Smoothie

Drinks aus pürierten Früchten, Gemüse und Grünzeug liegen bei ernährungsbewussten Verbrauchern voll im Trend. In großer Geschmacks- und Farbenvielfalt füllen Smoothies die Kühlregale und die Obst- und Gemüse-Abteilungen.

Bislang ist der Begriff ‚Smoothie‘ nicht lebensmittelrechtlich geschützt oder definiert. Es gibt auch keine Vorschriften zu Herstellungsverfahren. Bei Fertigprodukten liefert die Verkehrsbezeichnung zumindest Hinweise auf die Zusammensetzung: Ein ‚Fruchtsaft-Smoothie‘ unterliegt der Fruchtsaft-Verordnung. Bei einer ‚Zubereitung aus Frucht und Fruchtsaft‘ oder einem ‚Multifruchtdrink aus Obstsaft und -püree‘ hingegen hat der Hersteller bei der Auswahl der Zutaten erhebliche Freiheiten. Ein kritischer Blick auf das Etikett zeigt, ob tatsächlich so viel Mango in der Flasche drin ist, wie das große Bild auf der Verpackung erwarten lässt, und welche weiteren Zutaten außer Obst und Gemüse noch mit dabei sind.
Und das Haltbarkeitsdatum erinnert: Ein gekühlter Fertig-Smoothie ist nur wenige Tage haltbar.

Qualität ist am 5-am-Tag-Logo erkennbar: Smoothies mit dieser Auszeichnung müssen mindestens zur Hälfte aus Mark, Püree oder stückigen Bestandteilen bestehen. Sie dürfen keinen zusätzlichen Zucker, keine Zusatzstoffe und keine isolierten Nährstoffe enthalten und nicht durch Wasserentzug konzentriert sein. „Menschen, die auf gesunde und abwechslungsreiche Ernährung achten, brauchen keine Smoothies. Doch eine 200- bis 250 Milliliter-Portion eines 5-am-Tag-Smoothies kann gelegentlich bis zu zwei Portionen Obst oder Gemüse pro Tag ersetzen“, erläutert Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst.
„Alternativ kann man natürlich seine Smoothies auch selbst pürieren und dabei immer neue Geschmacksvarianten ausprobieren.“ Vor allem der Sommer mit seiner großen Auswahl an knackigen Zutaten aus heimischem Anbau bietet sich für Smoothie-Experimente an.

Ob Fertigprodukt oder Eigenkreation – ein Durstlöscher ist ein Smoothie in keinem Fall. „Ein solcher Drink enthält so viele Nährstoffe, dass er als Zwischenmahlzeit bewertet werden muss“, sagt Seitz.
Eva Neumann, www.aid.de

Reisende sind bereit für gutbewertete Hotels mehr auszugeben

Eine Studie des Robert Tisch Center for Hospitality der New York University (NYU) und trustyou untersuchte das Verhalten von Hotelgästen – 76 % der Reisenden sind bereit, mehr zu zahlen, wenn das Hotel von anderen Gästen gut bewertet wurde – es lohnt sich auch finanziell, besser zu sein!

Eigentlich sollte das Ergebnis dieser Studie keine wirkliche Überraschung sein: Gäste möchte gerne gute Hotels und sind bereit, dafür mehr auszugeben.

Wenn Sie alle Fakten der – englischsprachigen – Studie lesen wollen, können Sie diese hier downloaden:
http://marketing.trustyou.com/acton/fs/blocks/showLandingPage/a/4951/p/p-00d6/t/page/fm/0

Wer macht den leckersten Rhöner Presssack?

Beim 7. Rhöner Wurstmarkt am 11./12. Oktober findet erstmals Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack statt – Ehrgeiz der Rhöner Metzger zusätzlich angestachelt – Fachkundige Jury bewertet die Proben

Das Beste, was Wurstkessel, Backofen, Sudkessel und Destille hergeben, kredenzt das Rhöner Handwerk bereits zum siebten Mal beim Rhöner Wurstmarkt am 11. und 12. Oktober im Luftkurort Ostheim v.d. Rhön. Erstmals fordert ein Wettbewerb um den besten Rhöner Presssack den Ehrgeiz der Metzger zusätzlich heraus.

Fachkundige Jury bewertet nach DLG-Richtlinien
Der Rhöner Wurstmarkt ist bekannt für handwerklich erzeugte regionale Spezialitäten und für seine Produktvielfalt, womit die Openair-Feinschmeckermesse in den vergangenen Jahren bereits viele Tausend Besucher auf die malerische Marktstraße der Stadt Ostheim gelockt hat. Zu den traditionellsten Wurst- und Schinkenspezialitäten im Land der offenen Fernen zählt der Rhöner Pressack bzw. der Fuldaer Schwartenmagen, wie er im hessischen Teil der Rhön genannt wird. Erstmals sind die auf dem Rhöner Wurstmarkt vertretenen Metzger eingeladen, eine Kostprobe ihres Presssacks für die Bewertung durch eine fachkundige Jury bereitzustellen. Beurteilt wird die Wurst nach dem bewährten Fünf-Punkte-Schema der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG). Benotet werden neben Aussehen, Farbe und Farbzusammensetzung vor allem Konsistenz und Geruch. Auch das Herrichten der Kostprobe wird streng beäugt, bevor es an die eigentliche Verkostung geht. Der Geschmack bildet den letzten Punkt der Bewertung und wird genau wie die anderen Kriterien nach einem Fünf-Punkte-System mit den Punkten 0 (ungenügend) bis 5 (sehr gut) eingestuft.

Prämierung am Wurstmarkt-Sonntag
Um ein objektives Ergebnis zu erhalten, setzt sich die Jury aus verschiedensten Branchen zusammen. Vertreten sind ein Repräsentant des Metzgerhandwerks, ein Konsument sowie ein Küchenmeister. Alle drei bringen das notwendige Fachwissen und die Objektivität mit, um letztendlich am Wurstmarkt-Sonntag um 11.00 Uhr vor dem Rathaus den besten Presssack zu küren. So haben die Besucher noch Gelegenheit, sich selbst von der Qualität des prämierten Produkts zu überzeugen.

Der 7. Rhöner Wurstmarkt findet am 11. und 12. Oktober 2014 jeweils von 10 bis 18 Uhr in Ostheim v. d. Rhön statt. Neben Verkostung, Verkauf und Vorführungen sorgen Livemusik, Kinderprogramm, Kirchenburgführungen und verkaufsoffener Sonntag für Unterhaltung bei Groß und Klein.

Das vorläufige Programm und weitere Informationen sind unter www.rhoener-wurstmarkt.de zu finden.

Feinschmecker Wein Guide

„Viel Licht und ein paar Schatten“. Dieses Fazit zieht die FEINSCHMECKER-Redaktion in ihrem Guide „Die besten Winzer & Weine“ für den Jahrgang 2012, der dem aktuellen Januar-Heft beiliegt (für 9,95 Euro ab sofort am Kiosk). Die FEINSCHMECKER-Jury hat in wochenlangen Proben die Weine von mehr als 1000 deutschen Weingütern und Winzergenossenschaften verkostet und bewertet. Dabei fiel den Juroren eine Reihe von vorzüglichen Weißweinen aus dem Jahrgang 2012 auf – und es gab auch exzellente Rotweine der Vorjahre 2011 und 2010 zu probieren. Entsprechend positiv waren die Bewertungen für zahlreiche Weingüter, etliche konnten sogar erstmals unter die besten Betriebe ihres Anbaugebiets aufsteigen. Rund 900 Weingüter und Genossenschaften führt der FEINSCHMECKER-Guide mit Adresse und Bewertung auf, die Besten der Besten werden zudem mit Kurzporträt und Weintipps vorgestellt.

Zu den Aufsteigern gehören in diesem Jahr das Weingut Meyer-Näkel von der Ahr, das sich um einen halben FEINSCHMECKER-Punkt (von 4,5 auf 5 F) verbessern konnte. Zur Spitzengruppe des FEINSCHMECKER-Rankings (ab 4 F) gehören nun auch die Betriebe Friedrich Becker (Pfalz), Dr. Bürklin-Wolf (Pfalz), Sekthaus Raumland (Rheinhessen) und Ziereisen (Baden). Die zweitbeste Bewertung (4,5 F) erzielte neu das Weingut Jean Stodden an der Ahr.

Die besten Italiener

DER FEINSCHMECKER hat für seine Novemberausgabe Pasta und Risotti von Sylt bis zum Bodensee getestet, um die besten italienischen Restaurants des Landes zu ermitteln. Der Sieger: das „Acquarello“ in München vor „Carmelo Greco“ in Frankfurt (Platz 2) und „Da Gianni“ in Mannheim (Platz 3).

Bei der Bewertung gab vor allem die Leistung der Küche den Ausschlag, Frische und Qualität der Produkte, deren Zubereitung und Präsentation sowie das Angebot waren die zentralen Kriterien. Eine klassische italienische Küche auf hohem Niveau wird ebenso gewürdigt wie eine kreativ modernisierte Interpretation. Außerdem wichtig: wie authentisch ein Lokal mit seinem Team und seinem Angebot inklusive der Weine wirkt, sowie die Qualität des Services. Schließlich wird auch das harmonische Gesamterlebnis bewertet, das ein Lokal vermittelt.

Die 50 Favoriten werden im November-Heft jeweils beschrieben, bewertet und mit allen für die Reservierung wichtigen Informationen aufgeführt.

The Native Cooking award 2013

Deutsche Sternköche nehmen am inoffiziellen Länderwettbewerbder Köche The Native Cooking award 2013 teil, der auf Gut Knuthenlund in Dänemark a.bgehalten wird.

Am 31. August und 1. September verwandeln internationale Sternköche aus Deutschland, Belgien, Dänemark, Norwegen und Frankreich wildwachsene Beeren und Kräuter sowie lokale Zutaten nur mithilfe einer Outdoor-Küche und eines Lagerfeuers in ein Drei-Gänge-Menü, das dann von einer internationalen Jury bewertet wird.
Vielleicht gehörten auch Sie zu den vielen Gästen, die den ersten internationalen Länderwettbewerb der Köche The Native Cooking award besuchten, bei dem Michelin-Sternköche aus Dänemark, Deutschland und Österreich gegeneinander antraten? Übrigens mit Österreich als Sieger.
Auch 2013 werden Mannschaften aus verschiedenen Ländern einander mit ihren Kochkünsten herausfordern, wobei die wilde Natur der dänischen Insel Lolland die Zutaten bereitstellt. Jede Nationalmannschaft besteht aus vier Köchen, die mindestens Erfahrungen als Souschef eines mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant oder einem Restaurant von entsprechendem Niveau vorweisen müssen.

Außer den Kräutern und Beeren erhält jede Mannschaft Fleisch und Molkereiprodukte von Gut Knuthenlund. Darüber hinaus können sie auch lokale Zutaten anderer Hersteller verwenden, die mit Ständen auf dem Event vertreten sind. Der Wettbewerb findet im Freien in einer Outdoor-Küche statt. Nachdem die Kräuter gesammelt wurde, müssen die Köche daher im Freien auf einem offenen Grill ohne elektrisch betriebene Hilfsmittel ein Drei-Gänge-Menü zubereiten.

Die Jury besteht aus:
Vorsitzender der Jury: Jacob de Neergaard –
Jurymitglied beim weltberühmten internationalen Wettbewerb der Köche Bocuse d’Or. War neun Jahre lang Küchenchef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants Søllerød Kro.
Ehrenmitglied: Cathrine Fogel –
Maître Fromager und ambassadeur der internationalen Käsereivereinigung Guilde des Fromagers. Internationale Richterin bei Bewertung von Olivenöl und Käse. Diplom als Bewertungs- richterin der ONaOO.
Ehrenmitglied: Laurent Vanparys –
Internationaler Restaurantkritiker seit 10 Jahren, er bereist die Welt und genießt jährlich etwa 200 Gerichte, Gourmet-Blogger (Gastros on Tour mit über 6800 Followern weltweit), Mitglied der 50 Best of the World akademie, Inhaber von drei Unternehmen im kulinarischen Bereich.
Joachim Gerner, Deutschland –
Souchef in Restaurant Facil, Berlin (ein Michelin-Stern). Sieger des The Native Cooking award 2012.
Sang-Hoon Degeimbre, Belgien –
Inhaber und Küchenchef des Restaurants L ́air du Temps (zwei Michelin-Sterne).
Esben Holmboe Bang, Norwegen –
Inhaber und Küchenchef des Restaurants Maaermo (zwei Michelin-Sterne).
Christian F. Puglisi, Dänemark
Inhaber und Küchenchef des Kopenhagener Restaurants Relæ und Manfreds & Vin (ein Michelin-Stern).
Akrame Benallal, Frankreich –
Inhaber und Küchenchef des Pariser Restaurants akrame (ein Michelin-Stern).

www.facebook.com/GutKnuthenlundLolland

Matthias Diether

„first floor“ steigt auf: jetzt 3,5 Feinschmecker F’s

Das Genießermagazin „Der Feinschmecker“ bewertet das Gourmetrestaurant „first floor“ in seiner aktuellen Ausgabe des Gastro-Führers „Die besten Restaurants Deutschlands 2013/2014“ jetzt mit 3,5 Feinschmecker F’s und damit einen halben Bewertungspunkt höher als bisher.

Zur Begründung: „Matthias Diethers Spiel ist jetzt noch klarer, noch überraschender… bei aromastarken Gerichten [stehen] die Hauptprodukte im Mittelpunkt… Die setzt Diether umsichtig
aus wenigen Zutaten zusammen, allesamt präzise ausgearbeitet“, urteilt „Der Feinschmecker“.

In Berlin gibt es neben dem „first floor“ nur zwei weitere Restaurants, die mit 3,5 F’s bewertet wurden und drei Restaurants mit 4 F’s.

Küchenchef Matthias Diether und sein Team freuen sich über die Anerkennung ihrer Leistung. „Die Auszeichnung würdigt unser tägliches Streben, unseren Gästen ein besonderes kulinarisches Erlebnis zu bieten, und beflügelt unsere Anstrengungen für die Zukunft“, so Diether.

Auch Matthias Diether arbeitet wie viele Spitzenköche mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Gourmetrestaurant „first floor“
im Hotel Palace Berlin
Budapester Straße 45
10787 Berlin

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 18:30 bis 23:00 Uhr
Küchenschluss 22:30 Uhr

Tischreservierung unter Telefon +49 (0)30 2502-1020
oder online unter www.firstfloor.palace.de

Mozzarella-Rezeptwettbewerb

Tre Torri veröffentlicht die besten und innovativsten Mozzarella-Rezepte in einem ZOTT Kochbuch.

Zottarella sucht kreative Rezepte, die nicht nur Genussbringer sind, sondern beweisen, dass Mozzarella mehr kann als „nur“ Caprese. Denn Mozzarella ist kulinarisch ein Genuss und lässt sich auf vielfältige Weise kombinieren – ideal für Suppen, Saucen, Aufläufe und zum Braten.

Rezeptideen können ganz einfach auf www.zottarella.de oder www.facebook.com/zottarella hochgeladen werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2013. Unter allen Teilnehmern werden tolle Preise verlost: neben einer exklusiven Küche von Nolte im Wert von 10.000 € gibt es u. a. 99 hochwertige Gratinpfannen von Fissler zu gewinnen.

Jedes eingesendete Rezept wird von den professionellen Rezeptentwicklern des Tre Torri Verlags, der Buchmanufaktur für Essen Trinken und Genuss, und Hausfrauen bewertet und auf seine Nachkochbarkeit sowie Gelingsicherheit hin geprüft. Die besten 200 Rezepte werden anschließend unter Nennung des Einsenders im Kochbuch „Mozzarella – Kochen mit weißem Gold“ veröffentlicht. Ein Buch, das sich nicht nur als Kochbuch, sondern auch als Hommage an die Gattung Mozzarella versteht. Es richtet seinen Blick nach Italien und dokumentiert die Geschichte und die Herstellung des Käses aus Büffel- und Kuhmilch. „Mozzarella – Kochen mit weißem Gold“ erscheint im Oktober 2013 als Hardcover im Format 21 x 28 cm und zahlreichen Fotos.

Auf www.facebook.com/zottarella wird der Wettbewerb über den gesamten Aktionszeitraum online begleitet.

Erwin Steinhauer

Der Titel „Feinschmecker des Jahres“ wurde an den Schauspieler Erwin Steinhauer verliehen

Unter der Patronanz von Fini’s Feinstes sowie Café & Co verlieh GaultMillau gestern bereits zum 27. Mal die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“.

Kochbücher liest er wie andere einen Roman, Salzburger Nockerln rührt er in einem gefrorenen Weidling, das Panieren hat er sich beim Großvater abgeschaut – Erwin Steinhauer versteht es, das Leben zu genießen, auf seinem persönlichen Weg zum Glück macht er Station bei ausgezeichneten Wirtshäusern, hochdekorierten Haubenrestaurants oder bei einfach köstlichen Gerichten aus der eigenen Küche. Den Sommer verbrachte er bei der Großmutter in einer Gegend, wo man gerne statt „Grüß Gott“ „Trink ma was“ sagt, im Weinviertel, was ihn auch in gewisser Weise prägte.

Die Auszeichnung „Feinschmecker des Jahres“ wird Jahr für Jahr für besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller vergeben. Die Wahl fiel den Herausgebern des GaultMillau, Martina und Karl Hohenlohe, in diesem Jahr nicht schwer: „Erwin Steinhauer ist für uns ein ehrlicher Genussmensch – damit meinen wir, dass er nicht aus Prestige gerne sehr gut isst, sondern aus Überzeugung. Und das beobachten wir schon seit vielen Jahren, die Auszeichnung ist überfällig.“

Unter den Gästen ders Gala-Abends im Wiener Vier-Hauben-Restaurant Steirereck waren unter anderen der Laudator und Schauspieler Fritz Karl, Christian und Rotraut Konrad, Leipnik-Lundenburger VorstandssprecherJosef Pröll mit seiner Frau Gabriele, Fini’s Feinstes CEO Josef Dietrich, Café & Co CEO Gerald Steger, Kabarettist und Schauspieler Andreas Vitasek, Skistar a. D. und Moderatorin Alexandra Meissnitzer, Radio-Moderatorin Claudia Stöckl, Architekt Wilhelm und Mari Holzbauer, Brau Union Generaldirektor Markus Liebl, Profil-Chefredakteur Christian Rainer und Nachrichten-Frontfrau Nadja Bernhard.

Der Abend begann schon hochkarätig, als man mit Moet Chandon Vintage auf den Ausgezeichneten anstieß. Vier-Haubenkoch Heinz Reitbauer verwöhnte die Gäste des Abends mit Chioggia Rüben mit Duftrosen, Steinpilzen und Verbene, Wildschwein Kopf mit Purple Haze Karotte, Ananas & Radiccio, Reinanke mit Zucchini, Paprika und Walnussblatt, Schneebergland Ente mit Sprossensalat und schwarzem Rettich, über Holzkohle gegrillter Almochse mit Schwarzwurzel, Feigen und Bleichsellerie. Dazu gab es Weine aus dem Hause Jurtschitsch (Kamptal DAC Reserve Grüner Veltliner Dechant 2011, Kamptal DAC Reserve Grüner Veltliner Schenkenbichl 2011), vom Weingut Prieler aus Schützen am Gebirge (Pinot blanc Seeberg 2011) sowie die kräftige Cuvee Tesoro 2009 vom Weingut Esterhazy aus der Region Neusiedlersee/Hügelland.

Die bisherigen „Feinschmecker des Jahres“:

2011 Sarah Wiener, Gastronomin und Moderatorin
2010 Dominique Meyer, Staatsoperndirektor
2009 Dr. Michael Häupl, Wiens Bürgermeister
2008 Hanno und Irmi Soravia, Bauunternehmer
2007 Hans-Peter Haselsteiner, Unternehmer
2006 Peter Simonischek, Schauspieler
2005 Josef Pröll, Bundesminister a. D.
2004 Prof. Rudolf Klingohr, TV-Produzent
2003 Agnes und Rudolf Buchbinder, Gastgeberin/Pianist
2002 Dr. Werner Schneyder, Schriftsteller
2001 Louise Martini, Schauspielerin und Autorin
2000 Wolfgang Rosam, Lobbyist und Connaisseur
1999 Gerhard Tötschinger, Intendant und Autor
1998 Herbert Schimetschek, PRÄSIDENT AUFSICHTSRAT UNIQA, Generalrat Österr. Nationalbank
1996 Hans Mahr, RTL-Redaktionsdirektor
1994 DI Friedrich und Catherina Stickler, Vorstandsdirektor/TV-Dame
1993 Prof. Peter Weck, Intendant und Schauspieler
1992 Eva Deissen (†), Journalistin
1991 o. Prof. Wilhelm Holzbauer, Architekt
1990 Prof. Claus J. Riedel (†), Designer und Industrieller
1989 Oskar Czerwenka (†), Kammersänger
1988 Dr. Herbert Schoeller (†), Bankier
1987 Angelina Müllersen (†), Private
1986 Komm.-Rat Helmut Touzimsky, Leiter Gourmetcenter Meinl/Graben
1985 Attila Orgovanyi-Hanstein (†), Forstwirt und freier Autor
1984 Dr. Rudolf Bayr (†), Schriftsteller

Wir danken Fini’s Feinstes, Café & Co, Moet & Chandon, Del Fabro sowie die Weingüter Jurtschitsch, Prieler und Esterhazy für ihre Unterstützung.

Der Guide GaultMillau erscheint seit 34 Jahren jährlich in Österreich, testet und bewertet für jede Ausgabe mehr als 1000 Betriebe in Österreich, Südtirol, Kroatien, Slowenien, Prag und Bratislava.
Der GaultMillau Weinguide erscheint zeitgleich mit dem Restaurantführer. Eine renommierte Jury, bestehend aus den kompetentesten Weintestern des Landes, verkostet und bewertet die besten Weine Österreichs. Ebenso enthalten: die besten Schnäpse, Biere, Fruchtsäfte und Kernöle.
Seit 2005 sind Martina und Karl Hohenlohe die Herausgeber beider Publikationen.

Der GaultMillau ist im Buchhandel und über www.gaultmillau.at für € 33,– (Restaurant- und Weinguide) erhältlich.

"Blockhouse" zur beliebtesten Restaurantkette gewählt

Jetzt haben die User von Deutschlands größter Ratgeber-Community gutefrage.net das schmackhafte Thema diskutiert und die beliebtesten Restaurants gekürt. Als Sieger geht hier das Steakhaus „Blockhouse“ hervor. Die Qualität des Fleisches, sowie das ansprechende Ambiente haben die User überzeugt. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der besonders gute Service, der in den Steakhäusern bundesweit geboten wird.

Komplementiert wird das Führungstrio der beliebtesten Restaurantketten durch das Steakhaus Maredo auf dem zweiten Platz, dichtgefolgt von Vapiano, dem Spezialisten für italienische Küche auf dem dritten Platz. Die Community-Mitglieder honorieren dort vor allem die hohe Produktqualität, das Preisleistungsverhältnis, sowie das ansprechende Ambiente.

Bei den Schlusslichtern der aktuellen Online-Abstimmung wird neben der fehlenden Atmosphäre, die mangelnde Produktqualität als negativ bewertet. Viele User bemängeln, dass sie häufig zu fettige oder kalte Gerichte serviert bekommen hätten.

Das vollständige Ranking mit Bewertungen und Erfahrungsberichten rund um Deutschlands beliebteste Restaurantkette finden Sie unter: http://www.gutefrage.net/auszeichnung/die-beliebteste-restaurantkette