Erster Michelin Guide für Washington, DC

Kulinarik-Führer mit 107 Restaurants in der US-Hauptstadt vergibt erste Sterne

Der US-Hauptstadt ist der Durchbruch gelungen, sich als weltweit anerkanntes Gourmet-Reiseziel zu etablieren: Im neuen „Michelin Guide Washington, DC“ findet der Leser 107 Restaurants, die insgesamt 33 kulinarische Stilrichtungen repräsentieren. Darunter befinden sich zwölf Restaurants, die wegen ihrer exzellenten Küche von Michelin besonders ausgezeichnet wurden: Drei erhielten zwei Michelin-Sterne, neun jeweils einen Michelin-Stern. Weitere 19 Restaurants wurde das Bib Gourmand Siegel für besonders gutes Essen zu moderaten Preisen verliehen.

„Michelin macht der Welt klar, was wir als Einwohner Washingtons schon lange wissen: Wir sind eine Destination mit hervorragender kulinarischer Kultur, die unsere Gäste immer mehr zu schätzen wissen. Washington, DC gastronomisch zu erleben verleiht den Menschen neue Inspirationen, schon deshalb lohnt es sich unsere Stadt zu besuchen“, sagt Elliott Ferguson, President und CEO von Destination DC, der Tourismusorganisation der US-Hauptstadt.

Zwei Sterne wurden verliehen an die Restaurants „Minibar“ und „Pineapple & Pearls“ sowie an das „Inn at Little Washington“, das im Rappahannock County (Virginia) liegt. Neun Restaurants in der Innenstadt erhielten jeweils einen Michelin-Stern. Dies sind: „Blue Duck Tavern“, „The Dabney“, „Kinship“, „Fiola“, „Masseria“, „Plume“, „Rose´s Luxury“, „Sushi Taro“ und „Tail Up Goat“.

Der Michelin Guide für Washington, DC ist die neueste Ausgabe in der Reihe dieser weltberühmten Restaurantführer, die nunmehr 29 Destinationen behandeln. Die Idee des Guides geht übrigens auf eine Initiative des französischen Reifenherstellers Michelin zurück, der im Jahr 1900 für Autofahrer den ersten Band als Wegweiser zu Werkstätten und Benzindepots herausbrachte. Erst 20 Jahre später erschienen in dem Band auch Hotel– und Restaurantempfehlungen. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Michelin Guide mit ausgewählten Reisezielen, die auch über Europa hinausgehen.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, DC sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Berlin auf Platz 2 für Lebensbedingungen!

Im Wettbewerb um die Stadt mit dem attraktivsten Image setzt sich Paris gegen 50 andere Großstädte durch und verweist London auf Platz 2. Berlin und Amsterdam sind zum ersten Mal unter den zehn beliebtesten Metropolen, während Wien auf Platz 13 fällt. Die australische Stadt Sydney, seit 2011 eine der drei attraktivsten Städte, wird von Paris und New York überholt und fällt zurück auf den vierten Platz.

Das sind die Ergebnisse des aktuellen Anholt-GfK City Brand IndexSM 2015 (CBISM), der halbjährlich erscheint. Die dazugehörige Studie wurde zuletzt im September 2015 durchgeführt – circa zwei Monate vor den Anschlägen in Paris.

Hotelfrühstück – Hotel Palace Berlin

Simon Anholt, unabhängiger Regierungsberater und Erfinder des Index, erklärt: “Unsere Studie wurde vor den November-Attentaten in Paris durchgeführt. Vertraut man den vergangenen Erfahrungen, verändern solche Anschläge die Wahrnehmungen der Menschen über eine Stadt nicht auf bedeutsame oder nachhaltige Art und Weise. Möglicherweise verändert sich das Verhalten der Leute mit Bezug auf Paris vorübergehend. Das Attentat beeinflusst jedoch nicht die Gründe, warum die Befragten die Schönheit, das kulturelle Leben oder die Lebensbedingungen, die die Stadt bietet, für attraktiv halten. Und das sind genau die Kategorien, die der CBI misst.“

Die Studie bewertet die Dynamik und Attraktivität jeder Stadt und bietet anhand von sechs Kategorien ein umfassendes und detailliertes Bild:

Presence – Präsenz (internationaler Status und Ansehen der Stadt)
Place – Standort (räumliche und klimatische Gegebenheiten sowie Transportmöglichkeiten)
Pre-requisites – Lebensbedingungen (Grundvoraussetzungen wie bezahlbare Unterkünfte und der Standard der öffentlichen Einrichtungen)
People – Bevölkerung (Freundlichkeit, kulturelle Vielfalt, Sicherheitsgefühl)
Pulse – Freizeitgestaltung (Möglichkeiten für kulturellen und sportlichen Betätigungen)
Potential – Potenzial (Entwicklungsmöglichkeiten in Wirtschaft und Bildung)

Paris erreicht einen der höchsten Punktgewinne insgesamt, übertrifft Sydney und London und sichert sich so Platz eins. Zuvor war die Stadt von ihrem ersten Platz in 2011 auf den dritten Platz in 2013 gefallen.

Zwei der großen Aufsteiger in den Top 10 sind Berlin und Amsterdam. Berlin überholt Amsterdam, Melbourne, Wien, Toronto und Washington D.C und springt von Platz 12 in 2013 auf einen komfortablen siebten Platz. Die Stadt Amsterdam ordnet sich – nach einem 11. Platz in 2013 – auf Rang 8 ein und überholt damit ebenfalls Melbourne, Wien, Toronto und Washington D.C. Mit Platz 10 rangiert Washington D.C. nun am unteren Ende der Top 10 Metropolen. Vor zwei Jahren belegte die amerikanische Hauptstadt noch den sechsten  Platz. Toronto und Wien zählen nicht mehr zu den zehn attraktivsten Städten. Sie fallen auf den elften beziehungsweise 13. Platz.

Bewertung in den Schlüsselkategorien
Mit Blick auf die sechs Kategorien des Index werden London, Paris und New York als die drei Städte mit einer starken internationalen Präsenz wahrgenommen. Wenn es um die Kategorie „Standort“ geht, führt Paris das Ranking an, gefolgt von Sydney und Rom. Hinsichtlich der „Lebensbedingungen“ liegt Sydney auf Platz eins, gefolgt von Berlin und Amsterdam.

Die australische Metropole zählt auch in der Kategorie Bevölkerung zu den beliebtesten Städten, gefolgt von Toronto und Amsterdam. Dagegen sind Paris, New York und London in der Kategorie „Dynamik“ am höchsten bewertet.
Betrachtet man die Kategorie „Potenzial“, führt New York das Feld an, gefolgt von London und Sydney.

Vadim Volos, Marktforschungsexperte für Public Affairs und Consulting und Leiter des NBISM bei GfK, erklärt: “Die Top 3 Städte – Paris, London und New York – verlieren an Boden in den Kategorien Lebensbedingungen und Bevölkerung. Das ermöglicht Städten, die insgesamt niedriger bewertet sind – so wie Toronto, Berlin und Amsterdam – sich in diesen Kategorien zu beweisen und im Gesamtranking Fuß zu fassen.“

Berlin (siebter Platz im Gesamtindex) springt in der Kategorie „Lebensbedingungen“ auf den zweiten Platz. Amsterdam (achter Platz im Gesamtranking) gewinnt sowohl in der Kategorie „Lebensbedingungen“ als auch „Bevölkerung“ den dritten Platz und Toronto (elfter Platz im Gesamtranking) findet sich auf dem zweiten und fünften Platz in diesen Kategorien wieder. Barcelona und Wien (12. und 13. Platz im Gesamtranking) rangieren auf dem vierten beziehungsweise fünften Platz in der Kategorie „Standort“.

Die gesamte Bewertung der Top 10: (die letzten drei Jahre)
2015         2013     2011

1    Paris    3    1

2    London    1    2

3    New York    4    4

4    Sydney    2    3

5    Los Angeles    7    5

6    Rome    5    6

7    Berlin    12    11

8    Amsterdam    11    17

9    Melbourne    10    8

10    Washington DC    6    7

Die folgenden 50 Städte wurden im Rahmen der Umfrage bewertet:

Westeuropa: Amsterdam, Barcelona, Basel, Berlin, Brüssel, Dublin, Edinburgh, Genf, London, Madrid, Mailand, Paris, Rom, Stockholm, München

Zentral-/Osteuropa : Istanbul, Moskau, Prag, Wien, Warschau

Asien und Pazifik : Auckland, Bangkok, Beijing, Hong Kong, Melbourne, Mumbai, Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Tokio

Nordamerika : Chicago, Denver, Los Angeles, New York, Philadelphia, Seattle, Toronto, Washington D.C., Dallas Fort Worth, Houston

Lateinamerika : Buenos Aires, Mexico-Stadt, Rio de Janeiro

Mittlerer Osten/Afrika : Kairo, Kapstadt, Doha, Dubai, Durban, Johannesburg

Der Anholt-GfK CBI SM Index bewertet das Image von 50 Städten im Hinblick auf die Präsenz, den Standort, die Lebensbedingungen, die Bevölkerung, die Dynamik und das Potential. Für die Studie im Jahr 2015 wurden insgesamt 5.166 Interviews durchgeführt. Diese setzen sich aus jeweils mindestens 500 Interviews in Australien, Brasilien, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Russland, Südkorea, Großbritannien und den USA zusammen. Erwachsene über 18 Jahren wurden in den genannten Ländern online befragt. Unter Berücksichtigung der aktuellsten Parameter der Online-Bevölkerung, wurde die Stichprobe jedes Landes entsprechend der wesentlichen demographischen Merkmale der Online-Bevölkerung im jeweiligen Land, gewichtet. Dazu gehören unter anderem das Geschlecht, das Alter und die Ausbildung. Die Feldarbeit wurde zwischen dem 10. und 23. September 2015 durchgeführt.

Die besten Reiseziele 2015

Lonely Planets Best in Travel – erstmals in deutscher Sprache
Die besten Trends, Reiseziele und Erlebenswertes für 2015

Lonely Planets Best in Travel hat die besten Reiseziele für 2015 veröffentlicht. Und erstmals erscheint das wie in jedem Jahr mit Spannung erwartete Kultbuch von Lonely Planet in deutscher Sprache. Welches sind zurzeit die angesagtesten Reiseziele? Die Reiseexperten von Lonely Planet haben gewählt: Washington D.C. führt die Top 10 der spannendsten Städte an, Singapur rangiert als Stadtstaat an erster Stelle der Top 10 Länder und die geschichtsbehaftete Halbinsel Gallipoli in der Türkei liegt bei den Top-Reiseregionen an der Spitze. Unter den ausgewählten Zielen sind neben Wien, Mailand und Zermatt weitere gut erreichbare europäische Destinationen wie Nordnorwegen, Irland, Valletta oder Salisbury vertreten. Wen es in die Ferne zieht, der ist mit einem Besuch von Städten wie Chennai in Indien oder Toronto in Kanada, Ländern wie Namibia oder Nicaragua und Regionen wie Khumbu in Nepal oder Tasmanien als Australiens Inselstaat am Puls der Zeit. Das Sahnehäubchen dieses Jahrbuchs: 16 Top Reise-Listen, die außergewöhnliche Reiseideen beinhalten, die von den extremsten Ess-Erlebnissen über die schönsten Begegnungen mit Schafen bis zu unvergesslichen Reiseerlebnissen für die Familie reichen. Parallel zu dieser Presseinformation präsentiert Lonely Planet Deutschland auf www.lonelyplanet.de/best-in-travel ab sofort exklusive Bild- und Textgalerien zu den Top 10 Städten, Ländern und Regionen sowie ergänzende Tipps & Aktionen. Ausführlich wird in der Ausgabe 1/2 2015 des Lonely Planet Traveller Magazins berichtet. Lonely Planets Best in Travel 2015 kostet nur 10 Euro und ist in deutscher Sprache ab 21. Oktober 2014 im Buchhandel und im Internet zu erwerben. Ebenso wird es eine E-Book Version geben.

Lonely Planets Best in Travel 2015 ist bereits die zehnte Ausgabe des populären Reisejahrbuchs – und erscheint nun erstmals in deutscher Sprache. Best in Travel empfiehlt die 10 besten Orte, Städte und Regionen für 2015: Wo findet in diesem Jahr ein besonderes Ereignis statt? Welches Reiseziel erwacht gerade aus dem Dornröschenschlaf? Wohin sollte man jetzt reisen, bevor sich alle anderen auf den Weg machen? Die Auswahl treffen Autoren, Mitarbeiter und die Community. Die endgültige Entscheidung treffen Experten von Lonely Planet basierend auf Aktualität, Begeisterungsfähigkeit, dem Preis-Leistungs-Verhältnis und diesem ganz speziellen X-Faktor. Dabei konzentriert man sich auf die Vorzüge jeder Destination und die einzigartigen Erfahrungen, die sie Reisenden verspricht. Die lange Liste wird auf nur 10 Länder, 10 Regionen und 10 Städte reduziert, die zu eigenen Erkundungen inspirieren.

Top 10 Städte in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Washington, D.C., USA
2.    El Chaltén, Argentinien
3.    Mailand, Italien
4.    Zermatt, Schweiz
5.    Valletta, Malta
6.    Plovdiv, Bulgarien
7.    Salisbury, Großbritannien
8.    Wien, Österreich
9.    Chennai, Indien
10.    Toronto, Kanada

Top 10 Regionen in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Halbinsel Gallipoli, Türkei
2.    Rocky-Mountain-Nationalpark, USA
3.    Provinz Toledo, Belize
4.    Tasmanien, Australien
5.    Nordnorwegen
6.    Khumbu, Nepal
7.    Kupfer-Canyon, Mexiko
8.    Flores, Indonesien
9.    Atacama-Wüste, Chile
10.    Macao, China

Top 10 Länder in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Singapur
2.    Namibia
3.    Litauen
4.    Nicaragua
5.    Irland
6.    Republik Kongo
7.    Serbien
8.    Philippinen
9.    St. Lucia
10.  Marokko

Lonley Planets Top Reise-Listen:

•    Wo bekommt man 2015 das meiste für sein Geld?
•    Besondere Jahrestage in 2015
•    Unvergessliche Reiseerlebnisse für Familien
•    Die besten Orte für die Frage aller Fragen
•    Die besten kostenlosen Tipps für 2015
•    Belebende Heißgetränke gegen die Kaffeeabhängigkeit
•    Die schönsten Begegnungen mit Schafen
•    Top-Ziele, um sich wie in der Zukunft zu fühlen
•    Die größten Licht-Blicke
•    Wundervolle Workouts
•    Beste Literarische Spaziergänge
•    Die besten Orte für extreme Ess-Erlebnisse
•    Die tolerantesten Orte für gleichgeschlechtliche Paare
•    Beste Plätze, um die Angel auszuwerfen
•    Reisen zu den Wundern der Bildschirmwelt
•    Das stille Örtchen: Die schönsten Toiletten der Welt

Lonely Planets Best in Travel 2015
Erstmals in deutscher Sprache
1. Auflage Oktober 2015
208 Seiten, 114 Fotos
Softcover
Format: 14,2 x 17,8 cm
ISBN: 978-3-8297-2392-3 (Bestellink portofrei)
Preis: € 10,00 (D), € 10,30 (A), sfr 17,50

Sommelier of the Year, Stéphane Thuriot, Restaurant Königshof, München,

2014 ANDREW HARPER GRAND AWARDS: Stephane Thuriot ist Sommelier des JAhres, Concierge of the Year wurde Dario Cortellessa vom Mandarin Oriental in München – Koch des Jahres ist Todd Gray, Equinox, Washington, D.C. – Bestes Hideaway in Deutschland: Schloss Elmau, weltweit: Aman Canal Grande in Venedig

Andrew Harper’s Hideaway Report has named Aman Canal Grande, Venice, Italy, as the 2014 Hideaway of the Year. This is the second time in three years that an Italian hotel has received this prestigious award. Andrew Harper subscribers consistently rate Italy their favorite country in the world.

Editor-in-Chief Andrew Harper notes, „This is far from being a typical Aman property. The company first made its reputation in Asia, with new hotels designed in a signature minimalist style. In contrast, the 24-room Aman Canal Grande is housed within an ornate 16th-century palazzo and is located close to the Rialto Bridge. The interior is simply dazzling and has been brilliantly modernized by longstanding Amanresorts architect Jean-Michel Gathy. Frankly, I cannot think of a more beautiful place to stay anywhere in the world than the Alcova Tiepolo Suite. The Aman Canal Grande is not a museum, however. It is exceptionally comfortable and offers refined and sincere hospitality, thanks to an outstanding general manager, Olivia Richli.“

This was an exceptional year for South Africa, as Grootbos Private Nature Reserve, Oceana Beach & Wildlife Reserve, and Babylonstoren also received Grand Awards. South Africa was given 11 awards in total, including best Formal International restaurant La Colombe, Best Bar, Best Wildlife Experience, Best Wine Tasting, an Indelible Memory and three Top 10 Wines & Spirits of the Year. France was a close second with eight awards. Europe earned 25 awards this year, with the Netherlands‘ Conservatorium, The Alpina in Switzerland and Germany’s Schloss Elmau all making the list.

To be considered for the annual awards, properties must be relatively small in size, possess strong individual personalities, offer relaxing atmospheres and demonstrate a consistent devotion to personal service. Andrew Harper uses more than three decades of experience to distinguish the truly enchanting from the merely excellent.

2014 ANDREW HARPER GRAND AWARDS
HIDEAWAY OF THE YEAR
Aman Canal Grande, Venice, Italy

NORTH AMERICA
Rancho Valencia, Rancho Santa Fe, California
El Encanto, Santa Barbara, California
Farmhouse Inn, Sonoma County, California
Capella Washington, D.C.
Fisher Island, Miami, Florida
Kingsbrae Arms, New Brunswick, Canada

CENTRAL AMERICA
Mukul, Pacific Coast, Nicaragua
Nayara Hotel, Spa & Gardens, La Fortuna, Costa Rica

EUROPE
Conservatorium, Amsterdam, Netherlands

Vigilius Mountain Resort, the Dolomites, Italy
Grand Hotel Tremezzo, Lake Como, Italy
Schloss Elmau, Bavaria, Germany
Domaine des Hauts de Loire, Loire Valley, France

AFRICA
Grootbos Private Nature Reserve, Garden Route, South Africa
Oceana Beach & Wildlife Reserve, near Port Alfred, South Africa
Babylonstoren, the Winelands, South Africa

AUSTRALIA
Saffire Freycinet, Tasmania, Australia

Restaurant of the Year USA Formal, The Willows Inn, Lummi Island, Washington

Restaurant of the Year USA Informal, Farmers Fishers Bakers, Washington, D.C.

Restaurant of the Year International Formal, La Colombe, Constantia Uitsig, South Africa

Restaurant of the Year International Informal, Olivier Arlot, Montbazon, Loire Valley, France

Best Hotel Restaurant, L’Abeille, Shangri-La Hotel, Paris, France

Chef of the Year, Todd Gray, Equinox, Washington, D.C.

Hotel Manager of the Year, Olivia Richli, Aman Canal Grande, Venice, Italy

Sommelier of the Year, Stéphane Thuriot, Restaurant Königshof, Munich, Germany

Concierge of the Year, Dario Cortellessa, Mandarin Oriental, Munich, Germany

Lifetime Achievement, Harry Chancey, Kingsbrae Arms, New Brunswick, Canada

Cruise of the Year, SeaDream I

Special Recognition Awards are given in the categories of Best Spa, Best Pool, Best Bar, Best Beach, Best Family Resort, Best Wildlife Experience, Eco-Adventure of the Year, Most Memorable Hike, Most Memorable Wine Tasting and Most Glamorous Bath, as well as Indelible Memories, Gastronomic Highlights and Wines & Spirits of the Year. To view the winners, visit: GrandAwards.AndrewHarper.com

Washington DC

Auf kulinarische Entdeckungstour durch Washington DC

Vielfältige Kultur und Küche stehen bei „Food Tours“ durch die US-Hauptstadt auf dem Programm – Auch in den angrenzenden Bundesstaaten Virginia und Maryland erleben Besucher genussvolle Highlights bei Führungen durch die Region

Die regionale Küche entdecken und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen – die sogenannten „Food Tours“ in Washington DC und Umgebung sind eine unterhaltsame Art, die Kultur der Capital Region USA zu entdecken und schmeicheln ganz nebenbei dem Gaumen. So bietet „DC Metro Food Tours“ Besuchern zahlreiche Tourenangebote, um die verschiedenen Viertel der US-Hauptstadt kulinarisch zu erkunden. Dabei lernen sie nicht nur die unterschiedlichsten Einflüsse in der amerikanischen Küche kennen, sondern erfahren auch viel über die Geschichte der Stadt. Die Touren von „DC Metro Food Tours“ durch die US-Hauptstadt dauern zwischen eineinhalb und dreieinhalb Stunden und sind ab 30 US-Dollar buchbar. Weitere Informationen zu allen Tour-Angeboten gibt es unter www.dcmetrofoodtours.com

Vielvölkerküche in Dupont Circle
Die „Dupont Circle Food Tour“ beispielsweise führt Besucher durch die Restaurantszene des Trendviertels Dupont Circle – ein Schmelztiegel der Kulturen. In den schicken Häuserreihen stehen auch viele Auslandsvertretungen, die zur weltoffenen Haltung der Bewohner beitragen. Die verschiedenen kulturellen Einflüsse spiegeln sich auch in der Küche wider. Teilnehmer der Tour kosten authentische japanische Gerichte, malaysisches „Street Food“, marokkanische Speisen, die für die Capital Region USA typischen „crabcakes“ sowie fernöstlichen und afrikanischen Tee.

High-End-Genuss in Georgetown
Spitzengastronomie erleben die Teilnehmer der „Gastronomic Georgetown Food Tour“: Das historische Georgetown gehört zu den wohlhabendsten Wohngegenden in Washington DC und liegt direkt am Potomac River. Hausgemachte Getränke aus stilvollen Kaffeehäusern nach europäischem Vorbild stehen ebenso auf dem Programm dieser Tour wie südafrikanisch inspirierte Gerichte oder südfranzösische Küche.

Auf dem „Black Broadway“ speisen
Als Herz der afroamerikanischen Musikszene der US-Hauptstadt hat sich die U-Street einen Namen gemacht und wird deshalb auch „Black Broadway“ genannt. Eines der bekanntesten Restaurants auf der U-Street ist Ben’s Chili Bowl, wo schon Größen wie Bill Cosby und Barack Obama zu Gast waren. Die „Historic U Street Food Tour“ beinhaltet traditionelles und modernes Soulfood, karibische Küche aus der fünften Generation, lokale Biere, hausgemachte Desserts und mehr.

Food Tours in Virginia und Maryland
Geschichte, Kultur, Architektur und natürlich die regionale Küche verbindet auch „Charm City Food Tours“ in verschiedenen Führungen durch Baltimore: Der Lexington oder der Cross Street Market sowie die kulinarische Szene in Fells Point, Little Italy und Mount Vernon stehen bei einer Tour durch die Hafenstadt in Maryland auf dem Programm www.baltimorefoodtours.com . Wer das fantastische Seafood der US-Ostküste entdecken möchte, ist auf der „Boardwalk Food Tour“ in Virginia genau richtig: Teilnehmer genießen die heimische Blaukrabbe, Austern und andere regionale Spezialitäten und entdecken nebenbei die faszinierende, maritime Landschaft von Virginia Beach www.coastalfoodtours.com .

Weitere Informationen zur Capital Region USA unter www.capitalregionusa.de

Fotos von Luc Dendievel, Küchenchef im Interconti Willard: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151647628853124.1073741853.168996673123&type=3

Martha Washingtons Küche

Ab Februar 2013 Sonderausstellung „Hoecakes & Hospitality: Cooking with Martha Washington“ auf dem ehemaligen Landsitz des ersten US-Präsidenten in Mount Vernon, Virginia, USA unweit der chicen Hauptstadt Washington D.C.

Organisation ist alles – das wusste auch schon Martha Washington. Wer sich besonders jetzt zu den Feiertagen fragt, wie die ehemalige First Lady die Bewirtung von großen Festen und Empfängen im Hause Washington bewerkstelligt hat, dem gewährt das George Washington’s Mount Vernon Estate, Museum and Gardens einen Blick hinter die Kulissen. Vom 18. Februar bis 11. August 2013 zeigt die Sonderausstellung „Hoecakes & Hospitality: Cooking with Martha Washington“ im Donald W. Reynolds Museum wie mehrgängige Menüs auch ohne Kühlschrank, Mikrowelle oder fließend Wasser zubereitet wurden. Das Museum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Landsitzes des ersten Präsidenten der USA, George Washington, in Mount Vernon, Virginia.

Gärtner, Haushälter, Köche, Butler und Kellner standen bei den großen Empfängen unter der wachsamen Leitung von Martha Washington und sorgten dafür, dass die frischen Produkte vom angrenzenden Garten direkt in die Küche und auf den Tisch kamen. Besucher der Ausstellung können Rezepte und Kochbücher von Martha Washington sowie Equipment aus der Küche und das feine Porzellan bestaunen, das zu festlichen Anlässen den Tisch des Speisesaals zierte.

Mount Vernon
Der ehemalige Landsitz von George Washington ist die wohl am meisten besuchte historische Attraktion in Virginia. Das im Kolonialstil errichtete Anwesen nicht weit von der amerikanischen Hauptstadt Washington DC entfernt dient heute als Museum. In 25 Galerien und Theatern können über 700 Artefakte besichtigt werden.

Weitere Informationen zur Capital Region USA gibt es unter www.capitalregionusa.de

Traditionelle koreanische Speisen bei Korean Air

Korean Air hat einzigartige Bordmenüs eingeführt, die den Geschmack und den Nährwert traditioneller koreanischer Speisen präsentieren: Dongchimi Noodle und Nutritious Rice – Sie werden in der First und Prestige Class auf Flügen von und nach Europa und Amerika serviert

Dongchimi Noodle ist eine pikante traditionelle koreanische Nudelsuppe mit Rettich-Kimchi. Die Suppe schmeckt jedoch nicht nur gut, ihre Verdauungsenzyme wirken beruhigend, was gerade auf Langstrecken wohltuend ist.

Nutritious Rice ist eine Mischung aus gekochtem Kürbis, Maronen, roten Datteln, Ginkgo, süßem Reis, Pinienkernen und braunem Reis. Serviert wird das Gericht in einer ausgeschälten Kürbishälfte.

Die beiden Gerichte ergänzen das Angebot traditioneller koreanischer Speisen an Bord von Korean Air. Darüber hinaus bietet die Fluggesellschaft auch chinesische und westliche Gerichte an.

Korean Air ist zudem die weltweit erste Fluggesellschaft, die Ghost Block Single Vineyard Cabernet Sauvignon an Bord serviert. Das kalifornische Weinanbaugebiet hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erhalten, erst kürzlich durch den amerikanischen Weinkritiker Robert Parker. Der Cabernet wird First Class Reisenden auf drei nordamerikanischen Routen angeboten: nach New York, Los Angeles und Washington. Korean Air fliegt zweimal täglich ab New York, dreimal täglich ab Los Angeles und einmal pro Tag ab Washington nach Seoul.

Korean Air ist zweifacher Gewinner des renommierten Mercury Awards. Die erste Auszeichnung hat die Fluggesellschaft für das Gericht Bibimguksoo (scharfe koreanische Nudeln) erhalten, die zweite für das Menü Bibimbap (Gemüse und Fleisch mit Reis). Die Airline investiert viel Know-how, Zeit und Energie in die Entwicklung und Darbietung traditioneller koreanischer Kost an Bord. Damit präsentiert sie einem weltweiten Publikum die geschmackliche Vielfalt der koreanischen Küche.

Informationen zu weiteren Programmen, Routen, Flugplänen und Partnern finden Sie auf der Website von Korean Air: www.koreanair.com

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Austernzeit in Virginia

Austernzeit in Virginia – Food Trucks erobern Washington DC – Neuer Trend: Kulinarische Touren in der Capital Region USA

Kulinarisch entwickelt sich die Region rund um Washington DC zu einem genussvollen Mekka: Sieben Austernregionen in Virginia, zahlreiche Food Trucks in der amerikanischen Hauptstadt, die von Hummer bis Sandwiches alles anbieten, sowie interessante Führungen über die historischen Wochenmärkte und durch die regionale Restaurantkultur lassen Besucher die ganze Vielfalt der Capital Region USA genussvoll erleben.

Die Austernregion der Ostküste
Salzig, buttrig oder süß – gleich sieben unterschiedliche Austernregionen sind in Virginia zu Hause. Ob aus dem salzigen Wasser der Chincoteaugue Bay an Virginias Ostküste, die am süßesten schmeckenden Austern des Rappahannock River bis hin zur Wiederentdeckung der Lynnhaven Auster in Virginia Beach: Nicht umsonst gilt der Bundesstaat als größter Produzent für Zuchtaustern in Amerika. Probieren können Besucher die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen in den Restaurants der Region, aber auch auf zahlreichen Festivals im Herbst, beispielsweise beim Chincoteaugue Island Oyster Festival ( www.chincoteagueoysterfestival.com ) Anfang Oktober oder dem Urbanna Oyster Festival ( www.urbannaoysterfestival.com ) am Rappahannock River vom 2. bis 3. November 2012. Hier findet auch die jährliche Meisterschaft im Austern öffnen statt. Wer einmal hinter die Kulissen einer Austernzucht schauen möchte, für den bietet die Rappahannock River Oyster Company interessante Führungen an.

Köstlichkeiten auf Rädern
Lange Schlangen auf den Bürgersteigen – dieses Bild zeichnet sich immer häufiger in der Hauptstadt Amerikas ab. Die Straßen-Food-Szene in Washington DC wird derzeit durch eine Vielzahl an Food Trucks, die in der ganzen Stadt unterwegs sind, belebt. Sie bilden eine attraktive Alternative zu den herkömmlichen Fastfood-Läden und bieten kulinarische Köstlichkeiten von Hamburger bis Hummer. „Red Hook Lobster Pound“, „Feelin‘ Crabby“ oder auch „District Taco“ – den aktuellen Standort der Food Trucks erfahren Hungrige über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Auf kulinarischer Entdeckungstour
Der Trend zur regionalen Küche ist auch in der Capital Region USA spürbar – Meeresfrüchte aus der Chesapeake Bay, Lamm aus dem Shenandoah Nationalpark oder frisches Gemüse von den Farmen in Virginia und Maryland. Feinschmecker können die authentische und vielfältige Küche des Landes auf interessanten Food Tours erleben: Ob eine Führung über den ältesten Wochenmarkt in Washington DC, dem Eastern Market, die lokale Küche im Szeneviertel Georgetown, wo auch einige Präsidenten schon gespeist haben, oder die zweistündige DC Metro Chocolate Tour, bei der sich alles um die Herstellung der süßen Kalorienbombe dreht ( www.dcmetrofoodtours.com ). Geschichte, Architektur, Kultur und natürlich die regionale Küche verbindet auch Charm City Food Tours in verschiedenen Führungen durch Baltimore: Der Lexington oder der Cross Street Market sowie die kulinarische Szene in Fells Point, Federal Hill, Little Italy und Mount Vernon stehen hier auf dem Programm (www.baltimorefoodtours.com). In Virginia Beach können Besucher die vielfältige Küche und die faszinierende, maritime Landschaft auf der „Boardwalk Food Tour“ genießen und erfahren dabei alles über die Geschichte und Kultur der Region ( www.coastalfoodtours.com ).

Weitere Informationen zur Capital Region USA gibt es unter www.capitalregionusa.de

Fritz Zwahlen

Fritz Zwahlen veranstaltet ein Gourmet Festival auf den Turks & Caicos-Inseln

Drei international gefeierte Star-Chefs werden in dem Luxusresort Amanyara, auf den karibischen Turks & Caicos-Inseln gastieren. Den Auftakt bildet John DeLucie, der in New York die Spitzenrestaurants „Waverly Inn“ und „The Lion“ führt, gefolgt von Bel Coelho, Chefköchin und Besitzerin des Gourmettempels „Dui“ in São Paulo, und schließlich Susur Lee, dessen Restaurants in Singapur, Toronto und Washington Feinschmecker aus aller Welt anlocken.

John DeLucie wird am 1. November das Welcome Dinner des Caribbean Food & Wine Festivals bestreiten, für das das Amanyara als Gastgeber fungiert. Ihm zur Seite steht dabei Amanyaras Schweizer Executive Chef Fritz Zwahlen. Das Festival findet nach seiner erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr nun zum zweiten Mal statt und bietet eine dreitägige Feier der karibischen Cuisine und Kultur. Sein Schauplatz sind die besten Hotels und Restaurants auf Amanyaras Heimatinsel Providenciales. John DeLucie wird Amanyaras Gästen auch für eine Demonstration seiner Künste in kleiner Runde zur Verfügung stehen. Tickets für den Abend kosten 125 US$ (ca. 100 €).

Die kulinarischen Sternstunden setzen sich auch nach Festivalende im Amanyara fort: Vom 11. bis 13. November empfängt dort Bel Coelho zum Dinner-Event. Die 33-jährige Brasilianerin hat sich bereits seit 15 Jahren der Edelgastronomie verschrieben. Nach Stationen in Michelin-Stern-gekrönten Restaurants in Spanien und England kehrte sie als Chefköchin der berühmten Buddha Bar nach São Paulo zurück. Seit 2012 führt sie ihr eigenes Lokal „Dui“ mit der separaten Dining-Etage „Clandestino“ für außergewöhnliche Events. Vom „Veja São Paulo Magazine“ wurde sie 2011 zum „Chef of the Year“ ernannt. Sie ist zudem die „Königin des Risotto“: für dieses Gericht erhielt sie 2011 den „Paladar Award“ für das beste Reisgericht der Stadt, ausgelobt von der Zeitung „O Estado de São Paulo“.

Am 22. und 23. November beschließt Susur Lee den Starchef-Monat im Amanyara. Lee hat seine Kochkünste im legendären The Peninsula Hong Kong in seiner Heimatstadt erlernt und eine exquisite Kombination aus den Kochtraditionen Chinas mit den feinsten französischen Techniken entwickelt. Im Jahr 1987 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant, das „Lotus“ in Toronto (Kanada), das vom „Courvoisier’s Book of the Best“ zum feinsten Restaurant des Landes gewählt wurde. Gegenwärtig führt der 54-Jährige das ebenfalls hoch gelobte „Lee“ in Toronto, das „Chinois“ in Singapur sowie das „Zentan“ in Washington D.C., wo er sich über First Lady Michelle Obama als häufigen Gast freuen darf. Einem breiten Publikum wurde Lee auch durch seine TV-Auftritte bekannt, darunter in der Show „Iron Chef America“ im US-Sender Food Network sowie in der Show „Top Chef Masters“.

Das Amanyara erstreckt sich mit seinen 42 Suiten und 20 Villen an der Küste des Northwest Point auf der Insel Providenciales. Die Landschaft rings um das Resort ist von einsamen Sandstränden, romantischen Felsenbuchten und einem reichen Unterwasserleben geprägt. Übernachtung ab 1.300 US$ (ca. 1.000 €) plus Steuern.

Adresse:
Amanyara, Northwest Point, Providenciales
Turks and Caicos Islands, British West Indies
Tel: (1) 649 941 8133, Fax: (1) 649 941 8132

Reservierung über Amanresorts (24 Std. an sieben Tagen in der Woche):
0 800 181 3421 (kostenfrei aus Deutschland) oder 00 800 2255 2626 (kostenfrei aus der Schweiz)

E-mail: reservations@amanresorts.com, Internet: www.amanresorts.com

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