Feuerwerk der Aromen

Kulturfreunde und Genießer exotischer Aromen kommen auf der „Kulinarischen Reise durch Indien“ ganz auf den Geschmack. Die 14-tägige Erlebnisreise, die FTI in Kooperation mit Intrepid ganzjährig anbietet, führt von Delhi über Agra, Jaipur, Jodphur, Udaipur und Mumbai nach Goa. In kleiner Gruppe bis zu acht Personen besuchen die Teilnehmer weltbekannte Kulturdenkmäler und lernen bei Begegnungen mit einheimischen Gastgebern die Gerichte der lokalen Küchen kennen. So geben beispielsweise der Besuch von Gewürzmärkten und traditionellen Tee- und Kaffeehäusern sowie Kochkurse einen Überblick über die Aromenvielfalt des Subkontinents. Den Gaumenkitzel umrahmen Ausflüge zur Jama Masjid Moschee in Delhi, zum Taj Mahal in Agra, zum Hawa Mahal in Jaipur, in die „Blaue Stadt“ Jodhpur sowie zu den Filmstudios in Mumbai.

Wie verschieden die regionalen Küchen sind, erfahren die Teilnehmer bei ihrer Reise durch Zentral- und Westindien. In Delhi, dem Ausgangspunkt der Tour, kann beispielsweise Puri Bhaji, ein typisches Frühstücksgericht mit frittiertem Fladenbrot und würzigen Kartoffeln, probiert werden. Wer Freude am Kochen hat, kann selber aktiv werden: Bei einer einheimischen Familie helfen Interessierte bei der Zubereitung von Aloo Paratha – Fladenbrot mit Kartoffelfüllung.

Wie vielfältig die Gewürzlandschaft des Landes ist, zeigt ein Besuch des Chandi Chowk Marktes mit seinem großen Gewürzlagerhaus. Auf der Weiterreise nach Agra gehört der Besuch des UNESCO geschützten Taj Mahals, eines der acht Weltwunder, zu den kulturellen Höhepunkten. Einblicke in die Küchen Agras, Rajasthans und Goas erhalten die Reisenden bei verschiedenen Kochkursen und -vorführungen vor Ort. Herzhaftes Chaat, traditionelles Thali in verschiedenen Variationen oder Vada Pav, würzige Kartoffelpuffer aus der mangalorischen Küche um Mumbai gehören zum Speiseplan der Einheimischen und sorgen bei Neugierigen für exotischen Gaumenkitzel. Zeit zum individuellen Entdecken von Kultur und Kulinarik bleibt in Goa, Hafenstadt und letzter Stopp der Tour. Geprägt von der portugiesischen Kolonialzeit finden sich europäische Elemente im Stadtbild sowie in der lokalen Küche, die zahlreiche Restaurants in besonderer Atmosphäre am Strand anbieten, wieder.

Preisbeispiel:
Die Reise umfasst 13 Nächte in ausgewählten Hotels und Heritage-Unterkünften, Verpflegung, Transfers, Eintrittsgelder und Besichtigungen laut Reiseverlauf sowie englischsprechende Reiseleitung und ist ab 1.440 Euro bis Oktober 2015 exklusive Flug buchbar.

Buchungen und Informationen unter www.fti.de oder Opodo

Brot auf Buttermilch-Basis

Gutes Brot selber backen

Naturbelassen schmeckt’s nochmal so gut: Neben Broten auf Quark-Öl-Basis zeichnen sich auch Brote auf Buttermilch-Basis durch eine feinsäuerliche Note und eine unkomplizierte Herstellung aus. Als Backtriebmittel kann für ein saftiges Buttermilch-Brot sowohl etwas Backpulver als auch ein Hefeansatz dienen. Besonders schnell und raffiniert ist ein flaches Buttermilchbrot mit Frischhefe, das nach dem „All-in-Verfahren“ hergestellt wird. Anders als bei herkömmlichen, schwereren Hefebroten wird die Frischhefe bei diesem Brot direkt mit den Zutaten zu einem glatten Teig verarbeitet und flach auf einem gefetteten Backblech ausgerollt. Das Brot kommt in den kalten Backofen und geht auf, während sich der Ofen aufheizt. Nach einer Backzeit von 40 bis 50 Minuten bei 180 Grad Celsius wird das Brot noch warm in Streifen geschnitten und wie Focaccia (ligurisches Fladenbrot) zum Grillen oder als Partysnack mit Dips gereicht.

Eine besonders südländische Note bekommt das Buttermilchbrot, wenn man ein bis zwei Teelöffel (TL) Kräuter der Provence oder eine gepresste Knoblauchzehe mit in den Teig gibt. Basiszutaten für das schnelle Buttermilchbrot mit Hefe sind 750 g Mehl, 500 ml Buttermilch, 1 TL Salz, 1 TL Zucker und ein Würfel Frischhefe. Für einen Buttermilchbrot-Laib ohne Hefe gibt man ein Päckchen Backpulver und ein Ei dazu. Der Teig fühlt sich durch die verhältnismäßig hohe Buttermilchmenge auch nach dem Durchkneten noch sehr feucht an. Damit er sich gut von der Arbeitsfläche löst, sollte diese ausreichend bemehlt sein. Auch andere saure Milcherzeugnisse wie Kefir und Joghurt können zum Brotbacken verwendet werden.

Ira Schneider, www.aid.de

Kolja Kleeberg

Am kommenden Montag erscheint die neue Ausgabe des monatlichen Rezeptbooklets. Auch dieses Mal dreht sich wieder alles ums Grillen. Wie immer finden Sie das Booklet kostenlos in allen Lidl-Filialen.

Im Booklet zeigt Kolja Kleeberg mit „Gegrilltem Fladenbrot“ und „Gebackenem Schafskäse“, dass auch ohne Fleisch gut gegrillt werden kann. Da hierzu auch die passenden Getränke nicht fehlen dürfen, gibt es zwei raffinierte Getränketipps von Kolja Kleeberg.

Damit die Leser das Fladenbrot besonders einfach nachkochen bzw. -grillen können, erklärt der Sternekoch in seiner Rubrik „Gewusst wie“, wie man Hefeteig leicht zubereiten kann. Um auch sein Rezept für gebackenen Schafskäse leicht nachmachen zu können, zeigt Kolja Kleeberg im Rezeptvideo auf www.lidl-genuss.de/koljas-rezeptvideos, wie einfach das Gericht zuzubereiten ist.

Um sich von der Qualität der Lidl-Produkte zu überzeugen, war Kolja Kleeberg wieder als „Koch on Tour“ unterwegs. Seine Reise als Qualitätsscout führte ihn dieses Mal zur Molkerei Gropper in das bayerische Bissingen. Dort werden für Lidl unter anderem Milchprodukte der Lidl-Qualitäts-Marken Milbona und Biotrend abgefüllt. Der Sternekoch berichtet im aktuellen Booklet und online auf www.lidl-genuss.de über seinen Besuch.

Die Inhalte dieses Booklets, alle Aktionen sowie weitere Rezepte, Rezeptvideos und Küchentipps von Kolja Kleeberg finden sich auch auf der Internetseite www.lidl-genuss.de

Kolja Kleeberg arbeitet mit CHROMA HAIKU

Zweite Dönermesse in Deutschland

Im letzten Jahr öffnete die DÖGA, Deutschlands erste Kontaktmesse der Döner-Industrie, zum ersten Mal ihre Türen und überraschte die Besucher mit dem revolutionären Döner-Roboter. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung empfängt die Messe am 24. und 25. September im Berliner Postbahnhof auf einer Fläche von 4.000 qm erneut Produzenten, Zulieferer, Fachpersonal, Einkäufer und Gastronomen. Neben der Möglichkeit zum Informationsaustausch und Networking bietet die DÖGA einen Überblick über die Leistungsfähigkeit und Potenziale der Branche. So können sich beispielsweise Gastronomen nicht nur über die verschiedenen Angebote von Herstellern und Zulieferern informieren, sondern sollen auch in die Lage versetzt werden, ihr Geschäft auszubauen, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein.

100 Aussteller tragen dazu bei, die Messe zu einem Umtauschplatz für Waren, Dienstleistungen und Informationen zu machen. Der erste Tag ist allein den Fachbesuchern vorbehalten. Ihnen werden unter anderem Neuheiten präsentiert, durch die sie ihre Betriebe qualifizieren und optimieren können. Am zweiten Tag erfahren auch die Endverbraucher alles Wissenswerte rund um den Döner. Anschauliche Vorführungen und Hintergründe zur Komplexität des Geschäftes machen deutlich, dass es in der Döner-Branche um mehr geht als Salat, Fleisch und Fladenbrot. Außerdem stehen Döner aus fünf Nationen zum Geschmackstest bereit.

„Die Döner-Industrie ist inzwischen zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor avanciert: Etwa 60.000 Beschäftigte sind in über 15.000 Döner-Betrieben tätig. Jährlich werden europaweit Umsätze von 3,5 Milliarden Euro erzielt“, so Tarkan Tasyumruk, Sprecher des Veranstalters ATDID (Verein türkischer Dönerhersteller in Europa e.V.) und DÖGA-Veranstalter. Er fügt hinzu: „Mit dieser Veranstaltung wollen wir den Wettbewerb beleben und die Knüpfung neuer Geschäftskontakte fördern. Aber auch technische Hintergründe, wie zum Beispiel der Döner-Bau, kommen nicht zu kurz.“

Weitere Informationen unter http://döga.de/

Kulinarische Spurensuche: Ägypten

3sat, Freitag, 26.06., 17:00 – 17:15 Uhr

Ful, Falafel, Fladenbrot und Fatta – die Lieblingsgerichte der Ägypter beginnen alle mit dem Buchstaben ‚F‘. Und noch etwas haben sie gemeinsam: viele Kalorien. Fett und Zucker werden im Land am Nil nicht mit dem Teelöffel abgemessen, man genießt sie reichlich. Für einen Großteil der Bevölkerung beginnt der Tag bereits mit einer guten Portion Ful, das aus getrockneten Favabohnen besteht und von Fliegenden Händlern frei Haus geliefert wird. Die ägyptische Küche ist eher bodenständig, die Rezepte meist relativ einfach, dafür aber oft sehr zeitaufwendig. Stundenlanges Kochen ist nicht außergewöhnlich, ebenso separates Garen von Ingredienzien, die am Ende doch wieder alle in einen Topf wandern.

Luc Walpot geht auf kulinarische Spurensuche in Ägypten.

Essgeschichten

NDR, Montag, 22.06. um 13:00 Uhr

Essgeschichte(n)

Der Imam fiel in Ohnmacht – Von orientalischen Gerüchen und Genüssen
Kulinarische Erinnerungen

Eine Stippvisite in orientalischen Restaurants in Stuttgart.
Restaurantinhaber geben Auskunft über die orientalische Esskultur und zeigen die Zubereitung von ausgewählten orientalischen Spezialitäten.

Die orientalische Esskultur prägt seit Jahren die Restaurantszene in deutschen Städten, türkische Gemüseläden und Döner-Buden sind nicht mehr wegzudenken. Dabei hat die orientalische Küche weit mehr zu bieten, als nur Fleisch vom Spieß im Fladenbrot. Viele Restaurants warten mit raffinierten Speisen aus Länder des Vorderen Orients auf und ziehen zahlreiche deutsche Gäste an.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Samstag, 06.06. um 09:00 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Ägypten

Der heilige Nil, die sagenumwobenen Pyramiden und eine der ältesten Kulturen der Welt – in dieser Episode von „Eine Frage des Geschmacks“ geht Food-Tester Anthony Bourdain in Ägypten auf kulinarische Entdeckungsreise. Dabei ist er stets bemüht, sich abseits der touristischen Trampelpfade zu bewegen. Stattdessen mischt sich der Globetrotter in Kairo unters Volk. Bei „Koshari“, „Ful“ und Fladenbrot lernt Anthony das wahre Ägypten und seine Bewohner kennen. Bei etlichen Wasserpfeifen in Straßencafés, umgeben von Beduinen unter dem endlosen Sternenhimmel der Wüste lässt er seine Reiseerfahrungen Revue passieren.

Injera, Teff und Berbere – Kulinarisches Äthiopien

3SAT, Freitag, 06.03. um 15:35 Uhr

Injera, Teff und Berbere – Kulinarisches Äthiopien

Äthiopisches Essen dreht und rankt sich um Injera, ein weiches Fladenbrot, das aus dem Mehl von Teff, einer Kleinhirseart, zubereitet wird. Injera ist Nahrung, Teller und Besteck zugleich. – Der Film stellt das kulinarische Äthiopien vor.

Äthiopisches Essen dreht und rankt sich um Injera, ein weiches Fladenbrot, das aus dem Mehl von Teff, einer Kleinhirseart, zubereitet wird. Injera ist Nahrung, Teller und Besteck zugleich. Der Film stellt das kulinarische Äthiopien vor.

Injera, Teff und Berbere – Kulinarisches Äthiopien

Äthiopisches Essen dreht und rankt sich um Injera, ein weiches Fladenbrot, das aus dem Mehl von Teff, einer Kleinhirseart, zubereitet wird. Injera ist Nahrung, Teller und Besteck zugleich. – Der Film stellt das kulinarische Äthiopien vor.
So, 19.10. um 12:50 Uhr, 3sat

Vielfalt ist das Motto der türkischen Küche

Gewürze sparsam aber bewusst eingesetzt

Für Gourmets hält ein Streifzug durch die
türkische Küche eine Vielzahl an Überraschungen bereit. Nicht nur der
Stellenwert des Essens ist ein größerer als bei uns, sondern auch die
Atmosphäre bei einem gemeinsamen Mahl ist einzigartig. Geprägt durch die
Geschichte und aufgrund der geographischen Lage ist die türkische Küche
eine der größten und auch vielfältigsten der Welt. Dennoch finden sich
zahlreiche Basisprodukte wieder, die zahllose Male ein fixer Bestandteil
der kulinarischen Köstlichkeiten sind. Verfeinert werden die Speisen
durch eine Vielzahl an Gewürzen, die sparsam aber bewusst eingesetzt
werden.

Ohne Brot geht’s nicht
In der türkischen Küche gilt der Teig aus Weizenmehl als eines der
Basiselemente. Aus ihm wird Fladenbrot („pide“), Blätterteig („yufka“),
Weißbrot („beyaz ekmek“), Sesamkringel („simit“), aber auch Ravioli
(„manti“) gemacht. Vor allem das Weißbrot wird besonders geschätzt. An
fast jeder Straßenecke findet man eine Bäckerei, die man schon von
weitem an ihrem unwiderstehlichen Duft erkennt und deren Regale fast nie
leer stehen, denn Brot darf bei keiner Mahlzeit fehlen.

Kebab ist nicht immer Döner
Der Sammelbegriff „Kebab“ umfasst die meisten Fleischgerichte. Seinen
Ursprung hat der Begriff in der Nomadenzeit, wo das Fleisch noch am
Lagerfeuer gebraten wurde. Unter Kebab versteht man meist gegrilltes
Fleisch, das eigentlich eine Vielzahl an Speisen bezeichnete. Bei uns am
häufigsten verbreitet ist das „Döner“-Kebab. Hier werden Fleischscheiben
mit einem Messer von einem großen Spieß geschnitten. Früher wurde es mit
Beilagen wie Reis und Salat serviert. Heute gilt es vor allem in Europa
als Fast Food und wird in Weißbrot gelegt. Eine andere Spezialität ist
der „Sis Kebab“, bei dem Fleischstücke mit Tomaten, Zwiebeln und
Paprikastücken aufgespießt und dann gegrillt werden. Ein weitere
Kebab-Variante ist der „Iskender Kebab“, hier wird Lammfleisch mit
Tomatensoße, Joghurt-Butter und Fladenbrot zubereitet. Beim „Adana
Kebab“ hingegen gibt es scharf gewürzte Hackfleischwürstchen am Spieß.
Pizzaliebhaber kommen beim „Lahmacum“ – einer Art Pizza mit pikantem
Fleischbelag – auf ihre Kosten. Eine wirklich große Fleischauswahl ist
beim „Izgara“ zu finden, einer gemischten Platte mit Lammkoteletts,
Leber- und Nierenstückchen und Kalb- oder Rindfleischwürfeln.

Gemüsegerichte
Gemüse spielt in der Türkei eine wichtige Rolle und wird zu fast jeder
Speise serviert. In Olivenöl oder Butter angebraten, salatähnlich
angerichtet, mit Fleisch oder Reis gefüllt und mit Saucen serviert- so
wird das leckere Grün zum Festessen. Neben Oliven, Tomaten, Zucchini,
gilt die Aubergine als eine der wichtigsten Gemüsesorten. Es gibt eine
Unmenge an Rezepten um das violette Gemüse zu zubereiten. Ein andere
beliebte Variante Gemüse zu servieren, ist „Dolma“ – gefülltes Gemüse.
Hier gibt es gibt zwei Arten: das kalt servierte mit Reis oder das mit
Fleisch gefüllte, das als Hauptspeise gegessen wird.

Meeresfrüchte
Aufgrund der geographischen Lage gilt die Türkei als Paradies für
Meeresfrüchte. Umgeben vom Schwarzen-, dem Mittel- und dem Marmarameer
sind Fische und andere Meeresbewohner ein weiteres Fundament der
türkischen Küche. Vor allem im Winter wird der Mangel an Gemüse durch
frischen Fisch wettgemacht, denn genau dann haben viele Meeresfrüchte
die optimale Fanggröße erreicht. Aufgrund der großen Vielfalt steht
jeder Monat im Zeichen einer anderen Delikatesse, für die es natürlich
eine Menge an verschiedenen Rezepten gibt.

Rezeptvorschlag

Güvec – türkischer Fleisch-Gemüse-Eintopf
(Schmackhaft, pikant und mit Reis serviert)

Zutaten für 4 Personen:
– 800 g Lammfleisch
– Salz (nach Bedarf)
– frisch gemahlener Pfeffer
– 1 Dose geschälte Tomaten (in Stücke schneiden)
– etwas Wasser
– 1-2 TL Paprikapulver (edelsüß)
– jeweils 1 rote und 1 grüne Paprikaschote
– 1 große Zwiebel
– Öl

Zubereitung:
Das Lammfleisch in mittelgroße Würfel schneiden und in einem Topf auf
kleiner Flamme ca. 1 Stunde garen, bis das ganze Wasser verdampft ist.
So wird das Fleisch schön zart. Zwiebel würfeln und nach der Hälfte der
Garzeit zum Fleisch dazu geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Paprika
pikant würzen. Danach ein wenig Öl zum Fleisch hinzufügen und gut
anbraten. Wieder ein wenig Wasser zugeben. Nun die Tomaten hinzufügen
und den Eintopf noch ein wenig köcheln lassen. Am Ende noch die Paprika
hinzugeben. Paprika nur so lange garen, damit sie noch schön bissfest
sind. Am Schluss den Eintopf einfach vom Herd nehmen und mit Reis
servieren. Guten Appetit!