat einen Weinkeller, Abhilfe schafft hier ein guter Weinklimaschrank wie der hochwertige Weinkühler Vertigo von KitchenAid. Er stellt dieselben Bedingungen her wie ein guter Weinkeller, und mit ihrem edlen Design integrieren sich die KitchenAid-Geräte perfekt in jedes Wohnkonzept.

„Starke Temperaturschwankungen, Gerüche, UV-Licht und Erschütterungen können Geschmack und Farbe von Wein und Champagner negativ beeinflussen“, erklärt Thomas Ruhl, Herausgeber der Foodzeitschrift Port Culinaire und Inhaber des Kulinarischen Zentrums in Köln. Die KitchenAid-Weinkühler wirken diesen Gefahren entgegen, denn die Dreifachverglasung von Vertigo schafft eine echte Barriere gegen UV-Strahlung und Temperatursprünge. Außerdem sind die Kompressoren entsprechend gedämmt und die Flaschen somit komplett gegen Vibrationen geschützt. So können auch empfindlichste Weine und Champagner sicher und gefahrlos gelagert werden.

Temperatur und Feuchtigkeit werden außerdem mit der Funktion „Preserve & Age Red Wine“ der Vertigo-Weinkühler optimal eingestellt und konstant gehalten. So können auch kostbare Rotweine unter den richtigen Voraussetzungen reifen. „Die optimale Lagertemperatur liegt bei Flaschen ab einem Jahr bei etwa 12 Grad. Bei wärmeren Temperaturen reift der Wein zu schnell, ist es kühler, wird er von der Kälte angegriffen“, so Thomas Ruhl. „Generell gilt beim Servieren, dass jüngere, weniger tanninhaltige Weine zwischen 14 und 16 Grad ausgegossen, während körperreiche und stark tanninhaltige Weine bei 18 Grad serviert werden“, so Ruhl weiter.

Die Vertigo-Weinkühlschränke sind hierfür extra in drei Bereiche aufgeteilt, die über drei unabhängige Bedienblenden regelbar sind. Der obere und mittlere Bereich ist individuell von +4 bis +18 Grad einzustellen. Der Multitemperatur-Auszugsbereich ist eine weitere Besonderheit bei der Vertigo-Kollektion. Er ist von -15 bis 22 Grad regelbar. Dieses Fach ist flexibel als Gefrierfach, Null-Grad-Zone oder Weinkühlbereich von +4 bis +8 Grad nutzbar.

Nicht nur funktionell, auch optisch ist der Weinkühler eine Besonderheit. Die in die Edelstahloberfläche integrierte Glasfront und eine hochwertige Innenausstattung mit edlen Holzablagen, verstellbaren Einlegeböden und hochwertigen Spezial-Scharnieren, die eine flächenbündige Planung ohne Passleisten erlauben, bieten Platz für bis zu 81 Flaschen. Die ausziehbaren Holzeinschübe sind zudem so geformt, dass sowohl traditionelle Flaschenformen als auch moderne Designerflaschen eingelagert werden können. Auch Magnumflaschen können aufbewahrt werden, indem das Fach darüber herausgenommen wird.

KitchenAid ist ein weltbekannter Hersteller von exklusiven Groß- und Kleingeräten für den Küchenbereich. Ihren Ursprung hat die Marke in den USA, wo sie 1919 gegründet wurde. Zeitloses Design, professioneller Anspruch und extreme Langlebigkeit zeichnen die Marke aus. Seit 2009 ist KitchenAid in Deutschland auch mit Großgeräten vertreten und bietet alle Produkte an, die eine professionelle Küchenausstattung auszeichnen.

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer von www.apfelgut.de informieren unsere Leser:

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Wie immer um diese Zeit: Die Termine für die Kochkurse und Seminare sind ins Netz gestellt und freigegeben – es wird bereits munter gebucht! Also ist für Interessenten etwas Eile angesagt…

Noch versagen wir uns einen umfassenden Rückblick auf dieses schwierige Jahr, aber mit den Folgen des teils merkwürdigen, teils dramatischen Verlaufs haben wir täglich zu kämpfen. Wir konnten dieses Jahr ja erstmals nicht die ganze Palette unseres Pomme-Pure herstellen, sondern nur eine Cuvée aus Cox & Elstar, denn von diesen beiden Sorten gab es nur knapp ein Viertel der Mengen des letzten Jahres. Bleibt hoffentlich eine Ausnahme. Wie mehrfach beschrieben, mussten wir insgesamt über 15.000 kg Äpfel einzeln in die Hand nehmen und die Hagelschläge ausschneiden. Ein teures Vergnügen! Aber wir halten den Preis – und Sie uns hoffentlich die Treue!
Vom Glockenapfel gab‘s dieses Jahr mehr als im letzten – die Früchte waren auch wenigstens zum Teil nicht so stark vom Hegelschlag betroffen und wurden sehr groß – und wir konnten daher sogar mehr als im letzten Jahr pressen; allerdings haben wir auch sehr viel weniger Äpfel für den Verkauf bereitgestellt.

Von den anderen Sorten, ebenfalls zum größten Teil einzeln ausgeschnitten, konnten wir wieder Pomme-Cidre machen (ist noch nicht gefüllt und kommt erst im Frühjahr in den Verkauf, es ist aber von der letzten Pressung noch genügend zum Feiern vorhanden! – siehe Sonderangebot unten), ebenso unseren naturtrüben Apfelsaft, den wir in der 1-Liter-Pfandflasche (nur Ab-Hof-Verkauf) oder als Bag-in-Box (5 Liter – jetzt in einem eigenen, schönen, einfarbig roten Karton) anbieten. Ist sehr gut geworden, angenehm weich und fruchtig, mit belebender Säure bei mäßiger Süße.

Neben unserem klassischen Pomme-Balsam gibt es auch wieder den wunderbar aromatischen, hellen Birnen-Balsamico, auf den schon viele von Ihnen sehnsüchtig warten.

Ansonsten ist die Ausbeute sehr unterschiedlich ausgefallen: Von den winzigen Cornichons konnten wir eine ansehnliche Menge einlegen, die vom Hagel zerschlagenen Gurkenpflanzen haben sich erstaunlich gut erholt und viele Blüten getrieben – allerdings haben wir noch nie eine so späte Ernte eingebracht; und zu Gewürz- oder gar Salzgurken hat es nicht mehr gereicht. Die Tomaten ziehen wir ja unter Folie im Haus, sie hat der Hagel nicht beschädigt. Und erstaunlicherweise hat auch die ständig feuchte Luft im September und Oktober nicht geschadet: Hervorragende Qualität von Sugo und Essenz! Auch die Chili-Ernte war bei den meisten Sorten sehr zufriedenstellend, jedoch ebenfalls sehr spät – heute wurden die letzten zur Creme verarbeitet oder getrocknet. Und da haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Ein Chili-Fan-Set – in einem Leder-Etui für die Tasche oder den Schlüsselbund, jeweils in einem Glasröhrchen, vier Sorten unserer eigenen Chilis, sortenrein getrocknet und (fast) ohne Kerne gemahlen; die pure Frucht, hocharomatisch und keineswegs nur einfach scharf! Habanero (höllisch scharf), Fatali (sehr scharf), Aji Lemon (scharf) und Pasilla (mild) – so haben Sie für jede Speise und jeden Geschmack das notwendige Finish zur Hand, wenn es im feinen Restaurant, im einfachen Gasthaus, am Grill oder beim Picknick an der nötigen Würze fehlt. Ein Super-Geschenk für alle Chili-Fans!

Von allen frühen Beeren konnten wir herrliche Konfitüren einkochen – Erd-, Stachel-, rote und schwarze Johannis- sowie Jostabeeren haben die trockene Hitze im Juli sehr genossen! Die begehrten späten Himbeeren leider nicht: Nach dem Hagel standen die Ruten regelrecht nackt da, Blätter und Knospen lagen am Boden. Es brauchte lange, bis sie sich erholt hatten – und dann machte der andauernde Regen (wir hatten im September und Oktober nur wenige Tage ohne Niederschlag) die Ernte immer wieder zunichte, die Früchte wurden nicht süß, blieben wässrig und schimmelten in Massen. Aus denselben Gründen auch bei den Brombeeren Fehlanzeige. Sehr traurig und sehr frustrierend!

Auch frustrierend: Die schon ziemlich konkret gewordenen Pläne für ein Buch mit den Rezepten der Sendungen haben sich leider zerschlagen. Hingegen geht’s weiter mit uns im WDR (samstags 17.20 Uhr) – leider nur 14 (bisher 20) Neuproduktionen, denn der Sender hat, wie alle anderen ebenso, kein Geld. Freut uns zwar nicht, ist aber nicht zu ändern. Ansonsten gilt (hoffentlich): Nächstes Jahr wird alles besser!

Mit herzlichen Grüßen, unseren besten Wünschen für eine ruhige, gemütliche Adventszeit („die stade Zeit“, sagt der Bayer seltsam, aber verständig), Frohe Weihnachten und ein Gutes Neues Jahr!

Martina & Moritz,
und das ganze Team vom Apfelgut

PS:
Sonder-Angebot DUTTENHOFER Pomme-Brut 2005: Jetzt knallen wieder allenthalben die Korken. Wir machen mit und bieten allen Newsletter-Empfängern (und nur diesen!) zum Jahresende unseren leichten und delikaten Schäumer im 6er- oder 12er-Pack an: Sie bezahlen 5 bzw. 10 Flaschen, bekommen aber 6 bzw. 12 Flaschen dafür geschickt! Statt 84.50 € also 72.50 € (+ 7,50 € Versandkosten) für 6 Flaschen, statt 169,00 € nur 145,00 € für 12 Flaschen (Versand gratis). Gilt für alle Bestellungen, die uns bis einschließlich 7. Januar 2014 erreichen, auch wenn in der Bestellungsbestätigung der volle Preis ausgewiesen wird.
Zu bestellen unter www.apfelgut.de – Gutsverkauf – Säfte & Weine. Und ab dem 8. Januar gibt’s dann wieder das Sonderangebot für die 5. Jahreszeit, den fröhlichen Pomme-Cidre!!!

Singita Premier Wine

Ein Blick hinter die Kulissen bei einem der einflussreichsten Weineinkäufer Südafrikas

Es sind viele kleine und große Dinge, die eine Safari in Afrika zum rundherum gelungenen Erlebnis machen – Singita weiß wie’s geht. Dies beweisen die zahlreichen Auszeichnungen für die luxuriösen Lodges in Südafrika, Tansania und Zimbabwe. Eines der wichtigen Mosaiksteinchen des Erfolgs sind die angebotene Gourmetküche und die preisgekrönte Weinauswahl: In jeder der insgesamt zwölf Lodges und Camps umfasst das Angebot durchschnittlich 180 verschiedene edle Tropfen, darunter eigens auf Auktionen ersteigerte Raritäten. Auf Wunsch hin durchgeführte individuelle Verkostungen und den Bestellservice wissen insbesondere die Connaisseure unter den Singita-Gästen zu schätzen.

Mit Singita Premier Wine unterhält Singita eine eigene Abteilung, die sich ausschließlich um das exklusive Weinangebot kümmert. Der Mann, der bereits seit mehr als zehn Jahren mit dieser anspruchsvollen Aufgabe betraut ist, heißt François Rautenbach. Allergrößte Sorgfalt ist für ihn und sein erfahrenes Team eine Selbstverständlichkeit – angefangen bei Auswahl und Einkauf über Lagerung bis hin zum Transport in die einzelnen Singita-Häuser.

Singita gilt als einer der einflussreichsten Weinkäufer Südafrikas und verfügt über eine breite Auswahl erstklassiger Jahrgänge, darunter einige der begehrtesten „Private Reserves“ des Landes und Weine, die nur in stark begrenzter Stückzahl erhältlich sind. Diese Schätze – 20.000 Flaschen allein in den südafrikanischen Lodges – werden fachmännisch gelagert und reifen unter sorgfältiger Kontrolle heran.

François und sein erfahrenes Team sind ganzjährig damit beschäftigt, neue Weine zu entdecken und Nachschub bewährter Sorten zu beschaffen. Die Lodges unterstützen ihn, indem sie aufzeichnen, welche Weine besonders beliebt sind, außerdem werden jede Verkostung und jede geöffnete Flasche notiert. Der Einkauf erfolgt direkt bei den Winzern oder auf Auktionen: Auf der international renommierten Nederburg Auction halten die Singita-Profis speziell nach Süßweinen Ausschau, die nur dort erhältlich sind, und auf der Cape Winemakers Guild Auction werden traditionell besonders seltene Weine bzw. solche spezieller Herkunft erstanden – häufig sogar gezielt für Singita-Gäste.

Singita Ebony und Singita Boulders im Sabi Sand Wildreservat waren die ersten Singita-Lodges mit umfangreichen Weinkellern und Weinhandel. Sie setzen bis heute den Maßstab für die übrigen Lodges. Im großen Kühlraum von Singita Sabi Sand lagern auch die Weine, die an die Lodges in Südafrika und Zimbabwe gehen. Ergänzend dazu verfügt Singita im Weingut Delvera in Stellenbosch über eine eigene 60-Tonnen Reifungsanlage. Monatlich werden in temperaturgesteuerten Containern drei Tonnen Wein von Stellenbosch in die Kühlzentrale in Singita Sabi Sand verfrachtet. Seit 2008 gibt es eine ähnliche Großkühlung in Singita Grumeti, die dort als Zentrallager fungiert.

Um die CO2-Bilanz möglichst gering zu halten, erfolgt einmal pro Monat eine Wein-Großlieferung. In Stellenbosch wird dazu ein sechs Meter langer Kühlwagen mit 12.600 Flaschen Wein beladen und auf die Reise geschickt – via Kapstadt und Durban nach Dar es Salaam. Sobald der Container dort den Zoll passiert hat, werden die Flaschen in zwei Kühllaster gepackt und kommen fünf Tage später in Singita Grumeti an, wo sie direkt in den Kühlraum wandern und je nach Bedarf zu den dortigen Lodges und Camps transportiert werden.

Über Singita Premier Wine Direct können ehemalige, aktuelle und künftige Gäste ihre Lieblingsweine direkt über Singita beziehen und diese entweder im Anschluss an ihren Safari-Aufenthalt sofort mitnehmen oder sie lassen sich die Ware bequem nach Hause liefern. Zusätzlich zu den auf der Weinkarte angebotenen edlen Tropfen verfügt Singita auch über Bestände stark limitierter und heiß begehrter Weine führender südafrikanischer Produzenten, die kaum auf dem freien Markt erhältlich sind, darunter „Icons“-, „Single Vineyard“- und „Limited Release“-Weine.

Connaisseure haben außerdem die Möglichkeit zu einer exklusiven Weinverkostung. Die erfahrenen Singita-Sommeliers nehmen sie dabei mit auf eine individuell abgestimmte Genussreise – zu verschiedenen Jahrgängen und Rebsorten, zu verschiedenen Weingütern in verschiedenen Ländern.

Für weitere Informationen zum Angebot von Singita Premier Wine Direct und Bestellungen wenden sich Interessierte per E-Mail an premierwine@singita.com. Einen ausführlicheren Einblick in die Welt des Weins bei Singita bietet der englischsprachige Blog. Mehr zu den Lodges gibt es unter www.singita.com oder im Reisebüro.

Hintergrund Singita:
Der Name Singita bedeutet „Ort der Wunder“ und vereint in sich zwölf einzigartige Luxus-Lodges in drei Ländern Afrikas: Südafrika – Sabi Sand und Krüger National Park, Tansania und Simbabwe. Singita gilt international als Anbieter für die unvergesslichsten Safari Erlebnisse in Afrika, die fortwährend mit nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet werden. Herzstück der Singita Philosophie ist die Absicht exklusiven Luxus, Naturschutz und sozialverträgliches Handeln in Einklang zu bringen. So bieten die zwölf Lodges ihren Gästen nicht nur unvergleichliche Safari Erlebnisse in unberührter afrikanischer Wildnis, feinste Gourmetküche, beste Weine und exklusives Design; sie stehen auch für eine kompromisslose Verpflichtung gegenüber Nachhaltigkeit, Natur- und Artenschutz sowie für zahlreiche soziale Projekte zur Förderung und Unterstützung der lokalen Gemeinden.

Superteuere Toskaner

DER FEINSCHMECKER testet die italienischen Modeweine und empfiehlt zehn Flaschen – Nur wenige Weine erhielten gute Noten, obwohl die „Super-Tuscans“ häufig 40 Euro und mehr kosten. Die Preise sind meist stark überhöht

In den 1980er-Jahren wollten toskanische Winzer sich von den strengen Chianti-Regelungen lösen – und schufen die Kategorie der Super-Toskaner, Cuvées aus französischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot. Die Weine waren manchmal exzellent, fast immer aber superteuer. Dreißig Jahre später ist leider allzu oft nur noch der hohe Preis übrig geblieben, wie DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN-VERLAG in seiner März-Ausgabe zeigt. FEINSCHMECKER-Autor Ulrich Sautter hat mit weiteren Weinexperten mehr als 90 aktuell erhältliche Super-Toskaner aus den Jahrgängen 2005 bis 2010 verkostet. Sein Fazit: Die Toskana-Fraktion überzeugt kaum noch. , stellte Sautter fest, der Stern der Super-Toskaner sinke.

Aus der Menge der verkosteten Weine stellten die Tester ein Ranking auf, das zehn Flaschen umfasst. Sieger war ein 2008er Ca‘ Marcanda von Angelo Gaja – einem Winzer, der nicht einmal aus der Toskana kommt, sondern aus dem Piemont. Der Wein kostet stolze 77 Euro. Platz zwei belegt der 2007er „Mèria“ aus Fonteblanda in der Maremma, hergestellt vom Weingut Serpaia. Für ihn muss man im Fachhandel 14,60 Euro bezahlen. Der drittplatzierte Wein, ein 2008er Caiarossa, ist für 40 Euro erhältlich und kommt vom gleichnamigen Gut, ebenfalls aus der Maremma.

Die März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist seit gestern bereits am
Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Neues vom Apfelgut

Hallo, liebe Gourmet Report Freunde!

Das Jahr ist noch jung und wir wünschen allen nur das Beste: Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit!
Wir haben das Jahr mit Dreharbeiten angefangen, damit wir auch in diesem Jahr wieder jeden Samstag bei Ihnen zu Gast sein können, wenn Sie uns denn empfangen wollen.
Natürlich ist trotz der neuen Rundfunk- und Fernsehgebühren-Regelung kein Geldsegen über dem WDR niedergegangen, so dass wir weiterhin Wiederholungen und Zusammenschnitte aus verschiedenen Sendungen zwischen den neu gedrehten platzieren müssen. Aber auch darunter ist immer wieder etwas, was auch die ausgefuchstesten alten Hasen (diese schräge Formulierung mögen Sie uns mal erlauben) neu entdecken können.

Neues Buch?
Immer wieder werden wir gefragt, ob es nicht wieder ein neues Begleitbuch zu unserer Sendung gibt – leider nein. Es war etwas geplant, konnte aber nicht realisiert werden. Die augenblickliche Situation im Buchhandel und Verlagswesen ist von großer Unsicherheit geprägt, man weiß angesichts von e-Book, Internet und anderen neuen Möglichkeiten nicht so recht, wo die Reise hingeht. Es wird daher nur zögerlich geplant und investiert. Wir bleiben aber dran und informieren Sie über die weitere Entwicklung.

Bestens funktioniert aber der Rezeptabruf und vor allem der Newsletter des WDR. Über den Button „Kochen mit Martina und Moritz“ auf der Startseite unserer Homepage kommen Sie direkt auf die WDR-Seite, um ihn bestellen zu können. Einfach in der rechten Spalte auf „Rezepte Newsletter“ klicken, dann geht das Bestellformular auf – es lohnt sich!

Pomme-Pure – prickelnder Apfel alkoholfrei
Der Jahrgang 2012 ist uns perfekt gelungen, die Investition in eine eigene Presse hat sich bestens bewährt: Die Aromen sind noch frischer, klarer und eleganter. Jetzt sind alle 6 Sorten aus dem neuen Jahrgang wieder lieferbar: Cox Orange, Elstar, Boskoop, Glockenapfel, Rubinette und die Cuvée.

Ja, es gibt auch dieses Jahr wieder den Spezialpreis für die fünfte Jahreszeit – gleichgültig, ob Sie Fasching, Karneval oder Fasnet sagen:
Duttenhofer Pomme-Cidre
Süffig, rund, erfischend, nur 3 % Alkohol – prima für die Party! Auch für junge Leute.
Sie bestellen 12 Flaschen, Sie zahlen aber nur 10!
Statt 68 € zahlen Sie also nur 58 € + 7.50 € Versandkosten = 65,50 €.
Und wenn Sie 24 Flaschen bestellen, versenden wir frei Haus:
24 Flaschen kosten dann nur 116 €!

Einfach diesen Report als eMail an uns schicken und hier eintragen, wie viele Kartons à 12 Flaschen Sie haben wollen:
____ x 12 Flaschen Pomme-Cidre

PS: Es soll Leute geben, die bestellen sich jetzt schon eine Ration für den ersten Frühlingstag auf Balkon, Terrasse oder im Garten…
Und alle, die es ganz trocken mögen, sollen auch nicht darben:
6 Flaschen 2001 Duttenhofer Pomme-Brut bestellen und 5 bezahlen:
Statt 87 € (Kartonpreis 84,50 €) nur 72,50 € (+ 7,50 € Versandkosten = 80 €) und
12 Flaschen für 145 € frei Haus!

____ x 6 Flaschen Pomme-Brut
Und hier noch einige Termine zum Vormerken:
Am 28. Februar gastieren wir in München, zusammen mit Denis Scheck in der Black-Box im Gasteig. Näheres demnächst auf der Homepage der veranstaltenden Buchhandling Moths www.li-mo.com

Am 3. März sind wir in Frankfurt auf der Apfelwein im Römer, von 14 bis 18 Uhr. Neben vielen anderen Spitzenerzeugern aus aller Welt stellen wir unsere Apfelweine, die neuen Pomme-Pure und ausgewählte Brände vor.

Am 11. März können Sie uns live in Goch erleben – Karten gibt es bei der
Völckerschen Buchhandlung GmbH, Steinstraße 5-7, 47574 Goch
Tel.: 02823-88188, E-Mail:
info@voelcker-buch.de

Vom 11. bis 14. April findet in Stuttgart in den Messehallen beim Flughafen wieder die Slow-Food-Messe statt, auf der wir natürlich auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand präsent sein werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Am 20. und 21. April sind wir bei den Fränkischen Genusstagen in Weißenburg: Am Samstag als Kommentatoren eines abendlichen Diners im Bräustüberl Zur Kanne, am Sonntag als Teilnehmer der Podiumsdiskussion. Die Teilnahme ist zu buchen über www.wir-sind-rotweiss.de , ab Ende Januar auch unter www.die-fraenkischen-genusstage.de

apfelgut GBR
Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhofer
Neunthausen 43/45
D – 72172 Sulz-Hopfau
Telefon: 07454 / 9697 -98 oder -33
Telefax: 07454 / 9697 -96 oder -37
info@apfelgut.de – www.apfelgut.de