Alexander Stapfer

Als eingefleischter Asienliebhaber kehrt Alexander Stapfer
wieder in die Küche des The Nam Hai Hoi An zurück

Gourmets dürfen sich freuen: Alexander Stapfer unterstützt ab sofort als Sous Chef das Küchenteam des The Nam Hai Hoi An an der zentralvietnamesichen Küste. Der gebürtige Schweizer ist ein absoluter Asienkenner und lebt bereits seit 2009 in dem südostasiatischen Küstenstaat, wobei The Nam Hai vor sieben Jahren seine erste Station war, der verschiedene Restaurants folgten. Kochen hat er im Blut, denn ein Großteil seiner Familie arbeitet in der Hotellerie. Ob in einem trendigen Restaurant, bei einer Bankettveranstaltung oder in der Hotelküche, der junge Schweizer bewegt sich sicher auf jeglichem gastronomischen Terrain und freut sich auf seine neue Herausforderung im The Nam Hai. Für Gäste des Villenresorts werden regelmäßig auch Kochkurse angeboten bei denen eine der häufigsten Fragen ist, ob man die benötigten Zutaten auch Zuhause findet – was ganz vom Gericht abhängt. Alexander Stapfer rät Kochkursteilnehmern: „Probiert alles und habt Spaß am Kochen.“

Vor allem die Menschen, einheimischen Märkte und natürlich die Küche mit all ihren Saucen, frischen Kräutern und aromatischen Gewürzen sind es, die Alexander Stapfer so an Asien faszinieren. Doch auch er vermisst ab und zu das Essen aus der Heimat, besonders Kalbsleber oder auch mal eine gute Wurst. Die vietnamesische Küche beschreibt Alexander Stapfer als frisch, einfach und wohl balanciert. Zu welchen Spezialitäten er Europäern rät? „Meine drei Favoriten sind Cau Lau – Nudeln mit Schweinefleisch, dieses Gericht findet man auch nur in Hoi An, Cang Cua – ein Wasserkressesalat und ein absoluter kulinarischer Klassiker in Vietnam ist Fisch, der in einem Bananenblatt gegrillt wurde.“ Inspiration für neue Gerichte holt sich Alexander Stapfer auf den Märkten und in den Geschäften vor Ort. Sich selbst beschreibt er als streng aber fair – er ist nun mal ein absoluter Perfektionist in der Küche.

www.thenamhaihoian.com

Cupcakes liebevoll anrichten

Zum Anbeißen (fast) zu schade
Die fantasievoll verzierten Minitörtchen sind schon seit längerer Zeit ein absoluter Trend. Nicht fehlen darf dabei das feine und cremige Topping, das sich ideal zum Verzieren anbietet. Aber der kleine Kuchen sollte besonders in puncto „Dekoration“ in nichts nachstehen. Das Deko-Zauberwort lautet: „Papierförmchen“. In zarten Farben, mit filigranen Ausstanzungen und grazilen Ornamenten trotzen sie ihrem leicht verstaubten Image und verwandeln Cupcakes in hübsche Hingucker.

Die Dr. Oetker Collection bietet gleich eine Vielzahl an detailverliebten Cupcake-Förmchen und Deko-Sets an. Das Deko-Set „Schoko-Rosé“ umfasst mit insgesamt 72 Teilen alles was das Deko-Herz begehrt. Es beinhaltet 48 extrahohe rosafarbene Papierförmchen, 12 braune Cupcake-Schürzen und 12 Fähnchen zum Beschriften – z. B. für die Namen der Gäste. Das Deko-Set „Mint“ unterscheidet sich nur in der Farbe. Der Preis beträgt für beide Artikel je 12,50 €.

Florian Kurz

OB Roth gratuliert jungem Meisterkoch

Essen ist nicht nur lebensnotwendig – es kann auch ein absoluter Genuss sein. Dies beweist Florian Kurz aus Neuwied. Mit seinem Gourmetrestraurant „Coquille St. Jacques“ wurde er nun wieder mit einem „Stern“ durch den Restaurantführer Guide Michelin ausgezeichnet. Auch der internationale Restaurantführer Gault Millau hat ihn erneut mit 15 Punkten hoch bewertet.

Oberbürgermeister Nikolaus Roth kam persönlich mit Vanessa Staschewski, Leiterin der Tourist-Information, nach Nodhausen um ihm zu dieser Leistung zu gratulieren.

Die Eltern, Armin und Hiltrud Kurz, betreiben seit 16 Jahren das Parkrestaurant Nodhausen. Seit 2006 kocht dort Florian Kurz. Der 27-Jährige hatte so einen Spaß an der exklusiven Küche, dass er schließlich 2008 das Gourmet-Restaurant „Coquille St. Jacques“ vis-a-vis dem elterlichen Restaurant eröffnete – das einzige Michelin-Sterne-Haus in Neuwied. Wichtig sind Kurz vor allem die Verarbeitung von regionalen Produkten und die komplett neue Darstellung bereits bekannter Gerichte. Benannt hat er sein Restaurant übrigens nach seinem Lieblings-Produkt: der Jakobsmuschel.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Donnerstag, 25.02. um 09:05 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

In Namibia

Küchenchef Anthony Bourdain ist absoluter Experte, wenn es um exotische Gaumenfreuden geht. Diesmal führt die Reise den Gourmet-Globetrotter nach Namibia. Anthony beginnt seine kulinarische Expedition im Süden Afrikas standesgemäß für einen Feinschmecker auf einer Austern-Farm. An der Atlantik-Küste lernt Anthony wichtige Details über die Aufzucht der Muscheln und schlürft natürlich auch einige Exemplare der delikaten Weichtiere. Nach rasanten Abfahrten auf dem Sand-Board im Landesinneren macht sich der Bestseller-Autor und Journalist dann wie gewohnt auf die Suche nach einheimischen Spezialitäten. Und es dauert auch nicht lang, bis Anthonys Gaumen auf eine harte Probe gestellt wird: Fingerdicke Würmer, Baumkäfer und ein frisch zubereitetes Warzenschwein! Anthony ist sich bei diesem Anblick nicht mehr sicher, ob er wirklich jedes Gericht probieren möchte.

Wein Mallorca – Bodega Ànima Negra

Wein Mallorca – Bodega Ànima Negra – Die Kultwein-Schmiede in Felanitx

Kaum ein Wein auf der Insel hat es wohl so verdient wie der Ànima Negra, die Bezeichnung „Kultwein“ verliehen zu bekommen. Seit drei Jahren wird nämlich genau dieser Wein von Experten und Fachkreisen mit absoluter Regelmäßigkeit unter die jeweils besten spanischen Weine gewählt. Anno 2002 kam er sogar zu der Ehre, im Weinjahrbuch der Tageszeitung „El Pais“ in der Kategorie „Preis-Leistungsverhältnis“ zum drittbesten spanischen Rotwein gewählt zu werden.

Dabei ist das Weinprojekt Àn Negra quasi aus einer „Schnapsidee“ entstanden. Im Jahre 1994 tat sich Francesc Grimalt, der mittlerweile an einem anderen Weinprojekt tüftelt, mit seinen Freunden Miquel Angel Cerda und Pere Ignasi Obrador zusammen, um aus ein paar alten und gepachteten Rebstöcken bei Felanitx den ersten Ànima Negra zu keltern. Diesem spontanen Unterfangen war zunächst nur mäßiger Erfolg beschert. Das änderte sich erst ein paar Jahre später, als 1998 der erste Versuch unternommen wurde, den Ànima Negra ausschließlich aus der Callet-Traube herzustellen. Und das, obwohl diese Rebsorte damals nicht gerade dafür bekannt war, gute Rotweine hervorzubringen. Wie auch immer. Dieser auch heute noch legendäre Rotwein, der nur in sehr geringer Stückzahl produziert wurde, hatte sofort großen Erfolg im In- und Ausland. Bis heute basiert der anhaltende Erfolg, der jetzt nur noch Zwei von der Rotweintankstelle, auf der unbedingten Einhaltung von hohen Qualitätsmaßstäben.

Bevorzugt genutzt werden 40 bis 60 Jahre alte Callet-Reben, die fast ausschließlich auf Mallorca wachsen. Und im Keller kommen ausschließlich neue französische Fässer zu Gebrauch. Gleichwohl arbeitet man seit neuestem sogar mit ausgewiesenen Experten französischer Barriquefassproduzenten zusammen, um diesen Gebrauch weiter zu perfektionieren. Das erklärte Ziel dieser Kooperation ist es, ein noch besseres Holz zu finden, um ein noch harmonischeres Ergebnis zu erreichen. Neben dem Spitzenprodukt „Ànima Negra Son Negre“ aus den Lagen Son Negre/Cas Concos, von dem jährlich maximal 3000 Flaschen abgefüllt werden, und dem „Ànima Negra“, den man unter dem rot geschwungenen Buchstabenpaar auf dem Etikett kennt, gibt es natürlich auch einen Zweitwein. Der ÀN/2 ist allerdings eine Cuvée und enthält zusätzlich zu Callet auch einen Anteil Cabernet, Merlot und Syrah. Seit neuestem gibt es bei Ànima Negra auch einen Weißwein namens „Quibia“ im Sortiment. Diese Cuvée aus Prensal Blanc und Muskateller – man beachte, es ist Ànima Negras erster Weißer – kommt mit einer Frische daher, die ungewöhnlich ist für Mallorcas Weißweine. Es gilt als Resumée festzuhalten: Was diese Jungs machen, wird einfach gut.

www.anima-negra.de

www.mallorquiner.com

Skigebiet Schwemmalm

Skigebiet Schwemmalm – Ultental bei Meran/Südtirol

Obgleich das Ultental bei Meran als ein abgelegenes und ruhiges Seitental bezeichnet werden kann – ist es als Skigebiet unter den Könnern aber ein absoluter Geheimtipp! Nicht nur der atemberaubende Ausblick auf die umliegenden Bergspitzen der Ortlergruppe, dem Brenta-Adamello-Gebiet oder den Dolomiten hat eine anziehende Wirkung auf alle Schnee- und Winterbegeisterte. Auch die bestens präparierten Pisten und die abwechslungsreichen Abfahrtsmöglichkeiten mit einem Höhenunterschied von über 1000 m sind ein beständiger Erfolgsfaktor des Skigebiets Schwemmalm.

Der persönliche Kontakt und das Miteinander werden hier ganz besonders groß geschrieben. Die Einkehr in gemütlichen Almhütten, Restaurants und Apres Ski-Lokalen ist daher unumgänglich und verwöhnt sie darüber hinaus noch mit lokalen Spezialitäten und Leckerbissen. Zahlreiche Veranstaltungen und musikalische Umrahmungen runden einen Skitag auf der Schwemmalm noch zusätzlich ab.

Skifahren im Skigebiet Schwemmalm bedeutet 18 km erstklassig präparierte Pisten bei einem Höhenunterschied von mehr als 1000 m. Mit der neu errichteten Umlaufbahn und dem neuen 4er Sessellift Mutegg reicht das Skigebiet bis auf 2600 m und verspricht eine atemberaubende Panoramasicht auf die umliegende Bergwelt. Wer hier die Ruhe genießt, vergisst fast das Skifahren.

Das Skigebiet Schwemmalm ist vor allem bei Familien und Kindern sehr beliebt. Das tolle und vielseitige Angebot, das speziell auf Kinder zugeschnittene Programm der Skischule mit angrenzendem Skikindergarten bereiten den Kindern, aber auch den Eltern einen erholsamen und erlebnisreichen Skitag.

Nicht nur das Skigebiet Schwemmalm, sondern das gesamte Ultental ist ein gefragtes Ausflugsziel für Familien. So gibt es neben einer Naturrodelbahn auch einen Eislaufplatz, eine Langlauf-Loipe durch die tief verschneite Winterlandschaft oder den neuen Wintererlebnispark „Albllift“ in St. Nikolaus.

Mehr Informationen: www.schwemmalm.info

Polettos Kochschule

RBB, Samstag, 19.12., 15:15 – 15:45 Uhr

Kurz vor Heiligabend wird es in Cornelia Polettos Kochschule richtig weihnachtlich, und sie zeigt, wie sich ein leckeres Festtagsgericht auch noch kurzfristig zubereiten lässt. Da ihr Gast, Moderatorenlegende Frank Elstner, kein Fleisch isst, gibt es bei Cornelia Poletto Fisch: Saibling auf warmem Kartoffelsalat mit Orangen-Salsa-Verde. Ein Gericht, das ohne große Vorbestellungen auskommt. Vor der Kamera ist Frank Elstner ein absoluter Profi, was er beim Kochen drauf hat, zeigt er in Polettos Kochschule.

Fafga 09 mit neuem Rekord

fafga 09 mit neuem Rekord

Mit einem Besucherplus von zwölf Prozent, das heißt mit 15.700 Fachbesuchern verzeichnet die am 16.9. auf der Messe Innsbruck zu Ende gegangene Tiroler Gastronomie- und Hotelfachmesse fafga 09 einen neuen Rekord. Während ein Großteil der 250 Aussteller mit zahlreichen Produktneuheiten reges Besucherinteresse verzeichnen konnte, stieß auch heuer das umfangreiche Vortrags- und Workshopprogramm auf begeistertes Publikum.

Die Wein- und Spirits Degustationslounge, in der heuer erstmals auch 30 Sorten Bier zum Verkosten gereicht wurden, verzeichnet mit 1.500 Besuchern einen noch nie da gewesenen Zulauf. Eine kleine Sensation waren die Nordtiroler Winzer, die sich erstmals präsentierten und mit erstaunlicher Weinqualität überraschten.

Ein absoluter Renner war die Erste Tiroler Barista Meisterschaft. Begehrt waren auch die Auftritte des spanischen Star-Chocolatiers Oriol Balaguer, der sich auf der fafga 09 erstmals im deutschsprachigen Raum präsentierte und in seinen Shows Tipps für die Zubereitung von besonderes Desserts und Kuchen gab.

Erneut beehrt hat die fafga 09 der Präsident des Weltkochverbandes Gissur Gudmundsson, der bereits im Vorjahr voll des Lobes für die „Tiroler Fachmesse für innovative Gastlichkeit“ war. Beim Big Cooking Contest, der mit 28 teilnehmenden Nationen internationaler war als je zuvor, stellte er einen rasanten Anstieg der gebotenen Qualität fest. Qualität höchsten Ranges bewiesen auch die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Tourismus Absam, die das „Berggast“-Restaurant erfolgreich führten. In Küche und Service wurde dem Gastronomienachwuchs sowie den verantwortlichen Lehrpersonen von allen Seiten höchstes Lob ausgesprochen.

Übervoll war an den Abenden das fafga Partyzelt, wo ausgelassene Oktoberfeststimmung herrschte.

„Wir haben das Infotainment-Angebot weiter ausgebaut und inhaltlich viele neue Akzente gesetzt, was der fafga 09 offensichtlich einen weiteren Aufschwung verliehen hat und was auch von Ausstellern und Besuchern gleichermaßen positiv registriert wurde. Die fafga hat sich einmal mehr als der Branchentreff der heimischen Hotellerie und Gastronomie bewiesen. Mit diesem neuen Rekordergebnis können wir wohl sagen, dass unsere Bemühungen, mit der fafga 09 ein Feuerwerk des Tiroler Tourismus zu liefern, gelungen sind“, so ein zufriedener Georg Lamp, Geschäftsführer von Congress und Messe Innsbruck.

www.fafga.at

Sandbank from the Sea Barbecue: Malediven

Ein weißer Tupfer im azurblauen Ozean

Das Edel-Hotel Baros Maldives bietet eine private Sandbank für exklusive Insel-Romantik

Ein einmaliges Erlebnis absoluter Exklusivität bietet das Fünf-Sterne-Resort Baros Maldives im Nord-Malé-Atoll: Das hoteleigene Speedboot bringt Gäste auf die etwa 15 Minuten entfernt gelegene private Sandbank inmitten des azurblauen Indischen Ozeans.

Dort können die Gäste ein Champagner-Frühstück mit frischen Früchten genießen oder werden beim romantischen Lunch-Picknick im Rajasthan-Zelt mit fangfrischen Köstlichkeiten aus dem Meer verwöhnt. Im Anschluß wird bei einem Tauch- oder Schnorchelausflug die bunte Unterwasserwelt erkundet.

Das schönste Erlebnis auf der privaten Sandbank von Baros ist jedoch, einfach den Blick entspannt über den endlosen Ozean schweifen zu lassen während der unaufdringliche Service des Personals keinen Wunsch offen lässt. Die Sandbank des Baros Maldives hält für jeden Gast sein individuelles Verwöhnprogramm bereit und macht ihn für wenige Stunden zum Besitzer des eigenen Insel-Paradieses.

Exklusives Angebot: Sandbank Barbecue

Ein besonderes Highlight bietet das Resort seinen Gästen mit dem luxuriösen „Sandbank from the Sea Barbecue“: Bei Sonnenuntergang serviert ein persönlicher Butler exklusiven Taittinger Champagner und feine Canapés.

Anschließend lässt sich das Paar mit einem exquisiten 4-Gänge-Gourmet-Menü verwöhnen: ein frischer Salat mit Riesengarnelen in Thai-Marinade mit Chili-Limetten-Dressing wird gefolgt von fangfrischem Gelbflossen-tunfisch und gegrilltem maledivischen Hummer, fein abgeschmeckt mit Kräutern, Limonen und Chardonnay und serviert mit knackigem mediterranem Gemüse. Alle Gerichte werden vor Ort frisch zubereitet und von korrespondierenden Weinen begleitet. Als süßer Abschluss lockt ein erfrischendes Trio aus tropischen Sorbets.

Das exklusive „Sandbank from the Sea Barbecue“ ist ab sofort exklusiv buchbar und kostet € 475 für zwei Personen.

Das Honeymooner-Paradies Baros Maldives, Mitglied der exklusiven Hotelvereinigung Small Luxury Hotels, bietet 75 großzügige, edel designte Villen auf dem Land und 30 luxuriös elegante Wasser-Villen, die auf hölzernen Stelzen über dem glitzernden Meer schweben.

Das Baros Maldives gehört zu den Universal Resorts. Acht hochwertige Urlaubsresorts auf insgesamt sechs Inseln der Malediven zählen heute zum Angebot dieses Unternehmens, das auch über ein eigenes Kreuzfahrtschiff verfügt. Zu dem Portfolio der Hotelgruppe gehört auch Labriz Silhouette auf den Seychellen.

www.baros.com

Harald Springer beim Cooking Battle

Harald Springer beim Cooking Battle:
Innovative Ideen aus dem traditionellem Haus Vesper

Keine Angst, hierbei handelt es sich um kein Tal-Krimi, viel mehr geht es um die Zubereitung eines außergewöhnlichen 4-Gang Menüs, das am 11. März 2009 von Harald Springer, Chefkoch des bekannten Golfhotel Vesper und seinem Team à la minute beim Cooking-Battle in der VillaMedia zubereitet wurde.

Es war die Schlussveranstaltung der vorletzten Staffel des erfolgreichen Live-Cooking-Event im Bergischen Land. Mit Zauberstab, Hackebeil und Witz antwortete er charmant auf die Fragen der zauberhaften Radio Wuppertal Moderatorin Yvonne Peterwerth und brachte den Großen Saal mit den 120 Gästen zum tosen.

Sicherlich auch ein Verdienst der talentierten Küchenhelfer, die Herrn Springer tatkräftig in der Showküche assistierten. So entdeckte Thorsten Westhoff, Vorstandsmitglied der A!B!C! Dienstleistungen, dass Kaiserschoten und Erdbeeren durchaus ein überraschend delikates Süppchen ergeben können. Aber auch Norbert Dickel, Ex-Fußballprofi und nun Stadionsprecher bei Borussia Dortmund, war absolut in seinem Element, als er die Arbeit mit den sautierten Jacobsmuscheln auf buntem Algengemüse wortgewandt kommentierte. So kontrovers die einzelnen Gänge, so verschieden die Co-Köche. Beim Hauptgang assistierte Prof. Dr. Davids vom Helios Klinikum Herrn Springer beim Zerteilen des Lammrückens. Für den chirurgischen Fachmann kein unbekannter Eingriff.

Die Krönung zum Dessert, ein absoluter Traum „Schokolade küsst Kirsche“. Eine wunderbare Kombination aus Schokoladenvariationen mit diversen Kirschkreationen.

Passend zu den einzelnen Gängen präsentierte uns Ehrenfried Lapinski von der gleichnamigen Weinhandlung auf das Menü abgestimmte Weine.

Während in der Showküche nützliche Tipps und Tricks für den Laien weitergegeben wurden, verfolgten die Gäste parallel über 9 Kameras auf über 120qm Projektionsfläche live den reibungslosen Ablauf des gesamten Teams der Vesper Mitarbeiter sowie das der VillaMedia hinter den Kulissen. Spannende Einblicke, die für den Gast normalerweise nicht sichtbar sind. Ein einzigartiges mediales Highlight, das deutschlandweit nur die VillaMedia Eventlocation vorzuweisen hat.

Harald Springer und sein Team haben bewiesen, dass das Golfhotel Vesper nicht umsonst seit vielen Jahrzehnten zu den repräsentativsten und bekanntesten gastronomischen Orten der Region gehört.

Seit Juli 2008 stellten sich bereits 9 Köche dem Urteil des kritischen Publikums und der Jury. Bis Juli 2009 haben Sie als Gast die Möglichkeit, aus den insgesamt 12 Köchen den besten Showkoch aus dem Bergischen Land zu wählen. Wir sind gespannt, ob Harald Springer mit seinem Menü überzeugen konnte. Eines steht bereits fest, die Gäste des Abends waren begeistert.

Alle Termine, Menüs und Bilder zu den exklusiven Galashows finden Sie unter
www.cooking-battle.de

Tickets sind sowohl ONLINE als auch unter der Hotline 0202 2424-450 erhältlich.