Cristiano Rienzner

Pure White und Pure White Foodclub – das bedeutet kreative Spitzenküche mitten in Köln, in lässiger und unprätentiöser Atmosphäre, den Fokus immer auf das reine, perfekte Produkt gesetzt.
Nun reiht sich ein neues Pure White in die Culinary-Group ein – das Pure White MG.

Raus ins Grüne! Ab zu den Pferden! Ein Steinwurf entfernt von Düsseldorf und Meerbusch und nur eine kleine Ausflugsstrecke entfernt von Köln liegt der Reiterhof „Abtshof“ in Mönchengladbach-Neuwerk. Dort erstreckt sich das Pure White MG auf über 850 Quadratmetern mit gemütlicher Sonnenterrasse, großräumigem Parkplatz und einem Logen-Blick auf Reiterhallen, Trainingskoppeln und Pony-Rasenflächen. Hochzeiten, Feste, Firmenfeiern werden hier zum einmaligen Happening – alles in Pure White – Qualität. Doch nicht nur Gruppen und á la Carte – Gäste fühlen sich hier gut aufgehoben, sondern auch kreative Köpfe, die hier in unterschiedlichen Räumen Creative Getaways, Kamingespräche und Brainstormings abhalten können. Im Private Room sind Geschäftsleute unter sich, der Chefs Table bietet eine eigene Terrasse und sogar das Restaurant läßt sich in verschiedene Sektionen teilen.

Hier ist der Flow….weiche Naturhölzer, pures Essen, genug Raum zum Gedanken- Floaten, wechselnde Lichtstimmungen und das Wiehern der Rassepferde und Ponys – Pure White MG ist einen Abstecher wert. Praktisch gelegen nahe der Autobahnabfahrt A44 Mönchengladbach-Ost.
Chefkoch und Mastermind Cristiano Rienzner setzt auch im neuen Pure White MG Maßstäbe in puncto Qualität. Das Szenebistro Pure White in Köln erhielt als Hotspot 15 Punkte im Gault Millau und gehört zu Deutschlands 40 besten Steakhäusern im Feinschmecker. Gastro-Kritiker Dollase sprach in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von „Besten Produkten aus aller Welt in puristischer Präsentation“ und „Rienzner trifft genau den Bedarf vieler Gäste, die nichts gegen hohe Qualität haben, aber ohne Menüzwang und informell genießen wollen“.

Der Pure White Foodclub erweiterte die Auswahl um einige Kompositionen und ließ Carsten Henn im Kölner Stadtanzeiger schwärmen „der Hummer ist der Hammer!“ – Nun wird diese Produktpalette auch den Gästen im Pure White MG offeriert.
Die Philosophie steht über allem: 110 % bei Qualität und Frische, exzellente Verarbeitung und echte Leidenschaft für unverfälschten Geschmack. Auch die typischen Pure White – Produkte wie Langustinos, Seafoodplatter, Wagyu von der Morgan Ranch oder Jack O’Shea Beef vom 800 Grad-Grill finden sich in der Speisekarte wieder. Neu hinzu kommen die „Leibspeisen“ – eine Wertschätzung an die Region. Cristiano Rienzner kombiniert Traditionelles mit Pure White – Produkten. Der ehemalige Schüler von Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià ist schließlich Meister der kreativen Küche.

Geplant auf dem Areal sind der eigene Gemüse- und Kräutergarten und auch die Haltung von eigenen Wagyu-Rindern steht an. Rienzner freut sich auf das neue Projekt: „was gibt es Besseres, als in der Natur vorm Haus die eigenen Produkte wachsen zu sehen… das ist Pure White!“

www.pure-white-food.de

Küchen des Jumeirah at Etihad Towers, Abu Dhabi

Executive Chef Loughlin Druhan leitet die insgesamt zwölf Restaurants und Bars – Jouni Ibrahim zeigt die klassische libanesische Küche im „Li Beirut“ – Küchenchef Niels Van Oers leitet das französisches Restaurant Brasserie Angélique – Küchenchef Ando ist für die japanische Küche des „Tori No Su“ da – Sebastian Popp ist für’s Rosewater zuständig

Hochwertige Produkte, kombiniert mit den herausragenden Fähigkeiten des Teams um Executive Chef Loughlin Druhan, machen die insgesamt zwölf Restaurants und Bars zum neuen Lieblingsplatz für Gourmets und Nachtschwärmer. Jedes Restaurant besticht durch ein individuelles Ambiente und spiegelt in der Innengestaltung die Geschmäcker, Stimmungen und gastronomischen Eigenheiten der jeweiligen Küche wider. Leidenschaft, Hingabe und Professionalität stehen beim Küchen- und Service-Team an vorderster Stelle.

Li Beirut
Hier bringt Küchenchef Jouni Ibrahim die klassische libanesische Küche durch die Verwendung moderner Kochstile und raffinierte Veredelung der Gerichte auf ein neues künstlerisches Niveau! Dies ist keine gewöhnliche libanesische Küche. Im Mittelpunkt stehen Stil, Technik und über allem die perfekte Verschmelzung von Textur und Geschmack.
Chef Jounis hochdekorierte Karriere steht beispielhaft für seine Leidenschaft: Mit den Besten arbeiten, was sich sowohl auf das Team als auch die Produkte bezieht, die Besten sein und nur das Beste servieren. Alte Traditionen gehen mit ihm und seinem Team auf Reise, dabei sind die Zutaten das A und O. Traditionelle libanesische Kräuter, Gewürze und Aromen treffen auf Delikatessen der Neuen Welt wie Jakobsmuscheln, Süßwasserkrebse und Mangos. Kalb, Lamm und Meeresfrüchte dominieren die Karte und werden von saisonalen Spezialitäten wie dem klassischen Sultan Ibrahim Fisch aus dem Libanon abgerundet.
Die Inngestaltung dominieren dezenter Luxus und dramatische Details, ein Spiegelbild der durch und durch verführerischen Küche. Eine Terrasse lädt zum Dinner unter dem Sternenhimmel ein.
Li Beirut wurde von Time Out Abu Dhabi als “Best Middle East & North Africa Restaurant 2012” ausgezeichnet.

Brasserie Angélique
Gegenüber der Lobby und des Eingangs verlockt im Jumeirah at Etihad Towers ein französisches Restaurant zum authentischen Speisen in lebendiger Großstadtatmosphäre. Mit dem hölzernen Parkett und den schwarz-weißen Mosaikfußböden, den Lüstern und verzierten Decken versetzen die Räume der Brasserie Angélique ihre Besucher sofort ins Zentrum von Paris, genauso wie die traditionellen französischen Brasserie-Gerichte von Küchenchef Niels Van Oers. Mittags und abends geöffnet, wandelt sich das Interieur mit dem Tagesablauf wenn die Marmorplatten der Mittagstische sich für den Abend mit den besten Leintüchern und Gedecken schmücken.
Wie in jeder echten Brasserie herrscht den ganzen Tag über eine Atmosphäre lebendigen sozialen Lebens, bei der die Gäste, sei es an den fein gedeckten Tischen oder an der Brasserie-Bar, zu den Hauptfiguren gesellschaftlicher und kulinarischer Erlebnisse werden, umsorgt vom Können des Küchenteams, den Kellnern und den aufmerksamen Servicemitarbeitern.
Im Zentrum stehen jedoch immer die saisonalen Gerichte selbst, die unter dem wachsamen Auge von Chefkoch Niels perfekt zubereitet werden und bei denen ausschließlich die frischesten Qualitätsprodukte Verwendung finden. Auf der Basis dieser Zutaten und Zubereitungsarten bewahrt Küchenchef Niels traditionsgetreu die Ursprünglichkeit der französischen Gerichte und bereitet seinen Gästen damit echt französische Tafelfreuden.

Tori No Su
Nichts schmeichelt den Geschmacksknospen mehr als die Raffinesse, mit der die frischen saisonalen Zutaten in der japanischen Küche zubereitet werden. Wie in der vollendeten japanischen Kalligraphie, wo die Striche mal kühn und mit Nachdruck gesetzt sein können, mal jedoch filigran und subtil, vereint der „Kaiseki“-geschulte Küchenchef Ando ganze Jahrzehnte der Meisterschaft und des Könnens und nimmt alle Gäste mit auf eine kulinarische Reise. Wie die traditionelle japanische Dichtung erweist auch er stets der Saisonalität seine Reverenz, indem er der Frische und Harmonie der Speisen seine ganz besondere Beachtung widmet. Außerdem wurden die Speisen, die in jedem Teil des Restaurants serviert werden, speziell im Hinblick auf das jeweils einzigartige Umfeld geschaffen, um das gesamte Speiseerlebnis zu steigern. Diese Philosophie spiegelt sich in den “Hitokuchi” wider, den Köstlichkeiten in der Größe eines „Bissens“, die an der Bar kredenzt werden, aber auch in den kulinarischen Kreationen am Spieß, die es an der Robatayaki-Theke gibt, ganz abgesehen von den komplizierteren Gerichten, die an den normalen Restauranttischen serviert werden. Der frischeste Fang des Tages wird, ganz nach den persönlichen Wünschen, entweder als Sashimi oder Sushi serviert, oder auch im traditionellen japanischen Stil. Gäste sollten versuchen, einmal nicht auf die Speisekarte zu schauen, und stattdessen einen “Omakase”-Gang zu bestellen, bei dem Küchenchef Ando und sein Team eine Zusammenstellung von Gerichten nach den individuellen Wüschen des Gastes empfehlen. So lassen sich das kulinarische Können und die Gastfreundschaft Japans am Besten erleben. Dabei können Gäste erproben, in welch neue Regionen sie durch das Eingehen des Küchenchefs auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse geführt werden, verfeinert mit einer Prise kulinarischen Wagemuts und Abenteuers.
Als zeitgemäße Entsprechung zu Tokio, findet sich das Tori No Su – was im Japanischen „Vogelnest“ bedeutet – gegenüber des Haupteingangs der Empfangshalle. Modern im Design demonstriert es dennoch im Herzen eine starke Verbindung zu heimatlichen kulturellen Traditionen.
Der große Wert, der hier auf Frische gelegt wird, zeigt sich symbolisch in den Wänden des Restaurants aus lebendigem Gras. Für die Seele der modernen japanischen Tradition hingegen sorgen Restaurantmanager Hosoda-san und sein Team, die ihre wichtigste Aufgabe darin sehen, nicht nur für unvergessliche Tafelfreuden zu sorgen, sondern damit auch Licht und Glanz auf die japanische Kultur, die Küche und den Service zu werfen.
Gegenüber des Lobby-Haupteingangs gelegen verkörpert das Tori No Su einen großartigen Ort, um nach der Arbeit in bunter Gesellschaft zwanglos mit Stil und Geschmack einen Drink zu nehmen und traditionellen japanischen Getränken einen modernen Akzent zu verleihen. Nicht versäumen sollte man den hauseigenen Mocktail, bekannt als „Tei-en‟ oder „Japanischer Garten‟, eine köstliche Mischung aus frischer Kiwi, Gurke und Apfelsaft, verziert mit dem traditionellen Shisō-Blatt.

BiCE
Mit familiärer Gastlichkeit und unvergesslichen Gourmeterlebnisse setzt BiCE Jumeirah at Etihad Towers die Tradition fort. Den Rahmen dazu liefern die modernen zeitgemäßen Räumlichkeiten, ausgestattet mit Mailänder Motiven, wo man drinnen oder im Freien speist, tagsüber bei den Klängen international bekannter italienischer Lieblingsmelodien und am Abend bei live dargebotenem Klavierspiel. Gastronomische Authentizität ist das Ziel und es werden nur die frischesten und besten italienischen Zutaten für die Zubereitung der Gerichte verwendet. Dafür sorgt bei Herstellung und Präsentation Küchenchef Federico Parravicini als kulinarischer Steuermann.
Während Motive aus Mailand bei der Innenausstattung vorherrschen, präsentiert die Küche Italien in seiner ganzen Vielfalt. Sie bietet kulinarische Stile, Spezialitäten, Zutaten, Produkte und Rezepte aus allen Ecken der italienischen Halbinsel und ihrer Regionen. Das beste Beispiel für diese BiCE-Tradition ist vielleicht das riesige Sortiment an individuell ausgewählten und eingekauften nativen Olivenölen extra von den besten Herstellern traditionell erzeugter Olivenöle in Italien. Sie stehen auf einem speziellen Olivenöl-Wagen bereit und die Gäste haben die Qual der Wahl, sich das passende native Olivenöl extra auszusuchen. Auch die Auswahl des richtigen Getränks aus italienischer Erzeugung für jedes Gericht ist ein schwieriges Vergnügen. Abgesehen von einer Vielzahl sorgfältig hergestellter italienischer Weine, ist BiCE Jumeirah at Etihad Towers der einzige Ort in ganz Asien, dem Nahen Osten und Afrika, wo das gesamte Sortiment der Luce-Kollektion von Marchesi de‘ Frescobaldi angeboten wird, in ungebrochener Folge, vom Eröffnungsjahrgang 1993 bis zu den jüngsten Lieferungen von 2009.

Nahaam
Das Restaurant Nahaam befindet sich auf der Podiumsebene Eins mit Aussicht auf den Strand und bietet auch Sitzmöglichkeiten auf der Außenterrasse. Nahaam ist der Name für die Sänger, die einst die Schiffe begleiteten, die zum Perlentauchen aufs Meer zogen. Die Nahaams ließen traditionell wehmütige Balladen erklingen, wenn die Boote den Hafen verließen, bei der Rückkehr waren die Lieder dann fröhlich und beschwingt. Genauso wie diese Sänger einst für die Perlentaucher eine angenehme Atmosphäre und einen „sicheren Hafen“ schufen, zeigt sich auch das Konzept des Restaurants, in dem „Soul Food“ dominiert. Die Gäste erwartet eine große Auswahl an Klassikern aus aller Herren Länder in entspannter Atmosphäre.
Die Verbindung zum Meer, sowohl über den Namen als auch die Lage des Restaurants, verpflichtet. Frische ist das Schlüsselwort und spiegelt sich in der lichten Innengestaltung genauso wie in den Zutaten wieder. Nahaam ist das legerste der Restaurants im Jumeirah at Etihad Towers und eignet sich deshalb auch bestens für Familien.

Rosewater
Jahrhunderte lang wurde Rosenwasser in der arabischen Welt Besuchern als Zeichen wahrer Gastfreundschaft gereicht. Sein feiner Wohlgeruch dient ebenso als Erfrischung wie als herzliche Begrüßung, freundlich und behaglich zugleich. Das Rosewater des Jumeirah at Etihad Towers trägt diese von Herzen kommenden Traditionen in sich, wenn es die Gäste aus nah und fern einlädt, ihre Sinne mit authentischen und beliebten Aromen zu beleben. Bereiche, in denen live gekocht wird, dienen nicht nur der Frische und den persönlichen Vorlieben, auch erlauben sie es den Gästen, mit unseren Köchen persönlich zu kommunizieren. Um Authentizität und eine Vielfalt kultureller Geschmäcker anzubieten, zaubern Köche aus der ganzen Welt traditionelle Tafelfreuden aus ihren Kulturen und Heimatländern, darunter Kochkunst aus Indien, Arabien, Asien und Europa.

Speisen, ihre Zubereitung und ihr Verzehr sind die Leidenschaft der Köche des Rosewater und sie lieben es auch, darüber zu reden. Als ganztags geöffnetes Restaurant mit „Live Cooking Stations“ bietet Rosewater seinen Gästen die beste Gelegenheit, mit den Köchen zu sprechen und Einblicke in Nährwerte, diätetische Eigenschaften und den Kaloriengehalt jedes Gerichts zu erhalten. Darüber hinaus berichten die Köche auf Wunsch über die Herkunft der Zutaten und weihen Gäste in die Geheimnisse der Zubereitung der Gerichte ein. Wenn die Gäste an solchen Auskünften interessiert sind, können sie von den Köchen auch an Ort und Stelle einen Ausdruck mit diesen Informationen bekommen.
Rosewater erhielt die Auszeichnung „Best International Restaurant 2012“ von „Time Out Abu Dhabi“.

Ray’s Bar
Ray‟s Bar, im 62. Stock gelegen, bietet Panoramablicke auf die Stadt und die Corniche sowie eines der besten Sortimente an Getränken in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Stylisch und kommunikativ, ist Ray‟s Bar der ideale Platz für einen Drink mit Freunden und Kollegen oder ein romantisches Glas Wein mit dem Partner. Wer Ray ist? Nur die Barkeeper kennen die Antwort auf diese Frage.

Chill & Grill-Brunch am Freitag
Beim Chill & Grill-Brunch am Freitag, der in Arabien wie Sonntag bei uns ist, im beliebten Restaurant Nahaam liegt der Schwerpunkt auf unkonventionellen Gourmet-Erlebnissen in eleganter und entspannter Atmosphäre. Die Gäste finden sowohl im Innenbereich als auch im Freien zahlreiche Optionen zu speisen, es stehen interaktive Kochstationen, Braten-Buffets, Bars für Meeresfrüchte und Schalentiere, drei Grill-Stationen sowie eine Theke mit Desserts und Käsespezialitäten bereit.
Passend zu der Ausrichtung der Speiseareale des Nahaam auf Meer und Pool, spielen frische Meeresfrüchte auf der Speisekarte die Hauptrolle. Dazu gehört auch ein Barbecue-Grill, speziellfür Hummer aus Kanada, Kalamari, Tigergarnelen und lokale Spezialitäten. Außerdem bietet eine Bar lebende Austern, die auf Bestellung frisch geöffnet werden, und eine Theke mit frisch zubereiteten Sushi und Sashimi beweist das Können des beliebten hoteleigenen japanischen Restaurants Tori No Su.
Ein Grill ausschließlich für ausgewählte Stücke vom besten Fleisch offeriert sowohl Rippenstücke aus dem Rücken amerikanischer Jungrinder, beste Rinderlende und Salsa Verde, als auch arabische Grillgerichte wie das populäre Shish Taouk und Kofta. An einem weiteren internationalen Barbecue-Grill gibt es jamaikanische Jerk-marinierte Hähnchen-Shawarma, Ras El Hanout und Lammkoteletts in Rosmarinmarinade sowie Fleisch vom Holzkohlengrill und würzige mexikanische Chicken Burgers.
Chill & Grill, der Freitagsbrunch des Nahaam, findet jeden Freitag statt und eignet sich hervorragend für Familien, Gruppen, Paare und Einzelpersonen.

www.jumeirah.com

Deutscher Gastronomiepreis

Sechs Top-Gastronomen für Deutschen Gastronomiepreis nominiert
Kandidaten kommen aus Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Stuttgart, Trier und Willingen

Die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises hat ihre Auswahl getroffen. Mit Gerd Spitzer vom ‚Tauro‘ in Berlin, Matthias Simon vom ‚Amadeus‘ in Stuttgart und Wolfgang Becker vom ‚XO‘ in Trier haben die Experten ihre Entscheidung in der Kategorie Food gefällt. In der Kategorie Beverage können sich Patrick Rüther und Axel Ohm vom Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘ in Hamburg, Ralf Scheffler vom ‚Batschkapp‘ in Frankfurt am Main und Siegfried von der Heide von ‚Siggis Hütte‘ im hessischen Willingen über die Nominierung zum 21. Deutschen Gastronomiepreis freuen.

„Ich freue mich, dass wir wieder Kandidaten präsentieren können, die mit ihrem Fachwissen, ihrem hohen Qualitätsanspruch und ihrem Ideenreichtum in der vielfältigen Gastronomielandschaft Deutschlands überzeugen“, erklärt Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe die Auswahl. „Alle sind Vollblutgastronomen und engagierte Gastgeber, die mit hohem Einsatz und Hingabe zum Wohl ihrer Gäste arbeiten.“

So freuen sich in der Kategorie Food drei Kandidaten über ihre Nominierung: Gerd Spitzer, Matthias Simon und Wolfgang Becker. „Den Gast in eine einzigartige Genusswelt eintauchen zu lassen und ihm kulinarische Erlebnisse in mediterranem Ambiente zu bieten, ist
mein Ziel“, erklärt Vollblutgastronom Gerd Spitzer.

Sein Erfolgsrezept: Den Wünschen der Gäste gerecht werden. Und das tut er gemeinsam mit seinem Partner Oliver Liese in seinen Restaurants ‚Mar y Sol‘, ‚Las Olas‘, ‚Vivolo, BBQ-Kitchen‘, ‚Escados‘ und dem nominierten ‚Tauro‘. Hier verbinden sich eine Tapasbar, zwei Restaurants, eine große Außenterrasse und eine Bar mit Lounge-Atmosphäre harmonisch miteinander. Spanische Mosaike importiert aus Barcelona, Deckenmalereien, Säulen und bemalte Kacheln aus Sevilla, indirektes Licht und Terracotta-Farben tragen zum südländischen Ambiente auf den drei Ebenen bei. Die frische südländische Küche und die herausragende Qualität der Speisen runden das Gesamtbild ab. Für Gerd Spitzer ist neben der gezielten Auswahl des Standorts und der Analyse des Umfelds ein schönes Ambiente Grundlage für eine funktionierende Gastronomie: „Die Atmosphäre ist ganz wichtig. Die Leute müssen sich zuhause fühlen“, erklärt er. „Ein charmanter und guter Service sowie ausgezeichnete Küchenleistungen tun ihr Übriges.“
Das ‚Tauro‘ verbinde Charme und Authentizität nicht nur auf dem Teller ist sich die Jury des Gastronomiepreises einig. „Gerd Spitzer bringt Leidenschaft für Gastlichkeit, Atmosphäre und Ästhetik mit feinster Art des Essens zusammen“, urteilen die Experten.

Reduzierung auf das Wesentliche – damit könnte man die Erfolgsgeschichte von Gastronom Mathias Simon zusammenfassen als er mit dem ‚Amadeus‘ seinen Traum von der Selbständigkeit im Jahr
2004 erfüllte. Nach nur fünf Jahren verdoppelte er den Umsatz des Hauses und machte aus einer einfachen Abendkneipe ein erstklassiges Ganztages-Restaurant. „Gemeinsam mit meinem Team haben wir sowohl der Gastronomie als auch der charmanten Architektur aus dem 17. Jahrhundert neues Leben eingehaucht“, ist der Gastronom überzeugt.

Neues Ambiente, neue Öffnungszeiten, neue Speisekarte – galt das ‚Amadeus‘ vor seinem Einstieg als verrauchte Kneipe, konnte Simon mit ausgiebigen Sonntags-Brunches und einer bodenständigen Küche, die schwäbische Traditionsgerichte modern interpretiert, bei seinen Gästen punkten.
Für den heimatverbundenen Koch und Betriebswirt geht es in seiner Gastronomie Tag für Tag darum, seinen Besuchern Qualität zu bieten, dazu eine gute Küchenleistung und einen freundlichen Service. Denn er ist sicher: „Wir sind nicht erfolgreich, weil wir etwas Außergewöhnliches tun. Wir sind erfolgreich, weil wir etwas Gewöhnliches außergewöhnlich gut tun.“

Auffallend und innovativ ist auch das Konzept von Sterne-Koch Wolfgang Becker im ‚Becker’s XO‘. In historischem Ambiente des
alten Trierer Posthofs vereint er eine Bar, ein Restaurant und einem Deli. Gehobene Küche, tadelloser Service und eine stimmige Atmosphäre – damit begeistert das ‚XO‘ Gäste der Stadt und von außerhalb. „Becker gelingt es mit Leichtigkeit gehobene Küche, tägliches Gastro-Business und Barkultur zu verbinden“, lautet das Urteil
der Jury. Der gelernte Koch und Winzer ist immer offen für Neues. „Derzeit planen wir die Herstellung einer eigenen Produktlinie, die wir in unserem Deli anbieten“, erklärt der Vater zweier Söhne. Dass er noch vieles vorantreiben will, da sei er sich sicher. Fest steht: Gastronomie ist seine Passion, Gastlichkeit sein Credo. „Für uns ist es ein erfolgreicher Tag, wenn die Gäste mit einem Lächeln zur Tür hinausgehen“, bringt er seine Ziele auf den Punkt.

Für den Deutschen Gastronomiepreis in der Kategorie Beverage nominierte die Expertenjury Siegfried von der Heide, Ralf Scheffler
sowie Patrick Rüther und Axel Ohm.
Mehr als 37 Jahre gibt der inzwischen 72-jährige Siegfried von der Heide – kurz Siggi – nun Vollgas in seinem Berggasthof im hessischen Willingen. Der gelernte Bäcker übernahm sein rustikales Almhaus auf
838 Metern Höhe bereits 1977 und bewirtschaftet es seitdem zusammen mit seiner Familie und 15 Angestellten. Skifahrer und Rodler kehren in der Berghütte genauso ein wie Biker und Wanderer. Und an den Wochenenden platzt ‚Siggis Hütte‘ aus allen Nähten. Denn dann herrscht Aprés-Ski-Stimmung – egal ob Sommer oder Winter. Bis zu 3.000 Gäste sammeln sich an einem Samstag in der Hütte.
2013 waren es insgesamt eine Viertelmillion Menschen, die den Weg auf den Ettelsberg zu ‚Siggis Hütte‘ gefunden haben. „Die Leute kommen seinetwegen“, ist die Expertenjury überzeugt. Er lebe für die Gastronomie, das zeige auch die Gästestruktur von jung bis alt, vom Generaldirektor bis zum Schornsteinfeger, so ihr Urteil.

Ob Lenny Kravitz, Die Toten Hosen oder Nirvana – die ‚Batschkapp‘ ist Schauplatz für die Größen der Musikbranche. Eigentümer
Ralf Scheffler zog mit seinem Club in knapp 40 Jahren rund drei Millionen Gäste an. Gegründet wurde das Lokal mit dem Ziel, eine linke
Gegenkultur zu etablieren. „Die Sponti-Bewegung lief langsam aus und wir suchten nach einem neuen Weg die Massen weiter zu erreichen“, erinnert sich der erfahrene Nacht-Gastronom. So entstand die Idee einen eigenen Club aufzuziehen. Vor allem die Beatles und die Stones haben Schefflers Liebe zu Rock ‘n Roll und Co. geweckt. Seiner
Affinität zur Musik und seinem Gespür für Trends ist es zu verdanken, dass die ‚Batschkapp‘ sowohl etablierten Künstlern als auch Newcomern eine Bühne ist. Auch nach dem Umzug der Location in neue Räumlichkeiten hat der Club nicht an Beliebtheit eingebüßt. „Ich
bin überzeugt, dass der Charakter eines Lokals maßgeblich durch die geprägt wird, die es betreiben“, kommentiert Scheffler den Ortswechsel. Dass es sein Gespür ist, das die ‚Batschkapp‘ zu einem Musik-Club und einer echten Frankfurter Legende hat werden lassen, da ist sich die Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises sicher.

Mit ihrem Braugasthaus ‚Altes Mädchen‘, ein reines Craft-Beer- Restaurant, waren die Patrick Rüther und Axel Ohm nicht nur die ersten in Hamburg sondern gehören auch deutschlandweit zu den ersten. Dass Bier im Mittelpunkt ihrer Gastronomie stehen würde,
wussten die beiden schon vor der Eröffnung ihres ‚Alten Mädchens‘. „Unsere Biervielfalt mit bis zu zwölf Bierstilen vom Fass und über 50 Flaschenbieren aus aller Welt ist ein Eldorado für Bier-Fans und Bierkenner ein Muss“ so der erfahrene Gastronom Rüther, der zusammen u.a. mit Koch Tim Mälzer die „Bullerei“ in den Schanzenhöfen sowie das „Hausmann ́s“ am Frankfurter Flughafen betreibt. Das Braugasthaus besticht durch seinen runden Tresen, Echtholzdielen auf dem Boden sowie die Holztische, die mit angesagter Vintage-Deko aus Holzkisten und Paletten daher kommen. Das ‚Alte Mädchen‘ erinnert im Stil einer urigen Bierkneipe. „Gelebte Bierkultur gepaart mit einer guten Küche, die auf saisonale Gerichte und Produkte der Region setzt – das ist das Besondere“, fügt Ohm an. Außergewöhnlich ist auch die Auswahl der Mitarbeiter im ‚Alten Mädchen‘. „Die Leidenschaft für Bier ist eines unserer Auswahlkriterien“, weiß Ohm. Schließlich sind sie es, die den Gästen die Vielfalt der unterschiedlichen Biere näher bringen und Empfehlungen aussprechen. „Wir bieten allen Mitarbeitern Schulungen und Verkostungen an“, erklärt der Geschäftsführer. Neun Sommeliers sind bereits im ‚Alten Mädchen‘ aktiv. Nicht nur die Gäste auch die
Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises zeigt sich begeistert. „Wer Bier liebt und Hamburg besucht, sollte unbedingt einen Abstecher ins ‚Alte Mädchen‘ unternehmen. Hier wird Liebe für das Kulturgut Bier gelebt und an die Gäste weitergegeben.“

Weitere Informationen zum Deutschen Gastronomiepreis, zur Historie und den Preisträgern der vergangenen Jahre sind abrufbar unter www.warsteiner-preis.de

Ritz-Carlton in der Autostadt in Wolfsburg

Das Hotel The Ritz-Carlton in der Autostadt in Wolfsburg hatte nach 13jährigem Betrieb ein neues Interieur erhalten. Entwickelt und ausgestattet von der Autostadt und dem Architekten Elliot Barnes wurden bereits im vergangenen Herbst die Lobby, Zimmer und Suiten, das neue Club Level sowie die Newman’s Bar und das Restaurant Aqua eröffnet. Abgerundet und finalisiert wird die Neugestaltung jetzt mit der Eröffnung des Restaurants „Terra“ und dem neuen „Deli“.
„In den zurückliegenden zwei Jahren haben wir das Hotel The Ritz-Carlton mit dem Team der Autostadt konzeptionell neu gefasst und mit dem jetzigen Abschluss nicht nur neues Design geschaffen, sondern ein komplett neues Hotel. Der Innenarchitekt Elliot Barnes hat die Redesignidee in eine zeitgemäße Formsprache übersetzt, die die Mitarbeiter des Hotels jetzt mit Leben füllen“, fasst Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt die Neugestaltung zusammen.
„Mit dem Abschluss des Redesigns des Hotels in der Autostadt haben wir einen weiteren Meilenstein in unserer Entwicklung erreicht. Das Hotel symbolisiert unser Verständnis von Service und Dienstleistung wie kaum ein anderer Ort. Die Neugestaltung nach 13 Jahren garantiert, dass wir auch in den kommenden Jahren unsere Gäste mit der Weltspitze der Hotellerie in der Autostadt begrüßen“, erläutert Autostadt Geschäftsführer Otto F. Wachs.

Und so steht das Wohlfühlen des Gastes im Hotel im Mittelpunkt des neuen Konzepts. Die wohnliche Atmosphäre wird durch ein Zusammenspiel aus Farben, Formen und Texturen erschaffen. Vor allem natürliche Materialien wie Holz, Leder, Glas und Stein wurden im Hotel verarbeitet. Diese Prinzipien gelten ebenso für die jetzt fertiggestellten Umbauten im Restaurant.

Das Restaurant „Terra“
Eine grundlegende Neuausrichtung erfuhr das frühere Restaurant „The Grill“, das unter dem Namen „Terra“ mit verändertem Food-Konzept und umgestaltetem Interieur aufwartet. „Terra“ steht für die Ursprünglichkeit des Geschmacks. Die stets frischen Zutaten werden von ausgesuchten Klein- und Kleinstbetrieben aus der Region geliefert und auf natürliche und unverfälschte Weise verarbeitet. Neben Fleisch- und Fischgerichten nehmen vegetarische und vegane Speisen einen besonderen Schwerpunkt ein. Der Bezug zum Regionalen zeigt sich ebenso auf der Weinkarte, die deutsche und europäische Weine um eine Auswahl an biodynamischen Weinen ergänzt.

Das kulinarische Konzept wird vom Interieur mit erdigen Farbtönen, strukturierten Oberflächen und natürlichen Materialien aufgegriffen. Den Eingangsbereich zum „Terra“ markiert eine mit goldenen Streifen versehene Glaswand, die die Gäste zum Empfangstresen geleitet. Vor einer Rückwand aus dunkler Eiche lässt ein gläsernes Mosaik an die Luftbilder des Fotografen Yann Arthur Bertrand denken, die durch das Buch „La Terre vue du ciel“ (Die Erde von Oben) Berühmtheit erlangten. Hölzerne Paneele mit vertikalen Sichtöffnungen führen zu einem privaten Bereich für acht bis zehn Personen, der beidseitig von Pflanzenstudien des Fotografen Karl Blossfeldt flankiert wird.
Von hier aus öffnet sich der Restaurantbereich, der von einem langgezogenen, freistehenden Kamin aus Naturstein akzentuiert wird. Um Intimität und Großzügigkeit in Einklang zu bringen, lässt eine Öffnung oberhalb der Feuerstelle im Kamin die Blicke durch den Raum hindurchwandern. Raffiniert wirkt die Unterteilung der Decke in prismatisch geformte Holzpaneele, während versteckte Lichtleisten einen stufenweisen Übergang zwischen den Wänden und der Decke erzeugen. Zwei Säulen aus Sichtbeton sind eine subtile Brechung der wohnlichen Atmosphäre, die durch erdfarbene Teppichböden und gepolsterte Sitze noch gesteigert wird. Kontrastvoll zeigt sich auch der Ausblick: Vorhänge aus goldenem Metallgewebe umspielen die Fenster und setzen den Blick auf das historische Volkswagen-Kraftwerk und das Hafenbecken am The Ritz-Carlton Hotel in der Autostadt wirkungsvoll in Szene.

Das Compartment „Dune“
Ein Ort der Intimität und Ruhe bildet den Übergang zwischen den Restaurants „Aqua“ und „Terra“: Das Compartment „Dune“ ist ein Salon für besondere Anlässe, wo bis zu 20 Gäste in privater Atmosphäre speisen können. Das ebenfalls von Elliot Barnes gestaltete Interieur interpretiert das namensgebende Thema auf spielerische Weise. Lässt die Struktur des Teppichbodens an eine organisch Strand- und Dünenlandschaft denken, wecken hölzerne Wandpaneele mit natürlich-rauen Oberflächen Assoziationen an historische Schiffsrümpfe
oder Treibholz. Zwei horizontale Ablagen aus massivem Naturstein flankieren den großen Esstisch und werden durch eine indirekte Beleuchtung akzentuiert. Das Compartment ist für private Veranstaltungen wie Hochzeits- oder Familienfeiern oder geschäftliche Konferenzen, Mittag- und Abendessen buchbar. Neben dem beeindruckenden Ausblick auf das Volkswagen Kraftwerk können Gäste hier die Küche des mit 3 Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants „Aqua“ oder des Restaurants „Terra“ genießen.

Das neue „Deli“
Die Reisegewohnheiten verändern sich. Können Urlauber und Feriengäste die Opulenz des klassischen Hotelfrühstücks in Ruhe auskosten, muss es für Geschäftsreisende häufig schneller gehen. Das neue „Deli“ im Erdgeschoss des The Ritz-Carlton in der Autostadt setzt genau an dieser Stelle an. In Ergänzung zum bestehenden Frühstücksrestaurant – der „Hafenterrasse“ mit Blick auf das Volkswagen Werk und das Hafenbecken – wird ein kulinarisches Konzept für Eilige während des gesamten Tages geboten.
Mit kompakten Marmortischen, dunklen Holzstühlen, LED-gesteuerten Kristallleuchtern und einem goldenem Wandmosaik übersetzt das Interieur die Anmutung eines klassischen Kaffeehauses in die Gegenwart. Die Gestaltung des „Deli“ wurde vom Büro Angelika A. Vogt, Corporate Styling geleitet, die bereits 2011 dem Spa-Bereich des The Ritz-Carlton in der Autostadt ein neues Gesicht verliehen hatte. Den räumlichen Mittelpunkt des „Deli“ bildet eine marmorne Theke, deren abgerundeten Ecken mit den ringförmigen Kristallleuchtern korrespondieren. Eine gläserne Wand trennt den 24 Sitzplätze umfassenden Hauptraum von einem Raucherbereich für 20 weitere Gäste.
Unter der Regie von Küchenchef Alexander Rettke und Chef-Patissier Gabriele Ortmann kann im „Deli“ bis zwölf Uhr gefrühstückt werden. Neben frischen Brötchen und Backwaren stehen hausgemachte Marmeladen, Müslivariationen und Obst zur Auswahl. Von Mittag bis 18 Uhr werden frische Sandwiches angeboten, die mit Brotspezialitäten aus der Autostadt- Manufaktur „Das Brot.“ zubereitet werden. Feines Teegebäck, hausgemachte Kuchen und Pralinen aus der Patisserie des The Ritz-Carlton Wolfsburg ergänzen das kulinarische Angebot am Nachmittag. Wie alle Speisen im neuen „Deli“ können diese vor Ort genossen oder mitgenommen werden – ganz so, wie es der Terminkalender eben erlaubt.

www.ritzcarlton.com

Matthias Diether: Koch des Jahres 2014

Matthias Diether: Koch des Jahres Deutschland Der „Bertelsmann Guide“ ehrt Sternekoch aus Berlin

Der „Große Restaurant & Hotel Guide“, auch „Bertelsmann Guide“ genannt, veröffentlicht am 21. Oktober 2013 den Großen Guide 2014. Für das Jahr 2014 wurden 31 Personen und Häuser in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol für besondere Leistungen prämiert. Matthias Diether wurde mit dem Titel „Koch des Jahres Deutschland“ für seine Leistung ausgezeichnet. “Die Auszeichnung ist eine große Ehre für mich und mein Team. Es bestätigt, dass wir mit unseren Ideen und moderner Herangehensweise auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Preisträger Matthias Diether. Der Große Guide schätzt an Diether: „Bodenständig und nicht abgehoben ging es bei den Diethers zu: Das hilft Matthias Diether bei aller Kreativität und allem Ideenreichtum, mit denen er seine Speisen raffiniert in Szene setzt, geerdet zu bleiben.“

Diether, der erst vor kurzem erst zum Berliner Meisterkoch 2013 gekürt wurde, ist bekannt für seine innovativen, filigranen und präzisen Kreationen, die sich stets auf drei Hauptprodukte konzentrieren und mit einem künstlerischen Pfiff präsentiert werden.
„Ich bin sind sehr stolz darauf, dass Matthias Diether für die harte Arbeit die Auszeichnung zum „Koch des Jahres Deutschland“ erhalten hat und dass das Hotel Palace ihn auf seinem Weg dahin begleiten konnte. Es ist eine Motivation für das ganze Team“, so Generaldirektor Michael Frenzel gegenüber Gourmet Report.

Der „Bertelsmann Guide“ bewertet über 3.900 Restaurants von einer bis zu fünf Hauben „plus“ und Hotels von drei bis fünf Sternen „superior“ in Deutschland, Österreich, der Schweiz, dem Elsass und Südtirol. Bereits im Herbst 2011 kürte der Große Guide das Gourmetrestaurant „first floor“ im Hotel Palace Berlin mit fünf Hauben zum ‘besten deutschen Restaurant des Jahres 2012‘. Seit April 2010 zeichnet Matthias Diether als Chef de Cuisine im Gourmetrestaurant „first floor“ verantwortlich. Innerhalb kürzester Zeit hat Diether mit seinem Team 5 Hauben, 3,5 Feinschmecker F’s, 17 Gault Millau Punkte und einen Michelin-Stern erkocht und das „first floor“ als eines der Besten in der Genussmetropole Berlin erfolgreich positioniert. Matthias Diether arbeitet wie viele Spitzenköche mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche.

Im Gourmetrestaurant des Hotel Palace Berlin können Gäste in moderner Atmosphäre und exklusivem Ambiente Gourmetmomente der Spitzenklasse erleben. In einer ungezwungenen Atmosphäre erlebt der Gast eine perfekte und unaufdringliche Servicequalität. Küchenchef Matthias Diether sucht bewusst den persönlichen Kontakt zu seinen Gästen, um eine kulinarische Empfehlung auszusprechen aber auch, um ein persönliches Gespräch zu führen.

www.palace.de

Gourmet Report empfiehlt das Hotel Palace in Berlin als besonders empfehlenswerte Unterkunft!

Paulo Scutarro

Direkt am Georg-Grosz-Platz und gegenüber vom Cumberland bietet das Paulo Scutarro Pizza aus dem Holzofen und feine italienische Küche im neuesten Szene-Design

Der Kurfürstendamm pulsiert und zieht zunehmend auch jüngeres Publikum in seinen Bann. Rund um das Cumberland und den neu gestalteten George-Grosz-Platz hat sich eine interessante Gastro-Szene entwickelt, die durch das „Paulo Scutarro“ nun weiteren Schwung erhält. Schon beim Betreten des Restaurants fällt der große Pizzaofen aus Modena auf, in den unentwegt Teigfladen hineingeschoben werden.
Trotz des modernen Designs im Restaurant und der lebendigen Atmosphäre setzt der aus Rom stammende und gelernte Pizzaiolo und Küchenchef Mauro David, einer der besten Pizzabäcker der Welt, mit seinem Küchenteam kulinarisch auf traditionelle italienische Speisen. Mit viel Liebe zaubern die Köche anspruchsvolle Gerichte auf die Teller und verwöhnen die Gäste z.B. mit saftig gegrilltem US-Entrecôte, hausgemachter Pasta mit Lachs und Hummercreme, gebratenen Meeresfrüchten oder leckeren Fischgerichten, die alle in hoher handwerklicher Qualität zubereitet werden.
Es duftet nach Thymian, Knoblauch und Gewürzen der mediterranen Küche und schmeckt wie bei Paulo Scutarro ́s Großmutter. Dazu gesellt sich die große Auswahl verschiedener, auch edel belegter Pizzen aus dem Holzofen, darunter die knusprige Pizza Gamberoni mit Riesengarnelen, Tomaten, Mozzarella, Knoblauch und Rucola oder die Pizza Tartufo mit frischen Trüffeln. Mittags von 12 bis 15 Uhr gibt es zudem eine günstige, wöchentlich wechselnde Wochenkarte. Das freundliche und umsichtige Servicepersonal des Paulo Scutarro bietet ausgewählte Weine zum genießen an, darunter Tropfen von Gaja, Antinori und Ornellaja.

Bei gutem Wetter verfügt das Paulo Scutarro über eine der schönsten Sonnenterrasse der Stadt. Auf dem neu gestalteten Georg-Grosz-Platz sitzen die Gäste mit Blick auf das renovierte Cumberland und können auf über 100 Plätzen die Sonne und die italienische Küche genießen. Zum Schluss bleibt noch eine Frage: Wer ist eigentlich dieser Paulo Scutarro? Ein 28-jähriger Jetsetter aus gutem Hause mit einem Hang zu Genuss und Gastronomie. Er ist bereits Besitzer exklusiver Restaurants in Rom, London, Los Angeles, New York, Singapur und Bali. Das Paulo Scutarro in Berlin ist seine neueste Eroberung. In das kleine italienische Restaurant mit seiner intimen, stimmungsvollen Atmosphäre hat der junge Lebemann sich sofort verliebt. So hat das Paulo Scutarro die Liste seiner Restaurants um eine weitere noble Adresse erweitert, die nun sogar seinen Namen trägt.

Paulo Scutarro,
Kurfürstendamm 51 (Georg-Grosz-Platz), 10707 Berlin,
www.pauloscutarro.com

Schlemmer Atlas 2013

Der Schlemmer Atlas 2013 bewertet rund 4.000 Restaurants

Jedes Jahr wird dem Gourmet Neues geboten. Die Küche unterliegt einer ständigen Entwicklung und Küchenchefs überraschen mit immer neuen Kreationen die Gaumen ihrer Gäste. Einen verlässlichen Führer durch die europäische Gastronomielandschaft präsentiert das Verlagshaus Busche mit der 39. Auflage des Schlemmer Atlas 2013.

Von ambitionierter bis zur besten Küche aus Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz finden sich rund 4.000 bewertete Restaurants auf 864 Seiten.

Für Genießerinnen und Genießer enthält der Schlemmer Atlas 2013 wieder vielfältige Informationen – von Öffnungszeiten über Preisniveau bis hin zu Hausempfehlungen. Die Orientierung wird erleichtert durch Reisekarten, zahlreiche Citypläne und das anerkannte Bewertungssystem von einem bis fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln. Die wichtigsten Informationen für die Auswahl eines Restaurants erreichen so ohne Umwege den Leser.

Den „Besten der Besten“ widmet sich der redaktionelle Vorspann des Guides. Besonders ausführlich werden die 27 Spitzenköche und Spitzenköchinnen des Jahres in Interviews präsentiert. Dazu können detaillierte Porträts über die Preisträger der von der Schlemmer Atlas Redaktion verliehenen Auszeichnungen Genießer-, Aufsteiger-, Sommelier-, ausländisches Restaurant-, Pâtissier-, Oberkellner-, Bar-, Weingut- und Gastronom des Jahres in gewohnter Qualität nach- gelesen werden.

Statistik
4.157 Einträge insgesamt (+256 zum Vorjahr)
Davon 3.255 Restaurants in Deutschland (+477 zum Vorjahr)
52 Stadtpläne (+5 zum Vorjahr)
26 (+3 zum Vorjahr) Restaurants mit höchster Bewertung: Restaurants mit einer der besten Küchen – Erstklassige Qualität und Frische der verwendeten Produkte. Höchste Kreativität und Professionalität bei der Zubereitung und Präsentation der Speisen. Perfekte Garzeiten bei großer Harmonie der Speisen und Menüfolgen. Ausgewählte passende Weine mit fachmännischer Beratung. Erstklassiger Service bei dementsprechender Atmosphäre.

88 (+11 zum Vorjahr) Restaurants der zweiten Kategorie:
Restaurants mit einer hervorragenden Küche – Erstklassige Grundpro- dukte. Hohe Kreativität und Qualität bei bestmöglicher Zubereitung und exakter Garzeit. Gerühmte und einfallsreiche Zubereitung der Speisen. Ausgewählte große Weine. Ausgezeichneter Service bei dementsprechender Atmosphäre.

504 (+30 zum Vorjahr) Restaurants der dritten Kategorie:
Restaurants mit einer sehr guten Küche – Sehr gute Qualität der Grundprodukte, ideenreiche Zubereitung und exakte Garzeiten sowie ausge- suchte Weine. Gepflegte Atmosphäre mit entsprechendem Service.

2.264 (+178 zum Vorjahr) Restaurants der vierten Kategorie:
Restaurants mit einer guten Küche – Gute bis sehr gute Qualität bei vielfältiger Zubereitung der Grundprodukte. Gepflegte Getränke, guter Service bei angenehmer Atmosphäre.

1.267 (+20 zum Vorjahr) Restaurants der fünften Kategorie:
Empfehlenswerte Küche – Ambitionierte Küche mit gutem Angebot, teils mit empfehlenswerter regionaler Küche

1.917 (+137 zum Vorjahr) Restaurants hervorhebenswert in ihrer Kategorie

Die 39. Ausgabe des Schlemmer Atlas wird im Rahmen der „15. BUSCHE GALA“ am 29. Oktober 2012 im Hotel Adlon Kempinski Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Traditionsgemäß entstand auch diese Ausgabe wieder in Kooperation mit dem Haus Aral.

Schlemmer Atlas 2013. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants.
Geprüft und benotet: Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz.
864 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 52 Citypläne,
Hardcover in Fadenheftung. 15,5 x 23,1 cm, 39. Auflage,
ISBN: 978-3-89764-348-2 (portofreier Bestellink)
€ 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

Im Internet:
www.schlemmer-atlas.de

Die Liste der besten Köche:
www.gourmet-report.de/artikel/343412/Die-besten-Koeche-des-Jahres-2013/