Viel Spargel dieses Jahr

Das alljährliche Warten auf den deutschen Spargel hat bald ein Ende: Drei bis vier Wochen früher beginnt die Ernte dank moderner Polyethylen-Folien als Bedeckung auf den Feldern. Dabei ist das Kunststoffmaterial gesundheitlich unbedenklich: Eine Analyse durch den renommierten TÜV Süd hat ergeben, dass sich keinerlei Weichmacher darin befinden.

Früher war der Spargelanbau ein unsicheres Geschäft. Schon kleine Fehler konnten zu großen Ernteausfällen führen. „Die Schwarz-Weiß-Folie hat den Spargelanbau revolutioniert“, sagt Joachim Ziegler, Gemüsebau-Berater im Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz. In den 60er-Jahren wurden die ersten Versuche mit durchsichtigen und rein schwarzen gestartet, inzwischen gehört die Variante schwarzweiße Folie in modernen Gartenbaubetrieben zum Standard. Die angehäuften Dämme werden damit vom Aufdämmen bis Ernteende abgedeckt – in der Regel von März bis Juni. Das schützt die Köpfe vor Sonneneinstrahlung, die sie rotviolett oder grün werden lässt. Je nach Wetterlage liegt die wärmespeichernde schwarze oder die Sonnenstrahlen reflektierende weiße Seite oben. Konstantere Dammtemperaturen sorgen dabei für gleichmäßiges Wachstum und verlässliche Ernten. Auch ein Verholzen der Stangen, was früher zum Start der Saison häufig vorkam, lässt sich so verhindern.

Feldarbeit ist leichter geworden

Durch die Folienbedeckung gelingt ein wirtschaftlicher Anbau inzwischen auch auf lehmigeren Böden und in Lagen bis 300 Höhenmetern. Früher eigneten sich ausschließlich Sandböden. Doch die sind rar, zumal ein überaltertes Spargelfeld nicht an selber Stelle sofort wieder neu gepflanzt werden kann. Auch sonst hat die Folie viele Vorteile: So muss nur einmal, statt früher zweimal am Tag gestochen werden. Das senkt die Kosten. „Sonst wäre Spargel ein bis zwei Euro pro Kilo teurer“, schätzt Ziegler. Auch die körperlich sehr anstrengende Feldarbeit ist leichter geworden. Maschinen heben die Folie zur Ernte an und bringen sie anschließen wieder in Position. Die Dämme sind vor Starkregen und Verschlämmung geschützt – und in lockerer, angenehm feuchter und biologisch hochaktiver Erde sticht es sich einfacher. Auch die äußeren und inneren Stangenqualitäten sind besser. Der durchwurzelte Boden trocknet zudem nicht so schnell aus, wobei sich Regenwasser in den Seitentaschen der Folien sammelt und langsam an den Boden abgegeben wird. „Das funktioniert wie eine Tröpfchenbewässerung am Fuß des Damms“, erklärt Ziegler. Zusätzlich sorgt der wärmere Boden dafür, dass Pflanzennährstoffe aus dem im Spätherbst eingearbeiteten Spargelkraut schneller freigesetzt werden.

Keine Gesundheitsgefährdung
Um bis zu vier Wochen früher kommt deutscher Freilandspargel dank verschiedener Folienbedeckungen in den Handel. Dabei ist die Bedeckung weitaus umweltfreundlicher als lange Transportwege, betont der Gartenbau-Fachmann. Früher wurden Tausende Tonnen Spargel aus Frankreich, Griechenland und Spanien von Ende März bis Ende April importiert. Inzwischen ist der Vorteil der südeuropäischen Länder deutlich geschrumpft. Dabei ist das Material, das die Deutschen früher ernten lässt, gesundheitlich unbedenklich: Das verwendete Polyethylen ist zum Verpacken von Lebensmitteln geeignet. „Wir haben Folienproben aller wichtigen Hersteller vom TÜV Süd prüfen lassen, und in keiner wurden umstrittene Weichmacher gefunden“, sagt Ziegler. Verbraucher könnten deshalb bereits ab April guten Gewissens Spargel aus regionalem Anbau kaufen und genießen.

Mindestens acht, meistens sogar mehr als zehn Jahre kann die schwarzweiße Folie wiederverwendet werden. Danach wird das Material je nach Zustand recycelt oder verwertet. Nicht nur im Spargelanbau finden Folien Verwendung. Transparentes Polyethylen deckt Felder mit Frühkartoffeln ab, lässt als Tunnel Erdbeeren früher reifen oder schützt in Form von Folien-Gewächshäusern empfindliche Tomatenpflanzen vor Fruchtfäule. Beim Spargel unterdrückt die Abdeckung Unkraut und hält zudem die Bohnen-Fliege von der Eiablage ab. Ihre Larven haben früher für große Ernteausfälle gesorgt. „Während der Ernte dürfen keine Pflanzenschutzmittel angewendet werden, deshalb sind Folien eine sehr wichtige Maßnahme des integrierten Pflanzenschutzes“, sagt Ziegler.

Grand Hotel Park

Neues Restaurant, neuer Gastgeber, neue Bar und kulinarische Events

Das Grand Hotel Park öffnet seine Pforten zur anstehenden Wintersaison am 18. Dezember und macht die kommenden Monate zu einer Gourmetreise. Unter der Leitung des neu ernannten Hoteldirektors Daniel J. Ziegler wird das Grand Hotel Park das Restaurant Chubut sowie die Club Bar neu einführen. Ferner finden im Hotel zahlreiche Dining Events statt, die Gäste des Grand Hotel Park zu kulinarischen Abenteuern durch Europa führen werden – darunter das Gastspiel von Nenad Mlinarevic, vom Restaurant- und Hotelführer GaultMillau zum Schweizer Koch des Jahres 2016 ernannt.

Mit dem Start der Wintersaison geht die Eröffnung des neuen Hotelrestaurants Chubut einher. Unter den Schlagworten Food & Fire serviert Chefkoch Agustin Brañas moderne, inspirierende Geschmackserlebnisse. Fleisch bester Qualität, herrlich duftende Gewürze und neu kreierte Texturen prägen die kulinarische Linie des Chubut, bei der zu jeder Zeit die einzelnen Zutaten der Speisen im Vordergrund stehen.

Kaviar, Austern, Cognac in der neuen Club Bar
Ein nach Süden hin gerichteter Panoramablick auf die malerische Natur und eine gemütliche, entspannte Atmosphäre: Die neue Club Bar, im ersten Stock zwischen Restaurant und Cigar Lounge gelegen, vervollständigt das kulinarische Angebot des Grand Hotel Park. In der Bar können Gäste den Abend mit Kaviar und Austern einläuten oder ihn bei einem guten Glas Cognac und anderen edlen Spirituosen ausklingen lassen.

„Schweizer Koch des Jahres 2016“ zu Gast im Grand Hotel Park
Die kulinarische Winterreise wird durch zahlreiche internationale Spitzenköche komplettiert, die das Grand Hotel Park zu sich eingeladen hat. Höhepunkt dieser Reise wird das Gastspiel von Nenad Mlinarevic sein, Chefkoch im Park Hotel Vitznau. Jüngst wurde Mlinarevic im Alter von 34 Jahren zum Schweizer Koch des Jahres 2016 von GaultMillau ernannt, die höchste Auszeichnung der Gastronomie in der Schweiz. „Keiner geht mit strikt regionalen Produkten raffinierter und harmonischer um“, schreibt der Restaurantführer in seiner Würdigung des mit 18 GaultMillau-Punkten prämierten Spitzenkochs. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden, am 19. und 20. Februar 2016, wird Nenad Mlinarevic im Grand Hotel Park gastieren und diese Anlässe zu einzigartigen Abenden machen.

Gourmetreise durch Europa
Am 29. Januar 2016 wird der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Chefkoch des Pariser Penati al Baretto, Alberico Penati, im Grand Hotel Park gastieren. Der gebürtige Italiener Penati präsentiert bei diesem kulinarischen Anlass feinste klassisch-italienische Kochkunst in modernem Gewand. Der aus der Toskana stammende Marco Martini, mit erst 30 Jahren jüngster Sternekoch Italiens, lädt am 12. Februar zu einer Soiree ein, die sich seiner Heimatregion widmet und Speisen serviert, die durch ihre Einfachheit und klare Linie begeistern. Am 05. Februar zelebriert das Grand Hotel Park die kulinarische Tradition der Schweiz. Am 26. Februar werden Chefkoch Edouard Mignot und seine Frau und Pastry Chef Emilie Rey, die im Hotel gastieren,ein speziell kreiertes Menü rund um die traditionelle Küche Burgunds zaubern.

Neuer General Manager des Grand Hotel Park
Daniel J. Ziegler, neu ernannter Direktor des Grand Hotel Park, tritt seine Position mit langjähriger Erfahrung in der Luxushotellerie an. In der renommierten Ecole Hôtelière de Lausanne ausgebildet, hat Daniel J. Ziegler Führungspositionen in zahlreichen Fünf-Sterne-Häusern innegehabt, unter anderem im Grand Hotel Park, wo er sechs Jahre lang als Sales Manager und stellvertretender Hoteldirektor tätig gewesen ist. Seit 1999 hat er renommierte Hotels wie das Eden Roc in Ascona, Tschuggen Grand Hotel in Arosa, und das Vieux Manoir in Murten-Meyriez geführt. Als CEO der HLS Hotelgruppe hat Daniel J. Ziegler zuletzt das Ermitage Schönried sowie das Beatus in Merligen geleitet.

Das Grand Hotel Park, Gstaad
Das Grand Hotel Park liegt mitten im Herzen von Gstaad, nahe der berühmten Promenade des Alpendorfes. Das Hotel verfügt über 84 Zimmer und zehn Suiten. Eine davon ist My Gstaad Chalet, die größte Suite der Schweizer Alpen: eine 400 Quadratmeter große Penthouse Suite über zwei Stockwerke verteilt. Das Interior Design, ein warmer, modern interpretierter Chaletstil, lässt den authentischen Schweizer Charme der Umgebung aufleben.
Das Grand Hotel Park bietet seinen Gästen eine Auswahl aus vier Restaurants und drei Bars: Unter den Schlagworten Food & Fire serviert das Chubut Fleisch bester Qualität, herrlich duftende Gewürze und neu kreierte Texturen. Das Restaurant ist ein kreativer und authentischer Zugang zur mediterranen Küche. Versteckt in den Hotelgärten bietet Chalet Waldhuus traditionelle Schweizer Köstlichkeiten der rustikalen Atmosphäre eines Waldhauses. Die neue, nach Süden hin ausgerichtete Club Bar ist der perfekte Ort, vor einer alpinen Panoramakulisse den Abend einzuläuten oder ausklingen zu lassen. Die durch große Dachfenster lichtdurchflutete Gallery bietet zu jeder Tageszeit frische und leichte Küche. Die Cigar Lounge gleicht mit ihrer gemütlichen Atmosphäre einem britischen Club, in dem Gäste Zigarren und einen dazu passenden Drink genießen können. Die Library eignet sich perfekt für eine kleine Auszeit mit einem Buch, einem Cocktail unter Freunden oder zum klassisch-britischen „high afternoon tea“.

Das hoteleigene Spa bietet den Gästen auf 1.000 Quadratmetern eine Oase der Harmonie und Ruhe. In 10 Behandlungsräumen bieten professionelle Therapeuten eine vielfältige Auswahl an Körper- und Gesichtsbehandlungen sowie sinnlichen Massagen, welche in Zusammenarbeit mit Aromatherapy Associates kreiert wurden. Ganzjähriges Highlight ist der Indoor Golf Simulator, der sich im Grand Hotel Park befindet. Dank des Privatunterrichts, der von einem Golfprofi begleitet wird, können Hotelgäste wetter- und saisonunabhängig trainieren und ihre Technik weiterentwickeln. Schlussendlich stellt das Grand Hotel Park maßgeschneiderte Arrangements für private Anlässe zur Verfügung – sei es die exklusive Nutzung des ganzen Hotels oder ein individuelles Event in einem der fünf modern ausgestatteten Räumlichkeiten.

www.grandhotelpark.ch

Deutschlands Top 100 Winzer

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TOP 100_2014

TOP 100_2013

Anbaugebiet

Betrieb

PLZ

Ort

Internet

1

1

Pfalz

Weingut August Ziegler

67487

Maikammer

www.august-ziegler.de

2

2

Pfalz

Vier Jahreszeiten Winzer eG

67098

Bad Dürkheim

www.vj-wein.de

3

3

Baden

Winzerkeller Hex vom Dasenstein eG

77876

Kappelrodeck

www.dasenstein.de

4

4

Rheinhessen

Weingut Manz, Erich & Eric Manz GbR

55278

Weinolsheim

www.manz-weinolsheim.de

5

5

Mosel

Weingut Albert Kallfelz GbR

56856

Zell-Merl

www.kallfelz.de

6

6

Pfalz

Weingut Darting GdbR

67098

Bad Dürkheim

www.darting.de

7

7

Franken

Weingut Horst Sauer

97332

Volkach-Escherndorf

www.weingut-horst-sauer.de

8

8

Württemberg

Lauffener Weingärtner eG

74348

Lauffen

www.katzenbeisser.de / www.wg-lauffen.de

9

9

Rheinhessen

Weingut Kurt Erbeldinger & Sohn, Stefan Erbeldinger

67595

Bechtheim-West

www.weingut-erbeldinger.de

10

10

Ahr

Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eG

53508

Mayschoß

www.winzergenossenschaft-mayschoss.de

11

11

Baden

Weingut Heinrich Männle

77770

Durbach

www.weingutmaennle.de

12

12

Franken

Weingut Juliusspital

97070

Würzburg

www.juliusspital.de

13

13

Württemberg

Heuchelberg Weingärtner eG

74193

Schwaigern

www.heuchelberg.de

14

14

Baden

Durbacher Winzergenossenschaft eG

77770

Durbach

www.durbacher.de

15

15

Baden

Weingut Andreas Laible

77770

Durbach

www.weingut-laible.de

16

17

Rheinhessen

Weingut Ökonomierat Johann Geil I. Erben

67595

Bechtheim

www.weingut-geil.de

17

16

Franken

Weingut „Am Lump“ Albrecht Sauer

97332

Volkach-Escherndorf

http://www.weingut-am-lump.de/

18

19

Baden

Badischer Winzerkeller eG

79206

Breisach

www.badischer-winzerkeller.de

19

18

Baden

Winzergenossenschaft Achkarren am Kaiserstuhl eG

79235

Vogtsburg-Achkarren

www.achkarrer-wein.com

20

20

Baden

Oberkircher Winzer eG

77704

Oberkirch

www.oberkircher-winzer.de

21

21

Württemberg

Fellbacher Weingärtner eG

70734

Fellbach

www.fellbacher-weine.de

22

22

Baden

Alde Gott Winzer eG

77887

Sasbachwalden

www.aldegott.de

23

23

Baden

Winzergenossenschaft Waldulm/Baden eG

77876

Kappelrodeck

www.waldumer.de

24

24

Baden

Affentaler Winzergenossenschaft Bühl eG

77815

Bühl

www.affentaler.de

25

25

Franken

Winzergemeinschaft Franken eG

97318

Kitzingen

www.GWF-Kitzingen.de

26

26

Baden

Weingut Leopold Schätzle

79346

Endingen

www.schaetzle-weingut.de

27

28

Württemberg

Weingärtnergenossenschaft Dürrenzimmern-Stockheim eG

74336

Brackenheim

www.wg-duerrenzimmern.de

28

27

Rheinhessen

Weingut Julius Wasem Söhne

55218

Ingelheim

www.weingut-wasem.de

29

29

Pfalz

Weingut Bärenhof Helmut Bähr & Sohn

67098

Bad Dürkheim

www.weingut-baerenhof.de

30

30

Baden

Gengenbacher Winzer eG

77723

Angelika Ziegler ist bester Jungkoch Deutschlands

Deutsche Jugendmeisterschaften: Großes Finale auf dem Bonner Petersberg: Gastgewerbe kürt seine Nachwuchsstars – Mannschaftsgold geht an Baden-Württemberg – Janina Deutelmoser ist beste Hotelfachfrau – Yvonne Klumpp die beste Restaurantfachfrau

Nach einem spannenden Wettbewerbswochenende stehen die Sieger der 34. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen fest. Janina Deutelmoser vom Romantik Hotel Waldhorn in Ravensburg setzte sich bei den Hotelfachleuten durch. Yvonne Klumpp vom Brenner´s Park-Hotel & Spa Baden-Baden überzeugte als beste Restaurantfachfrau. Angelika Ziegler vom Forsters Posthotel in Donaustauf holte die Goldmedaille bei den Köchen. Auf den begehrten ersten Platz in der Mannschaftswertung schaffte es das Team aus Baden-Württemberg.
Wie so viele gute Köche, arbeitet auch Deutschlands beste Junglöchin, Angelika Ziegler, mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Kochmesser

„Die beeindruckenden Leistungen aller Wettkampfteilnehmer beweisen das hohe Ausbildungsniveau in Gastronomie und Hotellerie“, sagte Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), auf der Siegerehrung am Montag und appellierte an seine Kollegen, weiter in die Qualität der Ausbildung zu investieren. „Das Gastgewerbe steht in der Verantwortung, an Qualitätssicherung und -verbesserung der Ausbildung konsequent zu arbeiten. Das ist die entscheidende Voraussetzung für erfolgreiche Nachwuchssicherung.“

Deutschlands 48 beste angehende Hotelfachleute, Restaurantfachleute und Köche aus 16 DEHOGA-Landesverbänden traten vom 2. bis 4. November im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn gegeneinander an, um die „Deutschen Jugendmeister 2013“ zu ermitteln. Nach den umfangreichen theoretischen Aufgaben und der Warenerkennung am Sonnabend ging es am Sonntag bei den verschiedenen Aufgaben für die drei Berufsgruppen um die Präsentation der praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse. Kochen, garnieren, dekorieren und eindecken, Cocktails mixen, Zimmer checken, Verkaufsgespräche führen – zwei Tage lang herrschte im gesamten Hotel rege Betriebsamkeit.

Beim Wettbewerbsessen im festlich geschmückten Bankettsaal des Steigenberger Grandhotel am Sonntagabend hieß es, noch einmal alles zu geben. Aus einem für alle identischen Warenkorb musste jeder angehende Koch ein Menü nach seiner Wahl erstellen und für zehn Personen zubereiten. Die jungen Restaurant- und Hotelfachleute servierten die Speisen und Getränke fachgerecht und sorgten so für einen rundum gelungenen Abend.

Den Höhepunkt der Jugendmeisterschaften bildete die heiß erwartete und feierliche Siegerehrung am 4. November 2013 vor 350 geladenen Gästen aus Hotellerie, Gastronomie, Wirtschaft und Politik. DEHOGA-Präsident Fischer gratulierte den strahlenden Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinnern. Zugleich machte er den Wettkampfteilnehmern gegenüber deutlich, dass jeder von ihnen auf der Seite der Gewinner steht: „Sie alle haben auf höchstem Niveau gekämpft und eindrucksvoll bewiesen, zu was Sie auch unter hohem Druck und unter den kritischen Augen der Jury fähig sind. Mit Ihrer Ausbildung in unserer Branche und der erfolgreichen Teilnahme an den Deutschen Jugendmeisterschaften haben Sie das notwendige Rüstzeug für eine Karriere in Gastronomie und Hotellerie“, so Fischer. Kein anderer bundesweiter Wettbewerb der Branche habe solch eine Strahlkraft und Bedeutung wie dieser. Fischer dankte den Unternehmen in Gastronomie und Hotellerie für ihre vorbildhafte Ausbildungsleistung. Derzeit lernen fast 70.000 junge Menschen einen der sechs gastgewerblichen Ausbildungsberufe.

Darüber hinaus hob er das Engagement der namhaften Förderer und Partner aus der gastgewerblichen Zulieferindustrie und der Branche hervor, ohne deren Unterstützung die Durchführung einer solchen Top-Veranstaltung nicht möglich sei. Der DEHOGA-Präsident lobte den „großartigen Einsatz“ der Franz-Herrlein-Stiftung, die die Übernachtungskosten für alle 16 Mannschaften übernahm. Sein besonderer Dank galt den Unternehmen Bitburger, Convotherm und Metro für ihre „einzigartige Unterstützung“ der Deutschen Jugendmeisterschaften sowie der Koelnmesse als Hauptsponsor des Wettkampfes. Die Spitzenleistungen aller Teilnehmer wurden neben Medaillen mit attraktiven Sachpreisen prämiert.

Träger der Deutschen Jugendmeisterschaften sind neben dem DEHOGA Bundesverband der Verband der Köche Deutschlands (VKD), der Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte (VSR) sowie das Brillat Savarin Kuratorium der FBMA-Stiftung. Schirmherr der Veranstaltung ist Bundespräsident Joachim Gauck.

Die besten Nachwuchstalente auf einen Blick:

Hotelfachmann/-frau

1.  Janina Deutelmoser, Romantik Hotel Waldhorn, Ravensburg

2.  Julia Paleit, Novotel Hamburg Alster, Hamburg

3.  Laura Fritzen, Weinromantikhotel Richtershof, Mülheim an der Mosel

 

Restaurantfachmann/-frau

1.  Yvonne Klumpp, Brenner´s Park-Hotel & Spa, Baden-Baden

2.  Hoang Viet Nguyen, Restaurant „Die Insel“, Hannover

3.  Michelle Steffenhagen, Le Royal Meridien, Hamburg

 

Koch/Köchin

1.  Angelika Ziegler, Forsters Posthotel, Donaustauf

2.  Lennart Dewies, Romantik Hotel Benen-Diken-Hof, Sylt

3.  Ole Kurth, Side Hotel, Hamburg

 

Mannschaftswertung

1.  Baden-Württemberg

2.  Hamburg

3.  Schleswig-Holstein

Dieter B. Schmidt

Am 21. Juni 2013 lädt der Hellhof in Kronberg zur langen Künstler-Nacht ein. Serviert wird ein Fünf-Gang-Menü, begleitet von korrespondierenden Weinen und Getränken. Auf Kunstliebhaber warten die imposanten Werke der Gebrüder Wirth. Der Erlös des Events geht an die Stiftung Kinderherz.

Der Promi-Koch und Gastgeber Dieter B. Schmidt kreiert am 21. Juni 2013 mit einem fünf-Gang-Menü ein wahres Feuerwerk der Gaumenfreuden. Fein abgerundet wird die Speisenfolge durch edle Tropfen aus dem Prädikats- und Bio-zertifizierten Weingut Hans Lang / Hattenheim-Rheingau. Das Weingut hat eine über 250 Jahre alte Familientradition im Weinbau. Die Trauben des Familienunternehmens reifen auf den Lagen Hattenheim und Hallgarten, die großen Weine stammen von den Lagen Hassel und Wisselbrunnen. Das Sahnehäubchen bekommt das Charity-Dinner durch einen der weltbesten Zuckerbäcker, Georg Maushagen aus Düsseldorf. In seinem traditionellen Handwerksbetrieb entwirft und produziert er süße Kunstwerke unter anderem auch für Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Alain Langlois, Geschäftsführer der Ziegler Obstbrennerei, wird die Gäste persönlich in die Welt der edlen Tropfen einführen. Die Edelobstbrennerei Ziegler steht für Destillationskunst auf höchstem Niveau und ist heute wohl eine der besten Obstbrennereien Deutschlands. Auch Kunstliebhaber kommen in der langen Künstler-Nacht voll auf Ihre Kosten. Dafür sorgen die Werke der Brüder Kai Helge Wirth und Ingo Wirth. Bereits seit 20 Jahren bieten die beiden internationale Ausstellungen auf höchstem Niveau. Die musikalische Begleitung des Abends übernimmt das Duo Blue Orpheus.

Der Erlös des Dinners geht an die Stiftung Kinderherz. Die Arbeit der Stiftung konzentriert sich auf herzkranke Kinder und die Möglichkeit, jedem einzelnen Kind eine Behandlung in einem hochspezialisierten Kinderherz-Kompetenzzentrum zu ermöglichen. Als Interessenvertreter, Sprachrohr und Mittler der Betroffenen wird in gezielten Aktionen über die Häufigkeit und die oftmals komplizierten Herzfehler bei Kindern aufgeklärt.

Das Fünf-Gang-Überraschungs-Menü inklusive aller korrespondierenden Getränke ist für 119 Euro pro Person buchbar.

Reservierungen und weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Interessierte telefonisch unter 06173/4724, per Mail an genuss@hellhof-kronberg.de und auf www.hellhof-kronberg.de.

FINEST SPIRITS FESTIVAL 2011

Alles steht heuer im Zeichen der Barkultur! The Duke, die kleine feine Gin-Manufaktur aus der Münchner Barerstraße gibt sich die Ehre, namhafte Edel- und Whiskybrenner aus Deutschland, Österreich – aus Bayern z.B. Liebl, Ziegler, Lantenhammer, Gölles und Slyrs – sind zu Gast.

Lantenhammer feiert sogar vor der Prowein die Vorpremiere ihres neuen „Haselnussgeist“. Daneben stellen Weltmarken wie Hennessy oder Talisker aus. Leckereien wie Pralinen und feine Schokoladen sowie seltene Handwerkskunst – ein Fassmacher zeigt sein Können und seine Fingerfertigkeit -, feinste Bartender-Utensilien sind hier zu finden, genauso wie eine Zigarren-Lounge für Genussraucher. Gemeinsam mit dem Münchner Barzirkel, einem Verbund der angesagtesten Bartender Deutschlands, und einem Ginbrenner aus dem Schwarzwald wird ein Cocktail-Contest für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgerichtet… Die Rede ist vom FINEST SPIRITS – Munich Whisky & Bar Festival 2011.

Zum sechsten Mal findet die inzwischen größte Genießermesse ihrer Art im deutschsprachigen Raum in München statt. Den besonderen Charme des renommierten Festivals macht mit Sicherheit der neue Veranstaltungsort aus. Zwischen den alten Liebhaberbahnen und -bussen des MVG Museums laden auf 5.000 Quadratmetern die großen wie auch die kleinen, feinen Marken aus der Welt der besten Whiskys und Edelspirituosen zum Kennenlernen und Genießen ein. Als besonderes Festival-Highlight locken Fachvorträge und Degustationen mit ausgewählten Kennern der Branche. Unter dem Motto »Barkultur on Stage« erwartet die Besucher ein mannigfaltiges Kaleidoskop zu aktuellen Bartrends in München und Deutschland.

FINEST SPIRITS FESTIVAL 2011: 18.–20. Februar
MVG Museum, Ständlerstr.20
Fr 16–23 Uhr, Sa 14–23 Uhr, So 12–19 Uhr
Alle aktuellen Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Festivals www.finest-spirits.com

Magic Marzipan

„Magic Marzipan“ präsentiert über 80 neue Marzipanfiguren – Tiere, Menschen und
Fantasiefiguren, aber auch kleine Präsente, wie ein Kalender oder ein verspielter Obstkorb.
Jeder Bestandteil einer Kreation ist einzeln modelliert dargestellt, so dass auch Einsteiger
diese nachmachen können. Alle wichtigen Arbeitsschritte sind detailliert fotografiert und
beschrieben. Die notwendigen Grundlagen und Techniken werden im ersten Kapitel
umfassend erklärt, dadurch werden die Figuren nachvollziehbar und das Buch sowohl ein
unentbehrlicher Ideenlieferant, wie auch Arbeitsgrundlage. Franz Ziegler ist ein wahrer
Meister seines Fachs und sein Buch die ganz große Schule der Marzipankunst. Dabei
wirken die Figuren dennoch leicht, unkompliziert und frisch.

Auszug aus dem Inhalt
Grundlagen & Techniken:
Grundformen, Körper, Köpfe, Farben,
Aromen, etc., Tiere: Frosch, Bär,
Drache, Koala, u.v.m.,
Menschen &
Fantasiefiguren: Engel, Clown, Geist,Weihnachtsmann, Schneemann, u.a.

Franz Ziegler wurde zum „Pastry
Chef of the Year“ 2008/2009
gewählt. Er ist Autor von vier
Fachbüchern, welche mehrfach mit
internationalen Buchpreisen
dekoriert wurden.

Ausgezeichnet als bestes Dessertbuch der Welt 2010 anlässlich des Gourmand World Cookbook Awards.

Franz Ziegler
Magic Marzipan
Matthaes Verlag, Stuttgart 2009,
224 Seiten, Hardcover,
ISBN: 978-3-87515-110-7
69,90 € (D) / 71,90 € (A) / 115,- CHF

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 29.12., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspielerin Daniela Ziegler. Ein großes Fernsehpublikum erreichte Daniela Ziegler vor allem mit Rollen in den Reihen ‚Gegen den Wind‘, ‚Unser Lehrer Dr. Specht‘ und ‚Der Fürst und das Mädchen‘. Doch Ziegler kann nicht nur schauspielern: Chansonauftritte führten die gebürtige Offenbacherin nach Zürich, Hamburg, München und Berlin. Eine weitere Leidenschaft der vielseitigen Künstlerin ist das Musicalfach: Daniela Ziegler stand unter anderem in ‚Evita‘ und ‚Chicago‘ auf der Bühne.

Top-Thema: Was ändert sich 2010? – Erbrecht
Einfach lecker: Lachsmedaillons im Schinkenmantel
Kochen mit Armin Roßmeier
Auszeit: Sekt – Tipps von Steffen Schindler
PRAXIS täglich: Orthorexie
Reportage: Arme Alleinerziehende

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Montag, 21.12., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspielerin Daniela Ziegler. Einem brei-ten Publikum wurde Daniela Ziegler vor allem aus Film- und Fernsehrollen wie ‚Gegen den Wind‘, ‚Unser Lehrer Dr. Specht‘ und ‚Der Fürst und das Mäd-chen‘ bekannt. Chansonauftritte führten die gebürtige Offenbacherin nach Zü-rich, Hamburg, München und Berlin. Eine weitere Leidenschaft der Künstlerin ist das Musicalfach: Daniela Ziegler stand in ‚Evita‘ und ‚Chicago‘ auf der Bühne.

Top-Thema: Wetter zum Winteranfang
Einfach lecker: Gemüsebrühe mit Lachs-Spinatschnecken
Kochen mit Armin Roßmeier
Auszeit: Körperpflege im Winter
Service: Weihnachtscocktails
PRAXIS täglich: Künstliche Lunge

TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands

DLG-Bundesweinprämierung 2009:

TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands
Rangliste der besten Betriebe für langjährige Spitzenleistung bei der Bundesweinprämierung – Auszeichnung für nachhaltige Qualitätsarbeit

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt wieder ihre beiden Ranglisten der besten Wein- und Sekterzeuger veröffentlicht: Die „DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“ sowie die „DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“. Für den Weinkunden sind diese beiden Rankings eine gute Basis, um sich einen Überblick in der Vielfalt der deutschen Weinlandschaft zu verschaffen. Ausschlaggebend für die Platzierung in den beiden Bestenlisten sind das Abschneiden der Weingüter bzw. Sektgüter und Winzergenossenschaften in der aktuellen Bundesweinprämierung sowie die Leistungen bei den DLG-Qualitätsprüfungen der letzten Jahre.

Das nachhaltige und konstante Qualitätsstreben der deutschen Winzer honoriert die DLG jährlich im Herbst durch zwei eigene Rankings, die „DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“ und die „DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“. Die Position eines Winzerbetriebs in diesen Bestenlisten errechnet sich aus der Platzierung des vergangenen Jahres und dem im aktuellen Wettbewerb erreichten durchschnittlichen Ergebnis aller angemeldeten Weine bzw. Sekte. Betriebe, die zum ersten Mal an der Bundesweinprämierung teilnehmen oder in den vergangenen Jahren mit ihrer Teilnahme eine entsprechende Punktzahl erreichen konnten, können ebenfalls in die Rangliste aufsteigen, wenn ihr Gesamtergebnis entsprechend gut ist. Dabei ist es wichtig, dass eine Mindestanzahl von Weinen und ein repräsentativer Querschnitt des Gesamtsortiments angestellt werden.

DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger

Die ersten neun Plätze im Ranking um die „DLG-TOP 100“ werden von den Betrieben eingenommen, die auch im Vorjahr an der Spitze standen. Das Weingut August Ziegler und der Winzerkeller Hex vom Dasenstein bilden gemeinsam mit den Vier Jahreszeiten Winzern das Spitzentrio.

„DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“

Nachhaltigkeit und die Konstanz der Gesamtleistungen spielen auch im Ranking um die besten Sekterzeuger eine Hauptrolle. Dass die besten Betriebe ihr traditionelles Handwerk verstehen und hier keine Zufallstreffer zu finden sind, zeigen die aktuellen Ergebnisse: Die vorderen sechs Plätze werden von den gleichen Sektgütern und Kellereien eingenommen, die auch im Vorjahr mit herausragenden Leistungen überzeugten.

„DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger 2009″ –
Die zehn erstplatzierten Betriebe

1.Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)
2.Winzerkeller Hex vom Dasenstein eG, Kappelrodeck (Baden)
3.Vier Jahreszeiten Winzer eG, Bad Dürkheim (Pfalz)
4.Weingut Albert Kallfelz, Zell (Mosel-Saar-Ruwer)
5.Weingut Erich und Eric Manz, Weinolsheim (Rheinhessen)
6.Weingut Horst Sauer, Volkach-Escherndorf (Franken)
7.Weingut Darting, Bad Dürkheim (Pfalz)
8.Lauffener Weingärtnergenossenschaft eG, Lauffen (Württemberg
9.Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eG, Mayschoß (Ahr)
10.Weingut Kurt Erbeldinger & Sohn, Bechtheim-West (Rheinhessen)

„DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger 2009“
1.Wein- und Sektgut F. B. Schönleber, Oestrich-Winkel (Rheingau
2.Wein- und Sektgut Wilhelmshof, Siebeldingen (Pfalz)
3.Wein & Sektgut St. Laurentius Klaus Herres, Leiwen (Mosel)
4.Wein- und Sektkellerei Horst Stengel, Weinsberg-Gellmersbach (Württemberg)
5.Sektgut Martinushof Hilarius Reinhardt, Niederkirchen (Pfalzr)
6.Weingärtnergenossenschaft Heuchelberg-Kellerei eG, Schwaigern (Württemberg
7.Winzergenossenschaft Britzingen/Marktgräflerland eG, Müllheim (Baden)
8.Sektkellerei Schloss Wachenheim AG, Wachenheim (Pfalz)
9.Winzergenossenschaft Baden-Baden, Baden-Baden (Baden)
10.Saar-Mosel-Winzersekt GmbH, Trier (Mosel)