Private Dining gegen die Koch-Unlust

Deutschland ist längst ein Genießerland. Die Lust an gutem Essen ist ein Trend, der sich durch alle Bevölkerungs- und Altersschichten zieht. Dabei findet der wahre Genuss nicht mehr nur in teuren Restaurants statt, sondern auch in den eigenen vier Wänden. Gemütliches Essen im Kreise von Freunden oder Geschäftskollegen zählt heute schon fast zum guten Ton und wird immer beliebter. Doch bei aller Ambition steckt nicht in jedem von uns ein Sternekoch à la Bocuse. Und manch einer verspürt gar eine Koch-Unlust, wenn es darum geht, einzukaufen, zuzubereiten, aufzutischen und nach getaner Arbeit und mit vollem Magen den Abwasch zu erledigen – einen entspannten Abend hat ein Gastgeber im Gegensatz zu seinen Gästen eigentlich nie. Wer dennoch stilvoll und ohne Mühe bewirten möchte, holt sich einfach das Restaurant nach Hause. La Belle Assiette (www.labelleassiette.de), der europäische Marktführer für Private Dining aus Paris, macht dies möglich. Über das Portal kann man Privatköche mieten, die sonst in bekannten Restaurants und Hotels arbeiten und sich um die gesamte Organisation des Dinners in den eigenen vier Wänden kümmern – Abwasch inklusive.

Den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt
Ab sofort kann jeder ohne Mühe der perfekte Gastgeber sein: Der Unternehmer mit dem begrenzten Zeitbudget lädt seine Geschäftspartner zu einem köstlichen 5-Gänge-Menü in die eigenen vier Wände ein, der Ehemann mit den zwei linken Händen kann seine Angebetete mit einem lukullischen Liebesdinner überraschen und die Ehefrau kann sich endlich bei ihrem Geburtstag um ihre Gäste kümmern, da sich dieses Jahr jemand anderes ums leibliche Wohl sorgt.

Wen die Koch-Unlust – aus welchem Grund auch immer – gepackt hat, der wählt auf dem Portal aus fast 1.000 Menüs der bundesweit 60 registrierten Köche sein Favoritenmenü aus. Bei der Vielfalt ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die vielen Sonderwünsche, die einem als Gastgeber das Kochen erschweren würden, sind kein Problem. Über eventuelle Allergien, Unverträglichkeiten, Abneigungen oder Diätvorschriften der eigenen Gäste muss man sich keine Sorgen mehr machen und kann diese einfach an den Privatkoch abtreten.

Dem Küchenchef über die Schulter schauen
Das Private Dining hat nicht nur den Vorteil, dass man sich in gemütlicher und ungezwungener Atmosphäre zuhause wesentlich besser auf den Genuss und die Gäste konzentrieren kann. Außerdem hat man die Gelegenheit, einem professionellen Koch bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen und sich den einen oder anderen Trick abzugucken. So findet vielleicht auch der Koch-Unlustige Geschmack daran, demnächst einmal selbst den Kochlöffel zu schwingen. Auch die Gäste werden es einem danken, dass man sich intensiv unterhalten kann und nicht ständig von überkochenden Töpfen oder klingelnden Eieruhren aus dem Gespräch gerissen wird.

„Genuss ist eine neue Lebensart, die hierzulande immer größeren Gefallen findet. Gutes Essen, ein ansprechendes Ambiente und ein wenig Luxus gehören ebenso dazu wie Geselligkeit und Entspannung. Private Dining bringt dieses Savoir Vivre in die eigenen vier Wände: Genussvoll mit Freunden dinieren und stilvoll gastgeben, ohne große Mühe – die Arbeit erledigt der gebuchte Koch“, erklärt Henri Huselstein, Country Developer Germany von La Belle Assiette.

Mit La Belle Assiette können Menschen die Freude am Gastgeben und gutem Essen zelebrieren, ohne dafür mehrere Stunden in der Küche zu verbringen. Über La Belle Assiette können sie hierfür einen Privatkoch mieten, der sich um die gesamte Organisation kümmert: Vom Einkauf und die Zubereitung des Menüs bis hin zum Servieren und Abräumen. Und selbst um den Abwasch muss man sich nicht kümmern. Bei einer Gästeanzahl von sechs Personen variieren die Menüpreise zwischen 49 Euro und über 100 Euro für ein mehrgängiges Luxusmenü. Das Unternehmen wurde 2013 von Stephen Leguillon und Giorgio Riccò in Paris gegründet und ist Marktführer für Private Dining in Europa. In Deutschland startete das Unternehmen im März 2015 und beschäftigt hier derzeit über 60 Köche.

www.labelleassiette.de.

Kevin Fehling

Unser kulinarisches Jahr im Sternebereich startete im La Belle Epoque in Travemünde bei Kevin Fehling. Dort werden Sie ihn jedoch nicht mehr vorfinden. Fehling wagte den Sprung in die Selbstständigkeit und eröffnete im August dieses Jahres sein Restaurant „The Table“ in Hamburg.
Die Neueröffnung war ein Aufsehen erregender Vorfall. Ein Paukenschlag!

Ziehen wir doch einfach ein paar Quellen zu Rate:
„Es ist wohl die gastronomisch spektakulärste Neueröffnung des Jahres“ (Guide Michelin 2016).
„Mit der kompromisslosen Neuausrichtung seines Erlebniskonzepts empfängt er seit August 2015 seine Gäste in der trendigen Hafencity“ (Schlemmer Atlas)
„Hochküche als Genusstheater mit Unterhaltungsfaktor: Eine moderne glamouröse Bühne für aufregende, weltläufige Gerichte, die hier die Aufmerksamkeit bekommen, die ihnen gebührt“ (DER FEINSCHMECKER Heft 10, Oktober 2015).

Die Ausrufung zum „Restaurant des Jahres“ vom FEINSCHMECKER kann ich trotz der flotten Entscheidung in der Sache nachvollziehen.
Bei der Präsentation des neuen Guide Michelin, von der ich berichtet habe, wurde die Auszeichnung von drei Sternen für das Restaurant als so erwartet aufgenommen. Der Gault&Millau 2016 für Deutschland zieht sich mit 17 Punkten in den Schmollwinkel zurück.

Das Restaurant:
In der „trendigen“ Hafencity begeben wir uns auf einen recht untredigen Fußmarsch durch und um die Baustellen in der Shanghaiallee.

Das Restaurant ist hell, groß, modern, eine interessante Location mit Blick zur Küche und Nähe zu den Tischnachbarn. Wer möchte, kommt schnell ins Gespräch, wer seine Ruhe sucht, wird auch diese finden. Dies alles wurde in der kurzen Zeit seit der Eröffnung im August so oft beschrieben, dass man den Eindruck gewinnen konnte, die Immobilie sei der Star und nicht das Essen. Mag sein, dass Kreativität und Handwerkskunst der Fehlingschen Küche derart unumstritten sind, dass man sich bei den Berichten eher am Konzept orientiert. Dieses Konzept ist zeitgemäß, modern und einladend. Doch wer glaubt, dass allein das Ambiente eine gewisse Zwanglosigkeit und Lässigkeit einkehren lässt, liegt falsch. Wer es leger und lässig mag, muss hierzu seinen eigenen Beitrag leisten. Je internationaler das Publikum ist, umso näher ist man der entspannten Atmosphäre. Die Küchencrew ist mit der streng choreographierten Performance zu sehr beschäftigt um die Stimmung auch noch aufzulockern und die distinguierten Hamburger Gäste tauen ohnehin nur langsam auf.

Das Restaurant ist eine gelungene Alternative zum traditionellen Gourmetrestaurant. Es fällt mir jedoch noch immer schwer zu glauben, dass dies wegweisend für die moderne Sternegastronomie sein wird. Warum auch. Vielfalt ist angesagt. Darin liegt doch die eigentliche Bereicherung. Vielleicht mag die Zukunft mich widerlegen.

Das Menü:
Matjesbrötchen
Hummer „Thermidor“
Hamachi „Japanisch“
Geflämmter Saibling, Tatar & Kaviar
Wagyu-Bun

Jakobsmuschel „Wiener Art“ Gänseleber “Tom Kha Gai”
mit Garnele & Mango

Bouillabaisse auf 3 Arten

Trüffelei mit Kalbsgraupen, Pilzen & Dashi

Challans Entenbrust „Sushi“
mit Kimchi-Maki, Ingwer-Hollandaise & Sojajus

Dattel
mit Lorbeereis, Safranperlen, Kumquat & Hummuscreme

“Wundertüte”
mit Lavendel, Blaubeere, Sternanis & Kardamom

Pina Colada Macaron
Martini Cocktail mit Olive

Technische Perfektion, handwerkliche Präzision, kreative Intuition und eine durchdachte Organisation verbinden sich zu einem einzigartigen Genusserlebnis.
Dabei darf man nicht bierernst auf die Teller starren, so manches kommt eher augenzwinkernd daher.
Die Grundlagen französischer Klassik werden in einem wahren Fusionsfeuerwerk zeitgemäß präsentiert.
Auf nach Hamburg! Übrigens, Kevin Fehling arbeitet mit CHROMA HAIKU Kuroushi Kochmesser.

Den vollständigen und bebilderten Bericht gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Alle gestrichenen Sterne Michelin 2016

Die folgenden Häuser verlieren 2016 einen Stern:

Ort

Haus

Bundes- land

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2016

Mannheim

Amador

BW

3

0

Efringen-Kirchen

Traube

BW

1

0

Konstanz

Heise’s Bürgerstube

BW

1

0

Mannheim

Axt

BW

1

0

Mannheim

Da Gianni

BW

1

0

Nagold

Alte Post

BW

1

0

Pfinztal

Villa Hammerschmiede

BW

1

0

München

181 – First

BY

1

0

Rüsselsheim

NAVETTE

HE

1

0

Wolfsburg

Saphir

NI

1

0

Bergisch-Gladbach

Gourmetrestaurant Lerbach

NW

2

0

Laasphe, Bad

Ars Vivendi

NW

1

0

Wadersloh

Bomke

NW

1

0

Mainz

Buchholz

RP

1

0

Traben-Trarbach

Clauss – Feist

RP

1

0

Lübeck

La Belle Epoque

SH

3

0

Sylt/List

La Mer

SH

2

0

Plön

Stolz

SH

1

0

Sylt/List

Spices

SH

1

0

Saarbrücken

Le Noir Gourmet

SL

2

1

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Kevin Fehling, Hamburg

Kevin Fehling überrascht mit exklusivem Restaurantkonzept – am 01. August öffnet er die Türen zu „The Table“ in Hamburg

Erste Details zu Kevin Fehlings neuem Restaurant „The Table“ versprechen lockeres Ambiente und gewohnt hohe Qualität der Gerichte mit weltoffener Stilistik.
Dass das neue Restaurant des 37-Jährigen nicht den gewohnten, steifen Klischees der herkömmlichen „Gourmettempel“ folgt, war abzusehen, doch sein in sich stimmiges Restaurantkonzept wird neue Maßstäbe für Genießer setzen.

Am 01. August diesen Jahres wird Inhaber und Küchenchef Kevin Fehling die Türen seines Restaurants „The Table“ auf der Shanghaiallee in der Hamburger HafenCity erstmalig öffnen und den Feinschmeckern sein modernes Konzept präsentieren.
Bereits der nun offiziell bekanntgegebene Restaurantname „The Table“ lässt erahnen, was den Feinschmecker hier erwartet. Die üblichen, getrennten Sitzgruppen gehören im Restaurant des Spitzenkochs der Vergangenheit an: In seinem Feinschmeckerdomizil findet man einen einzelnen Tisch aus dunklem Kirschbaumholz, an welchem rund 20 Personen Platz nehmen und die gewohnt perfekte Küchenstilistik des Drei-Sterne Koches genießen können. Dank der geschwungenen Form des Tresens sind variable Einteilungen in unterschiedlich große Sitzgruppen möglich. Das markante, in dieser ausgearbeiteten Form einzigartige Wohnzimmer-Ambiente vermittelt Leichtigkeit und positioniert sich fernab starrer Etikette. Kevin Fehling dazu: „Im „The Table“ soll sich der Gast wie zu Hause fühlen – das ist die eindeutige Message, die das richtungsweisende Innendesign vermitteln soll. Natürlich liegt dennoch ein Hauch Luxus in der Luft aber ohne den Gast zu erdrücken und in ein bestimmtes Muster zu zwängen.“
Darüber hinaus kann jeder Gast die Fertigkeiten der Köche beim Anrichten der Speisen beobachten, denn von jedem Sitzplatz hat man einen guten Blick in die offene Küche. Hier wird man dem eingespielten Küchenteam Kevin Fehlings zusehen können, denn nicht nur Maître und Sommelier des „La Belle Epoque“ David Eitel begleitet Kevin Fehling nach langjähriger, beruflicher Zusammenarbeit. Die Küchenausrichtung soll, so verspricht der talentierte Sternekoch Kevin Fehling, „von gewohnter Perfektion sein und Weltoffenheit, Kreativität und Können repräsentieren“.

Reservierungen in Kevin Fehlings einzigartigem Restaurant im pulsierenden Trend- Quartier der Hafenmetropole sind ab Mitte Juni auf der Webseite
www.the-table-hamburg.de möglich.

Kevin Fehling verlässt das Belle Epoque

Kevin Fehling schreibt auf seiner Facebook Seite:

Nach zehn unglaublich intensiven und erfolgreichen Jahren im Restaurant La Belle Epoque im Columbia Hotel Casino Travemünde ist es nun Zeit, einen weiteren Schritt nach vorne zu gehen, den in die Selbständigkeit.
Ich werde im Sommer ein einzigartiges Chefs Table Restaurant in der Hamburger Hafencity eröffnen, das es so in Deutschland noch nicht gibt. Wir werden dabei unserer weltoffenen Küchenstilistik, die durch Kreativität und dem Streben nach Perfektion geprägt ist, weiterhin treu bleiben.

Mein allergrösster Dank gilt meinen jetzigen Mitarbeitern und all denjenigen, die in den vergangen 10 Jahren mit voller Leidenschaft und Aufopferung unser Restaurant La Belle Epoque zu dem gemacht haben, was es heute ist: eines der besten Restaurants der Welt.
Und keine Angst, Liebe Gäste, David Eitel und viele mehr unseres genialen Teams werden mit von der Partie sein.

Kevin Fehling

Vineet Bhatia

„Amari by Vineet“: Der indische Sternekoch Vineet Bhatia wird Küchenchef im neuen Hotelrestaurant

Nach einem kompletten Make-Over des Fünf-Sterne-Hotels LUX* Belle Mare durch die britische „Queen of Design“ Kelly Hoppen zeigt sich Mauritius‘ Grande Dame in neuem Glanz: Nun heißt das am 1. September wiedereröffnete, zur Gruppe der LUX* Resorts & Hotels gehörende Haus, den indischen Sternekoch Vineet Bhatia im neuen Hotelrestaurant „Amari by Vineet“ willkommen. Die „The Times“ bezeichnete den leidenschaftlichen Koch bereits als „erlesensten modern-indischen Küchenchef weltweit“.

Vineet Bhatia gehört zu jenen Köchen, die der indischen Küche den Weg in die oberen Sphären der Gastronomie bahnten, insbesondere durch seinen raffinierten und subtilen Einsatz von Gewürzen. Vineet Bhatia reiste oft durch Indien, um die subtilsten Nuancen sowie die breite Vielfalt an Aromen und Geschmacksträgern zu verstehen. Bereits im Jahre 2001 erhielt er als erster indischer Koch einen Michelin-Stern, während er die Gäste im „Zakia“ in London von seinen Künsten überzeugte. Drei Jahre später eröffnete er sein eigenes Restaurant „Rasoi“, das mittlerweile je einen Standort in London und Genf hat und ebenfalls im Jahr 2009 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Durch seine außergewöhnliche Kreativität und Begabung versteht er es, die verschiedensten Gewürze, Texturen und Zutaten unter tiefstem Respekt vor den indischen Kochtraditionen zu verbinden.

Neben Vineets internationalen Restauranteröffnungen sowie seiner Rolle als Kulinarik-Berater der First und Business Class von Quatar Airways, hat er das Konzept für sein neuestes Projekt, das „Amari by Vineet“, kreiert. „Mauritius ist wie mein zweites zu Hause“, sagt der Sternekoch, der die traumhaften Strände und Lokalitäten rund um das Resort liebt. „Gemeinsam mit LUX* setze ich auf hohe Qualität der Produkte und die Zufriedenheit der Gäste. Wir teilen die gleiche Einstellung, um unsere Philosophie und den Gast zusammenzubringen“. Vineets Ziel ist es, eine einprägsame gastronomische Erfahrung zu bieten – ein Erlebnis, das für immer in Erinnerung bleibt. Das spiegelt auch der Name des neuen Restaurants „Amari by Vineet“ wider, denn „amari“ heißt „für immer“ in Hindi.

Während der letzten drei Jahre hat sich das LUX* Belle Mare, das Flaggschiff der Fünf-Sterne-Hotelgruppe LUX* Resorts & Hotels, einer überaus gelungenen Umgestaltung unterzogen. Nach dieser Komplettrenovierung ist das Haus nun seit Anfang September rechtzeitig zum Saisonstart zurück und überzeugt mit frischem neuem Design aus der Feder von VIP Innenarchitektin Kelly Hoppen sowie mit gewohnt vielen, charmanten LUX* Extras. Auch das Motto der Hotelgruppe „Lighter.Brighter“ spiegelt sich im neuen Look des LUX* Belle Mare im Nordosten von Mauritius wider. Lichtdurchflutet, modern mit traditionellen Elementen und kräftigen Nuancen als Farbtupfer im Kontrast zu Weiß und Creme sind wiederkehrende Stilelemente. In den Zimmern schaffen natürliche Stoffe aus Leinen und Baumwolle sowie Designelemente rund um das Thema Strand und Meer wie nass-glänzend lackierte Oberflächen, rustikale, weiß lasierte Holztische und Badezimmer im Cottage Stil Urlaubsfeeling.

Das Restaurant „Amari by Vineet“ rundet das neue Erscheinungsbild des LUX* Belle Mare ab und bietet einen stimmungsvollen Rahmen inmitten der tropischen Natur Mauritius‘.

Gault Millau 2014 – Schleswig-Holstein

Von den elf Köchen, die nach dem Geschmack der französische Gourmetbibel Gault&Millau in Schleswig-Holstein „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung” bieten, stehen sechs auf Sylt, vier an der Ostsee und einer am Plöner See am Herd.

Sie bekommen in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2014 des Guides, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 18 von 20 möglichen Punkten:

  • ·  Holger Bodendorf vom „Bodendorf’s“ in Tinnum/Sylt „verknüpft geschickt unterschiedliche Produkte zum verblüffenden Netz geschmacklicher Harmonien. Ein Geistesblitz ist die Liaison von Steinbutt mit der Süße von Zuckermais und der Bitternis von Espressocreme, besiegelt von Malzöl.“

  • ·  Dirk Luther von der „Meierei“ in Glücksburg, bei dem „man erlebnisreiche Meisterwerke bestaunen kann: Gibt’s zum Hauptgang Taube, leitet ihn – welch elegante Geste – eine Taubenessenz mit Taubenpraline ein. Danach demonstrieren die gebratene Brust und ein Graubrot-Sandwich mit Innereien auf schmelziger Walnusscreme den ganzen Charme solch modern interpretierter Klassik.“

  • ·  Jörg Müller vom gleichnamigen Restaurant in Westerland/Sylt: „Das Meeräschencarpaccio mit mariniertem Gemüse sowie die Melonenkaltschale mit knackigen Flusskrebsen passen zu jedem Sylter Wetter, die geschmeidige Wachtelterrine mit grandiosem Gänseleberkern sowie der Hummer und Steinbutt mit Champagner- und Hummersauce in jede Jahreszeit.“

  • ·  Christian Scharrer vom „Buddenbrooks“ in Lübeck-Travemünde, der „als perfekt ausgetüftelte Komposition einen mit Trüffel-Mayonnaise gratinierten Steinbutt serviert, der von Schwarzwurzelvarianten (Püree, Chips, geschmort), einem Trüffelgeleeband sowie dunkler Trüffelbutter umschmeichelt wird.“

    17 Punkte erreichen durch „herausragende Küchenleistungen“, die die Tester bisweilen spöttisch beschreiben:

· Kevin Fehling vom Restaurant „La Belle Epoque“ in Lübeck („Jedes Kunstwerkchen entpuppte sich als Gaumenkitzler, fast jedes als Kleinbühne für Stickstoffperlen, die der Küche den ganzen Abend nicht ausgingen. Gewiss einer großen Bühne wie der Wiener Volksoper würdig erwies sich die Weiterentwicklung der ungestopften Gänseleber zu „Johann Strauß II – Frühlingsstimmen“, bei der Tüftler Fehling die Leber auf drei Tellern gebraten, als Mousse und als Terrine mit den Komponenten Waldmeister, Erdbeere, Rhabarber und Mandeln in unterschiedlichen Texturen vermählte – einfach köstlich! Und deshalb auch im Herbst noch auf der Karte“),

  • ·  Johannes King vom „Söl’ring Hof“ in Rantum auf Sylt („Das Tischgespräch über die Kreativität des handwerklich perfekten Chefs erschöpfte sich bei der Makrele auf geräuchertem Kartoffelstampf in dem originellen, aber aromaschwachen Austerneis und den Salzwiesenkräutern im Glas“),

  • ·  Lutz Niemann von der „Orangerie“ im „Maritim Seehotel“ in Timmendorfer Strand („brillant der Bretonische Hummer unter einer eleganten Gurkenscheiben-Decke, umspielt von einem würzig abgestimmten Gurkensud, den man skeptisch probiert und genüsslich auslöffelt“),

  • ·  Alexandro Pape vom „Fährhaus“ in Munkmarsch auf Sylt („Beim Holsteiner Schwein verzichtet Pape bewusst auf die Edelteile und überrascht stattdessen mit sehr zart geschmorter Schulter sowie konfiertem Bauch mit schön krosser Schwarte. Dazu gibt es trefflich passend würziges Gurken-Senfkornrelish und eine mit salziger Schmandcreme gefüllte Kartoffel“),

  • ·  Jens Rittmeyer vom „Kai 3“ in Hörnum/Sylt („Auch die kunstvollen vegetarischen Gerichte wie die köstliche Moorkarotte mit Karotten-Sanddornsauce und Sonnenblumenkernen oder der in der Salzkruste gegarte Sellerie mit Selleriecrunch und Bucheckernöl sind ein Schmaus“),

  • ·  Robert Stolz vom Restaurant „Stolz“ in Plön („Im kräftigen Sud von Langostino und geräucherter Makrele schwammen Kabeljau, Haferwurzel und Bamberger Hörnchen einen Reigen, die zart geräucherte rosa Rehkeule vermählte sich glücklich mit schmelzigem Steckrübenpüree und geschmorter Zwiebel“),

  • ·  Sebastian Zier vom „La Mer“ in List auf Sylt („zum Allerlei vom Schwein auf Kokos-Chili- Sauerkraut und animierender Limonen-Ingwersauce vereint sich Borstenvieh aus drei Ländern: mit fernöstlichen Gewürzen geschmortes Bäckchen sowie gebratenes Filet mit Kruste vom Iberico, in asiatischer Marinade eingelegter Bauch und Schweinebauch- Popcorn vom Duroc sowie perfekt gebratener Rücken vom holländischen Klosterschwein“).

    Die Tester beschrieben und bewerteten dieses Jahr insgesamt 44 Restaurants in Schleswig- Holstein. 41 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Alt-Wyk“ auf Föhr mit 14 Punkten sowie „Norditeran“ in Bordelum, „Claudio’s Ristorante“ in Kiel, „1500°“ in Neumünster, „Axel’s“ in St. Peter-Ording, „Gogärtchen“ in Kampen/Sylt und „Schloss Weißenhaus“ in Weißenhaus bei Lütjenburg (jeweils 13 Punkte).

    Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau zwischen Nord- und Ostsee vier langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt sieben neu auf, vier werden höher, drei niedriger bewertet. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-86244-487-8 Christian Verlag München

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Schleswig-Holstein

18 Punkte
Meierei in Glücksburg Buddenbrooks in Lübeck Bodendorf’s in Tinnum/Sylt Jörg Müller in Westerland/Sylt

17 Punkte
Kai 3 in Hörnum/Sylt
La Mer in List/Sylt
La Belle Epoque in Lübeck Fährhaus in Munkmarsch/Sylt Stolz in Plön
Söl’ring Hof in Rantum/Sylt Orangerie in Timmendorfer Strand

16 Punkte
Spices in List/Sylt
Wullenwever in Lübeck
Stadt Hamburg* in Westerland/Sylt

15 Punkte
San Lorenzo in Glinde
Privileg im Historischen Krug in Oeversee 1797 in Panker

*Aufsteiger

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Kevin Fehling

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde wurde mit dem Carlsberg-Preis 2013 in der Kategorie „Bestes Hotel-Restaurant“ ausgezeichnet. Der Carlsberg-Preis wurde im Rahmen des Branchentreffs „Treffpunkt Nord“ in der Hamburger Fischauktionshalle vor über 1.000 Gästen vergeben. Bei dem Branchentreff handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung der DEHOGA- Landesverbände Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, in dessen Mittelpunkt die Preisverleihung stand. Zum neunten Mal wird der Preis in den vier Kategorien bestes Gastronomie-Konzept, bestes Hotel-Restaurant, bester Traditionsbetrieb und bester Newcomer verliehen.

Küchenchef Kevin Fehling, ausgezeichnet mit drei Sternen im Guide Michelin und international anerkannt für seine handwerkliche Perfektion, nahm den Preis der dänischen Brauereigruppe in Form des Buchstabens „C“ in Begleitung von Restaurantleiter David Eitel und Hoteldirektor Mike Hoffmann entgegen. „Ich freue mich ganz besonders über den Carlsberg-Preis, weil er nicht nur auf den Teller schaut und die Leistung meines Teams in der Küche bewertet, sondern die Gesamtleistung des Restaurants auszeichnet. Ohne den perfekten Service und eine erstklassige Betreuung der Gäste von David Eitel und seiner Mannschaft vor den Kulissen wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen“, so Fehling im Gourmet Report Gespräch zu der jüngsten Auszeichnung. Überreicht wurde der Preis von Frank Maßen, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Carlsberg Deutschland, und von Ulrich Jungk, dem stellvertretenden Chefredakteur der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Jungk laudiert: „Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.“

Mike Hoffmann, Direktor des COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, freut sich: „Der Carlsberg-Preis „Bestes Hotel-Restaurant“ ist eine weitere herausragende Auszeichnung für unser Gourmetrestaurant La Belle Epoque. Hierbei freuen wir uns besonders über die Kombination von Hotel und Restaurant welche die Vision der COLUMBIA Hotels & Resorts von hochwertiger Kulinarik und Hotellerie widerspiegelt. An dieser Stelle gilt dementsprechend auch unser ganz besonderer Dank den Eigentümern und dem Geschäftsführer der COLUMBIA Hotel & Resorts für die konstante und nachhaltige Investition in die Gourmetrestaurants und in junge Talente wie Kevin Fehling. Ohne diese
Entwicklungsmöglichkeiten würden heute nicht über allen deutschen Hotels Sterne leuchten. Alle Köche kamen ohne Michelin Sterne zu COLUMBIA und haben sich in den vergangenen Jahren durch eine nachhaltige Unterstützung in die Riege der besten Köche in Deutschland eingereiht.“

Der Buchstabe „C“ ist für Fehling ein wichtiger. Er arbeitet im „C“olumbia Hotel, bekommt den „C“arlsberg Preis und vertraut seinen [C]hroma Haiku Kuroushi Kochmessern.

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit dem 36-jährigen Chef de Cuisine Kevin Fehling ist von mittwochs bis sonntags ab 18.30 Uhr für Gourmetliebhaber im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde geöffnet. Mit einem atemberaubenden Blick über die Lübecker Bucht verfügt das moderne Restaurant über 22 Plätze. Für einen perfekten Service und begleitende Getränke sorgt Restaurantleiter und Sommelier David Eitel mit seinem Team.

www.columbia-hotels.de
www.kochmesser.de/haiku-kurouchi-tosa.html

Sieben Sterne für die COLUMBIA Hotels

Für das Jahr 2013 glänzen nun sieben Sterne über den Restaurants an den Standorten in Travemünde, Bad Griesbach, Rüsselsheim und Wilhelmshaven, soviel wie nie zuvor.

Erstmals Höchstbewertung für Kevin Fehling im Restaurant „La Belle Epoque“ in Travemünde:
Herausragend aus den aktuellen Bewertungen ist die Verleihung der Bestnote für den „Shootingstar“ unter den Sterneköchen: Kevin Fehling. Mit drei Sternen im Guide Michelin gehört er nun zu den zehn besten Köchen in Deutschland und zu den 100 besten Köchen weltweit. In Deutschland gestaltet er die gastronomische Landkarte neu, indem erstmals ein Restaurant in Schleswig-Holstein mit den begehrten drei Sternen dekoriert wird.
Der erst 35-jährige Kevin Fehling krönt mit dieser Auszeichnung eine bemerkenswerte Karriere in der Welt der gehobenen Gastronomie. Der Guide Michelin nahm Fehling bereits im Jahr 2008 in die Riege der Sterneköche auf. Drei Jahre später verliehen ihm die Inspektoren bereits den zweiten Stern. Kevin Fehling, „das avantgardistische Nordlicht“, erhält bei der offiziellen Vorstellung der Deutschlandausgabe des Guide Michelin 2013 in Berlin erstmals den begehrten dritten Stern.
Die Inspektoren konnte er mit beeindruckendem Know-How überzeugen: „Seine absolut harmonischen Kompositionen zeugen von Intelligenz und Reife bei der Kombination der Aromen, verbunden mit einer ausgeprägten persönlichen Note“.
Das Restaurant mit dem Namen La Belle Epoque, mit einem traumhaften Weitblick über die Lübecker Bucht, ist nach der Definition vom Guide Michelin mit drei Sternen „eine der besten Küchen“ und nun auch offiziell „eine Reise wert“.

Denis Feix im „Il Giardino“ in Bad Griesbach erhält den zweiten Stern:
Die Küchenleistung von Denis Feix benoten die Inspektoren vom Guide Michelin erstmals mit zwei Sternen und bestätigen den Küchenchef damit in seiner Philosophie der „Modernen Naturküche“. Denis Feix entführt Gäste mit seinen kulinarischen Hochgenüssen in neue Geschmackswelten. Heimische Traditionen und regionale Produkte des Rottals spielen eine ebenso bedeutende Rolle wie der Anspruch, mit frischen Ideen und eigenen Gewürzmischungen den Gerichten eine individuelle Handschrift zu verleihen. Seine Vorliebe gilt regionalen Kräutern und Pflanzen sowie heimischen, in freier Wildbahn lebenden Tieren.

Thomas Macyszyn verteidigt den Michelin Stern im Restaurant „NAVETTE“ in Rüsselsheim:
Die raffinierten Kreationen aus der Küche von Thomas Macyszyn haben auch in diesem Jahr die Inspektoren überzeugt und es ist ihm gelungen den einzigen Stern der Stadt Rüsselsheim zu bestätigen. Er vereint gekonnt und sinnvoll modernste Kochtechniken mit traditionellem und handwerklich überzeugendem Know-How. Das Fundament seiner Ausrichtung bildet die französische Hochküche. Seine Interpretationen wirken überzeugend, eingespielt und leidenschaftlich.

David Mottl bestätigt Michelin Stern im Restaurant „Marco Polo“ in Wilhelmshaven:
Küchenchef David Mottl zaubert reizvolle Kreationen im Spannungsfeld gegensätzlicher Texturen wie heiß und kalt oder weich und kross. David Mottl steht für eine Kulinarik, die umsichtig in der Auswahl der Zutaten und experimentierfreudig in der Zusammenstellung ist. So trifft bei Mottl beispielsweise eine geeiste und geraspelte Entenleberterrine auf eine knusprige Makrelenhaut. Das Restaurant zählt zu den besten Adressen in Niedersachsen.

Neben dem Restaurant Marco Polo wird auch das Restaurant „Harbour View“ im COLUMBIA Hotel Wilhelmshaven erstmals ausgezeichnet mit dem Bib Gourmand. Dieser steht symbolisch für ein besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis.
„Die Freude über diese grandiosen Auszeichnungen ist einfach groß. Besonders freue ich mich natürlich für die Küchenchefs und Ihre Teams: allen voran Kevin Fehling mit der Höchstbewertung! Wir sind ebenfalls stolz auf Denis Feix, dem es gelungen ist seinen zweiten Stern zu erkochen. Thomas Macyszyn in Rüsselsheim und David Mottl in Wilhelmshaven haben den Stern für ihre Restaurants verteidigt, auch das ist eine beachtliche Leistung. Die Gourmetköche leben unsere langjährige Unternehmensphilosophie, die klare kulinarische Ausrichtung aller COLUMBIA Hotels, so exzellent und mit Hingabe und bekommen dafür nun die Anerkennung. Alle Mitarbeiter in unseren Hotels arbeiten seit vielen Jahren gemeinsam daran, unseren Traum, unsere Idee von Kulinarik und Gastlichkeit umzusetzen. Dieser Umstand hat das Fundament und die nötige Inspiration geliefert, die diese Auszeichnung möglich gemacht hat. Dafür meinen Dank an alle Mitarbeiter“, so Carsten Sommerhage, Geschäftsführer der COLUMBIA Hotels & Resorts im Gourmet Report Gespräch zu den aktuellen Bewertungen.

www.columbia-hotels.de

Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Guy Lassausaie

Anlässlich der französischen Kulturtage der EZB gibt es vom 15. bis 21. Oktober im Sternerestaurant des Frankfurter Hof die Möglichkeit die „Belle Epoque“ ganz nah zu erleben.
Der renommierte Starkoch Guy Lassausaie stellt das kulinarische Highlight der Kulturtage im Frankfurter Hof dar. Der Grand Chef setzt bereits in vierter Generation sein Familienrestaurant „Guy Lassausaie“ in Lyon fort und ist mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet. Damit wurde seine außergewöhnliche französische Küche, die ein Zusammenspiel von Tradition und Innovation ist, entsprechend gewürdigt. Die Lyoner Küche hat nur ein Geheimnis: „Man muss den Dingen ihren eigenen Geschmack lassen“.
Extra eingeflogen aus Frankreich kredenzt er Köstlichkeiten im Einklang mit dem ebenso geschätzten wie ausgezeichnetem Patrick Bittner.

Im besten französischen Restaurant Frankfurts, dem renommierten „Francais“ wird vom 15. bis 18. Oktober von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr ein exklusives 6-Gänge-Menü für EUR 169,00 angeboten und für nur EUR 89,00 erhält man zusätzlich eine besondere Weinreise mit den besten Weinen aus Bordeaux und Burgund.
Dienstag und Mittwoch kann man bereits ab EUR 49,00 zum Lunch auf ein französisches 3- Gänge-Menü vorbeikommen, wobei man auf Wunsch auch eine kleine Weinreise hinzubuchen und sich schon am Mittag den Gaumen schmeicheln lassen kann.

Die französische Woche zieht sich aber auch im Restaurant Oscar*s vom 15. bis 21. Oktober mit Bistroklassikern wie Coq au vin, Cassoulet und Pot au feu durch. Bei französischen Weinen und Austern lässt es sich wunderbar in den Erinnerungen des letzten Urlaubs im schönen Frankreich schwelgen. Zudem kann man Montag- bis Freitagabend in der Autorenbar die besten Käsespezialitäten vom Maître Fromager affineur, Bernard Antony genießen. Untermalt von einem Grand Cru und live gesungenen französischen Chansons lässt sich der Abend dort entspannt ausklingen.

Reservierungen unter +49 69 215 118 oder gastronomiedirektion@frankfurter-hof.steigenberger.de