MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Heinz Reitbauer Junior

Heinz Reitbauer Junior muss man eigentlich nicht erklären und schon gar nicht vorstellen, ist er doch seit Jahren eine fixe Größe der österreichischen Gastronomie und zählt zu den brillanten Vertretern seiner Kunst. Er versteht es wie kaum ein anderer, mit scheinbar leichter Hand verblüffende Gerichte zu kreieren und dabei niemals seine individuelle Handschrift zu verlieren. Im österreichischen Gastronomieführer „Gault&Millau 2016“ erreichte der 4-Hauben-Koch 19 von 20 möglichen Punkten.

BEGEHRTE AUSZEICHNUNG
Der „Koch des Jahrzehnts“ von Gault&Millau ist die begehrteste Auszeichnung in der heimischen Gastronomiebranche. Der Preis wurde heuer zum vierten Mal verliehen. Lohberger und Küchensystem unterstützen diese Auszeichnung. Beide Unternehmen gehören zur Austro Holding, stehen für innovative und hochwertige Großküchenkonzepte und sind in Österreich Marktführer.
 
Über den begehrten Titel „Koch des Jahrzehnts“ zeigt sich Heinz Reitbauer gewohnt bescheiden: „Die Auszeichnung „Koch des Jahrzehnts“ gebührt all den Menschen, die dazu beitragen, unser Haus einzigartig zu machen. Unserem Team – immer suchend, leidenschaftlich und Gastfreundschaft vermittelnd. Unseren Lieferanten und Partnern – bei ihnen beginnt der Geschmack zu wurzeln. Sie sind unsere größte Inspirationsquelle. Unseren Gästen & Freunden – denn sie geben uns Kraft und Ansporn. Ihnen allen sei dieser Titel gewidmet.“
 
Martina und Karl Hohenlohe, Herausgeber des Guide GaultMillau über das Ausnahmetalent: „Heinz Reitbauer erhält den Titel „Koch des Jahrzehnts“ für seine beeindruckenden Leistungen in den vergangenen Jahren. Zehn Jahre Steirereck im Stadtpark, acht Jahre mit vier Hauben an der Spitze der österreichischen Gastronomie. Seine Küche spricht für Innovation, sie spiegelt den Respekt vor dem Produkt wider, er war einer der ersten, der bewies, dass man auch landwirtschaftlichen Produkten eine Bühne gibt. Und was für eine. Heinz Reitbauer ist einer der ganz Großen – das Sympathische, man spürt dies bei jedem Teller, den er aus der Küche schickt, aber niemals im persönlichen Gespräch. Understatement scheint sein zweiter Vorname.“
 
Werner F. Redolfi, Geschäftsführer der Küchensystem Vertriebs GmbH: „Wir freuen uns sehr über die heurige Titelverleihung an Heinz Reitbauer. Er hat in den letzten Jahren mit enormer Innovationskraft und Kreativität viel Pionierarbeit geleistet und damit auch national und international das Image der österreichischen Küche mitgeprägt. Zudem verbindet uns eine langjährige Partnerschaft und Freundschaft, die uns sehr stolz macht.“

DER AUSGEZEICHNETE KOCH – Daten und Fakten
Heinz Reitbauer Junior wurde 1970 in Wien geboren. Eine Karriere in der Gastronomie wurde ihm quasi in die Wiege gelegt, eröffneten seine Eltern doch wenige Monate vor seiner Geburt das Restaurant Steirereck, damals noch in der Rasumovskygasse in 1030 Wien. Über die Jahre entwickelte sich seine große Leidenschaft für das Kochen, nach Abschluss der Hotelfachschule in Altötting ging er zu seinem Vater in die Lehre, lernte bei den Brüdern Obauer in Werfen, sammelte Auslandserfahrung bei Alain Chapel in Mionnay bei Lyon, Anton Mosimann in London und Joel Robuchon in Paris. 1992 kehrte er schließlich in den elterlichen Betrieb zurück.

1996             Wirtshaus Steirereck, Turnau
1999             Trophée Gourmet für österreichische Küche
2002             Erwerb der Meierei im Stadtpark
Seit 2005      Küchenchef im Steirereck im Stadtpark, Wien

Europäische Barbecue-Meisterschaft in Bremen

Grillen? Kann doch jeder. Holzkohle anzünden, Würstchen oder Nackensteak auf den Grill legen, wenden, warten – fertig. Doch wer denkt, da geht nicht mehr, irrt sich. Wie wäre es zum Beispiel mit gegrilltem Kuchen oder Eis als Dessert? Kein Problem für Meister-Grilleure. Gerade erst hat sich der Grillduft der Deutschen Meisterschaft vor einigen Wochen in Fulda verzogen, jetzt treten viele Stars ihrer Zunft erstmals in Bremen an: bei der 8. European BBQ Championship der World BBQ Association. Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, kämpfen auf der Bürgerweide im Rahmen der HanseLife zahlreiche Teams um Europas „Grill-Krone“ und 12.000 Euro Preisgeld. Neben Shows erwarten die Besucher Live-Musik, Kostproben und Informationen rund ums Grillen. Auch Zubehör gibt es – zum Beispiel Nadelbaumzapfen als besonders stilvolle Grillanzünder.
„Richtiges Grillen ist Kunst, Kreativität und Leidenschaft zugleich“, sagt Robert Meyer, Vizepräsident der World BBQ Association, des Weltgrillverbandes. Und genau darauf wird es nun ankommen: Insgesamt dürfen 60 Teams aus aller Welt antreten, wobei der „Grand Champion“-Titel nur an Europäer gehen kann. Wer sich den Titel schließlich holt? Versuchen wollen es zum Beispiel das just zum deutschen Meister gekrönte Team GutGlut aus Rösrath und die zweitplatzierte Truppe Grill-Doch-Mal aus Berg bei Neumarkt.
Die Teams mit jeweils zwei bis sechs Mitstreitern messen sich in Kategorien wie „Fisch mit Beilage“, „Schweinerippchen“ oder „Rinderbrust“.

Eine qualifizierte Jury bewertet die Zubereitungen, ohne zu wissen, von wem sie kommen. Punkte gibt es unter anderem für Geschmack, Aussehen, Kreativität und Konsistenz. Wichtig sei außerdem, mit welchem Grill und welcher Kohle gegrillt wurde, berichtet Meyer. Auch die Hitze sei ein wesentlicher Faktor. „Das Besondere ist, dass jede Nation durch ihre Mentalität unterschiedlich grillt“, sagt der Profi, der 2003 bei der Grill-Weltmeisterschaft auf Jamaika den zweiten Platz belegte. „Das Zelebrieren oder die Würzung der Speisen sind zum Beispiel von Land zu Land verschieden.“

Alle zwei Jahre lädt die World BBQ Association zur europäischen Grill-Meisterschaft ein – 2014 gastierte sie im polnischen Dolina Charlotty, der Titel ging damals nach Schweden. „Die nationale und internationale Grillszene ist wie eine große Familie, die ständig wächst“, sagt Meyer. „Egal ob Alt oder Jung, Reich oder Arm – hier geht es gemeinsam um die Sache.“ Der Wettbewerb stehe zwar im Vordergrund, doch das Wiedersehen und der Austausch mit Gleichgesinnten machten den eigentlichen Charme der Veranstaltung aus. Es gehe eben um Leidenschaft, Essen, Freundschaft und Spaß.
Die European BBQ Championship findet im Rahmen der HanseLife am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Bürgerweide statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

www.world-bbq.com

Über die Deutsche Meisterschaft:
www.gourmet-report.de/artikel/347605/Das-Grillteam-GutGlut-ist-wieder-Deutscher-Grill-BBQ-Meister-der-Profis/

Christian Rach

RACH SUCHT: DEUTSCHLANDS LIEBLINGSRESTAURANT

Ob gut bürgerlich, italienisch oder Steakhaus: Christian Rach sucht das Lieblingsrestaurant der Deutschen. Und dabei hat jedes Lokal die Chance auf den Titel, denn bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ kommt es weder auf Sterne noch auf Bewertungen von Kritikern an!

Wer kennt das nicht: Fast jeder hat ein Restaurant, in das er immer wieder geht. Vielleicht, weil es dort so lecker schmeckt, vielleicht aber auch, weil der Chef so nett, der Absacker hier am gemütlichsten oder das Ambiente besonders schön ist. Das Lieblingsrestaurant zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man dort immer wieder gerne hingeht, wenn man ein paar schöne Stunden verbringen will. Um bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ teilnehmen zu können, hatten sich die Häuser im Herbst entweder selbst beworben oder wurden von ihren begeisterten Gäste vorgeschlagen.

In sechs Folgen treten ab Montag, 4.April 2016, 21.15 Uhr ausgewählte Restaurants aus den Kategorien „Italiener“, „Deutsche Küche“, „Steakhouse“ und „Spezial“ gegeneinander an. Dabei werden die Lokale auf unterschiedliche Art und Weise auf die Probe gestellt – sowohl von Christian Rach persönlich (erkennbar oder undercover) als auch von Testern, die im Restaurant durch außergewöhnliches Verhalten für so manche Unruhe sorgen …

Bewertet wird nach den Kriterien
– Qualität der Küche
– Ambiente
– Freundlichkeit
– Flair
– Preis/Leistung

6 Folgen, ab Montag, den 4. April 2016, um 21.15 Uhr

UNESCO kürt Tucson zur Stadt der Gastronomie

Spitzenköche und historische Geschichte bringen der Stadt im Süden Arizonas einzigartigen Titel in den USA

Die Bewohner Tucsons freuen sich. Im Dezember hat die UNESCO die Stadt Tucson mit dem außergewöhnlichen Titel „Stadt der Gastronomie“ ausgezeichnet. Damit bestätigt die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, was mehrfache Award-Verleihungen an Köche bereits angedeutet haben: Tucson ist mit seinen Spitzenköchen, einzigartigen Gerichten und seiner bewegten landwirtschaftlichen Geschichte der Hotspot für Gourmets aus aller Welt, regionale Tradition und den Fortschritt in der Landwirtschaft.

Insgesamt sechs Städte in den USA hatte die UNESCO im Rahmen des Netzwerks kreative Städte im Dezember ausgezeichnet. Ausschließlich Tucson wurde für seine außergewöhnliche Gastronomie gekürt. Damit ist es die einzige „Stadt der Gastronomie“ in den gesamten Vereinigten Staaten.

Die 520.000 Einwohner Stadt im Süden Arizonas am Fuße riesiger Berglandschaften blickt bereits auf eine lange Geschichte im Ackerbau und der Landwirtschaft zurück. Doch nicht nur diese Besonderheit hat die UNESCO überzeugt. Universitäre Forschungen in diesem Bereich, Essenstraditionen, kulinarische Besonderheiten und die Nutzung von einheimischen Zutaten machen Tucson einfach einzigartig. Tucsons landwirtschaftliche Geschichte beginnt bereits vor 4.000 Jahren, viel eher als in anderen Städten der USA. Damals wurde die Gegend um Tucson für den Anbau von Nutzpflanzen genutzt. Heute wird dieses Vermächtnis zum Beispiel im Mission Garden in Downtown Tucson wiederbelebt. Der Garten der spanischen Kolonialmacht wurde hier neugestaltet und an seinen ursprünglichen Ort platziert. Historische Pflanzen keimen nun und lassen den Garten erstrahlen.

Eine enorme Wichtigkeit kommt in Tucson auch der Forschung zu, denn was wäre eine außergewöhnliche Vergangenheit, wenn die landwirtschaftliche Zukunft sprichwörtlich im Sande verläuft? Daher untersuchen Forscher in der Universität von Arizona Anbaupraktiken und die biologische Vielfalt in einer Zukunft, in der Dürre herrscht. Eine wichtige Arbeit, welche die UNESCO besonders begeistert hat.

Eine „Stadt für Gastronomie“ würde allerdings nicht ohne besondere kulinarische Kreationen und außergewöhnliche Köche von der UNESCO als solche bezeichnet werden. Egal ob der Sonoran Hot Dog, historisches Weizen, welches einst von spanischen Missionaren eingeführt wurde oder die Frucht des Feigenkaktus, die sich sogar in den lokalen Bieren wiederfindet. Die kulturellen Einflüsse verschiedener Länder haben die Küche Tucsons inspiriert und begeistern nicht nur die Mitglieder der UNESCO. Auch Feinschmecker kommen nicht zu kurz. Die Köche Jonas Wilder und Chris Bianco gewannen bereits den James Beard Award, der auch als der Oscar des Essens bekannt ist. Während Küchenchef Jonas Wilder in seinem Restaurant in Downtown internationale und lokale Gerichte serviert, kommen in Chris Biancos Restaurant außergewöhnliche Pizzen auf den Tisch.

Übrigens, gesundheitsbewusste Ernährung wird auch in Tucson groß geschrieben. Und da wird bereits bei den kleinsten Bewohnern angefangen: Während die Küchenchefs Kinder morgens über gesunde Ernährung unterrichten, kreieren sie abends atemberaubende Gerichte aus den Zutaten lokaler Erzeuger.

Genussvoll geht es zudem auch auf den jährlichen Festen Tucsons wie dem Tucson Meet Yourself, dem Viva La Local, dem Agave Fest sowie dem Tamal Heritage Festival zu, wo jeder Urlauber und jeder Gast die einzigartige Küche des amerikanischen Südwestens einmal selbst kosten kann. Ein echter Geheimtipp sind zudem die Bauernmärkte, auf denen auch die hiesigen Chefköche ihre besonderen Zutaten kaufen.
Und wer es lieber etwas flüssiger mag, für den bietet sich ein Whiskey del Bac an, der im sonnigen Tucson heimisch ist. Die delikate Kombination aus Whiskey und dem mexikanischen Mesquite entfacht ein besonderes Geschmackserlebnis und sollte unbedingt gekostet werden.

Willst Du Bayerns Königin werden?

Bewerbe Dich für den Titel der „Bayerischen Bierkönigin 2016/2017“!
In ganz Bayern sucht der Bayerische Brauerbund e.V. Bewerberinnen für das Amt der Bayerischen Bierkönigin 2016/2017, die das Bayerische Bier und die bayerische Bierkultur im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ im In- und Ausland vertreten wird.

Interessentinnen für die Nachfolge von Marlene Speck, deren Amtszeit im Mai dieses Jahres endet, können sich ab dem 25. Januar 2016 beim Bayerischen Brauerbund e.V. in München bewerben, sofern sie in Bayern geboren und aufgewachsen und mindestens 21 Jahre alt sind. Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind die Begeisterung für das hochwertige und vielseitige Lieblingsgetränk der Bayern sowie Kontakt- und Kommunikationsfreude. Sprachkenntnisse, aber auch der Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln, sind für die Aufgaben während der einjährigen Amtszeit von Vorteil.

Unter allen Bewerbungen, die bis zum 22. Februar 2016 beim Bayerischen Brauerbund eingehen, werden 20 Kandidatinnen von der hochkarätig besetzten Jury ausgewählt und für ein Casting nach München ins GOP Varieté-Theater eingeladen. Am Ende des Castings werden 7 Finalistinnen stehen, die bei der Bierköniginnenwahl am 12. Mai in München das Finale um die Krone bestreiten. Zuvor werden die Damen auf einer Studienfahrt nach Kulmbach vom Bayerischen Brauerbund geschult und auf die Amtszeit als Bayerische Bierkönigin im Jubiläumsjahr „500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot“ vorbereitet.

Auf die zukünftige Bayerische Bierkönigin warten wertvolle Preise wie ein 1er BMW als Dienstfahrzeug, ein Exklusivdirndl, ein i-Phone 6 S mit Flatrate, schöne Delegationsreisen und eine unvergessliche Amtszeit als Repräsentantin unserer einzigartigen bayerischen Bierkultur in und außerhalb Bayerns

Frl. Speck, Königin des letzten Jahres:
www.bayrisch-bier.de/hobbybrauerin-marlene-speck-aus-starnberg-ist-die-neue-bayerische-bierkoenigin-20152016/

Lysebu in Oslo

Das Lysebu in Oslo überrascht als bestes „Luxury Hotel Restaurant“ weltweit

Das Lysebu im norwegischen Oslo hat bei den World Luxury Hotel Awards 2015 als erstes Hotel des Landes überhaupt einen ersten Platz in der Kategorie „worldwide“ gewinnen können.

Die Juroren bei den jährlich stattfindenden World Luxury Hotel Awards WLHA, die in diesem Jahr in Hong Kong vergeben wurden, haben eine der schönsten und traditionsreichsten Hotelanlagen in Norwegens Hauptstadt Oslo mit dem Spitzenplatz ausgezeichnet. Das Lysebu in den Wäldern oberhalb der Stadt darf sich ab sofort „Luxury Restaurant Hotel – Global Winner 2015“ nennen. Damit ist das Lysebu das erste norwegische Hotel überhaupt, das diesen renommierten Preis in der Kategorie „worldwide“ gewinnen konnte. Weitere Kategorien sind „kontinental“ und „national“.

Innerhalb Norwegens hat sich das Lysebu schon seit Jahren einen ausgezeichneten Ruf erworben, im Ausland war es bisher eher unbekannt. Die Wahl zum weltweit besten Luxus Hotel-Restaurant 2015 verdankt das Lysebu seiner Kombination aus exzellenter Küche mit nordischem Flair und modernem Design in historischem Ambiente.

Schon zu Beginn des Jahres hatte das Lysebu bei den Luxury Travel Awards den Titel „Luxury Traditional Hotel” gewinnen können. 2014 wurde das Kulinarik- und Wohnerlebnis im Lysebu bei den „Historic Hotels of Europe Awards“ mit dem Titel „Bestes Hotelrestaurant“ zu einer der Topadressen Oslos gekürt. Das Lysebu ist Mitglied bei „De Historiske“, einem landesweiten Zusammenschluss anspruchsvoller Hotels und Restaurants mit außergewöhnlicher Geschichte.

Die weitläufige Anlage mit Hotel und Restaurant ist ein Geschenk des norwegischen Staates an Dänemark, das Norwegen im Zweiten Weltkrieg mit täglichen Lebensmittelhilfen unterstützt hat. Lysebu gehört heute einem Fond, der sich für den dänisch-norwegischen Kulturaustausch einsetzt.

Als zweiter norwegischer Preisträger beim World Luxury Hotel Award 2015 konnte sich das Herangtunet positionieren. Das nur elf große Zimmer Boutique Hotel konnte in der Kategorie „Bestes Luxus Country Hotel national“ mehrere Wettbewerber auf die Plätze verweisen. Das Herangtunet liegt ca. drei Autostunden nordwestlich von Oslo in den Bergen der Valdres-Region.

www.luxuryhotelawards.com

Marcel Ress

Deutscher Sternekoch ist Spaniens bester Koch

In der gestrigen Mittwochnacht hat sich der 27-jährige Marcel Ress den Titel „Spaniens bester Koch“ geholt. „Ein unglaubliches Gefühl, hier als Deutscher in Spanien zu gewinnen,“ sprudelt es aus dem überglücklichen Sternekoch heraus. In der nun 15. und letzten Folge von Top Chef auf Antena 3 konnte er seinen Erzrivalen Alejandro Platero schlagen und diesen urspanischen Kochtitel nach Deutschland holen. Nun sind die Spanier nicht nur im Fussball entthront, sondern auch kulinarisch.

Zum Finale durften alle Kandidaten nochmals antreten und wurden direkt zum Artischocken putzen verdonnert. Die besten 6 standen dann als Beiköche für das Finale zur Wahl. Sowohl Alejandro, als auch Marcel konnten sich für zwei von ihnen entscheiden. „Ich wusste sofort wen ich wollte, Sergio und Alex. Gegen Sergio hätte ich gerne im Finale gekocht, nun stand er an meiner Seite.“ so Marcel.

Das Finalmenü war dann ein Widmung an seine Insel Mallorca. Titel: „Von der Küste in die Tramuntana“. Es wurden zwei Gänge gekocht. Im Hauptgang ging die Wanderung von der Küste los, mit einer konfitierten wilden Zahnbrasse (Denton) auf einem Grapefruit Püree, lauwarmen weißem Spargel, Räucheraal-Soße mit Seesauerampfer und Zitronenverbene, den die 25-köpfige Jury als erstes Finalgericht probierte. Im Dessert ging es dann weiter über das Landesinnere bis hoch in die Berge. Ein schwarzer Crumble mit der Tinte von der Kalmar
diente als Basis. Ungewöhnliches kam mit Staudensellerie und Seespargel hinzu. Verfeinert wurde es mit Honig und Lavendel. Getoppt mit einem Sorbet von der
Schafsmilch und zu guter Letzt aufgegossen mit einem Sud aus grünem Apfel. Dies überzeugte nicht nur die Jury, sondern nach dem Ende der Sendung fielen die Zuschauer regelrecht über das Dessert von Marcel her und kratzten die Töpfe bis auf den Boden aus.

Was Marcel mit dem Gewinn aus Top Chef im Wert von über 100.000
Euro machen wird, ist für ihn ganz klar: „Alles fließt in meine Zukunft! Die
nächsten Jahre werden für mich sicher nicht einfach, da brauche ich
Rückhalt, Reserven und gute Unterstützung,“ so Marcel. Zahlreiche
Projekte für 2016 stehen nicht nur auf Mallorca an. Ab April kocht er in
einer Kochschule in Santa Maria del Camí. Kochevents und -messen
stehen auf dem Programm, aber auch an einem Restaurant auf der Insel
und auf dem spanischen Festland wird gearbeitet. Dies fordert seine
große Fangemeinde auch ein. „Auf Mallorca, meiner Heimat, kann ich mich noch recht frei bewegen, aber auf der Peninsula werde ich überall erkannt,“ lächelt Marcel verschmitzt.
Eins steht für ihn aber fest. Seine große Liebe ist das Kochen und daran sollen so viele wie möglich teilhaben.

www.marcelress.com

Gourmetreise nach China für den „Koch des Jahres 2015“

Profi-Köche können sich für Reise bewerben

Acht Spitzen-Köche stehen im Finale des internationalen Kochwettbewerbs zum „Koch des Jahres 2015“. Dem Sieger winken neben dem renommierten Titel ein bedeutendes Preisgeld und eine Gourmetreise nach China

Zum dritten Mal wird das Finale des internationalen Kochwettbewerbs in Köln ausgetragen. Auf der weltgrößten Food- und Beveragemesse Anuga treten am 12. Oktober acht Profiköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Titel an. Erstmalig gewinnt der Preisträger eine kulinarische Chinareise, die von Hauptsponsor Saro gestellt wird.

Mit dem Gewinn greift Saro den gegenwärtigen Trend zur gehobenen asiatischen Küche auf. Die zehntägige Reise, von den ChefHeads – Club der Küchenchefs organisiert, führt den Gewinner des Kochwettwettbewerbs zu den kulinarischen Hotspots Ostasiens.

Chinesische Spitzenköche bieten exklusive Einblicke in die Vielfalt der traditionellen asiatischen Küche. Sie führen in einzigartige Zubereitungsmethoden ein und vermitteln Expertenwissen zu den Grundlagen, Komponenten, Geschmack und Textur der Asiaküche. Kulinarische Streifzüge führen auf lokale Märkte, wo exotische Spezialitäten entdeckt und verkostet werden können. Den Abschluss bildet eine fulminante Kitchenparty in der Metropole Hong-Kong. Begleitet wird die 10-tägige Tour von Christian Sturm-Willms, „Koch des Jahres 2013“.

Die Saro Gastro-Products GmbH bietet ein umfassendes Produktportfolio für die professionelle und semi-professionelle Gastronomie. Saro engagiert sich nicht nur im Wettbewerb „Koch des Jahres“, sondern bietet zudem zehn weiteren Profi-Köchen die Möglichkeit, das Team nach China zu begleiten. Mit Ausnahme der An- und Abreise werden alle Kosten übernommen. Interessierte sind zur Bewerbung aufgerufen, Ansprechpartner ist hier:
Guido Fritz, guido.fritz@chefheads.de oder guido.fritz@saro.de, Tel. 02207 704164.

Mark Moriarty

S.Pellegrino Young Chef 2015: Mark Moriarty aus Großbritannien gewinnt Titel – Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz in der hochkarätigen Jury

Über 3.000 Nachwuchsköche aus der ganzen Welt wetteiferten um den Titel des S.Pellegrino Young Chef 2015. Aber es konnte nur einer gewinnen. Der glückliche Sieger: Mark Moriarty, der für Großbritannien und Irland an den Start gegangen war. Mit seinen mutigen Variationen des Knollensellerie begeisterte er am Freitag die Jury aus den Weltklasseköchen Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz.

Es ging heiß her beim großen Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2015“. Schließlich stand für die zwanzig Teilnehmer schon am Vormittag eine erste Bewährungsprobe auf dem Programm: Um sich die begehrte Auszeichnung als bester Nachwuchskoch zu sichern, mussten die Finalisten zunächst um den Einzug in die Top 3 kämpfen. Ein kulinarischer Showdown, bei dem die Teilnehmer – eingeteilt in zwei Zehnergruppen – vor den Augen der hochkarätigen Jury (Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca and Grant Achatz) um die Wette kochten. Nach eingehender Prüfung und Geschmacksprobe standen die besten drei Kochtalente dann am Nachmittag fest.

Die drei Finalisten und ihre Gerichte
Mark Moriarty vom Restaurant „The Culinary Counter“ in Dublin (Irland): „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“
Christian André Pettersen vom Restaurant „Spiseriet“ in Stavanger (Norwegen): „Osten trifft auf Westen“
Maria José Jordan vom Restaurant „Amaz“ in Lima (Peru): „Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“

„Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“, „Osten trifft auf Westen“ oder „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“ – Unter diesen vielsprechenden „Signature Dishes“ galt es am Abend beim großen Galadinner den Sieger auszumachen. Ein spannendes Duell, das schlussendlich der Ire Mark Moriaty für sich entscheiden konnte.

Deutschland/Österreich: Tobias Wussler mit seinem Mentor Nils Henkel in Mailand
Deutschland und Österreich wurden von Tobias Wussler vertreten, der mit seinem Mentor Nils Henkel nach Mailand gereist war. Sein „Milcheis vom Tannengrün“ erntete das Lob der Jury, schaffte es aber leider nicht in die Top 3.

Bestes Designer/Koch-Team: Maria José Jordan und Paula Cademartori (Lateinamerika)

Doch dies sollte nicht die einzige Auszeichnung des Abends bleiben. Schließlich hatte sich S.Pellegrino einen außergewöhnlichen Twist für den Wettbewerb einfallen lassen: In Kooperation mit der Vogue ITALIA wurden 20 junge Mode-Designer ausgewählt, die gemeinsam mit den Köchen des „S.Pellegrino Young Chef 2015“ Tandems bildeten. Für die Fashion-Profis galt es dann, die kulinarischen Kompositionen ihrer Partner als Modestücke zu interpretieren.

Beim Finale in Mailand erhielten die Kreationen dann ihren großen Auftritt – Vor geladenem Publikum, das unter den drei Finalisten-Duos seinen Favoriten als „Best Couple Chef/Designer 2015“ kürte. Die Gewinner: Maria José Jordan und Paula Cademartori, die für Lateinamerika an den Start gingen. Das gleiche Team hatte sich zuvor auch bei einer großen Online-Abstimmung auf der Webseite der Vogue ITALIA durchsetzten können. Dort begeisterten Maria José Jordan und Paula Cademartori mit ihrer feinen Abstimmung zwischen Modedesign und Gericht bereits das breite Publikum.

Vogue ITALIA kürt Xiao Li aus China als beste Designerin
Große Spannung versprach eine weitere Auszeichnung: „Best Designer“, ein Sonderpreis, über den eine ausgewählte Fashion-Jury um Franca Sozzani, die Chefredakteurin der Vogue ITALIA, abgestimmt hatte. Hierfür wurden nicht nur die Kreationen der drei Finalisten, sondern die aller teilnehmenden Modedesigner in Augenschein genommen. Kreativität, Umsetzung, Stil, persönliche Handschrift – Eine Kombination, wie sie Xiao Li aus China am besten vereinen konnte.