Bio entdecken – Bio erleben

Karstadt Warenhaus GmbH und Karstadt Feinkost GmbH & Co. KG arbeiten gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft mit gesunden Produkten

Über zehn Jahre ist es her, da startete Karstadt ein neues Aufsehen erregendes Projekt und ließ bundesweit in seinen Märkten die ersten Bio-Aktionswochen vom Stapel. Bio war damals mehr als erklärungsbedürftig. Heute gehören Lebensmittel mit dem Bio-Siegel zum Alltag vieler Menschen. Tendenz steigend. Doch Bio ist immer noch für Überraschungen gut – im besten Sinne. Zum Beispiel, wenn es um neue Produkte geht. Und genau da setzen die Karstadt Bio-Aktionswochen an. Große und kleine Genießer sind herzlich eingeladen, in den Perfetto-Feinkostmärkten bei Karstadt Neues, Interessantes und Genüssliches in Sachen Bio zu erfahren. Vom 18. Juni bis 1. Juli ist es wieder soweit. Vierundvierzig Filialen machen mit. Neben Verkostungen und anschaulichen Verbraucher-Informationen lädt ein großes Gewinnspiel zum Mitmachen ein. Die offizielle Auftakt-Veranstaltung fand diesmal in Düsseldorf statt.

Wie bereits in den vergangenen Jahren begleitet das Projekt „Bio erleben!“ den Auftakt der Biowochen. Auch Eurotoques-Meisterkoch Markus Haxter war wieder mit dabei und zwei Schulklassen aus Düsseldorf. Gemeinsam mit einer Ernährungsberaterin setzten die Kids das Thema gesundes Frühstück in die Tat um. Klasse Nummer zwei wurde am Herd aktiv. Und nach Ladenschluss müssen die Eltern ran. Der „Elternabend“ informiert rund ums Thema Bio und regt in vielen Aktiv-Parts dazu an, gesunde Ernährung in den Alltag zu integrieren.

Bio ist alltagstauglich
Mittlerweile umfasst das Bio-Sortiment in den Perfetto Feinkost Märkten der Karstadt-Häuser zwischen 800 und 3000 Artikel. Sie alle tragen das offizielle Bio-Siegel. Und es kommen immer mehr hinzu. Die Produktpalette reicht von frischem Obst und Gemüse über Molkereiprodukte, Wurst und Fleisch bis hin zu Teigwaren, Brotaufstrichen und Snacks. Auch Top-Weine aus biologischem Anbau sind zu haben. Und weil Bio mittlerweile zum Alltag gehört, werden künftig die Produkte auch dort zu finden sein, wo alle anderen Produkte stehen. Das heißt: Die Artikel aus den Bioshops stehen dann neben ihren konventionellen Vertretern. So ist auch der Preisvergleich kein Problem mehr. „Bio gehört mittlerweile zur Alltagskultur. Zweistellige Zuwachsraten geben uns recht. Wir freuen uns darüber und werden auch weiterhin alles daran setzen, dass Bio in aller Munde ist“, sagt Roland Schäfer, Bereichsleiter Auslandsabteilung, Qualitätssicherung und Umweltschutz-beauftragter der Karstadt Warenhaus GmbH.

Am Stück, geschnitten und jetzt auch im Blog: Serrano Schinken

Alles über echten Serrano Schinken finden Verbraucher und
Interessierte auf www.serranoblog.de . Hier gibt es nicht nur
Wissenswertes. Leser können auch Erfahrungen austauschen, Rezepte
hochladen oder Fotos platzieren.

Mit der neuen Kommunikationsplattform sucht der spanische
Produzentenverband Consorcio del Jamón Serrano Español den direkten
Dialog mit Konsumenten und Freunden der beliebten spanischen
Schinkenspezialität.

Besucher können Beiträge kommentieren, eigene Artikel verfassen oder
Bilder zum Thema Serrano Schinken veröffentlichen. Neben Details zum
traditionellen Herstellungs- und Reifeprozess gibt es Tipps zu
Lagerung und Verzehr, Infos zu Verkostungen, Rezepten oder typisch
spanischen Geschichten. Eine Verbindung zu Facebook und Twitter
erweitert die Kommunikation. Besonders gute Rezepte von Besuchern
prämiert die Redaktion einmal im Monat.

Josef Viehhauser

Hamburg: „Das Restaurant „Marbella“ in Winterhude setzt nach dem Einstieg von Josef Viehhauser ganz neue kulinarische Maßstäbe“, berichtet Gerd Rindchen in der WELT Online.

Mitinhaberin Martina Köster de García hat nun einen veritablen langjährigen Sternekoch an ihrer Seite: Josef Viehhauser, Deutschlands „Koch des Jahres“ 1992, der mit seinem „Le Canard“ an der Elbchaussee lange Zeit kulinarische Maßstäbe in Hamburg setzte.

Lesen Sie den gesamten Artikel über das Marbella und Josef Viehhauser bei WELT Online:
www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article106379832/Lohnenswerter-denn-je.html

Marbella, Dorotheenstraße 104, 22301 Hamburg, Tel. 040 – 27 57 57. E-Mail: info@restaurant-marbella.de., www.restaurant-marbella.de, Di. – So. ab 18 Uhr

Walter Schobert

Man nennt ihn den „Whisky Papst“, und wer ihn kennt, der weiß: Whisky ist Prof. Walter Schobert heilig.
Gemeinsam mit dem kleinen, feinen Reiseanbieter „Lingua & Cultura Tours“ lädt Schobert jetzt zur einer Pilgerreise auf den Spuren des echten schottischen Whiskys ein. Das mit Sachverstand und viel Herzblut zusammen gestellte Programm ist ein Original. Denn „blended“ oder auch „verschnitten“ das kommt hier nicht in Frage. Nicht beim Whisky und auch nicht bei all‘ den Entdeckungen, die auf die Reiseteilnehmer warten. Was zählt, ist Authentizität. Und der begegnet man in Schottland auf Schritt und Tritt – wenn man den richtigen Reisebegleiter hat. Prof Walter Schobert lebt mittlerweile auf der Insel Islay und führt Whisky Freunde und alle, die es werden wollen, durch sein Schottland.

Vom 9. bis 16. September ist die kleine Gruppe unterwegs. Immer auf den Spuren des „Uisige Beatha“ oder auch Lebenswasser, wie der Whisky seit Urzeiten genannt wird.
Wer dem Whisky auf den Grund gehen und in seine wahre Seele blicken möchte, muss mindestens einmal in seinem Leben durch Schottland gereist sein. Licht und Wind beherrschen die Ur-Natur dieses eigenwilligen Landes. Unendliche Weite und eine Stille, die schweigen macht, Moore, mächtige Gipfel und verwunschene Lochs gilt es zu entdecken. Prächtige Schlösser, verträumte Gärten und urige Fischerdörfer – auch das ist Schottland. Doch die spannendsten Begegnungen finden auf der zwischenmenschlichen Ebene statt. Und deshalb ist diese Whisky Reise auch eine Reise, die Menschen zusammen bringt. Getragen von Begeisterung für ein Traumland, seine unverwechselbaren Bewohner und seine besten Whiskys.

Professor Walter Schober ist Autor zahlreicher Fachbücher und Lexika über Whisky. Seine Liebe zu dem Stoff, aus dem die Träume sind, entdeckte er während seiner Studienzeit in Rom. Die Faszination hat ihn nie mehr los gelassen. Als Fachjournalist veröffentlichte er unzählige Artikel in „Der Feinschmecker“, „Drinks“ und der „Whisky Botschafter“. Als Berater, Leiter und Initiator von Verkostungen ist er ein vielgefragter Mann, dessen Lebensmittelpunkt der Whisky war, ist und immer bleiben wird.

Leistungen und Reisepreis: Im Reisepreis sind 7 ÜF/HP, Hin- und Rückflug nach Edinburgh, alle Transfers sowie alle Whiskyverkostungen und Eintrittsgelder mit eingeschlossen. Die Reise kostet pro Person im DZ 2.298,- Euro. Übernachtet wird in guten Mittelklassehotels. Die Verpflegung ist landestypisch.
Weitere Informationen: Lingau et Cultura Tours, Tel. 06131 68 93 45 oder per e-mail unter info@linguacultura.de. Siehe auch www.linguacultura.de
Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen, max 25 Personen

Bessey & Flammer

Früher gab es mal Haushaltswarenhändler. Mittlerweile sind die meisten davon verschwunden. In Bühl gibt es Sybille und Christoph Engelhard, die ein Haushaltswarengeschäft des 21.Jahrhunderts führen.

Jetzt wurde das Konzept der Familie Engelhardt offiziell für besonders gut befunden. Der Wettbewerb „Zukunftspreis Handel 2012 – Baden-Würrtemberg“ von Dr. Nils Schmid – Wirtschafts-und Finanzminister von Baden-Württemberg – zeichnete das Konzept von Bessey & Flammer mit dem 2.Preis aus.

Wer das Vergnügen hatte und Christoph Engelhardt kennenlernte, weiß, daß Engelhardt der große Denker der Branche ist. Nichts überlässt Engelhardt dem Zufall. Seine Artikel sind sorgfältig ausgesucht. Für seine Kunden hat Bessey & Flammer nur das beste Preis/Leistungsverhältnis bei perfekter Beratung. Immer günstig, nie billig. So sollte der Facheinzelhandel sein, um Zukunft zu haben.

Messerlieferant Christian Romanowski ( Kochmesser.de – „CHROMA Messer“): „Es überrascht mich nicht, das unser Händler „Bessey & Flammer“ diese hohe Auszeichnungen bekommen hat. Ich würde mir wünschen, alle unsere Kunden wären so visionär wie Christoph Engelhardt und so gut in der Beratung wie seine Frau Sybille. Dann gäbe es auch überall noch richtige Fach-Haushaltswarengeschäfte!“

http://bessey-flammer.de/haushalt.htm

Stiftung Warentest: Farbschutzshampoos

„Aus der Traum“ betitelt die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe von test die Untersuchung von 16 Farbschutzshampoos. Was den Schutz der Farbe angeht, versagten alle. Sie sind auch nicht besser als ein zum Vergleich mitgeprüftes Babyshampoo. Auch in der Pflegewirkung kamen etliche über ein „Befriedigend“ nicht hinaus. Discounterprodukte und teure Shampoos aus dem Frisörsalon kassierten ausnahmslos ein „Mangelhaft“.

Haare färben kostet Zeit und Geld. Und natürlich möchte man, dass sich der Aufwand lohnt und die neue Farbe möglichst lange hält. Spezielle Shampoos versprechen „längere Farbbrillanz“ oder dass sie das Haar „vor dem Verblassen“ bewahren. Hier kommen beispielsweise UV-Filter, besondere Inhaltsstoffe wie Acai-Fruchtmark oder Traubenkernöl oder ein „innovativer Farbkomplex“, zum Einsatz. Doch all das hilft nichts, stellte die Stiftung Warentest fest und gab allen 16 Produkten im Test die Note „Mangelhaft“.

Dabei war es egal, ob das Shampoo vom Discounter kam oder vom Frisör (Preise zwischen 0,25 Euro und 5,73 Euro pro 100 ml). Die Farbe wusch sich ebenso aus wie mit einem Babyshampoo. In Sachen Pflege überzeugen nur 7 von 16 Farbschutzshampoos und sind darin insgesamt schlechter als die Shampoos für strapaziertes Haar, die test im Mai 2010 vorstellte.

Immerhin: In der mikrobiologischen Qualität waren alle Produkte „sehr gut“, bis auf das sich besonders naturnah gebende Shampoo von Sanotint, das schon beim ersten Öffnen zu viele und sogar potenziell krankheitserregende Keime enthielt.

Der ausführliche Artikel zu Farbschutzshampoos ist in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/shampoo veröffentlicht.

Rückruf Champignons Freshona

Lidl Deutschland ruft Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke Freshona zurück. Vor dem Verzehr der Champignons wird gewarnt

Lidl Deutschland führt aktuell einen Rückruf der Konservendosen „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ der Marke Freshona mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31.12.2014 durch. Beim Hersteller ist ein Fehler in der Produktion aufgetreten, der eventuell zu einer nicht ausreichenden Durcherhitzung des Produktes führte.

Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland auf die Information des Herstellers sofort reagiert, den Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Durch die unvollständige Durcherhitzung kann die Sicher­heit des Produktes nicht vollständig gewährleistet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass durch Keimbildung in der Konserve eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher besteht. Lidl Deutschland bittet daher alle Kunden dringend, die „Champignons I. Wahl ganze Köpfe, 400g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2014 keinesfalls zu verzehren und den Artikel in einer der Lidl-Filialen zurückzugeben. Selbstverständlich wird der Kaufpreis erstattet auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Alle weiteren bei Lidl Deutschland erhältlichen Champignon-Produkte sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Mehr Infos: www.lidl.de/de/Produktrueckruf-Freshona-Champignons-I-Wahl-Ganze-Koepfe-400-g-Mindesthaltbarkeitsdatum-31-12-2014

Lafer kocht Mensa-Essen

Als Erster seiner Zunft wagt sich Johann Lafer in ein spezielles Billigsegment: Er wird Betreiber einer Schulkantine in der Pfalz

Der Promikoch übernimmt zum Sommer den Betrieb der neuen Schulmensa im benachbarten Bad Kreuznach – und will beweisen, dass gesundes und schmackhaftes Essen auch für rund 3 Euro machbar ist. Nebenbei will er den Kindern guten Geschmack beibringen. Schließlich seien „die Schüler die Gäste von morgen“.

Lesen Sie den gesamten Artikel in Financial Times:
www.ftd.de/karriere-management/karriere/:bessere-ernaehrung-von-kindern-sternekoch-lafer-kocht-mensa-essen/60157513.html

Gourmet Report gratuliert Johann Lafer zu dieser vorbildlichen Aktion! Mögen viele aus unserer Branche dieser Idee folgen! Lafer redet nicht, er handelt!

Kolja Kleeberg VAU, Berlin

Nicht labern, machen! Das Schild in der Küche von Sternekoch Kolja Kleeberg (47) ist nicht zu übersehen, die Botschaft unmissverständlich. An diesem Sonnabend ist auch gar keine Zeit zu labern, in der Küche des Restaurants in der Jägerstraße in Mitte. Denn das Vau, das Kleeberg seit 1997 betreibt, ist gut ausgebucht. Damit jeder Gast zufrieden ist, muss jeder Handgriff perfekt sein – wie tausendmal geübt.

Lesen Sie den gesamten Artikel über Kolja Kleebergs VAU in der Berliner Zeitung:
www.berliner-zeitung.de/berlin/restaraunt-vau-feinstes-wie-vom-fliessband,10809148,11400694.html

Kolja Kleeberg arbeitet wie viele Sterneköche mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser

Henri Bach

Sternekoch Henri Bach übernimmt die Küchendirektion im Hotel Klosterpforte in Marienfeld (Gütersloh/Bielefeld). Der 55-Jährige hat dem Restaurant Résidence in Essen-Kettwig den Rücken gekeht. Dort erkochte er sich zwei Michelin-Sterne. Er ist einer der ranghöchsten Köche in NRW.

Lesen Sie den gesamten Artikel im Westfalen Blatt:
www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-01-07-das-kruestchen-wird-exquisit/?tx_ttnews[backPid]=613&cHash=a0d46a1857e8867f96cc62d2395f22b4

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Henri Bach mit CHROMA HAIKU Kurouchi Kochmesser