Deutschland im Finale der Weltmeisterschaft

Bocuse d´Or Lyon 2017 mit Marvin Böhm

Glücklich sind der Präsident der deutschen Bocuse d´Or – Organisation aus Köln, Patrik Jaros, sowie das gesamte Team um den talentierten Kandidaten Marvin Böhm aus dem Restaurant Aqua im Ritz-Carlton in Wolfsburg.

Die Nachricht aus Frankreich überraschte zum Wochenbeginn:
Durch die sogenannte „Wild Card“ gelangt der deutsche Koch, der sich zuletzt in Budapest im Mai als Zwölfter mit 1042 und einem Abstand von nur 7 Punkten zu Estland platzieren konnte, in das Finale der Weltmeisterschaft der Köche. Der Bocuse d´Or findet vom 24. bis 25. Januar 2017 in Lyon unter der Schirmherrschaft des großen Meisters Paul Bocuse statt.

Ab sofort heißt es für das deutsche Team, in jeder freien Minute für die Endausscheidung des renommiertesten aller Kochwettbewerbe zu trainieren.

Marvin Böhm arbeitet wie viele Bocuse d’or Gewinner mit CHROMA Messern. Er schenidet mit type 301.

Chroma type 301 mit Hammerschlag-Finish

Kultmesser im neuen Gewand: Chroma type 301 mit Hammerschlag-Finish

Mit elegantem Industriedesign und extrem scharfen Klingen haben sich die Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche fest bei vielen Hobby- und Profiköchen etabliert. Und wie der berühmte Designer der Messerserie ist auch Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de, stets auf der Überholspur. Der neueste Clou des langjährigen Messerexperten ist eine Serie mit funktionalem Hammerschlag-Finish, das den Messern neben einem edlen Look eine Anti-Haft-Wirkung verleiht.

Die Pflicht eines guten Küchenmessers ist es, scharf zu sein. Dass die Optik daher immer nur Kür ist, liegt für Christian Romanowski auf der Hand. „Das ist wie bei einem geschmackvoll designten Auto, das braucht in erster Linie auch ein gutes Fahrwerk.“ Den Beweis, dass ein funktionales Produkt auch schön aussehen kann, hat kochmesser.de mit der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche geliefert. Seit Jahren ist sie erfolgreicher Bestandteil des Sortiments und überzeugt durch ihren asiatischen V-Schliff, der sie wesentlich schärfer macht als die meisten europäischen Messer mit Klingen in U-Form. In Anlehnung an alte Messerschmiedetechniken wurden nun sieben Messer der Basisserie, unter anderen das Kochmesser oder das Hakata Santoku, mit dem Hammerschlag-Finish versehen. Das neu aufgearbeitete Klingendesign besitzt neben einer außergewöhnlichen Optik eine wichtige Anti-Haft-Wirkung. „Durch die Luftpolster an der Klinge löst sich das Schneidgut viel leichter vom Messer“, so der Experte. „Das sorgt für ein angenehmes Handling und spart viel Zeit.“

Genau wie der Klassiker ist auch die Hammerschlag-Serie aus rostfreiem Pure 301 Steel gefertigt. Eine Perle am unteren Griffende dient als sensorischer Stopper, der die Messer sicher in der Hand liegen lässt und ein Abrutschen Richtung Klinge verhindert. „Durch die ergonomische Verarbeitung des Griffs lässt sich mit dem Messer über viele Stunden hinweg bequem arbeiten, Profis nennen das ermüdungsfrei“, so Romanowski. Wie alle hochwertigen Messer sollten auch die Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche nicht im Geschirrspüler gereinigt werden, da Salze und Flugrost den empfindlichen Klingenstahl beschädigen können. Chroma Messer zeichnen sich durch eine lange Schnitthaltigkeit und einfaches Nachschärfen aus und sind bei richtiger Pflege und regelmäßigem Schärfen auf dem Schleifstein eine Anschaffung fürs Leben. „Aus diesem Grund ist auch der Mythos Unsinn, Messer dürfe man nicht verschenken, weil sie die Freundschaft zerschneiden“, so Christian Romanowski. „Gerade wenn man jemanden besonders mag, sollte man ihm gute Messer schenken, denn damit kann man viel besser arbeiten. Scharfe Messer sind viel sicherer, da sie direkt in das Schneidgut einschneiden und weniger Druck aufgebracht werden muss.“

Exklusiv für die Feiertage hat das Team von kochmesser.de ein Hammerschlag-Weihnachtsset mit einem kleinen und großen Kochmesser, einem Brotmesser und einem Schälmesser zusammengestellt. Um den idealen Start in die scharfe Messerwelt zu erleichtern, sind außerdem ein Messerblock und ein Kombi-Schleifstein mit Schleifhilfe und Anleitung enthalten.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de

Wie viel Gluten ist wirklich drin?

In einem Verbundprojekt hat die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (DFA) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) 43 ausgewählte Lebensmittel und Getränke auf ihren exakten Glutengehalt untersucht. Bisher fehlten diese Angaben, die für Fachpersonal und von einer Lebensmittelunverträglichkeit betroffenen Personen relevant sind. „Unsere langjährige Expertise im Bereich der Glutenanalytik ermöglicht es, erstmals belastbare Glutengehalte in Lebensmitteln anzugeben“, so Prof. Dr. Peter Schieberle, Direktor der DFA. Das Projekt – gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten – hilft somit, einen gesicherten Überblick über die Gehalte an Gluten zu geben.

Werte für Getreide, Mehle, Brote und Biere
Erwartungsgemäß enthalten Weizen und die daraus hergestellten Mehle die höchsten Glutengehalte. Nur Dinkel und Dinkelmehle weisen höhere Werte aus. So enthält beispielsweise das Dinkelmehl Type 630 im Mittel 10.300 mg Gluten/100g. Zum Vergleich: Das bevorzugte Haushaltsmehl ist das Weizenmehl Type 405 mit 8.660 mg Gluten/100 g. Die niedrigsten Glutengehalte weisen im Vergleich zu den anderen untersuchten Getreidearten und Getreideprodukten Roggen (3.177 mg/100 g ganzes Korn) und Roggenprodukte auf. Im Vergleich zu Dinkelmehl hat Roggen zwei Drittel weniger Gluten.

Bei den untersuchten Bieren enthält Weißbier mit 274 mg/100 g den höchsten Glutengehalt. Demgegenüber liegt die Glutenmenge beispielsweise im Pilsener Lagerbier deutlich niedriger, bei nur 1,2 mg/100 g. Demnach verfügen das Pilsener Lagerbier zusammen mit weiteren Bieren wie Vollbier (hell, dunkel), alkoholfreies Bier und Malzgetränk über einen „sehr geringen Glutengehalt“. Laut EU-Verordnung dürfen Produkte so bezeichnet werden, wenn sie den Grenzwert von 100 mg Gluten/kg Lebensmittel nicht überschreiten. „Glutenfrei“ deklarierte Produkte können ebenfalls Gluten enthalten, solange ein Höchstgehalt von 20 mg/kg nicht überschritten wird.

Zöliakiepatienten müssen, Glutensensitive sollen Gluten meiden
Für Menschen, die an Zöliakie oder Glutensensitivität leiden, ist es unabdingbar, Gluten aus der Nahrung zu verbannen. Bei Zöliakie, einer chronischen Erkrankung der Dünndarmschleimhaut, bilden sich bei Aufnahme glutenhaltiger Lebensmittel die Darmzotten zurück. In Folge verringert sich die Oberfläche des Dünndarms und der Körper kann nicht genügend Nährstoffe aufnehmen. „Die einzige Therapie dieser Erkrankung ist der lebenslange Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel, denn selbst Spuren von Gluten können bei Zöliakiepatienten Beschwerden auslösen“, sagt Dr. Wolfram Schaecke, Leiter des KErn. Anders ist es bei der Glutensensitivität: Bei dieser Unverträglichkeitsreaktion klagen Betroffene zwar über körperliche Beschwerden, allerdings findet keine Schädigung der Darmschleimhaut statt. „Wichtig ist in der Diskussion um Gluten, dass es sich weder bei Zöliakie noch bei Glutensensitivität um eine Allergie handelt“, so Schaecke weiter. Bei einer
Weizenallergie, die bei nur 0,1 bis 0,5 % der Bevölkerung auftrete, kommt es zur Ausschüttung eiweißspezifischer Antikörper, die im Blut nachgewiesen werden können. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten, dieoft ähnliche Symptome wie die einer Allergie aufweisen, ist das nicht der Fall.

Die vollständigen Glutenwerte sind dem Daten und Faktenblatt „Gluten in Getreide und Getreideerzeugnissen“ auf www.KErn.Bayern.de zu entnehmen.

Profikoch-Wettbewerb

Zweite Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ruft zum Kochen mit dem italienischen Traditionskäse auf

Der Herbst kommt, die Tage werden kühler, und was liegt da für junge Köche näher, als Zeit in der Küche zu verbringen und Rezepte auszutüfteln. Wer kreativ ist, seinen Küchenstil gerne präsentiert und den Vergleich mit Kollegen nicht scheut, für den ist die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge genau der richtige Wettbewerb. Alle Köche zwischen 18 und 30 Jahren können sich mit einem selbst kreierten Parmesanrezept bewerben. Beim Finale in Frankfurt wird der Sieger von einer Fachjury gewählt und darf sich auf hochwertige Gewinne freuen, unter anderen ein Topfset von Lagostina, Messer aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und einen halben Laib Parmesan.

Es heißt wieder: Ran an den Käse! Denn bei der zweiten Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge ist auch in diesem Jahr alles erlaubt. „Der Kreativität der Jungköche ist von unserer Seite keine Grenze gesetzt. Wichtig ist uns nur, dass Parmigiano Reggiano im Gericht verwendet wird. Und schmecken sollte es natürlich auch“, erklärt Bettina Meetz, Vertreterin für Parmigiano Reggiano in Deutschland. Wer zwischen 18 und 30 Jahre alt ist, sich gerade in der Ausbildung befindet oder schon als Koch arbeitet, kann bis zum Bewerbungsschluss am 10. November sein weihnachtliches Parmigiano-Reggiano-Rezept einreichen.

Unter allen Einsendungen werden die drei besten Rezepte ausgewählt, die Finalisten werden am 24. November nach Frankfurt eingeladen. An diesem Abend kochen sie im Restaurant von Sternekoch Carmelo Greco ihre Gerichte noch einmal für die hochkarätige Expertenjury, der Sieger des Wettbewerbs darf ein Jahr den Titel „Winner Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge“ tragen. Der Erstplatzierte erhält einen halben Laib Parmesan, was etwa 20 Kilo entspricht, zudem bekommt er ein hochwertiges Kochgeschirrset der Profiserie Accademia der italienischen Kultmarke Lagostina und ein Messerset der Testsieger-Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche von kochmesser.de. Auf den Zweitplatzierten wartet ein Tranchierset, der Drittplatzierte gewinnt ein Kochmesser der gleichen Serie. Alle drei Finalisten bekommen außerdem ein Jahresabonnement der Zeitschrift Food Service.

„Der Wettbewerb ging im letzten Jahr sehr knapp aus, weil alle Gerichte kreativ umgesetzt waren und auf hohem Niveau gekocht wurde. Ich bin schon gespannt, mit was uns die Teilnehmer in diesem Jahr überraschen und wie sie den Parmesan einsetzen“, erklärt Sternekoch Carmelo Greco aus Frankfurt. Greco ist nicht nur gebürtiger Italiener und mit Parmigiano Reggiano bestens vertraut, er ist auch Teil der Jury. Neben ihm und Kollege Thomas Haus vom Frankfurter Restaurant Goldman sitzen der Geschäftsführer des Umschau Verlags und freie Foodjournalist Ingo Swoboda, Barbara Schindler vom Branchenmagazin Food Service, FAZ-Autor Martin Maria Schwarz und George Henrici für den italienischen Premium-Kochgeschirrhersteller Lagostina in der Jury. Des weiteren gehören Weingroßhändler und Delikatessenfachmann Guido Giovo, Gastrokritikerin Andrea Möller, Cornelia Liederbach vom Magazin Chefs!, der renommierte Blogger und Sternefresser Tilmann Au, Foodexpertin Susanne Drexler und Bettina Meetz für Parmigiano Reggiano zum ausgewählten Fachgremium.

Parmigiano Reggiano wird ausschließlich in einem genau definierten Ursprungsgebiet zwischen Po und Appenin hergestellt, der sogenannten „zona d’origine“. Er wird nach traditionellem Verfahren in Italien hergestellt, dabei wird nur rohe Milch von Kühen verwendet, die mit Futter aus der heimischen Landwirtschaft sowie pflanzlicher Viehnahrung gefüttert werden. Nach der zwölfmonatigen Mindestreifezeit wird jeder Laib einer Expertise unterzogen und erhält erst nach positiver Beurteilung das Gütesiegel in Form eines Brandzeichens mit dem Schriftzug „Parmigiano Reggiano Consorzio Tutela“. Die geschützte Ursprungsbezeichnung, die jeder echte Parmigiano Reggiano trägt, gewährleistet, dass der seit dem Jahr 1200 hergestellte Hartkäse nach alter norditalienischer Tradition in Handarbeit zur Reife gebracht wird.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf www.gourmet-connection.de/parmigianoreggiano

Bewerber richten sich mit ihrem Rezept und den vollständigen Unterlagen bis zum 10. November an parmesan@gourmet-connection.de

Steakmesser

Scharfe Messer für edle Steaks: Praktische Accessoires für die neue Grillkultur

Ein Steak ist ein Steak ist ein Steak? Keineswegs! Echte Grillfans wählen qualitativ hochwertige Premium-Cuts wie Rib-Eye, Dry Aged T-Bone oder Tomahawk-Steak vom Fleischexperten ihres Vertrauens. Und auch in Sachen Zubehör vertrauen Hobbygriller immer mehr auf praktische Küchenhelfer in eleganter Optik. Dass dabei auch verstärkt auf gute Steakmesser geachtet wird, bestätigt Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de.

Unter Grillbegeisterten ist ein Wetteifern ausgebrochen. Wer hat das beste Fleisch, wer kann seinen Lieblingsmetzger als Geheimtipp empfehlen und wer hat die neuesten Accessoires, um seine Gäste zu beeindrucken? „Die Nachfrage nach hochwertigen, speziell gereiften Fleischstücken von heimischen Rindern steigt. Kenner greifen zunehmend zu Dry Aged Fleisch und wählen Grillmethoden mit langer Garzeit bei niedrigen Temperaturen, wie etwa im Smoker. So bleibt das Fleisch besonders zart und saftig“, erklärt Fleischexperte Dirk Ludwig. Die zunehmende Professionalisierung am heimischen Grill zeigt sich auch beim Zubehör, bestätigt Messerspezialist Christian Romanowski. „Jeder, der sein Hobby mit einem gewissen Ernst betreibt, legt sich nach und nach eine professionelle Ausstattung zu, und das gilt auch für die Küche. Handgeschmiedete Messer wie die Haiku Kurouchi mit ihrer mattschwarzen Klinge sind besonders scharf und geben einem gedeckten Tisch eine wertige Optik, neidische Blicke der Freunde inklusive.“

Wie wichtig professionelles und hochwertiges Zubehör tatsächlich ist, zeigt sich beim Wenden des Fleischs. Um die gewünschten Grillstreifen zu erhalten, wird ein Steak während des Garvorgangs im Idealfall viermal gewendet. „Eine Fleischgabel empfehle ich hierfür nicht, da durch das Einstechen Fleischsaft austritt. Besser ist eine Zange oder eine vielseitig einsetzbare Kochpinzette wie die aus der Serie Chroma type 301, die durch ihren sicheren Griff für eine gute Handhabung sorgt“, erklärt Romanowski.

Damit hochwertiges Fleisch nicht zerrissen wird, sind scharfe Steakmesser besonders wichtig. „Grundsätzlich lassen sich Steaks auch mit herkömmlichen Tafelmessern schneiden. Das Besondere an einem Steakmesser ist aber, dass sich mit der spitzen Klinge Fett gezielt entfernen lässt, und auch für durchwachsene Stücke ist diese Klingenform besser geeignet“, so der Messerexperte. Bei der Auswahl neuer Steakmesser stehen Verbraucher vor der Wahl zwischen Modellen mit gerader Klinge oder Wellenschliff. Bei Letzteren gilt: je feiner die Welle, desto hochwertiger das Messer. „Tägliches Schneiden auf Porzellantellern schadet einer geraden Klinge, da Porzellan härter ist als der Klingenstahl und die Messer dadurch sehr häufig nachgeschliffen werden müssen. Deshalb werden in der Gastronomie meistens Messer mit Wellenschliff eingedeckt“, erklärt Romanowski. „Zu Hause aber werden Steakmesser seltener verwendet als in der Gastronomie, weswegen ich hierfür lieber Modelle mit gerader Klinge empfehle. Ein großer Vorteil ist, dass man sie im Vergleich zu Wellenschliffmessern problemlos zu Hause schleifen kann.“ Wie bei allen Chroma Messern wurde auch bei den Steakmessern der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche auf eine besondere Klingengeometrie in Form eines V-Schliffs geachtet, durch die die Messer sehr scharf, schnitthaltig und leicht nachzuschleifen sind.
www.kochmesser.de

kochmesser.de auf der Ambiente ausgezeichnet

Handgeschmiedete Liebhaberstücke, Neuheiten aus prämierten Messerserien und spannende Gespräche auf der Ambiente: Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de und Messerimporteur aus Leidenschaft, präsentierte seine Neuerscheinungen anlässlich der weltweit größten Konsumgütermesse in Frankfurt. Dass der Messerexperte mit seiner großen Vielfalt an japanischen Profimessern stets auf der Höhe der Zeit ist, wurde durch die Einbindung von gleich vier seiner Produkte in die Sonderausstellung Trends 2014 bestätigt.

Konnichiwa hieß es auf der Ambiente, bei der sich Japan dieses Jahr als Gastland präsentierte. Für Christian Romanowski, der seit über 30 Jahren japanische Profimesser importiert, eine ideale Gelegenheit, seine neuen Produkte wie das Sashimi Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, vorzustellen. Mit seiner Klinge von 24 Zentimetern erleichtert das Messer das Filetieren von rohem Fisch, und dank des traditionellen einseitigen Klingenschliffs gleitet es ohne Druck durch das Schneidgut.

Auch die Trendthemen Backen und Foodstyling finden sich in den Neuheiten von kochmesser.de wieder. Ab Mai 2014 sind zwei Backpaletten, ein Pfannenwender und eine gewinkelte Kochpalette aus der Serie Chroma Tradition verfügbar, die für die Herstellung und Verarbeitung von Torten oder zum Wenden von Gargut eingesetzt werden können. Eine Reibe aus der Serie type 301, mit der sich Parmesan kleinraspeln oder Zitronenschale abreiben lässt, ist ab sofort erhältlich. Weitere Produktneuheiten sind das teilbare Guminoki-Holzschneidebrett, die Magnetleiste aus Bambus sowie ein Foie-Gras- oder Pastetenmesser und ein Käsemesser aus der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche. Beide Messer verfügen über Aussparungen in der Klinge, die das Schneiden von Weichkäse und Pasteten erleichtern, da ein Verkleben der Klinge verhindert wird. Die Messebesucher konnten das neue Schnellschleifgerät testen, das durch seine kompakte Größe auch unterwegs stumpfe Messer schnell wieder scharf werden lässt. „Mit den neuen Produkten vervollständigen wir Stück für Stück unser Sortiment, so dass zusätzlich zu unseren Messern langfristig eine Komplettausstattung an Küchenhelfern von kochmesser.de verfügbar ist“, erklärt der Messerexperte.

Die Organisatoren der Dauerausstellung Trends 2014, die aktuelle und kommende Produkte aus den Bereichen Genuss, Wohnen, Dekorieren und Schenken aufgriffen und in vier Themenarealen inszenierten, entschieden sich für gleich vier Produkte aus dem hochwertigen Sortiment von kochmesser.de. Ausgewählt wurden ein Kochmesser der Serie type 301 – Design by F.A. Porsche, ein Nakiri Gemüsemesser der Serie Haiku Kurouchi und die Kräuterschere Hatsuru aus der Serie Haiku Pro. „Dass auch ein Santoku Messer aus der Serie Haiku Itamae ausgewählt wurde, freut mich sehr“, so Romanowski, „schließlich spiegelt es die jahrtausendealte Messerschmiedekunst Japans ganz besonders wider.“ Itamae Suminagashi Messer verfügen über eine Maserung in Form von Ringmustern, die in aufwendiger Handarbeit produziert werden – allein die Herstellung der Klinge dauert bis zu 160 Stunden.

www.kochmesser.de

Nelson Müller Rezepte

„Roots und Ruhrgebiet“ – Leichte Küche mit Rezepten von TV-Starkoch Nelson Müller im neuen PERFETTO-Genießermagazin

Die Frage nach der idealen Küche für die Zeit nach Weihnachten beantwortet Sternekoch Nelson Müller. Der als Juror bekannte TV-Koch gibt im Interview mit PERFETTO einen Einblick in die eigene Küchenphilosophie und hält exklusive Rezepte für die PERFETTO-Leser parat. Weitere Rezeptideen, Tipps zu saisonalem Gemüse sowie kulinarische Ausblicke nach Südfrankreich, Mallorca und Übersee runden die neue Ausgabe 01/14 ab.

„So kurz nach Weihnachten brauchen wir eine leichte Küche mit Zitrusfrüchten und vielen Nährstoffen“, so die Einschätzung von Nelson Müller. Der bekannte TV-Koch weiß, wovon er spricht, was nicht nur die Vielzahl von Sendungen beweist, in denen das Wissen des Sternekochs stets gefragt ist. Die Beliebtheit seines Essener Sterne-Restaurants „Schote“ unterstreicht ebenfalls, dass der Stuttgarter mit ghanaischen Wurzeln die richtige Mischung getroffen hat.

„Ich verarbeite viele klassische Einflüsse, viel Mediterranes, aber auch Afrikanisches“, so die grobe Definition von Müller. Auch ein enger Bezug zum Ruhrgebiet ist Teil der eigenen kulinarischen Ausrichtung, weshalb einheimische Produkte immer eine große Rolle spielen. Beispiele hierfür liefert Müller mit exklusiven Rezepten für die Leser wie „Mousse von Rübenkraut mit karamellisiertem Pumpernickel und gefrorenem Apfel“ oder „Poulardenbrust im Zucchinimantel mit Erdnusssauce, Maiskölbchen und scharfem Popcorn“. Wie viele Sterneköche arbeitet auch Nelson Müller mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Neben weiteren Rezeptideen widmet sich die Rubrik Feldstecher passend zur Jahreszeit dem Saisongemüse Kohl. Reiselustigen gibt die Rubrik Perfettour einen kulinarischen Überblick über die beliebte Reiseregion Südfrankreich. Auch für Weinliebhaber hält das neue Genießermagazin einiges parat. So stellt die Rubrik Weinleser das vielfältige Weinangebot Mallorcas vor und widmet sich zusätzlich den verschiedenen Weinkreationen aus Übersee.

Das neue Genießermagazin ist kostenlos in allen 44 PERFETTO-Filialen erhältlich.

www.perfetto.de

Frank Rosin räumt ab!

8,5 Prozent! Staffelbestwert für „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ –
Starke Quoten für „K1 Magazin“ mit 10,1 Prozent

Zwei Sterne Koch mit himmlischen Quoten: Die Doku-Reihe „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ erreichte am Dienstagabend mit 8,5 Prozent Marktanteil den besten Wert der aktuellen Staffel. Insgesamt 1,51 Millionen Zuschauer begleiteten Deutschlands beliebtesten TV-Koch bei seiner Mission in Blankenfelde bei Berlin.

Übrigens, in seinem Restaurant vertraut der einzige Zwei Sterne TV Chef Deutschlands auf CHROMA type 301 Kochmesser

Basis: Alle Fernsehhaushalte Deutschland (D+EU)
Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV
Deutschland Audience Research
Erstellt: 31.07.2013 (vorläufig gewichtet: 30.07.2013)

Nelson Müller

Nelson Müller morgen früh im Tigerenten Club – Sonntag, 30. Juni um 7.40 Uhr im Ersten (ARD) – Wiedrholungen: Samstag, 6. Juli um 9.20 Uhr im SWR Fernsehen und Samstag, 6. Juli um 10.45 Uhr bei KiKA

Nelson Müller ist einer der berühmtesten Köche Deutschlands. Im Tigerenten Club stellt er einige seiner coolen Gerichte vor und erzählt, worauf es bei gesunder Ernährung ankommt.

Sein Frühstücksrezept finden Sie hier:
www.kindernetz.de/tigerentenclub/tv/sendung/-/id=6392/nid=6392/did=281808/vu33bj/index.html

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Nelson Müller mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche – Kochmesser

Nelson Müller mit CHROMA type 301

PRÜßMANN meets HENKEL

Nils Henkel, zwei Sterne Koch und Küchenchef des Gourmetrestaurant Lerbach, trifft auf Sebastian Prüßmann (1 Stern, 17 Punkte Gault Millau) um ein exklusives und innovatives 6-gängiges Gourmetmenü zu kreieren.

Sebastian Prüßmann war zu seiner Zeit im Schlosshotel Lerbach Souschef von Nils Henkel, der seinen Gerichten viel Raum für Natürlichkeit und Regionalität gewährt. Seine raffinierten Kreationen gleichen kleinen Kunstwerken, bei denen der Eigengeschmack der erstklassigen Produkte zu jeder Zeit an erster Stelle steht.

3 Gänge Prüßmann – 3 Gänge Henkel
Preis: € 198 pro Person
Sonntag den 22.09.2013 Beginn 19 Uhr

Inklusive Aperitif, reichhaltiger Häppchenauswahl, 6 Gang Menü, begleitende Weine, Mineralwasser, Kaffee und Digestifauswahl.

www.villa-hammerschmiede.de

Nils Henkel arbeitet mit CHROMA Kochmesser und dem Gewürzschneider ProCuTe, Sebastian Prüßmann mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche