Christoph Pentzlin

Deutscher Küchendirektor für noch mehr Genuss im Traumhotel: Christoph Pentzlin leitet jetzt alle Restaurants des Hideaway Beach Resort & Spa auf der Dhonakulhi Insel auf den Malediven

Mit seinem neuen Küchendirektor Christoph Pentzlin bürgt das Hideaway Beach Resort & Spa auf den Malediven ab sofort für noch mehr Genuss im Traumhotel am schönsten Ende der Welt.

Das Hideaway Beach Resort & Spa hat kürzlich die Berufung Christoph Pentzlins‘ bekanntgegeben. Der neue Küchendirektor zeichnet damit für das gesamte gastronomische Spektrum des 5-Sterne-Resorts verantwortlich. Dazu zählen vier Restaurants, das persönliche Dining-Experience innerhalb der Villen sowie die maßgeschneiderten kulinarischen Erlebnisse vom romantischen Candle Light Diner bis hin zu einem privaten Grillabend an einem abgelegenen Strandabschnitt.

Von der Auswahl der Zutaten, über die Zusammenstellung der Menüs bis hin zum Service – dem wachsamen Auge des dynamischen jungen Chefs entgeht nichts.

Christoph hat bereits eine stattliche Anzahl innovativer kulinarischer Genüsse kreiert, die noch in diesem Sommer im Hideaway Beach Resort & Spa lanciert werden. So ist für das „Meeru Bar & Cafe“ die Präsentation einer außergewöhnlich neuen Kuchen-Auswahl vorgesehen. Gleich zwei Innovationen hat Christoph Pentzlin für das „Samsara“ Restaurant komponiert: ein Menü, das von der asiatischen Küche inspiriert ist. Zusammen mit seinem Team aus Indien, Thailand und Japan kredenzt er feine Spezialitäten aus diesen Regionen. Ideal für Paare und Familien ist das neue köstliche Picknick-Menü.

Der junge, deutsche Küchendirektor bringt reichlich Erfahrung in seinem Metier mit nach Hideaway. Christoph Pentzlin verfügt über eine hervorragende, internationale Expertise und hat bereits mit so gefeierten Köchen wie Gordon Ramsay, Jason Atherton und Sergio Herman in berühmten Hotels und Restaurants zusammen gewirkt. Hierzu zählen unter anderem das Interconti, Berlin, das Pollen Street Social, London und das Hilton Capital Grand, Abu Dhabi.

Mit der Berufung von Christoph Pentzlin wird der deutschsprachige Touch auf den Malediven weiter gestärkt. Schließlich setzt das Hideaway Beach Resort & Spa mit Michael Wieser, C.E.O. aus Österreich und der Spa Linie Dorissima ihrer deutschen Gründerin Doris Brugger schon länger auf deutsch-österreichische Qualität.

www.facebook.com/chris.pentzlin

Supperclub Berlin

Ein neuer Supperclub bereichert die West City Berlins

Was ist ein Supperclub? Bei einem Supperclub treffen sich, hier etwa zwei Dutzend, genusssüchtige Gäste in einer semi-privaten Umgebung, zu einem bestimmten Zeitpunkt und genießen in einer stilvollen und ungezwungenen Atmosphäre unbekannte als auch bekannte Gerichte. Sie werden von den Gastgebern bekocht, bedient, bestenfalls auch unterhalten und speisen zusammen mit ihnen an derselben Tafel. Es gilt den Akt des Speisens neu bzw. anders mit Gleichgesinnten aber nicht unbedingt Bekannten zu genießen und sich dabei fast wie zu Hause zu fühlen. Networking ist ausdrücklich erwünscht. Privat Dining heißt speisen im intimen Kreis mit ausgesuchten Gästen an nicht ganz öffentlichen Orten.

Henrik, seines Zeichen hauptberuflicher Profikoch ist an vielen Feuerstellen zu Hause. Henrik Schellhoss ist ein kreativer Kopf, ein verrückter Idealist und ein sehr netter Gastgeber. Er ist Profi, Saucenliebhaber, Genussmensch und Ausbilder – gelernt ist eben gelernt. Er steht für perfekte Genuss, und stilvollen Service. Als Weltreisender hat er Erfahrung nicht zuletzt auch mit der Thematik des Privat Dining.

Und da ist Doc.Eva, Foodbloggerin, TV Kochshow erprobt, Radiomoderatorin, auch mit kreativem Kopf, ebenfalls verrückte Idealistin, als ehemalige Stewardess gleichfalls weltweit gereist. Sie ist kochverrückte promovierte und niedergelassene Zahnärztin, nebenberufliche Hobbyköchin mit foodjournalistischen Ambitionen. Zusammen bereiten die beiden themengerechte 4+ Gänge Menüs zu, Weinbegleitung inclusive, zu. Nähere Infos und Buchungsanfragen senden Sie bitte an info(at)supperfnc.de. Der Auftakt wurde im Januar gemacht, der nächste Supperclub in Berlin-Charlottenburg findet unter dem Motto „Knall auf Fall / Konfetti Menü“ am 26. Februar 2016 statt.

Auf Grund des geringen Platzangebots ist zur Sicherung der Plätze zu rechtzeitiger Buchung geraten. Und nein … sie verstehen sich auf Grund des semi-privaten Charakters nicht als Konkurrenz zur kommerziellen Gastronomie sondern als Bereicherung der individuellen Abendplanung.

Roland Füssel

Das Grandhotel Hessischer Hof hat einen neuen Küchenchef: Ab 01. Januar 2016 übernimmt Roland Füssel die Position und tritt damit die Nachfolge von Marco Wenninger an.

Roland Füssel (34 Jahre) verfügt über langjährige Erfahrung in der Gastronomie. Nach seiner Ausbildung zum Koch zog es den Leipziger nach Wien, wo er unter anderem für das Intercontinental Wien und im Renaissance Hotel Wien tätig war. Auch im Freiraum Wien (14 Punkte Gault Millau) sammelte er als Sous-Chef Erfahrung, bevor es ihn 2010 wieder nach Deutschland zog. Der Küchenmeister wird zukünftig in Frankfurts einzig privat geführtem Luxushotel ein Team von 24 Mitarbeitern leiten.

Roland Füssel freut sich auf die Herausforderung: „Küchenchef des traditionsreichen Grandhotel Hessischer Hof zu sein, ist eine großartige Aufgabe. Ich bin stolz darauf, dass ich das gastronomische Konzept des herausragenden Fünf-Sterne-Hotels zukünftig mitgestalten und entwickeln darf.“

Auch Generaldirektor Eduard M. Singer ist glücklich, Füssel im Team begrüßen zu dürfen. „Wir heißen Roland Füssel herzlich willkommen. Er ist für einen sehr wichtigen Bereich unseres Hauses verantwortlich: Kulinarik und Qualität haben bei uns einen hohen Stellenwert und zählen zu den Grundpfeilern des Gesamtkonzeptes. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf uns auch zukünftig konzentriert und motiviert stetig weiterzuentwickeln“, so Generaldirektor Eduard M. Singer.

www.hessischer-hof.de

Jens Hulek

Jens Hulek verantwortet F&B-Aktivitäten bei Premier Inn in Deutschland

Jens Hulek heißt der neue Head of F&B der Premier Inn GmbH in Deutschland. Mit dem Gastronomie-Spezialisten stellt der britische Hotelmarktführer ein weiteres Mitglied des deutschen Management-Teams vor. Hulek übernimmt die neugeschaffene Position bei Premier Inn zum 1. Oktober 2015. Premier Inn eröffnet sein erstes Hotel in Deutschland im kommenden Frühjahr im Frankfurter Europaviertel, ein zweites Haus folgt 2018/19 in München.

Jens Hulek verfügt über langjährige Erfahrung im Management gastronomischer Unternehmen. Insbesondere seine Kenntnisse im Bereich Marken- und Systemgastronomie machen ihn zu einem ausgewiesenen Branchenexperten. Der gebürtige Düsseldorfer wird bei Premier Inn in Deutschland für die Entwicklung und Einführung eines fundierten F&B-Konzeptes sowie die erfolgreiche Positionierung von Costa Coffee in Deutschland verantwortlich zeichnen. Bevor Jens Hulek zu Premier Inn wechselte, war er als Systemberater bei der Autobahn Tank & Rast GmbH für die Region Nord in Nordrhein-Westfalen zuständig. Weitere Gastronomiestationen lagen auf seinem Karriereweg, wie das Contract-Cateringunternehmen Genuss & Harmonie, wo Hulek in Leitungsfunktionen drei Jahre lang aktiv war, der Caterer Aramark, das Fast-Casual Gastronomiesystem Vapiano sowie die Gastronomiekette Alex von Mitchells & Butlers Germany. Bei Premier Inn in Deutschland berichtet der Betriebswirt an den COO Eric Hübbers. „Mit Jens Hulek haben wir den Gastronomiespezialisten gefunden, der uns mit seiner langjährigen Erfahrung in der Markengastronomie aufs Beste in unserer Expansion unterstützen wird“, kommentiert Eric Hübbers den Neuzugang in seinem Managementteam.

http://new.premierinn.de/frankfurt

In wenigen Schritten den passenden Caterer für jeden Anlass finden

Das innovative Start up CATERO.de, Deutschlands erste Suchmaschine für Catering-Anbieter, wird mit dem Launch der Seite am 1. Oktober zum Anlaufpunkt für alle professionellen Caterer und cleveren Gastgeber. Die drei Gründer Vena Steinkönig, Oskar Giese und Sebastian Dröber entwickelten CATERO.de mit dem Ziel, die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering grundsätzlich zu vereinfachen. Caterer erhalten bei CATERO.de auf direktem Wege Kundenanfragen, die zuvor systematisch mittels intelligenter Abfrageprozesse vorqualifiziert wurden und somit exakt auf Anbieter zugeschnitten sind. Catering-Interessenten finden über vordefinierte Suchfilter oder eine Keyword-Freitext-Suche in wenigen Schritten eine Auswahl passender Catering-Anbieter. Darüber hinaus bietet die Plattform redaktionelle Beiträge und Informationen für all jene, die gerne Gäste empfangen und/oder einfach clever gastgeben.

CATERO.de listet professionelle Catering-Anbieter aller Sparten aus ganz Deutschland, darunter Full- Service Caterer, auf Catering spezialisierte Restaurants und Einzelhändler sowie Special-Interest Anbieter wie z.B. Baristi und Food Trucks. Die Caterer können sämtliche Angaben rund um ihr Angebot in einem eigenen Profil pflegen und stets aktualisieren. Um sich selbst von CATERO.de zu überzeugen, erhalten alle Catering-Anbieter, die sich bis zum offiziellen Launch am 1. Oktober auf www.catero.de registrierten, eine kostenlose Test-Mitgliedschaft für sechs Monate.

Nach Ablauf der kostenlosen Test-Mitgliedschaft können Catering-Anbieter bereits ab 14,90€ (brutto) monatlich die Vorteile von CATERO.de weiter nutzen.

„Unsere Vision ist es, dass CATERO.de Leidenschaft für das Gastgeben weckt. Die Plattform soll die Nutzer tatsächlich beim Gastgeben abholen und sie unterstützen, sie inspirieren und ihnen zu großartigen Erlebnissen verhelfen, die sonst an ihnen vorbei gezogen wären. Mit Blick auf die Möglichkeiten der Online-Welt haben wir schnell die Auffassung gewonnen, dass Catering-Nachfragen und -Angebote einfacher und komfortabler als bisher zum Vorteil aller Beteiligten zusammen gebracht werden sollten“, erklärt Oskar Giese.

Das gute Ineinandergreifen von professioneller Catering-Erfahrung und -Leidenschaft sowie technologischem Know-How auf Partnerebene war ausschlaggebend bei der Entwicklung von CATERO.de. Die beiden Gründungsmitglieder Vena Steinkönig und Oskar Giese sind zuvor als Unternehmer im Event- und Catering-Bereich tätig gewesen. Sie verstehen die Bedürfnisse von Catering-Nachfragern und -Interessenten aus eigener Erfahrung. Sebastian Dröber ist IT-Spezialist und Unternehmer. Als ehemaliger Geschäftsführer und Mitgründer von SinnerSchrader verantwortet er die technologische Umsetzung und Weiterentwicklung von Catero.de. Das Projekt wird mit viel Eigenleistung und Begeisterung vollständig selbst finanziert.

Jürgen Lengauer

Jürgen Lengauer ist neuer Küchenchef im Rainers Hotel Vienna

Das Rainers Hotel Vienna hat sich in den letzten 2 Jahren mit seinem fine dining Restaurant Rainers Wintergarten kulinarisch als eine der Feinschmecker-Adressen in Wien etabliert. Dies belegt auch die jüngste Bewertung von Falstaff mit 80 Punkten und einer Gabel.
Seit Anfang April hat nun Jürgen Lengauer das Ruder der Rainers Gastronomiebereichs übernommen und löst Mike Köberl ab, welcher gerade in der Aufbauphase des Wintergartens viel für das Rainers Hotel geleistet hat. „Wir bedanken uns bei Mike Köberl für die gute Zusammenarbeit und seine hervorragenden Leistungen in den letzten Jahren.“, so Direktor Werner Magedler.

Mit Lengauer setzt das Haus auf frischen Wind. Der 31jährige sprüht vor innovativen Ideen und freut sich darauf, in der gerade erst bautechnisch erweiterten Küche des Rainers Hotel sein Talent und Engagement in neuen geschmacklichen Kreationen gekonnt umzusetzen.
„Wir freuen uns, mit ihm einen jungen, topmotivierten Koch an die Spitze der Rainers Küchenbrigade zu setzen und unseren Gästen mit dieser Besetzung auch in Zukunft kulinarische Highlights bieten zu können.“, begrüßt Direktor Werner Magedler den jungen Küchenchef.

Spritziger Elan gepaart mit Erfahrung
Seine ersten Kochversuche startete er im 2 Hauben Restaurant Villa Schratt in Bad Ischl. Schon sein damaliger Mentor Günter Gaderbauer erkannte sofort: „Der Junge hat Talent mit dem Messer – der kann so schön schneiden“. Der Lengauer blieb seiner Begabung treu und verfolgt seitdem zielstrebig seine Kochkarriere.

Mittlerweile ist Jürgen Lengauer längst kein Unbekannter mehr in der heimischen Gourmetszene.
Die letzten 2 Jahre verschrieb er sich als Executive Chef bei Food Affairs ganz der Erlebnisküche und hatte zB die Kulinarik der Seefestspiele Mörbisch, sowie das legendäre Muscheldinner im NHM gemeinsam mit Hubert Wallner und Sigi Kröpfl über. Als Austria Center Küchenchef zeichnete sich Lengauer verantwortlich für das Dinner der Lotterien-Gala „Nacht des Sports“. In dieser Aufgabe veröffentlichte er sein Kochbuch „Sportelite trifft Kochelite“ zugunsten der Sporthilfe.

In seinem Lebenslauf finden sich des Weiteren namhafte Stationen wie das DO&CO im Haas Haus, das Mario Plachutta sowie das Plachutta Wollzeile, wo er sein Talent bereits als Sous Chef unter Beweis stellte. Im Restaurant Ellas erkochte er gemeinsam mit Christoph Nägele eine Haube. Internationale Erfahrung sammelte Lengauer während seiner Zeit bei der Formel 1, wo er mit dem Team von DO&CO die Rennstars an den berühmtesten Rennstrecken der Welt, von der Wüste von Bahrein bis Monaco, verköstigte, sowie im 5* Grand Formosa Hotel in Taipei, Taiwan und im Grand Hotel & Spa in Interlaken, Schweiz.

Engagiertes Ziel Lengauers ist es, 2016 die Auszeichnung mit einer Haube für das Rainers zu erkochen.
Oscarverdächtig ist seine Küchenleistung im Rainers Hotel bereits.

www.rainer-hotels.eu.

Deutsche verbringen wenig Zeit mit Kochen

Im Durchschnitt wird knapp sechseinhalb Stunden pro Woche gekocht – laut einer internationalen GfK-Umfrage in 22 Ländern. Die Deutschen stehen im Schnitt eine Stunde weniger in der Küche. Italiener und Südafrikaner legen beim Kochen die größte Leidenschaft an den Tag. Für die Studie befragte GfK mehr als 27.000 Verbraucher ab 15 Jahren.

Die Deutschen verbringen im Durchschnitt knapp fünfeinhalb Stunden pro Woche mit Kochen (nicht berücksichtigt sind Personen, die überhaupt nicht kochen). Das Klischee über die klassische Rollenverteilung von Frauen und Männern trifft hier voll zu: Frauen stehen mit sechseinhalb Stunden im Gegensatz zu Männern mit etwas über vier Stunden pro Woche länger am Herd. Vor allem ältere Verbraucher nehmen sich fürs Kochen mehr Zeit. Die 50 bis 59-Jährigen und die Befragten ab 60 Jahren stehen im Durchschnitt mehr als sechs Stunden pro Woche in der Küche. Befragte im Alter von 15 bis 19 und von 20 bis 29 Jahren hingegen etwas über vier Stunden.

Die deutschen Verbraucher liegen damit unter dem Durchschnittswert aller untersuchten Länder. Er liegt bei knapp sechseinhalb Stunden pro Woche. Im direkten Ländervergleich belegt Deutschland damit den viertletzten Platz. Nur Brasilianer (5,2 Stunden), Türken (4,9 Stunden) und Südkoreaner (3,7 Stunden) verbringen noch weniger Zeit mit Kochen.

Kochen „just for fun“
Die internationale GfK-Umfrage zeigt außerdem, wie häufig Befragte rein aus Spaß kochen. Insgesamt 30 Prozent der befragten Verbraucher rund um den Globus gaben an, das wenigstens einmal in der Woche zu tun. In Deutschland liegt der Wert bei 36 Prozent. International kocht etwas mehr als ein Viertel sogar jeden Tag oder an der Mehrheit der Tage aus reinem Vergnügen. Unter den deutschen Befragten gilt dies für rund ein Fünftel. Diese Ergebnisse sind vor allem für Unternehmen interessant, die Produkte rund ums Kochen anbieten.

Udo Jansen, GfK-Experte für den Bereich Elektrokleingeräte, erklärt: „Diese Studie liefert wertvolle Erkenntnisse für Unternehmen, die Nahrungs- und Kochprodukte oder auch Dienstleistungen anbieten – vor allem, wenn sie beispielsweise mit unseren weltweiten Daten zu den Umsatzentwicklungen für elektrische Küchenhilfen kombiniert werden. So sehen wir eine steigende Nachfrage für elektrische Küchenmaschinen in Indien, Indonesien und Italien. Diese Kombination aus Verbraucherverhalten und tatsächlichen Verkaufstrends ist unschlagbar, wenn es um die Frage geht, welche Märkte und Verbrauchersegmente die größten Möglichkeiten für unsere Kunden bieten.“

Kochen mit Wissen und Erfahrung
Rund 26 Prozent der deutschen Verbraucher sagen über sich selbst, dass sie umfangreiches Wissen und Erfahrung haben, wenn es um Lebensmittel und Kochen geht. Frauen liegen mit 30 Prozent auch bei dieser Aussage vorne (Männer: 23 Prozent). Ein Blick auf die unterschiedlichen Altersgruppen zeigt, dass vor allem Befragte von 50 bis 59 Jahren dieser Meinung sind (33 Prozent), gefolgt von der Generation der 20 bis 29-Jährigen (29 Prozent). Die Gruppe der 40 bis 49-Jährigen hingegen denkt das nur zu knapp einem Viertel. Und auch nur 22 Prozent der 30 bis 39-Jährigen stimmen dieser Aussage zu.

Über alle Länder hinweg betrachtet, verfügen 29 Prozent der Befragten über umfangreiches Wissen und Erfahrung beim Kochen sowie im Bereich der Lebensmittel. Vor allem Südafrikaner und Inder führen die Länderliste an. Etwa die Hälfte der Befragten dort stimmt dieser Aussage zu beziehungsweise stark zu (Südafrika: 50 Prozent, Indien: 48 Prozent). Deutschland liegt mit 26 Prozent im Mittelfeld. Spanien, Frankreich, Russland und Australien bilden mit jeweils 20 Prozent zusammen mit Belgien (19 Prozent) und Südkorea (13 Prozent) das Ende der Skala.

Kochen mit Leidenschaft
Wenn es um die Leidenschaft beim Kochen geht, belegen die Deutschen ebenfalls einen Platz im Mittelfeld. Rund 26 Prozent der Befragten geben an, Leidenschaft für Lebensmittel und für das Kochen zu haben. Während das bei 28 Prozent der Frauen der Fall ist, liegt der Anteil der Männer bei 24 Prozent. Besonders leidenschaftlich, wenn es um das Thema Kochen und Lebensmittel geht, ist die Generation der 50 bis 59-Jährigen (30 Prozent) und die der 20 bis 29-Jährigen (29 Prozent). Dicht gefolgt von den Befragten im Alter von 30 bis 39 Jahren mit 28 Prozent. Weniger leidenschaftlich schätzt sich hingegen die Altersgruppe der 40 bis 49-Jährigen ein. Sie bilden mit 19 Prozent das Schlusslicht.

Im internationalen Ländervergleich landen die Italiener auf dem ersten Platz. Rund 43 Prozent bekunden hier Leidenschaft für das Kochen. Aber auch viele Verbraucher in Südafrika (42 Prozent), Indonesien und Mexiko (jeweils 40 Prozent) sowie Indien (39 Prozent) behaupten das von sich. Weniger Leidenschaft für Lebensmittel und für das Kochen gaben Befragte dagegen in Polen und Schweden (jeweils 21 Prozent), Belgien (20 Prozent), Russland (19 Prozent) sowie Südkorea (13 Prozent) an. Rund um den Globus ist die Zustimmung bei Frauen größer als bei Männern: 37 Prozent der weiblichen Verbraucher haben eine Leidenschaft für das Kochen und Lebensmittel. Im Vergleich dazu liegt der Anteil der Männer bei 27 Prozent.

Alan Larch

Oetker Collection hat Alan Larch zum neuen Executive Chef von Fregate Island Private ernannt. Wayne Kafcsak, Managing Director des Seychellen-Paradieses: „Mit großer Freude heißen wir Alan auf der Insel willkommen. Er bereichert unseren kulinarischen Ruf ungemein. Alan hat bereits in Restaurants mehrerer Privatinseln gearbeitet und wird sicherlich zum Erfolg unserer exotischen Küche beitragen.“

Über 20 Jahre weltweite Erfahrung
Nach seiner Ausbildung in einigen von Londons namhaftesten Fünf-Sterne-Hotels wie The Royal Horseguards machte sich Alan Larch auf, um die Welt kulinarisch zu erforschen. Sein Weg führte ihn dabei nach Südafrika, Südostasien und in die Karibik. Seine letzte Station war für vier Jahre das Fairmont Royal Pavilion Hotel in Barbados. Damit hat Alan Larch als Chef mehr als 20 Jahre Erfahrung im Gepäck, zehn davon in leitender Funktion sowohl in unabhängigen Hotels als auch in den Küchen großer Luxus-Ketten.

Exotische Küche
Die eigene Plantage von Fregate Island Private liefert Gästen Tag für Tag frische Früchte und knackiges Gemüse. Beste Produkte wachsen auch im umliegenden Dschungel. Die Bäume hängen voller Früchte, und für die gewisse Note werden exotische Gewürze, Cashewnüsse, Vanille und Tamarinde geerntet.
Die Gäste sind herzlich eingeladen, den gemächlichen Rhythmus des Insellebens zu übernehmen, um sich nicht als Besucher, sondern als Teil des Ganzen zu fühlen. Täglich können sie Fische und Meeresfrüchte aus dem Tagesfang und Gemüse aus der Plantagenernte wählen, die der Küchenchef dann mit Liebe für sie zubereitet.

Die Küche von Fregate Island Private zeichnet sich durch die extreme Frische und Qualität der reichen Landwirtschaft aus. Ein eigenes Agrar-Team unter Executive Chef Alan Larch arbeitet Tag für Tag an der Perfektionierung der Produkte.

Alan Larch: „Wir züchten über 120 Sorten von Gemüse, Früchten, Gewürzen und Kräutern. Der Geschmack der selbst angebauten Kräuter, der Duft von frischem Kaffee und Tamarinde sind ein Hochgenuss für die Sinne.“

Jederzeit, überall
Auf Fregate Island Private können Gäste speisen, wo auch immer sie wollen. Jedem Ort auf der Insel wohnt ein eigener Zauber inne.

Gerichte werden – neben den Restaurants und Bars – auch im Yachtklub oder im Baumhaus in einem der ältesten und größten Banyanbäume der Insel serviert. BBQ, Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt’s auf Wunsch auch an einem der wunderbaren Strände. Im Rahmen von „Sunset Cruise“ und „Sashimi Picnic“ werden Köstlichkeiten auf hoher See gereicht, und am Mont Signal, dem höchsten Punkt von Fregate, genießen Gäste die besten Cocktails der Seychellen.

Natürlich kümmern sich die Teams auch mit Freude um jede Art von kulinarischem Arrangement in der zauberhaften Abgeschiedenheit der privaten Residenzen…

www.oetkercollection.com/fregate-island-private

Gilles Wintenberger

Das The Chedi Muscat im Oman ernennt Gilles Wintenberger als neuen Executive Pastry Chef des Luxushotels

Das Fünf-Sterne-Resort ist bekannt für seine außergewöhnlichen Dessertkreationen und lockt die Gäste mit süßen Versuchungen von regional inspirierten Köstlichkeiten bis hin zu innovativen Macarons, die je nach Saison mit außergewöhnlichen Geschmackskompositionen, wie beispielsweise Weihrauch oder Haselnuss mit schwarzer Olive, überzeugen.

Das The Chedi Muscat ist überzeugt, dass die Dessertküche sich unter Leitung des französischstämmigen Gilles Wintenberger weiterhin kontinuierlich und erfolgreich entwickeln wird. Sein umfassendes Fachwissen sammelte Wintenberger unter anderem während einer Wintersaison in der berühmten Skidestination Zermatt, im Montreux Palace in der Schweiz oder dem La Croix du Sud auf Korsika. Zuletzt war er als Pastry Chef des Crowne Plaza in Kuwait tätig, wo er sogar das Königshaus mit seinen Desserts erfreute.

Markus Iseli, General Manager des The Chedi Muscat, kommentiert: „Ich freue mich sehr, Gilles Wintenberger im Kreise der The Chedi Muscat Familie willkommen zu heißen und seine neuen und kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass sich unsere Restaurants, dank seiner Erfahrung in den GCC-Ländern und seiner hohen Motivation, nach wie vor weiterentwickeln werden und zu den Besten im Oman gehören.“

www.ghmhotels.com/en/muscat/

Holger Jackisch

Holger Jackisch ist neuer Küchenchef im Steigenberger Parkhotel Düsseldorf

Von der Moskwa an den Rhein – Holger Jackisch (49) ist neuer Küchenchef des Düsseldorfer Traditionshotels an der berühmten Königsallee. Ein echter Kosmopolit ist der erfahrene Maitre de Cuisine, in den Küchen dieser Welt zu Hause. Langjährige Erfahrung hat er in Berlin, London, Bahrain, Kairo, Dubai und Doha und – last but not least – bevor er nach Düsseldorf kam, im Hotel Baltschug Kempinski Moskau gesammelt. Schnell fühlte er sich in Parkhotel Düsseldorf, einem der Flaggschiffe der Steigenberger Gruppe, sehr wohl. Ein herzlicher Empfang war es für ihn, als er von ein paar Wochen den langjährigen Küchenchef Michael Görres abgelöst hat. Dieser ist nach allein 21 Jahren im Parkhotel an der Kö – in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.

„Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen“, freut sich der gebürtige Niederrheiner und gefühlte Bayer auf seine neue Aufgaben. Zurück in Deutschland zu sein und dennoch in einer ganz internationalen Umgebung zu arbeiten, das gebe ihm viel Motivation. Er hat sich viel vorgenommen, will die Gäste in den beiden Restaurants des Luxushotels mit moderner Spitzenküche und mit deutlich internationalen Einflüssen verwöhnen, jedoch ohne dabei auf die bewährten Traditionen des Hauses zu verzichten.

Es sind die vielen Stammgäste, die er und sein 20-köpfiges Team auch in Zukunft in den beiden Restaurants und bei Veranstaltungen auch weiter verwöhnen wollen, und natürlich die Gäste von nah und fern.
Eindrucksvoll, das neue, elegante Fine-Dining-Restaurant “Artiste“ mit dem unvergleichlichen Blick auf den Düsseldorfer Hofgarten und den neuen Kö-Bogen. Hier haben sich Ambiente, Team und Cuisine gleichermaßen noch einmal deutlich weiterentwickelt. Holger Jackisch und seine Brigade werden gemeinsam durchaus neue Wege zum Genuss gehen. Kreative Kompositionen, die regional und vor allem saisonal geprägt sind, zeigen schon jetzt seine ganz individuelle Handschrift.
Das neue Herbst-Menü unter anderem mit Kürbissuppe | Ziegenquark | Kürbiskerne & Öl und Seeteufel / Steinpilzkruste / Tapioka-Rotweinsauce / Geröstetes Blumenkohlpüree ist ein perfektes Beispiel dafür.

Im trendigen Steigenberger Eck, einer Champagner Lounge ∙ Bistro ∙ Bar, mit der wohl beliebtesten Hotelterrasse Düsseldorfs, ist die Champagner-Auswahl legendär. Dazu kann man neben einem exzellenten Champagner-Frühstück, Steigenberger Klassiker, Kaviar, raffinierte Kreationen mit Fisch oder Fleisch sowie Süßes aus der hauseigenen Pâtisserie genießen. Wer es eher bodenständiger mag, dem empfiehlt der Küchenchef das beliebte Wiener Schnitzel, ganz klassisch mit Bratkartoffeln, Preiselbeeren und Salat. Übrigens eines der besten in Düsseldorf. Und was viele noch nicht wissen – die Küche des Steigenberger Eck hat täglich von 9.00 Uhr bis 24.00 Uhr geöffnet. Ideal um den Abend nach einem Opern- oder Theaterbesuch stilvoll ausklingen zu lassen.

Inspiriert von den Küchen dieser Welt hat Holger Jackisch auch die diesjährigen Advents- und Weihnachtsmenüs kreiert. Schon jetzt freuen sich nicht nur Insider auf kulinarische Highlights mit detailreichen Kompositionen und auf hochkarätige, glanzvolle Silvester-veranstaltungen.

www.steigenberger.de