Tim Mälzer

Die meisten Deutschen würden gerne einmal mit Tim Mälzer den Kochlöffel schwingen

Deutschland ist das Land der Hobby-Köche: Wer seine Freunde und Bekannten abends zu kulinarischen Abenteuern einladen möchte, nimmt dafür gerne die professionelle Anleitung bekannter Promiköche an. Wer die beliebtesten prominenten Vorbilder der Deutschen in der Küche sind, mit denen sie auch gerne einmal gemeinsam kochen würden, hat ritterwerk im aktuellen ritter-Küchenreport 2014 erfragt. „Tim Mälzer ist zur Zeit der beliebteste Promikoch. Jeder fünfte Deutsche würde am liebsten einmal mit ihm zusammen in der Küche stehen“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH, mit Blick auf die Zahlen. Für seine Studie hat der Hausgerätehersteller aus Gröbenzell zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish mehr als 800 Menschen bevökerungsrepresentativ quotiert befragt.

Nach Tim Mälzer sind laut Küchenreport Jamie Oliver und Christian Rach aktuell die gefragtesten Promiköche. So würden deutschlandweit 17,7 Prozent der Befragten gerne einmal gemeinsam mit Jamie Oliver, dem „enfant terrible“ des Kochfernsehens aus Großbritannien, am Herd stehen. Am beliebtesten ist der Brite in Berlin. Mit 26 Prozent aller Stimmen belegt der Engländer dort unter den Promiköchen sogar den ersten Platz. Mälzer hingegen ist natürlich in seiner Heimatstadt Hamburg am angesagtesten, wo 37,1 Prozent aller Befragten ihn zum Koch ihrer Wahl gekührt haben. Deutschlandweit auf Platz drei der beliebtesten Köche steht im Küchenreport Sternekoch und Restauranttester Christian Rach (12,3 Prozent). Auf den hinteren Plätzen folgen Horst Lichter, Nelson Müller und Sarah Wiener sowie die bekannten Namen aus der „alten Garde“ der Promiköche wie Alfons Schuhbeck, Johann Lafer und Alfred Biolek.

Die Studienergebnisse in Zahlen:
Mit welchem berühmten Koch würden Sie gerne einmal privat in Ihrer Küche kochen?

1.   Tim Mälzer: 19,2 Prozent
2.   Jamie Oliver: 17,7 Prozent
3.   Christian Rach: 12,3 Prozent
4.   Horst Lichter: 11,6 Prozent
5.   Nelson Müller: 7 Prozent
6.   Sarah Wiener: 6,8 Prozent
7.   Alfons Schuhbeck: 5,3 Prozent
8.   Ralf Zacher: 5,3 Prozent
9.   Johann Lafer: 5,2 Prozent
10. Alfred Biolek: 4,5 Prozent
11. Stefan Marquard: 2,3 Prozent
12. Björn Freitag:  1,3 Prozent
13. Mario Kotaska: 1,3 Prozent

 Und mit wem würden Sie mal gerne kochen?

Alfons Schuhbeck

Was passt besser zusammen als Urlaub und Alfons Schuhbeck? Das Urlaubsresort Forte Village auf Sardinien, das zu den Top Adressen für Feinschmecker auf der Insel gilt, bietet seinen Gästen in diesem Sommer ein ganz besonderes Highlight: Alfons Schuhbeck wird vom 23. bis 25. Juni 2014 als „Sternekoch in Residence“ für Gäste des Fünf-Sterne-Resorts kochen. Der Spitzenkoch wird im Restaurant La Cantina unter anderem sein eigens kreiertes Gericht Kalbsfilet in der Brotkruste mit buntem Gemüse servieren. Schuhbeck ist dafür bekannt mit viel Fantasie, Fingerspitzengefühl und dem Einsatz exotischer Gewürze seinen Gerichten stets eine ganz spezielle Note zu verleihen.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Alfons Schuhbeck einen Partner gefunden zu haben, der nicht nur ein Meister seines Fachs ist sondern zudem eine Leidenschaft ausstrahlt, die Gäste einfach überzeugt. Auch das Forte Village steht für höchste Qualität und exzellenten Service. Mit Alfons Schuhbeck haben wir eine Partnerschaft auf Augenhöhe geschaffen, die dem Gast das Beste aus beiden Welten präsentiert, “ so Lorenzo Giannuzi, General Manager des Forte Village.

Italienische Leidenschaft gepaart mit exzellenten kulinarischen Genüssen – das Forte Village bietet seinen Gästen neben unvergesslichen Urlaubserlebnissen eine gastronomische Vielfalt, die jeden Feinschmecker überzeugt. Das Resort verfügt über 21 verschiedene Restaurants. Dazu gehören neun Gourmet-Restaurants, eines davon unter der Leitung des britischen Starkochs Gordon Ramsay. Insgesamt vier Sterneköche, Gordon Ramsay, Rocco Iannone, Giancarlo Perbellini und Antonello Arrus, der erst kürzlich seinen Stern erhielt, bieten im Resort ihre eigens kreierten Signature-Dishes sowie eleganten Menüs an und etablieren das Forte Village damit als anerkannte kulinarische Adresse auf Sardinien. Das Forte Village Resort zählt seit 16 Jahren in Folge zu den World’s Leading Resorts.

Alfons Schuhbecks Kochkunst hält seit über 30 Jahren einen Michelin Stern. Der Gault Millau zeichnet ihn mit 17 Punkten und 3 Hauben aus. Die vielfach ausgezeichnete Küche des Münchner Sternekochs vereint bayerisch-mediterrane Traditionen mit innovativen Gewürzkreationen. Er erweckte die regionale Küche in Deutschland zu neuer Blüte und wurde so bekannt, dass er sogar im Weißen Haus in Washington für Präsident Bush Sen., Arnold Schwarzenegger und Ted Kennedy kochte. Seit 2003 kocht Alfons Schuhbeck am Münchner Platzl. Neben den Restaurants „In den Südtiroler Stuben“ und „Schuhbecks Orlando“ betreibt er auch einen wunderschönen Gewürzladen, einen Eissalon, einen Schokoladenladen, einen Teeladen, seinen Partyservice, die Orlando Bar sowie eine von Gault Millau zur „Kochschule 2008“ ausgezeichnete Kochschule. Neben mittlerweile über 20 veröffentlichten Koch- und Rezeptbüchern, darunter Bestsellern wie Das neue bayrische Kochbuch und Liebesmenüs, erreichte er vor allem durch zahlreiche Kochsendungen im Fernsehen große Popularität.

www.fortevillageresort.com/de/

TEST: Olivenöl

Bei einem Produkt, das ein so gesundes Image hat wie Olivenöl, möchte jeder Anbieter seine Ware gerne in der höchsten Güteklasse „nativ extra“ anbieten. Und wenn dann auch noch ein Spitzenkoch in dem Geschäft mitmischt, erwartet der Verbraucher erst recht, dass er allerbeste Qualität bekommt – schon gleich, wenn die Flasche stolze 16,95 Euro kostet. Doch ein aktueller ÖKO-TEST ergab: Es wird gemogelt in der Branche. Allen voran beim Spitzenkoch.

Er machte Werbung für Hertha Fleischwurst und McDonalds, und er mischt auch bei Gewürzen und Olivenölen mit:: Starkoch Alfons Schuhbeck. Wenn sein Name auf einem Lebensmittel steht, dann wird schon alles fein sein, denkt sich der Verbraucher. Und ist bereit, für den guten Namen auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Dass teuer nicht immer gut sein muss, ist mittlerweile bekannt. Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in seiner aktuellen August-Ausgabe einmal mehr belegt, dass ausgerechnet das Testprodukt, das am meisten kostet, im Test am schlechtesten abgeschnitten hat: nämlich Schubecks Griechisches Olivenöl Nativ extra.

Letztere Gütebezeichnung dürfte das Öl gar nicht führen, fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore heraus, denn das Öl schmeckte den professionellen Testern ranzig, ölig und alt – und verdient deshalb nur die Güteklasse „nativ“.

Der Geschmack war übrigens das Kriterium, an dem die meisten Öle patzten – und sich das Gesamturteil vermasselten. Von den insgesamt 20 als „nativ extra“ ausgelobten Olivenölen bekam nicht einmal die Hälfte gute Noten.

Das ÖKO-TEST-Magazin August 2013 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Mirko Reeh

Natürlich und professionell – so kommt der Frankfurter Profi-Koch Mirko Reeh in der Öffentlichkeit rüber. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungs-Instituts mafo.de, die TV Köche aufs Korn genommen hat.
Befragt wurden im Mai dieses Jahres 1.500 Frauen und Männer in ganz Deutschland. Die Untersuchungsergebnisse machen Laune. Denn betrachtet man sie im Detail, so wird Mirko Reeh eine hohe Kernkompetenz zugesprochen. In dieser Bewertung liegt er gleichauf mit Jamie Oliver. Auch in Sachen Sympathie-Faktor kann Mirko punkten. Und auch hier befindet er sich wieder in prominenter Gesellschaft, zum Beispiel von Christian Rach und Jamie Oliver.

Darüber hinaus präsentiert sich der Liebling aus dem Hessenland unterhaltsam und kreativ und schlägt damit glatt Altstars unter den deutschen Fernsehköchen wie Alfons Schuhbeck. Und schließlich steht Mirko Reeh auch für einen hohen Einschaltfaktor. In diesem Zusammenhang wird offenbar, dass der fröhliche Hesse derzeit mehr Begehrlichkeit weckt als die insgesamt bereits viel präsenteren Top-Ten-Köche. Fast unschlagbar ist Mirkos freundliches Auftreten. Hier botet er sogar Horst Lichter und Tim Mälzer aus. Wie vieles im Leben nimmt Mirko die Untersuchungsergebnisse mit Humor und sagt: „Ich bin halt meistens gut drauf, denn Kochen macht mich einfach glücklich“.

Und Gourmet Report kann ergänzen: Mirko Reeh ist auch ein Anständiger!

www.mirko-reeh.com

Oktoberfest-Essen ist gesund

Jetzt braucht keiner mehr ein schlechtes Gewissen zu haben. Der Münchner Koch Alfons Schuhbeck, bekannt aus der McDonalds Werbung und als Konservensuppen-Testimonial, meint, die Ernährungsforschung habe herausgefunden, das Essen mit Freude nicht dick macht: „was man mit Vergnügen isst, macht weniger dick, als das was man unter Zwang isst,“ meint der korpulente TV Koch. Ob Schuhbeck hier das richtige Näschen hatte?

Dann, auf zur Wiesn: oans, zwoa gsuffa!

Das ist nicht die erste Entgleisung des Herrn Schuhbeck, hier lesen Sie mehr Merkwürdikeiten: www.gourmet-report.de/artikel/340332/Abrechnung-mit-Alfons-Schuhbeck.html

Gourmet Report wünscht viel Spaß und rät zur Mässigung!

Zuwachs in der Familie der AMA-Zeichen

Lebensmittelhandwerker, die sich heimischen Rohstoffen,
traditionellen Spezialitäten und dem meisterlichen Handwerk verbunden fühlen, bekommen ein Zeichen – das AMA-Handwerksiegel. Es wird vor allem an Fleischer, Bäcker und Konditoren
verliehen. Bereits in der Anlaufphase war der Zuspruch riesig, sodass es bereits 16 zertifizierte
Lebensmittelhandwerker in Österreich gibt . Weitere 100 haben ihr Interesse an dieser
Auszeichnung bekundet.

Das AMA-Handwerksiegel steht auf drei Säulen
die meisterliche Verarbeitung
die regionale Herkunft und
die unabhängige Kontrolle.
Es zeichnet nicht die einzelnen Produkte aus, sondern das angeschlossene Fachgeschäft zum
Produktionsbetrieb.

Meisterhandwerk
Meisterliche Verarbeitung bedeutet, dass der überwiegende Anteil der Erzeugnisse von der
Verwiegung der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt selber gemacht werden müssen. In der
Produktion sind mindestens die Hälfte der Mitarbe iter entweder Meister, Facharbeiter, Gesellen
oder Lehrlinge. In diese Säule fallen auch die Verbundenheit mit tradit ioneller Handwerkskunst
und die Herstellung regionstypischer Spezialitäten.

Regionale Herkunft der Hauptrohstoffe
Alle Rohstoffe, die in Österreich in entsprechender Qualität und Menge erzeugt werden, müssen
aus Österreich zugekauft werden. Bei Fleischern sind dies vor allem Schweine-, Rind- und
Kalbfleisch sowie weitere Hauptzutaten wie beispielsweise Käse für die Käsewurst. Bei Bäckern
und Konditoren betrifft die regionale Herkunft die Mehle, Milch und Milchprodukte wie Topfen
oder Obers sowie Eier und Zuck er. Gemäß dem Motto des Handwer ksiegels „Aus der Region –
für die Region – mit der Region“ wird auf regi onale Partnerschaften großer Wert gelegt.

Unabhängige Kontrolle
Vor der Zertifizierung ist ein ausführliches Audit des Betriebes vorgesehen. Erst wenn alle
Anforderungen der Richtlinie glaubhaft umgesetzt werden, darf der Lebensmittelhandwerker das
neue Siegel führen. Einmal jährlich wird ei ne Betriebskontrolle durchgeführt, um die
Zertifizierung aufrecht zu erhalten.

Handwerk klar positionieren
„Endlich hat das Handwerk ein eigenes Zeichen“, freut sich Dr. Paulus Stuller,
Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe. „Die Fachgeschäfte mit handwerklich
hergestellten Produkten sind für die Konsumenten ab sofort mit dem AMA-Handwerksiegel klar
erkennbar. Das ist eine einmalige Chance, sich als Lebensmittelhandwerker mit Tradition zu
positionieren und zu profilieren“, meint Stuller.

Unter der AMA-Flagge segeln
Die Etablierung dieses neuen Zeichens in der AMA war ein logischer Schritt. „Das AMA-Gütesiegel gibt es seit fast 20 Jahren und ist bestens eingeführt. 95 Prozent der Österreicher
kennen es. Diese enorme Bekanntheit wollen wir für das AMA-Handwerksiegel nutzen“, erklärt
Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA-Marketing. „Außerdem haben wir uns in den
letzten zwei Jahrzehnten ei ne hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz in Sachen
Herkunftsauslobung und als unabhängige Kontrollinstanz erarbeitet. Hinter dieser Auszeichnung
steht ein durchdachtes Qualitätsmanagment- und Kontrollsystem. Es ist daher viel mehr als nur
ein `Pickerl`, um beim Konsumenten Eind ruck zu machen“, so Mikinovic.

Gelebte Tradition in der K. und K. Hofzuckerbäckerei Heiner
Die gelebte Tradition steckt bei der K. und K. Hofzuckerbäckerei Heiner schon unverkennbar im
Namen. „Seit 170 Jahren sind wir überzeugte Handwerker auf Me isterniveau und fühlen uns
daher der traditionellen Herstellungsweise und der Verwendung von Produkten aus der Region
verpflichtet“, erklärt Stuller als Chef der Konditorei Heiner. Er denkt aber auch an seine
Kollegen in der Branche und sieht im AMA-Handwerksiegel eine gute Möglichkeit der
Profilierung seiner „süßen“ Meisterbetriebe. „Gerade in der Konditorbranche spielt die
Beziehung zwischen Handwerksmeister und Kunden eine ganz besondere Rolle. Die meisterliche
Verarbeitung und insbesondere das Engageme nt der Unternehmerfamilie ist für die
Kaufentscheidung von großer Bedeutung“, so Stuller.

Alfons Wachter – Bäcker mit Laib und Semmel
Alfons Wachter, Bäckermeister in Zams in Tirol, bezeichnet sich selber als Bäcker zum
Anfassen. „Ich brauche keine riesigen Marketingmaßnahmen, denn mit mir als Bäcker haben die
Produkte ein Gesicht und meine Konsumenten können vertrauen, dass sie in Punkto Qualität,
Frische und Verlässlichkeit nur das Beste bekommen. Ich stehe mit Laib und Semmel hinter
meinen Produkten“, erklärt Wachter den Grund, warum er sich ganz bewusst für das AMA-Handwerksiegel entschieden hat. Für ihn verkörpern die Richtlinien des neuen AMA-Handwerksiegels genau jenen handwerklichen Anstand, den die kleinen und mittelständischen
Lebensmittelhandwerker schon seit vielen hundert Jahre n leben und von Generation zu
Generation weitergeben. Für die Bäckerzukunft hat er auch schon eine Vision: „Ich würd mir
wünschen, dass die Konsumenten – so wie sie von ihrem Arzt oder ihrem Frisör sprechen –
wieder von ihrem Bäcker reden“, so Wachter.

Fleischerei Buchberger verbindet Tradition und Moderne
Ein AMA-Fleischer der ersten St unde ist Robert Buchberger. Seit 1998 lässt der die Herkunft
seines Rindfleisches mit „bos“ absichern, seit 200 0 trägt ein Teil des Frischfleisches in seinen
Theken das AMA-Gütesiegel. Jetzt kommt das AMA-Handwerksiegel für den Betrieb hinzu.
Robert Buchbergers Philosophie deckt sich ge nau mit jener des AMA-Handwerksiegels. „Unser
Betrieb wirkt von außen traditionsbewusst und klassisch, aber auch modern. Wir verbinden
altüberlieferte Handwerkskunst mit höchster Qualität und einem modernen Auftritt“, erklärt
Buchberger. Dem Firmenchef liegt eine ökologische, nachhaltige Veredelung der typisch
regionalen Schmankerln sehr am Herzen. Der gesamte Bedarf an Rind-, Schweine-, und
Kalbfleisch stammt aus der Region Naturpark Pöllauertal und den angrenzenden Gemeinden.
Robert Buchberger sen. besucht jeden Bauern persönlich beim Fleischeinkauf, denn dieser ist
mit viel Vertrauen und regionaler Wertschätzung verbunden. „Gemeinsam mit unseren Bauern
können wir unseren Kunden einen einzigartigen Fleischgenuss garantieren“, erfüllt Buchberger
das Motto des AMA-Handwerksiegels „Aus der Region – für die Region“ mit Leben.

Patrik Somweber

Nachwuchs-Weinkenner im Wettbewerb – Sieger des 7. Jungsommeliercup Arlberg im Hotel Goldener Berg in Oberlech gekürt

Bereits zum siebten Mal fand am 11. April 2012 am Österreichischen Arlberg der Jungsommeliercup statt. Gastgeber in diesem Jahr: Das Hotel Goldener Berg in Oberlech. Zu dem Wettbewerb traten elf Jungsommeliers aus diversen namhaften Häusern am Arlberg an. Als strahlender Sieger nach Punkten ging Patrik Somweber vom Hotel Almhof Schneider hervor, der demnächst mit dem örtlichen „Weinpapst” Adolf Werner zu einer Weinreise ins Bordeaux fährt. Der nächste Jungsommeliercup ist für April 2013 geplant.

Alfons Weiß (Arlberg Hospiz Hotel, 2. Platz) sowie Jan Buchholz aus dem Hotel Austria in Lech (3. Platz) schafften es ebenfalls aufs Siegertreppchen. Der Weg dorthin war jedoch hürdenreich: In Runde eins wurden 15 Weiß- und Rotweine verkostet, gefolgt von einem Katalog aus 20 theoretischen Fragen, bevor abschließend die zuvor verkosteten Tropfen blind zuzuweisen waren. Die sechs besten Kandidaten hatten in der zweiten Runde bei einem Beratungsgespräch ihr Know-how und ihre Service­orientiertheit unter Beweis zu stellen. Als Tester fungierte die erfahrene Jury bestehend aus Adolf Werner, Franz Pfefferkorn, Hermann Lankmaier und Horst Grlic, ihres Zeichens Sommeliers und Wirte der Region. Zum Abschluss prüfte Sommelier und Weinprofi Johannes Pfefferkorn die Finalisten in einem individuellen Gespräch mit zehn Fachragen auf Herz und Nieren.

Neben der Reise ins Bordeaux in Begleitung von Adolf Werner, Seniorchef im Arlberg Hospiz Hotel, durfte sich der Wettbewerbssieger Patrik Somweber über eine Doppelmagnum-Flasche Wein nach Wahl sowie einen Wanderpokal mit Namensgravur als Lohn für die Anstrengungen freuen. In der Teilnahmegebühr von 45 Euro inkludiert waren die zu verkostenden Weine, Brot und eine Brettljause zwischendurch sowie ein Abendessen für die sechs Finalisten. Auch die übrigen Teilnehmer gingen nicht leer aus: Sie bekamen eine Urkunde, drei österreichische Weine als auch eine Flasche nach Wahl – zwischen Doppelmagnum bis Magnum-Größe.

Ziel des Jungsommeliercups ist es, jungen Menschen die Freude am Sommelier-Beruf zu vermitteln und einen Anreiz darstellen, ein entsprechendes Diplom zu erwerben. Außerdem erleben die Kandidaten beim Cup hautnah, wie ein typischer Wein-Wettbewerb abläuft.

www.goldenerberg.at

Alfons Schuhbeck

Alfons Schuhbeck ist der jüngste Partner von Europas führendem Vielfliegerprogramm mit Beteiligung von Lufthansa. Im historischen Herzen Münchens, am Platzl, kann man ab sofort Meilen sammeln oder einlösen und dabei kulinarische Highlights genießen: In den Südtiroler Stuben, in Schuhbecks Orlando, in Schuhbecks Kochschule und in Schuhbecks Gewürz-, Schokoladen- und Teeladen.

Ob beim Genießen von zeitgemäßen Gaumenfreuden oder beim Kochen unter Anleitung eines professionellen, pfiffigen Teams. Ob bei einem Ausflug in die Welt der Gewürze, bei der Entdeckung kreativer Teesorten oder beim Erfüllen süßer Schokoladenträume – für jeden Euro Umsatz wird Miles & More Teilnehmern eine Prämienmeile gutgeschrieben, wenn sie beim Bezahlvorgang ihre Miles & More Servicekarte vorlegen.

Miles & More Prämienmeilen können im Rahmen des Miles & More-Programms in Upgrades bei Airline-Partnern, Reise-, Sach- und Erlebnisprämien eingelöst werden. Auch in Schuhbecks Restaurants, der Kochschule und in seinen Einzelhandelsläden ist die Einlösung von Prämienmeilen möglich. Ab einer Mindestmenge von 7.500 gesammelten Meilen können diese zum Bezahlen eingesetzt werden.

Wer es nicht in die Bayerische Landeshauptstadt und zum traditionsreichen Platzl schafft, muss nicht traurig sein – unter www.schuhbeck.de können Miles & More Teilnehmer auch in Schuhbecks Online Shop Prämienmeilen sammeln: beim entspannten Kauf von Gewürzmischungen, Teespezialitäten, liebevoll zusammen gestellten Geschenkkompositionen, erlesenen Weinen oder Gutscheinen für Schuhbecks Läden.

Alle Informationen zum Sammeln und Einlösen von Miles & More Prämienmeilen gibt es über das Miles & More Regional Portal München, wo ab sofort auch Alfons Schuhbeck als neuer Partner vertreten ist. Ob Ur-Münchner oder Tourist, unter www.miles-and-more-regional.de kann man alle Miles & More Partnerunternehmen in München und Umgebung erkunden, bei denen Prämienmeilen gesammelt und eingelöst werden können, sich über regionale Angebote informieren und das bevorzugte „Meilen-Ziel“ bequem per Übersichtskarte lokalisieren.

www.miles-and-more-regional.de

Alfons Schuhbeck

Seit März 2012 gibt es Schuhbecks Gewürze nun endlich auch in der Mainmetropole Frankfurt: Ganz zentral gelegen, zwischen der beliebten Zeil und dem historischen Römer, findet man die neueste Filiale des bayrischen Gewürzpapstes in der Neuen Kräme 25. Feinschmeckern und Hobbyköchen wird hier eine feine Auswahl an Einzelgewürzen, Gewürzmischungen, edlen Salzen, Kochbüchern und weiteren Schuhbeck-Leckereien geboten.

Einzigartig kundenfreundlich ist die Möglichkeit, sich direkt im Laden die Einzelgewürze und Mischungen sowie einige Salze und Zucker selbst aus den Schütten in Portionstütchen abzufüllen. So erhält der Kunde genau die gewünschte Menge. Natürlich steht Schuhbecks kompetentes Personal bei dieser großen Auswahl stets für eine Beratung zur Verfügung.

Lassen Sie sich inspirieren und vom Duft der Gewürze verzaubern!
Schuhbecks Gewürzladen Frankfurt
Neue Kräme 25
60311 Frankfurt
Telefon: +49 (0)69/13 38 79 86
http://www.schuhbeck.de/laeden/gewuerzlaeden/in-frankfurt.html

Giovanni Russo

Fußballspiel der Spitzenköche gegen die Traditionsmannschaft des TSV 1860 München – Gala-Abend im The Charles Hotel – Sämtliche Erlöse des Tages gehen an das Bildungsprogramm ABC-2015 von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe

Unter dem Motto „Der kulinarische Kick“ engagieren sich Sterne- und Spitzenköche am 25. Mai in München mit gleich zwei Veranstaltungen für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Menschen für Menschen. Beim Gala-Dinner am Abend im Ballsaal des The Charles Hotels der Rocco Forte Hotels garantiert ein raffiniertes Sieben-Gänge-Menü von Giovanni Russo mit ausgezeichneten Sterneköchen wie Eckart Witzigmann, Alfons Schuhbeck, Karl Ederer und Diethard Urbansky Genuss auf höchstem Niveau. Bereits um 15.00 Uhr tritt ein Team von Sterneköchen auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße gegen die Traditionself des TSV 1860 München an. Auf Seiten der Gastronomen spielen unter anderem Ali Güngörmüs (*Sternekoch, Le Canard nouveau, Hamburg) und Mike Süsser (RTL2 „Die Kochprofis“) gegen „Sechz’ger“-Allstars wie Bernhard Winkler, Roland Kneißl, Thomas Miller oder Paul Agostino. Sämtliche Erlöse des Tages kommen dem Bildungsprogramm ABC-2015 von Menschen für Menschen zugute.

Das Engagement der „Spitzenköche für Afrika“ ( www.skfa2012.de ) für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe startete auf Initiative des Delikatessengroßhändlers Ralf Bos unter der Schirmherrschaft von Véronique und Eckart Witzigmann im Jahr 2008 mit einer Wette. Seither konnten durch zahlreiche Aktionen und Koch-Events bereits über eine Million Euro Spenden für den Bau von fünf Schulen in Äthiopien gesammelt werden.

In München erwartet die Gäste im Fünf-Sterne-Superior-Hotel The Charles nun ein kulinarisches Highlight. Sieben Sterne- und Spitzenköche sind für das exklusive Menü verantwortlich: Eckart Witzigmann (Jahrhundertkoch), Alfons Schuhbeck (*Sternekoch, Schuhbecks in den Südtiroler Stuben, München), Karl Ederer (Sternekoch, Bio-Restaurant Ederer, München), Diethard Urbansky (**Sternekoch, Dallmayr, München), Ali Güngörmüs (*Sternekoch, Le Canard nouveau, Hamburg), Giovanni Russo (Spitzenkoch, Restaurant DAVVERO im The Charles Hotel, München) und Mike Süsser (TV-Spitzenkoch). Die Besucher erwartet darüber hinaus einzigartige Unterhaltung mit dem Pianisten Ludwig Auwald, der Kabarettistin Emma P., dem Kabarettisten Bernhard Wurzbacher und dem Zauberkünstler Willi Auerbach alias THE MAGIC MAN. Die Künstlerin Alla GrAnde begleitet „Spitzenköche für Afrika“ mit einem Wanderbild, das im Foyer des Ballsaals ausgestellt wird. Die Moderation des Abends übernimmt Anouschka Horn, seit vielen Jahren das Gesicht des Rundschau-Magazins im Bayerischen Fernsehen. Das Menü inkl. Weine kostet 300,00 € pro Person. Die Karten sind im The Charles Hotel erhältlich, Tel.: 089-544 555-1315 oder Email:

Um 15.00 Uhr begeben sich die Spitzenköche auf ungewohntes Terrain: Auf dem Trainingsgelände des TSV 1860 spielt die „Deutsche Fußballnationalmannschaft der Spitzenköche & Restaurateure“ mit prominenten Spielern wie Mike Süsser, Ali Güngörmüs, Christian F. Grainer (*Sternekoch, Christians Restaurant, Kirchdorf) und Renato Manzi (*Sternekoch, Passione Rossa, Bad Sobernheim) gegen die Traditionsmannschaft des TSV 1860 München, darunter Altstars wie Bernhard Winkler, Roland Kneißl, Thomas Miller oder Paul Agostino. Stadionsprecher Stefan Schneider kommentiert die unterhaltsame Begegnung. Radio Arabella 105.2 präsentiert das Spiel. Für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt, es gibt Ochs am Spieß und Bier vom Fass. Der Eintritt zum Benefiz-Fußballspiel auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 kostet zehn Euro, Kinder haben freien Zutritt.

Der gesamte Erlös beider Veranstaltungen kommt dem Bildungsprogramm ABC-2015 der Stiftung Menschen für Menschen zugute. Bis heute hat die Hilfsorganisation 297 neue Schulen in Äthiopien errichtet. Aber noch immer können in Äthiopien rund 40 Prozent aller Kinder nicht zur Schule gehen. „Deshalb sind wir den Spitzenköchen unendlich dankbar für ihr unermüdliches Engagement. Aufgrund dieser Unterstützung sind wir sehr optimistisch, die Ziele unseres Bildungsprogramms ABC-2015 zu erreichen und Hunderttausenden Kindern bis zum Jahr 2015 eine Schulbildung zu ermöglichen,“ so Almaz Böhm, Vorsitzende der Stiftung Menschen für Menschen. Damit der gesamte Erlös des Tages den Bildungsprojekten von Menschen für Menschen zugeführt werden kann, engagieren sich Spitzenköche und Firmen ehrenamtlich.

Die Veranstaltung wird u.a. unterstützt von:
Becker Gastro Express
BOS Food
Castell Miquel (Stairway to Heaven Weine)
Deutsche See GmbH
Fruitique
Hacker-Pschorr
Hamberger GmbH
Havelland-Express
Jung GmbH (Druckerei)
Mast Jägermeister SE
Nespresso
Radio Arabella 105.2
S.Pellegrino
Siegner Fleisch & Partner GmbH
Stadelmann Finest Catering
The Charles Hotel
TSV München von 1860