Gordon Leung

Die Acht ist Glückszahl im chinesischen Kulturkreis. Spricht man die Zahl im kantonesischen Dialekt aus, klingt sie wie das hochchinesische Wort für Reichtum. Für Festtage und besondere Ereignisse wählen Chinesen deshalb gern ein Datum mit einer Acht. Autokennzeichen mit vielen Achten werden zu Höchstpreisen versteigert, für Handynummern Unsummen bezahlt. Auch in der chinesischen Küche ist die Zahl omnipräsent – so gibt es acht Regionalküchen, die perfekte Tafel besteht aus acht Personen und auch die berühmten „Acht Schätze“ – Gerichte mit acht verschiedenen Zutaten – zeugen vom Stellenwert der Zahl. Gordon Leung, neuer Chefkoch des kantonesischen Restaurants Spring Moon im Peninsula Hong Kong, widmet dem Brauch ein eigenes Gericht. Seine „Eight Treasures Duck“ vereint authentische Tradition mit handwerklicher Perfektion.

Als einer der wohl versiertesten kantonesischen Köche Hongkongs, blickt Spring Moons neuer Küchenchef auf fast 30 Jahre Erfahrung zurück. 21 davon bekleidete er als Head Chef des Michelin-Stern-gekrönten Fook Lam Moon in Hongkong und verfügt seither über ein fast enzyklopädisches Wissen chinesischer Kochtechniken und ursprünglicher Zutaten. Authentizität, Frische und der natürliche Geschmack einer jeden Zutat haben oberste Priorität für Gordon Leung. In seiner „Eight Treasures Duck“ verbindet sich diese Philosophie zu einem wahren Geschmackserlebnis. Aufgrund der Komplexität der Zubereitung servieren nur noch wenige Restaurants diese Variante der berühmten Peking-Ente.

Hinter den „Acht Schätzen“ verbergen sich Pilze, Haselnüsse, gesalzener Schinken, Lotussamen, Salzeier, mageres Schweinefleisch, Lilienknollen und Gerste. Jede der Zutaten wird einzeln zubereitet, während die Ente in Abalonesauce sanft gart und das Fleisch den vollen Geschmack der Sauce aufnimmt. Laut Chef Leung birgt vor allem das Garen der Ente große Herausforderungen. Zart soll das Fleisch sein aber gleichzeitig nicht zerfallen. Zudem müssen die Aromen der einzelnen Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sein – keine der „Acht Kostbarkeiten“ darf eine andere dominieren.

Den perfekten Rahmen für Leungs exquisite Speisen, hierzu zählt auch sein Rührei mit gehackten Schrimps, Krabbenfleisch und Sprossen, bildet das Interieur im Shanghai-Stil des Spring Moon. Dunkle Eichentäfelung, sandgestrahltes Glas in Orange- und Gelbtönen und Art-déco-Elemente versetzen den Gast in die Goldenen 20er Jahre Shanghais. Traditionelle Details wie die Tee-Bar, Ventilatoren und geschmackvolles chinesisches Porzellan lassen kantonesisches Essen und Trinken zu einem sinnlichen Erlebnis werden.

www.peninsula.com

London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124

Matthias Walter kocht sich ins große Finale

S.Pellegrino Young Chef 2016: Souschef des Burgrestaurants Staufeneck begeistert mit „Duck Shanghai“

Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ steht fest: Matthias Walter konnte am Montag das spannende Kochduell für sich entscheiden. Der 27-jährige Souschef des Restaurants „Burgrestaurant Staufeneck“ aus Salach (bei Göppingen) setzte sich mit seiner „Duck Shanghai“ gegen die starke Konkurrenz durch.
Zehn Nachwuchsköche, zehn sehr kreative Gerichte und ein großer Showdown in zwei Etappen: Der nationale Vorentscheid zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ hatte es am Montag in sich. „Bei allen zehn Gerichten konnten wir erkennen, dass die Teilnehmer mit einem hohen Anspruch an den Geschmack und die Präsentation ihrer ‚Signature Dishes’ herangegangen sind“, zeigte sich Jury-Sprecher und Spitzenkoch Karlheinz Hauser begeistert.

Dass Matthias Walter das Spiel mit Aromen und Texturen wie ein ganz Großer seiner Zunft beherrscht, zeigte sich bereits auf seinem bisherigen Karriereweg. So kochte der gebürtige Münchner unter anderem unter der Leitung der Sterneköche Christian Jürgens („Überfahrt“, Rottach-Egern) und Hans-Stefan Steinheuer („Steinheuers Restaurant“, Heppingen). Seit 2015 steht er nun als Souschef im „Burgrestaurant Staufeneck“ an den Töpfen. Dort leitet Matthias Walter die Kreativabteilung im Küchenteam von Sternekoch Rolf Straubinger.

Siegergericht im Vorentscheid: Ente auf Spitzenniveau
Und welchen Eindruck machte „Duck Shanghai“ auf dem Teller? Ganz klassisch steht bei Matthias Walter zwar die namensgebende Entenbrust im Fokus. „Sie bekommt allerdings mit einem raffinierten Sesamguss einen ganz besonderen Geschmack“, beschreibt der Gewinner seine Komposition. Ebenfalls auf dem Teller: ein Soja-Cannelloni, gefüllt mit Artischocken-Püree, gerösteten Artischocken-Ecken und Enoki-Pilze, ein kleines Bällchen aus Aubergine, Sojasoße und Tapioka, sowie mit Zucker und Salz veredelter Topinambur. Ein komplexes Gericht, mit dem sich Matthias Walter gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt hatte. Denn mehr als 100 Bewerber aus Deutschland und Österreich kämpften in diesem Jahr um den begehrten Platz im Weltfinale des Wettbewerbs. Aus ihnen hatte die renommierte italienische ALMA („International School of Italien Cuisine“) die zehn Teilnehmer des Vorentscheids ausgewählt.

Bewertungsgrundlage der ALMA waren fünf Kategorien („Die goldenen Kriterien“): Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft. Mit denselben Kriterien prüfte am Montag die hochrangige Jury in Frankfurt die live zubereiteten ‚Signature Dishes’. Und Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Nils Henkel (Sterne-Koch, Bergisch Gladbach) sowie Tobias Wussler (Finalist des „S.Pellegrino Young Chef 2015“, Restaurant „Waldgaststätte Ponyhof“, Gengenbach) mussten sogar gleich zweimal über die Leistung der Nachwuchsköche entscheiden.

Top 3: Sebastian Schinko, Ricky Saward und Matthias Walter
Zuerst bereiteten alle zehn Teilnehmer ihre ‚Signature Dishes’ in einem sechsstündigen Live- Kochen zu. Aus diesen zehn Gerichten wählte die Jury eine Top 3. Ricky Saward (Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main), Sebastian Schinko (Restaurant „Le Ciel“, Wien) und Matthias Walter („Burgrestaurant Staufeneck“, Salach) konnten im ersten Durchgang mit ihrer Kreativität und ihrem handwerklichen Geschick überzeugen.
Im zweiten Durchgang kochten die drei jungen Talente noch einmal ihre ‚Signature Dishes’.
 
 Vor 150 geladenen Gästen aus der Gastronomie präsentierten sie am Abend ihre Gerichte der Jury, welche Matthias Walter schließlich zum Gewinner kürte. „Wir haben das Gericht gewählt, das auch auf der internationalen Bühne beim Finale in Mailand den bestmöglichen Eindruck hinterlassen kann,“ begründet Nils Henkel die Entscheidung der Jury.

Finaljury: Higgs, Cracco, Anand, Arzak, Colagreco, Dufresne und Sudbrack
Am 13. Oktober trifft Matthias Walter nun auf 19 andere Nachwuchsköche aus aller Welt, die in ihren Ländern und Regionen die nationalen Vorentscheide für sich entscheiden konnten. Ein Bewerberfeld auf Spitzenniveau, das sich aus weltweit etwa 3.000 Einreichungen herauskristallisiert hatte.
In Mailand bewertet die internationale Jury (David Higgs, Carlo Cracco, Gaggan Anand, Elena Arzak, Mauro Colagreco, Wylie Dufresne und Roberta Sudbrack) das Können des 27- Jährigen. In den nächsten Monaten heißt es deshalb für Matthias Walter: Üben für das große Finale. Unterstützung bekommt er dabei von erfahrener Seite. Karlheinz Hauser wird Matthias Walter als Mentor betreuen und vor Ort in Mailand unterstützen.

Die zehn Teilnehmer des deutsch-österreichischen Vorentscheids
• Benjamin Fischer, Sous Chef, Restaurant „Hotel Fährhaus Sylt“, Munkmarsch
• Denis Brühl, Chef de Partie, Restaurant „Hotel Kronenschlösschen“, Hattenheim
• Falko Weiß, Chef, Restaurant & Catering „à la minute“, Trier
• Marcel Traber, Chef de Partie, Restaurant „Scharffs Schlossweinstube“, Heidelberg
• Marina Amann, Chef de Partie, „Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg“, Starnberg
• Markus Ihle, Sous Chef, „Feinkost & Restaurant Richter“, Chemnitz
• Martin Zeißl, Chef, Restaurant „Motto am Fluss“, Wien (Österreich)
• Matthias Walter, Sous Chef, „Burgrestaurant Staufeneck“, Salach
• Ricky Saward, Sous Chef, Restaurant „Chairs“, Frankfurt am Main
• Sebastian Schinko, Chef de Partie, Restaurant „Le Ciel“, Wien (Österreich)

Die Top50 Restaurants mit dem besten Service in Großbritannien

2013 Diners‘ Choice Award Winners der Top 50 Besten Restaurants mit dem besten Service in UK

The Top 5 Best Restaurants for Service:

Restaurant Gordon Ramsay – London
The Fat Duck – Bray
Carters – Birmingham
HKK – London
Alain Ducasse at The Dorchester – London

Alle 50 Gewinner:

63 Degrees – Manchester
Alain Ducasse at The Dorchester – London
Annies – Manchester
Apicius – Kent
Aumbry – Manchester
Balbirs – Glasgow
Buonissimo Restaurant – Birmingham
Carters – Birmingham
Charcoals – Glasgow
Chez Bruce – London
Clos Maggiore – London
Dinner by Heston Blumenthal – London
Friends Restaurant – London
Gamba – Glasgow
Gauthier Soho – London
Gravetye Manor – Kent
HKK – London
India Quay – Glasgow
Kendell’s Bistro – Yorkshire
La Becasse – Shropshire
La Garrigue – Edinburgh
Launceston Place – London
L’Ortolan – Berkshire
Lychee Oriental Restaurant – Glasgow
Number 16 Restaurant – Glasgow
Paris House – Bedfordshire
Petrus – London
Restaurant Gordon Ramsay – London
Roots at N1 – London
Roux at The Landau – London
Stovell’s – Surrey
The Artichoke – Buckinghamshire
The Fat Duck – Bray
The Feathered Nest Country Inn – Oxfordshire
The French Table – London
The Greenhouse – London
The Grill at The Dorchester – London
The Ledbury – London
The Plough at Bolnhurst – Bedfordshire
The Plumed Horse Edinburgh – Edinburgh
The Savoy, Thames Foyer – London
The Stockbridge Restaurant – Edinburgh
The Waggoners – Hertfordshire
The West House – Kent
Tom Aikens – London
Upstairs at the Grill – Cheshire
Van Zeller – Yorkshire
Viajante – London
Wild Mushroom – East Sussex
Wiltons – London

Restaurants mit „French cuisine“ sind in der Liste mit knapp 30% vertreten,  andere Europäische Küche mit 22% und 18% servieren britische Küche. Daneben gab es u.a. noch Indisch, Gastropubs und Chinesisch.

„The Diners‘ Choice Awards for the Top 50 Best Restaurants for Service in the UK“, so der offizielle Namen, wird aus 350.000 Auswertungen der Reservierungsseite Toptable generiert.

Die 100 besten Restaurants in Großbritannien

Die jährlichen National Restaurant Awards vom Britischen „Restaurant Magazine“wählen die besten 100 britischen Plätze zum Essen – wir haben die Liste – gewählt von Gastronomie Experten

1. The Hand & Flowers    – Best Gastropub and National Restaurant of the Year
2. The Ledbury
3. Pollen Street Social
4. L`Enclume
5. The Clove Club    – Highest New Entry
6. Restaurant Sat Bains
7. The Sportsman    – Stephen Harris (Chefs‘ Choice)
8. The Square
9. Grain Store     – Sustainable Restaurant of the Year
10. Dinner by Heston Blumenthal
11. Dabbous
12. The Fat Duck
13. The Kitchin    – Best in Scotland
14. Hedone
15. Bocca Di Lupo
16. Brasserie Chavot
17. Restaurant Andrew Fairlie
18. 10 Greek Street    – Best Wine List
19. Le Gavroche 
20. The Hardwick     – Best in Wales
21. Hibiscus
22. Le Manoir aux Quat` Saisons
23. Quo Vadis
24. Restaurant Nathan Outlaw
25. Midsummer House
26. The Waterside Inn
27. The Quality Chop House
28. The Walnut Tree
29. HKK
30. L`Anima
31. The Seahorse Restaurant
32. Hawksmoor Air Street 
33. Social Eating House
34. Chez Bruce 
35. Paul Ainsworth at Number 6
36. The Elephant 
37. Michael Wignall at The Latymer
38. Kitchen Table at Bubbledogs
39. Alyn Williams at The Westbury
40. Le Champignon Sauvage
41. Viajante
42. St John
43. Ondine 
44. The River Café 
45. The Royal Oak Paley Street
46. Barrafina
47. Polpo 
48. Galvin La Chapelle
49. Zuma
50. The Chilli Pickle
51. Casamia
52. Koya
53. Bar Boulud 
54. Timberyard
55. Zucca  
56. Bistrot Bruno Loubet
57. The Pipe & Glass Inn
58. La Petite Maison
59. Locanda Locatelli
60. The Pig
61. Green Man & French Horn
62. Restaurant Gordon Ramsay 
63. Jose 
64. Arbutus                                                                                                                                                      
65. Tyddyn Llan
66. Bone Daddies
67. Loves Restaurant 
68. Lima
69. Gidleigh Park 
70. PittCue
71. Galvin At Windows
72. The Seafood Restaurant
73. Hix Soho
74. Restaurant Martin Wishart
75. Purnell`s
76. Tom Aikens  Restaurant
77. MeatLiquor
78. The Star at Harome
79. Balthazar
80. The Pass at South Lodge 
81. Duck & Waffle
82. The Vineyard at Stockcross 
83. Rocksalt
84. Drake`s
85. Alain Ducasse at the Dorchester s
86. Shu      – Best Restaurant in N. Ireland
87. Hartnett Holder & Co
88. Hutong
89. Cinnamon Kitchen
90. Aumbry
91. Galvin Bistrot de Luxe
92. The Hinds Head
93. Goodman Mayfair
94. Hereford Road
95. Restaurant Story
96. Dinings
97. Newman Street Tavern 3
98. The Montagu Arms
99. Flinty Red
100. Roka

Hoffnungsträger: Manchester House

Scot Kirton

„Lebe das Leben in vollen Zügen!“

Scot Kirton
La Colombe
Constantia Uitsig Hotel
Spaanschemat River Road
Constantia, Cape Town
Südafrika

http://www.constantia-uitsig.com/

Auszeichnung 2011

12. Platz auf der San Pellegrino 50 Best Restaurants of the World 2010 / Acqua Panna Best Restaurant in Africa and Middle East Award. / Chef of the Year and Restaurant of the Year in the Prudential Eat Out Awards2008 / Prestigious Restaurant of the Year title in in the Prudential Eat Out Awards 2009 / Highest three star rating in the 2009, 2010 and 2011 issue of the acclaimed Rossouw’s Restaurants guide.

Name:
Kirton
Vorname:

Scot

Geburtstag:
25.02.1981
Geburtsort:
Kapstadt
Wohnort:
Kapstadt

Stationen

Chefkoch im La Colombe, Kapstadt, Süd Afrika

River Café, Kapstadt, Süd Afrika
La Colombe, Kapstadt, Süd Afrika
Savoy Grill, London, England
Haute Cabriere, Franschhoek, Süd Afrika

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Echte Werschätzung und Wissen über alle Küchenrichtungen, ohne Vorurteile oder verfasste Meinung.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Chuck Norris
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Mutter ins Fat Duck zu Heston Blumenthal.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Thunfisch tataki
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Gelassen, aber streng.
  6. Ihr Motto?
    „Lebe das Leben in vollen Zügen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Gebratene Jakobsmuscheln mit confierten Schweinebauch und knuspriger Schweineschwarte.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Es gibt nichts – was ich zumindest probieren würde.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Als Kind wollte ich nie Leber essen – jetzt liebe ich es.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Würstchen und Brei.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Cricket-Spieler – Jacque Kallis.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Koeksisters – zu einem Zopf geflochtenes, fritiertes Gebäck mit einem speziellen Sirup überzogen.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Barussos Pizzeria – Kapstadt
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    The Fat Duck, Berkshire, UK
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Heston Blumenthal
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Wie eine gut geölte Maschine.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Eine Leidenschaft für gutes Essen, Führungsqualitäten und Engagement.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Kein Fehler ist entschuldbar.
  19. Ihr größter Fehler?
    Zu viele um sie alle zu nennen.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Kein Kommentar.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Botswana
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Pfirsicheistee
  24. Ihr Lieblingswein?
    Raats Chenin blanc
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Am Strand bei Sonnenuntergang.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Playstation
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Eine Runde Golf spielen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Harry Potter
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    ca. 50
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Gladiator
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ihre Vertrauenswürdigkeit.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Verwenden von Lebensmitteln, die nachhaltig sind wie Fisch usw.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Unser Mitarbeiteressen kann manchmal gefährlich sein.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit der Ratte aus dem Film Rataouille.

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Gerd Hammes

Gerd Hammes leitet seit Beginn des Jahres das Küchenteam im Hotel Bleibtreu. Bevor er zum Bleibtreu kam war der 1999 als Berliner Meisterkoch ausgezeichnete Hammes zuletzt mehrere Jahre bei Wodarz Palazzo und Pomp Duck and Circumstance, sowie dem Bistro des FrischeParadies (Lindenberg) in Berlin als Küchenchef tätig.

Im Restaurant L’ecole in Bad Laasphe erkochte er 1994 zwei Michelin Sterne.

Lesen Sie die gesamte Story bei Nikos Gourmetwelten:
http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2012/january/20/gerd_hammes_im_hotel_bleibtreu_berlin/index.htm

Dinner by Heston Blumenthal

Dinner by Heston Blumenthal Now open at Mandarin Oriental Hyde Park, London

Mandarin Oriental Hotel Group and The Fat Duck Group have joined forces to create Dinner by Heston Blumenthal, Chef Heston Blumenthal’s first London restaurant which opened at the award-winning Mandarin Oriental Hyde Park, London on Monday 31 January 2011.

Blumenthal, of the three Michelin starred The Fat Duck in Bray, Berkshire, The Hinds Head pub and The Crown pub of the same village, has won international acclaim for his unique and multi-sensory approach to cooking. This first restaurant to open outside of the village of Bray features the chef’s inimitable style of culinary alchemy with a menu heavily influenced by his ongoing research and discovery of historic British gastronomy.

Focusing on the revival and modernization of traditional British recipes, the menu at this highly anticipated new restaurant features simple contemporary dishes inspired by Britain’s historic gastronomic past and recipes dating as far back as the 16th century, such as Scallops with Cucumber Ketchup and Peas, Slow Cooked Short Rib of Beef in Red Wine Juice with Triple Cooked Chips and Tipsy Cake, made with Spit Roast Pineapple and Jersey Cream.

Mandarin Oriental and Heston Blumenthal worked with the internationally renowned designer, Adam D. Tihany, to create the restaurant interior. Inspired by Chef Blumenthal’s deep interest and knowledge of 15th and 16th century cookery, the design is a contemporary British Brasserie concept; an innovative illustration which influences the senses, yet remains true to British culinary and design traditions. Tihany highlights rich, natural materials such as wood, leather and iron – historical elements at the root of 16th century British style – incorporating them in contemporary ways to reinforce Heston’s revival and modernization of traditional British recipes.

With uninterrupted views over Hyde Park, the restaurant also features floor to ceiling glass walls providing a glimpse into the open kitchen and an unusual one-of-a-kind large scale pulley mechanism. This contemporary chrome and steel contraption has been modelled after the 16th century pulley system originally designed for the Royal British Court’s kitchens. A private dining room is available for up to 10 guests as well as a chef’s table for six located within the kitchen. During the summer months, a terrace overlooking Hyde Park will provide guests with one of London’s finest al fresco dining locations.

Seating 140 guests, Dinner by Heston Blumenthal is open for lunch and dinner and from May 2011, afternoon tea. The kitchen is headed by Ashley Palmer-Watts, group executive chef of the Fat Duck, who has worked with Blumenthal for ten years.

The etymology of the word ‘dinner’ gave rise to the name of the restaurant. In Britain, ‘dinner’ still means the main formal meal of the day, and it is usually served either in the middle of the day, or in the evening, depending on where you are in the British Isles. Originating from the 13th century French word disner (pronounced dee-nay), dinner was in fact originally eaten at breakfast time. The rise of social and economic changes, including technical innovations such as gaslight and electricity, allowed for the timing of this main meal of the day to be eaten later in the day.

Dinner by Heston Blumenthal is open from 12 noon to 2.30pm and from 6.30pm to 10.30pm.

Three course set lunch from GBP 28
Three course a la carte dinner from GBP 55

Reservations can be made on +44 (0) 20 7201 3833 or at www.dinnerbyheston.com
For further information please visit http://www.mandarinoriental.com/london/dining/.

Gourmetreisen im Privatjet

Privatflug, Übernachtung und Dinner im auserwählten
Gourmet-Restaurant aus einer Hand.

Paul Bocuse, Heston Blumenthal, René Redzepi – Namen, die
kulinarische Genüsse auf höchstem Niveau versprechen. Bocuse verehrt
als Urvater aller Sterneköche, Blumenthal bewundert als englischer
Küchenpapst und Redzepi gekürt zum zurzeit angesagtesten Koch der
Welt. So unterschiedlich die Köche, so stimmig der jeweilige Genuss.
Egal ob Sie Ihren Gaumen in Frankreich, England oder Dänemark
verwöhnen lassen möchten, der Aviation Charter-Broker Sophistic Air
ermöglicht Ihnen eine Erfahrung der besonderen Art. Denn nicht nur
Ihren Geschmacksnerven soll es gut gehen, der gesamte Ausflug soll zu
einem Erlebnis für alle Sinne werden.

Sophistic Air sorgt zum Beispiel mit einem Privatjet Citation CJ2+
für Ihre unkomplizierte und stressfreie Anreise. Vom Flughafen geht
es ohne lästige Warteschlangen in das ausgewählte Hotel, wo Sie ein
gemütliches Doppelzimmer erwartet. Und für den Abend ist natürlich
ein Tisch im Sternerestaurant exklusiv für Sie reserviert. Nach einem
hervorragenden Essen und einer erholsamen Nacht, bringt Sie Sophistic
Air in Ihrem eigenen Flugzeug am nächsten Tag wieder sicher zurück.

Zur Wahl stehen im Moment folgende Sternerestaurants:
Das Restaurant „L“Auberge du Pont de Collonges“ von Paul Bocuse, das
sein Urgroßvater vor über 170 Jahren eröffnete, wurde seit 1965
insgesamt 44-mal in Folge mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. Es
liegt unweit von Lyon, in der Geburtsstadt von Bocuse, dessen
Kochkunst geprägt ist von identifizierbarer Küche mit frischen
Produkten.

Das „Fat Duck“ von Heston Blumenthal in der Nähe Londons gilt als
eines der besten Restaurants Europas. Bekannt ist der Autodidakt vor
allem durch seine Molekularküche geworden. Wichtig ist Blumenthal
nach eigener Aussage allerdings nur eines: „Ich möchte, dass es
meinen Gästen schmeckt und sie beim Essen Spaß haben.“

In einem ehemaligen Warenspeicher im alten Hafengelände Kopenhagens
hat René Redzepi 2004 sein Restaurant „Noma“ eröffnet. Der Koch, der
in Spanien bei Ferran Adrià gelernt hat, steht für eine völlig neue
Interpretation der nordischen Küche.

Schon Oscar Wilde wusste: „Der Kultivierte bedauert nie einen
Genuss.“ Bedauern Sie nicht, sich eine solche Chance nicht gegönnt zu
haben.

Preisbeispiel:
Flug im Privatjet ab Frankfurt, Übernachtung im Doppelzimmer 5*, Menü
im angegebenen Restaurant und alle Transfers ab 1.790EUR pro Person.

„Dinner by Heston Blumenthal“

Am 31. Januar 2011 eröffnet Heston Blumenthal (3 Michelin Sterne) sein Restaurant „Dinner by Heston Blumenthal“ und zieht somit mit seinen Kreationen ins Mandarin Oriental, London. Seit den 1. Dezember 2010 werden die ersten Reservierungen angenommen und da schon etwa 2.000 Gäste auf der Warteliste stehen, wird empfohlen, die Reservierung über www.dinnerbyheston.com vorzunehmen.

Heston Blumenthal, der Küchenchef der Restaurants „The Fat Duck“ und „The Hinds Head“ in Bray, Berkshire, ist besonders für seine innovativen und exzellenten Interpretation von lokalen englischen Rezepten bekannt und wird dieses Konzept auch im neuen Gourmetrestaurant des Mandarin Oriental Hyde Park, London einfließen lassen.