Jean-Luc Francois und Eve Moncorger

Eine prachtvolle Flügeltreppe führt den Gast in den Speisesaal des Restaurants. Im Mittelpunkt steht, umgeben von einem Weinkeller, ein Tresen aus Marmor mit zwei riesigen Glaskerzenhaltern, die anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1992 in Barcelona hergestellt wurden.

Das Koori verfügt über bis zu 50 Sitze und bietet eine authentische, raffinierte und einfallsreiche Küche. Neben Sushi und anderen japanischen Spezialitäten präsentiert Executive Chef Jean-Luc Lefrançois ein abwechslungsreiches Menü mit herrlichen Kreationen wie „Koori-Carpaccio“ oder „Schwarzer Kabeljau in Miso-Sauce“.

In enger Absprache mit dem Küchenchef serviert Chef-Konditorin Eve Moncorger eine Auswahl süßer Köstlichkeiten, darunter ihre sagenhaften „Perlen Japans in Kokosmilch mit frischen Mangowürfeln“. Das Koori erfreut den Gast darüber hinaus mit einer umfangreichen Sammlung von Sake- und Tee-Sorten.

Der bekannte Designer Joseph Dirand schuf mit feinsten Stoffen eine warme, elegante Atmosphäre in vornehmer Umgebung.

Das Koori ist zwischen 11. Dezember 2015 und 2. April 2016 jeden Abend geöffnet – für ein reines Fest der Sinne.

Weitere Informationen zum Restaurant und Hotel unter www.lapogeecourchevel.com

Kochzauber

Ab sofort liefert Kochzauber seine kulinarischen Rundum-Sorglos-Pakete in ganz Deutschland direkt an die Haustür. So können alle Kochbegeisterten, die sich trotz Stress gesund und ausgewogen ernähren wollen, vom alltagsgerechten Angebot profitieren.

Seit März 2012 bringt Kochzauber wöchentlich mit abwechslungsreichen Rezepten und den dazu passenden, saisonalen Zutaten frischen Wind in die Küchen sieben deutscher Großstädte. Aufgrund der großen Nachfrage beliefert Kochzauber ab sofort ganz Deutschland. Gemeinsam mit der DHL Paket realisiert Kochzauber die deutschlandweite Lieferung der Kochboxen.

„Der Lebensmittel-Onlinehandel ist ein junger und extrem sensibler Bereich. Besonders die Frische und Qualität der Waren sind für den Kunden entscheidend. Mit umfangreichen Kühl- und Materialtests haben wir die bundesweite Lieferung erprobt. Eine spezielle Kühllösung gewährleistet die durchgehende Einhaltung der Kühlkette. Selbst empfindliche Lebensmittel wie Fisch, Fleisch und Milcherzeugnisse werden so mindestens 48 Stunden lang gekühlt“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Frederic Knaudt gegenüber Gourmet Report. „Ein schonender Umgang mit Ressourcen ist uns wichtig: Wir nutzen die klimafreundliche CO2-neutrale Versandvariante GoGreen und führen die Verpackungsmaterialien der Wiederverwendung und dem Recycling zu.“

Mit der umfangreichen Erweiterung und Individualisierung des Produktsortiments etablierte sich Kochzauber zum Vorbild für Anbieter von Kochboxen mit Rezeptkarten. Die Bandbreite der Rezepte reicht von kulinarischen Highlights für Paare bis hin zu Gaumenfreuden für die großen und kleinen Familienmitglieder. Die Kochboxen sind auch vegetarisch, laktose- oder glutenfrei erhältlich.

Frederic Knaudt betont: „Für uns stehen Qualität, Service und das Eingehen auf Kundenwünsche an erster Stelle. Wir setzen auf ein nachhaltiges Wachstum. Die deutschlandweite Expansion ist für uns der nächste große Schritt zur Festigung unserer Qualitätsführerschaft. Mit Kochzauber zeigen wir, dass E-Food mit einer starken Service-Komponente sich erfolgreich in Deutschland etablieren kann.“

Die Kochzauber-Boxen lassen sich ab 39 Euro bequem über Kochzauber www.gourmet-report.de/goto/kochzauber bestellen und werden direkt an die Haustür oder an den Arbeitsort geliefert. Der Service kann im Kundenbereich auf der Website jederzeit flexibel pausiert oder gekündigt werden.

Muscheln essen

Die alte Regel, nach der Muscheln nur in Monaten ohne „r“ gegessen werden sollten, hat nur noch historischen Wert. Denn durch Kühlung konnte die Hygiene verbessert und durch ständige Kontrollen die Rückstände an Muschelgiften weitestgehend ausgemerzt werden.
Von der „r“-Monate-Regel“ wusste man schon im alten Ägypten, denn man kannte bereits das Phänomen der Algenblüte im Sommer. Dann vermehren sich Algen besonders stark und bilden giftige Stoffe. Da sich die Muscheln von den Algen ernähren, sammeln sich diese Giftstoffe in den Muscheln an und können beim Menschen Vergiftungen verursachen. Ohne Kühlung verdarben die Muscheln im Sommer schnell.

Dank der modernen Technik können Muscheln heutzutage auch im Sommer durchgehend gut gekühlt werden. Außerdem ist durch ein EU-Gesetz gewährleistet, dass die Muscheln während des gesamten Jahres auf Giftstoffe untersucht werden. Erst nach einer umfangreichen Kontrolle werden sie für den Verzehr freigegeben. Die Gefahr einer Muschelvergiftung muss daher in den Monaten ohne „r“ nicht mehr befürchtet werden.

Dennoch gibt es immer noch einen Grund, in den Sommermonaten auf Muscheln zu verzichten: es ist die Zeit, in der die Muscheln laichen. Und dann schmecken sie einfach weniger gut.
Dr. Jörg Häseler, www.aid.de

Neues Café mit neuem Konzept im Jüdischen Museum Berlin

Das Museumscafé mit dem neuen Namen Café Schmus ist nach umfangreichen Umbauarbeiten für die Öffentlichkeit wieder geöffnet. Kofler & Kompanie, einer der renommiertesten Caterer Deutschlands, ist seit September 2011 für die gastronomische Betreuung im Museumscafé zuständig. Das neue Café Schmus ist auch ohne Museumsticket zugänglich.

Der neue Name »Schmus«, »schmisen« oder »schmusen« heißt je nach jiddischem Dialekt »sich unterhalten«, »miteinander reden«, »sich etwas erzählen«. Mit dem neuen Namen wird ein Ort angeboten, an dem man bei einer Tasse Tee oder Kaffee eine unbeschwerte Pause machen und das Gesehene besprechen kann.

Im Café Schmus wird generell auf Schweinefleisch, Schalen- und Krustentiere verzichtet, jedoch nicht koscher gekocht. Am Vormittag bietet das Museumscafé ab 10 Uhr ein Frühstücksbuffet und Kaffee in zeitgemäßer Vielfalt an. Täglich gibt es wechselnde Mittagsgerichte aus regionalen und mediterranen Spezialitäten mit live cooking Elementen sowie Salate, Sandwich-Variationen, frische Kuchen und Kekse.

Das Café Schmus befindet sich im Altbau des Jüdischen Museums Berlin direkt neben dem lichtdurchfluteten Glashof und grenzt an einen weitläufigen Garten mit Laubengang und Liegestühlen, Wiesen und Platanenwäldchen. Beide Orte werden vom Café bespielt. Das Café Schmus bietet hier als besonderes Highlight individuell gestaltete Picknickkörbe an – der ideale Begleiter für den Konzertabend oder beim Genießen und Entspannen im idyllischen Ambiente.

Die Räume sind zudem eine bewährte Location für unterschiedlichste Veranstaltungen. Nicht zuletzt eignet sich der von Daniel Libeskind entworfene Glashof des Museums für Tages- und Abendveranstaltungen mit bis zu 650 Personen. Kofler & Kompanie ist bevorzugter Cateringpartner des Hauses. Die Caféflächen können auch abends, außerhalb der Museums-Öffnungszeiten, exklusiv für Veranstaltungen gemietet werden.

KP Kofler (CEO Kofler & Kompanie) sagte bei der Eröffnung: »Museumsgastronomie spielt für Kofler & Kompanie schon seit mehreren Jahren eine sehr bedeutende Rolle. So sind wir in Berlin neben dem Café Schmus im Jüdischen Museum auch im Zeughaus im Deutschen Historischen Museum und im Bodemuseum für die gastronomische Betreuung der Cafés zuständig sowie Cateringpartner für Veranstaltungen in diesen Locations. Für Veranstaltungen sind hier wunderbare Kombinationen der verschiedenen Museumslocations möglich.«

In den neu gestalteten Räumen dominieren natürliche und gedeckte Farben, Grautöne sowie Naturfarben stehen im Vordergrund. Das Interieur ist im used style gehalten – vergleichbar mit dem PRET A DINER Pop-Up Design. Für die innenarchitektonischen Elemente ist NOVONO unter der Leitung der Interior Designerin Nora von Nordenskjöld verantwortlich.

Adresse:
Café Schmus
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

Die besten Riesling-Schoppen aus dem Rheingau

Der „Rheingauer Weinschmecker“ rief auch dieses Jahr die besten Straußwirtschaften und Gutsschänken des Rheingaus auf, ihre „Nummer 1“ der Weinkarte, ihren typischen Rheingau Riesling trocken und damit zugleich ihre „Visitenkarte“ zu einer umfangreichen
Blindverkostung anzustellen.

Zur objektiven Weinbeurteilung wurden zwei Jurys berufen:
– Jury 1 mit Vertretern der teilnehmenden Weingüter,
– Jury 2 mit unabhängigen Vertretern der Weinbranche, Gastronomie, der Medien und
der Verbraucher.

Die Rheingauer Weinszene hat aus den Top Ten der Gewinner-Weine nun 6 der Besten in einem Schoppen-
Trophy-Paket zusammengestellt – 6 x Rheingau Riesling trocken der folgenden Weingüter:

-Weingut Dr.Corvers-Kauter, Mittelheim
-Weingut Mohr Erben, Lorch
-Weingut Altenkirch, Lorch
-Weingut Hanka, Johannisberg
-Weingut Schloss Vollrads, Winkel
-Weingut Schloss Reinhartshausen, Erbach.

DER FEINSCHMECKER: die 500 besten Einkaufsadressen

Unter Hobbyköchen und Gourmets werden sie gehandelt wie
geheime Kontonummern in der Schweiz: Adressen für beste Produkte.
Welcher Bäcker hat die knusprigsten Brötchen?

Wo gibt es den perfekt gereiften Rohmlichkäse? Wer verkauft die
Trüffel berühmter Chocolatiers und wo gibt es den herrlich
aromatischen und schonend gerösteten Kaffee aus Einzellagen?
In seinem neuen Taschenbuch stellt DER FEINSCHMECKER aus dem
Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG all solche Spezialisten vor – und noch
viel mehr: insgesamt 500 tolle Geschäfte in deutschen Städten, die
Garanten für den guten Geschmack sind. Dazu gehören Bäcker,
Fischhändler, Metzger, Chocolatiers, Küchenladen, Röstereien,
Delikatessengeschäfte, Spirituosen-Experten, Fachgeschäfte für
Olivenöl und Essig, Obst und Gemüse, Gewürze oder asiatische
Lebensmittel. Aber auch viele Unikate sind dabei, etwa Spezialisten
für Lakritz, Marmelade, Senf und Espresso-Maschinen. Alle Adressen
von Kiel bis Bad Tölz sind von der Redaktion aktuell ausgewählt,
getestet und beschrieben worden. Nichts geht über das authentische
Einkaufserlebnis vor Ort, den Plausch mit dem Fachmann, aber auch das
Internet bietet immer mehr kulinarische Schätze. Und so werden
außerdem 50 sehr gute Online-Shops für Feinkostprodukte empfohlen,
die ebenfalls getestet worden sind.

Eine weitere gute Vorbereitung für den Einkauf sind die umfangreichen
und detaillierten Warenkunde-Kapitel in dem Taschenbuch, etwa zu
gutem Backhandwerk, zur Sortenvielfalt von Tee, zu Fleisch, Fisch,
Kaffee, Käse und Schokolade. Damit Verbraucher wissen, worauf sie
beim Einkauf achten müssen. Und Ihnen kein Zuchtlachs mehr für
Wildlachs, kein altes Olivenöl oder fader Tee untergejubelt wird.

Das 260 starke Taschenbuch liegt dem aktuellen FEINSCHMECKER bei,
der ab heute, Mittwoch im Handel erhältlich ist. Das Gesamtpaket
kostet 9,95 Euro.

Als Hardcover gibt es den Guide ab Mai im Buchhandel für 14,95 Euro.

airberlin startet mit neuer Langstreckenkabine

Erster A330-200 mit neuen Sitzen und Inflight Entertainment System ausgerüstet

Mit neuen Sitzen in der Business und Economy Class sowie neuem Inflight Entertainment System ist das erste Flugzeug der A330-200 Langstreckenflotte der airberlin an den Start gegangen.

In der Business Class bieten jetzt vollautomatische Sitze einen hervorragenden Sitz- und Liegekomfort. Der neue Sitz verfügt über einen Neigungswinkel von 170 Grad und kann damit in einen bequemen Liegesitz mit einer Länge von 181 cm und einer Breite von 50 cm verwandelt werden. Des Weiteren hat jeder Sitz selbstverständlich einen Stromanschluss für das Laptop oder andere elektronische Geräte. Nach der Umrüstung verfügt die Business Class über 20 Sitzplätze.

In der Economy Class kommen neue Leichtbau-Sitze zum Einsatz. Die Verwendung schmalerer Rückenlehnen gewährleistet eine maximale Beinfreiheit und vergrößert den sogenannten „Living Space“. Hinzu kommen weitere Annehmlichkeiten wie verstellbare Kopfstützen, Mantelhaken und Literaturtaschen. Die Economy Class bietet nach der Umrüstung 279 Gästen Platz.

Auch im Bereich Bordunterhaltung setzt airberlin neue Maßstäbe. Das Audio/Video-on-Demand-System bietet ein individuelles Unterhaltungsprogram. Gäste können aus einem umfangreichen Angebot von Kino-Highlights, Serien, Spielen und Musikalben bis hin zu Hörbüchern nach Belieben auswählen. Die hochauflösenden 8,9 Zoll Monitore nutzen moderne LED-Technologie und sind mittels Touchscreen zu bedienen. Eine USB-Schnittstelle für das Laden von kleinen elektronischen Geräten wie z.B. iPhone und Blackberry befindet sich direkt am Monitor.

Bis zum Beginn des Sommerflugplans 2012 sollen alle Langstreckenflugzeuge umgerüstet sein.

Aldiana: Frühbuchervorteile im Sommer 2012

Rechtzeitig buchen lohnt sich!

Bei Aldiana zahlt sich eine langfristige Urlaubsplanung aus – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Wer sich frühzeitig für einen Sommerurlaub in einer der zehn Anlagen des Premium-Veranstalters entscheidet und zu bestimmten Terminen verreist, kann von umfangreichen Preisvorteilen profitieren.

Sonnenhungrige, die bis zum 15. Januar 2012 einen mindestens achttägigen Aufenthalt im Aldiana Makadi Bay, Alcaidesa, Andalusien, Fuerteventura, Side, Djerba Atlantide, Tunesien oder Zypern buchen, sparen 100 Euro pro Person ab zwei Jahren.
Bei Buchung bis zum 15. Februar 2012 erhält jeder Reiseteilnehmer, der älter als zwei Jahre ist, eine Ermäßigung von 50 Euro.

Frühbuchervorteile sind im Aldiana Sommer 2012 allerdings nicht allein den Strandurlaubern vorbehalten. Auch die beiden österreichischen Bergclubs Aldiana Hochkönig und Aldiana Salzkammergut belohnen ihre Gäste für eine frühzeitige Buchung. Hier sparen Erwachsene 14 Euro pro Tag bei Buchung bis zum 15. Januar und sieben Euro pro Tag bei Buchung bis zum 15. Februar 2012.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/aldiana

Laktonaut – Laktoseintoleranz-Portal für zehn Millionen Betroffene

Seit heute steht allen von Laktoseintoleranz Betroffenen ein neues Internetangebot mit einer umfangreichen Lebensmitteldatenbank zur Verfügung: der Laktonaut

Schätzungen zufolge leiden mehr als zehn Millionen Deutsche unter Laktoseintoleranz, der Unfähigkeit des Körpers, Laktose (Milchzucker) zu verdauen. Der Verzehr laktosehaltiger Lebensmittel führt bei ihnen zu Symptomen wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall oder unreiner Haut.

Fälschlicherweise wird Laktose oft nur in Milch und Milchprodukten wie Käse, Joghurt oder Sahne vermutet. Doch auch in Wurst, Kartoffelchips, Saucen, Fruchtsaftgetränken und anderen scheinbar unverdächtigen Lebensmitteln kann der Milchzucker enthalten sein. Der Einkauf erfordert daher für viele Betroffene ein mühsames Lesen der Zutatenlisten.

Die Gründer des Projekts haben sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die an Laktoseintoleranz leiden, bei der Suche nach laktosefreien Nahrungsmitteln unterstützend zur Seite zu stehen. So haben sie bereits im Vorfeld rund 8.000 gängige Produkte erfasst und katalogisiert. Herausgekommen ist eine offene Lebensmitteldatenbank, die seit heute von der Öffentlichkeit genutzt und auch erweitert werden kann.

Der Laktonaut bietet allen Betroffenen und Interessierten eine komfortable und kostenlose Möglichkeit zur Recherche nach laktosefreien Lebensmitteln. Die Datenbank enthält auch Angaben über die Händler, die das betreffende Produkt im Sortiment führen, so dass der Einkauf bequem von zuhause aus geplant werden kann.

www.laktonaut.de

Exotisches mit kühlem Bier

Der Sommerdrink 2011 von Widder Barchef Markus Blattner

Ein milder Kräuterlikör, ein Spritzer Limette, ein Hauch Apfel und ein Schuss kräftiges Lagerbier: fertig ist „La bièreusement“, der Sommerdrink 2011 von Widder-Barchef Markus Blattner.

Der „Meister am Shaker“ hat gemixt, probiert, verändert und perfektioniert, um einen Drink zu entwickeln, der nicht nur exzellent schmeckt, sondern auch perfekt zum Zürcher Sommer passt. Wie sein Name schon verrät ist „La bièreusement“ eine Hommage an den Klassiker Bier, der sich hier im neuen Gewand präsentiert. „Viel zu selten wird Bier in Cocktails verwendet“, weiß

Blattner. „Dabei verleiht die Kombination von Kräuterlikör und Bier dem Cocktail eine unverkennbare Note.“

Blattners Kreation hinterlässt auf dem Gaumen einen frisch-herben Geschmack – ideal für heiße Sommernächte (19 CHF, ca. 15 €).

Wer Gefallen am Extravaganten gefunden hat, den erwartet auf der rund 150 Cocktails umfassenden Karte der Widder Bar der Zürich Drink schlechthin: „Limmatwasser“ ist eine fruchtige Kombination aus Grapefruit- und Limettensaft, Apfellikör, Blue Curaçao und Bier.

Neben Champagner und Cocktails, Sake-Tinis und Tequilla-Drinks bietet die Widder Bar mit ihrer spektakulären „Library of Spirits“ mehr als 1.000 verschiedene geistreiche Tropfen und allein 250 verschiedene Single Malt Whiskys. In der umfangreichen Whisky-Kollektion von Markus Blattner sind neben einigen ausgesuchten Raritäten – wie einem 40 Jahre alten Macallan von Gordon & Mcphail, einem Black Bowmore von 1964 und einem Cardhu von 1970 – zahlreiche ausgezeichnete Whiskys von den Highlands, Midlands, Lowlands, der Isle of Islay, Isle of Jura, Isle of Skye und Speyside zu finden.

Die Widder Bar befindet sich im Widder Hotel, einem historischen Fünf-Sterne-Haus in Zürichs Altstadt. Adresse Widder Bar: Widdergasse 6, 8001 Zürich, geöffnet Mo – Mi von 11.30 – 1.00 Uhr, Do – Sa von 11.30 – 2.00 Uhr und sonntags von 11.30 – 00.00 Uhr.