kulinart 2016 Stuttgart

kulinart ist zurück in Stuttgart: Am 12. und 13. November erfreut die Genussmesse wieder die Freunde des guten Geschmacks mit Delikatessen und Design in der Phoenixhalle im Römerkastell Bad Cannstatt.

Wer kulinart kennt, weiß, was ihn erwartet – immer etwas Neues. Die Genussmesse ist bekannt für ihr ebenso abwechslungsreiches wie vielschichtiges Programm. Was Besucher und Aussteller an kulinart gleichermaßen schätzen, ist die gegenseitige Begegnung und das gehaltvolle Gespräch. Veranstalterin Conny Krenn weiß, warum: „Die Erzeuger, Händler und Besucher inspirieren sich gegenseitig bei diesem Austausch. Der Genuss verbindet. Am Ende haben beide das gute Gefühl, etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen.“

Dass dieses „Wertvolle“ aus der Region stammen kann – aber nicht muss – ist bei kulinart Programm. Unter den rund 70 Ausstellern der Messe finden sich zahlreiche Spezialitäten und Entdeckungen aus Baden-Württemberg – von der familiengeführten Nudelmanufaktur „Nudelkontor Bracher“ bis zum Dry Age Beef süddeutscher Rinder von „Fleischeslust“.

Spannend sind dabei vielfach nicht nur die Produkte selbst, sondern auch ihre Hintergrundgeschichten. Zum Beispiel die Story der „Hamburger Deern“ Kerstin Luensee, die aus Liebe zur fernen Heimat Hamburg nun in ihrer Manufaktur in Rudersberg Brotaufstriche, Backrezepturen und Spirituosen als „Flaschenpost“ abfüllt. Oder die der ebenfalls maritim angehauchten „Seesucht Manufaktur“. Hier werden in traditioneller Handwerkskunst Bodensee-Andenken angefertigt, die der Masse handelsüblicher Souvenirs trotzen.

Einen hohen Stellenwert haben auf der Stuttgarter kulinart schon immer die edlen Tropfen aus der Region. Das Team der Weinmanufaktur Untertürkheim präsentiert ihre Weine dieses Jahr in Kooperation mit der Hofmetzgerei Greiß. Der Stuttgarter „Weinhandwerker“ Frank Haller serviert u. a. sein „Cannstatter Zuckerle“, während die Manufaktur Broch und die Marder Edelbrände aus dem Schwarzwald mit ganz besonderen Gins und Whiskys überraschen.

Natürlich gibt es auch Weine und Spirituosen aus Italien, Frankreich und Spanien zu entdecken, ebenso wie viele internationale Foodtrends und Spezialitäten. So z. B. die gefriergetrockneten Superfood-Smoothies „buah“, der Anislikör „Herbes de Mallorca“, die Naschereien von „Mister + Misses M“ sowie alpine Feinkost und Design von „alpenweit“, Käsespezialitäten aus der Schweiz, leckerer Aioli-Dip aus Portugal, hochwertiger Zuchtcaviar aus Russland und die „performa“ Designmöbel aus Heilbronn.

Wer den Genuss gerne mit einem entspannenden Kurzurlaub verbindet, steuert am besten den Stand vom „Schäfer“ Wellnesshotel aus Vorarlberg an oder lässt sich von der kleinen feinen Reiseagentur „tourgourmet“ zu einer individuellen Genussreise beraten.

Ob regionale oder internationale Spezialitäten – auf der kulinart findet jeder Besucher etwas für seinen besonderen Geschmack. Und kann sich gleich direkt bei den Händlern oder Erzeugern persönlich über Herkunft und faire Herstellungsbedingungen der Waren informieren. Dieses Konzept kommt hervorragend an: Im letzten Jahr waren es mehr als 6.500 Genießer, die zur kulinart gekommen waren, um „etwas Wertvolles mit nach Hause zu nehmen“.

www.kulinart-messe.de

Jean-Luc Francois und Eve Moncorger

Eine prachtvolle Flügeltreppe führt den Gast in den Speisesaal des Restaurants. Im Mittelpunkt steht, umgeben von einem Weinkeller, ein Tresen aus Marmor mit zwei riesigen Glaskerzenhaltern, die anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona hergestellt wurden.

Das Koori verfügt über bis zu 50 Sitze und bietet eine authentische, raffinierte und einfallsreiche Küche. Neben Sushi und anderen japanischen Spezialitäten präsentiert Executive Chef Jean-Luc Lefrançois ein abwechslungsreiches Menü mit herrlichen Kreationen wie „Koori-Carpaccio“ oder „Schwarzer Kabeljau in Miso-Sauce“.

In enger Absprache mit dem Küchenchef serviert Chef-Konditorin Eve Moncorger eine Auswahl süßer Köstlichkeiten, darunter ihre sagenhaften „Perlen Japans in Kokosmilch mit frischen Mangowürfeln“. Das Koori erfreut den Gast darüber hinaus mit einer umfangreichen Sammlung von Sake- und Tee-Sorten.

Der bekannte Designer Joseph Dirand schuf mit feinsten Stoffen eine warme, elegante Atmosphäre in vornehmer Umgebung.

Das Koori ist zwischen 11. Dezember 2015 und 2. April 2016 jeden Abend geöffnet – für ein reines Fest der Sinne.

Weitere Informationen zum Restaurant und Hotel unter www.lapogeecourchevel.com

In Malaysia im Kulinarik-Himmel

Laut einer Facebook-Umfrage – durchgeführt von CNN – wurde die malaysische Küche auf Platz sechs weltweit gewählt. Als landestypisch und besonders nahrhaft gilt die Laksa-Suppe. Reis und Nudeln stellen die Grundlage nahezu aller Gerichte dar.

Mohamed Amin, Direktor von Tourism Malaysia in Frankfurt sagt stolz:“ Wir freuen uns sehr, dass die malaysische Küche sich großer Beliebtheit erfreut. Sie ist ein Melting-Pot aus Malay, Indien und China. Somit vereint die Malaysische Küche das Beste vieler Länder in sich.“

Nicht für die einheimische Küche, auch Malaysia als Reisedestination erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Ähnlich wie die Speisen, sind auch die Eindrücke sehr vielfältig: Shoppen in der Metropole Kula Lumpur, zum High Tea in die Cameron Highlands, Strandleben, Kultur sowie gastronomische Highlights sind weltbekannte Attribute von Penang, ein Reichtum an Flora und Fauna- Biodiversität zeichnet Borneo aus – all das bietet Malaysia seinen Besuchern.

Year of Festivals 2015
Die Promotion Malaysias geht mit der „Year of Festivals“ (MyFest)-Kampagne in 2015 mit dem Thema „Endless Celebrations“ weiter, welche die vielen bunten und traditionellen Events der beliebten Reisedestination hervorhebt. Die aktuelle Kampagne hat das Ziel, die Besucherzahlen nach dem „Malaysia Tourism Transformation Plan (MTTP) 2020“ bis 2020 auf 36 Millionen zu erhöhen. Im MyFest 2015 Jahr werden 29,4 Millionen Besucher erwartet.

www.tourismmalaysia.de

Weihnachten im Hotel?

Weihnachten unter dem Tannenbaum in den eigenen vier Wänden – dieser Feiertagsklassiker ist 2014 keine Normalität mehr: Gut ein Viertel der Deutschen verbringt mittlerweile die Weihnachtstage im Hotel (26 Prozent). Insgesamt entscheiden sich mehr als 60 Prozent der Deutschen für eine Reise im Advent und zu Weihnachten im eigenen Land, über die Hälfte davon übernachtet in Hotels (57 Prozent). Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Wyndham Hotel Group, dem größten Hotelunternehmen weltweit, zum Reiseverhalten 15-65 Jähriger im Dezember innerhalb Deutschlands.

Stressfreie Bescherung, aber ohne Glöckchenklingeln – Weihnachtsrituale im Hotel
Besonders die Aussicht, die Feiertage stressfrei und bequem genießen zu können, ist für die Deutschen ein Anreiz, das Fest der Feste im Hotel zu verbringen (59 Prozent). Hierbei erfreut sich der Hotelaufenthalt über die Weihnachtstage besonders unter den 50-65 Jährigen großer Beliebtheit. Diejenigen, die sich dazu entscheiden, Weihnachten im Hotel zu feiern, tun dies am liebsten zusammen mit ihrem Partner oder der Familie, nur die wenigsten verreisen während dieser Zeit mit Freunden oder alleine. Auf typische Weihnachtsrituale muss dabei auch im Hotel nicht verzichtet werden: Knapp die Hälfte lässt die Geschenkebescherung im Hotel nicht ausfallen (47 Prozent), auch wenn nur wenige sie mit dem traditionellen Glöckchenklingeln einläuten (12 Prozent). 44 Prozent freuen sich auf einen ausgiebigen Feiertagsspaziergang und behalten sich so auch dieses Weihnachtsritual während ihres Hotelaufenthalts bei.

Weihnachtsmärkte, Wintersport und Wellness machen im Dezember Lust auf Reisen
Den Deutschen, die im Dezember verreisen, ist es weniger wichtig, dem Festtagstrubel zu entfliehen (18 Prozent), als das Getümmel auf den Weihnachtsmärkten zu genießen: Jeder Zweite (54 Prozent), der in der Adventszeit innerhalb Deutschlands verreist, gibt als Ziel einen Weihnachtsmarkt an. Überraschend ist, dass die Märkte besonders unter den 15-29 Jährigen hoch im Kurs stehen: Knapp 60 Prozent der jungen Reisenden zieht es im Advent für einen Kurztrip statt in Shopping-Malls auf die Weihnachtsmärkte der Republik. Wintersport und Wellness belegen Rang zwei und drei der beliebtesten Reisegründe und -ziele. Während Männer deutlich lieber zum Wintersport fahren (35 Prozent), als Frauen (23 Prozent), erfreut sich der Wellnessurlaub in der Vorweihnachtszeit bei beiden Geschlechtern gleicher Beliebtheit (23 Prozent). Kein Wunder, schließlich locken die Hotels, wie die Häuser der Wyndham Hotel Group, zu dieser Jahreszeit mit besonders attraktiven Winterangeboten:
www.wyndhamhotelgroup.de/winter.

Für alle, die es im Winter in die Ferne zieht, verlost die Wyndham Hotel Group in einem großen Adventskalendergewinnspiel einige Reisen: www.facebook.com/wyndhamhotelgroupde.

Uwe Werfel

Seit Anfang des Jahres ist Uwe Werfel Küchenchef im Seminaris-Hotel Bad Boll. Der Küchenmeister war zuvor auch schon in der Schweiz und in Österreich tätig.

Von 1999 bis 2001 absolvierte Uwe Werfel seine Kochausbildung im »Landhaus Scherrer« in Recklinghausen. Seine erste Jungkochstelle trat er am Ebnisee im »Kur- und Sporthotel Schassberger« an, in dem er sich unter der Küchenleitung von Martin Neudert rasch auf die Position des Sous Chefs vorarbeitete. Danach ging er zunächst zurück in die Heimat und verfeinerte sein Handwerk im »Hotel-Restaurant Himmelmann« in Haltern am See. Es folgte eine berufliche Station in Berlin – im Hotel Intercontinental. Im Anschluss daran absolvierte Werfel die Meisterprüfung bei der IHK Dortmund. Nach dem erfolgreichen Abschluss zog es ihn in die Schweiz nach St. Moritz, wo er in drei Häusern seine Kenntnisse erweitern konnte: Er war im »Suvretta House« bei Küchenchef Bernd Ackermann tätig, im Hotel »Schweizer Hof« bei Küchenchef Gotthold Seifried und zuletzt im wiedereröffneten »Carlton Hotel« bei Küchenchef Alexander Kroll. Nach seinem Engagement in der Schweiz ging Uwe Werfel nach Österreich und war im Tannheimer Tal als zweiter Küchenchef unter der Führung von Sternekoch Jürgen Becker vier Jahre lang verantwortlich für die Küchen der Restaurants »Via Mala« und »Loch Ness« im Traumhotel »…liebes Rot-flüh«. Seminaris-Hoteldirektor Andreas Brucker gegenüber Gourmet Report: »Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir mit Herrn Werfel einen so erfahrenen Koch mit internationaler Reputation für die Position des Küchenchefs im Seminaris-Hotel Bad Boll gefunden haben!«

Im Seminaris-Hotel Bad Boll ist Uwe Werfel jetzt für das kulinarische Angebot in den Hotelrestaurants »Pavillon« und »Ambiente« mit insgesamt 150 Plätzen verantwortlich, in der »Schwabenstube« mit 40 Plätzen, auf der Terrasse mit 60 Plätzen, im Biergarten mit 100 Plätzen und in der Hotelbar »Intermezzo« mit 90 Plätzen. Dazu kommen die Säle des Hotels für Bälle, Bankette, Empfänge und andere Veranstaltungen für bis zu 250 Teilnehmer. Das Seminaris-Hotel Bad Boll belegt regelmäßig erste Ränge in unabhängigen Hotelvergleichen – etwa im Ranking von »Die besten Tagungshotels in Deutschland«.

www.seminaris.de

Rezept Langos

Die für Ungarn bekannte Zwischenmahlzeit Lángos blickt auf eine lange Geschichte zurück. Experten gehen sogar davon aus, dass der Hefeteigfladen mit der Erfindung des Brots einhergeht. Ähnlich wie beim Brot entstand die Überlegung, den Fladen im heißen Fett zuzubereiten und mit unterschiedlichen Varianten zu experimentieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – nicht nur in Ungarn, sondern auch in vielen anderen Ländern wie in Österreich, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Tschechien und der Slowakei erfreut sich Lángos mittlerweile großer Beliebtheit. Die Beläge werden traditionell herzhaft gewählt. Egal wo, Lángos findet man mittlerweile überall auf der Speisekarte.

Hier ein Rezept zum Nachmachen für sechs Personen:
Zutaten
500 g
Mehl
2 große
Kartoffel(n)
1 TL
Salz
1 TL
Zucker
½ Würfel
Hefe
3 EL
Öl
150 ml
Milch
Fett zum Frittieren

Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen.
Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen. Wenn die Kartoffeln gar sind, abgießen und zerstampfen. Die Milch mit Hefe, Mehl, Öl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Kartoffeln mit in die Schüssel geben und den Teig von Hand durchkneten. Sollte der Teig noch etwas zu fest sein, noch etwas Milch dazugeben. Den Teig etwa eine Stunde in der abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach den Teig in kleinen Portionen zu Fladen formen und in heißem Fett frittieren.
Anschließend mit Knoblauch, Schmand und geriebenem oder geräuchertem Käse belegen.

Tomatensaft im Flugzeug

Einen Tomatensaft, bitte!

Der Urlaub ist vorbei und viele Reisende machen sich auf den Rückweg in die Heimat. Im Flieger, hoch über den Wolken, hört man einen Satz besonders oft: „Einen Tomatensaft, bitte!“. Woran liegt es, dass in luftiger Höhe der Durst auf den aromatischen Saft so deutlich zunimmt?

Zu diesem viel diskutierten Thema gibt es unterschiedliche Theorien:
So fanden Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts bei Tests in einer Niederdruckröhre heraus, dass Essen und Getränke durch den geringeren Luftdruck im Flieger so wahrgenommen werden, „als wäre man verschnupft“.* Deshalb erfreut sich der Tomatensaft mit seinem typischen, intensiven Geschmack so großer Beliebtheit. Andere Theorien gehen vom Domino-Prinzip aus: Mit der ersten Tomatensaft-Bestellung reihen sich weitere Fluggäste ein und so steigt die Nachfrage nach dem roten Saft.

Ein Tipp für die Zeit nach dem Urlaub: Mit viel frischem Gemüse, einem Schuss Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft wird aus Tomatensaft im Handumdrehen eine erfrischende Gazpacho – auch am Boden ein wahrer Genuss.

Weitere Informationen rund um die Tomate finden sich auf www.tomateninfo.de

Fachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT prämiert die besten Dornfelderweine

Dornfelder ist die in Deutschland meistangebaute Rotweinsorte und erfreut sich bei den Verbrauchern seit Jahren einer immensen Nachfrage. Grund genug für die Fachzeitschrift WEINWIRTSCHAFT aus dem MEININGER VERLAG, die Qualität der Weine auf den Prüfstand zu stellen. Daher hatte die Redaktion Erzeuger aufgerufen, ihre Weine zum Dornfelder Cup einzureichen.

Insgesamt waren 225 Dornfelderweine zum Wettbewerb eingeschickt worden, davon 16 Prozent halbtrocken oder feinherb und 11 Prozent lieblich. „Dornfelder ist mit knapp 10.000 Hektar Rebfläche in Deutschland die Nr. 2 bei den Rotweinsorten. Vor allem in den Anbaugebieten Pfalz und Rheinhessen besitzt die Rebsorte große Bedeutung. Wirtschaftlich stellt sie seit Jahrzehnten die Brot- und Buttersorte bei den Rotweinen dar, die trinkbare, beim Publikum beliebte und kräftige Rotweine liefert. Deshalb haben wir der Rebsorte und ihren Weinen mit dem Dornfelder Cup eine Vergleichsplattform geschaffen, die den Erzeugern und Weinen einen qualitativen Vergleich und Wettbewerb bietet“, erläutert Dr. Hermann Pilz, Chefredakteur der WEINWIRTSCHAFT, die Beweggründe für die Verkostung.

Die Ergebnisse der Blindverkostung, die nach dem 100-Punkte-Schema erfolgte, beweisen dem Dornfelder ein solides Niveau. 139 Weine schnitten mit „gut“ ab, 14 davon mit „sehr gut“. 81 Weine wurden als “zufriedenstellend“ beurteilt. „Die Weine sind unkompliziert und gut zugänglich, qualitativ ist jedoch auch eine klare Grenze nach oben gesetzt. Besonders im Preissegment zwischen vier und zehn Euro findet man oftmals viel massenkompatiblen Wein für faires Geld“, so das Fazit der Redaktion.

Frühlingserwachen im Nationalpark Eifel

Der Ort Rurberg und speziell das Nationalpark-Tor an der Tourist-Information Rurberg sind am 22. April zentraler Veranstaltungsort des Wanderopening 2012 im Nationalpark. Ab 10 Uhr werden geführte Sternwanderungen von vogelsang ip, Schmidt und Heimbach nach Rurberg angeboten. Von 10 bis 15 Uhr finden geführte Rundwanderungen für Erwachsene und Familien ab Rurberg statt. Um 15 Uhr geht es mit dem Krimi-Autor Ralf Kramp auf einem Krimi-Spaziergang durch Rurberg.

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich das Radwandern mit dem Pedelec (E-Bike) durch die Eifel. Auch hierzu werden geführte Sternfahrten angeboten, die von Hellenthal, Kall und Heimbach nach Rurberg führen. Eine Tour mit dem Segway führt um 10:45 Uhr von Steckenborn über Woffelsbach nach Rurberg.

Die Wanderungen werden von zertifizierten Waldführern begleitet und sind kostenlos. Kostenpflichtig sind die Pedelec-Touren und die Segway-Tour. Ein Trödelmarkt und Livemusik runden das Programm ab.

Mehr Informationen gibt es unter www.eifel.info/wanderopening2012

Richard Huth

Neueröffnung der Lachswerkstatt – Edle Produkte für den Gourmetgaumen

Richard Huth ist Inhaber des Gourmetrestaurants Stachel in Würzburg und hochdekorierter Küchenchef mit Auszeichungen des Feinschmecker-Magazins, des Michelin-Führers sowie des Gault-Millau. Sein Konzept besteht aus frischen hochwertigsten Zutaten, wenn möglich aus biologischer Erzeugung, die innovativ in seiner Küche umgesetzt werden. Perlhühner und Bronzeputen aus dem Freiland der Region, am Knochen gereiftes fränkisches Weiderind, Spessartforelle und -saibling sind neben Quittensecco aus alten Sorten und einem unvergleichlichen Angebot an fränkischen Spitzenweinen für den Genuß in den wunderschönen Räumlichkeiten des Traditionshauses aus dem 14. Jahrhundert verantwortlich.

Richard Huth war schon 2009 maßgeblicher Ideenbringer bei der Gründung der Lachswerkstatt durch Klemens Rosenwald, der ihm zukünftig nach wie vor beratend zur Seite steht. Die Lachswerkstatt hat seither mit dem CUL FRAOICH LACHS, einer einzigartigen Komposition aus allerbesten Zutaten, die Sterneküchen erreicht. Kunden wie die MS Europa, das Restaurant Käfer in München, das Adlon in Berlin, das Dolder Grand in Zürich oder das President Wilson in Genf haben seither ihre Gäste mit diesem edlen Produkt erfreut.

Nun gibt es neben der traditionellen Marke CUL FRAOICH – hergestellt aus St. Patrick’s Biolachs, trocken gesalzen mit Flor de Sal – ein weiteres Produkt, den ALBANNACH. Der ALBANNACH besteht aus schottischem Frischlachs, der artgerecht gefüttert und in der Strömung aufgezogen wurde, trocken veredelt mit Meersalz und nach dem Reifeprozeß auf Buche mit natürlichen Aromen klassisch geräuchert wurde.

Die Zielgruppe der Lachswerkstatt ist neben den bestehenden Kunden aus der Sterneküche jetzt auch verstärkt im gehobenen Privatkundenbereich zu suchen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lachswerkstatt.de