Feinkostgeschäft Petersen Gutes Essen

Für die Schokoladenseite des Lebens: Petersen Gutes Essen präsentiert süße Inszenierungen für alle Sinne aus der Wiesbadener Patisserie und Schokoladen-Manufaktur L´Art Sucré

Vor anderthalb Jahren hat der Ex-Banker Florian Köller seine Passion zum Beruf gemacht und in Wiesbaden eine Schokoladen-Manufaktur und Patisserie gegründet. Kostproben seines Könnens und seiner individuellen Kreationen von Schokolade bis Desserts, von Macarons (auch pikant mit Foie Gras oder Oliven!) bis Pralinen präsentiert des Frankfurter Feinkostgeschäft Petersen Gutes Essen im Frankfurter Westend.

Die ganze Welt des Genusses kann man im Feinkostgeschäft von Hans H. Petersen entdecken. Für die Vorweihnachtszeit hat sich der passionierte Feinschmecker etwas ganz Besonderes einfallen lassen: In Kooperation mit dem Wiesbadener Chocolatier und Patissier Florian Köller, der bei namhaften Vertretern seiner Zunft Inspirationen sammelte und sein Handwerk verfeinerte, lädt er seine Kunden zu einer sinnlichen Entdeckungsreise in die Welt der feinen Patisserie und authentischen Schokoladen ein. In der Weihnachtszeit stehen besonders Schokoladen mit weihnachtlichen Aromen, mit Crunch von gebrannten Mandeln, weihnachtliche Pralinen und eine avantgardistische Kollektion von verschiedenen Bûches de Noël, dem französischen Weihnachtsklassiker schlechthin, zum Verkosten bereit.

Für die Schokoladenseiten des Lebens
Was in den Anfängen der europäischen Schokoladenherstellung nur Königen und Fürsten vorbehalten war und später – nach streng gehüteten Rezepten komponiert – in Apotheken teuer gehandelt wurde, steht heute jedem Genießer in vielfältiger Form und unzähligen Geschmackskompositionen zur Verfügung. Immerhin wurden laut Info-Zentrum Schokolade 986,7 Tonnen Schokolade im Wert von 4877,4 Millionen Euro verkauft.

Das Anliegen der beiden passionierten Feinschmecker Petersen und Köller ist jedoch ein anderes, nämlich individuelle Premium-Schokoladen und avantgardistische Patisserie zu kreieren und anzubieten. „Mit dem kulinarischen Genuss ist es ein bisschen wie mit der Musik: Manch feine Zutat kann bereits für sich allein genossen – quasi als Solist – großes Vergnügen bereiten. Viel spannender wird es aber, wenn mehrere Zutaten in Kontrast zueinander stehen oder sich in Harmonie ergänzen“, sagt Florian Köller, der authentische Zutaten für seine „Zuckerbäckerei“ mit eigenem, natürlichem und unverfälschtem Charakter liebt. Ein großer Teil der Arbeit für eine solche Inszenierung ist bei L´Art Sucré die Suche nach den guten oder besonderen Zutaten. „Bereits die unergründlich komplexe Aromatik einer fein abgestimmten, reinen und natürlichen Schokolade kann dem Genießer viel Freude bereiten. Doch erst das Zusammenspiel aller Wahrnehmungen – etwa eines festen, leicht knackenden Gefühls im Mund, einer subtilen Süße, einer feinen Säurenote und einer ausgewogenen Bitterkeit im Nachgeschmack – lässt wirklich großen Genuss entstehen.“

Die pure Lust an individuellen Kreationen
Zum Programm von L´Art Sucré gehören auch feine Desserts. Manchmal lässt sich der Patissier aus Leidenschaft, durch eine außergewöhnliche Zutat zu einem solchen inspiriert. Manchmal läuft es aber auch umgekehrt: Eine Idee in seinem Kopf schickt ihn auf die Reise, die geeigneten Zutaten zu finden, um aus dieser Idee eine schmeckbare Erfahrung werden zu lassen: Ein Dessert – oder vielleicht doch eher eine Schokolade? Oder beides… Für Florian Köller hat sich von Kindesbeinen alles um die Schokoladenseiten des Lebens gedreht und so war es für den Ex-Banker auch ganz selbstverständlich, seine Urlaube nicht unter Palmen, sondern bei den führenden Patissiers und Konditoren Europas zu verbringen.

Handwerkskunst auf höchstem Niveau
Deswegen ist für ihn die Auswahl der Themen, Akteure und Instrumente einer Inszenierung ebenso wichtig wie die Ausführung selbst. „Die Techniken, das vorhandene Potenzial vollkommen auszuschöpfen, sind vielfältig, und wir erproben stets neue, um das Spiel der Aromen und Texturen noch reizvoller zu machen“, sagt Köller.

Petersen Gutes Essen feierte am 27. Oktober 2009 fünfjähriges Bestehen. Täglich werden frische französische Brotspezialitäten, Butter-, Mandel- und Apfelcroissants und anderes Gebäck angeboten. Hier gibt es auch die berühmten Brote der Münchner Hofpfisterei, deftige Vollkornbrote und Knäckebrot-Spezialitäten aus Norddeutschland. Die Käsetheke bietet feine Rohmilchkäse von Ziege, Schaf und aus Kuhmilch. Eine weitere Spezialität sind die frisch hergestellten Teigwaren: Gnocchi, Bandnudeln und Ravioli mit exquisiten Füllungen sowie hausgemachte Pesto-Varianten. Ergänzt wird das Angebot durch hausgemachte Marmeladen, Feinkostkonserven, ausgewählte Weine, Cremants, Champagner, Bücher zum Thema Essen, Präsentkörbe. Neu im Programm sind die wunderbaren Tees von KUSMI-TEA aus Paris sowie Edel-Schokoladen und Fein-Patisserie von L´ Art Sucré in Wiesbaden.

www.petersen-gutes-essen.de

Weltbester Chocolatier kommt aus dem Grand Hyatt Tokio

Weltbester Chocolatier kommt aus dem Grand Hyatt Tokio

Der Japaner Shigeo Hirai, als Souschef im Grand Hyatt Tokyo zuständig für Desserts und Patisserie, gewinnt den Titel „World Chocolate Master 2009“. 19 Chocolatiers aus aller Welt traten vom 14. bis 16. Oktober 2009 in Porte des Versailles bei Paris gegeneinander an. Bei diesem Wettbewerb anlässlich der Fachmesse „Salon du Chocolat Professionnel“ trifft sich alljährlich die Elite der Chocolatiers und Patisseure. Mehr über das Event unter www.worldchocolatemasters.com/en/

Die Gourmet Gallery

Die Gourmet Gallery: Mit allen Sinnen genießen

Auftritt internationaler Food & Wine-Verlage in Halle 5.0
/ Umfassendes Veranstaltungsprogramm mit Kochshows, Talks und Diskussionsrunden

Ob Molekularküche oder rustikale Hausmannskost, ob Champagner oder karibische Spezialitäten – die Gourmet Gallery in Halle 5.0 B 979 ist der Treffpunkt für Freunde des guten Geschmacks. „Mit dem neuen internationalen Areal Gourmet Gallery wird auf der Buchmesse eine Plattform zur Präsentation von aktuellen Trends im Kochbuch- und Gourmetsegment geschaffen – und ein Forum für neue Kooperationen“, erklärt Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, das neue Konzept.

Fast 60 Aussteller aus elf Ländern präsentieren auf einer Fläche von über 400 Quadratmetern die neuesten Trends rund ums Kochen. Mit dabei sind Sommeliers, ein Chocolatier und weitere Anbieter kulinarischer Köstlichkeiten. Eine voll ausgestattete Showküche bietet von Mittwoch bis Sonntag ein ausgewogenes Programm aus Fachveranstaltungen und Kochevents mit deutschen und internationalen Chefköchen.

Internationalen Spitzenköchen in die Töpfe schauen

Eröffnet wird die Gourmet Gallery mit einer kulinarischen Weltreise in Form eines 5-Gänge-Menus, gezaubert vom Schweizer Kochkollektiv „El Tipico – Die rasenden Hansdämpfe der internationalen Küche“ (Mittwoch, 10.00 – 11.00 Uhr). Auch an allen anderen Messetagen kann man den Meistern ihres Fachs in die Töpfe schauen: Erwartet werden unter anderem Chef Wan aus Malaysia (Mittwoch, 17.00 – 18.00 Uhr), der norwegische Koch Geir Skeie (Freitag, 17.00 – 18.00 Uhr) und Chakall aus Argentinien (Sonntag, 12.30 – 13.30 Uhr). Persönlich wird es mit Sarah Wiener und Horst Lichter: Die beiden Publikumslieblinge stellen ihre neuen Bücher vor und geben einen Einblick hinter die Kulissen eines Fernsehkochs. Johann Lafer wird am Messefreitag einen Erklärungsversuch wagen, warum Köche in den letzten Jahren zu Stars avanciert sind. Ein prickelnder Höhepunkt im Programm der Gourmet Gallery ist die Präsentation „Champagner de Luxe“ mit Richard Juhlin – Tasting inklusive. (Mittwoch, 12.00 – 13.00 Uhr, Gourmet Gallery). Der Schwede gilt mit über 6.000 getesteten Champagnersorten als einer der führenden Experten auf dem Gebiet des edlen Tropfens.

Das Salz in der Suppe: Diskussionen und Talks rund ums Genießen

Gourmetforen im Internet, Rezepte auf dem Handy – die Feinschmecker-Community ist bestens vernetzt. Digitale Innovationen und Initiativen rund ums Kochen sind das Thema des Panels „Cooking digital, digital Cooking“ (Mittwoch, 14.00 – 15.00 Uhr). Von Diskussionen über Slow Food und Weinbewertungskriterien, von Gesprächen zum Cross-Selling und zu gesunder Ernährung mit begrenztem Budget bis hin zum Kochen mit Jugendlichen – in der Gourmet Gallery kommen Genießer aller Altersstufen voll auf ihre Kosten. Exklusiv in Frankfurt präsentiert zudem die Ausstellung „Gourmand World Cookbook Awards“ die Siegertitel des renommierten Kochbuch-Wettbewerbs.

Trend: Crossmediale Initiativen

Cocooning, Cooking, Conaisseurship – „Genießen“ liegt im Trend. Die wachsende Bedeutung von Genussmitteln spiegelt sich auch im Buch- und Verlagswesen wider: Mit einem Marktanteil von 21 Prozent ist das Thema Essen und Trinken im Ratgebersegment Spitzenreiter in Deutschland. Besonders gefragt sind Themenkochbücher mit einem Anteil von 29 Prozent in diesem Segment, gefolgt von allgemeinen Kochbüchern (20 Prozent) und Ratgebern zur Gesunden Küche (15,5 Prozent). Laut einer Studie waren 2007 in Deutschland rund 8.248 Titel zu Genussthemen lieferbar, die britische Buchbranche erzielte dem Branchenmagazin The Bookseller zufolge 2008 einen Gesamtwert von 78,5 Millionen Pfund im Segment Food & Drink.

Digitale und crossmediale Initiativen nehmen zu, Verlage setzen dabei verstärkt auf eigene Angebote im Internet. Buchhändler entdecken Gourmetprodukte wie Edelschokolade, Tee- und Kaffeespezialitäten oder Wein als Umsatzbringer für ihr Sortiment. Für kulinarische Anbieter ist der Buchhandel jedoch ein kaum erschlossener Markt. Die Gourmet Gallery setzt hier an und bringt Vertreter der Buch- und Kulinarikbranche auf der Frankfurter Buchmesse zusammen.

Partner bei der Gourmet Gallery sind u.a. „die Eintagsküche“ in Frankfurt, Gourmand World Cookbook Award und die Communications- und Projektagentur GmbH CPA! in Wiesbaden.

Das Programm der Gourmet Gallery finden Sie unter:

www.buchmesse.de/veranstaltungen-gourmet-gallery

Interview mit Chocolatier Oriol Balaguer

Lokalaugenschein.com: „Feuerwerk am Gaumen“

Exklusiv-Interview mit dem Weltmeister-Chocolatier Oriol Balaguer zu
seinem ersten Österreich-Besuch.

Der Lokalaugenschein, Österreichs sympathische
Gourmet-Plattform, hat Weltmeister-Chocolatier Oriol Balaguer, den
Mann mit dem wohl schönsten Beruf der Welt, exklusiv vor seinem
ersten Besuch im deutschsprachigen Raum zum Interview gebeten:

„Kochen hat allgemein viel mit Kunst zu tun, man braucht eine
große Sensibilität. Ich bin ein echter Liebhaber von großartigen
Architekten wie Frank Gehry oder Calatrava. Es scheint mir
essenziell, dass alle meine Kreationen zuerst mit den Augen
verführen, obwohl es natürlich einer Harmonie mit den übrigen Sinnen
bedarf: Geruch, Geschmack, Konsistenz“, so Balaguer über seine süßen
Meisterwerke.

Das vollständige Interview steht unter
www.lokalaugenschein.com/?p=231 zur Verfügung.

Alle Köstlichkeiten aus dem Hause Balaguer gibt es in Österreich
im Webshop von Jakob Masana unter www.schokolade-shop.at

Der Lokalaugenschein verlost 3 Testpackungen der „Kollektion 6 –
Best of “ inklusive der edlen Kreation „Feuerwerk am Gaumen“ von
Oriol Balaguer unter allen Einsendern von Name und Adresse an
early-birds@lokalaugenschein.com . Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Der Schokoladenkönig von Brüssel

Phoenix, Dienstag, 21.07. um 09:00 Uhr

Der Verführer

Die Welt des Pierre Marcolini – Der Schokoladenkönig von Brüssel

Thema. Süße Versuchung

Der Film zeigt Chocolatier Pierre Marcolini bei der Arbeit und begleitet ihn nach Madagaskar, wo er mit Plantagenbesitzern verhandelt.

Pierre Marcolini ist zurzeit der Star unter Belgiens Chocolatiers. Brüssel ist die Hauptstadt der Pralinen und er ist ihr König. Der Meister gehört zu den ganz wenigen Chocolatiers der Welt, die ihre Schokolade noch selbst herstellen statt sie bei Großhändlern zu beziehen. Marcolini kombiniert Schwarze Schokolade mal mit Earl Grey- oder Roibos-Tee, mit Thymian oder Lakritz, aber auch mit exotischen Gewürzen, mit Blumendüften oder so mediterranen Zutaten wie Basilikum und Olivenöl. Seine Kreationen sind ausgefallen, aufwändig und teuer, er präsentiert sie edel und perfekt wie ein Juwelier. Die Menschen pilgern geradezu in seine Geschäfte. Marcolini ist dabei, ein weltweiter Star zu werden; er hat Geschäfte in den besten Lagen von Tokio, New York, Moskau, Paris oder London. Doch der 40-jährige, dessen Großeltern italienische Einwanderer sind, ist nicht nur ein einfacher Chocolatier. Er degustiert die verschiedenen Schokoladensorten der Welt wie andere Leute Wein. Seine Welt sind sortenreine Schokoladen.Nun will er auch noch die Bohnen direkt bei den Plantagenbesitzern beziehen, um sich unabhängig von den Händlern zu machen und die bestmögliche Qualität zu erzielen. Dazu reist er in Länder wie Madagaskar und zahlt den Produzenten das Doppelte des Marktpreises.

Lorenz Adlon Weinhandlung

Eine sinnliche Verbindung: Die Lorenz Adlon Weinhandlung kreiert mit dem renommierten Chocolatier Volker Gmeiner exklusive Trüffel unter ausschließlicher Verwendung von Dom Pérignon Vintage 2000

Exklusivität, das Streben nach immer neuen Geschmackserlebnissen und vor allen Dingen die Liebe zum Wein sind Eigenschaften, die nicht nur die Lorenz Adlon Weinhandlung auszeichnen, sondern auch den Gastgeber Martin Pelz und Sommelier Thomas Hönigschmid. Ob die Sammlung außergewöhnlicher Raritäten wie Mouton Rothschild aus dem Jahrhundertjahrgang 1945 oder Champagner Heidsieck-Monopole, Goût Américain, aus dem Jahrgang 1907, ob Verkostungen mit Jungwinzern oder auch Schnapsbrennern – die Liste der Angebote lässt sich fast unendlich fortführen. Nun kommt etwas besonders exklusives und außergewöhnliches hinzu: Eine sinnliche Verbindung aus Schokolade und Dom Pérignon Vintage 2000, kreiert von keinem Geringeren als Chocolatier Volker Gmeiner aus dem Traditionshaus Café König in Baden-Baden.

Die Idee zu dieser luxuriösen Verbindung hatte Gastgeber Martin Pelz, der immer wieder auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen für seine internationalen Kunden ist und durch gemeinsame Kontakte auf Chocolatier Volker Gmeiner aufmerksam geworden ist. Seit dem ersten Zusammentreffen sind einige Jahre vergangen und inzwischen haben die beiden Connaisseure schon viele internationale Kunden gemeinsam betreut und verwöhnt. Gmeiner ist Mitglied im erlesenen Kreis von Relais Dessert International, der Vereinigung europäischer Spitzenkonditoren und wurde als einziger deutscher Chocolatier in den italienischen Delikatessen- und Weinführer „Gambero Rosso“ aufgenommen. Das Café König in Baden-Baden wurde außerdem von der Zeitschrift „Der Feinschmecker“ als eines der besten Kaffeehäuser Deutschlands und von Gambero Rosso als eines der besten Schokoladenfachgeschäfte Europas ausgezeichnet.

Nun kreiert Gmeiner einzigartige Trüffel unter ausschließlicher Verwendung von Dom Pérignon Vintage 2000 für die Lorenz Adlon Weinhandlung und veredelt die handgefertigten Spezialitäten mit einem Champagner, bei dem sich die Nuancen von Anis und getrocknetem Ingwer mit den Früchten Birne und Mango verbinden. Präsentiert werden jeweils 49 Trüffel in einer speziell angefertigten Holzbox gemeinsam mit einer Flasche Dom Pérignon Vintage 2000 und einer Verkostungsnotiz vom Kellermeister des Hauses Dom Pérignon, Richard Geoffroy. Der Preis für das limitierte Set, das ausschließlich in der Lorenz Adlon Weinhandlung oder im Onlineshop unter www.adlon-wein.de erhältlich ist, liegt bei 200 Euro. Die Lorenz Adlon Weinhandlung ist montags bis samstags von 12 bis 20 Uhr geöffnet und befindet sich in der Behrenstraße 72 auf der Rückseite des Hotel Adlon.

BESCHLE CHOCOLATIER

Ähnlich wie bei edlem Wein ist auch bei der Schokoladeherstellung die Qualität des Rohstoffes und die sorgfältige Verarbeitung entscheidend für das Aroma des Endproduktes. Die Suche nach den weltbesten Kakaosorten und Einzellagen, vereint mit der bewährten Qualität traditioneller Schweizer Schokoladenproduktion haben zu einem neuen und einzigartigen Produkt des Basler Chocolatier BESCHLE geführt. Hierzu war die Zusammenarbeit mit Spezialisten erforderlich.

Jointventure

QUIZAS ist ein Produkt aus der „Denkstube“ KONZEPT der Basler Projektentwickler Pascal Wirth und Klaus Blumer. KONZEPT ist es gelungen, in Südamerika äusserst seltene und hochwertige Sorten und Einzellagen von Kakaobohnen ausfindig zu machen. Die Kooperation der Projektentwickler mit der Basler Chocolatier- Familie BESCHLE knüpft einerseits an die Tradition des bekannten Familienbetriebes an, der seit 1898 Qualitäts – Schokoladen produziert, und andererseits an die Erweiterung der Schokoladenproduktion und Expansion auf internationale Märkte durch die neue Generation.

Erweiterung des BESCHLE – Sortimentes

Das neue High – End -Premium Produkt bildet eine eigene Linie innerhalb des BESCHLE– Schokoladensortimentes: BESCHLE/QUIZAS. Somit ist BESCHLE als erster Schweizer Chocolatier in der Lage, den Wettbewerb mit Anbietern von eigenen Single – Origin – Schokoladen aufzunehmen. Es gibt weltweit nicht mehr als eine handvoll Anbieter von Schokolade aus der venezolanischen Kakaobohne Criollo Porcelana, von der man annimmt, dass sie auf die legendären Gärten der Maya zurückgeht; BESCHLE QUIZAS gehört dazu.

Alles aus einer Hand

Die Marke BESCHLE QUIZAS repräsentiert höchste Qualität des gesamten Produktionsprozesses von der persönlichen Auswahl der Kakaobohne im Herkunftsland bis zum verpackten Fertigprodukt.

Spitzenlagen: Premier Cru und Grand Cru

Nur edelste Cacao-Sorten und ausgesuchte Spitzenlagen werden verwendet. QUIZAS sucht sie vor Ort selbst und begleitet – einmal fündig geworden – die Ernte, die Fermentation und die Sonnentrocknung der Bohnen, organisiert und überwacht den direkten Transport in die Schweiz. Auf diese Weise wurde die Grundlage für die ersten vier Qualitäts- Schokoladen aus Venezolanischem Kakao geschaffen. weiter Sorten und Länder sind in der Evaluation.

Inspiriert von der Klassifizierung von Bordeaux – Weinen werden die Einzellagen in numerierte Premier Cru und Grand Cru – Produkte unterteilt. Die Linie der PREMIER CRU CRIOLLO startet mit der „Königin“ der Kakaosorten, der hocharomatischen Criollo Porcelana aus Sur de Lago; die PREMIER CRU SINGLE ORIGIN mit der limitierten Einzellage der nussig anmutenden Ocumare de la Costa. Die GRAND CRU – Reihe startet mit der an Regenwald erinnernde Indigena Amazonia und einer Selektion der fruchtigen Carenero Superior aus Barlovento.

Made in Switzerland

Der Prozess von der Kakaobohne zur Schokolade wird in der Schweiz durchgeführt; die Tradition der Schweizer Schokoladenproduktion geht auf revolutionäre Erneuerungen im ausgehenden 19. Jahrhunderts zurück. Aus dieser Zeit stammt die für QUIZAS PREMIER CRU – Produkte verwendete sogenannte Längsreiber-Conche, eine Erfindung von Rodolphe Lindt. Seither hat sich die Schweizer Hingabe zur vollendeten Schokoladenproduktion bis heute bewährt. Um die Aromen der einzelnen Kakaosorten in der Schokolade optimal zu entfalten, werden Röstung und Conchierung in der Produktion auf jede QUIZAS – Sorte individuell abgestimmt.

Authentizität des Produktes

Dank der hohen Qualität und aromatischen Feinheit des Rohmaterials kann bei der Produktion der Couverture und der Tafelschokolade auf jegliche Zusatzstoffe verzichtet werden: Kakao und Rohrzucker sind die einzigen Zutaten. Die Chocolatiers bei Beschle beschaffen und verwenden nur den besten Rohstoff, der auf dem Markt verfügbar ist. Nur erlesene Bohnen werden zu Truffes und Tafeln mit „Grand Cru“-Status verarbeitet. Herkunft und Region, Sorte und Reinheit der Kakaobohne, sowie nur die edelste Qualität der weiteren Zutaten bestimmen, ob sie für die Kreationen verwendet werden.

BESCHLE CHOCOLATIER:
www.beschlechocolatier.com

Vom Gardasee nach Padua

HR, Montag, 03.03., 16:00 – 16:30 Uhr, Schlemmerreise Alpen

‚Im schönen Land Italien liegt ein See, Benaco, an dem Abhang jener Berge, die bei Tirol die deutsche Mark umschließen‘: So beschreibt Dante in seiner ‚Göttlichen Komödie‘ den Gardasee, den die Römer Benacus nannten. Die Casa degli Spirti am Fuße des Monte Baldo bietet eine traumhafte Aussicht und ist berühmt für die Gardasee-Flusskrebse. Federico Chinogla, der sich selbst Sir Frederich nennt, stellt die kulinarischen Höhepunkte seines Hauses vor: Flusskrebse mit Waldpilzen und Kräuter-Gnocchi in feinstem Gardasee-Olivenöl, Flussbarschtörtchen in Auberginenscheiben mit Gazpacho, in Zitronenblättern gebackenes Forellenfilet mit Salbeikartoffeln und zum Abschluss Krokant und Sorbet vom Pfirsich und Frischkäse.

Die kessen Hühner mit der ‚Punker-Frisur‘ heißen Gallina padovana. Seit 500 Jahren kratzen sie auf den Höfen herum. Etwas verrückt ist auch der Name des Gutshofs bei Padua, auf dem diese Hühner leben: ‚Papaveri e papere‘ – ‚große Tiere und kleine Gänschen‘. Ungewöhnlich ist schließlich auch die Zubereitung des Padovaner Huhns. Denn das gefüllte Huhn kommt erst in einen Sack und dann in den Topf.

Das Pedrocchi in Padua gehört zu den wenigen noch wirklich sehenswerten Kaffeehäusern Italiens. In diesem klassizistischen Bau trifft man sich noch heute gerne zum geistvollen Plausch. Auch der Patron aller Schlampigen ist in Padua zu Hause. Am Grab des Heiligen Antonius bittet jeder um Hilfe, der etwas verloren oder vergessen hat.
Eine Landschaft, lieblich und mild wie die Toskana, sind die Euganeischen Hügel westlich von Padua. Hier gedeiht il Giuggiolo, die Brustbeere. Die olivengroßen Früchte mit apfelartigem Geschmack werden in Grappa eingelegt. Delikat sind sie aber auch als Likör, kandiert oder als Gebäck. Das Vulkangestein der Euganeischen Hügel wurde schon von den Römern zum Weinanbau genutzt. Heute werden hier 13 rote und weiße Weine erzeugt und unter der geschützten Ursprungsbezeichnung DOC Vini dei Colli Euganei vermarktet. Nördlich von Verona zeigt die Landschaft ein ganz anderes, nicht minder reizvolles Gesicht: Reisfelder, die unter anderem von dem Flüsschen Zenobia bewässert werden. Der Fluss treibt auch die alte Mühle an, die seit Jahrhunderten im Besitz der Familie Ferron ist. Hier serviert Roberto Brunelli ein Risotto mit Krebsfleisch, Gorgonzola und Zucker-Melone.

Bassano del Grappa im nördlichen Veneto: Hier betreibt Pierantonio Concato einen der letzten Stockfisch-Läden Italiens. Auf den Galeeren der Seemacht Venedig war der Baccalá – Stockfisch – das Hauptnahrungsmittel. Für arme Leute im Binnenland blieb er der einzig erschwingliche Fisch. In seinem Restaurant Da Peppino serviert Claudio Ballardin einen butterweichen Baccalá alla Vicentina mit Polenta.

Die Pralinen von Chocolatier Flavio Strafella sind aus feinster französischer, belgischer und Schweizer Schokolade, gefüllt mit den Köstlichkeiten aus Norditaliens Obstgärten. Besonders gerne nimmt er auch Grappa. Den Schnaps zieht er in einer Injektionsspritze auf und setzt jeder Praline eine Infusion. Mit einem Tropfen Schokolade wird das Loch versiegelt, und ein Pünktchen aus flüssigem Blattgold signalisiert: Diese Praline ist etwas ganz Besonderes.

Oster-Specials von Mandarin Oriental

“ Easter Chocolate “ Workshop mit dem berühmten Chocolatier Jaques Torres im Mandarin Oriental, New York

Für Familien bietet das direkt am Central Park gelegene Luxushotel an Ostern ein ganz besonderes Arrangement: Während die Eltern sich im Wellnessbereich entspannen oder in den Theatern, Museen und Shops von Manhattan vergnügen, lädt der berühmte Chocolatier Jaques Torres die kleinen Gäste am 21. und 22. März 2008 zum Easter Cocolate Workshop in der Lobby ein.

Eine Familienübernachtung mit Frühstück für bis zu vier Personen in zwei der luxuriösen Zimmer mit Blick auf den Hudson River und Durchgangstür ist ab für ~ EUR 1.182 EUR vom 16. bis 31. März buchbar.
www.mandarinoriental.com/newyork

Ostern mit der ganzen Familie im Mandarin Oriental, Hyde Park

Für Familien, die Ostern in der englischen Metropole London verbringen wollen, bietet das Mandarin Oriental, Hyde Park eine spezielle „Easter Family“ Rate , die im Preis ~EUR 370,- + VAT die Übernachtung von Eltern und Kindern unter 12 in zwei Zimmern mit Verbindungstür und einem reichhaltigem Frühstück beinhaltet. Die Kinder erhalten zum Osterfest eine Osterüberraschung und auch die Eltern werden mit einer Flasche Champagner verwöhnt.
www.mandarinoriental.com/london

Entspannen in einem Meer von Kirschblüten im Mandarin Oriental, Washington

Zu Ostern versinkt die amerikanische Hauptstadt in einem Meer japanischer Kirschblüten und eignet sich perfekt für einen romantischen Wohlfühlurlaub. Mit dem „Cherry Blossom Bloom“ Package bietet das Mandarin Oriental, Washington einen Aufenthalt für zwei Personen mit Frühstück im Deluxe Water View Room ab ~EUR 227,- das ein kulinarisches Cherry-Trio aus Kirsch Deserts Schockoladen und Fruchtgummis enthält. Das „Cherry Blossom Bliss“ Spa Package mit Body Wrap, , Cherry Sugar Scrub und einer 80-miütigen Aromatherapie Massage kann für ~EUR 315,- dazugebucht werden.
www.mandarinoriental.com/washington

Schoko- und Weintasting mit Chocolatier Pierre Marcolini

Die Haute Couture der Schokolade repräsentiert der belgische Chocolatier Pierre Marcolini, der am Valentinstag 2008 die Gäste des maledivischen Luxusresorts Huvafen Fushi mit seiner Kunst bekannt macht.

Vom 13. bis 15. Februar 2008 lädt er zu einer dreitägigen Genussreise inklusive Schoko- und Wein-Tasting ein. In Zusammenspiel mit Insel-Sommelier Sunny Chuang werden dazu die besten Tropfen aus Huvafen Fushis Weinkeller serviert.

Ob Trüffel, Eiscreme oder Pralinen – die süßen Kreationen des Belgiers werden von ‚Chocoholics‘ von Tokio bis New York geliebt. Gegründet im Jahr 1995, betreibt Marcolini „süße Boutiquen“ in sechs Metropolen auf drei Kontinenten.

Marcolini verbindet Aromen, von denen man sich nicht hätte träumen lassen, dass sie so perfekt miteinander harmonieren, darunter Pralinen mit Earl Grey-Tee-Füllung. Zu seinen Spezialitäten zählen Puderzucker-bestäubte Schokoladenröllchen, die er mit Saint Martin D’Ablois-Champagner anreichert.

Bei Huvafen Fushis 3-Tages-Programm werden die Gäste gleich nach Ankunft mit einem Becher eisgekühltem Pierre Marcolini-Sorbet verwöhnt, und auch in den weiteren Tagen erwarten sie täglich süße Genüsse vom Frühstück über den Pool-Snack bis hin zum „Betthupferl“. Eine Schokoladen- und Weintasting-Session mit Pierre Marcolini und Insel-Sommelier Sunny Chuang wird die Genussreise krönen, bei der auch eine exklusive Huvafen Fushi-Schokolade entstehen wird.

Das „Chocolate & Wine“-Event kostet 90 USD (ca. 62 Euro) pro Person. Die Zimmerpreise liegen in Huvafen Fushi im Februar bei 1.320 USD (ca. 888 Euro) pro Bungalow pro Nacht plus Steuern und Gebühren.

Marcolinis Gastspiel wird unterstützt von der preisgekrönten Airline Emirates, die mehrmals wöchentlich die maledivische Hauptstadt Male ab Frankfurt über Dubai anfliegt.

www.huvafenfushi.com