2 Jahre Wöllsteins Desserthaus

2 Jahre Wöllsteins Desserthaus
Erfolgreiches Wachstum, viele begeisterte Kunden und eine einzigartige Vielfalt an
Kursen für Anfänger und Profis

das ist die Bilanz nach zwei Jahren Wöllsteins
Desserthaus, der ersten Back

und Dessertschule Münchens.

Vor
zwei Jahren eröffnete die Patissière Beate Wöllstein ihr eigenes Desserthaus und
machte München damit um einen Treffpunkt für Genießer reicher. Im Rahmen ihres
vielfältigen Kursangebots weiht Wöllstein Liebhaber von Torten und Desserts in die
hohe Kunst der anspruchsvollen Confiserie und Patisserie ein. Von Petits Fours, Macarons,
Cup Cakes und edlen Törtchen, über ausgefallene Desserts im Glas bis hin zu einem
echten
British

Afternoon

Tea

Beate Wöllstein vereint in ihrem Desserthaus Kreativität und
ihr fast 30

jähriges Know

how mit viel Lust am Genuss

ein Konzept das begeistert!
Seit der Eröffnung im Jahr 2012 hat sich einiges getan in Wöllsteins Desserthaus: Rund 800
Kilogramm Schokolade wurden zu süßen Desserts, Pralines oder Torten verarbeitet, etwa
4.500 Macarons in
Feinarbeit gespritzt und über 4.000 Cup Cakes verziert. Das
Kursangebot ist stetig gewachsen und berücksichtigt in starkem Maße die Wünsche der
Kunden.

Pünktlich zum 2

jährigen Bestehen wartet Beate Wöllstein, die mit Ihren köstlichen
Kreationen schon
Prince Charles und Elton John begeistert hat, erneut mit einem
erweiterten
Kursangebot
auf. Es ist ab sofort online buchbar und verspricht wie immer tolle
Lernerfolge, gute Unterhaltung und ex
klusive Köstlichkeiten.
Mit der
Eröffnung der Back

und Dessertschule ist für Beate Wöllstein, die 10 Jahre in der
internationalen Spitzengastronomie Italiens, Großbritanniens und den Vereinigten
Arabischen Emiraten erfolgreich unterwegs war, ein lang gehegter Traum in Erfüllung
gegangen: „Natürlich blicke ich sehr gerne auf meine Zeit im Ausland zurück. Es war eine
spannende und aufregende Zeit, in der ich unglaublich viel erlebt habe und vielen Stars das
Leben versüßen durfte. Das machte und macht mich immer noch sehr stolz. Mein Ziel,
meine Kreativität voll und ganz auszuleben und irgendwann ein eigenes Geschäft zu
gründen, um mein Know

How auch an begeisterte Hobby

Patissiers weiterzugeben, verlor
ich dabei jedoch nie aus den Augen. Heute bin ich angekommen und es macht mich
unbeschreiblich glücklich, dass meine Geschäftsidee bei den Kunden so gut ankommt. Wer
einmal einen Kurs belegt hat, kommt gern wieder! Das hat sich mittlerweile bis nach
Österreich, die Schweiz und Italien herumgesprochen. Und sogar Gäste aus dem Mittleren
Osten haben wir, sie möchten die europäische
Patisserie kennenlernen. Außerdem werden
im Desserthaus regelmäßig Firmen

und Privatfeiern veranstaltet und Einzeltrainings
durchgeführt. All das bereitet mir sehr viel Freude,“ so die sympathische Konditorin im Gourmet Report Gespräch.

www.woellsteins-desserthaus.de

Das perfekte Promi Dinner

Am 8. Juni ist es soweit: Prinzessin Madeleine von Schweden heiratet den bürgerlichen Anglo-Amerikaner Chris O’Neill. Pünktlich zu diesem Anlass zeigt VOX „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“. In der Spezialausgabe trifft Klatsch-Experte Ralph Morgenstern auf vier Damen, die alle nicht nur begeisterte Hobby-Köchinnen, sondern auch wahre Hobby-Königshausexpertinnen sind. So wird in dieser Runde natürlich nicht nur das Menü der Konkurrenz, sondern auch das anstehende royale Großereignis ganz genau unter die Lupe genommen.

Vox Koch-Doku:
Mo.-Fr., 03.06.-07.06., 19:00 „Das perfekte Dinner – Die royale Woche“ mit Klatsch-Experte Ralph Morgenstern

CHEF-SACHE ALPS 2012 erfüllt Erwartungen

„Neuem meilenweit voraus!“
Die CHEF-SACHE ALPS 2012, das erstmals in Zürich für die europäischen Alpenländer ausgerichtete
Symposium zur Entwicklung neuer kulinarischer Ideen, begeisterte am 10. und 11. Juni insgesamt
1’050 Besucher in der Eventhalle StageOne. Die Elite der Gastronomiebranche und ebenso
zahlreiche Nachwuchstalente sowie Fachjournalisten und ambitionierte Gourmethobbyköche
nutzten die Gelegenheit, sich von den Ideen und Techniken der Weltklasse-Köche und von
Ausstellern nicht alltäglicher Gourmetprodukte für ihr eigenes Wirken inspirieren zu lassen sowie die
eigenen Netzwerke zu pflegen und auszubauen.

„Lassen Sie sich begeistern“, so lautete eingangs das leidenschaftliche Plädoyer von Erica Woehrle zur
Begrüssung der Teilnehmer als Startschuss der CHEF-SACHE ALPS am Sonntagmittag. „Wenn Sie voller
Ideen für Ihren Arbeitsalltag und voll neuer Energie nach Hause gehen, dann haben wir unser Ziel
erreicht.“ Inspiriert von der Idee und dem grossen Erfolg des Symposiums in Deutschland hatten vier
erfahrene Partner die CHEF-SACHE ALPS für die europäischen Alpenländer in Zürich ins Leben gerufen:
Erica Woehrle und Adriano Pirola, Managing Partner der Marketing- und Kommunikationsagentur
Woehrle Pirola mit Sitz in Zürich und St. Moritz, Spitzenkoch Reto Mathis von Mathis Food Affairs in
St. Moritz und Thomas Ruhl, Initiator des Symposiums in Deutschland und Herausgeber der Edition
Port Culinaire.

Die Elite der Gastronomiebranche unter einem Dach
Der zu Beginn ausgesprochene Wunsch ging auf: „Ein Pflichtevent für jeden, der sich weiterentwickeln
möchte“, brachte Marcus G. Lindner, selbst hoch kreativer und angesehener 2-Sterne-Koch im
Restaurant Mesa in Zürich, als interessierter Besucher den Wert der CHEF-SACHE ALPS für sich auf den
Punkt. Ähnlich positive Stimmen waren von vielen seiner anwesenden Kollegen mit ebenso grossen
Namen in der Spitzengastronomie zu hören.
Auch die zahlreichen Nachwuchstalente sowie rund 30 Medienvertreter und Foodblogger zeigten sich
begeistert, in den faszinierenden Shows solch ungewöhnlich persönliche und differenzierte Einblicke in
die unterschiedlichen Denk- und Herangehensweisen zu erhalten sowie die Techniken der
Gourmetköche auf der Bühne mitzuerleben und überdies in den zwei Tagen noch viele wertvolle
Kontakte pflegen und neue knüpfen zu können.

Insgesamt 400 Besucher am Sonntag und 650 am Montag, mehrheitlich aus der Schweiz sowie aus
ihren Nachbarländern, nahmen wertvolle Eindrücke mit nach Hause und können sich bereits heute auf
die CHEF-SACHE ALPS 2013 freuen, deren Termin demnächst bekannt gegeben wird.

Neue Trends und Techniken von Weltklasse-Köchen auf der grossen Showbühne
Neun Weltklasse-Köche aus sieben Nationen gewährten an den beiden Tagen auf der grossen Bühne in
der Eventhalle StageOne Einblick in ihre Arbeit bei der Zubereitung von kreativen und komplexen
Gerichten in spannend aufgebauten Shows – jede für sich so individuell und faszinierend wie die
Persönlichkeit des jeweiligen Starkochs selbst. Begleitet wurden die kulinarischen Demonstrationen

abwechselnd von den fachkundigen Moderatoren Waldemar Schön (Gastroszene-Kenner und
bekannter TV- und Radiosprecher), Thomas Ruhl und Reto Mathis.
Informativ aufgelockert wurden die Shows zudem durch eindrucksvolle und höchst ästhetische
Filmeinspielungen, sei es zum Restaurant und persönlichen Arbeitsalltag in der Küche des jeweiligen
Kochs, zur Herkunft und natürlichen Umgebung der verwendeten Produkte oder zur faszinierenden
Dokumentation der ursprünglichen Ideen und Abläufe der Arbeitsweisen bei der Zubereitung der
einzelnen Gerichte.

Diese kreierten die Gourmetköche live auf der Bühne vor den Augen des
Publikums tatsächlich Schritt für Schritt, wobei jeder Handgriff des Spitzenkochs und seines
begleitenden Küchenchefs oder der mehrköpfigen Crew dank Live-Übertragung auf der riesigen
Leinwand von jedem Platz im Auditorium aus detailliert mitverfolgt werden konnte.
Mit den Worten „Eines steht fest: Wir alle hier sind dem Neuen bereits meilenweit voraus, denn wir
befinden uns hier an der CHEF-SACHE ALPS!“ machte Top-Shot Heinz Reitbauer (Restaurant
Steiereck/Wien, World’s Best 11) am Sonntag, dem 10. Juni, den Auftakt mit seiner Bühnenshow.

Überzeugend legte der 2-Sterne-Koch eingangs dar, welch grosse Bedeutung der engen
Zusammenarbeit und dem Dialog mit Produzenten und Direkterzeugern für die Weiterentwicklung der
Haute Cuisine zukommt. Filmeinspielungen zeigten, wie er sich mit seinem Team laufend auf der Suche
nach neuen oder längst vergessenen Gemüse- und Fruchtsorten befindet und damit experimentell zu
ganz neuen Ergebnissen in seiner Küche gelangt. Gemüse habe zu Recht fast den Stellenwert von Fisch
und Fleisch in der Gourmetküche erreicht. Mit der Zubereitung von „Fisch in biologischem
Bienenwachs“ zog Reitbauer die Zuschauer endgültig in seinen Bann. Kaum einer liess sich das
Angebot entgehen, viele kleine Portionen von nicht nur dieser Köstlichkeit am Ende seiner Show auf
der Bühne zu probieren.

Kontrastreich folgte die Show von Anatoly Komm (Restaurant Vavary/Moskau, World’s Best 60).
Humorig und unter Verwendung unüblicher Techniken stellte der gelernte russische Geophysiker und
gefeierte Kochstar das Motto seiner Küche „Mach aus vielem schweren Traditionellen einzigartiges,
leicht bekömmliches Neues“ vor, wobei vielen sicher die ungewöhnliche Graffiti-Sprayaktion in
Erinnerung bleiben wird, mit der ein hauchzartes Rote-Beete-Papier erzeugt wurde.

Bis in die letzten Reihen konzentriert still und nur unterbrochen durch spontanen Applaus blieb es
trotz Überlänge bis zum Schluss während der hochkarätigen Demonstration von Jean-Georges Klein
(Restaurant L’Arnsbourg-Hotel K/Baerenthal, 3 Michelin-Sterne) aus Frankreich. Im minutiös
eingeübten Duett mit seinem Küchenchef entwickelte der 3-Sterne-Koch ein Sechsgangmenü, dessen
Höhepunkt, ein raffiniert komplexes Bergamotte-Zitronen-Törtchen, selbst die Spitzenköche im
Publikum nachhaltig in Begeisterung versetzte.

Am Ende des ersten Symposiumstages machte Heiko Antoniewicz (Antoniewicz GmbH/Dortmund, 1
Michelin-Stern), der vielfach ausgezeichnete einflussreichste Koch der molekular inspirierten
Avantgardeküche in Deutschland, die Zuschauer während seiner hoch informativen Kochshow mit den
progressivsten Techniken vertraut: von unterschiedlichsten Sous-Vide-Verfahren bis hin zum virtuosen
Kühlkochen mit Stickstoff und den vielfältigen neuen Perspektiven, die sich durch „Flavour Pairing“
eröffnen. Beispielsweise wurden für Bier 624, für Schokolade 557 und für Fleisch 340
Geschmackskombinationen ermittelt. Als „Geschmacksbooster“ empfahl der Spezialist zentrifugiertes
Kaffee-Öl.

Am Montag, den 11. Juni startete der Vormittag mit der optisch wie inhaltlich fulminanten Show des
Spaniers Quique Dacosta (Restaurant Dénia/Valencia, World’s Best 40), der kulinarische und
architektonische Landschaften aus Weizengras, Algen, Pilzen, Kräutern, Löwenzahn und anderen
Blüten auf die Teller zauberte – raffiniert im Doppelboden der Kreationen in Szene gesetzt durch
aufsteigenden Nebel aus einem Kästchen voller Trockeneis, um die Feuchtigkeit beispielsweise eines
Waldbodens optisch und geschmacklich zu unterstreichen.

Für alle Nachwuchstalente war zudem
ermutigend zu hören, dass der faszinierendste Avantgardestar Spaniens sich als Autodidakt vom
Küchenjungen zum 2-Sterne-Koch emporgearbeitet hat!

Anschliessend konzentrierte sich das österreichische Ausnahmetalent Thomas Dorfer (Landhaus
Bacher/Wachau, 3 Hauben, World’s Best 91) in seiner Performance auf neue Interpretationen
österreichischer Klassiker wie „Tafelspitzravioli“, „Scheiterhaufen“ und „Herzzapfen“ sowie als
Getränkebegleitung zum Beispiel „Saft vom gegrillten Salat“ und Variationen von Staudenselleriesaft.
Damit dokumentierte er den zukunftsweisenden Trend, der auf der CHEF-SACHE ALPS deutlich wurde,
dass auch das begleitende Getränk, vor allem Gemüsesäfte, ein wichtiges Element der neuen
Avantgardeküche darstellen wird und es hier noch viele spannende Geschmackskombinationen zu
erforschen gibt. Dazu begeisterte Dorfer mit seiner begleitenden, höchst ästhetischen Videoschau in
neuster Präsentationsform, bei der sich auf der grossen Leinwand die einzelnen Zutaten wie von
Zauberhand zu den raffiniert neuen Gerichten formierten.

Mohamed Agoni

Seehotel Niedernberg:
Jungkochwettbewerb: 1. „Seehotel Talisker Trophy“-Sieger begeisterte Jury und Gäste – Koch aus dem Intercontinental in Frankfurt am Main gewinnt Wettbewerb – Experten-Jury und Publikum bewertete Whisky-Gerichte von acht Nachwuchsköchen – Küchenchef Joachim Elflein: Wettbewerb für junge Köche soll ein Zeichen setzen

Höhepunkt beim 2. Whisky-Tasteival im Seehotel Niedernberg war der Jungkoch-Wettbewerb um die „Seehotel Talisker Trophy made by the Sea“. Insgesamt acht Nachwuchsköche unter 25 Jahren aus dem Rhein-Main-Gebiet waren dazu der Einladung von Küchenchef Joachim Elflein gefolgt und bewiesen mit ihren kulinarischen Kreationen rund um das Thema Whisky viel Ideenreichtum: So war die Zubereitung eines Amuse Gueule sowie eines Hauptganges mit schottischem Lachs und Whisky gefordert. Das Ergebnis wurde anschließend in Form eines Banketts präsentiert und sowohl von den Gästen als auch einer fachkundigen Jury unter dem Vorsitz von Max Heim (Fachlehrer und Vorsitzender des Köchevereins, Aschaffenburg-Miltenberg) verköstigt und kritisch bewertet.

„Unser Siegermenü – Tranche vom Schottischen Weidelamm mit Tomatensalat, Koriandervinaigrette und marinierten Rote Bete Würfel als Hauptgang Sousvide gegarter Whiskylachs an warmen Salat von violetten Kartoffeln & Gartengurke mit Forellenkaviar von Mohamed Agoni aus dem Intercontinental Frankfurt – darf durchaus als sensationell bezeichnet werden und begeisterte, trotz erheblicher Konkurrenz, durchweg“, so Elflein. „Da es bereits zahlreiche Kochwettbewerbe für Azubis und auch Köche im Generellen gibt, wollten wir mit dieser Veranstaltung speziell für ausgelernte, aber noch junge Nachwuchsköche ein Zeichen setzen.“

Jurymitglieder:
Oliver Preding vom Schloßhotel Kronberg, Jan Meier aus dem Frankfurter Restaurant Biancalani sowie Bernd Kolb (Fachlehrer, Aschaffenburg) und Jürgen Overhoff (Journalist).

Teilnehmer am Jungkochwettbewerb:
Tobias Emmert (Restaurant Fleur de Sel, Maintal/Bischofsheim)
Alexandra Gärtner (Restaurant Fleur de Sel, Maintal/Bischofsheim)
Julian Goldhammer (Villa Marburg, Heigenbrücken)
Maaike Schüßler (Seehotel Niedernberg)
Alexander Schmitt (Restaurant Burgterrasse, Klingenberg)
David Hamburger (Sheraton Congress Frankfurt Niederrad)
Mohamed Agoni (Intercontinental Frankfurt am Main)
Lis Yin Habel (Seehotel Niedernberg)

http://www.seehotel-niedernberg.de/

Las Vegas schlemmt beim Uncork’d-Festival

Das viertägige Event zieht Chefköche und Gourmets aus aller Welt in die Wüstenmetropole

Mit dem Uncork’d-Festival des amerikanischen Gourmet-Magazin Bon Appétit geht das kulinarische Highlight mitten in Las Vegas in die fünfte Runde. Von 5. bis 8. Mai 2011 versammeln sich Chefköche und Gastronomen erneut in der Great Hall of Fashion Show auf dem Strip und schwingen mit Partnern aus den Resorts Bellagio, Caesars Palace, MGM Grand, Mandalay Bay und Wynn | Encore die Kochlöffel. Erstmals werden in diesem Jahr auch Skulpturen der Resorts aus Gebäck hergestellt, um so die schmackhafte Kunst in der lebendigsten Kulinarikdestination der Welt zu feiern.

Besucher schauen bekannten Größen wie Martin Heierling, Hubert Keller und Michael Mina über die Schulter und erleben live ihre Passion für die Kochkunst.

„Die stetig steigenden Besucherzahlen sprechen für sich“, sagt Rob O’Keefe von Vegas Uncork’d. „Vegas Uncork’d unterscheidet sich von anderen Events auf der ganzen Welt durch den direkten Kontakt zu Chefköchen und durch die Teilnahme exklusiver Resorts.“

Das viertägige Spektakel wird jedes Jahr am Wochenende des Muttertages abgehalten und zieht Gourmets, Luxusreisende und außergewöhnliche Köche aus aller Welt nach Las Vegas. „Es gibt einen Grund, warum einige der weltbesten Köche und begeisterte Feinschmecker jedes Jahr hierher kommen“, sagt Adam Rapoport, Chefredakteur des Magazins Bon Appétit. „Durch das visionäre kulinarische Programm heben die Resorts nicht nur den Standard für Hotel-Cuisine, sondern bringen auch Bewegung in die globale Kochszene.“

Von spanischer Küche über elegantes Brunchen bis hin zu veganen Speisen; ob beim Konditor, Sommelier oder innovativen Chefkoch; Uncork’d trifft jeden Geschmack und steht für vier Tage voller kulinarischer Genüsse.

Weitere Informationen und Tickets unter http://www.vegasuncorked.com

Stollen Produktion

Unser Leser Henrik Schellhoss meldet uns:
Durch einen glücklichen Zufall sind wir in den Besitz einer voll funktionsfähigen Backstube gekommen und bieten nun unsere Stollenproduktion an. Stolle ist nicht gleich Stolle und aus diesem Grund haben wir uns einen Fachmann mit ins Boot geholt. Diese Person ist der ehemalige Eigner der Backstube und Konditormeister in Person (Er war ebenfalls Jahrzehnte Lang im Prüfungsausschuss der Konditoren und hilft uns bei der Umsetzung).

Was uns begeisterte, war der Geschmack der Stolle und die Art der Zubereitung und der Reifung dieser süßen Delikatesse.
Mittlerweile haben wir, ohne das wir viel Werbung machen, 600 Stollen als Vorbestellung für dieses Jahr. Viele Firmen die die Qualität dieser Stolle schätzten, konnten wir begeistern auch dieses Jahr wieder zu bestellen.

Wir starten Ende September mit einer kleinen Proben Produktion und werden dann ab Mitte Oktober in die Produktion einsteigen.
Wir bieten den Stollen als Versand-Präsent oder zur Abholung an.

Unter www.kochmuetzen.net erfahren alle Interessenten demnächst mehr.

Hendrik Otto ist der neue Küchenchef des Lorenz Adlon

Ex-Ritz Carlton Berlin Küchenchef Hendrik Otto findet im ADLON am Brandenburger Tor seine neue Wirkungsstätte. Unter Hendrik Ottos Motto „ Europäisch inspiriert, spannend und ausdrucksstark kochen“ startet der Gourmettempel mit dem hochtalentierten jungen Sternekoch an der Spitze in die zweite Dekade des Erfolgs.

Hendrik Otto übernimmt ab April 2010 das Zepter im Gourmetrestaurant Lorenz Adlon. Nach dem Weggang von Thomas Neeser, der seit Februar 2000 die Gäste aus aller Welt begeisterte, läutet Hendrik Otto als neuer Küchenchef das nächste Jahrzehnt im Lorenz Adlon ein.

Der 35jährige Hendrik Otto begann seine Bilderbuchkarriere mit einer Ausbildung zum Koch im „Kurhotel Lauterbad“ im badenwürttembergischen Freudenstadt. Danach verdiente er sich als Commis de Cuisine bei Michael Hoffmann im Gourmetrestaurant „Haerlin“ des Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg seine ersten Sporen.

Aus der Hansestadt zog es ihn in das renommierte „Brenner’s Park Hotel in Baden-Baden“, wo er gemeinsam mit Altmeister Albert Kellner am Herd stand, der ihn außerordentlich prägte und ihm nach wie vor ein großes Vorbild ist. Die „Traube Tonbach“ in Baiersbronn war die nächste Station und der Schule des dort zaubernden Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt verdankt Hendrik Otto neben seinem gnadenlosen Perfektionismus auch die Kenntnis aller Finessen der Haute Cuisine. Prompt folgte ein Angebot von Alain Ducasse in Paris, was der gebürtige Hallenser jedoch ausschlug und es vorzog, die Position des Chef de Cuisine im Hamburger „Landhaus Flottbek“ anzunehmen. Dort hatte er erstmalig die Chance, sich selbst auszuprobieren und einen eigenen Stil zu finden.

Sein Wechsel 2002 von der Alster an den Rhein in’s Restaurant „La Vision“ in der Nobelherberge „Hotel im Wasserturm“ in Köln wurde bereits nach wenigen Monaten mit einem Michelin-Stern gekrönt, den er für die folgenden sechs Jahre behielt. 2008 folgte er dann dem Ruf in die deutsche Hauptstadt und begeisterte – im Restaurant „Vitrum“ des Hotel The Ritz Carlton – Gäste und Kritiker von seinem Talent. Auch dort ließen der begehrte Michelin Stern und 16 Punkte im Gault Millau nicht lange auf sich warten, denn Ottos Fähigkeit, aus den besten Produkten die prägnanten Aromen herauszuarbeiten, um dann
Speisen von allerhöchster Kreativität und Qualität zu servieren, ist rundum überzeugend. Nach der Schließung des Restaurants im August 2009 legte er eine kreative Pause ein, die der begabte und ehrgeizige Hendrik Otto nutzte, um sich weiterzubilden und etwas mehr Zeit mit seiner Frau und der siebenjährigen Tochter zu verbringen.

Der 35-Jährige bekennende Saucenfetischist freut sich darauf, das anspruchsvolle Klientel des Lorenz Adlon mit spannenden Kreationen und Präsentationen zu überraschen. Inspiriert von den vielfältigen Einflüssen und Traditionen der europäischen Küche komponiert Otto auch eindrucksvolle Interpretationen der großen Klassiker. „Meine Passion ist es, durch meine Küche Emotionen zu wecken. Die Gäste sollen Spaß haben und es müssen alle Sinne beim Genießen angesprochen werden“, so Hendrik Otto.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 19:00 bis 22:30 Uhr
Tischreservierungen: Tel. 030 – 2261 1960
Internet: www.hotel-adlon.de

Asien ab € 709,-

Cathay Pacifics Getaway Surprise: Asien ab € 709,-

Cathay Pacific Airways hält ein weiteres Economy Class Getaway Surprise Angebot bereit. So können Asien-Begeisterte zu besonders günstigen Preisen von
April bis Juni 2010 u.a. nach Manila, Hanoi, Pnomh Penh oder Bali reisen – und das gewohnt komfortabel in der neuen Economy Class.

Das Cathay Pacific Getaway Surprise Angebot:

Philippinen ab          € 709,-
Kambodscha ab       € 709,-
Vietnam ab                € 719,-
Bali                             € 729,-

Buchungszeitraum: bis 30. März 2010
Reisezeitraum: 01. April – 20. Juni 2010

*p.P. ab/an Frankfurt, inkl aller Steuern und Gebühren. Stand: 15.02.2010

Die Getaway Surprise Angebote sind online buchbar unter Opodo

Kayakfahren in Connecticut, USA

Kayakfahren in Connecticut und Wildwasser Rafting in Maine

Die vielen Flüsse und Seen Neuenglands laden Kayak-Begeisterte zu ausgedehnten Touren ein. Wer möchte, paddelt ab Mystic ein Stück parallel zur Küste Connecticuts oder unternimmt einen Ausflug durch die Thimble Islands im Long Island Sound ( www.ctcoastalkayaking.com ). Wilder geht es zu in Maine: Die Flüsse Penobscot, Kennebec und Dead machen den Bundesstaat zu einem Paradies für Rafter. Sowohl für wagemutige Einzelfahrer als auch für spannende Familienausflüge mit Kindern ab zehn Jahren bieten die Flüsse passende Streckenabschnitte mit verschiedenen Schwierigkeitsgeraden. Auf Wunsch können auch mehrtägige Übernachtungspakete gebucht werden ( www.ncrivers.com ).

Irisch Kochen mit TV-Starkoch Horst Lichter

Irisch Kochen mit TV-Starkoch Horst Lichter

Zehn begeisterte Hobbyköche folgten am 20. November 2009 der Einladung von Kerrygold, der beliebten Buttermarke aus Irland, und ließen sich bei einem exklusiven Kochkurs in Köln in die Geheimnisse der irischen Küche einweihen. Horst Lichter, der fröhliche Koch mit dem Zwirbelbart, zeigte zusammen mit dem irischen Koch John Kivlehan, dass die Küche der grünen Insel durchaus mehr zu bieten hat als Irish Stew und Soda Bread.

Im exklusiven Ambiente der Kölner Vintage Genuss Schule zauberten Horst Lichter und John Kivlehan mit Unterstützung der Hobbyköche ein irisches 3-Gänge-Menü: Als erster Gang wurde eine irische Fischsuppe (irisch: Fish Chowder) mit Muscheln und Shrimps zubereitet, gefolgt von Lammrückenfilet in Rosmarin-Thymian-Balsamico-Soße an Kartoffelgratin und Pürree aus gelben Steckrüben (irisch: Turnips), die als typisches Gemüse aus Irland gelten. Zum krönenden Abschluss gab es die bekannte Schicht-Süßspeise Trifle, mit irischem Baileys und frischen Beeren verfeinert. Als besondere Zutat enthielten alle Gerichte Kerrygold Original Irische Butter und Kerrygold Original Irische Schlagsahne. Den Teilnehmern hat’s geschmeckt!

www.kerrygold.de