St.Pete/Clearwater, Florida

Süß, zartschmelzend oder bitter- Schokolade ist ein wahrer Alleskönner. Sie macht glücklich, süchtig und löst Probleme – letzteres zumindest in unserer Vorstellung. In St.Pete/Clearwater ist Schokolade allerdings noch weit mehr: Sie ist der krönende Abschluss eines perfekten Urlaubs. Denn die sonnige Region in Florida ist ein wahres El-Dorado für Süßigkeiten aller Art. Atemberaubende Schokoladenkunstwerke und Leckereien sämtlicher Geschmacksrichtungen verzaubern hier Jahr für Jahr Touristen und Einheimische zugleich. Sogar ins Kino haben es die leckeren Schokoladenstücke bereits geschafft.

Wem nun bereits das Wasser im Munde zerläuft, für den gibt es in St.Pete/Clearwater einen ganzen Chocolate Trail. Der leckere Pfad führt Besucher zu den köstlichsten Schokoladenshops und ist ein Muss für alle Schleckermäuler. Eine Station ist William Dean Chocolates in Belleair Bluffs nahe des Clearwater Beach. Farblich verziert und mit Ornamenten versehen, werden hier aus Pralinen Schokoladenkunstwerke designt. Apple Pie-, Biscotti- oder auch Lavendelpralinen werden schnell zum Augenschmaus und haben es so bereits auf die große Kinoleinwand der Welt geschafft. In der Verfilmung von Die Tribute von Panem faszinierten die kunstvollen Naschwerke die Zuschauer und Protagonistin Katniss. Weiter nördlich in Tarpon Springs ist der Sitz der Fudge Factory. In dem leckeren Shop erwarten die Besucher 14 verschiedene Sorten Amish Fudge. Egal ob mit Erdnussbutter, Walnüssen oder Vanille – Schokoladenliebhaber können das leckere weiche Konfekt in allen Varianten erwerben. Nur 16 Kilometer entfernt, in Dunedin bieten sich Touristen gleich zwei Schokoladen-Hotspots. Während in der Candy Bar bio-, vegane-, zucker- und glutenfreie Pralinen, Bonbons und allerhand französische und belgische Köstlichkeiten verkauft werden, kommen Eisfans bei Strachan’s Ice Cream voll auf ihre Kosten. Von Chocolate Brownie über Peanut Butter Chocolate Swirl bis hin zu Cookies & Cream – Der beliebte Laden ist mit seinen kreativen Eissorten der Treffpunkt für Liebhaber der gefrorenen Speisen. Die Candy Kitchen in Madeira Beach wartet mit einem Paradies an Schokoladensorten, Pralinés, Fudge und Gummitieren auf. Hier entstehen allerlei köstliche Naschwerke, die garantiert jeden süchtig machen. Unweit davon entfernt, im Kilwin’s haben sämtliche Leckereien einen Schokoladenüberzug. In Schokolade getauchte Brezeln oder Marshmallows ziehen hier allerhand Kundschaft an. Wer sich nun durch die Köstlichkeiten genascht hat und noch nach dem perfekten Geschenk sucht, der sollte zum Abschluss unbedingt in der Schakolad Chocolate Factory in St. Petersburg Halt machen. Hier gibt es passend zu verschiedenen Anlässen wie Geburtstagen oder Hochzeiten Champagnerflaschen, Tischkärtchen oder Bilderrahmen aus purer Schokolade.

Schmackhaft ist der Besuch im sonnigen St.Pete/Clearwater allerdings nicht nur für die Menschen. Auch Hunde kommen in der tierfreundlichen Region voll auf ihre Kosten. Einige Restaurants bieten spezielle Hundemenüs, inklusive eines Nachtischs ganz nach dem Geschmack des treuen Gefährten. Statt Schokolade kommen hier spezielle Hunde Cookies und Eis auf den Tisch. Der Besa Grill in Clearwater bietet für Hunde beispielsweise eine köstliche Keks-Platte und in Cassis-American Brasserie können Herrchen und Hund gleichwohl Eissorten testen. Während die Menschen verschiedene Variationen der Süßspeise kosten, gibt es für den treuen Begleiter wahlweise eine Tasse mit Crushed Ice, einen Erdnussbutter-Cookie oder eine leckere Tarte mit Vanille Eis.

www.visitstpeteclearwater.com.

Japan-Knigge für Touristen

In kaum einem Land sind die Spielregeln so herrlich anders

Beheizte Toiletten, vollautomatische Taxitüren, historische Samurai-Städte und paradiesisch weiße Strände – das alles ist Japan. Ein Sehnsuchtsland für aufgeschlossene Reisende, die in ihrem Urlaub fremde Kulturen entdecken und in eine andere Welt eintauchen möchten. Für Reiseexpertin Franziska Helmle vom DER Reisebüro in Konstanz ist Japan zur zweiten Heimat geworden. Insgesamt vier Jahre hat sie auf der großen Pazifikinsel gelebt, spricht fließend Japanisch und weiß, welche westeuropäischen Eigenschaften man besser ablegen und welche Benimmregeln man sich während der Reise aneignen sollte:

Niemals Vierer-Sets verschenken
Besonders für Businessreisende bietet Japan neben ganz großen Deals auch jede Menge Fettnäpfchen-Potential. Angefangen bei der Begrüßung, zu der man sich nicht die Hände schüttelt, sondern sich vor dem Gesprächspartner verbeugt, bis hin zu den Visitenkarten, die man mit beiden Händen übergibt und empfängt, aufmerksam liest und dann sorgfältig verstaut. „Respekt, Höflichkeit und Anstand haben in Japan einen hohen Stellenwert“, weiß Franziska Helmle. „Und das gilt auch für das Geschäftsessen.“ Denn wer nicht mit Stäbchen umgehen kann, sollte lieber nach Messer und Gabel fragen, bevor die Soße auf dem weißen Hemd landet. Was bei einer Essens-Einladung ebenfalls nicht fehlen darf, ist ein kleines, hübsch verpacktes Geschenk für den Gastgeber. „Besonders beliebt sind Süßigkeiten aus der Heimat. Aber Achtung: Bloß keine Vierer-Sets verschenken, denn das japanische Wort für die Zahl Vier bedeutet Tod und gilt deshalb im japanischen Kulturkreis als Pechzahl“, weiß die Reiseexpertin.

Vor dem Baden das Duschen nicht vergessen
Nach einem anstrengenden Arbeitstag sind nicht nur die weltweit bekannten Karaoke-Bars eine beliebte Freizeitbeschäftigung, sondern auch die sogenannten Onsen-Bäder. Damit man sich in den traditionellen Mineralquellen nicht daneben benimmt, hat die Japan-Expertin Franziska Helmle ein paar Tipps parat: „In den nach Geschlechtern getrennten Bädern ist Kleidung verboten und auch Tattoos sind nicht gerne gesehen. Ganz wichtig ist auch, sich vor dem Baden mit viel Schaum gründlich abzuduschen – am besten so, dass es alle sehen und sich davon überzeugen können, dass man auch wirklich sauber in die heißen Quellen steigt.“

Schlürfen ja, schnäuzen und laut lachen nein
In den Onsen-Bädern, wie auch in japanischen Zügen, werden laute Gespräche und lautes Lachen nicht gerne gesehen. „Japaner halten sich beim Lachen die Hand vor den Mund, drücken aber bei lachenden Touristen auch mal ein Auge zu. Gleiches gilt für Nase schnäuzen in der Öffentlichkeit, denn das finden Japaner eklig und ziehen lieber die Nase so lange hoch, bis sie sich in einen Waschraum zurückziehen können.“ Geräuschvoll geht es aber beim Essen zu: Nudelsuppen werden generell geschlürft, um die Brühe noch möglichst heiß genießen zu können. Gewöhnungsbedürftig, aber wie heißt es so schön: Andere Länder, andere Sitten und die gilt es zu erkunden. Schließlich hat Japan so viel mehr zu bieten als Sushi und Hello Kitty.

Noch mehr Insider-Tipps von Japan-Expertin Franziska Helmle gibt es auf www.der.com

Urlaubsländer, die den Geldbeutel schonen

Hotelzimmer, Restaurantbesuche und Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten – die Ausgaben unterwegs häufen sich schnell zu einer beachtlichen Summe. Damit der Urlaub auch bei schwächelndem Euro kein allzu teures Vergnügen wird, gibt die ERV (Europäische Reiseversicherung) nützliche Tipps, welche Reiseländer sich in diesem Sommer für Last-Minute-Reisen besonders lohnen.

Ein günstiges Urlaubsziel ist nach wie vor die Türkei. Obgleich der Wert der türkischen Lira in den vergangenen Monaten deutlich niedriger war, bekommen dort Touristen für einen Euro immer noch Waren im Wert von 1,55 Euro. Köfte – das Nationalgericht aus kleinen Hackfleischbällchen – oder süße Baklava schmecken so besonders gut.

Noch mehr Kaufkraft als in der Türkei hat der Euro in Brasilien. Obwohl sich der brasilianische Real im Jahr der Fußball-WM 2014 von seinem stetigen Abstiegskurs ein wenig erholt hatte, bleibt er im Vergleich zum Euro auf einem Tiefstand. Für Freunde von Amazonas, Copacabana und Zuckerhut ist dies ein zusätzlicher Grund den Langstreckenflug in das vielfältige südamerikanische Land auf sich zu nehmen. Besonders an den langen Sandstränden genießen Touristen so für wenig Geld ausgezeichnete brasilianische Gerichte, eisgekühlte Caipirinhas oder Fruchtwasser aus frischen grünen Kokosnüssen.

Für preisbewusste Reisende, die etwas kühlere Temperaturen bevorzugen, rückt ein für gewöhnlich teures Land auf den Reiseradar: Norwegen. Das skandinavische Reiseziel ist zwar nach wie vor hochpreisig und nicht unbedingt etwas für „Schnäppchenjäger“ (für einen Euro erhalten Urlauber Waren im Wert von umgerechnet nur 70 Cent). Allerdings ist die norwegische Krone gegenüber dem Euro im vergangenen Jahr deutlich gefallen und bietet damit allen Urlaubern, die schon länger den Norden Europas im Visier haben, eine günstige Gelegenheit den Wunsch in die Tat umzusetzen.

Innerhalb der Europäischen Union gibt es diesen Sommer ebenfalls Reiseziele, die das Portemonnaie schonen. So bekommen Touristen in Portugal beispielsweise ein Drittel mehr für ihr Geld als zu Hause. Noch günstiger kommen sie allerdings in Ungarn und Polen weg. Dort besitzt der Euro eine Kaufkraft von 1,76 Euro beziehungsweise 1,79 Euro. Eine Reise durch die ungarische Weinregion Tokaj oder ein Städtetrip in die polnische Kulturmetropole Krakau ist dadurch besonders reizvoll.

Doch es gibt auch Länder, die den Geldbeutel deutlich stärker strapazieren als noch vor ein paar Jahren. Die USA galten etwa lange Zeit als besonders günstiges Reiseziel. Im Moment ist das Land „der unbegrenzten Möglichkeiten“ allerdings merklich teurer als Deutschland. Eine Reise über den großen Teich lohnt sich trotzdem. Zumindest für jene, die einer prognostizierten weiteren Verteuerung Glauben schenken und die Reise antreten möchten, bevor es noch kostspieliger wird.

Am meisten belastet jedoch ein Urlaub in der Schweiz die Reisekasse. Für einen Euro erhalten Reisende Waren im Wert von nur 57 Cent. Preisbewusste Liebhaber weißer Berggipfel, idyllischer Almwiesen und Schokolade üben sich daher in Geduld und hoffen auf eine Entspannung des Wechselkurses. Alle anderen Fans des „Heidi-Landes“ halten während ihrer Reise wohl oder übel den Geldbeutel weit auf.

Bistro Royal, Malmö

Hausmannskost mit royalem Touch: Königlicher Wartesaal in Malmö wird zum Restaurant

Im Jahr 2009 gab sich Kronprinzessin Victoria kurz die Ehre, 32 Jahre zuvor machten ihre Eltern König Carl XVI Gustaf und Königin Silvia Station im Königlichen Wartesaal am Hauptbahnhof in Malmö. Dazwischen stand der prachtvoll gestaltete Raum aus dem 19. Jahrhundert einfach nur leer. Voraussichtlich im Juni will der Malmöer Gastronom Andreas Pieplow, der u. a. die Restaurants Skeppsbron, Glasklart und Årstiderna in Malmö betreibt, hier das Bistro Royal eröffnen. Die Öffentlichkeit erhält damit erstmals die Möglichkeit, diesen fantastischen Raum, der wie ein kleines Museum anmutet, zu betreten – und die königliche Atmosphäre im Zusammenspiel mit leckeren Gerichten zu genießen. Auf dem Menü des Bistros sollen dann genuine italienische, spanische und schwedische Gerichte mit Wurzeln in der jeweiligen Hausmannskost stehen. Dabei legt der Gastronom großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten. Mit 40 Sitzplätzen sowie einer Wein- und Champagnerbar soll sich das Bistro Royal im mittleren Preissegment zu einem natürlichen Treffpunkt der Malmöer und Touristen gleichermaßen entwickeln, in dem sie ihr Essen in Ruhe genießen und dabei die prächtigen Deckengemälde betrachten können. Der historische Höhepunkt des ehemaligen Wartesaals feiert in diesem Jahr übrigens sein 100-jähriges Jubiläum: Im Jahr 1914 trafen sich hier die Könige von Schweden, Dänemark und Norwegen, um die Lage beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs zu diskutieren.

Weitere Informationen zu Restaurants in Malmö und den Sehenswürdigkeiten der Stadt gibt es unter www.malmotown.com

Rueda

Die Weinroute Rueda

Für etliche deutsche Weinkenner sind Weine mit der Herkunftsbezeichnung D.O. Rueda bereits seit den 70er Jahren ein Begriff. Das für seine Weißweine bekannte Weinbaugebiet in den Provinzen Valladolid, Segovia und Avila liegt in einer Hügellandschaft auf einer Höhe von 600 bis 800 Meter zwischen den Rotweingebieten Ribera del Duero und Toro. Im Norden reicht es bis zum Fluss Duero. Die verschiedenen Rebsorten sind ungleichmäßig über die gesamte D.O.-Region verteilt. Dennoch liegt das Zentrum des Weinbaus in den Gemeinden von La Seca, Rueda und Serrada. Zur Hauptrebsorte des ca. 13.000 ha großen Gebiets gehört die Verdejo-Traube, aber auch die Trauben Viura (oder Macabeo), Sauvignon Blanc und Palomino sind für die “Denominacion de Origen” zugelassen. Die typischen kieshaltigen Böden der Weinberge lassen nur geringe Erträge zu, bringen aber starke mineralische Töne in den Wein.

Seit diesem Jahr gehört das Weinanbaugebiet Rueda mit seinen insgesamt 54 Weingütern und 74 Gemeinden zum Verband der Spanischen Weinrouten “ACEVIN”. Malerische Orte wie Medina del Campo, Nava del Rey, La Seca, Serrada und Pozaldez besitzen wie Rueda selbst neben den weithin bekannten Weingütern und Weinen zahlreiche kunsthistorisch interessante Baudenkmäler, die einen Aufenthalt unvergesslich machen. Jedem Touristen, der sich für eine Bodega-Besichtigung interessiert, stehen die Tore vieler Weingüter der D.O. Rueda offen, um aus erster Hand mehr über die Erzeugung der edlen Tropfen zu erfahren, sie zu verkosten und zu erwerben. Auch die tiefen unterirdischen Keller sind einen Besuch wert, wo früher die berühmten „Vinos de la Tierra de Medina“ erzeugt wurden. Sie wurden am Hof der Katholischen Könige ausgeschenkt und trugen zum frühen Ruhm des Gebiets bei. Diese Weinkeller, die oft unter den heutigen Häusern liegen, machen die Geschichte wieder lebendig. In ihnen findet der Reisende die Ruhe, die im Alltag heute so oft verloren geht.

Besonders reizvoll ist ein Besuch der Rueda-Weinroute zur Zeit der Weinlese. Zahlreiche bacchantische Freuden und Aktionen wie das legendäre Zerstampfen der Weintrauben mit bloßen Füßen, aber auch eine Skaterralley durch die Weinberge, Weinmessen, Bauern- und Handwerkermärkte, Konzerte und Verkostungen warten auf Weinliebhaber aus nah und fern.

www.dorueda.com/de/oenotourismus/

Peru – Ziel für Feinschmecker

Laut einer Umfrage von CANATUR (Cámara Nacional de Turismo) Peru, besuchen rund 80.000 Touristen Peru aufgrund der hervorragenden Gastronomie. Noch sind die meisten dieser Feinschmecker Besucher aus Lateinamerika. Doch auch der Anteil der Touristen aus Europa und Nordamerika wächst, die nicht nur die Natur und die kulturellen Sehenswürdigkeiten Perus kennenlernen wollen, sondern auch die Erzeugnisse der peruanischen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel

Wer war schon mal in Peru und kann berichten?

Top 10 most terrible tourists

Triposo erstellte eine Umfrage, um die übelsten Touristen Nation zu ermitteln. Befragte sollte ihre Reisesünden beichten. Befragte sollten ihre eigenen Sünden beichten und mitteilen, wen sie für die übelsten Reisenden halten.

Die eigenen Sünden (Ausschnitt):
25 % gab einen One-night-stand zu
20 % urinieren in der Öffentlichkeit
15 % kaufen oder verkauften Drogen
10 % übergeben sich in der Öffentlichkeit

Die übelsten Nationen:
Platz 10: Brasilien – die frechsten Urlauber
Platz 9: Italien – verroht
Platz 8: Frankreich – unhöflich, sogar skandalös
Platz 7: Indien – unerfahren
Platz 6: Deutschland – beschweren sich über alles
Platz 5: Australien – schlecht erzogene Reisende
Platz 4: China – die Chinesen kümmern sich nicht um die Kultur des Reiselandes und verhalten sich wie zu Hause
Platz 3: Russland – Rowdyverhalten und Alkoholprobleme – 42 % der Russen sehen sich als die schlechtesten Touristen
Platz 2: Großbritannien – derbes Verhalten – Alkoholismus
Platz 1: USA – laut, unhöflich, fett.

Hangzhou

Kennen Sie schon Hangzhou? Diese große chinesische Stadt wird die „unbekannte Schönheit“ genannt – Hangzhou ist eine der wichtigsten Städte Chinas mit reicher Kultur, bedeutender Geschichte und atemberaubenden Naturlandschaften – interessant ist auch die Küche Hangzhous

Mit dem Slogan „Unseen Beauty, Unforgettable Hangzhou“ will Hangzhou auf seine Küche und den chinesischen Medizintourismus hinweisen. Darüber hinaus werden in der gesamten Stadt Besucherzentren für Touristen errichtet.

Fast acht Millionen Menschen leben in Hangzhou. 2012 begrüßte die Stadt 80 Millionen Besucher, davon kamen fünf Prozent aus dem Ausland. Derzeit geben Touristen in Hangzhou rund die Hälfte des internationalen Durchschnitts aus, die Aufenthaltsdauer liegt ebenfalls hinter anderen chinesischen und ausländischen Städten. Da China im Jahr 2015 Frankreich als größte touristische Destination wahrscheinlich übertreffen wird, muss das Tempo der Internationalisierung im ganzen Land beschleunigt werden, um den Anforderungen einer ständig wachsenden Zahl ankommender Touristen gerecht zu werden, betonte Li Hong im Gourmet Report Gespräch. Li Hong ist der Leiter des Tourismusbüros.

Hangzhou ist eine der sechs ältesten Städte Chinas und ein wesentlicher Bestandteil des weltweit sechstgrößten Wirtschaftszentrums – das Yangtze River Delta. Die zum ersten Mal im Jahr 221 v. Chr. nachweislich dokumentierte Metropole kann auf eine bedeutende, 5.000 Jahre alte Kultur zurückblicken. Als Marco Polo vor 800 Jahren die Stadt besuchte, bezeichnete er sie als „die schönste und prächtigste Stadt der Welt.“

Die Stadt liegt am Westsee, der 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Der „Grand Canal“, der weltweit älteste und längste künstliche Kanal, beginnt in Hangzhou und endet in Peking und verfügt über 132 Welterbestätten, von denen sich sieben in Hangzhou befinden. Die Stadt ist berühmt für die Produktion von feinem Porzellan, Seide und Tee. Zu diesen Produkten können Touristen spezielle Museen besuchen und erfahren, in welcher Form sie die Zivilisation beeinflusst haben.

Hangzhou mit dem Westsee liegt inmitten einer atemberaubenden Landschaft, die auf drei Seiten von Hügeln umgeben wird. Der See ist eine Verschmelzung von Kultur und Natur und hat seit dem 9. Jahrhundert berühmte Dichter, Gelehrte und Künstler inspiriert. Zehn landschaftlichen Sehenswürdigkeiten wurden solch poetische Namen wie Autumn Moon oder Twin Peaks Piercing the Clouds gegeben. Es gibt zwei Dämme und drei Inseln mit malerischen Pagoden, Pavillons, üppigen Gärten und historischen Tempeln. Hangzhou ist das politische, historische und kulturelle Zentrum der Provinz Zhejiang an der chinesischen Südostküste, nur 45 Minuten von Shanghai mit dem Hochgeschwindigkeitszug entfernt. Zur einfacheren Fortbewegung innerhalb der Stadt empfiehlt es sich, Fahrräder zu benutzen, die stundenweise gemietet werden können.

Wichtige Sehenswürdigkeiten:
Viele Museen feiern die Kultur und Geschichte von Hangzhou, einschließlich der alten Liangzhu Kultur mit 50 erst kürzlich freigelegten archäologischen Stätten. Hangzhou ist Chinas Teehauptstadt, auch die berühmte Sorte Longjing wird hier angebaut. Der Lingyin Tempel ist einer der weltweit wichtigsten Tempel mit über 400 Kalkstein-Schnitzarbeiten. Unter den international bekannten Festivals, die in Hangzhou veranstaltet werden, gilt das alljährliche Drachenfest mit Bootsrennen als Glücksbringer für all diejenigen, die es besuchen.

Unterkünfte:
Hangzhou verfügt über viele Hotels verschiedener Kategorien, angefangen bei Fünf-Sterne-Häusern international bekannter Ketten bis hin zu günstigen Budgetunterkünften. Zu den jüngsten Eröffnungen und Renovierungen zählen: Das Shangri-La mit Blick auf den Westsee, das Banyan Tree, das sich im weltweit ersten unter Naturschutz stehenden Feuchtgebiet befindet, das Aman Resort in der Nähe spektakulärer buddhistischer Tempel und das Four Seasons mit seinen wunderschön gestalteten Gärten am Ufer des Westsees. Eines der besten Hotels der Stadt ist das Hyatt Regency mit seinem Direktor Frank Chen.

Reisezeit:
Das ganze Jahr über gibt es in Hangzhou viel zu erleben und zu sehen. Besonders lebendig wird die Stadt im Frühling, wenn in den Parks und Gärten die Pflanzen und Bäume in voller Blüte stehen und überall Radfahrer unterwegs sind.

Für weitere Informationen über Hangzhou besuchen Sie bitte die offizielle Internetseite www.gotohz.com

Tenerife Rural

16 Routen durch das Landesinnere von Teneriffa hat die Inselregierung konzipiert, auf denen Einheimische und Touristen die urwüchsigsten Ecken des ländlichen Teneriffas genießen können.

Auf der website www.rutasteneriferural.com und mittels einer an das Handy angepassten Anwendung, können Videos und Audio-Guides heruntergeladen werden, die u.a. auf Deutsch die Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Landstriche erzählen.

Die Ausflugsrouten von Tenerife Rural führen durch die Täler von La Orotava, Guimar und Guerra, in die Umgebung von Santiago del Teide und Masca, nach Buenavista del Norte, San Miguel de Abona, Tejina und Tegueste, La Laguna, La Esperanza und El Teide, in die Gemeinden Tacoronte-Acentejo Region, La Guancha und Icod, Granadilla de Abona, Fasnia-Arico, Arona-Vilaflor, La Matanza, La Victoria, Sta. Ursula und Garachico so wie in den Anaga-Park.

Interessenten finden zusätzlich Erläuterungen über Wanderwege, Unterkunftsmöglichkeiten, die dem Qualitätsnetz Tenerife Rural angeschlossen sind, landwirtschaftliche Produkte und zu Brauchtum und Traditionen der einzelnen Gebiete.

Das Ziel der Initiative ist es, einen touristischen Mehrwert für die ländlichen Gegenden der Insel zu schaffen. Die Urlauber sollen Zugang zum wahren Wesen der Insel finden und nicht nur deren Landschaften und natürliche Ressourcen kennenlernen, sondern auch die Kultur, den Wein und die Küche des Landes.

www.webtenerife.com

Die besten Restaurantempfehlungen überwiegend im Norden Teneriffas findet der Gourmet auf http://de.tene.org

Kulinarische Umfrage

BIST DU EIN ECHTER FEINSCHMECKER?

Clicken Sie, um an dieser Umfrage teilzunehmen und finden Sie es heraus: http://foodietravel.org/?Code=degr

Im Auftrag von mehreren Organisationen aus dem Tourismus und Gastgewerbe wurden Studien im Lebensmittelbereich und im Bereich von kulinarischen Reisen durchgeführt. Bitte nehmen Sie sich in etwa 15 Minuten Zeit um diese Umfrage auszufüllen. Sobald Sie die Umfrage abgeschlossen haben, werden Sie informiert, ob Sie nach unserem Maßstab ein „echter Feinschmecker“ sind und ob Sie die Eigenschaften zu einem internationalen Gourmet Touristen erfüllen. Diese Auswertung basiert auf den Kenntnissen der Lebensmittel-und Tourismusforschung.

Ihre Antworten werden vollständig anonym behandelt. Um Ihre Bewertung zu erhalten, melden Sie sich unter dem http://foodietravel.org/?Code=degr an, beantworten Sie alle Fragen und finden Sie heraus, welche Art von Feinschmecker Sie wirklich sind.

Gourmet Report wünscht viel Spaß!