Energy Drinks

Weltweiter Absatz von Energy Drinks steigt auf
8,8 Milliarden Liter

Nachdem neue Weltrekorde bei den Olympischen Spielen 2016 aufgestellt wurden, zeigt nun eine neue Untersuchung von Mintel, dass sich auch der globale Markt für Energy Drinks auf einem Höhenflug befindet. Laut Mintels Datenbank weltweiter Produktneueinführungen (GNPD) sind im Jahr 2015 mehr Energy Drinks auf den weltweiten Markt gebracht worden als in jedem anderen Jahr seit 2008. Des Weiteren ist die Anzahl der weltweit neu eingeführten Energy Drinks allein zwischen 2010 und 2015 um ganze 29 % angestiegen.

Während der Markt für Energy Drinks in Ländern auf der ganzen Welt eine erhöhte Aktivität verzeichnet, war Deutschland 2015 der Weltmeister in Sachen Innovation. Tatsächlich war Deutschland für den weltweit höchsten Anteil an Energy Drinks-Produkteinführungen im letzten Jahr verantwortlich und überholte damit erstmals die USA. Laut Mintel wurden im Jahr 2015 9 % der weltweit eingeführten Energy Drinks in Deutschland auf den Markt gebracht, während 8 % in den USA lanciert wurden. Zum Vergleich, noch im Jahr 2014 wurden nur 6 % der Produkte in Deutschland auf den Markt gebracht, während ganze 10 % dem US-amerikanischen Markt zugeschrieben werden konnten.

Doch nicht nur die Innovationskraft boomt, auch der Absatz des weltweiten Markts für Energy Drinks hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut der Mintel-Untersuchung stieg im Jahr 2015 der weltweite Verbrauch von Energy Drinks um 10 % auf 8,8 Milliarden Liter. Im weltweiten Vergleich sind die USA (3,3 Mrd. L), China (1,4 Mrd. L), Großbritannien (561 Mio. L), Thailand (465 Mio. L) und Vietnam (351 Mio. L) die fünf größten Verbraucher von Energy Drinks.

In Deutschland erreichte der Absatz im Jahr 2015 ganze 328 Millionen Liter, während in Österreich mit 79 Millionen Liter und in der Schweiz mit 58 Millionen Liter deutlich weniger Energy Drinks getrunken wurden. In Bezug auf das Absatzwachstum verzeichnete China den größten Anstieg zwischen 2014 und 2015: in diesem Land stieg der Verbrauch von Energy Drinks um ganze 25 %.

Alex Beckett, Global Food & Drink Analyst bei Mintel, erklärt:
„Obwohl der Konsum von Energy Drinks umstritten bleibt, nimmt der weltweite Verbrauch Jahr für Jahr weiter zu. Einer der Gründer für das globale Wachstum ist der schnelle und effektive Energieschub, den das Getränk liefert – etwas, das bei Verbrauchern auf der ganzen Welt auf Resonanz stößt. Energy Drinks profitieren auch von den Anstrengungen der großen Marken, die zum Teil viel Geld für Marketing und Werbung ausgeben, um dem Getränk ein aufregendes und cooles Image zu verpassen. In Entwicklungsländern kommen hingegen immer mehr regionale Alternativen auf den Markt, die den Druck auf die großen Player erhöhen. Für diese besteht die Herausforderung darin, eine Markenidentität zu finden, die Verbraucher von New York bis nach Peking ansprechend finden und für die sie mehr Geld ausgeben würden.“

Anzahl der Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung erreicht Rekordhoch
Die Mintel-Untersuchung zeigt zudem, dass die Anzahl der Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung letztes Jahr ein Rekordhoch erreicht hat. Laut der Mintel-Untersuchung trugen 7 % der Energy Drinks, die im Jahr 2015 weltweit auf den Markt gebracht wurden, eine Bio-Kennzeichnung. Zum Vergleich, im Jahr 2011 waren es nur 4 %. Und der Bio-Trend zeigt keine Anzeichen eines Rückgangs: bis dato im Jahr 2016* waren 6 % der weltweit neu eingeführten Energy Drinks als Bio-Produkt gekennzeichnet.

Europa ist auch in diesem Markt der Spitzenreiter: Drei von fünf (58 %) Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung wurden bis dato im Jahr 2016* in Europa eingeführt, während nur zwei von fünf (39 %) in Nordamerika und sogar nur 3 % in Südamerika auf den Markt gebracht wurden.

Die hohe Markteinführungsaktivität von Produkten mit Bio-Kennzeichnung geht Hand in Hand mit der wachsenden Verbrauchernachfrage nach natürlicheren Energy Drinks. Laut der Mintel-Untersuchung wünschen sich mehr als die Hälfte (53 %) der deutschen Verbraucher eine größere Vielfalt an Energy Drinks und Sportgetränken mit natürlichen Farbstoffen und Aromen. Dieser Wunsch wird von Verbrauchern in anderen europäischen Ländern geteilt: 54 % der spanischen und italienischen und sogar 61 % der polnischen Verbraucher stimmen dieser Aussage zu.

In China ist der Durst nach natürlichen Energy Drinks ebenfalls offensichtlich, da zwei von fünf (40 %) Verbrauchern nach eigenen Angaben eher dazu geneigt wären, einen Energy Drink zu kaufen, wenn dieser mit natürlichen Zutaten hergestellt wurde. Auch in den USA haben ein Viertel (26 %) der Konsumenten nach eigenen Angaben mehr Vertrauen in Energy Drinks mit natürlichen Zutaten.

„Das wachsende Angebot an Energy Drinks mit Bio-Kennzeichnung zeigt, wie die Branche versucht, ein breiteres Publikum durch einer Botschaft rund um Natürlichkeit anzusprechen. In absehbarer Zukunft werden Hersteller von Energy Drinks weiterhin unter Druck stehen, ihre Produkte mit besseren und gesünderen Zutaten zu reformulieren“, so Beckett.

Gestresste Eltern sind eine unterschätzte Zielgruppe
Zudem hat die Mintel-Untersuchung ergeben, dass Eltern eine oft unterschätzte, aber wichtige Zielgruppe für Energy Drinks sind. Während im Jahr 2015 ein Drittel (33 %) der deutschen Erwachsenen nach eigenen Angaben Energy Drinks konsumierte, steigt dieser Anteil auf ganze 44 % unter Verbrauchern, die mit Kindern unter 21 Jahren in einem Haushalt leben.

In den USA zeigt sich ein ähnliches Bild: Während im Durchschnitt 12 % der Verbraucher Energy Drinks trinken, steigt dieser Anteil auf mehr als ein Viertel (26 %) unter Eltern von 1- bis 5-Jährigen und auf 32 % bei Eltern von 6- bis 11-Jährigen. In Großbritannien trinken sogar drei von fünf (58 %) Eltern von 1- bis 5-Jährigen Energy Drinks, im Vergleich zu einem Durchschnitt von 35 %.

„Junge Eltern auf der ganzen Welt sind oft erschöpft und ständig auf dem Sprung. Sie erweisen sich deshalb als wichtige Zielgruppe für Energy Drinks. Obwohl sie nicht zu der traditionellen Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen gehören, an die sich der Großteil der Werbebemühungen richtet, sind junge Eltern und ältere Millennials im Allgemeinen tatsächlich die primären Konsumenten von Energy Drinks“, schließt Beckett ab.

*Januar bis Juli 2016

Vegetarische Fertiggerichte

Vegetarische und vegane Fertiggerichte* boomen in Deutschland, denn die Zunahme des so genannten Flexitarismus – einer pflanzlichen Ernährungsform, bei der nur gelegentlich Fleisch verzehrt wird – bietet Herstellern neue Möglichkeiten, fleischfreie Produktkonzepte zu erproben. Eine neue Untersuchung von Mintel zeigt, dass die Anzahl an Fertiggerichten, die damit werben „vegetarisch“ zu sein, in Deutschland zwischen 2011 und 2015 um mehr als das Siebenfache (633 %) gestiegen ist, während die Anzahl an als „vegan“ bezeichneten Fertiggerichten seit 2011 sogar um mehr als das Zwanzigfache gestiegen ist.

Die wachsende Anzahl an vegetarischen und veganen Fertiggerichten bedeutet, dass 12 % aller 2015 in Deutschland auf den Markt gebrachten Fertiggerichte die Bezeichnung „vegetarisch“ trugen – verglichen mit nur 2 % im Jahr 2011. Ebenso stark hat in dieser Kategorie auch die Bezeichnung „vegan“ zugenommen – von nur 1 % aller 2011 auf den Markt gebrachten Fertiggerichte auf 9 % im Jahr 2015.

Darüber hinaus weisen Fertiggerichte, die pflanzliche Proteine wie Soja oder Weizen enthalten, ein besonders starkes Wachstum auf. Während vor 2014 der Anteil an Produkteinführungen mit pflanzlichen Proteinen stagnierte, hat die Innovationstätigkeit in den vergangenen zwei Jahren deutlich zugenommen. Der Anteil an Fertiggerichten, die pflanzliche Proteine enthalten, stieg laut Mintel’s Datenbank weltweiter Produktneueinführungen (GNPD) von 9 % im Jahr 2013 auf 23 % im Jahr 2015.

Katya Witham, Senior Food and Drink Analyst bei Mintel, berichtet:
„Fleischersatzprodukte erobern zunehmend den Speiseplan der Deutschen und Rezepte, die ursprünglich Fleisch beinhalteten, werden neu interpretiert. Von Spaghetti Bolognese über Paella bis hin zu Chilli con Carne – die neuen vegetarischen und veganen Fertiggerichte bieten eine komplett neue Vielfalt an ‚fleischähnlichen‘ Rezepten und Geschmacksrichtungen. Die zunehmende Verwendung von pflanzlichen Fleischersatzprodukten bei Fertiggerichten zeigt, dass Lebensmittel, die früher als minderwertige Alternativen zu nicht vegetarischen und nicht veganen Optionen betrachtet wurden, jetzt von Verbrauchern als gleichwertig angesehen werden.“

Mintels Verbraucherumfrage aus dem Jahr 2015 bestätigt diesen Trend und beschreibt eine zunehmende Tendenz zum fleischfreien Verzehr und Flexitarismus in Deutschland. Obwohl nur 7 % der deutschen Erwachsenen angeben, sich komplett vegetarisch zu ernähren, berichtet ein Drittel (33 %), dass sie ihren Verzehr von rotem Fleisch aktiv reduzieren, und 19 % geben an, dass sie mehr vegetarische Lebensmittel in ihre Ernährung integrieren als noch vor einem Jahr.

Außerdem scheinen vor allem die gesundheitsbewussten Millennials aufgrund ihrer klaren Haltung zu Ernährung und Lebensmittelethik die stärkste Kraft hinter dem Anstieg von Fleischalternativen in Deutschland zu sein. Verglichen mit dem Durchschnitt aller Altersgruppen bezeichnen sich zweimal so viele Deutsche in der Altersgruppe 16–24 als Vegetarier (16 %); zudem gibt fast jeder Dritte (31 %) der 16- bis 24-Jährigen an, mehr vegetarische Lebensmittel in seine Ernährung zu integrieren als noch vor einem Jahr.

Bedenken über Gesundheit, Umwelt und Ethik bei Fleischkonsum
Die Gründe für die Entscheidung, Fleischalternativen zu konsumieren, scheinen vorrangig ethische und umweltbezogene Bedenken zu sein. In der Tat gaben in einer Umfrage von Mintel aus dem Jahr 2014 drei von zehn (30 %) zu Fleischalternativen greifenden Deutschen an, dass ethische Bedenken wie z.B. Tierschutz ein Grund hierfür sei. Bei den 16- bis 24-Jährigen steigt dieser Anteil sogar auf fast zwei von fünf (39 %). Außerdem geben 22 % der Deutschen, die Fleischalternativen zu sich nehmen, Bedenken über die Folgen des Fleischkonsums auf die Umwelt als einen Hauptgrund an.

„Bedingt durch zunehmende Bedenken über Gesundheit, Umwelt und Ethik sind pflanzliche Ernährungsformen heute in Deutschland so beliebt wie nie zuvor. Nicht nur die Anzahl überzeugter Vegetarier und Veganer in Deutschland nimmt stetig zu, sonder auch die der Verbraucher, die ihren Fleischkonsum zugunsten so genannter flexitarischer Ernährung einschränken“, fügt Witham hinzu.

Die Ergebnisse von Mintel zeigen jedoch auch, dass Fertiggerichte in Bezug auf ein „gesundes“ Image noch einen langen Weg vor sich haben, da weniger als drei von zehn (27 %) der 16- bis 24-jährigen Deutschen der Meinung sind, dass Fertiggerichte eine gesunde Option seien, während ungefähr die Hälfte (51 %) angibt, dass Fertiggerichte zu viele stark verarbeitete Inhaltsstoffe enthalten.

Trotzdem scheint es, dass junge Verbraucher gesündere Optionen in der Kategorie sehr wohl begrüßen würden, denn mehr als drei von fünf (63 %) der deutschen Verbraucher im Alter von 16 bis 24 Jahren geben an, es sei ihnen wichtig, dass Fertiggerichte aus gesunden Zutaten wie Vollkornreis und Gemüse hergestellt werden, und ungefähr die Hälfte (51 %) ist bereit, für zertifizierte Bio-Fertiggerichte mehr Geld auszugeben.

„Bedingt durch das enorme Interesse an Fleischalternativen unter den jüngeren deutschen Verbrauchern könnte die Bewerbung von Attributen wie gesunde Inhaltsstoffe, hoher Protein- und Vollkorngehalt sowie die ethischen Qualitätsaspekte von Fertiggerichten auf Basis von Fleischersatzprodukten diese Gerichte für die jüngere Zielgruppe noch attraktiver machen“, fasst Witham zusammen.

*beinhaltet Fertiggerichte, Kochboxen, Salate, Sandwiches/Wraps, Pizzen, Fertignudeln, Fertig-pasta, Fertigreis, Teiggerichte

Alle gestrichenen Sterne Michelin 2016

Die folgenden Häuser verlieren 2016 einen Stern:

Ort

Haus

Bundes- land

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2016

Mannheim

Amador

BW

3

0

Efringen-Kirchen

Traube

BW

1

0

Konstanz

Heise’s Bürgerstube

BW

1

0

Mannheim

Axt

BW

1

0

Mannheim

Da Gianni

BW

1

0

Nagold

Alte Post

BW

1

0

Pfinztal

Villa Hammerschmiede

BW

1

0

München

181 – First

BY

1

0

Rüsselsheim

NAVETTE

HE

1

0

Wolfsburg

Saphir

NI

1

0

Bergisch-Gladbach

Gourmetrestaurant Lerbach

NW

2

0

Laasphe, Bad

Ars Vivendi

NW

1

0

Wadersloh

Bomke

NW

1

0

Mainz

Buchholz

RP

1

0

Traben-Trarbach

Clauss – Feist

RP

1

0

Lübeck

La Belle Epoque

SH

3

0

Sylt/List

La Mer

SH

2

0

Plön

Stolz

SH

1

0

Sylt/List

Spices

SH

1

0

Saarbrücken

Le Noir Gourmet

SL

2

1

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Mein Schiff 5 ohne Fine Dining

Das ist neu an Bord der Mein Schiff 5

Vorfreude ist die schönste Freude: Von Außen ist die Mein Schiff 5 identisch zur Mein Schiff 3 und der Mein Schiff 4. Aber der mittlerweile dritte Neubau der Hamburger Kreuzfahrtreederei hält einige Neuerungen bereit und so gibt es auf jedem Deck etwas Schönes zu entdecken. Schon bei der Ankunft erwartet die Gäste im Rezeptionsbereich auf Deck 3 die Café Bar als neuer attraktiver Rückzugsort plus Bibliothek und Spiele-Ecke. Den 25-Meter-Außenpool werden die Gäste ab Sommer 2016 auch auf dem neusten Flottenzuwachs wiederfinden. Daran erschließt sich mit der Lagune ein neuer Außenbereich, in dem der ehemalige Innenpool zum Außenpool wird.

Auch kulinarisch bietet die Mein Schiff 5 viel Abwechslung. Pizza- und Pastafans werden die Osteria „Pizza e Pasta“ auf Deck 5 mit Service am Platz lieben. Ein frisch zubereiteter Döner Kebab oder original belgische Pommes Frites stillen den kleinen Zwischendurch-Hunger in der neuen Bosporus Snackbar auf dem Pooldeck. Das Tag & Nacht Bistro erlebt der Gast im neuen Design: Baumstämme in Birkenoptik schaffen hier eine skandinavisch-leichte Atmosphäre. All diese Neuerungen gehören zum Premium Alles Inklusive-Konzept.

Statt dem „Richards Feines Essen“ erwartet den Gast in der großen Freiheit am Heck des Schiffes im „Restaurant Schmankerl Entspannt genießen“ eine österreichisch-inspirierte Küche. Im Bereich der ehemaligen Café Lounge überzeugt auf der Mein Schiff 5 das neu gestaltete Hanami alle Liebhaber asiatischer Köstlichkeiten. In Anlehnung an die japanische Tradition, bei der die Kirschblüten betrachtet werden, bildet ein nachgeahmter filigraner japanischer Kirschbaum in der Mitte des Diamanten einen echten Hingucker.

Die Mein Schiff 5 wird am 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde getauft, anschließend geht es von Juli bis Oktober 2016 nach Nordeuropa und ins Mittelmeer. In der Wintersaison heißt es dann Sonne pur, denn der Neubau kreuzt rund um die Karibik mit Barbados oder mit der Dominikanischen Republik. Die Reisen sind seit dem 11. März 2015 buchbar.

Neuheiten im Überblick
– Café Bar, Deck 3
– Lagune mit Außenpool, Unverzichtbar und Bosporus Snackbar (ca. 40 Sitzplätze außen), Deck 12
– Osteria Pizza e Pasta, Deck 5 (90 Plätze innen, 24 außen)
– Schmankerl Entspannt genießen, österreichisch inspirierte Küche, Deck 5 (ca. 50 Sitzplätze)

Daten und Fakten Mein Schiff 5
Baubeginn/Stahlschnitt: November 2014
Taufe: 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde
Start Jungfernfahrt: 16. Juli 2016
Länge > Breite > Tiefgang: ca. 295 m > ca. 35,8 m > ca. 8,05 m
Vermessung: ca. 99.500 BRZ
Anzahl Decks: 15
Flagge: Malta
Besatzungsstärke: ca. 1.000
Kabinen: insgesamt 1.267
Balkonkabinen: 82 Prozent (Anzahl: 1.043)
Anzahl Gäste: 2.534 bei Doppelbelegung
Restaurants & Bistros: 13
Bars & Lounges: 14

www.tuicruises.com

2015 ist das Jahr des Bieres

Die Anzahl handwerklich hergestellter Biere ist kaum irgendwo größer als in Flandern. Um dieses Kulturgut zu wahren, haben sich traditionsreiche Brauereien zum Verbund der Belgian Family Brewers zusammengetan. Außerdem trauen sich immer mehr Frauen an die hohe Kunst des Brauens.

Doch die flämische Bierlandschaft ist besticht nicht nur durch eine sympathische Kleinteiligkeit: So beherbergt Leuven mit AB InBev den weltweit größten Brauereikonzern. Antwerpen freut sich zudem auf den Sommer, wenn in der Brauerei De Koninck mit „The Beer Experience“ ein Erlebniszentrum neuer Art öffnet.
Gründe genug, das Jahr 2015 zum Jahr des Bieres auszurufen.

Das Bier-Festival Zythos in Leuven
Leuven rühmt sich gerne, die Welthauptstadt des Bieres zu sein. Nie trifft diese stolze Behauptung mehr zu, als während des Bier-Festivals Zythos. Am Wochenende vom 24. bis 26. April präsentieren rund 100 Brauereien aus ganz Belgien mehr als 500 Biere. Dabei kommen überwiegend regionale Spezialitäten und Raritäten aus dem Zapfhahn.

Das Festival wird vom nationalen Verband der Bierliebhaber organisiert und findet in der Brabanthalle statt, der Eintritt ist kostenlos. Die Verkostung ist auf den Samstag und den Sonntag beschränkt.

In der historischen Innenstadt von Leuven finden zudem zahlreiche Veranstaltungen rund um die Themen Bier und Gastronomie statt, die bereits am Freitag beginnen.

24.-26. April 2015
www.zbf.be

Nespresso Gourmet Weeks

Bis 29. März 2015 Genusskultur auf höchstem Niveau in Österreichs besten Hauben-Restaurants

Nespresso lädt wieder in Kooperation mit Gault Millau bis zum 29. März zu den Nespresso Gourmet Weeks. Während eines Zeitraums von vier Wochen haben alle Genießer der Hauben-Gastronomie die Möglichkeit erlesene Menüs in 63 Nespresso Partner-Restaurants österreichweit zu verkosten. Als krönender Abschluss jedes kulinarischen Erlebnisses wird den Gästen ein einzigartiger Kaffeemoment, mit einem Nespresso Grand Cru Kaffee nach eigener Wahl, geboten.

Die Nespresso Partner-Restaurants verwöhnen mit Mittags- und Abendmenüs im Rahmen eines besonders attraktiven Angebots. Die Preise richten sich dabei nach der Anzahl der Hauben, die Menüs variieren zwischen EUR 17,- und EUR 59,-. Die Genussreise wird durch einen Nespresso Grand Cru Kaffee, der im Menü inkludiert ist, perfekt abgerundet.

Seit 2009 begeistern die Nespresso Gourmet Weeks sowohl Nespresso Clubmitglieder als auch Jahr für Jahr neue Liebhaber des guten Essens. Erich Lukas (Restaurant Verdi), ausgezeichnet mit 2 Gault Millau Hauben und 16 Punkten, bringt es auf den Punkt: „Wir sind seit Anfang an Partner der Nespresso Gourmet Weeks. Diese Initiative hat seit Beginn großes Echo erzielt. Jedes Jahr besuchen uns während der Nespresso Gourmet Weeks neue Gäste, allen voran junge Genießer, die wir von der Qualität und Kreativität unserer Küche begeistern können.“

Entdecken Sie kulinarische Kreationen der Spitzenklasse
Für gastronomische Highlights sorgen unter anderem die diesjährigen Botschafter der Nespresso Gourmet Weeks: Andreas Döllerer (Döllerer ́s Genießerrestaurant, 3 Hauben) im Salzburger Golling, Josef und Maria Steffner (Mesnerhaus, 3 Hauben) in Mauterndorf, Toni Mörwald (Toni M., 3 Hauben) in Feuersbrunn und Erich Lukas (Restaurant Verdi, 2 Hauben) in Linz. Insgesamt verwöhnen österreichweit 63 Nespresso Partner-Restaurants ihre Gäste.

www.nespresso.com/gourmetweeks

Wie gesund ist der Mann?

Übergewicht, zu hoher Fleischverzehr

Männer sind anders als Frauen – auch in Bezug auf Gesundheit und Ernährung. Die Gründe dafür sind vielschichtig, lautet das Fazit einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes am RKI hat in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt und Experten aus Wissenschaft und Praxis ausführliche Daten zur Männergesundheit zusammengetragen.

Männer haben eine um fünf Jahre geringere, mittlere Lebenserwartung als Frauen. Die Ursache liegt vor allem in der größeren Anzahl an Sterbefällen unter 65 Jahren. Viele der Todesursachen können auf ein gesundheitliches Risikoverhalten zurückgeführt werden. So sind Männer häufiger von Herz-Kreislauf-Erkrankungen betroffen, für die Rauchen, Adipositas, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck Risikofaktoren sind. Im Gegensatz zu diesen Fakten bezeichnen Männer ihre Gesundheit häufiger als Frauen als „gut“ oder „sehr gut“. Die Wissenschaftler vermuten, dass sie weniger aufmerksam für Symptome sind und körperliche Veränderungen später thematisieren.

Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit: Männer essen nicht nur mehr, sondern greifen auch gerne zu Fleisch und Wurstwaren und mögen es deftig. Ballaststoffreiche Lebensmittel stehen durchschnittlich seltener auf dem Speiseplan. Positiv ist jedoch, dass immerhin jeder zweite Mann täglich Obst isst, Gemüse kommt bei einem Drittel jeden Tag auf den Tisch. DIE „Männerernährung“ gibt es aber nicht, denn auch Alter, sozioökonomische Lage und Herkunft haben einen großen Einfluss auf die Verzehrsgewohnheiten.

Tendenziell beschäftigen sich Männer jedoch weniger intensiv mit dem Thema Ernährung. Sie kaufen seltener Lebensmittel ein und kochen auch seltener als Frauen. Eine zu energiereiche Ernährung und zu wenig körperliche Bewegung können jedoch zu Übergewicht führen: Derzeit sind zwei Drittel der Männer betroffen, obwohl ebenso viele sportlich aktiv sind. Bei den Frauen ist die Hälfte übergewichtig. In weiteren Studien sollen die geschlechtsspezifischen Zusammenhänge von biologischen und soziokulturellen Einflussfaktoren auf die Gesundheit genauer erforscht werden.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/maennergesundheit.html

Faschings-Berliner

Hohe Beanstandungsquoten bei Frittierfetten und -ölen

Zum Fasching gehören süße, in Frittierfett gebackene Krapfen dazu. Aber wie steht es um die Qualität dieser Fette? Das hat das Lebensmittel- und Veterinärinstitut Braunschweig/Hannover des Niedersächsischen Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) untersucht: Insgesamt 417 Proben an gebrauchten Frittierfetten und –ölen wurden in den vergangenen drei Jahren untersucht. Das Ergebnis: 103 Proben mussten beanstandet werden. Die Fette waren verkohlt, beißend, seifig oder kratzend im Geruch und Geschmack und wurden daher als verdorben und somit zum Verzehr nicht geeignet beurteilt.

Da beim Frittieren erhebliche Mengen an Fett von Berlinern, aber auch von Pommes Frites oder panierten Schnitzeln aufgenommen und anschließend mitverzehrt werden, muss eine gleichbleibend gute Qualität gewährleistet werden. Deshalb werden regelmäßig u. a. Proben von Fettgebackenem aus Imbiss- und Volksfestbuden, Fastfoodketten, aus Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung, aus Bäckereien und von Lebensmittelherstellern untersucht.

„Neben geübten Blicken und Nasen von erfahrenen Lebensmittelkontrolleuren der Überwachungsbehörden, dem gezielten Einsatz von speziellen Schnelltestgeräten und Intensivierung der Kontrollen ist sicherlich die große Anzahl von, oft auch neuen, Betrieben ein Grund für die hohe und steigende Beanstandungsquote“, meint Sabine Nickel, Lebensmittelchemikerin im LAVES, im Gourmet Report Gespräch. Offenbar fehle in vielen Fällen das Wissen um die ordnungsgemäße Pflege der Fette.

Bei Temperaturen von etwa 180°C beginnt das Fett sich zu verändern. Durch unerwünschte Zersetzungs- und Reaktionsprodukte, wie z. B. freie Fettsäuren wird der Rauchpunkt herabgesetzt. Das Fett fängt an zu qualmen und es bildet sich ein kratzender, beißender und verkohlter Geruch und Geschmack. Der Fettverderb verläuft unterschiedlich schnell. Dabei ist z. B. von Bedeutung welche Produkte frittiert werden, wie hoch die Temperatur ist und ob das Fett am Ende des Tages filtriert wird.

Test Maroni: Oft ist der Wurm drinnen!

Test Maroni: Oft ist der Wurm drinnen!
Jeder zweite Standler gibt von sich aus gleich einige Extra-Stücke ins Stanitzel
Im Schnitt ist jede fünfte Maroni faul, wurmig oder eingetrocknet. Das zeigt ein aktueller AK Testeinkauf bei 40 Standlern in Wien. „Konsumenten müssen sicher sein, dass sie für ihr Geld einwandfreie Produkte bekommen“, sagt AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. „Daher sollten die Anbieter immer ausreichend Extra-Stücke zum Ausgleich für mangelhafte Maroni ins Stanitzel geben.“ Beim Kauf von zehn Maroni müssten das angesichts der schlechten Qualität mindestens zwei Stück sein, empfiehlt die AK.
 
Wie steht’s um die Qualität der Maroni?
Bei den 40 untersuchten Ständen gab es folgende Beanstandungsquoten:
Anzahl der Stände       Beanstandungsquote*)
4                       kleiner als 10 %
6                       zwischen 10 und 15 %
9                       zwischen 15 und 20 %
11                      zwischen 20 und 30 %
8                       zwischen 30 und 40 %
2                       zwischen 40 und 50 %
*) bei durchschnittlich 35 gekauften Stücken je Stand plus dazu gegebene Extra-Stücke      
 
   „Die Qualität der Maroni ist nicht besonders zufriedenstellend“, resümiert Schöffl. Im Schnitt ist jede fünfte Maroni faul, wurmig, oder eingetrocknet. Aber: Immerhin haben die AK Tester bei jedem zweiten Standler gleich einige Extra-Stücke als Ausgleich dazu bekommen. Oder anders gesagt: Bei einem Stanitzel mit beispielsweise neun bezahlten Maroni sind demnach derzeit im Schnitt zwei Stück ungenießbar – im Einzelfall sogar vier.
Daher verlangt die AK:  Bei bekanntermaßen unzureichender Maroniqualität sollten alle Anbieter entsprechend mehr Maroni ins Stanitzel geben, so dass KonsumentInnen auch die bezahlte Anzahl an einwandfreien Maronistücken tatsächlich genießen können.
 
  Die Preise für die Maroni differieren ebenfalls stark. Rechnet man die Kleinpackungen (sechs bis acht Stück) um, kostet ein Stück 25 bis 33 Cent. Bei den Großpackungen (13 bis 17 Stück) müssen KonsumentInnen mit 21 bis 29 Cent für ein Stück rechnen.
 
   Zum Test: Die AK Tester haben von 11. bis 15. November bei 40 Anbietern in Wien Maroni eingekauft. Die Stände waren vor Einkaufszentren, in großen Einkaufsstraßen, vor U- oder S-Bahnen. Bei jedem Anbieter wurden zwei bis drei Stanitzel mit insgesamt 32 bis 39 Maroni gekauft.
 
   SERVICE: Den AK Test Maroni finden Sie unter wien.arbeiterkammer.at

Gestrichenen Sterne 2014

 

Gestrichene Sterne Deutschland 2014

(nach Orten sortiert)

Die folgenden Häuser verlieren 2014 einen Stern:

Ort

Haus

Bundes- land

Anzahl bisherige Sterne

Anzahl Sterne 2014

Köln

La Vision

NW

2

0

Berlin

Margaux

B

1

0

Bremen

La Terrasse

HB

1

0

Düsseldorf

Monkey’s West

NW

1

0

Essen

NERO

NW

1

0

Essenheim

Domherrenhof – Restaurant Dirk Maus

RP

1

0

Freinsheim

Luther

RP

1

0

Hamburg

Prinz Frederik

HH

1

0

Hamburg

gourfleets

HH

1

0

Heidelberg

schwarz Das Restaurant

BW

1

0

Ilsenburg

Forellenstube

SA

1

0

Karlsruhe

Oberländer Weinstube

BW

1

0

Klingenberg am Main

Zum Alten Rentamt

BY

1

0

Königswinter

Villa Leonhart

NW

1

0

Mergentheim, Bad

Zirbelstube

BW

1

0

München

Tramin

BY

1

0

Nenndorf, Bad

La Forge

NI

1

0

Rottach-Egern

Lois

BY

1

0

Rügen / Göhren

Berliner Salon

MV

1

0

Zwischenahn, Bad

Apicius

NI

1

0

 

 


Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/