Unsere 10 am meisten gelesenen Facebook Artikel

Hier die 10 am meisten gelesenen Facebook Artikel der letzten drei Monate:

1. Platz: Kevin Fehling erhält 3 Sterne – https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153415372038124/?type=3&theater – über 62.000 Leser

2. Platz: Wir machen geschälte Apfelspalten – 23.577 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153438183618124

3.Platz: Sascha Stemberg über merkwürdige Resultate einiger Restaurantführer – 22.384 Leser
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153367960468124

4. Platz: Die Schweizer Köchin Meta Hiltebrand über Regulierungen durch Behörden – 19.054 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153410024703124

5. Platz: Wem es in der Küche zu heiß ist, darf nicht Koch werden – Mangelware Köche – 18.835 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153381695118124
6. Platz: Köche sind arrogant – 17.090 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153346947473124

Platz 7: Original Anfrage für Catering bis max. 5 Euro pro Person – 15839 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153374712803124

Platz 8: Der Deutsche lässt sich seine Küche so viel kosten wie keiner sonst in Europa (im Schnitt 6200 Euro) – 15264 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153421556943124

Platz 9: Marcel Schiefer gibt Stern zurück, um mehr Zeit für die Familie zu haben – 15.051 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153498548603124

Platz 10: Sie schwören auf ihren „Thermi“ und glorifizieren ein Küchengerät auf absurde Art und Weise – 14.647 Leser – https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153408172218124

Stand: 31.12.2015

Online-Supermärkte im CHIP-Test

Unbegrenzte Öffnungszeiten, keine Schlangen an der Kasse oder schwere Tüten: Für einen Einkauf im Online-Supermarkt sprechen viele Gründe.
CHIP hat sechs Anbieter getestet und Fakten wie Produktvielfalt, Preise und Bezahlvarianten verglichen. Außerdem bestellte die Redaktion mehrfach bei den Lieferdiensten von Rewe, Amazon & Co. Das Ergebnis: ernüchternd. Drei Kandidaten leisteten sich im Test schwerwiegende Pannen – von verwirrenden Bestellvorgängen und einer verspäteten Zustellung bis hin zu verdorbenen Produkten. Überzeugen können am Ende nur zwei Online-Supermärkte: der Lieferservice von Rewe und Bringmeister von Kaiser’s Tengelmann. Ausgerechnet Versandriese Amazon fällt als Supermarkt durch.

Testfeld: Sechs Online-Supermärkte
Im Rennen um den Spitzenreiter konkurrierten die Lieferangebote der stationären Läden von Rewe und Tengelmann (Bringmeister) mit den reinen Online-Läden Allyouneed fresh, Amazon, Lebensmittel.de und Mytime. Bei jedem dieser Anbieter bestellten die CHIP-Tester einen festen Warenkorb. In diesen wanderten alltägliche Artikel, die jedoch beim Versand problematisch sind, darunter Tiefkühlprodukte (Speiseeis, Pizza), empfindliche Artikel (Eier, Brot, Chips) sowie frisches Obst und Gemüse. Auch ein Kasten Apfelschorle gehörte dazu, da schwere Getränkekästen beim analogen Einkauf besonders lästig sind. Mitbewerber Edeka24 musste allerdings aus dem Test gestrichen werden, weil er nur einen Bruchteil des Warenkorbes vorrätig hat: Frische oder gekühlte Lebensmittel sowie Tiefkühlprodukte sind hier Mangelware.

Testverfahren Lieferdienste
Bei allen Anbietern versuchte CHIP, den Warenkorb zweimal zu bestellen. Lieferadresse waren private Haushalte innerhalb Münchens und im Umland. Das Ziel: die Auswirkungen des Liefergebiets auf Preis, Versandzeit und -art herauszufinden. Bei der Bestellung standen die Bedienung der Shop-Seite, die Bestellbedingungen, Zahlungsarten und anschließende E-Mail-Benachrichtigungen im Fokus. Zudem verglichen die Tester die Preise des Warenkorbs mit dem eines stationären Supermarktes, der keinen Ableger im Internet hat. Dazu nahm CHIP die Service-Preise (Versandkosten und Zuschläge) unter die Lupe. Bei der Lieferung selbst bewertete die Redaktion den Service (Freundlichkeit der Kuriere und Informationsfülle) sowie Verpackung und Zustand der Ware.

Mangelware Lieferservice
Die Hälfte der Anbieter fiel im Test durch. Weit abgeschlagen auf den Plätzen vier bis sechs landen Allyouneed fresh, Amazon und Lebensmittel.de, wobei die beiden letzten noch nicht einmal 50 Prozent in der Gesamtwertung erreichen. Der Grund: Zähe Bestellprozesse, stark verzögerte und einzeln eintrudelnde Lieferungen, horrende Versandkosten, schlechte Verpackung und vergammeltes Gemüse. Beim Schlusslicht Lebensmittel.de traf eine Lieferung erst rund zwei Wochen nach dem geplanten Termin ein; der Zustand der Ware fiel dementsprechend aus. Es gibt aber auch Lichtblicke: Mytime erreicht immerhin noch ein befriedigendes, Bringmeister ein gutes Ergebnis. Und Rewe überzeugte auf ganzer Linie.

Fast perfekt: Rewe auf Platz 1
Testsieger Rewe punktet mit Produktpreisen auf Niveau des lokalen Supermarktes. Zudem gibt es Sonderangebote direkt aus den Filialen. Bestellte Getränkekästen lassen sich leer bei der nächsten Bestellung zurückgeben. Neukunden können den Dienst vier Mal kostenlos testen. Beim Test kam Rewe beide Male pünktlich im vereinbarten Zeitfenster, das arbeitnehmerfreundlich nur zwei Stunden groß sein kann. Die Fahrer waren freundlich und wiesen auf Ersatzprodukte hin, die der Kunde durchaus ablehnen kann. Frische, Temperatur und Zustand der Ware waren tadellos, sämtliche Produkte unbeschädigt, das Mindesthaltbarkeitsdatum noch völlig im Rahmen.

Den gesamten Testbericht inklusive einer ausführlichen Testtabelle finden Sie ab sofort auf chip.de/supermarkt

Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen

„Service Fee“ sorgt bei Konsumentinnen und Konsumenten für Ärger

In der Werbung versprechen Flugportale ihren Kunden den günstigsten Preis. Doch dieses Versprechen wird in der Praxis nicht immer gehalten. Alleine beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) gehen derzeit jede Woche rund 20 bis 30 Verbraucherbeschwerden ein. Der Grund: Zahlreiche Buchungs-Webseiten (darunter z.B. fluege.de, flugladen.at oder airline-direct.de) verrechnen am Ende des Buchungsvorgangs eine zusätzliche „Service Fee“. „Diese Gebühr wird häufig nur auf bestimmte Zahlungsmittel aufgeschlagen und ist am Beginn der Buchung nicht ersichtlich“, kritisiert EVZ-Juristin Dr. Barbara Forster. „Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur intransparent, sondern widerspricht auch den rechtlichen Vorgaben.“

Ein typisches Beispiel aus der Beratungspraxis des EVZ: Bei der Buchung eines Fluges von Wien nach Barcelona hatte eine Konsumentin auf fluege.de zunächst die voreingestellte Zahlungsoption „fluege.de Mastercard“ ausgewählt. Als sie schließlich auf eine Zahlung per Visa Kreditkarte wechselte, stellte die Plattform eine zusätzliche Gebühr von 39,98 Euro in Rechnung. „Ein solches Vorgehen ist bei Online-Flugportalen leider gängige Praxis“, so Reiserechtsexpertin Forster.
„Die Portale sind verpflichtet, mindestens eine kostenlose Bezahlmethode anzubieten. Oft handelt es sich dabei jedoch um Zahlungsmittel, die wenig bis kaum verbreitet sind. Für alle anderen Optionen fallen dann zusätzliche Gebühren an.“

Eine Gebühr, die nur auf bestimmte Zahlungsinstrumente angewendet wird, widerspricht dem 2009 in Kraft getretenen Zahlungsdienstegesetz (ZaDiG). Manche Flugportale argumentieren, es handle sich bei der „Service Fee“ in Wahrheit um eine reguläre Buchungsgebühr, wie sie auch von Reisebüros verrechnet wird. „In diesem Fall müsste die Gebühr jedoch ohne Unterschied bei allen Buchungen anfallen“, erklärt Barbara Forster. „In unseren Augen handelt es sich hier um eine versteckte Kreditkartengebühr.“

EVZ unterstützt bei Forderung nach Rückerstattung
Servicegebühren sind für Konsumentinnen und Konsumenten ein großes Ärgernis. Manche übersehen die Gebühr kurz vor Abschluss der Buchung und fühlen sich im Nachhinein von höheren Kosten überrumpelt. Andere nehmen die „Service Fee“ bewusst in Kauf, selbst wenn das ursprüngliche Schnäppchen dadurch vielleicht sogar teurer ausfällt, als wenn derselbe Flug direkt bei der Airline gebucht worden wäre. „Am Ende des Buchungsvorgangs haben die Betroffenen bereits sämtliche Daten eingegeben und wollen den Prozess nicht noch mal von Neuem starten“, so Forster.

Wurde bei der Flugbuchung eine nicht klar ausgewiesene oder von der Zahlungsart abhängige Servicegebühr verrechnet, bietet das Europäische Verbraucherzentrum Hilfestellung bei der Rückerstattung dieser Kosten. Beschwerdefälle können dem EVZ – samt Dokumentation des Bestellvorganges mit Screenshots – via Onlineformular übermittelt werden: http://europakonsument.at/de/page/beschwerdeformular .

Eine Alternative zu Online-Portalen ist die Buchung direkt bei der Airline. Der Vorteil liegt nicht zuletzt darin, dass diese auch im Falle von Problemen (z.B. Änderung der Flugzeiten, Stornierung) meist leichter erreichbar sind. Forster: „Schlechte Erreichbarkeit zählt bei Flugportalen ebenfalls zu den häufigen Beschwerdegründen. Salopp formuliert: Die Portale bieten trotz ,Service Fee‘ oft wenig Service.“

SERVICE: Informationen und Hilfestellung gibt das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Österreich unter www.europakonsument.at oder unter 01/588 77 81

Auf diesen Artikel schreibt uns fluege.de:
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Irritation haben wir Ihren Online-Artikel „Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.gourmet-report.de/artikel/346439/Versteckte-Gebu776hren-bei-Online-Flugportalen.html) wahrgenommen. Dieser Artikel basiert im Wesentlichen auf einer OTS-Meldung des Vereins für Konsumenteninformation/Europäisches Verbraucherzentrum: „EVZ: Versteckte Gebühren bei Online-Flugportalen“ (http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150512_OTS0024/evz-versteckte-gebuehren-bei-online-flugportalen). UNISTER Travel ist Betreiber der Website Fluege.de sowie Mutterhaus des Airline-Direct.de-Betreibers Travel Viva.

Im Artikel werfen Sie unter anderem unseren Portalen vor, Service-Entgelte abhängig von der Zahlart erst am Ende der Buchung auszuweisen. Dies ist falsch.

Fluege.de sucht für seine Kunden das stets beste Angebot von bis zu 750 Airline-Partner aus unterschiedlichsten Datenbanken heraus und bereitet Preise, Steuern, Gebühren und die immer mehr werdenden Zusatzservices übersichtlich und vergleichend auf.

Mit der jüngsten Version seiner Buchungsstrecke erfüllt Fluege.de nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern dürfte zu den technologischen Vorreitern bei der komplexen Darstellung von Flügen im Online-Reisevertrieb gehören. Die nach der Suchanfrage dargestellten Angebote enthalten – beginnend mit dem günstigsten Angebot – alle notwendigen Bestandteile des Flugpreises und entsprechen somit auch dem tatsächlichen Endpreis. Weitere Informationen dazu auch unter:http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/unister-travel-bekennt-sich-zu-preistransparenz-volle-preisklarheit-auf-fluege-de-2/

Wichtig: Werden während der Buchungsauswahl einzelne Kriterien, etwa die Bezahlmethode, geändert, kann dies den vorher angezeigten Endpreis beeinflussen. Prinzipiell ist das Service-Entgelt regulärer Bestandteil unserer dargestellten Flugangebote und zwar unabhängig der Zahlart, entfällt jedoch bei Nutzung unserer Kundenkarte, der Fluege.de Mastercard GOLD. Das dieses Kundenangebot und seine Darstellung richtig ist, bestätigte auch jüngst das Landgericht Leipzig:

http://presse.unister-travel.de/unistertravel-artikel/weiterhin-gruenes-licht-fuer-exklusive-kundenkarte-von-fluege-de/

Somit ist unser Service-Entgelt per se nicht an eine bestimmte Zahlungsart gekoppelt, sondern wird getrennt von dieser erhoben. Was je nach Zahlart variieren kann, ist ein Zahlungsentgelt. Dieses wird jedoch in aller Regeln von den Airlines erhoben und Reisebüros haben auf deren Höhe keinen Einfluss. Diese Zahlungsentgelte sind Bestandteil des Tickets, das es zu vermitteln gilt.

Wir bitten Sie hiermit um Richtigstellung unter Einbezug dieser Erläuterungen, idealerweise noch heute (27.05.2015) bis
18 Uhr.

Die Bedingungen, zu denen Online Reiseleistungen zu vermitteln sind, sind gewiss nicht trivial. Kontaktieren Sie uns gerne schon vorab, sollten Sie Rückfragen zur Online-Reisevermittlung haben. Gerne nehmen wir im Sinne unserer zufriedenen Kunden Feedback auf und beleuchten mit Ihnen zusammen etwaige mögliche Unklarheiten bei der Online-Buchung von Flügen. Diese Erläuterungen haben wir auch dem Konsumentenschutz zukommen lassen.

Wir freuen uns über eine Berücksichtigung dieser Erläuterungen.

Bib Gourmand 2014

51 neue Bib Gourmand-Adressen

Ungebrochener Beliebtheit erfreut sich der Bib Gourmand, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens, das sich die Lippen leckt. Die Auszeichnung empfiehlt Lokale, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier bereits für 35 Euro erhältlich. Zusammen mit den 51 neuen Bib Gourmand Adressen verzeichnet die aktualisierte Auflage des Guide MICHELIN Deutschland 452 Häuser dieser Kategorie.

Bemerkenswert ist in der Ausgabe 2014, dass der Berliner Zwei Sternekoch Tim Raue mit seinem Drittrestaurant „Soupe populaire“ vertreten ist.

Hier die Liste aller Restaurants 2014:
http://www.gourmet-report.de/download/03_BibGourmand_D_2014_Bundesland.pdf

Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Die Gerüchteküche zum neuen Michelin

Christian Jürgens hat den dritten Stern bekommen. Und Sarah Henke den ersten!
Glückwünsche! (auch wenn es jetzt noch ein Gerücht ist!)
Ab 11 Uhr gibts alle News auf www.gourmet-report.de

Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Gestrichenen Sterne 2014

 

Gestrichene Sterne Deutschland 2014

(nach Orten sortiert)

Die folgenden Häuser verlieren 2014 einen Stern:

Ort

Haus

Bundes- land

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2014

Köln

La Vision

NW

2

0

Berlin

Margaux

B

1

0

Bremen

La Terrasse

HB

1

0

Düsseldorf

Monkey’s West

NW

1

0

Essen

NERO

NW

1

0

Essenheim

Domherrenhof – Restaurant Dirk Maus

RP

1

0

Freinsheim

Luther

RP

1

0

Hamburg

Prinz Frederik

HH

1

0

Hamburg

gourfleets

HH

1

0

Heidelberg

schwarz Das Restaurant

BW

1

0

Ilsenburg

Forellenstube

SA

1

0

Karlsruhe

Oberländer Weinstube

BW

1

0

Klingenberg am Main

Zum Alten Rentamt

BY

1

0

Königswinter

Villa Leonhart

NW

1

0

Mergentheim, Bad

Zirbelstube

BW

1

0

München

Tramin

BY

1

0

Nenndorf, Bad

La Forge

NI

1

0

Rottach-Egern

Lois

BY

1

0

Rügen / Göhren

Berliner Salon

MV

1

0

Zwischenahn, Bad

Apicius

NI

1

0

 

 


Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Ron Blaauw

Ron Blaauw vom gleichnamigen Restaurant in Amsterdam gibt seine zwei Sterne zurück und eröffnet stattdessen Ron Gastrobar: Die Freiheit gönne ich mir!

Wie Helmut Hetzel in der Stuttgarter Zeitung schreibt, wird Blaauw im Bistro 25 verschiedene Gerichte anbieten, jedes für 15 Euro.
„Meine beiden Michelin-Sterne gebe ich zurück. Ich will sie nicht mehr. Ich will meine Freiheit wieder. Ich will kochen, ohne auf all die Details der Etikette, die Michelin vorschreibt, achten zu müssen“, so Blaauw gegenüber der Stuttgarter Zeitung. „Auch die Weine werden bei mir künftig viel billiger, als sie es bisher waren. Sie werden aber nicht schlechter.“

Lesen Sie den gesamten Artikel hier:
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.amsterdamer-nobel-restaurant-macht-zu-starkoch-gibt-seine-michelin-sterne-zurueck.a7d5b129-0e0c-4199-bc18-1db1efeb1908.html

Markus Mraz

Graue Vorstadt in Wien-Brigittenau. Die Bim quietscht um die Kurve. Hier irgendwo soll es sein, eines der besten Restaurants von Wien, „Mraz & Sohn“. Hier kocht Markus Mraz, 43, der ständig experimentiert und Neues ausprobiert. Aufgewachsen ist er im Vorstadt-Wirtshaus seiner Eltern Gertrude und Karl-Heinz. Schon als Knirps schälte er Kartoffeln und briet Schnitzerln heraus. Bis heute dreht sich das ganze Leben des Spitzenkochs ausschließlich ums Essen. Sogar seine Urlaubsplanung richtet Mraz in erster Linie nach kulinarischen Highlights und Top-Weingütern aus.

Lesen Sie den kompletten Artikel bei FORMAT:
www.format.at/articles/1242/698/344541/markus-mraz-freizeit-kochdunst

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„Tag der offenen Tür“ auf konsument.at: 1.400 Tests frei einsehbar

Über 1.400 Tests und mehr als 1.200 Reports befinden sich im 11.000 Artikel starken Online-Archiv des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) auf seiner Website www.konsument.at – oft in Kooperation mit Stiftung Warentest. Tests und Reports sind in der Regel kostenpflichtig bzw. nur für Abonnenten einsehbar.

Hintergrund: Der VKI finanziert sich zu rund drei Viertel selbst – und hier wiederum größtenteils aus seinen Publikationserlösen. Einmal jährlich bietet der VKI allerdings kostenlos Einblick in sein umfangreiches Testschaffen.

Interessierte können sich am 17. Oktober 2012 gratis auf www.konsument.at einen Überblick zu Tests und Reports des Vereins für Konsumenteninformation verschaffen – u.a. zu folgenden Themen: TV-Geräte, Digitalkameras, Olivenöl, Stevia, Navigationsgeräte, Smartphones, Sonnenschutzmittel, Tablet-PCs, Drucker, Wasch- maschinen und Trockner, Energiesparlampen, Finanzprodukte.