„Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“

Zum Ausklang des Internationalen Jahres des Waldes 2011 widmen sich das Kuratorium Kulinarisches Erbe und die forstliche Naturschutzorganisation BIOSA-Biosphäre Austria den kulinarischen Aspekten des Waldes und präsentieren in „Wald aufgetischt – das Waldkochbuch“ 60 Kochrezepte, in denen zumindest eine Zutat aus dem Wald kommt.

Die Rezepte stammen aus Einsendungen eines Wettbewerbes, zu dem die beiden Herausgeberorganisationen im Frühjahr aufgerufen hatten. Die Fotogerichte im Buch wurden von Schülerinnen der Fachschule für ökologische Land- und Hauswirtschaft im Bildungszentrum Gaming zubereitet.
Auf rund 100 Seiten finden man nicht nur Rezepte, sondern auch ein Kapitel zur Warenkunde von Bärlauch bis Waldmeister, einen kleinen Waldführer mit Tipps zum Verhalten im Wald und einen Abriss über die „Populärsten Irrtümer zu Wald und Holz“.

Das Buch ist als Hardcover im av-Verlag erschienen. Bestellink: ISBN 9-783-840470-07-3 (portofrei)

Johannes Ratz

VKÖ – Jugendnationalteam Österreich „Austria Culinary Team“

Johannes Ratz hat bei der Chefs Challenge“ in Budapest den ersten Platz gemacht hat und somit der beste Jungkoch Mitteleuropas ist

Ganz besonderen Dank und Anerkennung gebührt auch den Trainern, allen voran Markus Vogel, der mit von der Partie war und Johannes Ratz begleitet hat.

Österreich und ganz besonders Vorarlberg freuen sich über diesen Küchen-Triumpf der Weltklasse!

Wie viele Weltklasseteams arbeitet auch das VKÖ – Jugendnationalteam Österreich „Austria Culinary Team“mit CHROMA Kochmesser

Chroma wird in Österreich von www.chroma-kochmesser.at vertreten

Gourmet Report gratuliert!

Die wein.pur App „Best of Austria 2011“

Die wein.pur App „Best of Austria 2011“ Version 1.0 ist da! – Neu und einzigartig in dieser Form in Österreich

24 AutorInnen des Teams von wein.pur waren im
Frühjahr unterwegs um über 350 Weingüter in Österreich zu besuchen
und deren Weine zu verkosten. Das Ergebnis war der Guide „Best of
Austria 2011“, der seit Mai im gut sortierten Zeitschriftenhandel in
Österreich und Deutschland erhältlich ist. Nun kann man den Guide
auch gratis im App Store von Apple downloaden und per iPhone, iPad
oder iPod Touch durch die Weinregionen navigieren. Das Magazin
wein.pur setzt damit einmal mehr Standards in der Print- und
Online-Weinszene in Österreich.

Die Features:
– Winzersuche
– Location Based Services
– Suche nach Preiskategorien (z.B. alle Weine unter Euro 12,-)
– Infos über die DAC’s in Österreich
– Jahrgangsüberblick
– Weinsuche in 3.418 Weinen
– Weitere umfangreiche Suchoptionen (Winzer, Jahrgang, Weinname,
Preis, Lage, www-Adresse, Tel.Nr., …)
– Google Maps mit Routenplaner
– Einsteiger
– Aufsteiger

BONGUSTO jetzt auch in Österreich

Ab 3. Mai können TV-Zuschauer den Food-Sender BONGUSTO auch im Nachbarland Österreich empfangen. In hochauflösender HDTV-Qualität strahlt UPC Austria das bildstarke Programm des einzigen Food-TV-Sender Deutschlands aus. Auf die Empfänger warten spannende Reportagen, authentisch-scharfe Kochshows sowie packende Dokumentationen. Ein besonderes Schmankerl: In seiner Sendung „Shane’s World“ präsentiert der österreichische Ire Shane McMahon, Kosmopolit und Publikumsliebling, regionale Spezialitäten.

Außerdem gibt’s genussvolle Momente in Sendungen wie „Echt lecker“, „Backen!“ oder „Caffee & Chocolade“. 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche zeigt der Pay-TV-Sender BONGUSTO, der Teil des Burda Food.net ist, alles rund ums Essen und Genießen.

„Via Culinaria“: Ganzjähriges Erfolgsrezept im SalzburgerLand

Die Via Culinaria, unter der Schirmherrschaft
von Jahrhundertkoch Prof. Dr. h.c. Eckart Witzigmann, verbindet seit
über einem Jahr die einzigartige kulinarische Vielfalt des
SalzburgerLandes. Nun erscheint die Broschüre „Via Culinaria“ als
Wegweiser zu rund 200 Genussadressen im SalzburgerLand in der zweiten
Auflage. Eine Kooperation mit Casinos Austria bringt ausgewählte
Menüs von Salzburger Haubenköchen im Mai an alle österreichischen
Casino-Standorte und macht neugierig auf die „Via Culinaria“.

Es ist eine echte Erfolgsgeschichte: Vor zwei Jahren wurde die
„Via Culinaria“ als neue kulinarisch-touristische Initiative im
SalzburgerLand aus der Taufe gehoben. Salzburgs Kompetenz als Heimat
des guten Geschmacks mit einer unvergleichlichen Dichte an Biobauern,
Almen, Haubenköchen und traditionsreichen Spezialitäten stärker zu
positionieren, lautete die Zielsetzung. „Wir sind vom Erfolg der Via
Culinaria selbst überwältigt“, sagte der Chef der SalzburgerLand
Tourismus GmbH, Leo Bauernberger, anlässlich der Präsentation der
zweiten Auflage der Genussbroschüre „Via Culinaria“. „Zahlreiche
große Reiseveranstalter in Europa – wie beispielsweise TUI, Dertour
oder Mondial – haben die „Via Culinaria“ in Form von buchbaren
Urlaubspaketen in ihre Kataloge aufgenommen. Aus den Regionen
erhalten wir regelmäßig positives Feedback, dass die Genusswege zu
beachtlicher Frequenz und zusätzlichen Nächtigungen führen“,
bilanzierte Bauernberger. Die „Via Culinaria“ trägt auch wesentlich
zur Stärkung der Ganzjahresdestination Salzburg bei und ist eine
Zusatzattraktion für alle anderen touristischen Angebote.

Das Projekt der „Via Culinaria“ baut auf der vorhandenen
kulinarischen Kompetenz des SalzburgerLandes auf und macht diese
durch sieben Genusswege für den Gast erlebbar. „Genuss und Kulinarik
gehören für immer mehr Gäste zu den Prioritäten bei der Wahl des
Urlaubsangebots“, sagte Bauernberger und belegt das mit dem Ergebnis
der T-Mona-Umfrage 2008/2009: Drei Viertel aller Salzburg-Reisenden
wollen in ihrem Urlaub traditionelle Speisen testen. Drei Jahre zuvor
war das nur für knapp die Hälfte der Befragten wichtig.

Regionalwirtschaftliche Nachhaltigkeit

Die Erfolgsgeschichte der „Via Culinaria“ liegt aber auch in ihrer
regionalwirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Es sind durchwegs Produkte
der heimischen Landwirte und Lebensmittelerzeuger, die an den
Genussadressen verkostet werden können. Das Tourismusprojekt sorgt
damit nicht nur für zusätzliche Nächtigungen, sondern auch für
zusätzliche Umsätze bei den Genussbetrieben, den
Lebensmittelherstellern und den Landwirten. „Das erhöht die
Wertschöpfung in der Region und sichert Arbeitsplätze“, ist
Bauernberger überzeugt.

Genussführer „Via Culinaria“ erweitert

Mehr Tipps, mehr Seiten, buchbare Urlaubsangebote, Vorschläge für
genussreiche Tagestouren und begleitete Marktspaziergänge: Das bietet
die Broschüre „Via Culinaria“ in der zweiten Auflage. Insgesamt
wurden in den auf 148 Seiten erweiterten Genussführer 200
Kulinarik-Adressen mit Kontaktdaten aufgenommen, die alle von der
bekannten Gourmetjournalistin und Autorin Dr. Doris Maier geprüft und
ausgewählt wurden. Bekannte Vier-Hauben-Lokale sind ebenso darunter
wie echte Almhütten-Geheimtipps. Neu sind auch zehn buchbare Via
Culinaria-Urlaubspackages in den Salzburger Regionen sowie ein- bis
dreitägige Tourenvorschläge. Der neue Genussführer kann unter
www.via-culinaria.com kostenlos bestellt werden.

Via Culinaria zu Gast in den Casinos Austria

Im Rahmen der Kooperation wird die „Via Culinaria“ im Mai in allen
Restaurants der österreichischen Casinos Austria zu Gast sein.
Salzburger Haubenköche stellen Rezepte für ein ausgewähltes „Via
Culinaria“-Dinner zur Verfügung. Die Gäste der Casinos lernen die
kulinarischen Köstlichkeiten des SalzburgerLandes kennen und erhalten
Informationen zu den sieben Genusswegen sowie zu buchbaren Angeboten.
„Casinos Austria bietet seinen Gästen nicht nur Freude am Spiel in
stilvoller Atmosphäre, sondern auch Kulinarik vom Feinsten. Dabei
legen wir großen Wert auf erstklassige Produkte aus der Region. Dass
die Via Culinaria unsere Casinos für die Präsentation gewählt hat,
ist uns gleichermaßen Bestätigung und Ansporn“, freut sich Dr. Karl
Stoss, Generaldirektor Casinos Austria über die Kooperation. Die
Präsentation der „Via Culinaria“ in den Casinos läuft Anfang Mai.

Als strategischer Partner konnte Gasteiner Mineralwasser gewonnen
werden. „Wir sind eines der größten Lebensmittelunternehmen in
Salzburg und sehen eine Verpflichtung, die heimische Genusskultur zu
fördern und zu unterstützen. Gasteiner Mineralwasser aus dem
Nationalpark Hohe Tauern passt durch seine Reinheit, seine
ausgewogene Mineralisierung und seine erfrischende Wirkung
hervorragend zu gutem Essen“, begründete Mag. Rainer Widmar,
Geschäftsführer von Gasteiner Mineralwasser, die Partnerschaft.

Auch für den Autokonzern Porsche ergeben sich durch die
Kooperation wichtige Synergien. „Unsere Kunden sind Menschen mit
einer besonders hohen Affinität für unverfälschte, qualitativ
hochwertige Produkte und haben einen ausgeprägten Hang zu Genuss.
Porsche ist eine Marke für Genießer und die Kooperation mit der „Via
Culinaria“ war demnach naheliegend. Nicht zuletzt hat der Standort
der Unternehmenszentrale in Salzburg einen weiteren Ausschlag für die
Zusammenarbeit ergeben“, zitiert Dr. Helmut Eggert, Geschäftsleiter
der Porsche Austria GmbH, aus den Ergebnissen der Marktforschung.

www.salzburgerland.com

Österreichs Wein bringt Wertrekord trotz Mengenminus

Österreichs Wein blickt trotz schwieriger Marktbedingungen auf ein positives Jahr 2010 zurück. Eine niedrige Erntemenge 2009 führte im heimischen Lebensmittelhandel bereits zu Marktanteilsverlusten, vor allem im Preiseinstiegssegment bis 2 €/Flasche. Der Wert konnte erfreulicherweise gehalten werden. Ähnliche Auswirkungen gab es auch auf die Exporte. Die Fassweinausfuhren sind stark zurückgegangen. Der Flaschenweinexport ist dagegen weiterhin auf Erfolgskurs und führt zum höchsten je erzielten Durchschnittspreis von über 2 €/L. Durch die abermals geringe Weinernte 2010, der geschätzten kleinsten seit dem Frostjahr 1985, werden sich diese Trends fortsetzen. Aufgrund der fehlenden Menge ist im nächsten Jahr daher auch mit einem Rückgang der Exporterlöse zu rechnen.

Weniger, aber besserer heimischer Wein im Lebensmitteleinzelhandel

Der österreichische Gesamtweinkonsum liegt laut Erhebung der Statistik Austria stabil bei 2,4 Mio. hl. Ein großer Anteil davon wird in der Gastronomie getrunken, wo der Marktanteil des österreichischen Weins seit vielen Jahrzehnten mehr als 80 Prozent beträgt. Auch der Anteil der Ab-Hof-Verkäufe direkt ab Winzer ist seit einigen Jahren konstant.

Die signifikantesten Änderungen gab es 2010 im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Dies ist auch der einzige Bereich, aus dem aufgrund genauer Erhebung der Verkäufe über Scanningkassen verlässliche Daten verfügbar sind. Generell sind heimische Weine in diesem Bereich mit ca. 65% Marktanteil sowohl beim Wert als auch bei der Menge weiterhin klarer Marktführer. Aufgrund der geringen Erntemenge im Jahr 2009 (-10%) kam es jedoch zu leichten Marktanteilsverlusten bei der Menge (-1,7 Prozentpunkte) besonders im Einstiegspreissegment von Weinen bis 2 €/Flasche. „Im Bereich der Billigweine haben wir heuer Verluste hinnehmen müssen. Trotzdem konnten wir den Marktanteil beim Wert halten. Das heißt, dass in heimischen Supermärkten jetzt besserer Wein aus Österreich verkauft wird, für den die Konsumenten auch bereit sind mehr zu bezahlen“, kommentiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM), die Entwicklung.

In dieselbe Kerbe schlägt auch Gerhard Wohlmuth, Vorsitzender des Wein- und Spirituosenhandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Die äußerst geringe Weinernte im Jahr 2010 lässt erwarten, dass sich dieser Trend auch im nächsten Jahr fortsetzt. Jetzt ist für uns strategisch der richtige Moment, österreichische Weine nachhaltig in höheren Preissegmenten über 2 €/Flasche zu positionieren, da unsere kleinbäuerliche Struktur die Produktion von Billigweinen einfach nicht erlaubt.“

Weinexporterlöse erneut auf Rekordniveau

Auch im Weinexport wirkt sich die kleine Erntemenge aus. Laut den Exportzahlen der Statistik Austria I-IX 2010 und Hochrechnungen der ÖWM kam es bei den Fassweinexporten zu starken Einbrüchen (Menge -44%, Wert -34%). Gleichzeitig verzeichnen die hochwertigen Flaschenweinexporte mit einem Mengenplus von 10% und einem Wertzuwachs von 9% eine erfreulich positive Entwicklung. Gesamt erwartet die ÖWM eine Exportmenge von 60 Mio. Liter (-13,7%) zu einem Rekordexportwert von 122 Mio. € (+2,6%).

„Der Exportwertanteil der Flaschenweine am Gesamtexport ist auf 91 Prozent angewachsen, das ist für die heimische Weinwirtschaft eine essentiell wichtige Entwicklung“, freut sich Willi Klinger. „Damit erreichen wir heuer erstmals einen Durchschnittspreis von über 2 €/L, eine Benchmark, die ich mir zu meinem Antritt vor drei Jahren selbst gelegt habe.“ Das strategische Ziel der ÖWM, langfristig billige Fassweinexporte in nachhaltige Flaschenweinexporte mit höherer Wertschöpfung für die Winzer umzuwandeln, scheint somit bereits zum Teil erreicht zu sein. Trotzdem gibt sich Willi Klinger noch nicht zufrieden: „Unsere Flaschenweine weisen seit zehn Jahren einen beständigen Kurs nach oben auf. Und die Durchschnittspreise sind kontinuierlich gestiegen. Unser mittelfristiges Ziel der nächsten drei Jahre muss es sein, die Flaschenweinexporte bei einem Preis von 2,60 €/L auf 50 Mio. Liter zu erhöhen. Der Fassweinbereich könnte zusätzlich 20-30 Mio. Liter zu einem Preis von 0,60 €/L betragen. In Summe ergäbe das theoretisch einen Exportrekordwert von 142 bis 148 Mio. Euro.“

Weiterhin wichtigster Exportmarkt ist Deutschland (I-IX Menge: -7,3%, Wert: +4,4%), gefolgt von der Schweiz inkl. Liechtenstein (I-IX: -1,1%, -1,2%), USA (I-IX: +9,5%, +9,8%), Niederlande (I-IX: +19,3%, +15,5%) und Schweden (I-IX: 6,8%, 4,6%). Von strategischer Bedeutung für Österreichs Weinwirtschaft wie auch für Europa insgesamt sind die Entwicklung und der Aufbau von neuen Märkten außerhalb der Europäischen Union, z.B. Russland, China und Singapur, da in diesen Märkten mit einer hohen Wertschöpfung zu rechnen ist. Die Europäische Union unterstützt die hohen Markteintrittskosten in diese Märkte durch eine seit zwei Jahren laufende Förderung für Exporte in Länder außerhalb der EU.

Geringe Weinernte 2010 wird Exporte dämpfen

Die Weinernte 2010 mit einer von der Statistik Austria geschätzten Erntemenge von ca. 1,76 Mio. Liter (-30% zum langjährigen Durchschnitt) wird die Weinexporte im nächsten Jahr jedoch etwas dämpfen. Davon sind Willi Klinger und Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes überzeugt. „Das heurige Weinjahr war von Anfang an schwierig. Neben verbreiteten Frostschäden war es anschließend während der Blüte sehr kalt und regnerisch. In Folge entwickelte sich daraus ein generell schwacher Fruchtansatz“, erklärt Josef Pleil. „Aus den andauernden Regenfällen fast über das ganze Jahr verteilt entwickelte sich auch ein hoher Infektionsdruck, der von den Winzern ganze Arbeit für gesundes, reifes Traubenmaterial verlangte.“ Da aus dem Erntejahr 2009 kaum Lagerbestände vorhanden waren, kommt es besonders bei Weißwein zu Engpässen und zu teils turbulenten Preisentwicklungen. Vor allem in Niederösterreich, im Burgenland und in Wien wird es heuer mit -32%, bzw. -27% und -30% zum fünfjährigen Durchschnitt zu einer der niedrigsten Erntemenge der Geschichte kommen. Die Steiermark verzeichnet „nur“ einen Rückgang von ca. 12%. „Die Schätzungen der Statistik Austria zu dieser Zeit sind meist etwas vorsichtig. Ich gehe davon aus, dass es partiell zu Ausfällen von bis zu -40% kommen wird“, kommentiert Josef Pleil die Situation. Trotz des schwierigen Vegetationsjahres ist die Qualität der österreichischen Weine jedoch sehr erfreulich: Der Jahrgang 2010 zeichnet sich durch besondere Fruchtigkeit und Frische aus.

2AWO bringt österreichische Lebensmittel nach Dubai

2AWO bringt österreichische Lebensmittel nach Dubai

Gulfood Dubai 2010: 20 heimische Firmen am Gruppenstand der
Außenwirtschaft Österreich – AWO organisiert Austria Showcase
für rot-weiß-rote Unternehmen

Die Außenwirtschaft Österreich (AWO)
organisiert gemeinsam mit der österreichischen Außenhandelsstelle Abu
Dhabi am Samstag, 20. Februar 2010, ein Austria Showcase mit
Katalogausstellung für die österreichische Lebensmittel- und
Getränkeindustrie in Dubai. „Bei dem Showcase und der gleich
anschließend stattfindenden Gulfood Dubai 2010, der wichtigsten
Nahrungsmittelmesse im Nahen Osten, können die österreichischen
Teilnehmer nicht nur sich und ihre Produkte präsentieren, sondern
auch Importeure, Distributeure, Food & Beverage Manager des Hotel
und Gastronomiegewerbes und Spitzenköchen aus den Vereinigten
Arabischen Emiraten, dem Nahen Osten, Ostafrika, Vorderasien bis nach
Südostasien (Singapur) treffen“, erklärt Franz Ernstbrunner.

An den zwei Gruppenständen der AWO werden dann vom 21.bis 24.
Februar 20 österreichische Aussteller aus den Bereichen
Nahrungsmittel und Getränke, Hotel- und Gastronomie-Ausstattung sowie
Nahrungsmittel verarbeitenden Industrie ihre hochwertige Produkte
präsentieren. die Pallette reicht von Kaffee, Käsespezialitäten und
Süßwaren über Energy-Drinks, Äpfel und Tiefkühlgemüse bis hin zur
Gastrobekleidung, Großküchenplanung und solarer Meerwasserentsalzung.

BIO AUSTRIA Bauerntage 2010

BIO AUSTRIA Bauerntage 2010 „Wir schauen aufs Ganze“, vom 25. bis 27.01. 2010 im Schloss Puchberg bei Wels

Die BIO AUSTRIA Bauerntage haben sich in den
vergangenen Jahren zur größten Weiterbildungsveranstaltung für die
Bio-Landwirtschaft in Österreich entwickelt. Unter dem diesjährigen
Motto „Wir schauen aufs Ganze“ wird Weiterbildung auf hohem
fachlichen Niveau und Auseinandersetzung mit den Perspektiven der
Bio-Landwirtschaft ebenso geboten wie die Möglichkeit zum intensiven
Erfahrungsaustausch und geselligen Beisammensein. Die ReferentInnen
der Fachtage sind namhafte PraktikerInnen, BeraterInnen und
WissenschafterInnen aus dem In- und Ausland.

BIO AUSTRIA Bauerntage 2010 „Wir schauen aufs Ganze“
Montag, 25. bis Mittwoch, 27. Jänner 2009
Im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels

Eröffnungstag

Bio-Erfolgsgeschichten: Bedeutung der bäuerlichen Ressourcen Boden,
Pflanze und Tier für ein Wirtschaften in eine gute Zukunft
(Vordenker und Biobauer Kaspanaze Simma), Quellen nachhaltigen
Unternehmenserfolges (Unternehmensberater und BFU-Trainer Stefan
Dietz) Einschätzungen von Niki Berlakovich: zur Zukunft der Bio-
Landwirtschaft, zu Chancen und Herausforderungen

Fachliche Schwerpunkte
Dienstag, 26.01.2009
Ackerbautag, Milchviehtag, Schaf- und Ziegentag, Schweinetag,
Vielfaltertag sowie Bäuerinnen- und Bauerntag

Mittwoch, 27.01.2009
Imkertag, Kartoffeltag, Tag der Gemüsezüchtung und Tag des bio-
dynamischen Landbaus

Sämtliche Informationen und das detaillierte Programm zu den BIO
AUSTRIA Bauerntagen 2010 „Wir schauen aufs Ganze“ finden Sie unter
www.bio-austria.at bzw. können direkt bei BIO AUSTRIA telefonisch
unter 0732/6540884 angefordert werden.

Gastro-Lukullus an Helmut Österreicher

Österreicher im MAK erhielt Gastro-Lukullus 2009

Im Rahmen der Austrian Meat Award-Gala 2009 wurde am
Mittwochabend in Wien der Gastro-Lukullus – eine Auszeichnung der
AMA, der Agrarmarkt Austria Marketing GmbH – an Österreicher im MAK
vergeben.

Der Gastro-Lukullus wird an einen Gastronomen und dessen
Lieferanten vergeben, die sich durch besondere Leistungen und
außergewöhnliches Engagement um Qualitätsfleisch verdient gemacht
haben. Nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury wurden die
Finalisten von Test-Essern besucht und anschließend auf Herz und
Nieren geprüft. Besonders wichtig für die Beurteilung vor Ort waren
dabei die Kriterien Rohstoffqualität, Angebot, Auslobung und
Zubereitung.

Der „Gastro-Lukullus“ geht an Österreicher im MAK in Wien – nominiert
von Karnerta GmbH

Ein Erfolg, den man in erster Linie Helmut Österreicher, der dem
Lokal Namen, Seele und Konzept gab, zuschreiben muss.

„Im Österreicher im MAK wird beste Wiener Küche mit einem klaren
Bekenntnis zu Frische und landwirtschaftlichen Produkten serviert“,
erklärt Helmut Österreicher stolz. Unsere Gäste schätzen zudem die
saisonelle Vielfalt und den Einsatz bester heimischer Zutaten. Wir
betrachten die Lukullus-Auszeichnungen als Wertschätzung unserer
Arbeit und unserer konsequenten Qualitätsphilosophie“, so Helmut
Österreicher weiter.

Neuinterpretation des Wiener Gasthauses

Die Wiener Küche hat eine lange Tradition. Entstanden aus den
kulinarischen Einflüssen der ehemaligen Kronländer präsentiert sie
sich heute in einer zeitgemäßen, leichten und auch innovativen Form.
So bieten Österreicher im MAK und Österreicher im Wiener
Rathauskeller sowohl die „Klassische Wiener Küche“ als auch eine
„Moderne Wiener Küche“. Klare Geschmacksrichtungen und perfekt
abgestimmte Komponenten machen die Gerichte von Helmut Österreicher
einzigartig.

Helmut Österreicher versteht es, aus althergebrachten Rezepturen
innovative, zeitgemäße Gerichte zu interpretieren, ohne die
traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen.

Hotel Astoria in Seefeld von Gault Millau mit einer Haube gekrönnt

Haubengekrönt: Hotel Astoria in Seefeld kochte sich wieder in den Gourmethimmel

Der Gault Millau 2010 krönt das Relax & Spa Hotel Astoria zum zweiten
Mal in Folge als einziges Restaurant in Seefeld mit einer Haube
und 13 Punkten.

Das haubengekrönte Restaurant im Relax & Spa Hotel Astoria
Das Herzstück des Relax & Spa Refugium ist der miteinander verbundene Innen- und Außenpool. Darüber liegend die Wellness-Juniorsuiten..
Das Relax & Spa Hotel Astoria liegt auf 1200m Seehöhe und besitzt einen schön gepflegten Park mit 20.000 qm in Südlage.

„Wir konnten heuer wieder mit einer
Glanzleistung aus Küche und Keller überzeugen“, freut sich
Hoteldirektor Thomas Gneist über die Auszeichnung zum zweiten Mal in
Folge. „Küchenchef Alois Petek und sein Team sowie unsere
hervorragende Servicemannschaft traf mit bester Produktqualität und
umfangreicher Weinauswahl genau den Geschmack der Gourmetkritiker.“

Kooperation mit Best Wellness Hotels Austria

Das Relax & Spa Hotel Astoria, welches sich im Besitz der Familie
Mauthner/Gürtler (Sacher Wien und Salzburg) befindet, gehört zu einem
der Leitbetriebe in Seefeld in Tirol. Rund 100 Komfortzimmer stehen
den erholungssuchenden Gästen zur Verfügung. Sehr viel Wert wird im
Astoria auf eine adäquate Größe der Zimmer sowie auf die Privatsphäre
gelegt. Für Hoteldirektor Gneist ist die Kooperation mit den Best
Wellness Hotels Austria ausschlaggebend für den Erfolg des
Vorzeigehotels am Seefelder Plateau: „Es war für uns der richtige
Schritt. Damit befinden wir uns in der Gesellschaft der 23 besten
Wellnesshotels in Österreich und Südtirol.“

Astoria auch im Relax Guide 2010 ausgezeichnet

Auch die hervorragende Platzierung im aktuellen Relax Guide 2010
mit 3 Lilien, 17 Punkten, spricht für das Astoria. „Wir freuen uns
auch sehr über diese Auszeichnung, da wir mit dieser Bewertung
ebenfalls das beste Hotel in Seefeld sind“, so Gneist.
Laut Hoteldirektor Gneist seien die Gäste sehr anspruchsvoll
geworden, und erwarten sich neben kulinarischer Genüsse, auch eine
perfekte Dienstleistung verbunden mit hoher Qualität. Diese Kriterien
erfülle das Astoria in hohem Maße.

Das Relax & Spa Refugium stehe nicht nur den Hotelgästen offen,
es können auch Tagesgäste, nach vorheriger Reservierung als Day Spa
Gast, sich im Astoria verwöhnen lassen. Bei einem anschließenden
Abendessen wird die haubengekrönte Küche getestet. Als Partner der
Hotels & Casinos Austria kann der Abend dann mit einem Casino Besuch
beendet werden.

„Wir werden auch in Zukunft den Standard für unsere Gäste auf
hohem Niveau halten und laufend verbessern“, verspricht der
Hoteldirektor.

www.astoria-seefeld.com