Reinheitsgebot für Bier soll Weltkulturerbe werden

Das „Reinheitsgebot für Bier“ soll Weltkulturerbe werden. Einen entsprechenden Antrag richten die deutschen Brauer an die Kultusministerkonferenz und die UNESCO. Das Reinheitsgebot wurde vor fast 500 Jahren im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen. Galt es zunächst nur für das Herzogtum Bayern, wurde es nach seiner Verkündung am 23. April 1516 von mehr und mehr Ländern übernommen und ist seit 1906 geltendes Recht in ganz Deutschland. Das Reinheitsgebot schreibt vor, dass zur Bierherstellung nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden dürfen. Es steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. Im Jahre 1516 war der Verbraucherschutz ein wichtiger Aspekt: Das Reinheitsgebot sollte Bier-Konsumenten vor der Verwendung billiger und zum Teil gesundheitsgefährdender Zutaten schützen und sicherstellen, dass nur hochwertige Rohstoffe verarbeitet werden. In Deutschland hat sich daraus über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in über 1.300 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten und rund 5.000 einzelnen Biermarken.

Dr. Hans-Georg Eils, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, und Friedrich Düll, Präsident des Bayerischen Brauerbundes: „Wenn Deutschland bis heute unangefochten als Biernation gilt, dann ist dies dem Reinheitsgebot zu verdanken. Es garantiert Reinheit, Qualität und Bekömmlichkeit der nach dieser Vorgabe hergestellten Biere. Über Jahrhunderte wurde diese traditionelle Handwerkstechnik fortentwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben. Ungeachtet ihrer jahrhundertealten Tradition steht die Bierbereitung nach dem Reinheitsgebot bis heute für größtmögliche Transparenz bei der Produktion von Lebensmitteln und für ein Höchstmaß an Gesundheits- und Verbraucherschutz. Das Reinheitsgebot garantiert einen Grad an Lebensmittelsicherheit, um den viele andere Bereiche der Nahrungsmittelwirtschaft die deutschen Brauer beneiden. Die Aufnahme des fast 500 Jahre alten Reinheitsgebotes für Bier als traditionelle Handwerkstechnik in das Verzeichnis des Weltkulturerbes wäre für die deutschen Brauer und Mälzer Würdigung und Ansporn zugleich.“

Das UNESCO-Abkommen zum Erhalt des Immateriellen Kulturerbes ist bereits 2006 in Kraft getreten, wurde jedoch von Deutschland erst in diesem Jahr ratifiziert. Nun wird schrittweise ein Verzeichnis des hierzulande gepflegten Immateriellen Kulturerbes erstellt. Derzeit läuft die erste Bewerbungsphase: Bis Ende November 2013 konnten Gruppen, Gemeinschaften oder Einzelpersonen Bewerbungen bei den 16 Bundesländern einbringen. Jede Bewerbung erfordert zwei unabhängige Gutachten von Sachverständigen. Für die deutschen Brauer hat der Bayerische Brauerbund vergangene Woche beim zuständigen Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beantragt, das Reinheitsgebot für Bier in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland aufzunehmen. Entsprechende Fachgutachten von Prof. Dr. Franz Meußdoerffer von der Universität Bayreuth sowie von Prof. Dr. Thomas Becker und Dr. Martin Zarnkow vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München liegen der Bewerbung als Empfehlungsschreiben bei.
Nach der ersten Ausschreibungsrunde in Deutschland wird jedes Bundesland eine Vorauswahl für die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis treffen und bis zu zwei Vorschläge an die Kultusministerkonferenz (KMK) übermitteln. Die KMK erstellt gemäß der Regularien eine maximal 34 Bewerbungen umfassende Vorschlagsliste und leitet diese an das unabhängige Experten-Komitee für das Immaterielle Kulturerbe bei der deutschen UNESCO-Kommission weiter. Dieses prüft und bewertet sämtliche Bewerbungen und macht Vorschläge zur Aufnahme in das nationale Verzeichnis sowie zur Weiterleitung an die UNESCO mit Sitz in Paris. Die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die KMK zu bestätigen. Der Evaluierungsprozess der UNESCO dauert insgesamt rund zwei Jahre, sodass das Reinheitsgebot für Bier 2016, im Jahr seines 500-jährigen Bestehens, in die internationale Kulturerbeliste aufgenommen werden könnte.

www.unesco.de/immaterielles-kulturerbe.html

Fit für die Zukunft: ab sofort Bio-Bescheinigungen auf bioC

Die Bio-Bescheinigungen der Kontrollstellen für Unternehmen der ökologischen Lebensmittelwirtschaft müssen ab Anfang 2013 im Internet veröffentlicht werden. Sechs deutsche Öko-Kontrollstellen kommen bereits heute dieser Pflicht nach und veröffentlichen die Bescheinigungen über die Internetplattform bioC. Für die Unternehmen der anderen Kontrollstellen, die Daten über bioC veröffentlichen, werden Bio-Bescheinigungen demnächst verfügbar sein.

Vor dem Zukauf von Öko-Produkten muss sich ein Hersteller von Bio-Lebensmitteln überzeugen, dass jeder, der ihm Bio-Ware liefert, auch selbst zertifiziert ist. So wird sichergestellt, dass jeder in der Bio-Lebensmittelkette von einer der staatlich zugelassenen Kontrollstellen geprüft wird und am Ende nicht mehr Bio-Produkte vermarktet werden als insgesamt erzeugt wurden. Denn darauf will sich der Bio-Kunde zu Recht verlassen können.

Die Unternehmensbescheinigungen enthalten die Betriebsadresse, die zuständige Kontrollstelle und Angaben darüber, für welche Produktgruppen das Unternehmen zertifiziert ist. 2007 hat die EU-Kommission solche „Bio-Zertifikate“ gefordert, 2008 beschrieben, wie sie genau aussehen sollen, und jetzt, 2011, festgelegt, dass sie über das Internet zu veröffentlichen sind.

Diesen Ansatz der schnellen und einfachen Information verfolgt auch die Internetdatenbank bioC. Seit sie 2003 an den Start ging bietet sie allen Kontrollstellen die Möglichkeit, ein Verzeichnis der von ihnen kontrollierten Unternehmen zu führen. Durch die neue Regelung der Verordnung (EU) Nr. 426/2011 können jetzt auch die Bescheinigungen der Unternehmen im öffentlich zugänglichen Bereich direkt eingesehen werden.

Die Datenbank hinterlegt für jede ausgestellte Bescheinigung eine Kopie, die bei Bedarf aufgerufen werden kann. So kann der Bio-Kontrolleur jederzeit nachvollziehen, ob eine gültige Bescheinigung vorliegt und muss sich nicht auf einen leicht zu fälschenden Ausdruck verlassen.

Für Unternehmen, die über einen größeren Lieferantenstamm verfügen, bietet bioC einen interessanten Service. Die Lieferanten können in einer Liste angelegt werden. Über eine E-Mail-Warnfunktion wird der Listeninhaber immer dann benachrichtigt, wenn ein Unternehmen nicht mehr unter der bisherigen Kontrollnummer in der Liste enthalten ist. Dann kann gezielt recherchiert werden, ob das Unternehmen die Kontrollstelle gewechselt, seine Tätigkeit aufgegeben oder keine Bescheinigung mehr hat.

Zurzeit stellen 14 deutsche Kontrollstellen Daten bei bioC ein. Ziel ist es, dass zukünftig alle Bescheinigungen der öko-zertifizierten Unternehmen aus Deutschland über bioC erreichbar sind. Gleichzeitig wird das Verzeichnis europaweit ausgebaut.

Eine aktuelle Liste der Kontrollstellen, die derzeit ihre Daten über bioC veröffentlichen, finden Sie unter: http://www.bioc.info/de/kontrollstellen.php

Die 25. Rheingauer Schlemmerwochen

Die 25. Rheingauer Schlemmerwochen – Weinkulinarische Saisoneröffnung im Rheingau

Die Rheingauer Schlemmerwochen feiern Jubiläum: zum nunmehr fünfundzwanzigsten Mal heißt es im Rheingau „Frühlingszeit – Schlemmerwochenzeit“! Vom 29. April bis zum
08. Mai werden in über 110 Rheingauer Weingütern und Lokalen wieder Wein, Genuss und Kultur im Mittelpunkt des weinkulinarischen Saisonauftakts stehen. „Die Schlemmerwochen sind eine Erfolgsgeschichte“, betont dann auch Landrat Burkhard Albers mit Blick auf das Jubiläum.

Die Schlemmerwochen sind ein Garant dafür, dass ein Run auf den Rheingau eingesetzt hat. Landrat Albers: „Immer mehr Gäste und Touristen entdecken laut den aktuellen Statistiken den Rheingau – und das ist gut so! Wir halten nämlich, was wir versprechen.“ Und das beginnt in jedem Jahr mit den Rheingauer Schlemmerwochen.

Alles dreht sich in diesen Tagen um regionale Spezialitäten – und natürlich um den Rheingauer Wein. Die Schlemmerwochen bieten eine gute Gelegenheit, die jungen Weine des Jahrgangs 2010 zu kosten. Dass dabei auch etwas Leckeres auf dem Tisch steht, versteht sich von selbst.

Neben den kulinarischen Genüssen gibt es wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm: von der Weinwanderung bis zur Nachtwächterführung reicht das Spektrum, bei dem für Alle etwas Interessantes dabei ist. Natürlich gibt es auch wieder Musikalisches, Kunst & Design, Weinproben in freier Natur, Aktivprogramme und viele nette und ausgefallene Ideen rund um Wein und Sekt für alle Geschmäcker. Besonderheit in diesem Jahr: die Aktionen in Kelterhalle und Garten des Rheingau Musik Festivals.

Das Verzeichnis mit den teilnehmenden Betrieben, den Sonderveranstaltungen und einer Orientierungskarte präsentiert sich informativ und farbenfroh unter der Dachmarke „Kulturland Rheingau“.

Informationen über die Rheingauer Schlemmerwochen sowie das Schlemmerwochen-Verzeichnis gibt es bei der Tourismus Information Rheingau-Taunus unter der Tel.-Nr. 06723 – 99 55 0 oder unter tourist@rheingau-taunus-info.de.
Teilnehmer- und Veranstaltungsverzeichnis sind auch im Internet abrufbar:
www.rheingau-taunus-info.de

Rheingauer Schlemmerwochen

Weinkulinarische Saisoneröffnung im Rheingau

Zum nunmehr vierundzwanzigsten Mal heißt es im Rheingau „Frühlingszeit – Schlemmerwochenzeit“! Nur wenige Veranstaltungen dieser Art können sich fast über ein Vierteljahrhundert mit Erfolg behaupten – die Rheingauer Schlemmerwochen beweisen, dass dies mit Unterstützung der Winzer und Gastronomen zwischen Flörsheim am Main und Lorchhausen möglich ist. Vom 23. April bis zum 02. Mai werden in über 120 Rheingauer Weingütern und Lokalen wieder Wein, Genuss und Kultur im Mittelpunkt des weinkulinarischen Saisonauftakts stehen.

Alles dreht sich in diesen Tagen um regionale Spezialitäten – und natürlich um den Rheingauer Wein. Der 2009er Jahrgang ist wieder besonders gut gelungen – die Schlemmerwochen bieten eine gute Gelegenheit, die jungen Weine zu kosten und sich direkt vom Winzer ein paar Flaschen mit nach Hause zu nehmen.

Neben den kulinarischen Genüssen gibt es wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm, bei dem an Alle gedacht ist – von der Kunstausstellung bis zur Weinbergswanderung spannt sich der Bogen. Natürlich gibt es auch wieder Musikalisches, Literarisches, Weinproben in freier Natur, Hoffeste, Aktivprogramme und viele nette und ausgefallene Ideen rund um Wein und Sekt für alle Geschmäcker. Begleitende Besonderheit auch in diesem Jahr: der internationale Wein- und Delikatessenmarkt in der Kurfürstlichen Burg in Eltville am Rhein (30.04.-02.05.2010).

Das Verzeichnis mit den teilnehmenden Betrieben, den Sonderveranstaltungen und einer Orientierungskarte präsentiert sich wie immer informativ und farbenfroh. Informationen über die Rheingauer Schlemmerwochen sowie das Schlemmerwochen-Verzeichnis gibt es bei der Tourismus Information Rheingau-Taunus unter der Tel.-Nr. 06723 – 99 55 0 oder unter
tourist@rheingau-taunus-info.de.
Teilnehmer- und Veranstaltungsverzeichnis sind auch im Internet abrufbar:
www.rheingau-taunus-info.de.

Münchener Bio-Portal wächst

Münchener Bio-Portal wächst

Aufgrund großer Nachfrage erweitert muenchen-lebt-bio.de das Angebot und bietet einen öko-fairtrade Einkaufsführer für Bekleidungs- und Textilläden in München an.

Herkömmliche Textilproduktion verbraucht Unmengen an Wasser und chemischen Stoffen. Durch den konventionellen Anbau von Baumwolle werden Böden mit Pestiziden und industriellen Dünger dauerhaft verpestet. Die Schadstoffe gelangen ins Trinkwasser und machen dieses ungenießbar.

Durch kontrolliert biologischen Anbau ist schonender Umgang mit den Ressourcen möglich und das bei hervorragender Qualität der Produkte. Wir möchten unseren Beitrag für den bewussten Konsum leisten und stellen den Usern ab sofort einen Online Verzeichnis der Bekleidungs- und Textilläden in München zur Verfügung, die Ware aus kontrolliert biologischen Anbau, gefertigt nach den ökologischen und sozialen Standards anbieten. Damit wollen wir den umweltbewussten Kunden die Suche nach einem nahegelegenen Laden mit Kleidung aus Bio-Baumwolle oder Schuhen aus pflanzlich gegerbtem Leder erleichtern. Moderne Ökokleidung ist angenehm zu tragen, schick, trendy und salonfähig. Trotzdem entspricht sie den strengen Ökostandards. Besonders für Eltern ist dieses Angebot von großem Interesse, denn die Mehrheit der Geschäfte in unserem Verzeichnis bietet Baby- und Kinderkleidung aus Bio-Baumwolle an.

Das Portal muenchen-lebt-bio.de ist der Münchener Online-Einkaufsführer der lokalen Bio-Branche. Auf der Homepage finden sie alle Bio-Supermärkte, Bio-Feinkostläden, Bio-Weinhandlungen, Reformhäuser, Bio-Lieferservices der Stadt mit Kommentar und Bewertungsmöglichkeit verzeichnet. Ein ähnliches Portal für die Stadt Nürnberg befindet sich derzeit im Aufbau

Weitere Informationen finden sie unter www.muenchen-lebt-bio.de
oder über
Porta.vi GmbH
Linprunstr. 44
80335 München
Tel. 089-452398820

Rheingauer Schlemmerwochen

Rheingauer Schlemmerwochen – Weinkulinarische Saisoneröffnung im Rheingau

Frühlingszeit – Schlemmerwochenzeit! Mit den Rheingauer Schlemmerwochen wird in diesem Jahr zum 23. Mal die weintouristische Saison im Rheingau eröffnet – von Flörsheim am Main bis Lorchhausen am Rhein. Vom 24. April bis zum 03. Mai laden die Winzer und Gastronomen der Region mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen an 10 Tagen wieder zu Weinproben und Schlemmereien ein.

Der Genuss steht auch in diesem Jahr im Vordergrund. Wein, leckere regionale Spezialitäten und Köstlichkeiten, garniert mit einem bunten kulturellen und musikalischen Veranstaltungskalender in 120 Weingütern und gastronomischen Betrieben machen den Besuchern aus Nah und Fern Lust auf einen Besuch im Rheingau. Der neue 2008er Jahrgang steht zur Verkostung bereit für Kenner oder die, die ihn kennenlernen möchten. Wer sich lieber den Veranstaltungen widmet, der kann auch in diesem Jahr aus einem reichhaltigen Rahmenprogramm das Passende auswählen: Musikalisches, Literarisches, Weinproben in freier Natur, Hoffeste, Aktivprogramme und viele nette und ausgefallene Ideen rund um Wein und Sekt bieten für jeden Geschmack etwas. Begleitende Besonderheit auch in diesem Jahr: das Frühlingsfest in Eltville am Rhein.

Das Verzeichnis mit den teilnehmenden Betrieben, den Sonderveranstaltungen und einer Orientierungskarte präsentiert sich wie immer informativ und farbenfroh. Informationen über die Rheingauer Schlemmerwochen sowie das Schlemmerwochen-Verzeichnis gibt es bei der Rheingau-Taunus Information unter der Tel.-Nr. 06723 – 99 55 0 oder unter
tourist@rheingau-taunus-info.de

Alle Daten sind auch im Internet verfügbar: www.rheingau-taunus-info.de

Hochschulführer Tourismusstudien

IHA präsentiert: Hochschulführer Tourismusstudien – Erstmals komplette Übersicht aller hotellerie-spezifischen Studiengänge im deutschsprachigen Raum erschienen

Mit dem „Hochschulführer Tourismusstudien 2008“ legt der
Hotelverband Deutschland (IHA) erstmals eine vollständige Übersicht aller hotellerie-
und tourismusspezifischen Studiengänge an deutschsprachigen Hochschulen vor.

„Eine Fachausbildung ist die beste Basis für einen Arbeitsplatz in unserer Branche,
ein wissenschaftlich fundiertes Studium an einer anerkannten Hochschule ergänzt
diese und verbessert die Berufschancen“, erläutert Fritz G. Dreesen, Vorsitzender
des Hotelverbands Deutschland (IHA), die Verbandsinitiative.

Auch mit Blick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel sei es für den
Hotelverband ein wichtiges Anliegen, die Bedeutung des Themas Aus- und
Weiterbildung zu unterstreichen und mit dem Hochschulführer objektiv und
umfassend über international anerkannte und praxisnahe Studienangebote zu
informieren.

Das Verzeichnis stellt über 50 Bachelor- und Masterstudiengänge an mehr als
30 Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol vor.

Die aktuellen Daten umfassen Angaben zu Studieninhalten und Studienzahlen,
anfallenden Studiengebühren und Kontakten zu Unternehmen. Auch werden die
Regelungen für studienbegleitende Praktika und Auslandssemester aufgeführt.

„Das Verzeichnis schließt eine Informationslücke und ist ein unverzichtbares
Nachschlagewerk für Studieninteressierte wie Unternehmer“, fasst Dreesen zusammen.

Der „Hochschulführer Tourismusstudien 2008“ kann als PDF-Dokument zum Preis von
9,95 Euro bezogen werden. Bestellungen des „Hochschulführers Tourismusstudien 2008“
nimmt die IHA-Service GmbH in Bonn unter www.iha-service.de entgegen.

Zu den Weinstuben Chicagos

Website des Verkehrsbüros von Chicago & Illinois präsentiert die schönsten Weinbars und Lounges der Metropole am Lake Michigan

Es gibt eine Liste der sagenhaften Blues Clubs von Chicago. Es gibt Informationen zum Nachtleben, zu Theaterkarten zum halben Preis an jedem Donnerstag für die trendigsten Theater der Stadt. Chicagos Restaurants – ebenfalls gelistet – sind vom Feinsten. Ganz zu schweigen von den beliebten Touren in die ethnischen Stadtviertel, von den geführten Spaziergängen zum Thema Wolkenkratzer-Architektur. Lang ist das Verzeichnis namhafter Museen und Kunstgalerien. Und jetzt gibt es auch für die Metropole am Michigansee ein offizielles Verzeichnis mit den schönsten Weinbars und Lounges.

Durstig in Chicago? Fehlanzeige. Wenn es Alkoholisches in besonderem Ambiente sein soll, um den Tag stil- und genussvoll ausklingen zu lassen, stellt das örtliche Fremdenverkehrsbüro gleich 13 Lokalitäten zur Wahl. Weinbars wie die Websters Wine Bar, Chicagos älteste Weinstube mit dem Flair einer antiken Bibliothek mit mehr als 35 offenen Weinen und über 500 Flaschenweinen aus aller Welt.
Oder ENO an der Einkaufsmeile Michigan Avenue. Hier berät man sie gerne und empfiehlt die richtige Beilage aus Käse und Brot zu den rund 500 Weinen. Wohnzimmer-Atmosphäre vermittel die 404 Wine Bar mit Ledersofas, offenen Kaminen und Steinmauern sowie 100 Weinsorten aus aller Welt.
Wer es trendig mag, geht in die Vintage Wine Bar oder in die Volo Restaurant Wine Bar mit ihrem beheizten Hüttengarten, eines der schönsten Etablissements der Stadt.

Zu den gelisteten Lounges gehört Elm Street Liquors im Goldküstenviertel mit einer zwölf Meter langen Bar mit exotischen Getränken in Champagnerflöten und Musik zwischen Funky, Indie und Techno. In der Funky Buddha Lounge vereinigen sich Marokkanisches Dekor und viktorianischer Stil und Live-Musik zu einem gehobenen Dance-Club. Wer hoch hinaus will, begibt sich in die in geisterhaftem Grün beleuchtete Ghostbar im obersten Stockwerk des „Nine“-Restaurants. Eine Motel Bar ohne Motel ist The Motel Bar. Die Motelatmosphäre stimmt: Pool-Tisch und Jukebox tragen dazu bei.

www.gochicago.de

Schloss-Urlaub – Schlossherr auf Zeit

Einmal Schlossherr oder Burgfräulein sein – romantischer geht es kaum. Zumindest auf Zeit ist das nun mit www.urlaubstage.de möglich. Die Online-Plattform hat ein Spezial-Verzeichnis „Schloss-Urlaub“ eingerichtet, das die altertümlichen Herrschaftssitze in Deutschland bündelt und so dem Urlauber die Suche nach dem königlichen Gemach erleichtert.

Eine völlig neue Erfahrung ist der Urlaub in einem Schloss oder einer Burg. Einmal das Leben mit anderen Augen betrachten und in unbekannte Rollen schlüpfen. Eintauchen in eine Welt fern dem Alltag, abschalten und die völlige Ruhe genießen; den Schlosspark durchstreifen; zwischen alten, knorrigen Bäumen umherwandeln, die vor vielen Generationen gepflanzt worden sind oder sich lukullischen Genüssen hingeben.

Es gibt eine Fülle von Schlössern in Europa und in vielen, auch privaten, kann man Urlaub machen. Was in Italien und Frankreich üblich ist, lockt inzwischen auch deutsche Feriengäste an. Nicht nur Paare entscheiden sich für diese Art von Urlaub. Er bietet vielmehr auch Familien mit Kindern neue Anreize und Abenteuer. Ob Wasserschloss oder altertümliche Burg, Herrenhaus oder Rittergut, das Angebot der fürstlichen Unterkünfte unter www.urlaubstage.de ist vielfältig – passend für die Kleinsten bis hin zu Senioren.

Preise und Verfügbarkeit erfährt der Urlaubstages-Suchende in wenigen Mausklicks. Einfach das Spezial-Verzeichnis „Schloss-Urlaub“ anklicken und schon erhält man die entsprechenden Angebote. Für die Pflege der Belegungspläne sind die Anbieter selbst verantwortlich, da aber die Kontakt-Adressen angegeben sind, kann jederzeit direkt nachgefragt werden. Der Urlaubssuchende kann zudem mehrere Domizile auswählen, vormerken und per Sammelanfrage kontaktieren.

www.urlaubstage.de

Kostenlos telefonieren

Nutzer von DasOertliche.de sollen ueber einen Anrufdienst von
kontaktkarte.de telefonieren koennen – zu Beginn kostenlos. Was bei
Online-Branchenbuechern fuer Gewerbetreibende bereits seit einiger
Zeit moeglich ist, soll so auf Privatnutzer ausgedehnt werden. Mit
einem Klick auf der Webseite wird ein Telefongespraech im Festnetz
vermittelt.

Einen ähnlichen Anrufdienst hatte GoYellow im September 2005 für sein Online-Branchenbuch vorgestellt. Damit können Nummern von Gewerbetreibenden kostenlos angerufen werden. Allerdings müssen diese für ihre Einträge in dem Verzeichnis bezahlen.

www.golem.de/0604/44866.html
www.DasOertliche.de
www.goYellow.de