Kochen mit Wildkräutern im Bayerischen Wald

Für die einen unerwünschte Gartengäste, für die anderen köstliche Zutaten in Suppen und Salaten: An Wildkräutern scheiden sich die Geister. Dabei sind Brennesel, Löwenzahl, Giersch oder Gundermann wahre Vitaminbomben und Gesundmacher. So regelt Löwenzahn u.a. die Verdauung, hilft bei Rheuma und löst Nierensteine auf. Außerdem enthält er bis zu 40 Mal mehr Vitamin A als Kopfsalat. Wie man Wildkräuter zu leckeren Gerichten verarbeitet, zeigt ein Wildkräuter-Kochkurs im Natur- und Wohlfühlhotel Brunner Hof in Arnschwang im Bayerischen Wald. Der Kurs ist in der Pauschale „Wildkräuter Wohlfühltage“ zum Preis ab 379 Euro pro Person enthalten. Weitere Leistungen des Arrangements sind fünf Übernachtungen mit Brunner Hof Wohlfühlpension, ein Fünf-Gang Wildkräutermenü, eine Führung durch hauseigenen Wildkräutergarten und viele Wellness-Extras wie ein Kräuter-Sprudelbad in der Venuswanne. Informationen und Buchung: Natur-Wohlfühlhotel Brunner Hof, Kirchgasse 13, 93473 Arnschwang, Tel. 09977 257, Fax 09977 8356, info@brunner-hof.de, www.brunner-hof.de.

Kochen mit leckeren Zutaten aus der Speisekammer der Natur: Kräuter-Kochschule „Grünes Gut“ im Oberpfälzer Wald
Mit der Kräuter-Kochschule „Grünes Gut“ in Pullenried bei Oberviechtach hat sich der Koch-Profi Andreas Meier einen Wunsch erfüllt: Kochen mit Wildkräutern im Oberpfälzer Wald. Die Umgebung um Pullenried ist eine wahre Fundgrube für Kräuterhungrige und die Speisekammer der Kochschule. Bei einer gemeinsamen Kräuterwanderung werden die grünen Zutaten zunächst frisch gesammelt und im Kochkurs verarbeitet, anschließend steht eine gemeinsame Verkostung auf dem Programm. Die Kräuter-Kochkurse sind sehr beliebt, um rechtzeitige Buchung wird gebeten. Unterkünfte in Oberviechtach und Umgebung findet man auf www.oberpfaelzerwald.de. Informationen: Grünes Gut, Pullenried 58, 92526 Oberviechtach, Tel. 09677 9141 659, Fax 09677 9141 730, info@gruenes-gut.de, www.gruenes-gut.de.

„Kräuter-Tischlein deck dich“:
Kräuter-Seminare und Exkursionen in und um Bad Birnbach
Von April bis Oktober führt Gisela Sebele kulinarisch und botanisch Interessierte in die Geheimnisse der Wildkräuter ein. Ob bei Exkursionen oder in Seminaren, das Ziel ist dasselbe: Kräuter-, Heil- und Gewürzpflanzen in ihrer Wildheit und Vitalität entdecken. Einmal im Monat führt die Natur- und Landschaftsführerin zudem durch den Duft- und Heilkräutergarten in Bayerbach bei Bad Birnbach und stellt jeweils ein Wildkraut in den Mittelpunkt. Selbstgemachte Kostproben wie Obstsalat mit Veilchen, Thymiankekse oder Rosentaler sind eine schmackhafte Brücke zwischen Theorie und Praxis. Zusätzlich bietet Gisela Sebele Kräuterwanderungen im Bad Birnbacher Bauerngarten an sowie Kräuter-Entdeckungstouren für Kinder. Mehr Informationen zu Gisela Sebele und Termine: Gisela Sebele, Bachweg 1, 94137 Bayerbach, Tel. 08532 2686, Fax 08532 921837, G.Sebele@t-online.de, www.rottaler-heilkraeuter.de. Tipp: Der Kurort Bad Birnbach verfügt über eine exzellente Therme und traumhafte Radwege in der Umgebung. Urlaubstipps und Unterkünfte in allen Kategorien findet man im Internet unter www.badbirnbach.de .

Für alles ist ein Kraut gewachsen: Pflanzenkraft und Thermalawasser – Kräuterführungen in Bad Füssing
Kräuter bringen nicht nur Farbe und Aroma auf den Teller, sie sind auch wertvolle Stärkungsmittel und kommen seit Jahrtausenden in der Heilkunde zum Einsatz. Und so dürfen sie natürlich nicht fehlen in den weitläufigen Parkanlagen Bad Füssings, Europas Spitzenreiter unter den Heil- und Themalbädern. Regelmäßig führt die Kräuterpädagogin Ursula Wieser durch den Kräutergarten des Bad Füssinger Kurparks und erklärt dabei den Einsatz von Frauenmantel, Labkraut, Johanniskraut und Co. in der Küche und Hausapotheke. Die einstündigen Führungen kosten vier Euro pro Person, nächste Termine sind 5./12./19./26. Juli. Informationen und Tickets gibt es beim TicketService Bad Füssing, Kurallee 15, 94072 Bad Füssing, Tel. 08531 975 522, ticket@badfuessing.de, www.bad-fuessing.de.

Blumenstraußsalat und Gierschlimonade:
Kochkurse und Kräuter-Exkursionen mit der Un-Kräuter-Schule
Marinierter Briekäse mit Dost und Pfefferminze, gebackene Wiesen-Bärenklaustengel, Gundermann-Konfekt oder ein Blumenstraußsalat mit Gierschlimonade – so köstlich und vielseitig ist die Wildkräuter-Küche. Doch wie sehen Wildkräuter aus? Welche Wildkräuter passen zu welchem Gericht? Ein Tipp für Kräuter-Neulinge und schon erfahrene Kräuter-Köche, die ihr Wissen auffrischen möchten, sind die Exkursionen der Un-Kräuter-Schule aus Cham. Die Un-Kräuter-Schule ist eine Interessensgemeinschaft geschulter und geprüfter Kräuterpädagogen, die in Ostbayern und Franken das ganze Jahr über Workshops, Kräuterwanderungen und Kochkurse anbieten. Die angebotenen Themen sind dabei so vielfältig wie die Kräuterwelt selbst, alleine im Juli finden rund 30 Termine in Niederbayern und der Oberpfalz statt. Besonders spannend: Schafe melken und Käse herstellen – Wildkräuter kennen lernen am 5. Juli in Vilsbiburg bei Landshut, Kräuterführung mit grünen Köstlichkeiten der Geißkopfhütte am 11. Juli in Bischofsmais, Mit Kräutern den Alltag würzen am 18. Juli in Tiefenbach bei Passau, Zauberhafte Sommerkräuter am 26. Juli in Hengersberg bei Deggendorf. Die Teilnahme an den Kursen lässt sich wunderbar mit Urlaub beispielsweise im Bayerischen Wald verbinden, hier laden zahlreiche Wander- und Radwege, der Nationalpark Bayerischer Wald und Veranstaltungen wie die Landesgartenschau in Deggendorf auch zum längeren Aufenthalt ein. Unterkünfte in allen Preis- und Sternekategorien findet man unter www.bayerischer-wald.de und www.ostbayern-tourismus.de. Informationen und Termine: IG Kräuterpädagogen, Schleinkoferstrasse 10, 93413 Cham, Tel. 09971 485 209, info@unkraeuterschule.de, www.unkraeuterschule.de

Ayyoub Salameh

Das Ithaa Unterwasser Restaurant des Conrad Maldives Rangali Island hat die New York Daily News (die fünftgrößte Zeitung der Vereinigten Staaten) hat das Ithaa soeben zum schönsten Restaurant der Welt gekürt!

Informationen zu der Wahl und den anderen Preisträgern unter:
http://www.nydailynews.com/life-style/eats/list-world-beautiful-restaurants-article-1.1719564

Ithaa, das erste komplett verglaste Unterwasser-Restaurant, wurde am 15. April 2005 eröffnet und ist noch heute das einzige Restaurant dieser Art weltweit. Rund drei Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ist Ithaa umgeben von einem lebendigen Korallenriff. Das Restaurant ist umhüllt von 12,5 mm dicken Acrylglasscheiben und bietet bis zu 14 Gästen Platz.

Die Architektur des Restaurants Ithaa, was „Perle“ in der maledivischen Sprache „Dhivehi“ bedeutet, ist inspiriert von der Bauweise eines Aquariums. So ermöglicht das Restaurant den Gästen, Farben, Klarheit und Schönheit des Indischen Ozeans zu genießen, ohne auch nur die Füße nass machen zu müssen.

„Exzellentes Essen ist im Conrad Maldives ein essentieller Teil des Luxus Urlaubs, mit 11 Restaurants und Bar bieten wir in unserem Luxusresort die größte kulinarische Vielfalt auf den Malediven“, sagt Ayyoub Salameh, Executive Chef des Conrad Maldives. Für das Ithaa Unterwasser Restaurant kreierte Chefkoch Ayyoub Salameh gerade ein neues sieben gängiges Gourmet Menü. Europäisch inspiriert kommen feinste Zutaten wie Kaviar, Gänseleberpastete und Trüffel unter Wasser auf den Tisch. Die Herausforderung im Ithaa Unterwasser Restaurant ist es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die sensationelle Umgebung.

„Die Herausforderung am neuen Menü im Ithaa Unterwasser Restaurant war es, ein Menü zu bieten, das genauso spektakulär ist wie die Umgebung, in der es serviert wird. Deshalb habe ich entschieden, mich auf luxuriöse Zutaten zu konzentrieren,“ so Küchenchef Salameh.

Das Sieben Gänge Menü wird von der modernen europäischen Küche beeinflusst und kostet 245 Euro pro Person:
Aperitif
Kaviar, Sour Cream, Kartoffel Blinis
Amuse bouche
Mascarpone Trüffel Klößchen, Edamame Bohnen, Sprossen, Espelette Chili
Appetizer
Ente, Auswahl an Waldpilzen, Steinpilzklößchen, Gänseleberpastete
Entrée
Maledivisches Hummer Carpaccio, Fischtartar, pochiertes Wachtelei, Passionsfrucht Dressing
Cleanse
Mandarinensorbet, frische Brombeeren und Basilikum
Passion
Makrele, Safran Champagner Risotto, Beurre Blanc Schaum
oder
Rinderfilet, Apfel Gänseleber Tortellini, Tomaten Avocado, Rotweinsauce
Indulge
Valrhona Schokolade, weiße Schokoladenpraline, salziges Karamelsablé, süßes Karottensorbet

Ein leichteres Vier Gänge Menü wird zur Mittagszeit angeboten. Um die Neugier zu befriedigen, können die Gäste das Restaurant auch für Cocktails besuchen.

Conrad Maldives Rangali Island: Elegant, schick und ein bisschen sexy!
Eleganter Luxus trifft im Conrad Maldives Rangali Island auf einen zeitgenössischen, minimalistischen Stil gepaart mit Komfort vom Feinsten. Ein Resort, zwei Inseln und gleich drei Arten des ultimativen Wohnkomforts – damit ist das Conrad auf den Malediven ideal für anspruchsvolle Reisende, die stilvollen Luxus suchen.
Auf zwei Inseln offeriert das Luxushideaway die größte Auswahl an unterschiedlichen Villen- und Suite- Typen der Malediven. 50 bis zu 304qm große Water Villas auf Stelzen direkt in die Lagune gebaut, bieten auf der Insel Rangalifinolhu romantische Abgeschiedenheit. Die größere und belebtere der beiden Inseln, Rangali, offeriert 79 großzügige bis zu 670pm große Beach Villen die, eingebettet in tropisches Grün, über riesige Open-air Badezimmer und teilweise eigenen Pool verfügen, aber trotzdem nur wenige Schritte vom Meer entfernt sind. Die 14 Spa-Water Villas des Spa Retreats – ein Resort im Resort – verfügen jeweils über einen eigenen Spa Behandlungsraum, die sieben Family Water Villas sind mit ihrem zweiten Schlafzimmer die ideale Unterkunft für Familien und Freunde, die gemeinsam verreisen.

Für die größte kulinarische Vielfalt der Malediven stehen gleich 11 Restaurants und Bars zur Auswahl: das Ithaa Unterwasser-Restaurant – das einzige voll verglaste Unterwasser- restaurant der Welt, der Koko Grill mit japanischen Teppanyaki Degustationsmenüs unter den Sternen, das Mandhoo Spa Restaurant mit organischer Gourmetküche, die Wine & Cheese Bar mit 101 der besten Käsesorten der Welt, Themenbuffets wie das „Hummer & Champagner Dinner“ sowie über 17,000 Flaschen exquisiter Weine im Weinkeller, der mit Wein-Verkostungen lockt, um nur Einige der kulinarischen Highlights zu nennen.

In zwei Spas bietet das Resort unterschiedliche Spa Konzepte: Im Spa des Spa Retreat mit Spa Water Villen und Spa Restaurant basiert die Philosophie der Behandlungen mit Bio-Produkten auf den fünf Elementen – Erde, Luft, Feuer, Wasser und Holz.
Für die kleinsten Gäste gibt es im Spa Retreat speziell auf Kinder zugeschnittene Behandlungen. Im Over-Water-Spa werden ganzheitliche Behandlungen angeboten.

Bei Tauch- oder Schnorchelexkursionen an den schönsten Tauchspots der Malediven können die „big five“ (Walhai, Manta, Muräne, Grauer Riffhai und Schildkröte) der Malediven beobachtet werden. Ein Picknick auf einer einsamen Insel, Delfinbeobachtung, Hochseefischen, Sunset-Cruises… – das Conrad Maldives offeriert eine Fülle an Ausflügen und Wassersportangeboten sowie als erstes Resort weltweit Ausflüge mit Nemo, einem kleinen U-Boot.

Zum Träumen: www.conradmaldives.com/

Mario Reuter

Mario Reuter neuer Küchenchef in Michael Balzers Schloss Schänke im Weingut von Schloss Reinhartshausen

Kochen ist seine absolute Leidenschaft, die Zusammenarbeit mit regionalen Erzeugern ist für ihn ebenso ein Muss wie das Verarbeiten regionaler Produkte, wann immer es geht: Mario Reuter, 36, seit kurzem neuer Küchenchef in Michael Balzers Schloss Schänke im Weinguts-Innenhof von Schloss Reinhartshausen, hat sehr klare Vorstellungen von seinem Beruf. Der passionierte Koch, der Wert auf eine frische, kreative, leckere, bodenständige und natürlich saisonale Küche legt und der bei seinen Gerichten gern auch mal einen mediterranen oder österreichischen Einschlag erkennen lässt, ist mit der Verarbeitung von Produkten aus dem Rheingau bestens vertraut. Vor seiner Tätigkeit bei Balzer hat er zunächst als Sous-Chef, dann als Küchenchef im benachbarten Schloss Reinhartshausen Kempinski gearbeitet. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren unter anderem das Dorint Sporthotel in Bitburg und das Renaissance Hotel in Salzburg.

Michael Balzer: „Die Schloss Schänke betreibe ich seit nunmehr 11 Jahren, bei unseren Gästen hat sie schon lange Kult-Status erlangt. Umso mehr freue ich mich, dass ich Mario Reuter als neuen Küchenchef gewinnen konnte. Er hat eine hohe Wertschätzung für die Region und ihre Produkte und ein sehr gutes Gespür dafür, was unsere Gäste erwarten. Einige Speisen unserer Karte hat er verfeinert, andere neu hinzugenommen. Alles wird sehr liebevoll, ideenreich und selbstverständlich immer frisch zubereitet, das Feedback der Gäste ist durchweg sehr positiv.“ Ein ganz besonderes Highlight sei der im Sommer neu angelegte Kräutergarten, in dem von der Melisse über Zucchini, Kürbis, Olivenkraut bis hin zum Thymian alles bestens gedeihe: „Frisch geht es nicht“, so Balzer.

Und auch Reuter freut sich über und auf die neue Aufgabe in vertrauter Umgebung: „Die Schloss Schänke hat einen ganz besonderen kulinarischen Stil, ihr Ruf eilt ihr weit voraus, auch über die Grenzen des Rheingaus hinaus. Über das mir von Michael Balzer entgegengebrachte Vertrauen bin ich wirklich glücklich, meiner Verantwortung bin ich mir sehr bewusst. Ich werde alles daran setzen, den Kult-Status der Schloss Schänke nicht nur zu erhalten, sondern ihn gezielt weiter auszubauen.“

Die Öffnungszeiten der Schänke während der Sommersaison (bis 31. Oktober) sind montags bis freitags von 16.00 bis 24.00 Uhr. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen ist das Restaurant jeweils von 10.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. Reservierungen werden entgegen genommen unter 06123.79 33 80 oder per email unter schloss-schaenke@michael-balzer.com; weitere Informationen sind erhältlich unter www.michael-balzer.com/schloss-schaenke .

Valencia Tipps

Valencia genießt, schlemmt, kocht und schmort: Fünf tolle Tipps und Highlights, warum Valencia bei kulinarischen Reiseplanungen nicht fehlen sollte:

Mehr als 1.700 Restaurants mit insgesamt vier Michelin-Sternen
Die Heimat der „echten“ Paella
Bei 300 Sonnentagen lohnen sich Open Air Restaurants und Tapas Bars auf jeden Fall
Zwei Mal im Jahr bietet die „Restaurant Week“ tolle Menüs und Kreationen – das nächste Mal vom 7. bis 16. Juni 2013

Auf den Routen des Reis, des Weins oder der Horchata Land und Leute entdecken – und heimische Produkte verkosten

… die Paella:
Man vermenge Bohnen, Artischocken, Tomate, Hühnchen- und Kaninchenfleisch, Safran, Schnecken und Reis – und das Ergebnis? Richtig – das original Paella-Rezept aus Valencia. Infos zu allen Zutaten und der Zubereitung gibt es hier: www.turisvalencia.es/es/saborea-y-vive-valencia/MuestraHTML.aspx?nombrefichero=sab_paella.html&elemento=Saborea99&permitirvolver=true. Guten Appetit!

… Valencia Open Air:
Bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 17,9 Grad Celsius und über 300 Sonnentagen im Jahr sind Open Air Restaurants quasi Pflicht. Anfang Juni öffnen das „Zenit“ und das „Bombay“ wieder ihre Pforten. Einmal mit Blick auf die Stadt der Künste und der Wissenschaften, einmal im Hafen Real Juan Carlos I gelegen, gibt es Drinks, Menüs – und einen Sternenhimmel mit Mondschein gratis dazu. Infos unter www.ihg.com/holidayinn/hotels/us/en/valencia/vlcpa/hoteldetail und www.lasanimasdelpuerto.com/.

… die Restaurant Week:
Gourmet-Freunde aufgepasst: Vom 7. bis 16. Juni beteiligen sich rund 60 Restaurants an der Valencia Restaurant Week, die seit 2009 stattfindet – köstliche Mittags- und Abendmenüs werden zu erschwinglichen festen Preisen angeboten. Auch die besten Köche der Stadt machen bei der „Cuina Oberta“ mit, unter anderem der deutsche Sternekoch Bernd Knöller im Restaurant „Riff“. Und alle, die den Termin im Juni versäumen, können sich bereits den Zeitraum 8. bis 17. November 2013 notieren, denn da lockt die Restaurant Week zum zweiten Mal in diesem Jahr mit ihren Köstlichkeiten. Infos unter www.valenciacuinaoberta.com.

… wer die Wahl hat ….
Abendessen und Flamenco? Kochkurs beim deutschen Sternekoch? Altstadtführung mit Tapas und Wein? In Valencia ist alles möglich. Die Angebote bewegen sich zwischen EUR 27 und EUR 120 pro Person und können unter http://shop.turisvalencia.es/de/gastronomie/erlebnismenus mit weiterem Preisnachlass online gebucht werden.
Applaus und Vorhang auf für den ungewöhnlichsten Michelin-Sterne-Gewinn: Ricard Camarena eröffnete sein Ricard Camarena Restaurant im Juli 2012 und bekam bereits im November 2012 einen Michelin-Stern. Das ist Rekord im Hause Michelin. Noch nie wurde in so kurzer Zeit ein Michelin-Stern vergeben.
www.ricardcamarena.com/

… auf kulinarische Spurensuche in die Umgebung:
Die Reisfelder im Naturpark La Albufera, die Rebsorten Alto Turia, Valentino, Moscatel und Clariano oder die Erdmandel in L’Horta Nord: Valencia hat drei touristische und kulinarische Routen aufgelegt, die in das Umland führen und die unter anderem auch Besuche des Reismuseums oder des Horchata-Museums ermöglichen. In der Umgebung von Valencia werden 9.000 Hektar Reis angebaut und 650.000 Hektoliter Wein produziert. Die Erdmandel ist eh etwas ganz besonderes, denn sie wächst nur in dieser Region. Und das Erfrischungsgetränk schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch gesundheitsfördernd. Infos zu den Routen unter www.turisvalencia.es.

Anton J. Stengl

Warum die internationalen Gäste das Ur-Bayerische lieben

Es gibt wohl keinen Ort in München, der internationaler ist als der Flughafen im Erdinger Moos. Und kaum ein Hotel, das für Menschen aus aller Herren Länder ein beliebterer Treffpunkt ist als das Kempinski Hotel Airport München. Doch die Küche in dem Business Hotel zwischen den Terminals 1 und 2 ist traditionell, bayerisch, bodenständig – in innovativer, moderner Interpretation.

Seine regionalen Spezialitäten, die auch zahlreiche Anwohner aus der Umgebung in das Restaurant „charles lindbergh“ locken, sind zum Beispiel Ochsenbacken mit Serviettenknödeln und Dreierlei von Karotten und Sellerie oder Schweinebauch „35 Stunden Sous Vide“, bei Niedrigtemperatur im Vakuumbeutel gegart, sowie das vegetarische Graupenrisotto mit Waldpilzen und Röstzwiebelpüree. Das ist nur eine kleine Auswahl an Gerichten, mit der Küchendirektor Anton J. Stengl seine Gäste verwöhnt.

Lokale Spezialitäten der Saison, zubereitet mit den qualitativ besten Zutaten, die die Landwirte aus der Region produzieren – das ist die Maxime des Moosburgers, der seit zwei Jahren Küchenchef im Kempinski Hotel Airport München ist. Und Stengl weiß, wie authentische regionale Küche funktioniert, denn er hat sie von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung im Restaurant „Stiller Lindum“ im oberbayerischen Dorfen hat er in den verschiedensten Küchen in Deutschland und Österreich seine Kochkünste perfektioniert. Internationale Erfahrungen und Inspirationen sammelte er während verschiedener Stationen in Australien und Dubai, bevor er wieder in seine bayerische Heimat zurückkehrte und die Küche des Kempinski Hotel Airport München übernahm.

„Saisonale und authentische Gerichte kommen in meiner Küche individuell interpretiert auf den Teller“, sagt Küchenchef Stengl. Ganz besonders wichtig ist ihm dabei die enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten und Bauern der Umgebung, „damit wir das Produkt in seiner ganzen Ursprünglichkeit perfekt abgestimmt für unsere Gäste zubereiten können.“ Denn der Bayer hat sich ein Ziel gesetzt: „Wir möchten unserem internationalen Publikum, das durch den Flughafen bei uns ein- und ausgeht, die Kulinarik unserer Heimat näherbringen. Damit bleiben wir in Erinnerung.“

Doch die regionalen Schmankerln, die er alle drei Monate der Saison anpasst, sind nicht Stengls einzige Spezialität. Zu den wöchentlichen Themenbuffets, die weit über München und das Umland hinaus bekannt sind, ist das Restaurant regelmäßig bis auf den letzten Platz gefüllt. Und dann tischt der Küchenchef, dem Motto entsprechend, Gerichte aus aller Welt auf: zum Traumschiff Buffet, zum Weltreise Buffet oder zum Route 66 Buffet und zum Sonntagsbrunch.

www.kempinski.com

Was sind die Aman Resorts?

Mit der Eröffnung des Amanpuri auf Phuket (Thailand) wurde 1988 in der Welt der Luxushotellerie eine neue Ära eingeläutet: Wunderschöne, freistehende Villen für die Gäste, großzügig verteilt über ein Grundstück in Traumlage mit üppiger Vegetation, dabei behutsam eingebettet in die Kulturlandschaft mit einem lokal inspirierten Design. Ein authentisch herzlicher Service sorgt mit vielen großen und kleinen Aufmerksamkeiten dafür, dass sich die Gäste wie im Anwesen eines Freundes Zuhause fühlen. Mit diesem Konzept feierte Aman-Gründer Adrian Zecha einen sagenhaften Erfolg. Bis heute wuchs seine Gruppe auf 26 Anwesen in 17 Ländern weltweit, 2013 begeht sie ihr 25. Jubiläum.

Zechas Wertschätzung für die natürliche Umgebung, gepaart mit dem Interesse eines Kunst- und Architekturkenners, haben ihn zu einem der raffiniertesten Luxushotelentwickler weltweit gemacht. Geboren in eine Familie von indonesischen Großgrundbesitzern, ist er ebenso wie sein Großvater – ein Böhme, den es 1829 auf die damaligen Holländischen East Indies gezogen hatte – seit jeher mit der Lust am Reisen gesegnet. Zunächst verwirklichte Zecha jedoch eine Karriere als Journalist und Herausgeber der Magazine „Time-Life“ und „Asia“. Erst im Alter von 39 Jahren stieg er in die Hospitality-Industrie ein.

Das erste Aman-Anwesen eröffnete 1988 auf einem Grundstück, das Zecha eigentlich als Standort für sein persönliches Refugium auserwählt hatte. Doch mit der Errichtung des Amanpuri entwickelte er schließlich seinen Traum vom eigenen Hotel. Das Resort wurde der Archetyp für eine Marke, die für Exklusivität ebenso wie Understatement steht. Charakteristisch für Amanresorts ist zudem die stets geringe Zimmeranzahl der Anwesen – bei durchschnittlich 35 Suiten auf weitläufigen Grundstücken gehört äußerste Zurückgezogenheit für viele – oftmals prominente – Gäste zum höchsten Gut.

Amanresorts wuchsen bis heute um etwa ein Anwesen pro Jahr. Ihre treue Anhängerschaft, die sich selbst gern als „Aman-Junkies“ bezeichnen, folgt der Gruppe nach Utah (USA) in das minimalistische Amangiri ebenso wie in das Aman Sveti Stefan, das sich auf einer mittelalterlichen Fischerinsel in Montenegro entfaltet.

Ob Berglodges in Bhutan, Strandpavillons in der Karibik oder Luxuszelte in Nord-Indien – Amanresorts sind stets mit ihrer Umgebung tief verwurzelt und spiegeln auf kunstvolle Weise einheimische Architekturansätze wider. So ist das Design des Amanjiwo auf Java von dem nahen buddhistischen Monument Borobudur beeinflusst, während das jüngst eröffnete Amanzo’e auf dem griechischen Peloponnes einer Akropolis nachempfunden wurde.

Die Verbundenheit mit ihrer Umgebung ist auch ein Charakteristikum aller Aman Spas, in denen überlieferte Heiltraditionen der jeweiligen Destinationen die Menüs inspirieren. Nicht zuletzt spiegelt sich die lokale Verwurzelung der Resorts auch in ihrem Mitarbeiterstab wieder, der dank seines Insiderwissens um die Regionen und seiner exzellenten Kontakte Aman-Gästen unbezahlbare Erlebnisse und Begegnungen ermöglicht.

Amanresorts soziales Engagement für ihre Umgebung, etwa für Schulen und Waisenhäuser, ist schließlich ebenso typisch wie ihr umfassendes ökologisches Bewusstsein.

www.amanresorts.com

Julbord in Göteborg

Die westschwedische Metropole Göteborg ist mittlerweile international für ihre weihnachtlichen Lichtinstallationen, den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt im Vergnügungspark Liseberg sowie für ihr fantastisches Shoppingangebot bekannt. Ideal also für einen vorweihnachtlichen Kurztrip. Abgerundet wird ein solcher Besuch aber erst durch ein typisch schwedisches Weihnachtsbüffet, mit dem man den Tag gemütlich und genüsslich ausklingen lassen kann. Ein so genanntes Julbord wird in der Adventszeit in fast jedem Restaurant der Stadt angeboten. Wer sich etwas ganz Besonderes gönnen möchte, sollte aber einen Tisch in den folgenden Restaurants reservieren.

Hier kommen die Top 5 der Göteborger Julbords:
Sjömagasinet: Das klassische Fisch- und Schalentierrestaurant, das sich direkt am Wasser in einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 18. Jahrhundert befindet, ist berühmt für sein großes Angebot an eingelegtem Hering jeglicher Art als Hauptbestandteil des Julbords. www.sjomagasinet.se

Wasa Allé: Das Gourmetrestaurant setzt seinen Fokus auf die ökologische Küche und bietet in moderner Umgebung ein außergewöhnliches Julbord an. www.wasaalle.se

Palace: Im mondänen Fürstenbergschen Palast aus dem 19. Jahrhundert trafen sich früher die namhaften Künstler des Landes. Heute kann man hier in außergewöhnlicher Umgebung sowohl mittags als auch abends ein erstklassiges Weihnachtsbüffet genießen. www.palace.se/menyer/julbord

Pensionat Styrsö-Skäret: Nur eine 15-minütige Bootsfahrt von Göteborg entfernt befindet sich auf der autofreien Insel Styrsö das Restaurant des Hotels Pensionat Styrsö-Skäret. Das traditionelle Julbord ist hier stark von frischen Meeresfrüchten der Region geprägt. www.pensionatskaret.se/english

Fiskekrogen: Nicht weit von der Göteborger Oper entfernt erwartet das Fischrestaurant Fiskekrogen seine Gäste mit einem vom Meer geprägten Weihnachtsbüffet, das ab Anfang Dezember sowohl mittags als auch abends genossen werden kann. www.fiskekrogen.se/en

Mehr Informationen zum weihnachtlichen Göteborg gibt es unter: http://www.goteborg.com/en/Languages/Deutsch/Weihnachstadt/

Cityguide Berlin für Berliner 2013

Der neue Marco Polo Cityguide Berlin für Berliner 2013 – Wissen wohin mit dem neuen Marco Polo Cityguide

Wer seine Stadt kennt, der erlebt mehr. Wie das funktioniert verraten fünf neue spannende Kapitel im neu gestalteten Marco Polo Cityguide Berlin für Berliner 2013 und machen ihn zu einer fast unerschöpflichen Informationsquelle, mit der die Stadt in all ihren Facetten erkundet werden kann: Mit den interessantesten Neueröffnungen, jeder Menge Action und besonderen Erlebnissen. Auch die grünen, ganz entspannten Seiten der Stadt können jetzt entdeckt werden. Über 500 Top-Adressen zu Kultur, Nighlife, Sport, Shoppen, Spaß für Kinder und jede Menge Empfehlungen zu Essen und Trinken lassen Berlin nie langweilig werden. Nicht zu vergessen Termine und Events sowie die kultigen Marco Polo Insider-Tipps. Super praktisch: Damit auch alle Adressen in der näheren Umgebung ganz schnell gefunden werden, gibt es jetzt den Quickfinder mit den farbigen Stadtviertelsymbolen.

Vergesst New York – mit 440 Galerien und 5000 Künstlern ist Berlin die weltweit führende Kunstmetropole. Das neue Kapitel Wussten Sie schon?zeigt, was Berlin so speziell und einzigartig macht, etwa auch die 74000 Kleingärten im Stadtgebiet oder die Tatsache, dass die Hälfte der Haushalte kein eigenes Auto besitzt. Welche neue Boutigue, Bar oder Galerie auf jeden Fall einen Besuch wert ist, zeigt das neue Kapitel Neueröffnungen:So glänzt die Kunstsammlung Berggruen mit ihrem neuen Anbau, leckeren Obst-Döner gibt es bei Waffel Wonder in Kreuzberg und auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof kann man auf kunstvolle Weise minigolfen.

Überraschende Tipps im neuen Kapitel Berlin erlebenwarten auf mit besonderen Erlebnissen auf bekanntem Terrain: So führen Migrantinnen durch den Neuköllner Kiez inklusive Moscheebesuch und Kaffeepause in einer türkischen Bäckerei und beim Base Flying erleben Mutige den Alexanderplatz ganz rasant im fast freien Fall vom Hotelturm.

Goßstadtflair und Grüne Oasen, diese Kombination hat in Berlin unschlagbare Qualitäten. Das neue Kapitel Ab ins Grünemacht Lust auf Aktion-Touren, entspannte Ausflüge im Umland und auf grüne Oasen in der Stadt: Sei es der duftige Rosengarten im Humboldthain das dschungelähnliche Schöneberger Süd-Gelände oder das romantischer Briestal nördlich von Berlin.

Open Air ist auch bei immer mehr Restaurants angesagt. Wo man besonders gut draußen sitzt, verrät die neue Bewertung bei allen Essen & Trinken-Tipps. Ebenfalls neu und immer brandaktuell ist das Kapitel Berlin im Netz.Es bringt die besten Communities, Apps, Eventseiten und Webcams. Zudem berichten Einheimische über das Großstadtleben und Kiezreporter sind den neuesten Ereignissen jenseits von Museumsinsel und Ku’damm auf der Spur.

Alle anderen wichtigen Tipps, Trends und Locations finden sich in den Kapiteln Angesagt, Kunst, Kultur & Events, Essen & Trinken, Shopping, Spaß für Kids, Ausgehensowie Wellness & Sport.Unter den vielen Adressen wird garantiert jeder Berliner fündig. Und in der Rubrik Tipps & Termine sind die Highlights 2013 gelistet, darunter das grandiose Spandauer Citadel Music Festival mit 30 Freiluftkonzerten oder Ende September der Berlin Marathon.

Kultig und unschlagbar sind weiterhin die Marco Polo Insider-Tipps, die auch Szenekenner neugierig machen: Im Stadtbad Neukölln ist jeden letzten Freitag im Monat Mitternachtsschwimmen angesagt, in der Kneipe BR 101 ist Brasilien plötzlich ganz nah und im Shop La Coppola Storta gibt es die typische Mafiosi-Mütze in großer Auswahl. Und wie findet man zu all diesen Adressen? Der Cityatlas sorgt immer für eine schnelle, lückenlose Orientierung.

Den neuen Marco Polo Cityguide gibt es auch für die Städte Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, die Ruhrstädte, Stuttgart, Wien und Zürich.

Marco Polo Cityguide Berlin für Berliner 2013 und Umgebung

Druck durchgehend vierfarbig
Format: 10,5 x 19 cm
248 Seiten inkl. Cityatlas und S- und U-Bahn-Liniennetz in der Umschlagklappe
Preis: € 11,99 (D) / € 12,40 (A) / sfr 17,90
ISBN: 978-3-8297-0930-9 Bestellink portofrei

Gourmet-Picknick- Im Garten oder am Strand?

Köstlichkeiten in malerischer Umgebung genießen

Warum ein Gourmet-Menü in geschlossenen Räumen, wenn man es mitten in der Natur und privater Atmosphäre genießen kann? Genau diese Frage stellte sich das Park Hyatt Maldives Hadahaa und kreierte prompt eine tropische Version des klassischen Picknicks.

Jetzt erhalten die Gäste des Hotels ein Picknick in einer atemberaubenden Kulisse, direkt am weißen Sandstrand oder in den tropischen Gärten des Eilands. Liam Crotty, Spezialist für Meeresspeisen, stellt den Gästen eine große Auswahl von Köstlichkeiten zusammen, die sie in dem idyllischen Ambiente genießen können. Die Picknick-Arrangements beinhalten regionale Leckereien sowie international inspirierte Köstlichkeiten. Das Gourmet-Picknick ist ein Highlight für Genießer, die exzellente Speisen in einer unberührten Umgebung mit exklusivem Charakter erleben möchten.

Liam Crotty ist erst seit kurzer Zeit fester Bestandteil des Park Hyatt Maldives Hadahaa Team. Nach seiner Arbeit in den Hyatt Hotels in Dubai, ist er im Park Hyatt Maldives Hadahaa als neuer Chefkoch für die Entwicklung eines F&B Inselkonzepts verantwortlich. Er wird die Gäste mit seinen originellen Kreationen verwöhnen und mit einem unvergesslichen Genuss überraschen. Mit dem Gourmet-Picknick setzt er den Maßstab an zukünftige Neuheiten hoch. Man kann also gespannt sein, womit er seine Gäste als nächstes begeistern möchte.

Hintergrund für Redakteure: das Park Hyatt Maldives Hadahaa liegt inmitten des zweitgrößten natürlichen Atolls der Welt. Das beeindruckende Korallenriff umspannt die Insel wie ein Ring und ist eines der intaktesten der Malediven. Die nächste bewohnte Insel ist über zehn Kilometer entfernt. Hadahaa hat sich viel von dem ursprünglichen Charme der Malediven bewahrt, da es im wenig besiedelten und vom Tourismus fern gebliebenen Teil der Malediven liegt. Das Park Hyatt Maldives Hadahaa ist das erste 5-Sterne Resort auf den Malediven, das nach den “Earth Check” Zertifizierungsstandards betrieben wird. Umweltschutz wird hier großgeschrieben. Dazu gehören der Einsatz energiesparender Technologien, der bewusste Umgang mit Wasser und Müllvermeidung sowie verschiedene Projekte für die Inselgemeinde. Die „Earth-Check“ Richtlinien und Auflagen werden von einem Meeresbiologen vor Ort ständig geprüft.

Weitere Informationen finden sich unter www.maldives.hadahaa.park.hyatt.com

Das größte Teleskop Europas ging auf Teneriffa in Betrieb

Auf Teneriffa fand am „Observatorio del Teide des Instituto de Astrofísica de Canarias“ (IAC) die Einweihungsfeier für das neue 1.5 Meter große Sonnenteleskop GREGOR statt.
Errichtet hat das Teleskop ein deutsches Konsortium aus dem Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik, dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam, dem Institut für Astrophysik Göttingen, dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung und weiteren internationalen Partnern. Das Instrument wurde für hoch genaue Messungen des magnetischen Feldes und von Gasströmungen in der solaren Photosphäre und Chromosphäre mit einer räumlichen Auflösung von besser als 70 km auf der Sonne und für hoch aufgelöste stellare Spektroskopie konstruiert.

Zum Standort: Die UNESCO hat Teneriffa zu einem der weltweit besten Plätze für Himmelsbeobachtung erklärt, denn der Nachthimmel über der größten Kanareninsel ist besonders klar. Sternwarten und Teleskope ermöglichen es hier nicht nur Wissenschaftlern, sondern auch Inselbesuchern, das fantastische Himmelszelt von Teneriffa näher zu betrachten. Darüber hinaus werden für interessierte Hobbyastronomen lehrreiche Ausflüge angeboten, bei denen die Sternbeobachtung im Mittelpunkt steht. Optimale Bedingungen zum Betrachten der leuchtenden Himmelskörper bieten sich besonders in der Umgebung des Teide-Nationalparks, in dem auch astronomische Einrichtungen öffentlich genutzt werden können. Beliebte Ziele für Sternengucker sind auch der Gipfel des Montaña Guajara oder die Umgebung des Hotels Parador de Turismo ( www.parador.es/de/parador-de-las-canadas-del-teide ). Dort können Besucher mit einem kleinen Teleskop und guten Ferngläsern auf Stativen das gesamte Himmelsgewölbe erkunden. An bestimmten Tagen finden sich dort zahlreiche Besucher ein, um Sternschnuppenregen wie die jährlichen „Perseídas“ oder „Leónidas“ mit eigenen Augen zu sehen. Auch in fast allen anderen Nächten offenbart sich über der Ferieninsel ein glitzernder, unendlicher Sternenhimmel.

Weitere Informationen:
Besuche des Observatoriums des Teide: Zur Öffentlichkeitsarbeit des Institutes für Astrophysik der Kanarischen Inseln, damit die astronomischen Kenntnisse allen zugänglich sind, gehört u.a. die Organisation von Besuchen von Schulklassen oder anderen Gruppen im Observatorium. Zum Observatorium des Teide gehört inzwischen auch ein Besucherzentrum, das in einer leer stehenden Kuppel untergebracht und mit einer Fülle von Ausstellungsobjekten ausgestattet wurde, die der Verbreitung der wissenschaftlichen Erkenntnisse dienen. Es bietet 40 Personen Platz und wird benutzt, um den Besuchern zu erklären, woraus ein Observatorium besteht, wie Teleskope funktionieren und welche Bedeutung die Astronomie für die Menschen besitzt.