Die Liebe der Briten zu Lagerbier nimmt ab

Das britische Lagerbiersegment scheint sich schwerzutun, seinen Status zu bewahren – es ist einer besonders starken Konkurrenz durch Ale/Bitter ausgesetzt, deren Erfolg durch den Craft-Bier-Boom beflügelt wird. Tatsächlich tranken laut einer Untersuchung der Marktforschungsagentur Mintel im Jahr 2015 49 % der Briten Lagerbier*, während es im Jahr 2014 noch 54 % waren**.

Das geminderte Interesse der Verbraucher an Lager wirkt sich laut der Untersuchung auch auf den Absatz aus, welcher von 3,18 Milliarden Litern im Jahr 2014 auf geschätzte 3,15 Milliarden Liter im Jahr 2015 gesunken ist. Insgesamt hat sich der Absatz von Lagerbier allein in den vergangenen fünf Jahren um 8 % reduziert, von 3,44 Milliarden Litern im Jahr 2010.

Die Liebe der Briten zu Lagerbier schwindet zwar, Ale-Biere blicken jedoch weiterhin hoffnungsvoll in die Zukunft – insbesondere unterstützt durch den Erfolg von Craft-Bier und Sorten wie IPA (Indian Pale Ale). Im Jahr 2015 sollen die Briten 913 Millionen Liter Ale/Bitter getrunken haben; 2014 waren es 895 Millionen Liter. Heute trinkt mehr als ein Viertel (27 %) der Briten Ale und Bitter, während einer von fünf (20 %) angibt, Craft-Bier jeder Sorte zu trinken.

Laut einer Mintel-Untersuchung wirkt sich die Schwächephase von Lager auf die Bierumsätze insgesamt negativ aus. Im Jahr 2015 sollen die Briten 4,25 Milliarden Liter Bier getrunken haben und somit weniger als die 4,27 Milliarden Liter im Jahr 2014. Derweil hat sich das Umsatzwachstum verlangsamt: Die Umsätze sind lediglich geringfügig gestiegen, von 16,61 Milliarden £ im Jahr 2014 auf geschätzte 16,68 Milliarden £ im Jahr 2015. Für das Jahr 2016 sind jedoch Anzeichen für Wachstum zu erkennen und Mintel prognostiziert eine Zunahme des Umsatzwerts auf 18,1 Milliarden £ bis zum Jahr 2020.

Chris Wisson, Senior Drinks Analyst bei Mintel, sagte:
„Obwohl Ales und Bitter ein deutlich kleineres Segment als Lager darstellen, wurden sie in den vergangenen Jahren sehr bekannt, da sie an der Spitze des Trends zu Craft-Bier stehen. Viele Brauer von Craft-Bier haben sich auf Ales spezialisiert; sie brauen Sorten wie Pale Ale, zum Beispiel IPA und Golden Ale, womit sie wiederum der Beliebtheit von hochwertigen Flaschenbieren Auftrieb verleihen. Die hohen Preise, die für viele Craft-Biere verlangt werden, haben den Wert dieser Produkte und ihre Positionierung im Premiumsegment gefördert. Obwohl Lagerbier derzeit mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, sollte der allgemeine Biermarkt von vermehrten Innovationen im Bereich Craft-Bier sowie von Umsatzsteigerungen durch Veranstaltungen wie den Olympischen Spielen und der UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2016 profitieren.“

Außerdem scheint der Kostenfaktor den Bierdurst der Briten zu beeinflussen. Viele Briten lehnen es ab, viel Geld für ein Pint zu zahlen: Ein Fünftel (20 %) der Biertrinker im Vereinigten Königreich gibt an, nicht mehr als 2,99 £ (4€) für ein Pint zahlen zu wollen. Während insgesamt drei von zehn (29 %) Biertrinkern gewillt sind, mehr als 4 £ pro Pint zu zahlen, ist bei Londonern die Bereitschaft größer, tiefer in die Tasche zu greifen. Hier sind 27 % bereit, mehr als 4,50 £ pro Pint zu zahlen. Und obwohl Craft-Bier derzeit weiterhin boomt, sind sogar 44 % der Briten der Ansicht, Craft-Bier sei überteuert.

„Der stetige Preisanstieg im vergangenen Jahrzehnt hat zur Folge, dass Verbraucher es vehement ablehnen, mehr Geld für Bier auszugeben, vor allem, wenn die Hürde von 4 £ und sogar 5 £ fallen soll. Marken, die von Verbrauchern mehr Geld für Bier verlangen, müssen dies deutlich begründen, zum Beispiel mit Produktverpackungen oder Markengläsern sowie mit einem im Vergleich zu billigen Massenbieren eindeutig besseren Geschmack“, fährt Wisson fort.

*In den sechs Monaten bis Oktober 2015.
**In den sechs Monaten bis September 2014.

Thai-Suppe und Tabasco-Schokolade

Anstatt der traditionellen Bratwurst bevorzugen junge Deutsche vegane Thai-Suppe und Tabasco-Schokolade. Laut einer aktuellen Untersuchung von Mintel sind deutsche Verbraucher, die zwischen 1980 und 2000 auf die Welt kamen, eine der experimentierfreudigsten Generationen in Europa, was das Kochen oder Essen neuer Gerichte angeht.

Laut dieser Untersuchung bezeichnen sich zwei von fünf (41%) der 16- bis 24-jährigen Deutschen beim Kochen als sehr abenteuerlustig. Dieser Prozentsatz ist in derselben Altersgruppe in anderen europäischen Ländern deutlich geringer: 13 % in Frankreich, 18 % in Italien, 21 % in Spanien und 29 % in Polen. Außerdem hält sich nur einer von fünf Deutschen (18 %) in dieser Altersgruppe gerne an traditionelle Rezepte. Zum Vergleich: in Polen liegt dieser Prozentsatz bei 29 % und in Spanien bei 24 %.

Dieser Umschwung hin zu einem kreativeren Zugang zum Essen ist in Deutschland jedoch relativ neu. Noch 2012 bezeichneten sich nur 23 % der jungen Deutschen als experimentierfreudig bei der Zubereitung von Mahlzeiten. Gleichermaßen legten dieses Jahr 44 % der deutschen Verbraucher zwischen 25 und 34 Jahren nach eigenen Angaben Wert darauf, neue Rezepte auszuprobieren, während dieser Prozentsatz in der selben Altersgruppe im Jahr 2012 lediglich bei 26 % lag.

Katya Witham, Senior Food and Drink Analystin bei Mintel, sagt:
„Millennials sind wagemutig beim Kochen, bevorzugen neuartige Zubereitungsweisen und Geschmacksrichtungen und wenden sich daher von traditionellen Rezepten ab. Viele Deutsche, die in den 80er und 90er Jahren zur Welt kamen, haben schon früh Gerichte aus verschiedenen Kulturen und Ländern kennen gelernt und sind von Lasagne bis Sushi mit einer großen Auswahl aufgewachsen. Daher überrascht es nicht, dass diese Generation ausgefallene Essgewohnheiten an den Tag legt.“

Die Untersuchung von Mintel zeigt auch, dass deutsche Millennials von allen Generationen am ehesten bereit sind, sich auf neue Geschmacksvarianten und
-erfahrungen einzulassen. Beispielsweise stimmen 29 % der 16- bis 24-jährigen und
27 % der 25- bis 34-jährigen Deutschen der Aussage zu, dass sie Schokolade mit ungewöhnlichen Zutaten und/oder Geschmacksrichtungen wie Brezel oder Wasabi bevorzugen. Im Vergleich dazu stimmen nur 16 % der Befragten im Alter von 45 bis 54 dieser Aussage zu.

Dies gilt auch für Kaffee in verschiedenen Geschmacksrichtungen: sechs von zehn
(59 %) der 16- bis 24-jährigen Deutschen geben an, Kaffee in anderen Geschmacksrichtungen, wie z. B. Haselnuss oder Vanille, probieren zu wollen. Unter den Befragten der Altersgruppe 45 bis 54 gaben nur 34 % an, für solche Geschmacksrichtungen offen zu sein.

Deutsche Millennials sind aber nicht nur auf der Suche nach neuen Geschmacksrichtungen, sie sind auch gesundheitsbewusster als ältere Generationen. Zwei von fünf (43 %) Deutschen im Alter von 16 bis 24 Jahren sind bereit, ihren Lebensstil zu ändern um ihre Gesundheit zu fördern, während es bei der Gruppe der Verbraucher über 45 Jahren nur 32 % der Befragten sind. Außerdem geben drei von 10 deutschen Konsumenten (32 %) zwischen 16 und 34 Jahren an, regelmäßig die Liste der Inhaltsstoffe auf Verpackungen zu lesen, während 27 % der 25- bis 34-Jährigen nach eigener Aussage Essen und Getränke mit künstlichen Zusatz- oder Konservierungsstoffen vermeiden.

Gesundheitbewusste, junge Deutsche sind auch eher bereit, Ernährungsweisen auszuprobieren, die gerade im Trend liegen, wie beispielsweise vegetarische oder eiweißreiche Kost. Beinahe zwei von fünf (37 %) der 16- bis 24-jährigen Deutschen geben an, sich eiweißreicher zu ernähren als noch vor einem Jahr, während es bei 45- bis 54-Jährigen nur 17 % sind.

Wie frühere Untersuchungen von Mintel gezeigt haben, steigt auch die Anzahl von Vegetariern und der Konsum von Fleischersatzprodukten in Deutschland stetig an. Tatsächlich geben 16 % der 16- bis 24-jährigen Deutschen an, sich vegetarisch zu ernähren, verglichen mit 6 % aller deutschen Verbraucher. Das ist eine der höchsten Prozentsätze Europas. Beispielsweise äußerten nur 9 % der italienischen und 8 % der spanischen Verbraucher in derselben Altersgruppe, sich vegetarisch zu ernähren.

„Deutsche Millennials sind Anhänger einer gesunden Ernährung und eines aktiven Lebensstils; für sie sind Gesundheit und Wohlbefinden im Alltag sehr wichtig. Daher sind gesundheits- und leistungssteigernde Speisen und Getränke auf Grundlage natürlicher Rezepte am besten geeignet, die Aufmerksamkeit dieser Altersgruppe zu erregen“, fasst Witham zusammen.

Christoph Rüffer

Alle Erklärungsversuche laufen ins Leere. 10 Jahre war der Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann nicht mehr in Hamburg, und das obwohl die Stadt reichlich interessante Restaurants mit guter Qualität bereit hält. Doch nun ist er hier, gelobt Besserung und besucht das Restaurant Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten an der Binnenalster. Das Hotel zählt zu den besten Hotels der Welt und beherbergt, fast schon selbstverständlich, mit dem Haerlin ein Gourmetrestaurant der Extraklasse.

Küchenchef Christoph Rüffer absolvierte seine Ausbildung im Sheraton Hotel seiner Geburtsstadt Essen. Von den weiteren Stationen möchte ich besonders die Baiersbronner Engagements erwähnen. Rüffer war Demi-Chef de Partie bei Harald Wohlfahrt und Chef de Partie bei Claus-Peter Lumpp. Zwei klassisch ausgerichtete Küchenchefs und doch grundverschieden. Seit 2002 ist er in Hamburg. Eine besondere Auszeichnung hatte der Gault&Millau Restaurantführer im letzten Jahr für ihn bereit: Er erhielt den Titel „Koch des Jahres“. Eine Auszeichnung die vor ihm schon Köchen wie Alfons Schuhbeck, Harald Wohlfahrt oder Klaus Erfort zuteil wurde.

Rüffer bietet zwei Menüs zur Auswahl an. Wir entscheiden uns für die „Aromenbehandlung“.

Der Auftakt:
Amaebi & Schalotte,
Mais & Nussbutter,
Thunfisch & Zitrus.

Bauer Seibolds Karotten
mit Fenchelpollensud & Schildampfer.

Das Menü:
Gänseleber mit Salzpflaume
Shiitake-Pilzen & Fördegarnele.

Jakobsmuschel in zwei Zubereitungen
mit Topinambur, Trüffel & Bratbirne.

Sankt Petersfisch mit grünen Aromen
Dill-Hollandaise & Salzzitrone.

Challans-Entenbrust in Trompetenpilzjus
mit Chicorée frisch/geschmort/geröstet.

Fermentierte & geräucherte Rote Bete
mit karamellisierter weißer Schokolade,
Preiselbeere, Sandelholz & Sauerteig.

Christoph Rüffers Kombinationen sind durchdacht und klug kombiniert. Die einzelnen Teile passen sich entweder harmonisch der Hauptkomponente an oder setzen eigene Reize.
Hat man beim Blick auf die Teller eine ungefähre Vorstellung von dem was einen erwartet, verblüffen beim Verzehr Aromen- Texturenvielfalt.
Die Teller sind nicht überladen, der Zauber liegt im Geschmack.

Die Pâtisserie gehört ebenfalls zur Spitze in der Branche, doch Christian Hümbs macht es den Gästen nicht immer leicht. Seinen Desserts wird Genialität zugeschrieben, doch auch ablehnende Stimmen soll es geben. Wer sein Menü mit pappsüßen Desserts abschließen möchte, ist im Haerlin fehl am Platze.
Hümbs integriert Gemüse in die Desserts, die keine beliebigen Beilagen darstellen, sondern bewusst von der bekannten Dessertaromatik abweichen sollen.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Reisende sind bereit für gutbewertete Hotels mehr auszugeben

Eine Studie des Robert Tisch Center for Hospitality der New York University (NYU) und trustyou untersuchte das Verhalten von Hotelgästen – 76 % der Reisenden sind bereit, mehr zu zahlen, wenn das Hotel von anderen Gästen gut bewertet wurde – es lohnt sich auch finanziell, besser zu sein!

Eigentlich sollte das Ergebnis dieser Studie keine wirkliche Überraschung sein: Gäste möchte gerne gute Hotels und sind bereit, dafür mehr auszugeben.

Wenn Sie alle Fakten der – englischsprachigen – Studie lesen wollen, können Sie diese hier downloaden:
http://marketing.trustyou.com/acton/fs/blocks/showLandingPage/a/4951/p/p-00d6/t/page/fm/0

Thierry Fischer

Thierry informiert die Gourmet Report Leser:

Wie jedes Jahr freuen wir uns auch auf die Kitchenparty: am Samstag, 25. Oktober 2014 ist es endlich wieder so weit: Thierry Fischer und das Küchenteam steht mit seinen Apérohäppchen bereit. Das Austernschiff ist startklar, die Gastköche in greifbarer Nähe:

… Michael Kempf
Koch des Jahres 2014 im Feinschmecker
Restaurant Facil in Berlin
17 Punkte GM, 2**Michelin

… Samuel Blanc
Küchenchef im Selys, Lüttich Belgien
14 Punkte Gault Millau

… Hubert Mayer
Küchenchef im Hotel Schönegg, Wengen
13 Punkte Gault Millau

… Andre Grellinger
Konditor und Inhaber Confiserie Grellinger

… Dominic Lambelet
Kochgrösse aus Basel, nun mit seinen Kreationen von Paste Inès

Reservieren Sie bald – es hat noch wenige Karten verfügbar:
Samstag, 25.Oktober 2014, von 19.00 – 02.00 Uhr à CHF 140.00

Thierry Fischer – Chef de Cuisine
 
Restaurant Schloss Binningen
Hotel im Schlosspark
Schlossgasse 2 & 5
CH-4102 Binningen
Telefon: +41-61-4256000
Fax: +41-61-4256010
info@schlossbinningen.ch
www.schlossbinningen.ch

Oktoberfest

O´zapft is! Die Wiesn erfreuen das Biergemüt: Jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) gibt an, schon mal auf dem Oktoberfest gewesen zu sein – und wo sonst kann man das Bier mehr zelebrieren? 85 Prozent der Deutschen sind schließlich Biertrinker (94 Prozent der Männer und 77 Prozent der Frauen), wie eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, ergab.

Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. hinter sich. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Bier-Mischgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 der beliebtesten Biergetränke der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Bierpreis trübt Wiesn-Gaudi: Ab 8 Euro kriegt die Mass bitteren Beigeschmack
So groß die Freude über das größte Volksfest der Welt auch ist: Die preisbewussten Deutschen sind im Schnitt bereit, knapp 8 Euro für eine Mass zu bezahlen. Jeder Euro darüber hinaus wird als zu teuer empfunden. Da der Preis letztes Jahr knapp unter 10 Euro und dieses Jahr vermutlich darüber liegen wird, könnten die Kosten zum Schunkel-Killer werden. Die Veranstalter wird es jedoch vermutlich wenig interessieren: Jeder fünfte Mann wäre schließlich bereit, auf dem Oktoberfest jeden Preis für Bier zu zahlen.
Dabei wissen Männer genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke, der sie treu bleiben.

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Auch wenn das Oktoberfest der Bierhöhepunkt des Jahres ist, wollen die Deutschen ebenso in den übrigen Monaten natürlich nicht auf ihr liebstes Getränk verzichten. Aber dann darf es gerne günstiger sein: Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen.

Wein- und Delikatessenmesse, Fürth

Die Fürther Stadthalle verwandelt sich vom
03. – 04. November 2012 in einen Weinladen: Aussteller aus ganz Europa präsentieren über 1.000 Weine aus allen wichtigen Anbauregionen, Delikatessen, passende Spirituosen u.v.m. – 10 Euro Eintritt

Die Fürther Wein- und Delikatessenmesse ist sowohl für Wein- und Gourmetfreunde als auch für Vertreter des Handels und der Gastronomie eine äußerst beliebte Begegnungsstätte. In wenigen Wochen ist es wieder soweit und die Messe in der Stadthalle in Fürth öffnet zum zweiten Mal ihre Tore. In diesem Jahr wird es ein noch umfangreicheres Angebot an nationalen und internationalen Spitzenweinen geben. Daneben halten die Aussteller eine große Vielfalt an Edelbränden, Liköre, Sekt, Delikatessen, Essige & Öle und Wurst- und Käsespezialitäten bereit.

Besucher tauchen auf der Messe in die faszinierende Welt des Weins ein und erfahren alles über die Geschichte und die Herkunft der Spitzenweine. Und wer könnte die herrlichen Weine besser beschreiben und erklären als die Winzer selbst! Ganz gleich, ob die Besucher einen eleganten, blumigen oder vollmundigen Wein bevorzugen, hier steht für jeden Geschmack das passende Angebot bereit. Nicht nur Klassiker aus Deutschland, Frankreich oder Italien, sondern auch Exoten werden auf der Messe angeboten.

Während eines Rundganges über die Wein- und Delikatessenmesse in Fürth entdecken Besucher eine Vielfalt an traditionellen und authentischen Spezialitäten und können mit den Menschen in Kontakt treten, die hinter diesen Angeboten stehen. Natürlich können die Weine und Delikatessen verglichen, gekostet und gekauft werden. Die Messe wendet sich sowohl an private Personen als auch an Fachbesucher aus Handel, Hotellerie und Gastronomie.

In diesem Jahr präsentiert zum ersten Mal die Südliche Weinstraße eine Auswahl der Siegerweine des Wettbewerbs „die junge Südpfalz – da wächst was nach“ bei dem junge Kellermeister ihre Kostbarkeiten einer prominent besetzten Jury vorgestellt haben.

Die Weinmesse öffnet an den beiden Ausstellungstagen 03. und 04. November jeweils um 12 Uhr. Veranstaltungsort der Messe ist die Stadthalle in Fürth, die sehr einfach zu erreichen ist. Besucher können mit den U-Bahn Linien U1 und U11 direkt bis zur Haltestelle Stadthalle fahren. Mit den Buslinien 172 – Haltestelle Stadthalle Süd- und 179 – Haltestelle Maxbrücke – bestehen Fahrverbindungen im Minutentakt zur Stadthalle Fürth. Im hauseigenen Parkhaus der Stadthalle stehen den Besuchern der Weinmesse kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Weitere Parkmöglichkeiten sowie Busparkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Eintrittskarten für einen Preis von 10 Euro pro Person erhalten Besucher direkt an der Tageskasse. Kinder unter 16 Jahren – in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten – haben freien Eintritt.

Hält Bio, was Bio verspricht?

Bio-Lebensmittel liegen voll im Trend: Knapp drei Viertel der Deutschen greifen – zumindest gelegentlich – zu Bio-Ware. Das ergab die jüngste Ökobarometer-Umfrage im Auftrag des Bundesernährungsministeriums. Man will sich gesünder ernähren, hofft auf gute Qualität, weniger Schadstoffe oder größere Umweltverträglichkeit. Doch halten Bio-Lebensmittel diesen Erwartungen stand? Sind sie schmackhafter oder sogar gesünder?

Der neue aid-Hörfunkbeitrag „Gesunde Lebensmittel – Hält Bio, was Bio verspricht?“ gibt neutrale und fundierte Antworten auf diese Fragen.
Unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit.

Eine Schlemmerrundreise von Bali bis Thailand

Zurückhaltender Luxus pur in allen Lebenslagen – dafür ist die asiatische Hotelgruppe GHM (General Hotel Management Ltd.) bekannt. Jetzt setzt sie in dieser Funktion zusätzliche Akzente und schmückt das Kulinarik- und Genießer-Konzept im The Chedi Club Tanah Gajah und The Chedi Chiang Mai weiter aus: mit neuem Chefkoch, balinesischem Barbecue, edlen Whisky-Tropfen und Zigarren. Mehr Informationen zu den einzelnen Kulinarik-Highlights und Hotels unter GHMhotels.com.

Kulinarisches Insel-Hopping von Singapur nach Bali
Ab sofort hat Chefkoch Khairudin „Dean“ Nor das Sagen im The Restaurant des The Chedi Club Tanah Gajah. Der 39-Jährige Singapurer bringt mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Branche mit und war zuvor als Chef de Partie und dann Sous Chef im Saint Pierre Restaurant in Singapur tätig. In seiner neuen Position kreierte er bereits ausgefallene Gerichte, für die er sich von der Insel der Götter inspirieren ließ. So entstand ein neues a la carte Menü, aber auch die Getränkeauswahl ist nun um neue Gewürz- und Fruchtkombinationen reicher. Weitere Informationen über den charismatischen Koch finden Sie hier.

Taste of Bali-Barbecue
Chefkoch Dean ist zwar erst seit kurzem auf Bali, bereichert aber bereits die indonesische Insel um ein neues kulinarisches Highlight: Ab Mitte August zaubert er ein Barbecue der Extraklasse. Im Garten des The Chedi Club Tanah Gajah ist er bereits mit Grill und einer großen Auswahl an asiatischen Köstlichkeiten gerüstet. Aber Gäste gehen mit dem Fünf-Sterne-Haus nicht nur auf eine Reise in die charakteristische Gewürzwelt Balis. Der Garten des Luxushotels war einst Teil des Dschungels und bietet somit zusätzlich ein authentisches Bali-Feeling. Der Weg zum Barbecue wird von Fackeln gesäumt und stimmt Gäste auf ein romantisch-exotisches Grillspektakel ein. Entfliehen in eine andere Welt garantiert!

Single Malt- und Zigarren-Vielfalt in Chiang Mai
The Chedi Chiang Mai befindet sich nicht nur in der wichtigsten Kulturstadt im Norden Thailands. Das Luxushotel ist auch für Genießer ein Muss während einer Thailand-Rundreise: Ab sofort verfügt es über eine exklusive Whisky- und Zigarren-Auswahl. Hier stehen die 23 besten Single Malts inklusive des 30 Jahre alten Glenfarclas für Liebhaber bereit. Außerdem wartet das Haus mit einer großen Auswahl an Zigarren auf, die in der Terrace Bar mit zauberhaftem Blick auf den Mae Ping River zur Verkostung bereit stehen. Gäste können 19 verschiedene Zigarrenmarken in 18 unterschiedlichen Größen testen und sich von den besonderen Geschmacks-Nuancen überzeugen; darunter auch die bekannte Cohiba Behike, die exklusivste Zigarre von Habanos.